Ich werde alt… ( 01.10.2017 )

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…ja ne´ iss klar ! Passend zum Montagmorgen, halt so wie man sich dann da so fühlt.

Bikealltag/ Sport & Alltag: ein bisschen Selbstresumé, in ersten Linie mal so für mich, um einen Überblick zu bekommen. Und achtung: ein längerer Text.

Alles nicht ganz so „lecker“ was da in den letzten Tagen passiert ist, sich entwickelt hat. Wobei der Begriff letzte Tage weit, um nicht zu sagen sehr weit zu dehnen ist. Dehnen ist dann auch mal das Stichwort. Also, die geneigte Leserschaft wird es eventuell mal aufgeschnappt haben und ja man hatte mir auch schon zur Konsultation eines Mediziners geraten. Danke an der Stelle.

Kurzer Rückblick: die intensivere Phase begann so grob Anfang des Jahres, so um den Monatswechsel Januar/ Februar. Nach einer eigentlich unspektakulären und kleineren Laufrunde verspührte ich ein Ziehen im linken Knie. Recht ungewöhnlich für mich, denn ansich merke ich nie etwas nach irgendeiner Sporteinheit. Ja sogar Muskelkater ist mir fast unbekannt. Wüsste jedenfalls nicht, wann ich das letzte mal damit zu tun hatte.

Diese zunächst kurzweilig erscheinende Sachlage beruhigte sich ein wenig, dann aber wieder doch nicht. Es schwankte über einen näheren Zeitraum, ich sage mal zwei Wochen. Natürlich war ich seid dem nicht mehr Laufen, wer weiß was das sein könnte ? Also mal die Suchmaschiene in diesen zwei Wochen angeworfen und recht schnell den Beriff Läuferknie ausfindig gemacht.
Im Grunde nix besonderes, kann vorkommen, es wird zur Ruhephase geraten, so der allgemeine Tenor. Dauern kann das vier bis sechs Wochen, hin und wieder auch länger.

Ich mache mir keinen Kopp, auch der Laufverzicht geht erstaunlich gut von der Hand.

Im Verlauf dieser maximal sechs Wochen ist es mal besser, dann mal wieder schlechter. An den schlechten Tagen ist für mich selbst einfaches Gehen schon eine Aufgabe. Dann ziehte es immer wieder in den Rücken, mal im Knie, mal sonstwo.

Schohnhaltung, falsches Auftreten durch das Läuferknie ? Also auch einfaches Gehen weitesgehendst vermeiden. Doch spätenstens jetzt wird mir irgendwie klar, der Gedanke das das einfach so weg geht mag zwar frohlockend klingen, wird dann aber doch wohl eher ein Traum sein.

Das Grundproblem für mich ist schon, die Sache irgendwie zu berscheiben. Ebene weil es mal da ist, dann wieder nicht, oft auch immer anders. Was sollte ich also bei einem Gang zum Arzt erzählen ?

Doch oh Wunder, gerade gegen Ende der sechs Wochen zeigen sich tatsächlich Besserungserscheinungen. Gehen wird Phasenweise ohne jedliche Zicken machbar. Kurz vor dem ersten Jahresurlaub die Besserung ? Eines ist aber auch sicher, gar nicht Gehen in Kombination mit Sitzen, ein Kernthema meiner beruflichen Tätigkeit, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung, ist nicht produktiv für einen Heilungsprozess.

Zwei Wochen vor dem Urlaub streckt mich ein grippaler Infekt für eine Woche nieder. Man verhält sich bewegungstechnisch sehr verhalten. Alles Symptome sind bis auf einen allerwinzigsten Rest verschwunden.
In der darauf folgenden Woche habe ich gut zu tun auf dem Job, sprich viel zu Fuß unterwegs, und irgendwie geht es mir gut. Bis auf den letzten Arbeitstag…

…am Nachmittag zeigen sich wieder verstärkt Symptome. Es geht in den Urlaub. Der dreieinhabstündige Flug im sitzten ist kein Zuckerschlecker.

