8.534km/ 09.12.2016

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: also wie war das noch ? Ach ja kurze Woche, zumindest was die Anzahl der Arbeitstage anging. Aber, sehr spät anfangen, dafür um so später Feierabend. Da ich kein Freund von großer Zeitverschiebung bin, habe ich den Wecker nur seicht nach vorne gestellt, gerade mal ne´ halbe Stunde, dann gemütlich Espresso geschlürft und dann meist entspannt und länger zum Job geradelt.

Dienstag: mein eigentlicher Montag, da Beginn der Arbeitswoche. Es war mit -7c° wieder gut frisch am Morgen, aber ich schien mich soetwas wie daran gewöhnt zu haben. Natürlich war ich auch wieder gut gekleidet und die Fäustlingen waren auch mit dabei. Die Anfahrt bei der aufgehenden Sonne war spitzenmäßig und ich hatte meinen echten Spaß daran. Das erste Bild schoss ich dann in Bergkamen auf der Kuhbachtrasse. Leider fing da schon meine Digicam an zu schwächeln. Ich mutmaße mal, die Kälte setzte dem Akku dann doch gut zu. Fokusieren ging fast gar nicht und das mit dem scharfstellen war dann wohl auch nicht mehr so.

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Mir gefällt´s trotzdem ( also muß der geneigte Besucher es „ertragen“ ). Beim Versuch später nochmal Bilder zu machen, also als die Sonne noch deutlicher mehr oben war, versagte dann der Akku ganz. Dann kam der…

Mittwoch: wieder mit geladener Digicam aber auch leider mit dem Wetterbericht im Kopf, eher bewölkt ergo nicht ganz so sonnig-schön, bin ich dann wieder früher los. Ich selber war ein wenig schlapp und hab mir schon am Kanal mal einen Riegel gegönnt. Das vorabendliche Mahl war dann doch wohl nicht so ergiebig für meinen hungrigen Balg. Die Bilder vom Kraftwerkshafen sind auch nicht so geworden wie ich mir das dachte. Klar bei dem Nichtlicht…

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Also mal weiter gerollt und dem Tag mit der aufgehenden Sonne entgegen gefahren.

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Eine Brücke am Sesekaradweg die ich dann mal wieder überquerte. Aber ganz zärtlich, bloß nicht hektisch lenken oder so. Denn jene ist mit Holz belegt und das ist bei dem Wetter verdammt glatt. Da ich aber eh Bilder machen wollte, bin ich zu Fuß rüber. Wenn man da drüber läuft, merkt man wie arschglatt das ist. Dann wurde etwas mit dem Fahrradlicht und der Perspektive gespielt…

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Der Horizont gab aber auch schon alles her was so ging. Nicht viel, am Vortag war das noch besser, aber immerhin.

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Am Seepark in Lünen soll baden gehen zur Zeit keine gute Idee sein. Verstehe ich jetzt nicht ganz ???

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Seepark, CAADX & Sonneaufgang

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Horizont mit Eis auf dem See

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Uferansicht

Donnerstag: noch wärmer als schon am frühend Abend des Vortages, wo es auch schon +7c° hatte. Nach dem Einrollen wurde erstmal unter einer Brück gehalten und Kleidung abgelegt. Ist einfach zu warm. Unglaublich wie schnell man sich an kalte Temperaturen gewöhnt.

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: nur mal so zwischendurch als kleine Erinnerungsstütze, ich werde was die Kleiber Singal-Flicken angeht via meiner Einkaufliste nochmal nachrüsten. Weiter im Text…

Die verlängerte Anfahrt wurde spontan mehr über und durch Bergkamen gelegt. Nervig war, das der Signalgeber vom Tacho mal wieder verutscht war. Jener wurde dann am frühen Abend nach der Ankunft durch eine von alter Bauart ersetzt. Ich bin´s jetzt leid. Für morgen will ich dann mal die Lünen/ Süggelbach Strecke von der Seseke aus kommend fahren. Letzte Woche habe ich nochmal, im Rahmen meiner Much-Mude Erstbefahrung, die Strecke gemacht.
Natürlich werd ich diesmal die schmuzige Sache weglassen. Kann ich nicht bringen komplett eingesaut auf´n Job ankommen.

Überhaupt Job; so wie´s ausschaut werde ich bis kurz vor Heiligabend diese merkwürdige Schicht fahren. Also immer spät anfangen und noch später aufhören. Folge wird sein, es werden zu 99% ein paar Mehrkilometer zusammen kommen. Der andere Effekt wird sein, ich werde stets einen gesegneten Apetit haben.
Leider werden die sportlichen Aktivitäten, also jene die sonst nach der Ankunft zu Hause stattfinden, vor allem das Laufen, etwas viel zu kurz kommen. Finde ich jetzt ganz schön mistiog, aber was will man machen ? Eine gewisse Grundform will ich mir aber erhalten. Wird nicht einfach.

Freitag: morgens getan wie gesagt. Leider war´s zum einen gefühlt brütend warm und viel Wind aus der falschen Richtung drückte nochmal die Fahrzeit. Dafür war der Rückweg wieder etwas zackiger, sodaß ich noch eine Runde über den „Spielplatz“ drehen mußte. Jetzt ist der Bauch voll, noch ein Leckerli und dann geht´s ab in die Bubu.

 

 

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