05:19 Uhr/ 21.06.2016

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Morgengruß: naja das mit dem Rasenschneiden hatte dann auch gestern nicht mehr geklappt. Die ganze Welt ist so grausem zu mir…

…aber ich scheiß drauf ! Nein mal im Ernst, gestern hatte es auf der Heimfahrt dann doch noch angefangen zu regnen. Waren aber nur ein paar erfrischende Tröpfchen, erhöhte Luftfeuchte sozusagen.

Ungeachtet des dann sich zuziehenden Regenwetters habe ich aber trotzdem noch mein „Aftrerrun-Workout“ draußen gemacht. Es war so warm, das ich in kurzer Laufhose, zunächst noch mit einem Lauftop bewaffnet gestartet bin, dann aber im Verlauf des Trainings auch das Lauftop ausgezogen haben. Das war ein klasse Gefühl, so draußen im warmen Regen.

Derweilen hatte ich noch mal über dieses Clustertraining nachgedacht. Irgendwie habe ich das auch schon immer so gemacht. Jedenfalls fast. Eine Zielmarke an Wiederholungen gesetzt und dann, wenn es gut klappte, nochmal langsam eine kleinere Anzahl hintergeschoben.

Ist jetzt nicht genauso wie das bei der Clustermethode ist, aber annährend.

Jedenfalls denke das ab heute das mit dem Regen wohl auch wieder ein Ende haben wird. Oder doch nicht ? Gut, komme ich dann doch vielleicht noch zum Rasenschneiden. Schlecht wird aber sein, bei Wärme wieder Lauftraining. Vorfreude sieht bei mir anders aus.

Aber um die Zukunft wieder nett vorzubereiten, hatte ich gestern am HBF-Schalter mal wieder sechs Fahrradtagestickes geholt. Für Freitag ist die nächste Heimfahrt geplant.
Und auch die Versendebestätgung meiner Bestellung vom Wochenende ist schon heute eingetrudelt. Da wird also wieder ein kleines Päckchen kommen.

Und einer meiner Stammläden – DasRad Dortmund – lag gestern wieder gefährlich nahe auf einer mittäglichen Besorgung. Die haben wohl relativ frisch Lezyne im Programm. Und im Anschauungsortiment war dann für ne´n halben Hunni auch jene Gauge Drive HP greifbar…

…nicht das ich jetzt keine Luftpumpe hätte. Aber Radläden sind die Schuhläden für Männer. Zumindest für die leicht radaffinen.

9 Antworten to “05:19 Uhr/ 21.06.2016”

  1. Ruhrköpfe Says:

    DasRad ist dein Stammladen? Kannst du ihn uneingeschränkt empfehlen? Ich bin auf der Suche nach einem neuen Fahrrad bzw. nach einem kompetenten Fahrrad-Verkäufer/-Berater, der mir dann auch noch das Fahrrad dazu verkaufen kann – diese Kombination scheint selten vorzukommen…

    • alex Says:

      Hallo, naja uneingeschränkt empfehlen ist immer so eine Sache. Denn auch die sind nur Menschen und man muß sich eventuell ein wenig auf sie einschießen.
      Aber dieses speziell sein wird wohl auf eine Menge an Radler zutreffen.

      Ich kann jedenfalls sagen, daß ich dort noch nie falsch beraten wurde und auch was die Schrauberkenntnisse anbelangt ist alles top.
      Natürlich verkaufen sie nur E-Bikes und Fahrräder eher für die Stadt oder für gemütlich. Aber ich schätze mal Du wirst keine Rennmaschine oder ein Downhillbike suchen. Von daher dürfte das passen. Allerdings muß man etwas Gedult mitbringen. Denn die Beratungen sind dort intensiv.

      Und so kommt es schon mal vor, das man warten muß. Eventuell kann man ja auch mal einen Termin machen. Den, im günstigsten Fall, dann eben nicht zu den Stoßzeiten, wie Samstags.

      Der andere Stammladen von mir ist Wütec am Stadtrand zu Lünen.

      In beiden Läden lasse ich dann auch an meinen Fahrrädern schrauben. Also alles was ich nicht kann oder keine zeit für habe. Zum Glück kommt das nicht oft vor.

      • Ruhrköpfe Says:

        Hallo Alex, danke für den Tipp. Vom Rennrad über’s Mountainbike soll es jetzt ein Trekkingbike werden. Mal schauen, wo ich fündig werde. Momentan fehlt mir leider die Zeit. Vielleicht wird es doch erst nächstes Jahr klappen… Kennst du Rose? Was meinst du dazu? Viele liebe Grüße, Annette

  2. alex Says:

    Moin oha da hätte ich jetzt aber nicht mit gerechnet. Rennrad & MTB schon im „Stall“. Sportlich sportlich, die Dame.

    Thema Rose: bisher hatte ich noch nicht persönlich das Vergnügen. Was wahrscheinlich auch besser ist. Und zwar für den Geldbeutel.

    Nein, von ROSE habe ich bisher nichts schlechtes gehört und der Kumpel hier aus´m Dorf sowie ein paar andere Radbekannte kaufen da regelmäßig ein. Die Fahrräder selbst, also die Hausmarken sind wohl durchweg gut bis sehr gut gemacht. Und der Service rundrum soll auch erstklassik sein.

    Thema Fahrradkauf allgemein: im Vorfeld kann man sich heut zu tage schon recht gut informieren und quasipraktisch beraten lassen.

