4.455km/ 10.06.2016

by

Bikealltag/ The Cure – Forest: der Wochenanfang gestaltete sich unspektakulär, also wie immer.

Montag: warm aber trocken, sehr warm, halt wie das so ist im Sommer. Nachmittags reichte die Motivation noch für ein bisschen Muckitraining auf der Terrasse.

Dienstag: morgens wie gehabt, doch Nachmttags zog eine Unwetterfront hier über den östlichen Rand des Pottes. Wir hatten allerdings Glück und so kam nur etwas Regen runter.
Auf der Heimfahrt fuhr ich bei 20c° und Regen im Kurzarmshirt nass bis auf die Haut mit dem Radel heim. Meine ganz alte Regenhose, also jene wo ich die Beine abgeschnitten hatte um sie so als kurze Regenhose zu nutzten, hatte ich ja schon seid letzter Woche stets mit im Gepäck. So blieb wenigstens der Schlüppi trocken. Jetzt hoffe ich, daß bis morgen die Schuhe wieder so weit trocken sind. Sonst wird´s unangenehm.

Die Gedanken sind schon auf der Suche nach einem passenden Tag für eine lange Radheimfahrt. Welcher Tag könnte da wohl passen ?

Mittwoch: klar die Schuhe waren noch gut feucht, aber dank meiner Sealskinz Socken ( dafür reichen sie übrigens ) blieb mir dieses unangenehme Nass-Feucht-Gefühl erspart.

Nachmittags wollte ich eigentlich erst noch ein wenig im Garten chillen und mal die Füße hochlegen. Irgendwie war mir danach. Leider begann es dann aber gut zu träufeln, aus der Traum. Dann war ich allerdings recht platt und bin dann mal wieder früher in die Federn als gewohnt.

Donnerstag: jener Tag war mit zwei kleinen Überraschung gespickt. Die erste war die frühmorgendliche Temperatur von nur noch knapp 13c° ! Das war zwar zum schlafen mehr als angenehm, aber wenn man dann das Temperaturfeedback der letzten Tage so gerade eben drin hat und dann einen Schritt vor die Tür macht…

Mein Gott ich will da nicht jammern.

…und sonst ?/ Newsticker/ „Vor Ort“: die zweite Überraschung war, daß ich auf der Nachmittaglichen Heimfahrt. Fahre ich also so auf dem Heimweg am Brückenschlag vorbei, sehe ich da Betrieb auf der Rampe. Beim näher dran rollen mache ich drei Personen aus, die nicht ausschauen wie Arbeiter. Beim wieder näheren betrachten fällt mir auf, einer der dreien ist ungewöhnlich groß, so als ob er wo draufsitzt zumal er sich auch noch zügiger bewegt, als die anderen. Also…

…entschließe ich mich eine kurzen Rechtsschwenk, aber bitte nicht politisch gedeutet, ich hasse dieses rechte Pack, dieses unannehmliche Gedankengut, zu machen und mir die Sache doch nochmal genauer anzuschauen.

Und siehe da, die Radrampe ist freigegeben!!!

Die Zäune die sonst die Absperrung regulierten, stehen jetzt vor den Treppen. Da muß man wohl nochmal ran.
Bin dann natürlich auch drüber gerollt und habe den Rest der Heimfahrt auf dem Mitteldamm gemacht.

Eigentlich wollte ich anschließend noch eine kurze-knackige Laufrunde machen, hatte mich dann aber schon auf ein noch kürzeres Afterrun-Workout eingeschossen. Als ich dann aber das Gartentor öffnete, war Besuch im Garten und so beschloss ich, mir die Garten-Chill-Out-Session zu gönnen. Shit drupp, auch wenn ich drei Tage ohne Training sein sollte und auch noch einen weiteren Tag, denn…

Freitag: …für heute hatte ich dann die Heimfahrt aus dem Megadorf einberaumt. Also wieder das Eigenkonstrukt von Saddle-Bag und Packsack montiert und ab ging´s. Morgens erstmal wieder nur zum HBF auf den Bahnsteig…

DSC07258 top

…dann aber in den Zug.

DSC07260 in train

Morgens war´s noch wieder recht frisch, nur knapp was über 11c°. Aber Nachmittags eine total angenehme Temperatur von 20c° und etwas mehr und so konnte ich gut rollen lassen.

Mit einem Streckenpatzer, der mir aber schonmal wann passiert war, ich ihn aber nicht mehr auf dem Schirm hatte, lag ich bei der Nettofahrzeit bei knapp 1:47min.
Den Patzer machte ich, weil ich den Streckenverlauf nochmal optimieren wollte und etwas eher quer rüber wollte. Ich trafe aber leider die falsche „Zufahrt“. An die dann irgendwann mal letztendlich optimale Strecke muß ich als nochmal „ran“. Ich habe da was im Kopp…

Am Ende der Woche tat es auch mal wieder Not etwas an der Kette zu machen.

Bike und Pack: so im Rahmen der Rückfahrt hatte sich dann das Kollabieren des Saddle-Bag, wenn auch diesmal nicht so arg, wieder eingestellt. Auf dem Bild sieht man das gut.

DSC07261 saddle-bag

Kurz vor dem Sattelrohr knickt der Innenboden, welcher in einer Rundung vor das Sattelrohr geführt wird und dann wieder die obere Stützfunktion aufnimmt, durch den zu hohen Druck oder Last, oder eben beides, ein.

Leider sind meine direkt folgenden Test bzgl. anderer Stützverzurrungen im Nichts verlaufen. Ich bekomme für den hinteren Gurt unten rum keinen passenden Gegenhalt. Werde ich also auch nochmal schauen müssen.

Denn das schmale Gepäck so zu transportieren ist allemal angenehmer, als eine fette Gepäcktasche samt Gepäckträger.

Ja so war das diese Woche…

 

 

Ach ja, mein Musiktip für heute <klick>…

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: