15.428 & 30.827km/ 27.09.2014

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Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: kühl ist es geworden diese Woche. Zumindest an zwei Tagen früh morgens. Einmal knapp über 10c° und einmal nur 6,5c° auf der offenen Strecke. Da war ich echt froh gute Klamotten zu haben und auch Langfingerhandschuhe tragen zu können. Nachmittags war´s allerdings meisten recht angenehm warm. Gut etwas külher Wind, aber bei Sonne durchaus angenehm.

Am Dienstag, nach der Ankunft, habe ich beim Stahl Renner mal wieder Luft nachgefüllt am Hinterrad, um genau zu gehen. Einige Zeit später, ich stehe so in der Küche, das Fenster ist auf kipp, macht es auf einmal „zischschschsch“.

Der Reifen war platt wie Flunder, also wurde ein frisch geflickter Schlauch reingemacht. War wohl der No-Name-Schlauch, der sich da von Acker gemacht hatte. gab ein feines kleines Loch.
Test: Noch mal eine gute Chance das neue Flickzeug zu testen. Denn das mit dem nachflicken hatte so nicht geklappt.

Am Mittwoch morgen mußte ich mich dank erschlaffter Akkus am Vorderlicht einige Meter mit der Stirnlampe behelfen. Dann kam aber ein anderer flotter Radler des Weges, in dessen Lichtschatten ich mich dann hängen konnte. Der fuhr zwar nur bis zum Kraftwerk und sein Tempo war schon arg, aber auch schwankend. Genauso schwankend wie sein Fahrstil. Für seinen Sprints bis knapp unter 30km/h mußt er richtig stemmen, während ich mit der fetten 53-16er Übersetzung nur ein zwei Kurbelumdrehungen mehr machen mußte. Ob er sich wohl angefordert fühlte durch mich ?
Denn nach dem Stirnlampeneinsatz bin ich erst mal langsam los. Da hat er sich wohl gedacht, den pack ich mir jetzt ein. Pustekuchen, aber trotzdem für das Fahrrad was er hatte war das schon ein respektabler Speed, also so im Schnitt. Vielleicht war er aber auch nur zu spät aufgestanden ? Denn wer tut sich da an, auf so einem Rad den Speed anzukurbeln ? Egal.

Resumé für Mittwoch & Donnerstag, wo ich dann den zweiten Akkusatz zum Einsatz brachte: eventuell brauche ich dann doch mal dieses Jahr zwei frische Sätze Akkus.

Freitag war nicht viel großes Los. Am Nachmittag war ich mal richtig klasse Laufen und für Samstag…

Bikealltag Volotec: …so zum Abschluss der Woche, also heute, hatte ich mich dann doch mal entschieden das Volotec raus zu kramen. Hintergrund ist auch der, das ich eine Radbekannten dazu anstacheln konnte über eine Verlängerte Anfahrt zur heutigen Postabholung mit zu fahren.

Dabei ging es nach dem Treffpunkt am Kanal erstmal kanalabwärts bis zur Marina Rünthe und dort dann eben auf die Trasse Stockum – Werne – Unna/ Kaserne. Jene aber nicht ganz durch, sondern an der Gabelung etwa Höhe Ortseingang Kamen, rechts runter am Friedhof vorbei, über eine einigermaßen gut brauchbare Verbindung Richtung Sesekradweg. Dort aber eben nicht über den Sesekradweg weiter, sondern über die frisch eingepflegten Passage Körnebach Kamen- DO-Kurl und dann weiter über die Passage soft DO-Kurl – DO Kurler Busch.

An der Fa. angekommen zeigte die Uhr was von knapp ü. 38km und 2:05h Fahrzeit. Auf der Rückfahrt konnte ich bei einer Gesamtstrecke von 59.04km eine Gesamtfahrzeit von 03:04h raukurbeln.

Zunächst bin ich noch recht locker los. Klar, bis etwa Höhe hinter dem Seepark Lünen ist immer was los, sprich Fußvolk und Hundehalter. Groß Gas geben lohnt da nicht, jedenfalls nicht, wenn das Wetter recht gut ist.

Dann, ich ahnte es aber schon, packte mich irgendwas. Vielleicht waren es aber jene Worte/ Zitat: Schnappatmung und Laktat waren Dauer-Normalzustand… die mich anstachelten. Also ging es zunächst gemäßigt los.
Anstart war der Horstmarer Loch Track, dann rüber erst mal auf den Sesekeradweg rüber auf die Kuhbachtrasse. Zwischendurch gab es noch einen den Seseke Short-Cross Track.
Teilweise haarnadelfein trampelt man, den umgepflügten Acker zur linken Seite und auf der rechten Flanke lauert Gebüsch mit Abhang zur Seseke, einen wirklich nur reifebreit-schmalen Pfad entlang.

Von dort ab gab es dann die nette Passage Kuhbachtrasse – Halde großes Holz. Weiter ging es über den schon im Sommer ausgefahrene Halde großes Holz Cross Track mit nur einer kurzen Umfahrung Richtung Beversee um den unschönen Parkplatz der Fitnessbude am Yachthafen zu umgehen.

Ab dort war dann mehr oder weniger Strecke bolzen im großen Gang am Kanal entlang. Das waren dann satte 21 Kilometer samt Gelände- u. Steigungsausflügen, kurzer Fotostop am Preußenhafen in nur 59 Minuten. Gut iss jezz kein Wettkampschnitt, aber egal…

Bikebilder: diese Woche gab´s dann jene Bilder…

DSC04203 Top early morning

DSC04202 Top early morning

DSC04201 Top early morning

DSC04215 Top Early Morning 2

noch ein Bilde von dem Homerun nach der Samstagstour

DSC04232 Top

…ein paar mehr stecken hier.

Schönes Wochende noch.

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