1.326km & 35.630km/ 15.01.2016

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Bikealtag/ The Cure – Forest/ Bikebilder: dieser Bericht startet schon in der vergangenen Woche, wo einfach ein paar Zeilen angefallen sind. Außerdem hatte ich nur zwei reguläre Arbeitstage. Für jene Zeit einen eigenen Bikealltags-Bericht aufmachen lohnte nicht.

Samstag 02.01.: erste Aufräum- u. Neugliederungsaktionen in meiner Fahrradgarage. Die Bombe ging hoch, Chaos pur. Überall liegen Borkens rum, einen Haufen Entsorgungsmasse ist schon teilweise für den Abtransport verlagert. Hinten vor Kopf ist das Megaregal, wo obendrüber quer ein Konstruktion diverse Holzreste besserer Machart aufnimmt. Aluprofile und Rundrohre sind da leider noch nicht untergekommen und mein stummer Diener hängt noch bündig ungünstig mittig im Weg.

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Dienstag 04.01.: nach der gelaufenen Januar Heimattour mal ein paar Bilder in der Fahrradgarage gemacht. Die noch in 2015 angeschaffte Topeak Turbo Morph wurde dann doch mal testweise in den Seatpost-Bag als auch in den Saddle-Bag gesteckt. Es bewahrheitet sich, die Luftpumpe ist zwar schön, aber deutlich zu lang für die beiden Satteltaschen. Man kann, wenn die Pumpe drin ist, keine der beiden Taschen vernünftig zurollen.

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im Saddle-Bag

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im Seatpost-Bag

Beides also schöne Taschen, schön im Sinne von wasserdicht, robust und gut zu gebrauchen, aber eben leider zu klein. Zumal die Volumenangaben hier und da wohl eher gewürfelt sind und „auf unterschiedlichen Messungen von Behältniss zu Behältniss gemacht wurden“ so Ortlieb selbst.

look after…: egal weiter im Text. Der Denkanstz war und ist nachwievor, eine solide Lenkertasche. Die Luftpumpe passt schonmal, wenn auch denkbar knapp-optimal, zwischen den Lenker, wie man sieht.

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viel Luft ist da aber nicht…

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…und mit knapp 33cm auch deutlich zu kurz, als der Lenker für eine…

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Revelate Designs Sweetroll.

Der Plan war, eine wasserdichte Packmöglichkeit für die Lenkermontage, wenn möglich ohne zusätzliche und vor allen Dingen umständliche, weil dauerhaft verbaute Systhem-Taschenaufnahmen. Meinen Einkaufsliste gibt da zB. eine Revelate Designs Sweetroll her. Das wäre sowas, wenn sie eben nicht mit ganz knapp 56cm deutlich zu breit wäre.

Zwei Alternativpläne standen zur Debatte… <klick>

…ist somit abgeharkt.

Mittwoch 05.01.: Phase zwei, die hintere linke Ecke neben dem Megaregal wurde leer geräumt, samt Teilentsorgung oder eben anders gelagert. Andere Dinge konnte so in Richtung Regal rutschen. Dies schaffte Platz für Raum in der Mitte. Dort kann ich, quasi am lang verlaufenden Mittelbalken direkt unter den Lampen, meine Bikes an solidem Kordeln aufhängen um mal das eine oder andere daran zu machen.

Das Bike-Werkzeugaufhänge-Brett wurde aus der zweiten hinteren Reihe eine Reihe vorversetzt und liegt nun fast „fluchtgleich“ mit dem anderen Bike-Werkzeugaufhänge-Brett.
Auch das schafft wieder Raum in Rücken, wenn man um´s Bike herum arbeitet. Ein durchgängiges zwei Meter Bike-Werkzeugaufhänge-Brett ist in Planung, leider habe ich dafür keine Reste vorrätig.

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Ausblick bei vorläufigen Stand der Dinge

Der stummer Diener verschwindet nun links hinter der Schiebeeingangstür, der ehmalige Boxsack wurde aufgelöst, weil er so nie zum Trainingseinsatz kam.

