Rumgelaber/ 02.03.2019

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Rumgelaber/ Cyborg: und wider ist ein weiterer Tag mit diesen noch eher frühen Zeilen angebrochen. Ich muß so um etwa Halbneun aus den Federn gekrochen sein. Diesmal waren es zwar meine Federn, also mein Bettzeug, aber ganz oben in der Bude meiner ältesten Tochter. Der Grund war, dort oben sollte es etwas ruhiger sein, war es dann aber doch nicht so.

Denn mein Lütte hatte Gäste und die haben im UG ein wenig mehr Party gemacht, als mir das schallemissionstechnisch lieb war. Und bin ich halt vom Zwischendeck unters Dach gezogen. Half aber alles nix, oder zumindest nicht so wie erhofft. Naja, irgendwann war ja hier Ruhe und hab ich einfach mal etwas länger gepennt.
Für die Zukunft muß ich das aber mal grundsätzlich klären.

Ich habe ja nix gegen Party und Action, sollen die jungen Leute ruhig und auch gerne hier machen, sind ja auch alles ordentliche und gut erzogene Gäste. Aber ab einem Punkt-X sollte die Sache dann eben eingedrosselt werden, was die Lautstärke angeht. Gesprächsbedarf.

Jedenfalls ist die Samstagszeitung nebst der Café con Leche durch, Überlegungen laufen was frühstücken ? Denn am heutigen Vormittag würde ich gerne noch eine Runde die Stöcke schwingen. Für die Muckis muß heute nix gemacht werden. Nach den Übungseinheiten gestern wird hier erstmal gute 48h Regeneration angesagt sein.

…kurze Zeit später…

Für das Frühstück ist mir jetzt nach einem Obstsalat. Einfach eine Banane zerkleinert und püriert sowie einen Apfel klein gestückelt dazu fertig ist die Kiste. Nix aufregendes, aber wohl gesundes als Unterlage. Die Nackenmuskulatur und alles was man so für Liegestütze braucht macht sich leicht bemerkbar. Ein paar Spuren der Party von gestern Abend habe ich beseitigt. Leergut stand sehr ungünstig im Hauseingangsbereich und hatte Potential mit der geöffneten Tür umgestoßen zu werden. Auch der normale Mülleimer in der Küche verlangte nach Leerung, also noch gleich das ganze Papierzeuch mit hinaus transferiert. So – langsam werde ich etwas unruhig, könnte bereits raus zur Runde durch den Heimatwald.

…wieder eine Zeit lang später, am frühen Nachmittag...

Und wider zurück von der Heimatwaldrunde. Das Wetter spielte einigermaßen mit und ich ging die Sache eher locker an. Wozu auch eine Eile ? Ich entschloss mich den erst neulich entdeckten Trail, eingangs über eine selbstgebaute Brücke, zu nehmen. Waldboden ist immer gut.

Leider entdeckte ich schon dort, aber auch im weiteren Verlauf, immer wider Müll der achtlos „verloren“ wurde. Das nervte ich derart, daß ich begonnen habe immer wieder den Müll aufzupicken, halt so wie ich konnte. Jener wurde dann in die nächste Mülltonne gestopft.
Natürlich konnte ich nicht alles aufsammeln, aber wenigstens etwas. Auffällig war auch, das jede Menge Tempotücher oder anderer Zellstoff rumlag. Da ich das so zunächst mal für unkompliziert hielt, weil ja Papier verfällt, hab ich das dann auch liegen lassen. War aber ohnehin soviel, daß ich es hätte gar nicht aufsammeln können. Ich frage mich nur, was denken sich die Menschen dabei ?

Naja, das Wetter wurde nach hinten raus sogar immer besser, Sonne kam hervor, es wurde wärmer und ich mußte sogar die Ärmel von meiner Jacke abmachen. War also eine schöne Runde, wenn auch wieder etwas länger geworden als eigentlich geplant. Wobei…

…geplant war eigentlich nur diese Runde. Die Zeit in der ich das machen würde, war nicht geplant. Hinterher hab ich mich noch ein wenig auf die Terrasse gesetzt, die Wasserpulle geleert und die Sonne genossen.

Newsticker: ach ja, gestern habe ich mal wider im externen Testcenter, Sport & Trainingsblog ein paar Zeilen ins Trainingstagebuch geschrieben. Irgendwie muß man sich ja die Zeit vertreiben. Und weil ich gerade so dabei war…

Sport & Alltag: …bin ich über einen gedanklichen Querverweis auf die Zeit gestoßen, wo ich noch im Karate unterwegs war. Den Anstoß gab mal wider mein Nickname im Radforum und eine eingespielter Beitrag eines Users samt Bild von einem gleichnamigen Sushi-Restaurant. Da beschlich mich doch irgendwie eine gewisse Wehmut an die alten Tage. Im Grunde hatte ich so zwei Anlaufpunkte was das-mein Karate anbelangte.

Und eben seinerzeit fand ein Seminar Bujutsu-Karate mit Stephan Yamamoto als einer der Referenten in Bremen statt. Damals bin ich noch mit meinem Smart ( und wie es der Teufel so will, jener wäre jetzt als Auto nach der OP für mich ideal, weil ohne Kupplung ) mehr oder weniger regelmäßig zu meist kleineren Treffen gefahren. Hatte mir immer sehr viel Freude aber auch Input gebracht.
Ja war schön, ist auch schade das es so für mich ausgelaufen ist, auch wenn ich gedanklich immer noch irgendwie mit dabei bin. Bringt aber alles nix, ohne einen geeigneten Interessenkreis hier vor Ort, um sich in den Handhabungen zu üben.

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