03. The man behind the scene 1.2

Ich will mich nicht lange mit persönlichem Kram aufhalten. Es gibt eigentlich auch nicht viel über mich zu erzählen, zumindest nicht an dieser Stelle, somit sorry. Nur ganz kurz: männlich, ca. 83-86kg schwer, 1,88 groß und 87cm Schritthöhe.

Und at last: wie kontaktieren Sie mich ? Wie kann ich eine Frage stellen ? Wie kann ich eine Artikel kommentieren oder ein Bild zur Verfügung stellen ?

  1. Nun das mit dem kommentieren geht auf zweierlei Weise. Das einfachste ist, den jeweiligen Artikel in der Überschrift anklicken, dieser Artikel erscheint nun als einzelnen Seite, runterrollen zum Ende und dort seine Kontaktdaten eingeben und schreiben ( die Mailadresse ist nicht öffentlich einsehbar/ nur für die Administration ).
  2. Der zweite Weg wär, sich einfach eine kostenlosen blog unter www.wordpress.de selbst erstellen – man muß ja nichts schreiben, einfach nur einen Nickname anlegen – und sich dann über seine blog einloggen und kommentieren. Das erspart das immer wiederkehrende einsetzten der Kontaktdaten.

Ein paar Pics von mir als Biker ( irgendwie klappt das mit der Ansicht der Bilder nicht sonderlich. Wer sie aber als Ganzes sehen will, braucht sie nur direkt anklicken. ).

MeDSC01455

auf einer Heimattour

me36 ritzel 46

inkognito – 36 Kettenblatt

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

…ein älteres Bild von „mich“ bei einem Leih-MTB Ausflug in Mittenwald zum Isarursprung…

DSC03740 Me

Edit 15.12.2013: inzwischen ist hier auf dem Tausendkilometer Blog einiges passiert. Über das Jahr hinweg mußte ich ihn etwas „aufräumen“ und so ist ein zweiter Blog entstanden, der Testcenter, Sport & Training Blog.
Dort kann man, wenn man gewillt ist, auch noch die eine oder andere Info über meine Person „rausziehen“. Hauptsächlich habe ich aber dort den einen oder anderen Testbericht verfasst ( wovon ich auch einige schon in meinen Liebelingsforen „herübertransferiert“ habe ) Ich hoffe mal nicht zum Unmut der dortigen Chefetagen. Das gerade mit Bezug auf immer wieder auftauchende Firmennamen, neudeutsch Label. Es ist aber bei mir einfach so, wenn man mal was gutes gefunden hat, nur schwer von den guten Gewohnheiten Abkehr nimmt.

Und ja, es wurde schon an der einen oder anderen Stelle gesagt, ich schreibe recht gerne, aber bei weitem nicht so viel wie mir im Kopf rumschwebt. Letztendlich brauche ich ja auch noch Zeit für das „Leben“ und Essen & Schlafen muß ich ja auch mal.

Edit 07.11.2016: es kam da die Frage auf, was mache ich eigentlich außer dem Radfahren ? Nun ja, dieser Blog und meine ganzes Rumgeschreibsel möge den Eindruck erwecken ich sitzte eigentlich nur auf dem Rad und tippe drüber. Zweckmäßigkeiten wie Essen, Duschen und Schlafen füllen den Rest meines Tages. Dem ist aber nicht so.

Zunächstmal dargelegt wieviel ich tatsächlich netto Radfahre. Da ich einen Job habe ergibt es sich, das ich da ja hin und eben wieder nach Hause muß. Es herrscht Anwesenheitspflicht. Die einfache Fahrt, also sagen wir mal morgens noch vor der Rush Hour dürfte so rundgerechnet bei 30 Minuten liegen. Würde am Tag 1h ausmachen, schön gerechnet. Denn Nachmittags sind´s eher 45 Minuten und auch morgens muß man dann schin gut durchkommen.

Mit dem Fahrrad brauche ich in etwa 50 Minuten, sagen wir also mal 1h pro Strecke. Macht dann auf den Tag gesehen 2h, ergo 1h länger als mit dem Auto. Diese 1h verteilt sich aber nun auf morgens und nachmittags. Morgens stehe ich dafür eine gute halbe Stunde eher auf. Es ist mein persönliches Vergnügen und niemand kommt zu kurz. Klar, liegen ja noch alle in den Federn.
Nachmittags bleibt dann noch grob eine halbe Stunde netto über die ich als Freizeit dranhänge. Wenn ich das also real betrachte, brauche ich nur eine halbe Stunde länger als mit dem Auto.

Große oder viele Radtouren sind eher spontan und über´s Jahr gesehen auch eher wenig. Echte Radfahrer sind da jedes Wochenende unterwegs, also zumindest einen Tag am Wochenende. Gut das ich da so entspannt bin.

Übrigens, dadurch das ich radel brauchen wir kein weiteres, ein drittes, Auto und sparen so nicht nur das Auto, sondern auch all die Nebenkosten. Und für´s Radfahren brauche ich nur einen Bruchteil dieser Nebenkosten. Der Rest ist nur „für schön“ oder eben weil´s Spaß macht.

Naja und da ich so gut wie kein TV schaue, sondern mich lieber aktiv in Freizeit, Foren oder eben hier im Blog rumtreibe, schaut es so aus, alsdas ich nur Radfahren würde.

Also dann viel Spaß beim weiter stöbern, ciao

3 Antworten to “03. The man behind the scene 1.2”

  1. Yquem Says:

    Sehr schön, ein veritabler Athlet. Weiter so.
    Gruss Y

    • alex Says:

      Naja sagen wir es mal so, blöd vorn der Glotze hängen ist nicht mein Ding und draußen ist ja immer irgendwie am schönsten. Egal was man macht. 😉

  2. 🔆Sigrid🔆 Says:

    Immer woanders – immer draußen! Liebe Grüße Sigrid 🙂

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