19.508km/ 14.01.2018

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Biketouren Bilder: so wieder im Lande, ein paar Zeilen zur gelaufenen Heimattour.

Die Hinfahrt: …ich habe gestern dann doch mal länger in der Pofe ( Bett ) gelegen, das frühere Aufstehen der letzten drei Tage saß irgendwie noch in den Knochen. Nachdem ich die Café con Leche und die Samstagszeitung durch hatte, lugten meine Glubschen aus dem Küchenfenster.
Irgendwie war da weniger Sonne als der Wetterfrosch am Vortag verkündet hatte. Auch die Temperaturen waren weit weg von dem was angesagt war. Da es aber schon recht spät war, machte ich mir noch zwei Bütterkes mit Tomate, packte meinen Kram zusammen und hockte mich auf das CAADX.

Leider klappte das mit dem Trinkschlauch irgendwie nicht. In den Ortlieb Accessory-Pack konnte ich den Schlauch samt Trinkfalsche noch verstauen, nur trinken klappte nicht. Ich lud die Flache dann leicht schräg ein, es kam aber immer noch nix raus.

1x_ergebnis

Außer das es aus dem Druckausgleichventil in den Accessory-Pack tröpfelte. Also wieder alles zurückgebaut, die Pulle so mitgenommen und los.

Die neue Bergans Letto Jacke machte dagegen eine sehr guten Eindruck. Wie ich schon sagte, bei der Abfahrt war es dann doch noch recht frisch. Nach etwas mehr als drei Kilometern hielt ich dann aber doch an der Seite an und entledigte mich des zusätzlichem Funktions T-Shirt. Dann immer schön an der Rennbahn entlang, bin dann aber recht früh zum Kanal hoch gefahren.

Dort lugte inzwischen die Sonne mächtig über den Horizont und ich begann…

…heißzulaufen ! Also wieder rechts ran, diesmal unter einer Brücke und das warme Funktionsshirt gegen ein normales getauscht. Am Preußenhafen stellte ich dann aber fest, das war’s auch nicht, also das als erstes ausgezogene Funktions T-Shirt wider rausgeholt und übergezogen. Dann passte das. Und so radelte ich bis zur Bushaltestelle kurz vor DO-Mengede. Erste kurze Pause, Banane, gut an der Wasserpulle nuckeln, etwa die Beine vertreten dann aber wider los.

Letzter, aber auch nur kurzer Stop, ein Riegelstop, war dann kurz vor dem Aussichtsturm. Den Riegel kramte ich nur raus, entpackte ihn und verzehrte ihn dann im gemütlichen Tempo. Überhaupt Tempo: viel war da nicht drin bei mir. So rollen lassen wie geht, nicht zu heiß werden, aber auf Temperatur bleiben. Es schien zwar die Sonne und das Thermometer zeigte in der Spitze sogar 9c° an, aber irgendwie war da ein kühler Hauch in der Luft. Gefühlt hatte es maximal 6c°. Letzter Fotostop, die Brücke über den Kanal zum ZOOM

5x_ergebnis

Ab da lief es zwar noch etwas zäh, aber was soll’s halt. Die frisch gemachte Trasse ist asphaltiert, geht aber erstmal gaaaanz leicht bergan. Zieht sich halt.

Die Rückreise: da geht es immer naturgemäß relaxed voran. Man könnte auch sagen, ich komme da nur schwer in Schwung. Warum da so ist, habe ich noch nicht herausgefunden. Mit dem Start um kurz vor elf war auf jeden Fall das Wetter schonmal sonniger als am Vortag. Aber irgendwie machte mir dann auch noch so einen seichte Brise zu schaffen. Die Brise war nicht nur seicht, also eigentlich kaum spürbar, aber aus Süd-Osten komment, gefühlt rattenkalt.

Großes Tempo baute ich erst gar nicht auf, ich ließ mich eigentlich nur bis zum Aussichtsturm – schleppen. Dort wurde dann die erste Stulle eingeworfen, aber nicht lange gehalten. In der Sonne war es zwar schön, aber diese Süd-Ost-Brise…

Bis zum Turm brauchte ich auch etwas länger als eine Stunde. Ab da wider eine gute Stunde um die Stadtgrenze Lünen bzw. deren Ausläufer zu erreichen. Irgendwo kurz davor wurde auch die zweite Stulle nachgeschmissen. Aber auch wieder während der Fahrt. Wenn man schon so wenig Schwung hat, dann will man den nicht auch noch verlieren, so war mein Gedanke. Motto: bloß in Bewegung bleiben.

Am Preußenhafen ( oh eine aufgefrischt Homepage ) gönnte ich mir dann aber doch noch ein kurzes Päuschen. der Grund war recht einfach. Es war recht viel Betrieb am Preußenhafen und so mußte ich ein kuzes Stück rollen lassen. Dabei bemerkte ich…
…der Wind war dort nicht präsent ! Also schnell auf die erste freie Bank, die Wasserpulle wieder gegriffen und noch einen Riegel verzehrt. Die kurze Pause tat richtig gut, ich hätte nich gerne länger dort gehockt. Aber mit noch gut 40 Minuten Fahrzeit vor der Brust wollte ich die nicht bei Sonnenuntergang machen. Denn dann würde es mal so richtig frisch werden. Also wieder „auf auf ihr müden Krieger„, ab nach Hause gestrampelt.

Viel war nicht mehr los mit mir. Zudem zippelte es in der Hüfte, was aber schon das ganze Wochenende so war. Halt ma´ mehr, mal weniger und manchmal auch gar nicht.

Zu Hause auf der Burg angekommen das CAADX entladen, schnell rein, eine schöne heiße Milch gemacht, die Brockens verstaut beziehungsweise in die Waschmaschine gestopft und dann…
…ab unter die heiße Dusche. Jetzt tippe ich den Beitrag, hab mein Mittagessen um kurz nach vier zu mir genommen, eine Pizza brutzelt gerade im Ofen und wird gleich noch nachgelegt. Alt werde ich heute nicht. War aber trotzdem sehr schön bei meiner Mom und auch die Fahrten. Egal wie ! Bis zum nächsten mal.

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