NightOfThe100Miles – complet turn

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The Cure – Forest/ crasy Fahrten/ Biketouren/ NightOfThe100Miles/ Heimattouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: noch auf dem schattigen Balkon bei Muttern die ersten Zeilen getippt, komme mir vor wie im Urlaub. Viele Gedanken aus dem Radforum entnommen, werden aber ergänzt beziehungsweise umgebaut.

Freitag: ich bin dann mal los ( ca. 46km/ 2:16h ), das erste Ziel fest vor Augen, die alte Heimat. Noch ein letztes Goodie im Abverkauf geschnappt,  der Mann in mir konnte nicht die Finger davon lassen. Ein Anhänger mit Minikompass, Mini-Thermometer und einen Mini-LED Funzel.

Der „Turm“ ein erster kurzer Fotostop, ist auf der Emscherradroute kurz hinter DO-Mengede. Halt dort ab wo man jetzt durchfahren kann. *freu*

Die weitere Zeilen zum gelaufenen Tag, es war noch gut warm geworden, ging so an die 27c° heran, die Strecken staubtrocken, entsprechenden sah das CAADX aus. Der Plan am Tag vorher jenes nicht zu putzen war nicht ganz unklug. Mutter hatte ein Händchen in den Ofen geschoben, mein Onkel kam auch zum Essen.

Der Mitfahrer stellte sich angesichts meines voll bepacktem Rades, was er im Radforum-Thread auf dem Bild gesehen hatte, die Frage, ob wir an der selben Tour teilnehmen ? Nun gut kann ich verstehen. Ich spiele den Versuch der Aufklärung ein, indem ich klarstelle, daß ich von Freitagfrüh bis eben gemutmaßt Sonntagmittag unterwegs sein werde. Zudem habe ich keinen Bock auf Überraschungen oder morgens um drei wo an der Zielhalde zu stehen, auf den Kaffee zu warten und mur dabei den Arsch abzufrieren.

Samstag: erste Zeilen getippt, Frühstück bei Muttern ist durch, Rührei mit Bacon, Brötchen mit Lachs und den obligaten Kelch an koffeeinhaltigem Heißgetränk gab’s. Jetzt, nach ein paar Handgriffen, etwas chillen auf dem noch schattigen Balkon.

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Wird doch ein langer Tag. Um eins werden wir beim Chinaman aufschlagen, vorher/ hinterher noch kurz in der Stadt vorbei. Mein grober Plan ist, so ab 17:00 los zu rollen ( 16,3km/ 51min. ). Denn für die kurze Runde ( 80km ) ist der Start erst um 22:00 Uhr. Eine Zeit wo ich normalerweise schon in der Horizontalen schlummere.

Am Start: war schon gut was los, auch wenn, auch wenn auf Grund von Krankheit, eine Aktion ausfallen mußte. Interessant fand ich, das ein junger Bursche aus Dortmund dabei war, der bei Last Bikes arbeitet. Muß ich doch mal meine neugierige Nase reinhalten, zumal der Laden genau an einer Straße ist, die mir sehr wohl bekannt ist.

Also ich an der Meldung stehe, trifft der Kolege mit dem Naiv ein. Ich grüße winkend, dann erfolgt die offizielle Meldung. Im Hintergrund sehe ich den Chef of Night-Deasaster – Biking Tom himself! So in echt kommt er genauso rüber, wie er bisher in meinem Schädel umschwebte.

Ich löse das Ticket und entrinne suchend nach dem Naviman. Wir grüßen uns kurz, dann bekomme ich auch Tom zu greifen, grüße nur kurz, da er gerade im Gespräch ist. Doch er löst sich, man tauscht ein paar Worte. Will ihn ja auch nicht aufhalten, hat bestimmt noch tausend Hände zu schütteln und sich um einiges zu kümmern.

Mit dem Mitfahrer, den ich auf ein alkoholfreies Schaumgetränk einlade, mensch bin ich froh so einen vor mir zu haben, da muß man sich irgendwie erkenntlich zeigen, oder einschleimen *lach*. Nein ich war in guter, auch was bester Laune, sozusagen Spendierlaune. Wer weiß was noch in der Nacht kommt ? Man plauscht, beratschlagt was man noch essbares zu sich nehmen sollte. Flammkuchen schlägt er vor, ich strebe eher was mit Baguette an. Es kommt aber ganz anders.