    Man, oder eben Frau, sollte dafür aber zumindest wissen, wohin die „Reise gehen soll“. Denn die Fragen die man selbst hat werden nicht alle Fragen sein. Im Verlauf einer Kaufberatung, wird der Berater oder Fachverkäufer auch Fragen stellen, um das Suchkriterium ein zu grenzen.
    Dies hat für die Kundin, also in Deinem Falle den Vorteil, das man a. eine recht brauchbare Übersicht über den schier endlosen Markt bekommt und b. eventuelle Alternativen, die der Durchschnittkunde so nicht auf´m Schirm hat, aufgezeigt bekommt.

    Die Vorabinformationen haben dann außerdem noch den Vorteil, das eben nicht auf jene Pauschalausagen reinfällt oder den Durchschnittsverkäufern auf den Leim geht. Was der Mainstream heutzutage alles haben will, wird ihm ja von dem Durchschnittsverkäufer angeraten. Die kommen dann mit Fahrrädern aus dem Laden, von denen sie vorher nichts gewusst haben.

    Ich würde mich anbieten in Deinem Falle gerne vorab-beratend ein paar Tips zu geben.

    Also es soll neben dem Rennrad, was mich dann doch echt erstaunt, dem MTB noch ein normales Fahrrad sein ? Hast Du da schon mal was gesehen, wie ein konkretes Modell, eine Marke, so das man mal ein grobes Bild hat ?
    Die nächste Frage wäre, wieviel soll da angelegt werden, was ist das Budget ?
    Die nächste Frage wäre dann oft, wozu soll das Fahrrad eigentlich genutzt werden ?

    Gerade diese letzte Frage hat nur scheinbar was mit der ersten Frage zu tun. Denn zwsichen dem oft coolen Wunschbild eines Traumbikes und dem tatsächlichen nutzen Nutzbarkeit, liegen oft Welten. Dennoch könnte man, sozusaen beratend, aufzeigen, wie nah man an dem dann tatsächlichen Nutzen herankommt !

    Mit Bezug auf diesem Punkt sind oft Punkte gemeint, wie transportiere ich wieviel Gepäck, wie bekomme ich das zukünftge Gefährt StVZO-konform, was ist mit Regenfahrten oder kann ich überhaupt von der Basisgeometrie eines Fahrradtpens her entsprechende Fahrten schmerzfrei beenden.

    Als musterbeispiel der letzten Punkte würde ich die in den letzten beiden Jahren verstärkt aufgekommenen Singlespeed und Fixi-Bikes anführen.

    Eventuell findest Du noch unter meiner Rubrik „Kaufberatung“ ein paar brauchbare Infos.

    Soviel erstmal genug vorab.

  3. alex Says:

    …und noch eine Nachtrag-Idee. Vor meiner letzten Neuanschaffung hatte Das Rad Dortmund das Eddy Projekt mit in´s Boot geholt. Das könnte doch was für Dich sein.

    Man baut sich quasi sein Fahrrad selbst zusammen, genauso wie man es haben will. Bei mir hatte das nicht funktioniert, weil noch nicht ein bestimmtes Bauteil für diese Räder verfügbar war.

  4. Ruhrköpfe Says:

    Danke Alex für deine tolle, ausführliche Antwort und dein Beratungsangebot. Àhm, Rennrad und MTB kamen nacheinander, nicht nebeneinander. Das hatte ich nicht so klar geschrieben. Aufgrund der geänderten Ansprüche will ich es jetzt mal mit einem Trekkingbike probieren. Sportlich und tagestourentauglich. Gepäck spielt erst mal keine Rolle, solange ich noch mit dem Motorrad verreise.
    Du bringst es gut auf den Punkt: Heute muss man sich vorab durch zig Magazine quälen und selbst zum Experten für alles werden. Doch ich bin und werde kein Fahrradnerd, der mit wilden Buchstabenbezeichnungen um sich wirft… Das Thema scheint inzwischen schwieriger als ein Motorradkauf zu sein 😉

    • alex Says:

      Naja Trekkingrad sportlich und tourentauglich besagt schonmal sollte nicht all zu schwer sein. Die oft angeprisene Federgabel kann da auch überflüssig sein. Federgabeln im Einsteigersegment wiegen einfach mehr Gewicht, als das sie wirklich was für den Fahrkomfort tun. Die Frage wäre jetzt noch nach dem Budget ?

      Das Rad Dortmund führt ja Stevens, was schonmal keine schlechte Grundlage ist. Stevens bietet durchweg solide Fahrräder und schwimmt nicht gleich immer mit dem neusten Trend mit.
      Kannst Dir ja mal die Homepage von Stevens anschauen, ist auch von der Auswahl her recht überschichtlich gemacht.

  5. alex Says:

    Und wie´s der Teufel so will…
    …ich war bzw. mußte heute wegen einem Defekt, zu Das Rad hin. Wir haben uns unterhalten und man hat mir einen eindringlichen Rat gegeben. Für den Misstand wird jemand andere geradestehen müssen.

    Frage: steht´s Du eventuell auf klassische Fahrräder ? Die haben zur Zeit einen Falter Caféracer im Schaufenster stehen. Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Iss gar nicht mal so teuer…
    Sehr solide und auch technisch durchdacht, ich meine haben die auch im Programm, sind noch vsf Fahrräder.

    Der vorläufig letzte Tipp geht dann in Richtung Böttcher. Finde ich auch als Stadt- u. Tourenrad sehr schön.

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