Im Urlaub selbst ist Ruhe angesagt, es wird aber durch eine mehr als beschissene Matraze zu einem kleineren unangenehmen Dasein. Spaziergänge sind nur mit Tricks möglich, mal kann ich scheinbar gut gehen, mal weniger gut. Immer wieder brauche ich kurze Pause, am besten im Sitzen, um wieder „Luft zu schnappen“. War schon Mist so im Urlaub.

Dann greife ich zum Cut und wende mich an meinen Hausarzt, buche dafür extra einen Tag Urlaub, wo ich dann auch eventuell noch direkt zum Orthopäden wartscheln könnte. Der gute Mann hört sich alles geduldig an und verschreibt mir Physiotherapie. Also direkt zur Physio marschiert und Termine geben lassen. Ich berichtete bereits kurz darüber.

Erstes Resumé: an dem Punkt kommen zunächst mal die abgehandelten Physiotherapeutischen Einheiten zum tragen.

Der gute Mann war im Grunde der erste der sich das mal gründlich angeschaut hat, oder besser angefühlt hat. Zum anderen hat er mir auch gut zugehört, sich alle Nettigkeiten beschreiben lassen. Und dies auch im gesamten Verlauf der Termine. Rückfragen & Gedanken konnte ich auch immer an ihn herantragen. So entstand, ja so möchte ich es mal sagen, durchaus ein besseres Verhätniss, als einfach nur jemand der da hin kommt und sich behandeln lässt.

Meinem Hausdoc kann ich da keinen Vorwurf raus machen, im Grunde hat er es erkannt, aber auch schon aufgrund seiner eben nicht vorhandenen medizinischen Fachrichtung, konnte er gar keine genauere Analyse erstellen.

Blöd ist jetzt, man ist ja nur Kassenpartient und ich schätze mal, das unter den Partienten die meisten mit dem gleichen Rotz am Balch völlig hilflos sind, nicht selbstkritisch genug und dann auch noch von Hausärzten „behandelt“ werden, die dann eben mal einen Schmerzdrop verschreiben und gut ist. Den Tenor:“man wird ja nicht jünger“ oder eben „ja in dem Alter“ wird man sich auch noch reintun können.
Andersrum wird der Durchschnittspartient X auch keinen großen Wert auf eine vitalere Lebensweise legen, wohl eher zu der Gattung gehören, wo der Gang vom Sofa zum Kühlschrank schon Vitatlität genug ist.

Also um ehrlich zu sein, ich stelle mir mein restliches Leben dann doch etwas anders vor. Soll jeder so machen wie er denkt, mache ich keinem zum Vorwurf.

Ja was´n denn eigentlich nun los ? Resumé Teil zwei: geschätzt von mir begann diese Nummer schon vor zwei Jahren. Da hatte ich mit dem Rücken zu tun, was noch Ausläufer von der zeitlich vorgegangem Hausisolierugsaktion gestrahlt hatte. Recht punktgenau hatte ich ein Jahr später einen rückentechnischen Aussetzer und bemerkte dann auch gleich, ja ich kann bei solchen Sachen mein Maul nicht halten, beim Orthopäden: „das ich seid der letzten Rückenattacke den Eindruck habe, daß ich anders laufen, gehen würde.“ Punkt.

Er tat das alles ab: „das könne nicht sein, eventuell noch etwas verspannt gewesen.“ Damals machte ich mir noch keinen Kopp, der Fachmann hatte ja gesprochen.