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Der platzraubende Lenker vom Stahl Renner störte mich auch immer. Dabei lag die Lösung so nahe. „Dreh doch das verdammte Teil einfach um, häng also den Stahl Renner mit dem Vorderrad zuerst rein !“ So steht der Lenker nicht blöd im Raum, sondern recht direkt vor dem Regal. Damit kann ma(n)n leben.

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Na bitte, geht doch ! Jetzt noch ein wenig viel brauchbares Holz, dann schnell ein besser raumnutzendes Vorkopf-Regal gezaubert, ein zwei zusätzliche aber platzsparende Ablagen und gut ist erstmal.

 

 

 

Bis zum nächsten Bike…

 

 

 

…einem echten MTB.

Donnerstag 06.01: erster Arbeitstag startet mit einer entspannten Anfahrt über die Trasse Stockum – Werne – Unna/ Kaserne mit dem Überschwenk auf die Kuhbachtrasse anschließend den Rest via Sesekeradweg. Zu alles anderem hatte ich keinen Bock.

Nach Hause sollte es eigentlich wieder über den Sesekeradweg gehen und zwar bis Bönen und ab dort über die Verbindung „Edison“ Bönen – Rhynern und ab dort zum Kanal rüber um dann aus Ost in´s Heim zu fahren. Den ganzen Vormittag war bestes Wetter, ja teilweise sogar mit Sonne und über 10c°. Ab dem Mittag zog es sich dann zu um dann, pünklich zum Feierabend in Regen über zu gehen.
Zum Glück blieb aber der ganz große Starkregen aus. Leider bewahrheitete sich aber, das meine gute Vaude eVent Regenhose zwei bis vier undichte Stellen hat.

DSC05812 eVenthose

Sind exakt vier von innen abgenutzte Stellen, genau im Sitzbereich. Das wird einfach nur Verschleiß sein. Im Oktober hatte ich die Hose nochmal vorschriftsmäßig gewaschen und nachimprägniert, was sich auf der November-Heimattour auch als gut und eigentlich dicht erwies.

Heute und auch auf der Januar-Heimattour hat sich dann aber leider doch das Gegenteil herausgestellt. Wenn das Wasser ungünstg und über längere Zeit von hinten-unten kommt, wird die Buxe von innen ganz fein feucht. Für kürzere Fahrten und auch bei eher wenig Feuchtigkeit ist das kein Problem. Eine neue Regenhose wird also her müssen.

Ist zwar schade, aber wenn ich das jetzt mal so schätzen wollte von wann die Vaude eVent Regenhose ist, würde ich auf einen doch eher intensiven Nutzungszeitraum ab 2008/ 2009 tippen.

Freitag 07.01.: so heute früh ging es bei trockenem aber wieder arg frischem (4,5c°) Wetter, samt guter Brise aus West, also Gegenwind zum Job. Tagsüber klarte es mächtig auf, die Sonne tat ihr übriges.

Bei der Abfahrt war klar, heute fällt die eigentlich für gestern angedachte lange Rückrunde. Also auf den Sesekeradweg bis Bönen, ab dort über die Verbindung „Edison“ Bönen – Rhynern und dann quer rüber zum Kanal um dann das Endziel zu erreichen. War eine ganz herrliche Rückfahrt. Ich war fast alleine unterwegs, habe einen Großteil der Strecke bei Sonnenuntergang bzw. im Dunkeln zurückgelegt. Die Rückfahrt wird grob geschätzt 2:45h gedauert haben.
Das sind dann natürlich wieder gute Punkte für den Winterpokal gewesen, wo ich gerade beim Nachschauen auf dem 222 Platz lag, von 3.093 Teilnehmer.

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Biketouren Bilder: natürlich habe ich von dieser wunderbaren Heimfahrt Bilder gemacht.

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irgendwo an der Seseke

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an der Seseke kurz vor Bönen

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wieder im „Dorf“, dann verließ mich der Digicam-Akku

Weiter wird´s am Sonntag gehen, wo ich mal wieder die Laufschuhe schnüren werde, morgen habe ich was anderes vor und das Fahrrad ist dann wieder am Montag dran.

