…ein „Fuchs“ !

by

…und sonst ?/ Newsticker/ Test/ Bikebilder: so nachdem ich mir ja ein Smartphon besorgen wollte, übrigens mit der super Hilfe vom Chef des Rund um´s Rad, ist es dann ein IceFox Thunder geworden, hier mal ein paar Zeilen zu dieser Geschichte.

Kurze Vorgeschichte, sehr individuell, wo dann eventuell einige mit den Augen Rollen werden. Das ist eine kleine fotografische Auswahl meiner Vorgängermodelle…

DSC04596 Mobilseries

  • nicht mehr im Hause befindlich, ein Nokia 6250, war mein zweites Mobil, damals aber neu erworben, samt Vertrag beim örtlichen Anbieter. Da war dann irgendwann der Akku nicht mehr so prickelnd. Kein Wunder, so wie ich es im Kopp habe, lief das Teil auch gute 6 Jahre am Stück durch.
  • Ein Nokia 5140i – ja ich war und bin tief im Herzen immer noch ein Nokia Fan, denn die intuitive Menueführung war einfach genial. Auch jenes Mobil hatte eine nicht ganz unerhebliche Laufzeit, bis dann das Problem mit dem Akku wieder auftauchte und auch der Speicher vom internen Telefonbuch zu klein wurde.
  • Ein Samsung B2100 mit dem ich halt bis vor kurzem meine mobile Kommunikation abgewickelt habe. Das Teil ist immer noch völlig intakt, aber aufgrund der Umstände war halt eben „Nachschub“ angesagt.

Ja soweit die Vorgeschichte. Man sieht also, ich stehe auf so robuste Mobils, was sich einfach aufgrund meiner berufliche Laufbahn, Schreiner und Montage, lange Zeit bewährt hatte.

Neuzeitlich mache ich zwar keine Montage mehr, bin aber immer gerne draußen unterwegs und hin und wieder wird auch mal wieder der „Hammer geschwungen“. Groß aufpassen, das da dann was nicht dreckig werden dürfte oder gar mal einen Plumps macht…

…Fehlanzeige ! Datt mutt datt ab – iss einfach so.

Nun ein zwei Worte zu der Situation jetzt. Wie ich ja mal angedeutet habe, gibt´s da eine neue Situation mit meinem männlichen Nachwuchs.
Dabei zeigte sich mir, daß ein wenig mehr Kommunikation ganz gut sei und auch die eine oder andere App hilfreich sein könnte.

Ich entschloss mich also ein Smartphon anzuschaffen. Ganz nebenher dachte ich mir so, eine eigene Mobilfunk Sim, wäre dabei hilfreich. Denn bisher wickle ich die zwei drei privaten Mini-Telefonate über die Fa. ab. Die sind darüber auch nicht so traurig, müssen so ja letztendlich auch nicht wissen wo ich wann unter welcher Nummer zu erreichen bin. Es gibt nur eine Nummer, vierundzwanzig Stunden lang und gut iss.

Aber die nun eventuell öfters anstehende privaten Geschichte, wollte ich dann doch auch nur privat abwickeln.

Also sah mein neues Profil ein Outdoor-Mobil vor, was zwei Simkarten aufnehmen kann, und die zwar erweitereten, aber immer noch bescheidenen kommunikativen Aufgabenstellungen bewälltigen kann.

Als sich dann hier die gesundheitliche Lage etwas beruhigte, erinnerte ich mich an den Test bei Rund um´s Rad und funkte kurzerhand mal Macher an – man kennt sich halt. Jener bestätigte mir die Machbarkeit des geforderten Profils und gab mir sogar noch eine super Quelle für den Erwerb mit an die Hand.

Also schlug ich zu, wenngleich ich auch schon ahnte, oder auch eher nicht, was da auf mich zugerollt kam.

Ich und Smartphone ?
Zwei Welten treffen aufeinander !

Das ist dann auch der Zeitpunkt ( mal wieder ) den von mir im radforum.de eröffneten Thread hier einzustellen. Auch dort wurde mir bei der Suche gut geholfen, Alternativen genannt, auch wenn nicht alles so hilfreich war. Aber so iss datt eben. Gute Tips habe ich auch in Sachen Software bzw. Telefonbuchkopie erhalten.

Stichwort Telefonbuch: für Mobile Kommunikation sind ja die Kontakte immer das Thema. In meinen bisherigen, zumindest aber in den beiden Vorgängermodellen, wurden alle Kontakte auf dem internen Spicher abgelegt. Schlicht und ergreifend deshalb, weil SIM-Speicher ja irgendwann voll sind, ergo zu klein.