Seltsamerweise beschrieben aber schon damals Bekannte immer wieder mal, das ich anders laufen würde und auch meine Laufzeiten waren meßbar langsamer. Und dabei rede ich nicht von Sekunden, sondern von Minuten. Beispiel: vorher hatte ich so einen Schnitt von grob 10km/h+. Kein Megawert was läuferrische Leistungen anbelangt, aber mir reichte es. Nach dem Rückenausfall vor zwei Jahren sank die Pace auf teilweise unter 9km/h und auch die waren oft Kampf. Ich tat das mit Tagesform, mangelnder Ambition oder auch einfach dem Alter ab. Letztendlich standen Teilnahmen an Olympischen Spielen nicht auf meiner To-Do Liste.

In den Gesprächen und Beweglichkeitsprüfungen mit dem netten Physiotherapeuten stellte sich dann zunächst heraus, das der…

Im weiteren Verlauf der Physiotherapie gesellten sich noch eine fortgeführte Reihe von…

Der Hüftbeuger klappt nun die Hüfte, wenn er verkürzt ist, nach vorne, was dann wiederum zu einer anderen Bewegungsausführung beim Gehen/ Laufen führt.

Bingo !

Meine Rückengeschichten sind vom Ansatz her vor allem im Bereich des Hüfbeugers an der Wirbelsäule gewesen. Logisch da so Rückensachen ja vom Heben oder eben falschen Aufstehen aus der Hocke, oder auch langem Sitzen kommen.

Leider zeigte ich recht fix im Verlauf der ersten Physioeinheiten, das es mit der allgemeinen Beweglichkeit im gesamten Hüftbereich nicht sehr weit her ist. Halt wie schon oben aufgeführt. Da ist dieser im Raum stehende Vergleich von einer älteren Herrschaft gefallen, die gerade eben zwei Monate Krankenhausaufenthalt hinter sich gebracht hatte.

Kurz um, wenn ich tatsächlich mit diesem Handcap die gute zwei Jahre rumgelaufen bin, wird der Rest der Muskulatur sich darauf eingestellt haben, kompensiert haben. Und diese Muskulatur nebst der dazugehörigen Bänder haben dann aber irgendwann gesagt, nö jetzt nicht mehr.

Kurze Zwischenbetrachtung: erstaunlich fand jetzt auch der Phyiotherpeut, das dies bei einem ansich ( sportlich ) aktiven Menschen in der Form vorkommen würde. Zumal ich ihm ja auch gesteckt hatte, das ich je so grob zweimal die Woche mein Menthalraining machen würde.

Blöd daran ist jetzt aber nun, einige Übungsteile, die er dann wieder auffrischungstechnisch hervorgeholt hatte, kannte ich zwar, habe diese aber gar nicht oder eben nicht in der Intesität gemacht. Warum kann ich jetzt nicht mal mehr nachvollziehen ? Und da setzt jetzt der Besserungsprozess an.

Perspektive: kurz – ja es geht voran. Sitzen und inaktiv sein ist eher nicht gut für eine Mobilisierungsphase. Das ich aber in den nächsten Tagen mal wieder meine „Runde durch´n Busch drehen“ kann, wird wohl noch etwas dauern.

Dehnung erfolgt nun täglich, ja sogar mal eben zwischendurch. Morgens mit dem Rad auf den Hof gefahren, schnell mal eben den Rückenstrecken & Beinbeuger lang gemacht, oder absichtlich mit dem Aufzug gefahren, weil ich das da dann auch machen kann. Ansonsten, wenn ich mit dem Bike auf meiner Burg ankomme, die Matte raus und los. Und am Wochenende sowieso.

Erfolg: …bringt das, auch wenn ich natürlich noch sagen muß, es gibt halt gute Tage und eben weniger gute. In den letzten beiden Tagen hatte ich immer wieder mal Ansätze, wo ich recht gut mal ein paar mehr Meter gehen konnte.
Es dauert halt schon eine Weile, zumal sich das ja auch in gut zwei Jahren unmerklich eingenistet hat. Gestern bei der letzten Physio fragte ich noch mal nach einem Zeitfenster wo man sagen könnte, es sollte schon besser sein. Vier Wochen wurden genannt, natürlich mit dem gedanklichen Vorbehalt.

Denn ein Leckerli gab er mir gestern noch mit auf den Weg. Meine Bänder knallen ( hört sich in etwa an, als wenn man ein dickes Gummiband wo drübe zieht, ist wo im Bereich eines schnellen Plopps anzusiedeln ) laut und deutlich bei gewissen Übungen. Dieses Knallen ist nicht ganz unnormal bei Verkürzungen. Aber die Häufigkeit und Intensität, die sie knallen, die sei ihm noch nicht unter gekommen.

Ja toll !

Ein weiterer gang via Hausdoc zum Orthopäden, wenn sich das nicht legt ? „Zuzuraten sei da schon“: bemerkte er wohl.

Ursachen – selbstkrtisch: natürlich habe ich ja schon im Verlauf der Zeit so einiges ausprobiert und auf den Kopf gestellt. Da ging es für mich zunächst um eine Ursachenfindung. Mit dem Physiotherapeuten wurde diesbezüglich auch das eine oder andere Wort gewechselt.

Im Grunde ist es schon sehr merkwürdig das dieses bei einem eher aktiven Person auftritt. Das Radfahren, könnte sich in der Form auswirken, das sich Stöße von der Fahrbahn her auf den Rücken zu stark übertragen. Ja gut, kann man sagen, kann ich so auch nicht wegreden. Meinen prall gefüllten Rennradreifen sind schon lange keine harten Reifen mehr und ich habe da auch mal beobachtet, man erkennt intutiv da kommen Stöße, ergo sitzt man eigentlich nicht mehr im Sattel. Das ist zumindest bei meinem Stahl Renner so, den ich ja aber auch fast ausschließlich auf glatter Straße nutze.

Beim CAADX würde ich das nochmehr ausschließen, da die Reifen dort noch breiter sind, und auch federnd mit weniger Druck gefahren werden, selbst die Straßenreifen.

Was ich aber zeitlich recht gut fixieren kann ist ein Zeitfenster von etwa ab November. Da habe ich auf dem Job eine längere Phase gehabt, grob 4 bis 6 Wochen, wo ich je eine längere Sitztour hatte. Und dann noch erschwerend hinzukommend, als Beifahrer unterwegs gewesen war. Denn die Person die dann gelenkt hat, wurde von mir angelernt. Naja, und da kann man dann eben nix groß machen. Diese Sitztour fängt dann auch noch eher später an, hört aber dafür auch sehr spät auf.
Später Feierabend bedeutet dann, zu dem wenigen Bewegen, kam dann meist nur eine verlängerte Radheimfahrt und dann eben nix mehr. Laufen war aufgrund der Zeitlichkeit nur noch kurz oder eben am Wochenende möglich. ( Die 20 Kilometer schaffe ich laufent leider noch nicht – wäre mal so ein Ziel.) Alles kontraproduktiv sozusagen.

Man sieht also, neben ursprünglichen Rückengeschichte spielen auch immer einige Parameter mehr mit rein.

Aber…: am Samstag, wie auch immer, ich sage mal die frühmorgendliche Arbeit an meiner Beweglichkeit, schaffte es, das ich sehr viele Meter zurück legen konnte ohne groß was zu merken.
Natürlich auch immer noch vorsichtig, in sich reinhörend, aber immerhin. Und so waren wir, also meine Holde und meinereiner mal auf dem Festa Italiana in Unna. Einmal die ganze Einkaufsstraße hoch, am Markt ein paar Nudeln gegessen, natürlich sitztend, dann am Kino wieder kehr um und auf halben Weg zum HBF, wo wir parkten, da hab ich mich mal kurz hinsetzten wollen.

Ich würde mal sagen, ein ansich nicht schlechter Tag, auch wenn ich es am Samstag schon wieder zu warm fand.

Und damit sollte dieses Thema zumindest hier vorläufig, wie wortpassend vorläufig, durch sein.