Montag: frisch war es am Morgen und ich kam trotz das ich !keinen Espresso! schlürfte bei nur 1,2c° ! gut in Fahrt. Lag aber wohl auch daran, daß ich am Sonntagabend nochmal früher in den Federn war. Tat auch gut.

Tagsüber zog es sich zwar zu, aber ich kam tatsächlich komplett ohnen einen einzigen Regentropfen nach Hause. So blieb dann auch etwas Muse die Digicam nochmal zu zücken…

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mal wieder an der Treppen-Kanalbrücke

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wer die Schönheit nicht sieht…

…und sonst/ Newsticker/ „Vor Ort“: und weil ich eh noch ein wenig Fahrzeit brauchte, bin ich mal zum Brückenschlag gerollt um ihn auch von der anderen Seite mal begutachten zu können. Dort schaut es natürlich noch alles andere als fertig aus. Ich hoffe mal das dort im Frühjahr ordentlich was passiert.

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südlicher Zugang Höhe Yachthafen kanalseitig

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südlicher Zugang höhe Yachthafen

DSC06417schweres gepäck

Zum obrigen Bild, weil ja am Montag schon die Sache mit der „Lenkertasche“ anstand, gab´s auch noch ein lecker Angebot im ALDI. Kettlebell für 5,99 Euro das Stück. Ich habe mir zwei a 4kg geholt, günstiger komme ich da nicht mehr dran.
Ganz nebenbei wurde mir dann aber auch wieder bewusst, mal eben was nach Hause bringen ist gar nicht mehr so einfach. Also wurden die 4kg in die Satteltasche gepackt. Die andere kommt dann morgen mit.

Dienstag: wieder ein Tag mit dem Bike unterwegs und ebenso ein Tag wo ich wiedererwartend furztrocken sowohl zum Job hin als auch zurück gekommen bin!
Der Onlinewetterfrosch hatte zumindest ab dem Mittag eine Regenwahrscheinlichkeit von über 50% angekündigt. Also ganz ehrlich, ich bin ihm da nicht böse das er sich geirrt hat.

Und weil das Wetter zumindest auf den ersten Metern gigantisch war, aber seht selbst…

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…wurde die Digacam nicht einfach nur gezückt, sondern aus dem Packsack herausgeholt. Dorthin hatte ich sie verstaut, weil bei Dauerregen die sonst an der Hüfttasche befindliche Digicamtasche nicht ganz trocken bleibt. Ganz nebenbei habe ich auch noch die warmen Handschuhe in den Satteltasche verstaut und die einfache ungefütterte Windstopper angezogen.

Ach ja und die zweite 4kg Kettlebell habe ich auch mitgenommen.

Mittwoch: wieder so ein Tag wo es mal nicht so lief. Morgens bei noch erheiternden 6c° eine Regenanfahrt, wenn auch die erste diese Woche, aber auch die Erkenntniss, ich werde mir eine neue Regenhose besorgen. So oder so ! Nachmittags hatte ich noch fast Glück, dennoch blieb der Regen nicht aus. Ich bin aber am Kanal entlang gefahren, um etwas abzuspannen.

Leider gab´s dann zu Hause etwas Frust, die angedachte Trainingseinheit wurde dann von mir gecanceled, wegen „Krawatte“. Morgen können sie mich mal, ich zieh mein Ding durch.

Donnerstag: vergessen wir den gestrigen Tag und rollen los. So in etwa habe ich das heute früh gemacht. Doch so einfach war das dann doch nicht, denn…

…die Wetterlage hier zeigte mehr als deutlich Glatteisgefahr on Mass ! Schon die Straße vor dem Häuschen war mit einem zarten Glitzerglanz überzogen, wie ihn nur Eiskristalle erzeugen können. Und so rollte ich in jeder Kurve extrem langsam an und lenkte gaaaaaanz seicht ein um dann wieder blos nur geradeaus zu fahren. Von meiner Rennbahn bin ich dann recht schnell wieder runter und quer rüber zu Kanal.
Der dortige Boden sollte zwar auch Frost-Eisneignung haben, da er aber dort nie ganz verdichtet ist, bildet sich eben nicht diese gefährliche Schlitterschicht. Zwei Mankos hatte diese Routenwahl mit Bezug auf Glatteis dann aber doch.