Das war dann auch so mein erster Punkt, wo ich Bedenken hatte, wie man jene „Kuh geschmeidig vom Eis“ bekommt. Alles abtippen, mitsamt einer potentiellen Fehlerquote ? Das war nicht mein bevorzugter Plan.
( Irgendwann nach der Inbetriebnahme ging mir aber ein Licht auf. )

Kurz ausgeholt: am letzten Arbeitstag hatte ich noch eine IT-Mann aus unsere Fa. darauf angesprochen. Jener meinte nur, alles kein Thema, via USB anschließen und Daten rüberspielen. Ganz ehrlich, skeptisch war ich da von Anfang an. Stutzig machte mich dann auch die Äußerung:“…und dann spielen wir einfach alles auf deinen Googleaccount, wo dann ja eh die Synchronisation drüber läuft.“

Ganz ehrlich, das kam mir doch mehr als komisch vor. Wiso synchronisiert sich ein Mobilteil mit einem Googleaccount ? Das war mir nicht nur nicht erklärlich sondern fand ich dann auch irgendwie bedenklich. Klar von Euch weis das jeder, aber ich ? Schaut euch doch die Mobils an, die ich bisher hatte.

Der Begriff Steinzeit trifft es schon recht gut. Lache da ja auch gerne selber über mich.

Und hier wird die Gechichte interessant. Das Neuteil traf ein, ich hatte die Info aus der Fa. und brauchte letztendlich noch eine passende eigene & private SIM. Also quasi kurz bevor das Christkindchen kam, noch ma´ in den örtlichen Discounter „geflogen“ und sich entsprechend versorgt. Gut iss ja, daß man inzwischen Nachwuchs hat und die älteste Tochter mit solchen Dingen ganz anders umgeht, als Papi.
Nach kaum zehn Minuten hatte sie die SIM drin, das Mobil angemacht und das Guthaben aufgeladen. Toll – fand ich. Doch dann kam das Ding mit dem Googleaccount.

Ein paar Tage vorher hatte ich mal den offiziellen Account gescheckt und – oh siehe da – einige brauchbare Fa.-Kontakte gefunden. Wenn Anmelden, dann dort. Und so meldete mich meine Älteste dort an. War zwar wieder etwas harkelig, da so ein Smartphon a. eine winzige Tasttatur hat die dann b. auch noch anders strukturiert ist.
Es brauchte also ein paar viele Versuche bis ich da drin war. Denn mal eben blind das Mörderpasswort runtertippen mit den Wurstfingern war nicht.

Gut irgendwann war ich dann drin.

Über die Feiertage hinweg spielte ich dann immer wieder mit dem IceFox rum. Learning by doing, denn die beiligende Gebrauchtsanleitung war selbst mit Lupe und Lesebrille eine Zumutung.

Das ach so einfache Auslesen und überspielen via USB der „ollen Möhre“ wollte dann aber so nicht funktionieren. Mit dem windowsgestützen PC meiner Tochter, Apple mag das Samsung gar nicht, bewaffnet startete ich ein paar Versuche. Bin aber immer nur an den Punkt gelangt, das der Rechner das Mobilteil als Modem nutzen kann – weiter nicht.

What´s up: zwecks externer familliärer Kurzkommunikation klappte dann recht schnell. Wie der

Wecker: wie die Schlummerfunktion geht, mußte ich erstmal rausknobeln und beobachten. Iss´n bisschen tricky finde ich, vor allem wenn´s dann morgens soweit iss. Wird aber wohl, jedenfalls hoffe ich, eine Gewöhnungssache sein.

Googleaccount: ein mir wichtiger Punkt, was mir auch irgendwie keine Ruhe ließ. Basis war der Gedanke, das ein simples Passwort auf dem Mobil jederzeit Zugang zu einem offiziellen Account schaffen kann, behagte mir nicht. Zum anderen wollte ich ja auch nicht unbedingt unterwegs meine Emails lesen und bearbeiten. Die Synchronistaion der Mailaccount kann man aber im Adroidmenue abstellen.
Die Kontakte die ich brauchte wurden dann via CVS Datei exportiert und in einen neuen, eigens dafür eingerichteten Mailaccount geschoben/ importiert. Ein paar Kontakte, gut 80 Stück plus, mußte ich aber dennoch per Hand übertragen. Gut das Feiertage manchmal viel Zeit lassen.

Jetzt steht noch der zweite Simkarteneinbau an und dann mal schauen wie das so geht.

Ein paar Punkte die mir so bisher aufgefallen sind, wertungsfrei in den Raum gestellt:

  • beiligende Gebrauchtsanleitung ist selbst mit Lupe und Lesebrille eine Zumutung
  • der Download einer deutschprachigen Gebrauchtsanleitung – extra auf der Homepage ausgewisen und von mir auch so ausgewählt – ist dann doch in „english“. Da habe ich dann keinen Nerv drauf, ich meine für ein paar einfache Hinweise die da noch sein könnten…
  • bisher habe ich noch kein KFZ Ladekabel gefunden, steht also noch im Raum
  • der Kopfhöreranschluss ist zwar ein handelsüblicher kleiner Klinkenstecker, durch die sturz & wasserdichte Kunststoffummantelung passt aber leider keiner meiner herkömmlichen Kopfhörer ( oder ich bin zu blöd dafür/ die mitgelieferten sind für Musiksound nicht so der Burner, der simple Headset-Test, sprich Telefonieren steht noch aus )
  • eine Bierflasche lässt sich problemlos öffnen ( war aber nur ein einmaliger Spaßtest )

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: