35.904 km/ 09.07.2016

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Bikebasteln/ Bikebilder/ Projekt Stahl Renner: also mal als erstes, nachdem die Sache mit den Reflexaufnähern durch ist und ich den Stahl Renner ja schon entsprechend vorbereitet hatte, stand dann für heute die Restaktion der To-do-Liste an.

Ich habe das nicht akribisch fotografisch festgehalten, auch weil ich einfach fertig werden wollte und das in Kombi mit der anderen handwerklichen Tätigkeit.
Den also auf den Stahl Renner Gartentisch gestellt, die markanten Stellen vorab mit Wasser gründlich gereinigt, halt so wie´s in der Gebrauchsanleitung steht und dann abgeklebt. Anschließend wurden dann noch die Oberflächen mit feinem 1.000 Schleifpapier für eine bessere Verbundhaftung angeschliffen. Es folgte der erste Lackauftrag.

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hinten links an der Kettenstrebe

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Vorderseite unterer Gabelschaft

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Der Lackauftrag klappte hervorragend. Der sehr feine und dünnen Pinsel machte seine Arbeit gut. Auch die Konsistenz des Lackes garantierte einen sauberen Lackverlauf. Die Trockenzeit die mit 30 Minuten angegeben war, wo ich ja sehr skeptisch war, enttäuschte nicht.

Schon nach kurzer Zeit war die Oberfläche fingertrocken, dennoch ließ ich den Lack wie vorgschrieben, gründlich anziehen.

Während ich den Lack anziehen ließ begab ich mich die Bodenlegerarbeiten in meiner Fitnessgarage reinzulegen. Ich glaube man kann gut sehen wie´s währendessen ausschaute im Garten & Terrasse. Der Stahl Renner kopfüber auf dem Tisch für die Lackierarbeiten und die Verlegeware samt den im Weg stehenden Kram verteilt.

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Weiter im Text mit dem Stahl Renner. Auch die zweite Lackschicht war rasend schnell angezogen und so kam dann nur noch die Deckschicht mit dem nochmals schützenden Klarlack drauf.

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fertigen Arbeiten an der Kettenstrebe

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Gableschaft

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Gableschaft in nah

Der Gabelschaft war schon immer von unten nicht so sauber gearbeitet. Die Riefen in der Oberfläche sind nicht ganz so schön anzusehen, wenn man sie denn sieht. Tut man ja aber regulär nicht, weil hängt ja niemand mit der Nase dort.

Ich denke für einen weiten Verlauf der Folgewoche könnte ich damit mal die Commutingfahrten machen, nur mal so…

Bikealltag Volotec: am Nachmittag stand dann eine sehr kurze, also für mich, Radtour an. Ziel kann man ja gut erkennen, war der neue Brückenschlag,…

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…Sinn war, dort die Schwiegereltern zu treffen, welche ebenfalls von der anderen Seite mit dem Rad kommen wollten. Um nicht all zu motiviert aufzutreten nutze ich dafür dann das gute alte und sehr viel gefahrene Volotec. Das hat jetzt aktuell, also wieder in der Fitnessgarage hängend 35.904 km auf dem Buckel.

Sport & Alltag: gut, das große Treffen kam, und wir rollten wieder zurück. Zu Hause wieder angekommen wurde der Gasgrill angeworfen und der Wanst vollgeschlagen, während man plauschte. Entspannter Samstagnachmittag.

Entspannt durfte es auch sein, denn am frühen Vormittag hatte ich mich ja mal wieder mit den Laufschuhen versucht. Keine lange Strecke, dafür mal wieder eine die ich schon lange nicht mehr gemacht hatte und auch nur über Asphalt führte. Ganz ehrlich, ich mußte mal wieder was anderes unter die Füße bekommen. Und ! auch mal eine Strecke laufen, wo sich nicht wieder ein kleines verflixtes Steinchen zwischen Ferse und Schuhwerk schummeln könnte.

Nachdem dann alles wieder veräumt war und die Gäste weg, saß ich noch so im Garten. Und siehe da…

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…unsere beiden Hausvögel hatten es sich auch wieder bequem gemacht. Sie mögen ja Gäste nicht so sehr. Der-die-das Schwarze, wird wohl die Dame sein, ist die Mutter und das daneben das Kind. Es wird wohl ein Kuckuck sein. Denn das Kind ist genausogroß wie die Dame des Hauses.

Neulich morgens saß ich in der Küche wo das Jungtier wohl die ersten Flugerfahrungen machte. Es schaffte die ersten Flugmeter gerade so in den Blumenkübel auf dem Küchenfenster und lugte dann genau rein. Ich grüßte natürlich.
Klar war aber auch, für ein kleines Vögelchen war das schon ein rechter Brummer. Das es ein Jungtier war konnte man nicht nur an den noch offensichtlich fehlenden Flugerfahrungen erkennen, sondern auch an dem noch arg gering ausgeprägten Schwanzgefieder. Meine Kombination ist also, es kann nur ein Kuckuck sein, den man der Hausamsel da in´s Nest gelegt hatte.

„Es“ saß nun am laufende Brunnen und während Muttern immer wieder fleißig Futter heranschaffte, nahm „es“ ein Wasserbad.

DSC07428 Vögel im garten top

Herrlich wie ich beobachten konnte, daß das Jungtier wohl offensichtlich auch Spaß daran hatte sein Gefieder in der Wasserfontäne zu kühlen und immer wieder den Kopf darin eintauchte.

Bilder vom Gartenalltag. Ja so war da…

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