Um weiter am Kanal fahren zu können, muß man die Uferseite wechseln. Und da war eben diese Brücke mit der Treppe. Der Treppenaufstieg ist aus Stahl gebaut. War eine nette Sache da hoch zu steigen, erst einen Fuß vor, sicher stehen, dann den zweiten daneben setzten, ebenfalls sicher stehen, dann das CAADX hochschieben und am Bremsgriff sichern und dann wieder von vorne.

Quer rüber über die Brücke bin ich dann auch gleich gelaufen, obwohl es oben erstmal gut aussah. Doch was würde einen in der Brückenabfahrt erwarten ? Und unten war ja noch diese enge 180° Kehre die man machen müßte ?

War auch eine gute Idee. Denn sowohl die Abfahrt als auch die besagte Kehre sahen dann doch arschglatt aus. Ich bin da überigens über den Grünbewuchs gelaufen, der schön nachgab und so festen Halt bot.

Das zweite Leckerlie war die Holzbrücke kurz vor den Fa. Holzbrücken oder begehbares Holz ist ja ansich schon im feuchtnassen Zustand recht rutschig. Das wurde mir gerade noch rechtzeitig bewusst, sodaß ich zumindest das Tempo drosseln konnte. Ich betete laut während ich über diese Brücke rutschte. Zumindest in einem Augenblick rutschte das Vorderrad fast weg. Zum Glück fing ich mich aber noch und konnte drüberrollen.

Irgendwann zwischendurch konnte ich mich dann mal dem Größenproblem der Hosen widmen. Die Gore Buxe war in 54 vorrätig und gut ausreichend groß. Die Löffler GTX Active war zwar im Aushang, aber leider nur in kleiner Größe. Sie gefiel mir aber so gut, das ich sie dann bei Bike.24 bestellt habe.

Da die neuen Sealskinz Handschuhe ja nicht dicht sind, oder alternativ nicht genug wasserdampfdurchlässig, was auf das selbe rauskommt und somit in meinem Test mit viel guten Willen noch drei Sterne bekommen haben, hatte ich nich einen Fitsch gemacht.
Im Sportkaufhaus hingen haufenweise Ziener Goretex Handschuhe in allen möglichen Größen und das ganze noch on top – reduziert! Von ehmals 59,95 Euro auf nur 39,00 Euro. Da mußte ich ja zugreifen.

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Und so gab´s dieses Jahr nochmal ein Nachfassen bei der Investition.

Die Rückfahrt war dann entspannter als die Hinfahrt morgens. Naja morgens war´s ja zumindest auch trocken und bis auf die zwei Stellen eigentlich recht schön, so alleine am Kanal.
Nachmittags war es aber durchgängig trocken und die Sonne wetterte eifrig mit dem gut kalten Süde-Westwind. Erst zögerte ich die Digicam aus der Gepäcktasche zu kramen, aber dann hat es mich doch überkommen…

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Bikedefekte: leider mußte ich dann feststellen das bei der gründlicheren Katzenwäsche samt trockenreiben, daß die hintere Nabe deutliches Spiel aufweist. Nach nur knapp 1.100km Laufleistung ist das schon arg.

Bikealltag Volotec: und weil es ja gestern so nett arschglatt war, hielt ich es für ratsam das mit den Conti Nordic Spike (240 Spikes pro Reifen) zu nehmen. Ansich keine gute bis sehr gute Idee, wenn…

…ich mich nicht schon nach den ersten wenigen Metern gefragt hätte, wie ich das damals so geschafft habe, oder wo der verdammte Traktor ist, den ich hinter mir herziehe ?
Gefühlt bin ich gekrochen, ich trampelte mir einen Wolf und wenn ich dann schonmal auf den Tacho schaute, standen da so Zahlen (16 bis 18km/h), die ich sonst von starken Steigungen her kenne oder kurz nach dem entspannten losrollen. Und ich bin bei Gott kein Speedsüchtiger.

