17.201km/ 31.10.2017

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ crasy Fahrten/ Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: so, ich fang emal von ganz hinten an, also das was vor quasi 20-30 Minuten war, jetzt aber Geschichte ist. Unschwer zu erkennen, die Kalorienzufuhr steht bereit. Die Holde hat da mal eine Kleinigkeit zubereitet. Nach dem Duschen, Waschmaschine anschmeißen und ein paar anderen Handgriffen, genau das was Mann so braucht. Also das Tellerchen schnell in den elektornischen Warmmacher gesteckt um ihn dann wenig später…

…zu den anderen Nettigkeiten auf den Stammplatz zu stellen. MacBook angefahren, Kopfhörer und Ladegerät liegen bereit, das alkoholfreie Radler ist eingeossen ( ein zweites Kaltgetränk gleicher Machart kam beim Nachtisch noch dazu ) und sogar der Nachtisch, eine kleine Portion Chips stehen schon bereit. Feierabend wie Mann es sich vorstellt. Oder neudeutsch: läuft !

Aber ganz ehrlich, bis zu dem Moment ist etwas mehr Zeit in´s Land gezogen, als mir so lieb war. Kleiner Familienbesuch samt Kaffee & Kuchen, den ich aber nicht verdrückte, verhinderte das vorzeitige Einrücken auf den Stammplatz. Und so gab´s vor dem Duschen und Waschmaschiene befüllen nur ein großes Glas mit einem Sportgetränk. Das rutscht nach mehr als 6 Fahrtezeit, davon derer 3 gegen den Wind, Geknüpel, wie der Penguin das ja immer so zu benennen mag, gut und noch schneller die Kehle runter.

Nach dem Duschen, quasi den Besuch noch am Küchentisch wurde für´s flüssige Refill ein großes Glas Ovomatine noch nachgegossen. Dann oblag der Blutzucker einer kurfristigen Augenzuphase, aber ohne die nötige Steifigkeit im Rückrat zu verlieren. Ich konnte mich also aufrecht halten, die Augenlieder schossen immer so auf, also wenn man kurz vorher noch das kraterförmige Schlagloch gesehen hatte.

Irgendwann war der Besuch weg, erheiternd finde ich, das die weibliche Verwandschaft ersten Grades doch gewisse Ansichten mit mir d´aacord geht. Also wurde der Abend eingeläutet, nicht aber ohne voher noch die häuliche Geschirrspühler fachgerecht zu entleeren.

Nun ein paar Textzeilen zur Tour. Ich war zu früh am Treffpunkt. Grund, der Plan ein paar klasse Bilder zu schießen ging nicht auf. Das Wetter war bis zum Treffpunkt meiner Absicht wohl nicht ganz so zugeneigt. Einzig aufwarten kann ich deshalb nur…

…mit einer Spur an schönen Sonnenaufgang in Form eines kleines Wolkenaufriss in der Bildmitte zu erahnen.

Kein Sonnenaufgang aber 80 LUX B&M auf der neuen Brücke. Hier ist leider keine ideale Bildmittelachse erreicht worden. Sieht man auf dem Bildschirm der Quasselbox nicht so gut.

Kurz vor Herzfeld zeigte sich dann die Sonne immer wieder mal. Leider verzog sie sich dann auch wieder nach unserem kleineren…

…Frühstück. Kallorien pur. Insgesamt ein gutes Thema an diesem Tag, gerade zum Abschluss hin. Insgesamt wurde das erste Ziel Café Twin recht gut erreicht. Hinter Herzfeld wurde mir aber schnell klar, ob der guten Brise von hinten, die meine Tachonadeln in Form vom LCD recht genüsslich gerne über 25km/h schob, würde die Rückfahrt weniger lustig sein.

Bis Lippstadt rollte es also recht drastisch, naja nicht ganz so extrem, aber eben schon recht gut. Kurze Durchfahrt des Ortes…

…hier und da ein bischen die mobile Knipse gezückt…

Dann raus aus dem Ort. Der Kumpel aus´m Dorf übernahm nun die Wegführung, was uns dann zunächst eine kleinere Orientierungsphase verschafft. Dann ging´s leider raus in den Wind. Wobei, wenn man noch recht unverbraucht losrollt, geht das ja immer noch.

Hier und dort wurde noch ein kurzer Fotostop ( mehr Bilder werd ich jetzt hier nicht hochpumpen, wer also mag, dann bitte im Onlinealbum reinblinzeln ) eingelegt und auch immer wieder mal den Fortlauf der Route abgesprochen.

Irgendwann so im letzten Drittel, schon gut was gegen den Wind weggemacht, war aber bei mir schon ein wenig der Stecker raus. Klar ich hatte ja bis zum Treffpunkt schon gute 20 Kilometer im Kreuz und genau die sollte ich ja zurückfahren müssen. Jener Kumpel der eben die Routenführung nun hatte, kam aber da auf vielleicht die Hälfte an An- u. Abfahrt.
Und mein Problem ist ja irgendwann, aufgrund der kaum vorhandenen körpereigenen hochverdichteten Energiereserven, allgemein auch geren als überschüssige Körpermasse bezeichnet, muß ich einfach nur genug Kallorien nachschieben. Egal in welcher Form. Und da wurd´s dann so langsam eng.

„Das große Fressen“ sollte dann beim örtlichen Griechen in Welver sein. Aber bis dahin… . Reichte es noch so, vielleicht aber auch schon ein Stückchen zu sehr „noch so“. Zumindest konnte ich das inzwischen recht eintranspirierte Funktionsshirt gegen ein clevere weise mitgeführtes Frisches tauschen. Das blöde ist, wenn man den Weg selber nicht kennt und da einem hinterher fährt, dann zieht sich das auch so. Ist natürlich ein menthales Ding, aber so kommt halt eines zum anderen.

Aber, irgendann erreichten wir den Kanal und trennten uns in Höhe des Chinaman´s und ich trudelte, nicht ohne noch die eine oder andere Trinkpause einzulegen, ich mußte mich stellenweise ganz schön in den Arsch treten, gen Burg. Das CAADX in die Fitness-Garage geschoben, schnell die Klamottens rausgekramt…

…und schon schließt sich der Kreis.

Fahr-Daten und Kartenmaterial können bitte bei Stravinski abgegriffen werden. Ja, und weil auch dieser Monat rum iss kann man ja quasi mal wieder ein Äuglein auf die aktuellen Zahlen werfen.

Mit 9.066km zum Ende der gelaufenen Tour würde ich mir mal suggerrieren, das ein Überschreiten der 10.000 Kilometermarke zum Abschluss dieses Jahres nicht als rein hypotetisch anzusehen ist. Aber natürlich kann ich mich jetzt nicht darauf ausruhen. Aber so verbissen sehe ich das auch nicht.

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