Jahresabschlussbericht 2018

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Jahresabschlussbericht 2018: the same procedure as every year – enter the finishline !

Wir schreiben heute den 09.09.2017 und ich starte mal mit ein paar ersten Zeilen. Wie war das Jahr ? Auf Grund der aktuellen Werte in Sachen gemachter Kilometer müßte man schon jetzt sagen – viel ! Denn am heutigen Sonntag stehen schon satte 8.552km auf der Uhr.

Jetzt könnte die geneigte Leserschaft mutmaßen, da ist aber einer ganz schön versessen auf´s Radfahren, aber ich muß da wie immer einen kleinen Dämpfer einwerfen. So richtig auf Kilometer per Anno habe ich nicht und werde ich auch nie machen. Ich mach das nur aus…

…Spässekes ! Und ich habe Spaß daran immer und immer wieder ellenlange Berichte über das Erlebte zu tippen.


Also, ein Hight-Light dieses Jahres…

…war die Erkundung der Strecke von Herbern rüber nach Nordkirchen ( <Link> zum Beitrag/ 23.587km/ 01.07.2018 ). Als ich das dann im letzten Zug komplett gefahren hatte, war das einer der besten Tage des Jahres. Ein paar Bilder von der Tour hier mal platziert…

 

Natürlich konnte ich das so nicht stehen lassen und habe mal, eventuell  im Rahmen des Winterpokal, die Great-Gravel I und die Great-Gravel II herausgearbeitet. Im weiteren Verlauf des Jahres bin ich da selbstredend nicht nur einmal mehr her. Kann man immer machen, zumal ich dann noch recht spät im Jahr eine weitere Verbindung und somit Streckenoptimierung gefunden habe. Und zwar die Südliche Zufahrt zum Hirschwald.


Das andere Hight-Light des Jahres…

…war die NightOfThe100Miles. Aus der Taufe gehoben von Biking Tom der wohl ebenfalls irgendwie aus verrückten Ideen neigt was Reelles zu basteln.

Für mich war diese Übernachtfahrt schon fast, oder nein es war ein logistisches Meisterstück. Motiviert und angemeldet erfuhr ich dann: „ja dann bekommt man einen Track für´s Navi zugeschickt.“ Ja wie bitte, welches Navi ??? Bis zum em Zeitpunkt war ich davon ausgegangen, daß es so eine Art geführte Radrunde mit den Sehenswürdigkeiten im westlichen Ruhrpott würde.
Ein Navi, außer dem meinigen Blaupunkt Bikepilot hatte ich nicht und was den Umgang oder die Akkulaufzeit dieses Gerätes anging, da hatte ich so meine Bedenken. Auch die daraufhin gemachten Testfahrten konnten das nicht so ganz entschärfen und ich fing parallel an mich irgendwo-irgendwie einzuklinken. Sprich eine Gruppe oder einen Fahrer zu finden wo ich mich dran hängen könnte.

Das klappte dann auch recht gut, jetzt war nur noch die Aufgabenstellung die Nummer terminlich rund zu bekommen. Urlaubstage vor oder nach dem Fahrt noch zu buchen war jobmäßig leider nicht drin, also wurde die mehr oder weniger „harte Nummer“ gefahren. Freitags vom Job in die alte Heimat. Samstag am frühen Nachmittag rüber zum Treff & Startpunkt und dann los.

Unter dem Strich war das echt super und ich glaube, nein ich weiß, auch für alle anderen war das ein Highlight !  Auch wenn ich am Sonntag auf der Rückfahrt etwas mehr zu kämpfen hatte. Aber das Wetter war uns allen holde stimmt und so wurde ein kurzes Nickerchen an einem bekannten Pausenturm an der Emscherradroute gemacht und dann gemächlich nach Hause getuckert. Auch hier ein paar Bilder…

 

Alles was ich vor und nach der NightOfThe100Miles getippt habe, kann unter der Kategorie NightOfThe100Miles nachgelesen werden.


Mich hat es dann auch dazu bewegt, mehr in Sachen Bikepacking zu schauen aber auch schon weiter in Sachen Navigation.

Beim Thema Bikepacking war der erste Ansatz sich eine Hängematte zu besorgen. Das geschah zwar spontan, war aber eine der besten Ideen.
Auf der Burg-Terrasse wurde was zum aufhängen geschaffen, auch das dauerte etwas länger als ich erhoffte, war aber im Nachhinein eine sehr gute Lösung geworden. Erst am gestrigen Tag ( 06.10. ) habe ich mal wider etwas in der Hängematte gechillt und bin wohl auch auf ein Nickerchen nach dem Mittagessen darin weggesackt. Ich denke das mit dem darin schlafen könnte bei mir gut klappen.

Natürlich ist das nur der erste Testansatz. Denn zum echten draußen Pennen würde jene Hängematte durch ein besseres oder besser gesagt, durch ein umfangreicheres Modell ersetzt. Denn schon beim ersten „Gehversuch“ zeigte sich, ein Moskitonetz ist ratsam. Dazu sollte dann noch ein Tarp für Nässeschutz von oben sorgen. Und obwohl ich Besitzer zweier Schlafsäcke bin, es sind leider nur Kunstfaserschlafsäcke. Selbst der kleine, nicht sonderlich warm, hat ein so großes Packvolumen, das er den Platz am Bike kaum finden wird. Ein Daunenschlafsack, weil Daunen super klein komprimierter sind und zudem noch eine erstklassige Wärmeleistung haben, wird noch her müssen. Und was zum Café kochen…

Aber das sind alles Gedankenspiele für demnächst.


Ansonsten ist das Jahr radtechnisch satt gelaufen, aber wie schon gesagt, immer mit viel Spaß. Die eine oder andere Tour, zum Teil auch wider mit den Kollegens, Heimattour natürlich ebenfalls, auch wenn ich sagen muß, das Ziel diese monatlich zu machen habe ich wider verpasst.

Leider war der Sommer knüppelheiß und zumindest für mich nur schwer erträglich bzw. ich konnte mich nie so richtig daran gewöhnen. Aber da werd ich nicht der Einzige gewesen sein. Zumindest war es dann bis in den Herbst hinein immer noch teilweise schön sonnig und warm.


Ach ja, ein weitere Höhepunkt dieses Jahres war…

….dann war da ja noch die bisher längste Fahrradtour mit über 200km an einem Tag ! die ich je gemacht hatte. Eigentlich wollte wir, also Sonne_Wolken und meiner einer nur mal den Alten Hellweg bis nach Paderborn folgen.

Nachdem ich vor Jahren schon den Alten Hellweg bis nach Soest erstmalig gefahren bin und jenen auch danach immer wider, meist in Begleitung der üblichen Verdächtigen gefahren bin, mußt man doch mal schauen wie der Rerst so ist. Paderborn schien ein brauchbares Ziel zu sein, obgleich ich schon vor zwei Jahren die angeblich so schöne Innenstadt in Augenschein nahm. Kann man machen, muß man aber nicht. ( War mir zu clean, zwar alles wie neu super sauber, aber man hat gesehen, man hat eben nur viel Geld verbaut. Gute Architektur, gerad bei einem so großen Objekt sieht in meinen Augen anders aus. )

Da sich Sonne_Wolken im Verlauf ihrer letzten Jahre langstreckentechnisch gut gewappnet hatte, schien sie die beste Möglichkeit zu sein, das als Team anzugehen.

War zwar eine schöne Hinfahrt, also zumindest bis Erwitte, dann wurde es aber teilweise unschön bis haarig. Die Streckenausschilderung, sodenn überhaupt noch vorhanden, war alles andere als gut. Auch fiel uns gerade auf der dann vorgezogenen Heimfahrt auf, das man die Strecke quasi an jedem halbwegs schöneren Dorfbrunnen vorbei geführt hatte. Es zog sich also unendlich und unsere Rechnung mit der Fahrtzeit konnte so gar nicht aufgehen. In Salzkotten gab´s noch eine letzte Pause mit Eis, die Trinkvorräte wurden schon vorab aufgefüllt und dann eben wieder ab nach Hause.

Ne`, war auch toll dieser Tag, und das auch wenn das letzet Drittel zur vermeintlichen Anfahrt echter Mist war. Aber 200 Kilometer an einem Tag zu fahren…
…da dachte ich, das packe ich nicht wirklich oder so schadlos. Am nächsten Tag etwas länger gepennt, gefrühstückt und gut war. Im Nachhinein aber bestätigt es wider mal meine These, wer regelmäßig Fahrradfährt der kann das. Die Streckenlänge aber vor allem die Fahrzeit ist maßgeblich von der Streckenbeschaffenheit & Streckenführung abhängig. Je besser die Strecke und dessen Planung, deso besser kommt man voran.


