Ortlieb Kompressionspack mit Ventil

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Bike und Pack: …erster, weil einfachster Plan und mit Sicherheit auch der preislich optmimalste, war ein Ortlieb 12 Liter Kompressionspack mit Ventil.
Jenen könnte man, wie ja auch nicht viel anders als bei den Revelate Disigns Produkten mit entsprechenden Packgurten fixieren. Entsprechende Schnallen gibt es ja auch im Ortlieb Ersatteilsortiment.

Und wie es mal wieder der Zufall so will, ergab sich heute eine schnelle Möglichkeit das mal in Angriff zu nehmen. Schnell rein in den OUTLIVE Shop und dem diesjährigen Investitionsvolumen 2016 den ersten Anschub gegeben. Hatte ja vorher die Ortlieb Homepage entsprechend studiert, war also alles kein Problem. Nur die Ersatzteile hatten sie nicht da, gut habe ich auch nicht gerade erwartet.

Wieder „rinn im Stall“ erster Test in der Pause. Passt alles rein, sogar die lange Turbo Morph Pumpe, nebst Kleinkram den ich gerade so mal zum testpacken zur Hand hatte. Schaut schon mal tacko aus.

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Für die Heimfahrt hatte ich die Packgurte einfach an der Bodenschlaufe durchgezogen und am Rollverschluss. Ist bestimmt noch nicht das optimalste, für die Fahrt nach Hause ging das aber erstaunlich gut. Etwas zu rätseln gab mir aber das Enlüftungsverntil auf. In der Firma fummelte ich, drehte, drückte und versuchte, bekam es aber nicht hin. Sieht man ja auf dem Bild.

Zuhause angekommen habe ich mich dann nochmal dieser Aufgabe gewidmet. Und siehe da, die Luft ist raus…

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…der Sack ist platt, so wie man ihn zusammengedrückt bekommt. Der Trick liegt tatsächlich am Ventil…

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…was ma(n)n „einfach“ rausziehen muß. Einfach aber auch nur von der reinen Mechanik her, beim Rausziehen selbst sollte man schon etwas kräftiger ziehen, bevor es sich nach außen hin öffnet und so den Weg zum entfäuchen der Luft freigibt.

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Dann das Ventil wieder zudrücken und den Kompressionspack (welcher eigentlich nur zum Komprimieren gedacht ist, jenens zwar wasserdicht, IP 64 und dann eigentlich in einer anderen Tasche/ Rucksack verschwinden sollte, jedenfalls wenn ich das mal so interpretieren dürfte) ist platt wie Flunder. Ich hab´s dann mal so gemacht, wie ich das Handhabungsbild für die Befestigung im Kopf hatte.

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Den Beutel einfach zwischen dem Lenker verteilt, die Zurrbänder rum und gut ist. Besser wären natürlich jetzt solche Steckverschlüsse, weil man jene schneller öffnen und schließen könnte.

Noch besser wäre natürlich, wenn der Verschluss nicht an der Seite wäre, sondern über die Längsachse laufen würde. Also so wie bei dem Rack-Pack von Ortlieb. Nur da ist schon die Größe S mit 24l. Volumen ganze 48cm breit und so mit zu breit für den Lenkerzwischenraum.

Noch weiter gedacht, könnte-sollte so ein Packsack nicht nur jene horizontale Rollverschluss-Öffnung haben, sonder dann auch noch gleich die Befestigungsgurte mit drangenäht haben. Jene könnte noch in Reflexausführung machen und schon sind wir beim nächsten Plan.

Jener wäre mal bei ParsleyBags anmorsen und fragen was da so noch malchbar wäre. Lenkertaschen als solches sind ja auch dort im Sortiment.

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