01. New MTB/ wo geht´s hin ?

so mal zunächst ganz kurz abgefasst, wo geht´s hin ?

da ich mit meinem jetzigen bike schon den ein oder anderen kilometer gemacht habe und es gottseidank auch vollgefedert ist, habe ich gerade im rahmen des winterpokals diverse ausflüge in´s gelände, wenn auch nur leichtes bzw. vorsichtig gefahren, gemacht.

zu einer proargumentation für das MTB fahren kann ich sagen, spaß haben bei wind und wetter, egal auf welchem untergrund oder zustand, wechselhafte körperliche beanspruchung an kraft, ausdauer und geschicklichkeit/ handling.
natürlich ist das ganze nicht so einfach umzusetzten ohne entsprechendes „gerät“.

hierzu stelle ich verschiedene gedankliche überlegungen an. zunächst lasse ich die frage des budget etwas außen vor ( man will sich ja auch nicht völlig frustieren ). das hat aber auch den hintergrund, sich erstmal schlau zu machen, was gibt es und was will bzw. bräuchte ich ?

part I welche bikes kommen da in frage ?

hierzu muß man sich erstmal die frage stellen wo will ich wie fahren. das wie ist schnell beantwortet: sorglos, sicher, engagierte, aber keine wettkämpfe und nix extremes.

bedeutet weiterhin um auf das wo zu kommen: gelände ja, straße auch, aber mehr zwangsläufig, im gelände selbst praktisch allett watt so gibt, also von der waldautobahn mit schotterwegen über leichte hügelige geländeläufe, buckelpisten & wurzeltrails aber auch berg rauf und auch berg runter. aber definitiv nicht downhill ( full speed berg runter ) – weil das wieder mehr mit seinem fullspeedcharakter in´s extreme fällt, zumal dafür dann auch wieder kleidungsmäßiges equipment ( protectoren ) bräuchte.

federwege: bedeutet weiterhin, ein bike sollte schon etwas federweg haben und da es im moment so bei je bescheidenen V 63mm/ H 76mm liegt, sollte es min. 120mm V/ H sein. mehr als 150mm muß es aber definitiv nicht sein, da nach meinem bisherigen wissensstand dann auch schon der „extremer“ fahrbereich anfängt.
aber ! auch hier hat es inzwischen eine veränderung gegeben. zum einen geht der trend bei den herstellern zu mehr federweg, also in richtung 150mm, womit sich dann auch die kathegorie all- mountain aufgesplittet hat in all- mountain und all- mountain plus. ein trend den ich befürworte.

gewicht: natürlich sollte das fahren spaß machen und mit einem bike durch gelände zu zockeln, wo man mehr gewicht mitträgt als unbedingt nötig muß ich nicht haben. hier kommt jetzt aber schon ein wenig (viel) die preisliche betrachtungsweise mit in´s spiel. carbon heißt das zauberwort ! ja ist ein geiles material und ja ich habe auch vertrauen in dieses highteczeug. aber, auch ein sehr gutes alubike kann so um die 12kg marke wiegen, kostet aber dann auch erhelblich weniger, als ein gleichausgestatteter proband mit carbonbauteilen. und für gewichtsvorteile von nur 300- 500g tausendeuroplus auszugeben halte ich dann nicht für sinnvoll. ( sollte ich wiedererwartend mal zu richtig viel „asche“ kommen, lässt sich dieser punkt gerne noch mal rationell und auch emotional mit mir selbst diskutieren. )

ausstattung: ja auch da gibt es deutliche unterschiede. natürlich ist etwas neueres immer besser als etwas älteres. gerade im bereich der schaltungen, bremsen und federungen hatte man in der vergangenen jahren einige fortschritte gemacht. aber auch hier kommen so ein zwei betrachtungspunkte zum tragen, die sagen, eine alte bewährte entwickelung könnte sich mehr rentieren, als ein neues highlight. umwerfer ( schaltwerke ), lenker, sattelstützen aus carbon anstatt aus solidem alu ? wo liegt der tatsächliche gewichtsvorteil unter dem strich im vergleich zum preis, auch immer ein auge auf langzeithaltbarkeit von einem eher unerfahrenem user ?

weiter in der thematik geht es hier <klick>.

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