Natürlich habe ich noch einige Ausfahrten, verlängerte Heimfahrten und Touren gemacht. Ich kann nicht von allen hier erzählen, das meiste ist ja doch gelesen, doch eine Tour will ich hier noch aus dem Archiv ziehen. Eigentlich war sie zum Start des Winterpokals gedacht, klar dem Ereignis wo der geneigte Radfahrer gegen Ende des Jahres entgegenfiebert.
Epische oder auch weniger epische Ausfahrt durch Schnee & Sturm, schon morgens in die noch andauernde Nacht gestartet und erst wieder heimgekehrt wenn alles anderen schon lange vor der heimischen Flimmerkiste gemütlich auf dem Sofa mit Wolldecke und loderndem Kaminfeuer verharren.

Und so hatte ich mir die Great-Gravel als Rundkurs aus der Great-Gravel/ 2. Etappe erdacht. Da sich jetzt aber nun überraschender weise Gäste der freundlichen Art ankündigten, jene aber nicht ganz so grobstollenfest schienen, man weiß ja nie, wurde am 01.11.2018 eine andere Nummer gefahren.

Der nächste Höhepunkt…

…war dann eben die Gästeausfahrt. Warum ausgerechnet eine eher unspektakulären Trödel-Genuss-und Quatschenrunde ein Highlight sein soll ? Naja, ganz einfach, nette Leute, nette Strecke, und mal sowas von gar keinen Stress. Den ganzen Tag nur gechillt.


Was noch ? Im Thema Alter ( oder auch ausgelagert weil es hier nicht zu sehr im Mittelpunkt stehen soll #Alter ) bin ich, wenn auch mit kleinen Schritten ein wenig vorwärts gekommen. Eigentlich will ich gar nicht diese Baustelle resümieren, aber es gehört halt dazu. Zwei Rückenblockaden sind für das gelaufen Jahr zu beklagen. Ungünstig, aber mal sehen ob man da ich was machen kann.

Besser geworden ist, das ich mich inzwischen gut zu Fuß bewegen kann. Grund scheint in erster Linie der Erwerb von Barfußschuhen zu sein. Warum gerade das ?!
Ich habe bemerkt, daß wenn ich mich zu Hause im und ums Haus herum bewege, daß das super gut geht. Natürlich keine Riesentsrecken, aber immerhin. Zu Hause bin ich aber weitestgehendst barfuß unterwegs. Auch haben die Übungen aus dem muskulären Kräftignungbereich, dem Wadengeben immer gut gewirkt. Entgegen standen die Einwirkungen der muskulären Beweglichkeit und deren Einschränkung durch normales Schuhwerk. Warum, so der schon fast logische Schluss, nicht mal einen Versuch wagen ?

Der nächste Punkt, wieder Beweglichkeit in die Hüfte zu bekommen wurde auch angegangen. Doch mit dem Fortlaufend des Jahres und zwei weiteren physiotherapeutischen Blöcken á sechs Behandlungen stand recht schnell fest…
…das ist trotz aller Mühen irgendwie eine Sackgasse. Die Physiotherapeutin mit der ich viel gequatscht habe, viele Gedanken und Fragen eingeworfen habe, hat sich super viel Mühe gegeben. Das war auch alles soweit gut, nur mit den jetzigen Zeilen am 18.11.2018 steht fest, das ist so eine Megabaustelle und in der Vergangenheit, also seit 2015, hat man soviel versäumt oder falsch oder aber zumindest nicht optimal angesetzt, daß man das so nicht mehr hinbekommt. Der Neuteileinbau zunächst auf der linken Seite ist aktuell scheinbar der nächste Lösungsansatz.

Die muskulären Verhärtungen gerade im Bereich der Faszien, die Unbweglichkeit durch die Verkürzungen, die dauerhafte Schonhaltung, welche zwar weitesgehendst Schmerzfreieheit produziert, täuschen nur über den Zustand hinweg, schränken dann aber doch im Alltag ein. Und da stellt sich dann ernsthaft die Frage, wie weit wird die Einschränkung sich noch erweitern und wie wird sie sich auf den Rest des Körpers auswirken ?

Also wurde der Termin zum Neuteileinbau gemacht und gut sollte sein.