Dann kommt das Briefing, komme mir vor wie ein Profiradsportler der sich den Scheiß gar nicht mehr anhören will. Wie soll die Pace sein, welche Gegner hat man vor der Brust, wo sind die haarigen Stellen auf der Rennstrecke ? Ist natürlich alles quatsch.
Tom hält eine kleine Ansprache und erklärt auch, warum der Start so spät ist. Fußvolk mit Nachkommen kreuzen die Route und je später, deso weniger… . Leuchte jedem ein. Überhaupt…

…die Stimmung ist total relaxed. Gemisches Volk ist anwesend. Der Bikefreak, der Hipster ( bitte im positiven Sinne ), der Normalo. Bikes fast jeder Kategorie sind anwesende, nur an Klapprad kann ich mich nicht erinnern. Und ich dachte man sollte was fixes mit zumindest leichten Stollenreifen zur Hand, oder besser unter dem Hintern haben. War wohl nicht so. Zumindest nicht für die kurze Bummelrunde.

Apropos Bummelrunde. Der geneigte Wochenende-Baggersee-Radler würde wohl schon bei den angesagten 80 Kilometern kollabieren. Die Jahresfahrleistung an einem Tag ? Nein, noch schlimmer, in einer Nacht ? Beim Anblick der gesammelten Mannschaft neige ich zu dem Urteil zu kommen, das da keiner auf der Strecke hängen bleiben wird.
Und, was mir erstmalig so aufgefallen ist, waren auch viel Weibsvolk ( in Anlehnung an Das Leben des Brian ) anwesend. *like !* Ich meine, das lockert immer irgendwie die Stimmung, nimmt wohl auch hier und da den Speed raus. Auch wenn sich wohl der eine oder andere dadurch angespornt fühlt. Cool ist das Mädel mit den bunten Socken. Scheinbar fährt die Truppe wohl auch Cannondale Bikes mit Monofedergabel. Sehen zwar cool aus die Bikes, wollte ich aber haben wollen.

Nach der Ansage nehmen wir in der Sonne platz, genau vor der Liegewiese für die Bikes samt „Wachhund“, der keine Zweifel daran aufkommen lassen wird, das da einer unbefugt zugreift. Ich vertraue ihm, bin aber auch locker genug. Meine staubige und sperrig-vollbehackte Schleuder wird sich keiner freiwillig greifen. Seine Bemerkung, daß ich bei der Strecke nur einen Gabelbruch bekommen könnte, konter ich. Da gab´s doch mal den MTB-Runde mit den beiden Kolleginnen. Die mit einem HT bewaffnet die ander mir einem Fully. Ich gondel durchs Gelände, die beiden guten schieben lieber.

Genug der Beweihräucherung, heute ist kleine Fische backen angesagt. Wie fährt es sich im Windschatten des Naviman, wie ist die Strecke in echt, sind technische Ausfälle zu befürchten, als da wäre mein schon berüchtigter Plattfußteufel ? Und, die wichtiges Frage, passt die Pace im Zusammenspiel mit dem unzweifelhaft auf einen zukommenden toten Punkt ?

In dem Augenblick merke ich, das ich innerlich sehr ruhe, aber auch andersrum wie ein gespannter Bogen darauf warte abgeschossen zu werden. Ich werde nicht schnell sein, aber gründlich. So wie damals, also wir noch die eine oder andere Baustelle abgerissen haben.
Dann werden wir so langsam unruhig, die lange Strecke mit den 160 Kilometern sind schon gefühlt vor einer Ewigkeit gestartet. Es juckt, beim letzten Blick war es was mit Halbneun, wir beschließen abzurollen, fahren aber vorsichtig los. Dann sind wir auf dem Track ! Und GO !!!

( Der grobe Streckenabriss, vom Nabviman angesagt, welcher, also der Streckenabriss, mich dann auch zum Start veranlasste.

