Winterpokal:
Screenschots unten an
Bikealltag Stahl Renner: nach den letzteren feuchten Ausfahrt heute mal mit dem Lappen um den Stahl Renner gewienert. Keine 10 Minuten und der Hobel war wieder sauber wie nix.
Bikealltag Volotec: das Bike werde ich heute nochmal bei der hinteren Bremse “packen”. Nachdem ich beim letzten mal die Bremsen kontrolliert hatte und auch wenig gereinigt, ist mir ja die unterschiedliche Belagstärke an der hinteren Bremsanlage aufgefallen. Ich hatte die Beläge einfach vertauscht, um sie so nochmal etwas gleichmäßiger abzunutzen und nicht schon wieder dirket einem Wechsel unterziehen zu müssen. So will ich denn heute nochmal die Beläge ausbauen und alles fit machen.
Die Woche hatte ich dann aber doch schon so zwischendruch eine neue Kette bei 21.207km verbaut. Ging mal eben so zwischendruch in der Fa. als etwas Luft war. Die alte einfach am Connex 9-fach Kettenschloss gelöst, die neue um ein Außenglied gekürzt und anschließend die neue durchgezogen und wieder mittels Connex 9-fach Kettenschloss verriegelt.
Bike nachgedacht: zunächst mal folgendes, ich habe zur zeit ein “Gewichtsproblem”. Aber keine Angst ich habe nicht zugenommen, sondern liege eher deutlich unter den von mir bisher als Wohlfühlgewicht von 85kg.
Es ist ja so, daß ich mir über Jahre hinweg meine Gewicht erarbeiten musste. Das fing so mit knapp über 21 Jahren an, wo ich es leid war, daß mir trotz Gürtel ständig die Buxen über´n Arsch gerutscht sind. Zu dem Zeitpunkt startete ich meine “Kariere” in einem Fitnesstudio, wo ich dann mal beraten wurde auch ernährung – u. regenrationsstechnisch. Von da an ging es ständig Bergauf.
Über die Jahre hinweg konnte ich mich dann über die 83kg ( min. BMI für meine Körpergröße, obwohl ch da nicht viel drauf gebe, aber so als Richtlatte ) hinwegarbeiten. In den letzten Jahre hatte ich fast kontinuierlich ü. 85 kg teilweise 88kg, was man aber auch nicht sah. Das Gesamttraining was ich so über die regelmäßigen Zeiträume betrieb, vesrchaffte mir eine gute Portion an Futter an Gesundheit und Reserven in den verschiedenen Bereichen. Gut ich war nie spezifisch wo stark, was mir aber auch nix ausmacht., da stehe ich drüber.
Wenn einer schneller und weiter als ich läuft, dann kann ich zwar nicht mithalten, dafür pumpe ich dann aber auch noch eine entsprechend hohe Anzahl an Liegestütz weg.
Begonnen hatte alles mit der letzte großen Tour. Doch im Gegensatz zu den Jahren davor, macht es mir im Momment nicht viel aus, weniger, also deutlich unter meinen bisherigen 85kg zu liegen. Weder beim Laufen, beim Krafttraining, “Gartenarbeit” noch beim Radfahren zeigen sich Schwächen.
Jetzt will ich das aber auch nicht so expliziet übertreiben mit dieser Betrachtung, denoch behalte ich es im Auge. Weil es ist so, daß die Nährstoffzufuhr bei mir immer so ein Ding ist.
Im Grunde genommen esse ich recht gut und reichlich, bin auch kein Kostverächter, auch wenn ich auf eine ausgewogene Ernährung schaue, nicht übetrieben, aber es schmeckt halt auch. Aber wenn es mal wieder heftig wird bei mir, trainingsmäßig, neige ich dazu, zu wenig im Balch zu haben. Folge: Akku leer, ausgesaugt, finish.
Und dann ist wahlloses Kalorien zuführen angesagt. Tüte Chips, Curry- Wurst- Pommes- Rot- Weiß mal eben so zwischendruch ? Wo ist das Problem ? Ich kann es genau sagen, es geht tierisch in´s Geld und wenn die Wampe mal wieder vollgestopft iss, ist´s auch mit dem Training wieder so´n Ding.
Warum das so zur Zeit ist kann ich nicht mal genau sagen ? Folgende Gründe könnten in Frage kommen. Einen allgemeine Hormon- oder allgemeine Umstellung des Körpers aufgrund eines neuen Lebensabschnitts. Kommt so ca. alle 10 Jahre vor. Oder durch die leichte Umstellung des Trainings. Bis “gestern” hatte ich einen mehr oder weniger regelmäßigen Trainingsplan. Jeder Tag hatte so seine Trainingseinheit. Verschoben oder ausgelassen wurde nur, wenn´s halt zeitlich nicht mehr machbar war.
Nun habe ich, weil ich gemerkt habe, daß einzelnen Traingsschwerpunkte wie zB. die läuferische Kondition, oft nicht ausreichend zum Zuge kam, weil schon wieder die nächste Einheit anstand ( ich trainiere ja umfassend, als neudeutsch cross ), den Trainingsplan ( im Kopf ) auf Blöcke umzustellen. Also abwechsende Einheiten wie das Laufen in drei Tagesabschnitten zu machen und zwischenzeitlich, also in den Pausentagen von der läuferischen Kondition, mich der “Gartenarbeit”, zu widmen. Denn gerade die war in der Vergangeheit immer wieder in´s Hinterteffen geraten und das fand ich schade. Einzig fix geblieben sind die Tage mit dem Menthaltraining, weil´s am Wochende nach dem Frühstück einfach passt. Aber auch hier ist zusätzliche Variablität nicht ausgeschlossen.
Diese Umstellung passt schon recht gut und daß das Gewicht nach unten gerutscht ist, klappt alles bestens. Schauen wer ma´ weiter watt sich so tut.
EDIT: tja war dann doch noch gut zwei Stündchen draußen am Volotec und habe mal etwas gründlich sauber gemacht, was ja im Zuge des Kettenwechsels sinnvoll war.
Bis denne 