Der Stahl Renner

…hatte in diesem Jahr nicht so das große Los gezogen. Irgendwie wurde er recht spät erst vom Harken genommen, rollte dann auch wider bestens wie gewohnt halt. Leider war dann aber Kettentausch fällig und mit der Kette ist dann auch immer die Singlespeed Kassette fällig. Doch leider zickte mir die Kette in Verbindung mit jener zu arg rum. Auch nach einer schon guten Fahrleistung spielte sich das Paar nicht so wirklich ein. Bei Fahrten an Steigungen rutschte die Kette zum Teil brutal durch. Sehr unfein.

Selbst die zwei Kanalbrücken die ich auf den Jobfahrten zu machen hatte, waren schon gute Fingerübungen. Abhilfe mittels Montag eines Kettenspanners anstatt des ja auch inziwschen gut ausgelutschten Original Shimano Schaltwerkes schaffte so keine Abhilfe.

Im Verlauf des Jahres riss dann noch die hintere Felge übelst ein und so spendierte ich eine Satz frisch eingespeichter Felgen. Wenigstens das ging gut über die Bühne.

Da ich zum Zeitpunkt X auch gesundheitlich nicht so drauf war, entsprechend noch mehr angenervt, stand der Stahl Renner ab da mehr oder weniger nur rum. Bis er halt in das Winterlager gepackt wurde.


Das CAADX alias The Cure – Forest…

…läuft und läuft und läuft und läuft und läuft. Im November hab ich es nochmal optisch auf Vordermann gebracht …

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…und so wie es ausschaut laufen selbst die schon im Fokus stehenden Naben an den Laufrädern immer noch. Auch auf das Thema hab ich eigentlich keinen Bock, zum einem weil es dann auch nicht ganz so günstig werden tatsächlich, zum anderen aber auch müßte man sich mit der Thematik befassen. Aber mein Gott, wir harren der Dinge.


Das Volotec…

…auch jenes Bike läuft immer noch. Keine großen Strecken, aber hier und da ein paar Commuting Fahrten oder Ausflüge ins Unterholz, das kann es immer noch. Mit dem Volotec stellt sich dann auch immer wieder die Frage, wieso hat man eigentlich kein richtiges Mountainbike im Stall ?


Das Unbekannte…

…ja ein wenig träumen darf man dann doch noch. Irgendwie stehen breitere Reifen in Kombination mit einem Cyclocross- oder eben Garvelrahmen im Mittelpunkt. Der Markt scheint diesbezüglich darauf langsam einzurichten.
In der Cycclocross-Szene setzt man ansonsten auf breitere aber nur in 27,5″ Laufräder. Klar kann man auch machen, würde aber bei mir wider bedeuten, einen weiteren Laufradsatz im Stall haben zu müssen. Wenn man an dem Punkt ansetzt könnte man gedanklich in etwa so spielen.

Einen klassischen 28″ CX-Laufradsatz, einen ebenfalls klassischen 28″ Laufradsatz für die fetten 32er Conti 4-Seasons Straßenreifen, einen weiteren 28″ Laufradsatz für die neuen 45NRTH Xerxes Faltreifen mit 140 Spikes und dann noch einen 27,5″ Laufradsatz für tiefe Schlampesspielereien mit dem CAADX. Das finde ich jetzt aber ein wenig viel.

Bei den Neuanschaffungskanidaten wäre da ein Ghost Fire Road Rage 6.9 LC 29″ oder aber ein Salsa Cutthroat Rival 1. Ist aber alles nur so gedacht. Denn solange das CAADX läuft oder ich alternativ nicht den Lottojackpod knacke…


Was dieses Jahr dann noch gut zu Buche schlug und zwar im wörtlichen Sinne, das waren die Kosten rund ums biken. Außer der Reihe, also neben den üblichen Verschleißteilen, mußte…

