08:56 Uhr/ 07.05.2017

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Morgengruß: …hauptsache den Kinder geht es gut. Das klappt aber nur so lange a. genug guter Café im Hause ist und b. man noch einigermaßen jung ist. Und da ich noch  langsam „alt“ bin…

…hab ich mir erstmal ne´ anti aging Kur in Form einer nette Café con Leche gemacht, dabei mir das letzte Stück Käsekuchen gegriffen.

Bikealltag/ ( Bike ) nachgedacht/ Sport & Alltag: ja und das mit dem „alt“ – shift, nein Scherz nur „alt werden“ ist bei mir so, das man einfach länger braucht um wieder in Schwung zu kommen. Andersrum sag ich mir inzwischen auch, „wozu der ganze Krampf ?

Ich habe schon genug Schichten geschoben, bin nach Hause gekommen wo andere schon lange lange bei „Mutti“ waren, und wenn die sich Sonntags aus dem Bett bewegt haben, saß ich schon wieder auf der Karre und habe mal eben 800km abgerockt. Im grunde habe ich jede Schicht mitgenommen, die sich da anbot. Ja „ich war jung und brauchte das Geld !
Aber, es ging ja auch. Erst gestern hab ich noch so daran gedacht, wie wir uns an einer Firma um morgens um 03:00 Uhr getroffen haben, dann nach Dresden gebretter sind, dort 12 Stunden auf der Baustellen malocht haben und ich hinterher im Hotel endlich angekommen, mir die Laufschuhe übergezogen habe um noch eine entspannte Runde zu drehen. Irgendwie war da ein Zenit meines Daseins. Ja, war ne´geile Zeit, wie man ja heute so sagt.

So grundsätzlich kann ich mich nicht beklagen, will ich auch gar nicht. Denn auch heute ist die Zeit „geil“. Man sieht sie nur mit anderen Augen. Und so bin ich gestern auf jene fotografische Situation gestoßen…

…an einem neuen Häusergiebel sitzt ein fetter schwarzer Vogel und das ganze brachte so ein schönes Farbenspiel. Leider kann man das natürlich nicht so gut auf die Pixel bannen.

Aber wie ist das jetzt mit den Veränderungen ? Jaein ! Den Gedankenansatz, also jenen zu formulieren hab ich bei crossboXsport gefunden. Ich denke Veränderungen im Sinne von Flexibilität, auch im geistigen Sinnen sind nicht schlecht bis gut. Körperlich verändert man sich natürlich auch, auch darauf sollte man reagieren. Am besten vorsorglich und am besten schon Jahre vorher.

Gerade dieses „vorsorglich“ verschafft mir heute einen guten Puffer und vor allem Sensibilität. Wenn ich diese Woche in die Physiothearpie gehe, werd ich mit allen sensorischen Mitteln das herausfiltern, was ich gebrauchen kann und was gut für mich ist. Und wenn die mir mit Sachen kommen, mit denen ich nach der Physiothearpie wenig bis gar nix anfangen kann, dann werd ich mit denen reden müssen oder eben neue Wege bescheiten müssen.

Denn das mit den Wechselzuständen beim Gehen, an echtes Laufen ist gar nicht zu denken, schon aus Vorsicht nicht, mal zieht´s im Knie, mal in der Hüfte, weshalb ich auch auf ein Läuferknie setzte, mal kann ich recht gut gehen, mal nur recht kurze Strecke, vor allem ich merke es und man sieht es dannn auch „das ich komisch laufe“, ist noch nicht weg. Und so langsam, wohl eher schnell, möchte ich das bereinigt haben.

Laufen gehen ist eine besondere und eine besonders gute Methode den Körper fit zu halten ( sitzen und rumgammeln ist Gift für ihn ). Gerade für die gesamte Motorik und den Rücken. Ich werde kein ambitionierter Läufer mehr, ich bin da mehr so der Flexible, das ist klar. Es sei denn da passiert noch so etwas wie ein Wundern. Wogegen ich mich nicht sträuben würde, ja warum nicht, aber so meinen 10 Kilometer Runde die würde ich schonmal wieder gerne in Angriff nehmen.

So, und in dem Sinne, jetzt allen noch einen schönen Sonntag und ich werde jetzt mal langsam-schnell meinen Arsch bewegen…

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