Radschutzstreifen rechtswidrig !

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…und sonst ?/ Newsticker/ Radwegbenutzungspflicht/ Zustände Radwege: auch wenn die nun folgenden Textzeilen nicht einen Radweg als solches beschreiben werden, irgendwo muß ich das ja einkategorisieren.

Von der Physiotherapie daheim, vorne beim Discounter noch schnell Brötchen geholt dann ein weichgekochtes Ei zubereitet und gefrühstückt. Dazu die Zeitung gelesen und gleich wieder was interessantes gefunden…

Da hat man, recht dicht vor meiner Nase einen Radschutzstreifen auf einer gut frequentierten Landstraße/ Sandbochumer Straße beseitigt ( darüber aufgeregt hatte ich mich schon ). Im heutigen Zeitungsartikel kam Licht ins Dunkel.

Auf Anordnung des Landes NRW mußte die Stadt, im Rahmen ohnehin fälliger Straßensanierung den „nur damals versuchsweise angelegten Schutzstreifen“ wieder entfernen. ( Der ist da schon so lange, wie ich ich hier wohne. Das dürften dann also gute 20 Jahre plus sein. )

Ein Bürger befand, das durch „breiten“ Schutzstreifen die Fahrbahn zu eingeengt sei. Vor allem mit Blick auf den Begegnungsverkehr sei das Unfallrisiko dadurch erhöht.

Hört hört !

Ich schließe daraus, das jener Bürger offensichtlich in Unkenntnis der auch für ihn ein zuhaltenden Sicherheitsabstände nicht in der Lage ist, unfalffrei diese Strecke zu passieren. Nur so zur Info, auch von Kraftfahrzeugen darf ein Schutzstreifen überfahren werden. Wo liegt oder lag das Problem ? In Folge dessen frage ich mich, warum hat er noch einen Führerschein ?

Aus meiner Sicht, der die Sandbochumer Straße sowohl als Radfahrer als auch als PKW Führer kennt, ist mir keine kritische Situationen bewusst, wo ich als PKW Führer ein erhöhtes Unfallrisiko bei Gegenverkehr wahrgenommen hätte.

Wenn man natürlich nicht das Tempo reduziert, in vorausschauender Fahrweise, bei auf einen zukommenden vermeintlich kritischen Situationen, dann kann das natürlich eng werden.

Die Tatsache das nun Radfahren, ob der nicht mehr vorhanden Hilfskrücke „Schutzstreifen“ einem erhöhten Risiko ausgesetzt ist, lässt man ( also er ) als auch das Land NRW wohl völlig außer acht. Aber hauptsache dem Autofahrer und seinem Stern passiert nix.

Gut, man ist natürlich dazu angehalten die gesetzteskonforme bauliche Ausführung zu gewährleisten. Aber warte mal…
…wie ist das denn dann mit illegal angelegten Radwegen oder deren Aufrechterhaltung der Befahrbarkeit ? Führt das Land NRW dann ein genauso harte Regie ? Geschätzt   –   offensichtlich – NEIN !

Bikealltag/ Rumgelaber/ wichtig !: wird Zeit das ich wieder fit werde. Der ganze Müll in dieser Welt kommt zu nah an mich heran. Heute schaute ich zuerst Monitor, mit den Themen…

  • „Freifahrtschein für Erdogan“
  • „Gebrochenes Versprechen: wie syrische Flüchtlinge am Abgrund in der Türkei leben“
  • „Flüchtlinge in Libyen: Retter und Beobachter unerwünscht“ und hintergeschoben, sozusagen noch als inländische Krönung, getreu dem Motto, auch mal vor der eigenen Haustür kehren
  • „billig entsorgt: wie sich BP krebserzeugender Raffinerierückstände entledigt“.

Puh, da liegt man da mit dem E-Wärmekissen auf dem Rücken und schaut sich diese nicht unbedingt leichte Kost an. Irgendwie fehlen da einem die Worte. Ganz ehrlich…

…ja man muß mit Erdogan reden, das ist halt so. Kann und sollte man auch kritisch sehen. Warum sollte man es nicht machen ? Zum einen würde es keinem helfen, vor allem nicht den Leuten die unter, ich sage mal, dem gespaltenen Verständnis vom Demokratie am meisten zu leiden haben. Und zum anderen, tut man es nicht, läuft man Gefahr, daß die Türkei in ein noch düsteres, also für unser Verständiss, Dasein fällt. Zu den Verhältnissen der syrischen Flüchtlinge in dem Transitland brauche ich wohl kaum was sagen.

Auf vielmehr Kopfschütteln und Unverständniss bin ich aber gestoßen, als ich den Bericht zum Thema Flüchtlinge in Libyen: Retter und Zuschauer unerwünscht durch hatte. Wer sich diesen Bericht angeschaut hat, muß sich doch zweifelsohne fragen, wenn das mit diesen Flüchtlingen dort so läuft ( die EU blockiert die Rettung von Flüchtlingen aus Afrika, ein Menschenrecht ( und schert sich einen Dreck um die Zustände & Hintergründe ). Was für eine Einstellung hat die EU dann zu den übrigen Menschen ?
Meine Einstellung/ Einschätzung zur EU, geschmeidig rüber gebracht: wenn man ein bestimmtes Geschäft erledigt hat, dann braucht etwas um sich damit hinterher seinen Allerwertesten abzuwischen. Entschuldigt mal, aber selbst dazu taugt die EU nicht !

At last schaute ich noch eine Doku auf ZDF Info über Chemie und Biowaffen. Zunächst gab es einen Beitrag zur Gesichte dieser Waffengattung dann den Beitrag der BBC über Porton Down ( der Betrag ist aber nur bis zum 28.09./ 23:59Uhr direkt abrufbar ). Die Welt ist so krank.

An dem Punkt habe ich diesen Beitrag noch mal mit der Kathegorie – wichtig ! – gekennzeichnet. Meiner Meinung nach sollte solche Sendungen zu Hauptsendezeiten laufen und zum Pflichtlernstoff an unseren Schulen werden. Einen schönen Tag noch !

 

 

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