22.184km/ 13.04.2018

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: die Woche beginnt, also wider auf den schmalen Reifen raus in die Wildnis.

Montag: …in der Frühe noch recht frisch, etwas mehr Kleidung und Langfingerhandschuhe waren schon gut. Nachmittags hatte ich eine gute Brise von vorne. Doch bevor ich losfahren konnte, war erstmal Schlauchwechseln angesagt. Nachmittags stand dann das bestellte Päckchen in der Burgküche.

Dienstag: morgens wärmer, es rollte gut. Das der Wind wider von hinten bläst, daran hatte ich nicht gedacht.

Nachmittags stellte ich dann fest, das mein Steuerlager recht locker ist. Also hab ich mal vor der Abfahrt die Imbus-Schlüssel aus dem Bereitschaftswerkzeug gezückt und es wieder fest gezogen. Was mich jetzt echt wundert, kann sich so ein Steuerlager lösen ?
Dann dachte ich wider an den guten Schub vom Morgen. Denn jetzt hatte ich wider Schub, nur leider von vorne. Aber dank der schmalen Reifen ging das noch ganz gut. Zu Hause angekommen, nur schnell frisch gemacht, dann die Klamotten für den Rehasport umgeschnallt und direkt weiter.

NightOfThe100Miles: heute auf Tour konnte ich noch einen Flyer losschlagen. Velodepot nennt sich der Laden. Die gute Frau war etwas angestrengt, ob des Kunden. Ich sprach zuerst den Mann aus der Technik an, der verwies mich dann aber doch an die immer noch beratende Chefin.
Ein Kunde interessierte sich für ein E-Bike. Soweit so gut. Ich schaute mich etwas im Laden um, zeigte mich sehr geduldig. Der Kunde älteren Kalibers stellte aber quasi bei jedem Modell im Laden die gleichen Fragen. Kettenschaltung kontra Nabenschaltung, Gewicht des Rades und immer wider:“wie lange hält der Akku ?“ und „wie stark ist der Motor ?

Nach dem zweiten E-Bike war es eigentlich klar, das was man auf dem Markt bekommt oder eben bei Velodepot steht, ist alles in der gleichen Klasse. Klar kostet ja auch alles fast das gleiche. Und ob ein E-Bike mit Nabenschaltung schwerer ist als eines mit Kettenschaltung, das waren schon weltbewegende Dinge.

Also dann meine Kollegin ( wir waren ausnahmsweise mal zu zweit unterwegs ) wieder auf der Bildfläche erschien ergriff ich die Chance und erlöste sie, wenn auch nur für einen sehr kurzen Moment, von ihrer Pein. Sie schaute kurz drauf und nickte ab. Was man nicht alles bei so Kundenberatungen mit bekommt…

( An dem Punkt fällt mir ein, wenn das zeitlich passt, könnte ich nächste Woche mal einen kurzen Werbestop bei Fahrrad Wilmes machen. )

Mittwoch: der große Regen samt Gewitter blieb am gestrigen frühen Abend aus. Und auch morgens war davon nix zu hören, ich höre ja den Regen zunächst wenn ich in der Küche hocke, aber auch eben auch nix zu sehen. Fand ich dann auch annehmbar so. Die Hinfahrt klappte in gewohnter Weise gut.

Die Heimfahrt war dann bei wechselhaften Wetter, aber auch hier, furzrocken. Dafür wieder Wind. Es war auch die erste Heimfahrt dieses Jahr, wo ich die Sonnebrille trug.

Donnerstag: der vorletzte Tag in der Woche wird mit dem standesgemäßen Bikerfrühstück gestartet. Und wie schon die vorherigen Tage in dieser Woche, die Anfahrt lief gut & trocken.

Nachmittags wieder bei strahlender Sonne gen Heimat geradelt. Und der zweite Tag mit Sonnenbrille.

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Ich empfand aber den Wind noch als leicht erfrischend, bevorzugte also die Windstopper-Weste über zu streifen. Nach der Heimkehr wieder fix umgezogen und ab zum Rehasport. Erst dort gab´s kurz vor der Rückfahrt mit dem Volotec ein bisschen mehr Regen. Ich schaffte es aber noch trocken nach Hause. Der morgige Tag möge kommen.

Noch an diesem Tag ist passiert…, durch einen Zufall war ich der Nähe von Outdoor-Fair. Also bin ich da mal kurz reingesprungen. Der Laden ist nicht so sonderlich riesig, hat aber alles vor Ort was man mal in haptisch begutachten könnte. Sie machen wohl sehr viel im Onlineversand.

Außerdem habe ich, pünktlich zum Mittag, eine Fiale des Frittenlabor-Deluxe erspäht. Für vierfuffzig Curry-Wurst-Pommes-Mayo war das nicht ganz verkehrt. Sie machen auch Burger auf dem Grill. Das wäre noch mal was zum ausprobieren.

Freitag: der Tag beginnt wie immer mit dem Espresso-Frühstück. Es soll später gut was an Regen kommen, schauen wir ma´. Zur Sicherheit landet die Regenhose mit im Gepäck und es kommt auch meine Löffler Gore-Jacke zum Einsatz. Das gute Stück kann sich ma wider nützlich machen. Wenn es regnet sollte aber zu warm ist, kann man dort ja die Ärmel weg lassen. Richtig dicht ist sie aber leider nicht mehr. Aber es könnte reichen bis daheim. Es ist aber sehr nebelig draußen und die Stimmung fotogerecht…

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Nachmittags beim losrollen ist es trocken, sehr trocken. Aber mit nur 13c° irgendwo zwischen frisch und warm. Ich komme dieses mal ohne großen Frontalwind nach Hause. Dort wird noch kurz die Kette etwas aufgefrischt und auch dem Schaltwerk wird mal ein Spritzer von was gutem gegönnt. Mehr fällt mir zu dieser Woche nicht ein, läute somit mal das Wochenende ein. Gehabt´s Euch gut !

2 Antworten to “22.184km/ 13.04.2018”

  1. bikingtom Says:

    Hey, danke für die ganze Mühe!!! Super Support!!! 👍🏻👍🏻😂

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