Radfahren ist/ macht sexy…

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…ja Radfahren macht spaß und so wird es mal wieder Zeit den Jahresabschlussbericht für das letzte Jahr abzusetzten. Witzigerweise sind meine Hirnwindungen via des Jahresabschlussbericht von Torsten Frank, auf den Titel Modell von Kraftwerk gekommen. Ob der Begriff „Spaß“ gleichzustellen ist das Radfahren sexy ist oder sexy macht ? Also…

Jahresabschlussbericht 2016: the same procedure as every year – enter the finishline !

Es ist mal wieder soweit, ein Jahr wieder rum und geschafft. Und wieder „muß“ ich, weil mir sonst irgendwie die Zeit davon rennt, den Bericht mitten im Dezember anfangen zu tippen. Muß ist jetzt zwar übertrieben, aber gerade in den letzten Wochen ist mir die Zeit etwas davon gelaufen.

Also wie war´s `? Ganz nett und groß was berichten, dazu habe ich nicht mal so riesig Lust. Ist das jetzt eine Ankündigung zu einem kurzen Beitrag ? Lassen wir uns überraschen.

Das Jahr startet recht normal. Die einzige Änderung würde in der beruflichen Laufbahn statt finden. Gerade zu diesem Thema will ich eigentlich gar nix schreiben, komme dann aber doch nicht ganz drumherum.

Kurz gesagt, die Nummer war irgendwie ein Schuss in den Ofen.

Trotz aller Aufwendungen habe ich dort nicht meinen Platz finden können. Es kamen Dinge zum vorscheinen und es wurden Aussagen getroffen, die mich dann doch arg zum nachdenken angeregt hatten. Trotz des enormen finanziellen Vorteil, fand ich keine Möglichkeit die Gesamtsituation in eine geordnete Bahn zu lenken. Nach sieben Monaten ergab sich dann die Möglichkeit wieder in den alten Job zu rutschen – und ich griff zu. Ende aus, Micky Maus.

Während dieser Zeit war das mit dem Radfahren nicht so der burner. Einziges und wohl auch DAS Jahreshighlight war dann die Emscherradtour 2016.

Schon rein organisatorisch war das ein Meisterstück und alle Leute die sich daran beteilligt haben, also sowohl an den Vorbereitungen, welche in ersten Linie Absprachen waren, als auch an der Tour selbst waren spitze drauf. Diese Tour hat mich für lange Zeit geprägt.
Leider habe ich bis jetzt noch keinen Ansatz gefunden, etwas Ähnliches für´s nächste/ dieses Jahr auf die Beine zu stellen. Mal sehen was sich da noch ergeben könnte.

Rein radtechnisch habe ich dann aber ab dem Neustart wieder etwas Luft geholt und bin dann zum Jahresende hin doch noch auf gute 9.135 Kilometer gekommen. Meinen Spitzenwert aus 2014 konnte ich nicht knacken, war mir dann aber auch irgendwie egal.
Der Kopf konnte so zumindest von den kürzlichen Altlasten teilweise befreit werden, der Rest, so hoffe ich, wird sich im Laufe der Zeit verflüchtigen. Ja Radfahren macht Spaß und das ist durchaus sexy !

Nächstes, also diese Jahr oder ganz konkret in 2017 wird das anders aussehen. Gehen wir mal davon aus, das keine ( bösen ) Überraschungen da wo auftauchen, fahre ich ca. 200 Kilometer in der Woche. Das Jahr hat 52 Wochen. Rechne ich mal die 30 Tage Urlaub/ 5 Wochen ab, bleiben immer noch gute 47 Wochen über.
Oder so ähnlich… . Das würde dann bedeuten, das ich ohne jegliche Extrafahrten „nur“ auf 9.400 Kilometer komme. Der Rest wäre dann für schön, wie man so sagt. Soviel also dazu.

Ja und das sollte es dann auch schon gewesen sein vom Jahresabschlussbericht für das Jahr 2016.

 

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