RS1/ Radschnellweg nach Mühlheim, Ruhrradweg, Duisburger Hafen. Über Duisburg Ruhrort ( Schimanski Heimat ) die Rheinseite wechseln, am Rhein entlang zur A42. Wieder Seitenwechsel ( hat man gute Aussicht auf das gut beleuchtete Thyssen Werk ). Alte Emscher, Landschaftspark Nord, dann asphaltierten Bahntrasse nach Oberhausen. Irgendwie nach Bottrop an den Rhein Herne Kanal – den bis Gelsenkirchen ZOOM und dann zur Halde. Fettich iss. Für uns auf der Bummelrunde nur zwei ARAL Tanken als Kontrollpunkt. )

Der Kollege gibt gleich mal gut Stoff, der RS1 ist aber auch wie eine Landebahn. Zu Anfang halte ich noch mit, brauche aber ja aber auch sonst immer ein wenig um warm zu werden. Das ich den Speed nicht halten werde, teile ich ihm dann aber doch mit. Er lässt Milde walten, doch schon bald ist auch Schluss mit lustig. Der RS1 zu ende, jetzt geht’s interessant durch urbanes Gelände. Hier und da ist Schritttempo angesagt.

In Mülheim an der Ruhr sitzen die Leute bei sommerlichen warmen Temperaturen draußen und lassen es sich gut gehen. Das uns in den letzten Minuten vor dem Start schon fast kalt war, vergessen wir schnell. Kleidung wird abgelegt. Es rollt gut und irgendwie geben wir uns ein Stell-dich-ein mit einem verheiratetem Paar. Sie auf einem HT-MTB oder auf einem Trecker und wohl auch nicht ganz so fix unterwegs.

Als wir über der Ruhr drüber sind geraten wir an den Anfang einer Kirmes. Der Naviman beschließt, das wir umfahren. Das Pärchen tut es uns gleich und so rollen wir eine ganze Weile gut zusammen. Ich glaube bis zur ersten Kontrollstelle.
Natürlich ist das Umfahren mit suchen verbunden und zu guter letzt latschen wir die Bikes schieben durch eine Baustelle. Was soll man auch sonst machen ? Umleitung für Radfahrer, insbesondere für die Teilnehmer der NightOftThe100Miles gab es nicht. Abenteuer pur.

Der erste Stop an einer ARAL. Toll das ich das mal so erleben durfte, kannte es ja nur von den Randoneur-Bildern.

Da stehen sie an der Tanke und räumen die Regale leer. Nein ganz so schlimm war es nicht. Nach knapp etwas weniger als einem Drittel der Strecke hält sich das in Grenzen. Ich fülle eine Wasserpulle komplett auf und futtere nur einen Marsriegel. Die Mädels an den Kassen waren sehr freundlich und fragten sogar nach, was es sich mit dem Radleraufgebot auf sich hat.

Dann steigen wir beide wohl als einer der ersten wider auf´s Bike und fahren wieder in die Nacht hinein. Es geht durch viele Straßen und Häuserschluchten, weiß der der Geier woher. Ich bleibe am Vordermann, vertraue ihm voll und ganz. Was sollte ich auch machen ?
Der einzige Trick den ich gerne mache, ich fahre seitlich versetzt, sodass ich wenigstens teilweise die Strecke und deren Beschaffenheit erspähen kann.

Irgendwann kurz nach diesem ersten Zwischenstopp zwinkert mein Akkulicht und geht in den 15 LUX Modus. Verstehe ich nicht ganz, forsche aber nicht groß nach. Akkuwechsel und gut ist.

Und schneller als gefühlt rollen wir die zweite Tanke an. Diesmal ist niemand vor uns dort. Ein wenig wundern wir uns schon. Der Zeitpunkt ist gut, denn da ich ohne Tacho ( der Kabelbruch beim Geber ) und somit ohne Uhrzeit am CAADX fahre, habe ich zum einen kein Zeitgefühl, fühle aber auch so langsam das da was bei mir am kommen ist. Könnte es Müdigkeit sein ? Wir greifen in die Regale…

…ich fülle wieder eine Wasserflasche auf, wir haben viel geschwitzt, wenn auch unmerklich. Denn ist ist frischer geworden. Wir legen wieder etwas Kleidung an, eine gute Wahl will getroffen werden. Kurz vor Abfahrt wechsel ich abermals die Akkubatterien. Was ist da los ?

Wir rollen noch durch etliche Reviere, die Ortsschilder sagen mir was, aber ich habe das Gefühl, daß ich auf dem gigantischen Ozean Ruhrpott dümpel aber nicht den blassesten Schimmer habe wo ich bin.