01.10.2017: weitere Gedanken zum Thema sind aktuell in dem Artikel „ich werde alt #2“ zu finden.

 

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7 Antworten to “Ich werde alt… ( 01.10.2017 )”

  1. 🔆Sigrid🔆aktiv60plus🔆 Says:

    Irgendwie beruhigend, dass auch viel jüngere Menschen als ich schon so viel erzählen können über diese und jene Wehwehchen, ziehende Schmerzen, knackende Bänder oder was auch immer.
    Nachdem meine Knie nun übrhaupt keine Sorgen mehr bereiten und ich damit ALLES machen könnte, tut sich ein neues Problem auf. Meine linke Hüfte schmerzt eigentlich dauernd und das nicht erst seit gestern. Morgen habe ich einen Termin beim Orthopäden. Wenn er mir sagt, dass ich trotz Schmerzen alles machen darf, dann werde ich auch wieder Gymnastik und XCO machen, was ja automatisch zu einer Belastung der Hüfte führt.
    Ich halte ja Sport und Bewegung für die beste Therapie, aber manchmal muss man sich doch das Okay des Facharztes holen bevor man mehr schadet als nützt mit dem Bewegungsdrang. Übrigens, Rad fahren geht ja immer, obwohl ich da erstaunlicherweise auch die Hüfte spürte nach rund 30 Kilometer – einmal Dortmund – Unna und zurück! Schöne Woche und gute Besserung. Grüßle, Sigrid

    • alex Says:

      Hallo Sigrid,

      naja ich habe halt mal so alles aufschrieben was in diesem Zusammenhang im Kopf rumschwirrte.

      Bei Orthopäden wäre ich im Moment arg vorsichtig. Die hören sich zwar gerne was an, schießen nette Bilder und sagen dann, alles gut, weitermachen.
      Wenn der Orthopäde gut ist, sollte er auch eine umfassendere Bewegungsanalyse machen.

      Denn Schmerzen in der Hüfte kommen ja nicht von ungefähr. Ich hatte/ hab´s ja stellenweise auch in der Hüfte.

      Dann also mal viel Glück. Übirgens habe ich noch einen guten Orthopäden zur Hand, Einzige Manko, er wäre in Hagen.

      • 🔆Sigrid🔆aktiv60plus🔆 Says:

        Danke für die Tipps. Mein Orthopäde war Mannschaftsarzt des BVB – sollte also was von seinem „Handwerk“ verstehen und hat mir – was meine Knieschmerzen angeht – gut geholfen, u.a. mit Akupunktur. Was die Hüfte angeht, bin ich gespannt, was er morgen „analysiert“. Habe damit schon länger Probleme und immer mal das Gefühl, als ob es in der Hüfte „nicht rund läuft“. Blöd nur, dass das jetzt alles mitten im Umzugsstress passiert. In drei Wochen wollen wir die neue Wohnung renovieren, dazwischen packe ich Kartons, entferne Tapeten. Also eigentlich hab ich gar keine Zeit für Schmerzen oder Therapien 😀

      • alex Says:

        Ein Name von dem Wunderheiler wäre mal nett. Geht auch per Mail. 😉

      • 🔆Sigrid🔆aktiv60plus🔆 Says:

        Muss mal schauen, ob ich deine Mail noch habe. Schick sie mir doch. Meine aktiv60plusblog@gmail.com

      • alex Says:

        Meine Email ist raus…

  2. 🔆Sigrid🔆aktiv60plus🔆 Says:

    Hallo Alex,
    wenn dein Nachname mit V. anfängt, dann hab ich deine Mailadresse noch. Google vergisst ja nix! Ich melde mich, will nur eben los eine Runde radeln. Kam alles viel zu kurz in letzter Zeit, erstens wegen der „Hüft“schmerzen und zweitens wegen des Umzugs Liebe Grüße, Sigrid

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