741km/ 27.12.2015

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Bikealltag The Cure – Forest/ Biketouren/ „Plattfuß“/ Biketouren Bilder: so die Feiertage sind so langsam rum, gestern war´s nochmal heftig. Den ganzen Tag rumhocke und immer irgendwie was in sich hinein futtern. Klar alles in netter Gesellschaft…
…aber den ganzen Tag ?! Ne´ also, dafür bin ich definitiv zu alt.

Und so wurde dann noch gestern am frühen Abend ein Radfahrtreffen im Radforum.de auf die Beine gestellt. Gefahren wurde dann auch so wie von mir vorgschlagen. Erst den…

…und sonst ?/ Neewsticker/ „Vor Ort“: ja hatte ich das eigentlich erwähnt ? Der Brückenschlag ist gemacht worden !

Der Kollege hier aus dem Dorf hatte es in der entsprechenden Onlineausgabe, ach guck an, wer suchet der findet, gelesen und mir dann mitgeteilt. Also mußte ich da natürlich heute hin, auch wenn man die Brücken noch nicht nutzten könnte. Wer wird auch schon soviel erwarten…

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Gefällt mir gut, schaut schon super aus und lässt auf baldige Fertigstellung hoffen. Ja ich sehe das durchweg positiv, auch wenn es gerade zu dieser Aktion in der Verganegheit etliche Stolpersteine gab.

Spannend, auch gerade für mich, wird aber auch sein, was die Planung und wie dann die Arbeiten an der Halde Radbod aussehen werden ? Wird dort alles totkultiviert oder wird auch noch die eine oder andere spaßig-lustige CX/ MTB-light Ausfahrt machbar sein ?

Egal, wir haben uns dann da auch mit dem Kollegen aus dem Dorf getroffen, während die weibliche Tourenbegleitung in meinem Claim ansässigen Pennymark eine Parkposition bezog.

Gut wir tarfen uns, es wurde gleich gequatscht, was eigentlich auf der ganzen Tour so war und dann schob ich mal die Truppe an. Denn sonst hätten wir auch samt Bikes ein örtliches Lokal ausuchen können und dort Kaffee Kuchen bestellen.

Die weitere Runde war ja bekannt. Am Kanal entlang nach Osten, dann Nordkurs Richtung Ahlen…

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…weiter bis nach Drensteinfurt. Zwischendurch mal die Digicam gezückt um Sonnenstrahlen einzufangen.

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Wieder anhalten und Bild machen…

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Dann wieder weiter in Richtung angesetztem Stadtziel, nicht aber auch mal ohne kleines Futterpäuschen machen. Ich schob mir zwei gebastelte Stullen rein, ein Busstationshäuschen bot Windschutz.

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Dann kamen wir aber doch in Drensteinfurt an. War recht entspannt bis dorthin. Auch wenn die eine oder andere windoffene Passage mal mehr Pedaldruck abverlangte. In Drensteinfurt sind wir auf meinen Wunsch hin mal zum Schloss gefahren. Jenes liegt quasi schräg recht hinter dem Eishaus, was leider geschlossen hatte, also das Eishaus.
Koffeeinhaltiges Heiß- oder Warmgetränk wäre passend gewesen, schade.

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Gut wir sind dann bei einen Italiener kurz eingekehrt. Ich hatte ein Süppchen, die Mitfahrerin Nudlen und die männliche Begleitung Pizza, dazu jeder noch einen Cappuccino. Dann ging es wieder weiter. Ziel war die recht frisch entdeckte Verbindung II Drensteinfurt – HAM Bockum Hövel zu fahren. War dann auch schnell gefunden.

Am Ortseingang Bockum Hövel gab´s noch einen Kurzstop an der Klostermühle Bockum Hövel.

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Weiter auf einer ebenso bekannten Verlängerung jener Verbindung und schon standen wir am Adolf-Brühl Stadion Eingang.

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Da war uns dann aber auch klar, das wir mit so wenig Fahrzeit keinen Feierabend machen wollten. Und so bot sich dann meine Idee an, noch ein wenig Sightseeing zu machen. Erstmal „quer“ rüber…

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…in Richtung des ersten Ziels. Dann rauf auf die Halde Radbod. Höhenmeters samt Fahrzeit sammel und…

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…auf dem „Donwhill“ mal wieder einen Plattfuß eingehandelt. Leider hatte ich zwar einen passenden Schlauch mit dabei, jenerwelcher aber mistigerweise das falsche Ventil hatte. Und das bekam ich nicht durch die Ventilbohrung in der Felge.
Der Kollege hatte zum Glück einen Schlauch mit passendem Ventil mit dabei. Auch wenn der Schlauch ansich nur für Rennräder passen sollte, für die nächsten Meters reichte es. Wir sind dann über die Radtrainingstrecke…

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…rüber zum Lippepark gerollt. Dort wieder rauf um die Aussicht genießen.

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Kurz danach trennten sich dann die Wege. Die weibliche Gastebegleitung konnte mich noch zu einer Waldrunde überreden. Bin dann aber vorher erstmal zu Hause vorbei, um einen passenden Schlauch zu montieren. So kam ich zumindest auf knapp über 5h Fahrzeit.

War ein schöner Tag.

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