7.000km/ 25.10.2016

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Heimattouren/ Biketouren Bilder/ volle tausend Kilometer: und es war mal wieder abspannen auf dem Rad angesagt. Ziel war eine nette Heimattour für den Monat Oktober in die alte Heimat, also zu meiner Mom. Dort nett quastschen, futtern, irgendwas machen und dann am nächsten Tag wieder zurück. Außerdem hatte ich noch einen Zwischenstop eingelant.

Schrieb ich noch die Tage, das ich schon mit dem Gedanke spielte mir noch den Ortlieb Handlebar-Pack zu holen. Muß ma(n)n habe, also wurde der Zwischenstop bei Das Rad vollzogen.

Thema Großstadt…

…Dortmund und Assiradler, Kampfradler oder wie man sie auch immer nennen will. Geht mal so gar nicht ! Rolle ich so auf eine schon gelbe Ampelanlage auf der Hamburgerstraße zu. Die wird definitiv rot, gleich also eigentlich ist sie schon rot. Ich rolle dort auf dem Radwegstreifen. Rechts von mir parkende PKW, links neben mir steht schon die motorisierte Kollone. Ich rolle also so und…
…schwupps zischt rechts an mir, also quasi zwischen meiner Schulter und den linken Außenspiegeln der parkenden PKW noch so ein E-MTB ganz Eilliger durch. Um das überhaupt zu schaffen, muß er noch einen guten Schwenk hinlegen.

Jetzt kommt´s aber. Er war nicht der letzte. Von wo her der Klappradfahrer im Anzug kam, konnte ich nicht mehr mitbekommen. Aber auch er zog noch über die Kreuzung. Das Mädel so um die 20, dem Klappradfahrer folgend machte sich da offenbar auch keinen Kopp und radelte ebenso superzügig über die schon rote Ampel.

Ja hallo ! Wo sind wir denn hier ?

So Verkehrsrowdies sind ja immer wieder gut für das Image der Radler. Man muß es ja nicht so genau nehmen, aber bei Rot noch rechts überholend über eine Ampel huschen…

Die Rest der Fahrt als solches war´s dann aber noch schön, vor allem Vormittags. Klar s unter der Woche und mit der Wetteraussicht, war auch nicht viel los auf den Wegstrecken. Und so kam es dann, daß es ab etwa Höhe Waltrop anfing zu niesel. Ging aber ganz gut, war ja mit 7,5° im Schnitt nicht gerade kalt. Mußte mir nur die Regengarmaschen überziehen, um die Schuhe trocken zu halten.
Die Regenbux hatte ich schon angezogen. Die Regenjacke hab ich ja schon wegen dem Windschutz ab einer gewissen Jahreszeit ständig an. Leider entdecke ich dann aber auch gegen Ende der Fahrt, daß da irgendwo was reinsiffelt. Also in den rechten Schuh. Später mehr dazu.

Gut fand ich dann, daß man inzwischen ein erhebliches Teilstück der GE ZOOM – BO Jahrhunderthalle endlich in Apshalt gemacht wurde. Gerade das Holperstück unter der A42 hindurch hatte es bitter nötig. Spurrillen und Schlammfahrt nach oder bei Regen waren da ja normal.
Gut, man wird jetzt schauen müssen wie sich das im Sommer bei bestem Wetter macht. Denn zu befürchten ist, daß da einige Raser zu ihrem Terrain erklären wollen.

Dienstag: die Rückfahrt war trocken und es war nicht so warm wie befürchtet. Nur 8,5c° aber wie am Vortag auch nahezu windstill. So konnte ich dann recht gut rollen lassen, habe mich aber dennoch zurück gehalten. Sollte ja Genussfahrt sein. Und getreu dem Motto wurde in etwa alle volle Stunde einmal für eine Weile vom CAADX gestiegen, gut was getrunken und auch noch was Kleines-Essbares eingeworfen. Hier ein Bild vom letzten Stop, irgendwo im Evinger Wald.

waldrad

Außerdem weiter zur Heimfahrt, irgendwie wusste ich, die 7.000 Kilometer könnte man als Marke auf der Heimfahrt knacken.
„Leider“ mußte ich dafür noch ein-zwei Schwenker hier durch die hei
mischen Bauerschaften und den Sundernwald drehen. Zum Glück hatte ich noch genug „Saft“ und das Wetter spielte mit. Recht punktgenau bin ich dann mit 7.000 und wenigste Meterchens auf meine Burg eingerollt. Alles rauskramen, und da war echt ne´ Menge drin, Schlauchwäsche schonmal für´s Bike, dann noch die Regengarmaschen sowie die Regenhose die mal wieder voll zum Zuge kam.

Zu den Signal-Klebeflicken, da hatte ich auf der Heimfahrt auch noch ein paar Ideen. Also werd ich mir auch nochmal ne´ kleinere Rutsche kommen lassen.

Ja so war das…

 

Eine Antwort to “7.000km/ 25.10.2016”

  1. Ruhrköpfe Says:

    Kampfradler, das trifft es ziemlich gut! Die haben wir hier im Viertel auch ständig. Für sie gilt keine Verkehrsregel. Zebrastreifen sind nur Deko. Sie fahren dir eiskalt über die Füße und pöbeln dich anschließend an. Urgs, genau mein Thema

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