3.058km/ 27.03.2016/ Teil 1.

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: gut der erste Teil dieser letzten Woche war wenig aufregent, also zumindest was das Commuting anbelangte. Was will man auch beim blosen Pendeln über innerstädtische Radwege erwarten. Einzige Meldung die sich lohnt: es ist deutlich wärmer geworden und so können die dicken Handschuhe und die Daunenjacke zu Hause bleiben.

Dann noch, ich ergriff nochmal die Iniziative in Sachen Ticket für´s Radmitführen im Zug. Die erste Aussage bekam ich ja an einen Samstag an einem Infoschalter. 4,70 Euro sollte das kosten.
Wenig später aber quasi noch am gleichen Tag, probierte ich mich dann mal im Umgang mit so einen Fahrkartenautomaten. Gute fünf Minuten später standen da 5,00 Euro für das Ticket auf dem Bildschirm. Das fand ich jetzt sehr merkwürdig, um nicht zu sagen äußserst suspekt. Da ich das Ticket an jenem Tag nicht gleich brauchte, beließ ich es beim Test.

Am Mittwoch beschloss dann aber mal wieder an jener Servicestelle vorstellig zu werden, wo man mir die Erstberatung als auch dann das aktuelle Jahresabo käuflich vermachte. Und wie es der Teufel so will, saß dort auch jene nette Frau, die mir schon vorab beide beratend zur Seite stand. Und siehe da, das Ticket zum Glück…

DSC06755 ticket to luck

3,30 Euro der ganze Spaß für ein Tagesticket. Natürlich nur für die meinige Strecke und natürlich auch nur im Zusammenhang mit meinem Jahresabo. Gut, war dann gebongt und gleich zwei Tickets eingesackt.

Am Donnerstag war´s dann soweit. Das Hochasten des CAADX war trotz der einseitig montierten und nicht gerade leichten Gepäcktasche kein großer Akt. Und so saß ich, mal wieder einen Zug früher, im RE3, samt meinem Spaß- u. Fahrgerät.

bike in train

Nach der Schicht wurde erstmal ein kleiner Zusatzausflug zum Klaus Stammschröer gemacht. Dort hatte ich schonmal meine neue Pendlerjacke, die Life-Line Capreo an. Und genau deshalb hatte ich auch die Gepäcktasche mit. Denn neben der Life-Line Capreo sollte es auch noch eine praktische neue Hose für den Job sein. Beides wurde erworben…

…dann ging es an die Heimfahrt. Die eigentliche Strecke war ja soweit im klar, wurde dann aber schon leicht variiert, weil ich eben da ein zwei Alternativen im Kopf hatte.
Und die gefielen mir dann auch deutlich besser. Der erste große Zugewinn ist dann doch die Durchfahrt durch die Hohenbuschei-Siedlung. Da ist zwar zur Zeit noch eine Baustelle in der Zufahrt, aber mit dem Rad ist das kein Problem. Die auf der Karte gezeichnete Anfahrt via den Netto-Parkplatz habe ich bisher noch nicht gemacht, wird aber mal ausprobiert.

Hinter dem Hohenbuschei habe ich dann einen Versuch unternommen quer über die Asselner Straße auf eine paraell dazu führende Radroute zu kommen. Das kann man aber komplett knicken. Denn die einzige Möglichkeit ist nur ein Trampelpfad, den man eventuell mit einem MTB machen könnte. Somit fällt der Plan leider leider aus.

Die Durchfahrt oberhalb des Wickeder Holzes hat aber seinen Reiz. Recht kleine Straßen, meist im guten Zustand und vor allem ohne großen Verkehr, lassen die Meters purzeln.
Auch der Harken genau vor der berüchtigten Husener Bahnschranke ist Gold wert. Leider ist die von mir auf der Karte erspähte Querung in der zweiten Kurve eine Treppenunterführung und fällt damit als mal eben-schnell Unterführung aus. Ich habe mich dann also weiter durch Wasserkurl geschlagen. Hier ist das bisherige einzige Manko, das es keinen Angebotstreifen gibt und man sich so den Verkehrsraum mit dem motorisierten Teilnehmern teilen muß. Wie das sehen wird sich dann noch zeigen.

Der Rest der Strecke ist dann ja altbekannt. Übrigens die Conti 4-Seasons rollen mal verdammt gut. Oder lag es am Rückenwind ? Wenn ich nicht in einigen Abschnitten langsamer gemacht hätte, dann komme ich schon verdammt nah an die angsterbten 1:15min. Fahrzeit für eine Heimfahrt ran.

Plattfüße: tja was soll ich sagen? Hatte ich noch kurz vor der Haustür die Befürchtung, daß es recht Mühsam sein würde die 2 Stunden Fahrzeit für den Winterpokal noch voll zu bekommen, ereilte mich quasi wie gebraucht, noch ein Plattfuß.

DSC06751 heftzwecke

Ich habe mich schon immer gefragt, wie unrealistisch das von Schwalbe ist, daß man mit dem Rad durch eine Heftzwecke fährt? Gut, dachte ich, iss halt nur exemplarisch…
…dachte ich.

Bis zu diesem Augenblick.

So, damit dieser bericht mal endlich Fahrt aufnimmt, habe ich mich dazu entschlossen ihn zu teilen. Ich sende also dieser ersten Teil ab und schiebe dann der Rest hinterher.

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