kettenblätter Truvativ Firex C3.1

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so für meine bisherige zahnkranzbestückung der Truvativ Firex C3.1 kurbel vorne habe ich gestern einen dealer in DO ausfindig gemacht, der für „nachschub“ = umbaumöglichkeit sorgen kann und zwar wie folgt/ alle rot und kursiv gekennzeichneten zahlen sind als übersetzung vorhanden:

für die kleinste übersetzung/ lochkreis 64mm
22,24,26,28 zahnung zu je 9,00 euro

für die mittlere übersetzung/ lochkreis 104mm
32 zahnung zu 17,90 euro
36, 38 zahnung zu je 19,70 euro

für die große übersetzung/ lochkreis 104mm
42 zahnung zu 21,50euro
44 zahnung zu 25,10 euro
48 zahnung zu 28,70 euro

da ich ja nun eine 26- 36- 48 übersetzung habe, kann ich nun anfangen gedanklich zu „spielen“.

so spontan würde ich auf eine kurze/ „dichte“ übesetzung setzten von etwa 28 – 38 – 48, wo ich dann nur die kleineren ändere. das wäre eine homogene stufung von je 10 zähnen.
oder ich orientiere mich am bisheringen mittleren kettenblatt ( was dann erhalten bleibt ) und wähle 28 – 36 – 42. das würde die spreitzung der gänge im oberen sowie unteren geschwindigkeitsberreich näher an die mitte bringen. dabei bleibt aber die eigentlich hauptsächlich genutze mittlere lage unberührt und somit auch das eigentliche zentralproblem, wenn es dann eins wär, weil ja nun von oben bzw. unten dichter dran iss.

diesem „spielen“ liegt die überlegung zu grunde, daß meine bisherigen bestückung mit 26- 36- 48 mir nicht passt.

datt iss ganz einfach ma so !

ich bin faul, jawohl ! und wenn es das schalten angeht, sehe ich nicht ein unnötig zu schalten oder unnötig zu trampeln wie ein irrer, nur weil die übersetzungen nicht passen. bei meinem rennrad habe ich das problem auch damals schon gelöst und nun so langsam löse ich es auch hier.
ganz grundsätzlich: ich habe ein trekking-cross fahrrad. bedeutet ich brauche keine irren berggänge, aber auch keine rennradübersetzungen.
die technik der dreifachkettenblätter sollte demnach so ausgewählt sein, daß sie ihrem tatsächlichem einsatzgebiet möglichst optimal angepasst ist. ommt noch hinzu, daß ich eben kein MTB habe ( nicht genug federweg ) weder ein rennrad  ( zus chwer und gefedert ). ich werde aber auch keine alpen damit durchqueren.

wozu brauche ich dann ein kleines kettenblatt ( 26 zahung ) vorne, wo ich schon an der kleinsten steigung oder gegenwind trampel wie ein wahnsinniger, zumal ich ja hinten auch noch ein neunfachritzel drauf habe, was mir die spreizung des vorderen kleinsten ketten blattes auch nochmal ermöglicht ?

normalerweise orientiere ich mich am mittelren ketten blatt ( bisher eine 36 zahnung ). aber genau die nutze ich am meisten, da es ja im grunde genommen immer mehr oder weniger geradeaus geht.aber genau die könnte genau um 2 zähne größer sein, sodaß ich meine bisherige hintere übersetzungsbreite besser nutzen kann.
demzufolge ist dann aber das kleine kettenblatt mit 26 zahnung zu klein. es muß also größer werden.

dem wiederrum zufolge ist das große mit 48 zahnung, jetzt aber wirklich deutlich zu groß. das habe ich als kleineste möglichkeit an meinem rennrad. mit sowas fährt man locker 40km/h und mehr. aber die fährt man nicht mit enem trekking cross fahrrad, es sei denn man hat beine wie ein gorilla oder etwas mehr als 10% gefälle – dauerhaft versteht sich. ich muß sagen, da kann ich ohne bedenken die kleinste möglichkeit mit 42 eventuell, aber wirklich nur eventuell 44 zahnung wählen.

mit dem 42 großen kettenblatt könnte ich von oben herab eine enge abstufung nach unten erreichen erreichen. dann käme so dicht wie nur geht gefolgt das im gegensatz zum ursprünglichen mittleren kettenblatt eine 38 zahnung.
das würde mir ermöglichen den oberen geschwindigkeitsberreich relativ gut abzudecken, unter der berücksichtigung der trittfrequenz und auch kettenlinie, die dann auch mal etwas „überschnitten“ laufen könnte ohne dabei gleich die gesamtüberstetzung arg zu beanspruchen.
leider lassen mir aber gerade diese beiden kombinationen nicht viel luft für die übersetzung nach unten. denn die differenz zu den jeweiligen blättern beträgt gerade mal 4 zähne. eng aber ideal unter den bisherigen gesichtspunkten.
das größte kleinste blatt mit 28 zahung würde aber wieder einen irren sprung von 10 zähnen bedeuten.

so und jetzt rätsel ich, wie stell ich es an. ich meine plan a. die kette wird bald runter kommen, dann wird auch das hintere ritzelparket runter fliegen oder plan b. welcher aber noch gecheckt werden müsste, ist es möglich ein mittleres kettenblatt ( 32 zahnung ) zum kleinsten zu machen ?
so grob, technisch gesehen wird wohl nur plan a. greifen können.

-schnitt

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