Witz 10./ Oktober

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Wir schreiben das Jahr 25 nach Christi Geburt.

Die heilige Maria ist besorgt, weil Jesus, ihr Sohnemann, noch immer nichts mit Frauen hatte.
So beauftragt sie ihre Schwägerin Maria Magdalena damit, die
schärfste und verruchteste Braut von Bethlehem anzuheuern, auf daß man diese auf die männliche Jungfrau loslasse.

So geschah es. Beide verschwinden im Schlafzimmer, Türe zu.
Draußen lauscht man gespannt.
Plötzlich ein irrer Schrei, die Türe fliegt auf, das Mädel rennt heraus, irre kreischend und zu keiner klaren Aussage fähig, schlägt um sich, kreischt weiter wie am Spieß und rennt aus dem Haus.

Maria geht ins Zimmer, wo Jesus völlig relaxt auf der Bettkante sitzt und fragt ihn: „Was war denn los?“

Jesus: „Zuerst hat sie mir in die Augen geschaut und ich habe zurück geschaut. Dann hat sie mich geküsst und ich habe zurück geküsst. Anschließend hat sie mir die Hand auf das Knie gelegt und ich habe bei ihr das selbe gemacht. Als nächstes ist sie mit ihrer Hand meinen Oberschenkel herauf gefahren und das habe ich auch bei ihr getan.“

Maria: „Ja und weiter?“

Jesus: „Na ja, dann hat sie mir zwischen die Beine gegriffen und ich natürlich auch bei ihr.“

Maria: „Und was war dann?“

Jesus: „Dann habe ich bemerkt, dass sie an dieser Stelle amputiert ist und habe sie geheilt…“

2 Antworten to “Witz 10./ Oktober”

  1. Linsenfutter Says:

    Schade, dass man mein Lachen nicht hören kann.

    • alex Says:

      …tröste Dich, meines konnte man ja auch nicht hören. Aber die vorgstellte Szene passt ja ausgezeichnet dazu. Fast schon wie bei „Das Leben des Brian“.

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