  • im Januar am CAADX bei 19.216km das Steuerlage gewechselt werden <klick>. In dem Rahmen wurden die Laufräder nochmal aufgefrischt, all-in für 50,00 Euro
  • im Juni verabschiedetet sich dann noch bei 23.136km das Presfit Trelager. In dem Atemzug waren dann auch gleich noch ein Tausch der inzwischen durchgescheuerten Schaltzughülle für hinten fällig, sowie die gesamten Schaltzüge, all-in 155,54 Euro
  • im März schlug ich dann noch mit 193,80 Euro für 2stk. 45NRTH Xerxes Faltreifen mit 140 Spikes – 30-622 zu, weil die Contispikereifen begannen sich aufzulösen
  • der Juli war dann doch endlich mal für ein 1 Paar Northwave Scorpius 2 Bikeschuhe angesetzt. Darum hatte ich mich sehr lange gedrückt, ma(n)n war an die Alten so gewöhnt
  • und mit 79,99 Euro für eine Endura Hummvee 3/4 Short II samt Innenhose wurde die erste echte Bikehose angeschafft
  • im August verreckte dann die hintere Felge am Stahl Renner, was dann bei  Fahrrad Schricke fachmännisch behoben werden konnte. Natürlich wurde nix behoben, sondern neu eingespeicht. Kostet zwar auch wider 170 Euro, war so aber die beste Lösung.

On top hab ich mir noch aus eigener Tasche…

Puh so unter dem Strich schon eine Menge Zusatzholz ( ca. 730 auf der einen Seite & 253 auf der anderen Seite macht fast 1.000 extra ! ) was da in die Wirtschaft geflossen ist. Aber gerade bei den ersten Pflichtposten sind das auch langfristige Kosten. Ich hoffe mal das die Spikereifen genauso lange halten wie die  Continental Nordic Spike. Die hatte noch für das Volotec angeschafft und hatten zuletzt 5.637km runter.

Das Ding mit den immer wieder ärgerlichen Naben am CAADX führe ich auf schlichtweg auf Schlamperrei bei dem Rad- bzw. beim Laufradaufbau zusammen. Die Lager laufen zwar noch, aber merklich rau. Das die das bei nochmal abgenickt haben MegaBike Unna ließ mich und wohl auch die Haushaltskasse ganz tief Luft holen. Wenn das mal kommt, und das wird kommen, muß ich mal schauen wie das gut über die Bühne zu bekommen ist ?


Zum Ende des Jahres hin machte sich dann bei mir eine bisher noch nicht so bekannt Stimmung breit. Sie schwankt zwischen Leck-mich und die Schnauze voll Stimmung.

Recht ungewöhnlich für mich. Denn bis hierhin lief das Jahr ja fast pasabel. Es ist einfach wohl so, daß das mit den Knochen doch deutlich mehr Spuren hinterlässt als gewollt.

Dann kommen aber auch so Dinge dazu, wie ich sie eben sehe. Ampel bei rot überfahren. Kein Ding, völlig normal. Und Du stehst da und fragst dich, was läuft verkehrt, was man oder besser muß man tun? Diese offensichtlichen Vorfälle häufen sich. Das geht mir dermaßen was auf den Pinsel.

Und dann sehe ich wieder diese „Radwege“… . Die Radler die sich im Megadorf komplett zu Hause fühlen und für die es scheinbar genauso viele oder besser gesagt, genauso wenige Regel zu geben scheint.

Von der Politik rede ich erstmal gar nicht. Es ist nicht nur ein Trauerspiel, es ist eine Schande. Sie deckt wissentlich die Wirtschaft und ringsrum geht alles den Bach runter. Allen voran die Umwelt und die Menschenwürde sowie die Menschenrechte.

 

Ja, so war das Jahr. Mal sehen wie das nächste so wird. Vom heutigen Standpunkt aus denke ich, nicht ansatzweise so fett was Kilometer, Touren und Fahren überhaupt angeht. Denn wenn ich mir Neuteile einsetzten lassen werde, dann bin ich eine gute Zeit lang out of order.


Die Zahl des Jahres lautet 11.890km ( mit dem Rad gefahren ).

2 Antworten to “Jahresabschlussbericht 2018”

  1. bikingtom Says:

    ja, war ein spannendes Jahr mit vielen tollen Eindrücken. Freut mich das dir die NOT100M so gut gefallen hat. Wenn’s mit deinem Neuteileeinbau alles gut verläuft, würde ich mich freuen dich auch dieses Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Die Night.Of.The.100.Miles findet diesmal vom 6. auf den 7. Juli statt. 🙂

    • alex Says:

      Hi Tom, dieser Termin passt bei mir bis jetzt sehr gut, habe danach eine Woche Urlaub. Café unterwegs machen ist inzwischen kein Problem für mich, draußen wo pennen sollte dann auch kein Thema mehr sein.

      Nur blöd ist, ich werd dann wider das Thema Navi angehen müssen.

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