25.502km/ 16.09.2018

by

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Heimattouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: dieser Bericht starte mit den Freitagmorgenbildern. Warum wird man gleich sehen.

Freitag: …früh auf der Jobanfahrt hatte mich kurzfristig für die Kanalstrecke entschieden. Raus aus der Burg und festgestellt, daß draußen mal mächtigen Nebel ist. Nach den ersten Metern an der ebenfalls ersten Ampel stehend kam das wiederum erste müde Tageslicht über den Horizont gekrochen. Also gut, eher sowas wie ein Versuch.

An der Ampel fiel auf jeden Fall mal der Groschen, wohl auch weil schon wieder etliche Blechbüchsen mehr unterwegs waren ( und ja, die Kombi von Angebotsstreifen, Nebel und crasy Blechbüchsenlenker hatte mich nicht sonderlich angeturned ).
Also rechts raus um sich in Richtung Lippe, dann aber doch Channel zu machen.

Die Gesamtszene war schon mächtig. Teilweise konnte man die anderen Uferseite nicht sehen, Hammer wie ich fand. Auf halber Strecke noch einen kurzen Gravelabstecher und kurz vor Ziel noch ein paar ( denke ich zumindest ) Raupenwebereien am Wegesrand entdeckt. Hatte sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn es gute 20min. Mehrfahrzeit war.

Die Heimattour Hinfahrt hatte ich direkt vom Job aus am Freitagnachmittag erledigt. Wie immer auf bekannter Strecke. Auf dem Emscherradroute haben sie inzwischen ein paar Löcher mit Schotter ausgebessert. Spaßige Sache wenn man da mit 28×622 und over 20km/h reinrauscht. Waren natürlich unbverdichtet.

Ansonsten hatte ich noch einen von mir noch nie gefahrenen, aber auch sehr kurzen Teil der Emacherradroute entdeckt. War aber natürlich nur ein Trampelpfad, wo man aber wohl schon etwas Grünschnitt betrieben hatte.

Angekommen das CAADX geparkt, geduscht und dann lecker futtern bei Muttern. Zu sehen ist aber nur das Hauptgericht und die beiden Salate….

Zu essen gab´s zunächst eine hausgemachte Suppe mit Gemüse und Fleischeinlage, dann ein Ribeyesteak mit Kartoffelpüree und Erbsen dazu. Gurkensalat und Blattsalat als Beigabe. Als Nachtisch frische Ananas mit ebenso frisch geschlagener Sahne. Die kleinen Portion Creme Brulee noch danach lass ich jetzt aber nicht unter den Tisch fallen.

Samstag: …waren wir dann im Gasometer, die Ausstattung „Der Berg ruft“ geschaut. Teilweise mich sehr ansprechende & schöne Fotografien dort, nebst dem Matterhorn. Das wurde „oben“ in dem Gasometer projiziert und häng somit auf dem Kopf. Darunter war aber ein Spiegel, sodaß man es auch richtig rum sehen konnte.

Danach ging es via Essen eine Laserdrucker für meine Mom kaufen. At last zum Tagesendziel Bochum um in einer bekannten Lokalität, dem Taj Mahal um zu speisen. Ich kann Euch sagen, ich war noch lange sowas von satt…

Den Abstecher nach Balance Bochum brachte erstmal neue Bikehandschuhe für mich. Jene sind dann das Geburtstagsgeschenk meiner Mutti an mich, bevor es wieder eine nie bekommenen Krawatte oder ein Paar Socke, werden könnte. Dann begann eine eigene Story…

Ich werfe mal Supernova Airstream 2 in den Raum, 200 Steine schwer, die mir dann Mutti schenken wollte. DAS hab ich aber tunlichst unterbunden. Diese ganze andere Story ( kommt vielleicht später ) nur weil ich die echten Fachberater einer neuen Kundenanforderungen ausgesetzt hatte. Ist aber, wie schon gesagt, eine ganz andere Story.

Sonntag: …heute dann die Heimattour Rückfahrt, erster kurzer Stop, oder besser Schwenk von der üblichen Route, rüber zur Halde Pluto. Da war ich das erste und letzte mal vor gut vier Jahren, oder so. Damals stand zwar schon der Aussichtsturm, aber ringsrum sah es noch wild aus. Inzwischen ist das da gut nett, wenn auch noch nicht fertig. Für mich ging es dann via Emscherradroute weiter.
An meinem sonst üblichen Pausenpunkt war schon arg Betrieb, also entschloss ich mich ein Stück weiter zu ziehen. Obstpause war angesagt.

Das eher unschöne Fahrstück hab ich dann über die Straße abgespult. Sonntags geht das ja, am Freitagnachmittag wäre ich da nicht her gefahren. Nächste Riegelpause gab es dann kurz vor Stall des Brötchengebers.

Meet & greet: dort traf ich auf ein enges Paar, denke ich zumindest, die den Müll der Leute aufgesammelt hatten. Also nicht bloß einfach durch Zufall den Müll der da wo auf dem Weg lag, sondern auch den ganzen Müll aus dem Gebüsch. Ich hab sie dann angesprochen und wir haben uns bestimmt ne´gute halbe Stunde plus unterhalten.

Dann ging’s an die letzte Etappe und irgendwie hatte ich ein Endziel vor Augen. Merkwürdigerweise völlig gegensätzlich zu der vorhergegangenen Unterhaltung. Und so landete ich beim osmanischen Drehspießgrill des Vertrauens. Fettich iss…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: