Homerun

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Biketouren/ Homerun: noch ein paar Worte zu meiner ausgearbeiteten Homerun-Stecke.

Zunächstmal, warum fällt das schon unter die Rubrik Biketouren ? Diese Frage ist für mich relativ schnell beantwortet. Aufgrund der tatsächlichen Streckenlänge von knapp 35 Kilometer one way und der daraus sich ergebenden Fahrtzeit, ebenfalls einfach, dann mit gut netto 1:15, kann man das schon eher als Tour sehen, anstatt als einfache täglche Arbeitstrecke.

Der andere Aspekt ist, ich werde das, zumindest in der nächsten Zeit, nicht all zu oft machen und wenn, dann gerade die Heimfahrten wohl auch eher als Tour angehen. Also nicht bloß Hackengas und weg kommen von der Stelle, sondern auch mal sich was neues an Strecken anschauen, oder eben auch mal aus dem vielzähligen Streckenrepertoire rausgreifen und angehen.

Gerade der letztere Punkt, man kennt sich ja selbst nur zu gut, dürfte zum tragen kommen.

Durch ein paar Testfahrten habe ich diese Streckenabschitte aktuell wohl am günstigsten aufgereiht, das man a. sinnvoll, also recht direkt in einer Art Luftlinie das Start-Ziel Szenario abhandeln kann, b. die Strecken auch eher speedlastig sind, einfach nur um Nettofahrzeit zu kompensieren und c. auch in Sachen Sicherheit & Zusammenspiel mit den anderen zumeist ja motorisierten Verkehrsteilnehmern, einen guten Puffer aufzubauen.

Zu a. brauch ich eigentlich nichts groß was sagen. Die direkte gedachte Linie zwischen zwei Punkten ist schon rein mathematisch immer die kürzeste Verbindung. Woraus sich dann recht automatisch…

…der Punkt b. ergibt. Denkt man zumindest, ist aber leider im Radleben nicht immer so. Denn speedlastig wird eine sinnvolle Radstrecke nur, wenn man, und da sind wir übrigens den motorisierten Leidensgenossen fast gleich auf, Ampelphasen oder gar Ampeln generell einspart. Leider lässt sich das aber weder beim Einfahren noch Ausfahren in Megacities vermeiden.

Natürlich könnte man hingehen und zu Punkt b. den Punkt b.2. hinzufügen und clevere Nebenweg fahren. Klar kann man machen, nur wenn dort lauter Rechts vor Links sind, der Bodenbelag alles andere gemütlich und somit auch speedfressend ist, wird so keinem damit geholfen sein.

Und so ziehe ich den glatten Asphalt auf der „Hamburger Str.“ der klassichen Route via der „Kaiserstraße“ vor.

Punkt c. ist dann einer der haarigsten Punkte. Deppen gibt´s überall und man ist nie gefeit vor einer Überraschung. Bis heute bin ich da ja aber recht gut bei weggekommen und hoffe das bleibt auch so.
Und so habe ich einen möglichst großen Teil der Streckenführung auf eher ruhigere, weniger ferquentierte Landstraßen gelegt, als über die gängigen Hauptschlagadern.

Wenn es denn dann schon Hauptschlagadern sein müssen, sind dort zumindest breite Straßen, Radschutzstreifen oder gar Radfahrstreife. Gerade in den letzteren sehe ich sowieso die einzige sinnvolle Alterative zu den ja immer noch sehr beliebten Radwege auf Fußwegen.

Ich sage also unter dem Strich ist ein Großteil der Streckenlegung ein Mix aus guten Straßenverhältnissen, gerader Linie und Sicherheitsaspekten.

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