Warum tut man sich das nur an ? Warum federt der Hinterbau ständig und frisst so den auf die Kurbel gebrachten Vortrieb ? Wieso ist da alles so weich und undeffiniert ? Und überhaupt, diese Sitzhaltung…

Ehrlich, klar auf´s Maul legen wegen Glatteis ist keine schöne Sache. Geht ratz fatz und bevor man es realisiert hat, liegt man schon. Da kann man dann froh sein, wenn´s nur mit seichten Materialschaden endet. Im öffentlichen Straßenverkehr ist das höllisch gefährlich. Denn die Deppen rasen ja wie sonst auch, können aber dann eben nicht wie sonst bremsen.

Also hielt ich mich tapfer und schaute, nach dem zweiten mal, einfach nicht mehr auf den Tacho. Ich sagte mir, gut iss hat so, so kommen dann wenigstens ordentlich Punkte für den Winterpokal zusammen. Und das dann auch noch, ohne eine Extrarunde zu machen oder im Kriechgang über den Spielplatz hier hinten in der Siedlung zu rollen, um überhaupt zwei Stunden voll zu bekommen. Die Sorgen hatte ich nun wirklich nicht.

Außerdem war es schitegal wann ich in der Fa. ankommen würde, denn für mich steht ja schon seid Tagen kein Pflichtprogramm an.

Erst beim Start zur Rückfahrt, wo ich irgendwie gar keinen Bock drauf hatte, schaute ich mal nach der Fahrzeit. Ich hatte morgens über eine Stunde gebraucht um anzukommen. Klar die fetten Spikereifen, das Bikegewicht ansich noch und dann war da ja auch noch der nicht so ganz zarghafte Gegenwind aus West (untypisch für diese Jahreszeit ansich). Der würde ja jetzt weg sein…

Doch Pustkuchen, alles war beim alten. Das Volotec schwer wie immer, die Reifen rollen wie ein olles Kaugummi über den Asphalt, lange Kanalstrecken habe ich mir gleich geklemmt und der Gegenwind war trotzdem da. Jetzt nicht mehr aus West, sondern eher Nord-Ost und dazu noch deutlich kühler.

Ich rollte also so daher, meine Gedanken irgendwo. „Wenn ich ankomme, schaue ich mal nach dem Luftdruck am Dämpfer, da ist bestimmt zu wenig drauf. Und am Reifendruck kann man ja auch noch was machen. Ist ja hinten sowieseo etwas schwammig der Reifen„, so waren meine Gedanken. „Am Montag werde ich das Volotec ja nochmal nutzen müssen. Wenn das CAADX aber wieder da ist, kann man ja mal, und wenn nur so zum testen, die Nordic Spike auf den anderen Laufradsatz drauf machen.

Ich habe mich also ein wenig mit der Materie beschäftigt und so versucht meine Mühe zu über- oder besser wegzudenken.

Ganz ehrlich, so schön kann Radfahren gar nicht sein. Zu Hause endlich angekommen wurde auch gleich der Hand an´s Bike gelegt. Der meiste Vortrieb wird wohl von der Reifen geschluckt. Da lungern satte 900g rotierendes Gewicht an jedem Laufrad. Diese Reifen…

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…rollen wie Panzer auf Asphalt.

Der andere große Teil wird vom wippenden Hinterbaudämpfer weggeschluckt und der Rest dann noch von den 15 Kilogramm Gesamtgewicht.

Jetzt bringe ich morgen erstmal das CAADX in die Erstwartung, am Montag geht´s dann nochmal mit dem Volotec zum Job und am Dienstag, wenn das CAADX wieder heimgeholt wird, schauen wir ma´ weiter.

Soviel dann zu den ersten gelaufenen Arbeitstagen in Kombination mit dem Radeln.

Die aktuellste Lösung zum dem Online-Foto-Problem könnte mein alter Flickeraccount sein. Dort habe ich dann auch gleich mal ein paar viele Fotos, die zu diesem Beitrag noch hinzugehören (aber auch schon hier drin sind) hin verschoben.

Schönes Wochenende dann mal…

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