Drei“Gipfel“tour/ 12.03.2019

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Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Outdoor: der heutige Tag ist zwar noch nicht ganz zu ende, aber ich habe schon wider viel erlebt. Also erzähl ich das mal. Es starte mit dem Termin zur Physiotherapie.

Da bin ich natürlich wider zu Fuß hingelaufen, etwas besser eingepackt, weil es ja draußen nicht ganz so prickelnd sein sollte. Aber auch schon mit dem Ziel, hinterher sich noch ein wenig die Füße zu vertreten. Gesagt getan. Die Physiotherapeutin war mit dem Ergebnis der OP und dem sich daraus ergebenen besseren Laufbild gut zufrieden. Natürlich meinte auch sie, da gibt’s noch was zu machen, aber mein Gott, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Natürlich tauschen wir noch ein paar Stories über die gelaufene Reha aus, ein wenig Kopfschütteln inklusive. Frisch gelockert und bearbeitet machte ich mich dann auf die Socken. Leider klappte das mit dem Queranlaufen via dem Friedhof nicht, so mußte ich das kurze Stück wider zurück latschen.
Da ich wider recht passabel unterwegs war, wurde die Halde Kissinger Höhe samt dem dortigen Haldenzeichen doch in Angriff genommen. Ich hatte mir ja auch einen Futter-Riegel in die Tasche geworfen und eine Trinkflasche hatte ich auch dabei.

Ich hatte mir zwar nur das eine Haldenzeichen vorgenommen, bin dann aber doch auf alle drei „Gipfel“ hoch. Denn als ich am Haldenzeichen stand, kam ich auf die Idee mich mal um zu schauen, ob man da nicht irgendwo einen Overnighter machen könnte. Leider war der Standort am Haldenzeichen, zumindest um die Sitzecke herum, wider arg vermüllt ( Bild 😦  )und alle potentiellen Standorte für einen Overnighter, also relativ sicht- u. windgeschützt eher recht nah an den Wegen oder eben dieser „Müllkippe“ dran. Das mit den Wegen wird unter der Woche wird das wohl kaum ein Problem sein, aber sonst ? Man will ja irgendwie seine Ruhe haben.

Jedenfalls hab ich mich dort genauer umgeschaut, meinen Nase mal hier und mal dort hin reingehalten, aber nicht wirklich gescheites gefunden.

Naja, da mich die Lage dort nicht ganz so zufrieden stellte, bin ich auch noch auf die anderen beiden Gipfel. Der in der Mitte bietet gar keinen Windschutz und der ganz Nördliche ehr nur im bescheidenen Umfang bzw. wenn, dann ehr recht dicht bewachsen. Zum Leitwesen dann auch oft noch mit Stachelpikszeugs. Kenn ich ja schon von der einen oder anderen Reifenpanne. Muß man so nicht haben.

Leider zickte dann nach dem Abstieg mein rechtes Bein etwas. War aber was muskuläres, hatte wohl zu wenig getrunken. Ich machte etwas langsamer und bei der nächsten Bank noch mal ein Päuschen. Hin und wider kam bei der Pause sogar die Sonne raus – like.

Ich wurde echt verleitet da noch länger zu hocken, raffte mich dann aber wider auf. Gut so, denn je näher ich an die Burgpforte kam, deso mehr merkte ich, wie ich langsam drohte leer zu brennen. Die Pforte aufgeschlossen, die Brockens nur grob in die Ecke geknallt und sich erstmal eine Megabecher mit lecker Wasserfruchtschlore in den Hals gekippt, dazu noch ein paar Streifen Nuggatschoki. Brennstoff pur sozusagen.

Dann ging’s wieder. Waren schöne 11 Kilometer.

Die restlichen Bilder mal wider in einem Google Album <klick> zusammen gefasst.

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