Dann endlich Licht am Ende des Tunnels, wir passieren zunächst den Nordsternpark, dann sind wir am Gelsenkirchner Kanal. Das Ziel ist quasi greifbar und so rollen wir als erste ein. Wir stellen die Fahrgeräte in einen großzügigen Hauseingang, trinken etwas, legen aber sogleich den Rest an Kleidung an. Jetzt kommen bei mir auch Beinlinge, warmen Wollsocken und die Fleece-Jacke zum zuge. Mein Naviman ist ein wenig neidisch. Nimmt zwar Unmengen an Stauraum weg aber wärmt halt mehr. Ich trage die paar Gramm dann gerne mit mir rum.

Leicht gezeichnet von der Fahrt hocken oder stehen wir nun da. Der „fliegende Beton“ an der Trinkpulle ist überall. Am CAADX, wo man den Radforum-Aufkleber nur noch schemenhaft erkenne kann, in den Klamotten und überall auf der Haut. Passt aber alles soweit.

Irgendwann trifft der Rest der Truppe ein, nicht alle, aber sehr viele. Der Platz füllt sich, der ersehnte Kaffee- u. Brötchenwagen rollen auf den Platz. Erleichterung tut sich auf. Der Sturm der Bastille, nein sorry, der Sturm auf die Versorgung bleibt aber aus. Man stellt sich sogar in Reihe an – ein Bild für die Götter. Der gute Deutsche. Ich drehe derweilen ein paar Runden auf dem CAADX auf dem Platz. Wer sich bewegt friert deutlich weniger und wird vor allem noch weniger müde. Der Plan geht auf.

Dann kommt der Haldenanstieg. Ich wähle zunächst die Treppe, das CAADX geschultert. Den Versuch den regulären Fahrweg mit den Spitzkehren bergan zu fahren, kann ich mir klemmen. Meine Grobmotorik liegt schon lange im Bett. Aber irgendwann ist das Plateau ( 83,45km/ 4:35h ) erreicht…

Der Sonnenaufgang sieht nett aus, aber ganz ehrlich, ich sehe soviele Sonnenaufgänge…, hängt schon ein wenig zum Hals raus, geschmunzelt gesagt. Nein, ich bekomme nicht so richtig den Punkt der Ruhe um das jetzt noch zu genießen, das wird‘ s wohl gewesen sein.
Nach dem Sonnenaufgang und Frühstück ob auf der Halde, beschließe ich mich auch vom Acker zu machen.

Es fährt sich irgendwie zäh, aber ich habe ja schon ein Ziel vor Augen. Jenes erreicht…

…wird der Feuchtigkeitsgrad des Holzes geprüft, ein paar Dinge auf die Seite gelegt, der Beutel mit den Restklamotten gegriffen, welcher als Kopfkissen herhält und dann für einen Zeitpunkt X auf die Seite gelegt. Ich nicke kurz weg, ein Besucher kommt und man ist wieder wach & fit. Also so was man wach & fit nennen kann. Es geht mir auf jeden Fall deutlich besser, als vorher. Nach einem kurzen Plausch wird im nächsten Dorf ein bekanntes Café angefahren,…
…heißer Apfelstrudel mit Sahne und einen ordentlicher Cappuccino geordert. Ich sitze draußen zwar im Schatten, aber die Sonne wärmt das Gemüt. Ein weiteres Gespräch mit einem alten Griechen ergibt sich. Dann geht es in die vorletzte Etappe bis zum Preußenhafen.

Dort wird in der Sonne auf einer Bank am Seepark die letzte Wasserreserve umgefüllt und wieder, diesmal mit einem bekannten Gesicht, ein kurzer Plausch gehalten. Das Endziel vor Augen, ran an den Start !

Und natürlich mußte dem CAADX hinterher der eine oder andere wohltunende Handgriff zugetan werden. Alle Bilder von der Fahrt sind im Album zu sehen. Nochmal in Zahlen…

 

Biketouren Navigation/ Blaupunkt Bikepilot: jo und das Gerät hat ansich recht gut funktioniert. Nur hatte sich der Akku nach etwas mehr als zwei Stunden gemeldet, daß er nur noch 20% hat. Er lief zwar noch eine Zeit weiter, hab ihn dann aber doch bei einem kurzen Stop ausgeschaltet.

