05.03.2016 – 1.2

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Bikealltag/ Manbschaftswechsel: so nach dem flotten Einstieg in den Tag noch ein wenig Rumgelaber von mir.

Also heute nach dem Frühstück gab´s ne´ kurzfristige Planänderung. Das „Menthaltraining“ mußte leider ausfallen, weil der Smarty schon ab dem frühen Nachmittag wieder anderweitig verplant war.

Also bin ich ohne den Frühsport nach Rückenwind gefahren um die Sache mit dem rauhen Nabenlauf denen nochmal in die Hand zu drücken. Außerdem waren die beiden Reserve-Schaltaugen ( was ja ein ganz clevers Thema ist, denn auf der Orignalverpackung steht im grunde keinerlei Bezeichnung, womit man sich dann das Teil echt via I-Net raussuchen muß/ nicht das man sich das einfach so raussuchen könnte/ jenes Cannondale Schaltauge 639 scheint es zu sein ) auch eingetroffen.

Danach ging´s dann in die DO-City in zwei meiner Lieblingsläden. Das Rad Dortmund und OutLive standen auf dem Programm. Hintergrund ist der, das ich für den aktuell anstehenden Alltag zwei Dinge brauchte.

Zum einen Tragegurt, genauer ein Schultergurt, für den Back-Roller City und zum anderen eine gescheite Umhängetasche, nicht all zu groß und möglichst wasserdicht, für die Bahnfahrkarte, und die Jahreskarte der Radstation. Und auch da kam dann ein Ortlieb Doku-Beutel zum zuge.

Zunächst ging es in den Radladen. Bei Das Rad hatte man leider keinen zur Hand und hätte bestellen müssen. Gut, ich sagte, ich schaue dann nochmal. Ich bin erst zu Das Rad gegangen, weil ich erst neulich mal bei OutLive nach der Tragemöglichkeit gefragt hatte, jener aber nicht vorrätig war.

Doch Irrtum, bei OutLive konnten beide Aufgabenstellungen gelöst werden. Es dauerte zwar eine Weile, weil scheinbar alle Leute Samstags shoppen gehen, aber dann hatte ich´s. Natürlich hätte ich auch diese Dinge online bestellen können, aber ich wollte zumindest den Umhängebeutel mal in der Hand gehabt haben. Insgesamt war der Teil dann auch erfolgreich und so zog ich wieder von dannen.

Hier wieder im Dorf angekommen fuhr ich noch flux in einen Schnäppchenmarkt um mir ein kleines Notizbuch zu besorgen. Einfach mal so um jene Notizen zu machen, die man sich eben so macht. Expliziet wenn man neu in einem Job ist, eben für so Kleinigkeiten wie Schultergurt oder eben Doku-Beutel.

Was mir jetzt noch so, neben den ganzen anderen Dingen im Kopf rumschwebt ist, die Flüssigkeitsversorgung am neuen Job. Vorher hatte ich fast immer eine gute Möglichkeit mal einen Kasten Wasser wo reinzuschmeißen bzw. die Fa. spendierte den Mitarbeitern kostenlos Wasserflaschen. Wobei es da aber auch zuletzt zu Engpässen kam, weil man wohl doch „vergessen“ hatte das Leergut wieder zurück zu stellen. Iss doch immer wieder das gleiche.

Im neuen Büro-Aktion Job hat sich aber herauskristalisiert, das es a. im Büro teilweise recht warm ist und b. wenn dann mal Aktion angesagt ist, also die Anlieferungen den Abteilungen zuzuordnen bzw. auch zu verteilen, bei mir schon so gut 2 Liter plus durch die Kehle laufen.

Ich trinken ja ohnehin schon gut Wasser den Tag über, mehr als so mancher Durchschnittsbürger in der Woche, oder er eben in Kaffeemengen trinkt. Dabei habe ich dann jetzt oft am Schichtende noch Durst, wenn auch nur unterschwellig.
Gut, da ich eben aktuell nicht eben einen Kasten Wasser auf dem Rad bzw. im Zug mitschlörre ist das blöd jeden verdammten Tag zwei fette Pullen auch noch in den ohnehin schon vollen Back-Roller zu laden. Mal ne´ Flasche ist gut aber im standard…

Jetzt spiele ich mit dem Gedanken Kraneberger zu schlürfen. Wäre dann ohne Kohlensäure, aber nun gut. Ich trinke ja eh nie mit viel, könnte also auf das Wenige auch eventuell verzichten? Teste ich mal nächste Woche.

Gut das sollte es erstmal zu dem Thema gewesen sein.

Ein anderes Thema wäre jetzt noch eine nette und brauchbare Freitagfeierabendrunde aus dem Hut zu zaubern.

Das was ich mir jetzt mal so zurecht gelegt habe, Hamm – Waldstedde – Drensteinfurt, könnte dann dafür taugen. Sind etwa 15 Kilometer, was dann mit der Rückrunde via Verbindung II Drensteinfurt HAM Bockum Hövel (14 Kilometer) sowie der restlichen Heimfahrt nochmal gut geschätzte 8-10 Kilometer zusammen können könnten. Wär doch mal was…

Da es aber bisher unbekanntes Land ist, wäre einpacken von etwas Brennstoff, genug Flüssigkeit als auch ausreichend Licht sinnvoll. Schaun wir mal was die Woche so bringt.

Natürlich könnte ich dann auch demnächst mal schauen was eine Strecke aus Dortmund raus noch so bringen könnte. Da war ja noch die Passage DO Scharnhorst – Borsigplatz und mit dem Finger auf der Echtkarte hatte ich noch jenen Wegführung, die sich A1 nennt, sodenn ich das noch richtig im Kopf habe.
Die starte am Ende der Brackeler Straße/ Asselner Straße und geht quer rüber über einen vermeintlichen Trampelpfad am Wickeder Holz vorbei führt um am Endpunkt am der Körnbachstrecke zu landen, gefunden.

So, jetzt ist aber Schluss, ich muß mich nochmal etwas bewegen.

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