Biketouren „After-Show-Party“: der Sonntag verläuft nach dem Eintrudeln auf dem heimischen Burghof noch gut. Ich bin hellwach und fühle mich gut. Ich schneide noch den Rasen, mache das CAADX wider fahrbereit, haue die Wäsche in die Maschine und dusche noch. Dann kommt der erste Hammer, kurz vor dem Mittagmahl lege ich mich plötzlich todmüde auf dem Sofa sitzend auf die Seite.
„Leider“ gibt es Mittagessen, aber ich schaffe es noch mich bis zum Schluss wach zu halten. Es ist hart, dann klettere ich in´s Bettchen. Irgendwann um halbsechs werde ich wach und tiegere schlafwandelt in die Küche und werfe das MacBook Air an. Viel kann ich nicht reißen, ein paar Textzeilen, die Bilder ein wenig sortieren und Kalorien zuführen.

Sechs oder sieben Stück Wikinger ( Cremrollen in Biskuit-Teich, ummantelt mit Marzipan und die Enden in Schokolade getaucht ) aus Holland müssen dran glauben. Dann gehe ich abermals in´s Bett und penne bis zum nächsten morgen durch.

Biketouren „After-Show-Party“/ Bike nachgedacht: ganz ehrlich die Nummer war schon crasy ! Und ob ich nochmal starten würde ?

Jaein !

Es war schon toll so durch die Nacht zu gondeln, ja hatte was. Aber für mich war das von der Logistik her schon eine Hausnummer. Was könnte ich besser machen ?

  • Ich hätte gerne die Strecke selber im Kopf gehabt oder ein brauchbares Navi nebst genügend Erfahrung damit.
  • Mehr Zeit haben, zum einen für die Vorbereitungen, weil ich ja auch mit dem Bike anreisen müßte ( da Brumbrumkiste für mich immer schwer zu bekommen ist ) aber auch für die Nummer selbst ( da könnte ich mir dann auch vorstellen die 160 abzureißen ). Denn nach der Fahrt…
  • …hätte ich am liebsten wo meine Hängematte aufgespannt und mich erstmal ausgepennt. Auch hätte ich was zum kochen eines Espresso mit dabei gehabt. Dinge die demnächst angegangen werden.
  • Ich könnte mir vorstellen, daß man mit meiner Streckenkenntniss so eine Nummer auch in Richtung Osten fahren könnte ( ich kann mir sogar vorstellen, daß das dann auch von der Navigation einfacher wäre, weil man nicht soviel durch Städte fahren müßte ) !
    Ja das kann man als Aufforderung sehen. Da gibt es genug Trassen und Radrouten. Ideen hätte ich da schon genug, müßte man nur mal zusammen basteln. Wäre nur die Frage ob das mit Sonnenaufgang auf der/ einer Halde sein muß, oder es da Alternativen gäbe ? Startpunkt könnte ich mir aber durchaus die Radmosphäre vorstellen.

Montag: die Nacht war bestens ich bin gut erholt, den Tag über begleitet mich nur ein gesegnet Appetit. Morgens schon Burgen im Stall und nachmittags dann noch was kalorienreiches, typisch Ruhrpott und in bekannter Gastronomie.

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„Mädels“, wir leben im Pott, ein hoch auf die Currywurst-Pommes-Mayo. Jetzt geht’s uns gut !

2 Antworten to “NightOfThe100Miles – complet turn”

  1. bikingtom Says:

    Sehr schön. Also hat es dir wohl Spaß gemacht, denke ich. Schön das ich in deiner Fantasie ziemlich real rüberkomme! *LOL* Na, vielleicht sollten wir uns auch mal auf halber Strecke treffen, dann können wir auch mal ganz in Ruhe schnacken und ich schüttel zur Begrüßung nur deine Hand! 😉

    • alex Says:

      Hiho, jo könnte man mal machen. Ginge dann so in die Richtung, ich brauche halt mehr Zeit für An- u. Abfahrt, und ich zeig Dir meinen Groß-Claim, Du mir den deinen.

      Ich habe mir mal gestern die 160 Tour angeschaut, also so grob auf der Karte. Das war ja schon ne´Hausnummer. Wie lange wart Ihr denn so im Schnitt unterwegs ?

      Wie schaut’s denn aus mit nächstes Jahr ? Auch wenn wir wohl über Ostern in USA fliegen werden, die älteste Tochter dann besuchen.

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