33.337km/ 17.01.2020

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: den Montag lass ich mal wegfallen unter ferner liefen. Keine Besonderheiten, also keine Zeilen dazu.

Dienstag: alter was ein Wetterchen draußen ! Mit dem Wachwerden ahnte ich es schon, ja eine sehr kräftige Brise würde da draußen sein. So eine, wo man sich nochmal im Bett gerne umdreht und der Dinge lauscht.

Mit dem Espresso-Frühstück kam nicht so der rechte Schwung, auch blieb die Regenhose als Beinkleid im Programm. Die ersten Schritte draußen, ja der Wind kommt aus der falschen Richtung.

Dann schnell das CAADX bepackt und sich hoch zum Kanal gemacht. So auf dem Südufer ist genug Grünwuchs und jener bot guten Schutz. Auch den Rest der Strecke hab ich so gelegt, daß es am besten passen sollte.
Dennoch, kurz vor dem Preußenhafen ein windoffener Abschnitt, es ging nur noch auf dem 34er Bergkettenblatt vorwärts. Nach über einer Stunde sinnbefreitem kurbeln war ich am Ziel. Die Rückfahrt wird wohl eher ein Flug werden.

Aber ganz ehrlich, ich mag das ! Es vordert mich auf der einen Seite, auf der anderen Seite spielt die Natur dann aber auch immer ihr eigenes Spiel. Das Spiel für die Sinnesreize.

Donnerstag: hatte ich die Tage ernsthaft geschrieben ich mag dieses Sturmböenwetter ? Ich sag mal so, wenn man nicht muß, dann mag das nett sein. Jedenfalls ist mir das am heutigen Tag mit den nur 0c° und der relativen Windstille auch mal wieder lieb. Mal nicht die letzten Körner aus den Knochen saugen und dabei noch entspannt ankommen.

Der eigentlich angestrebte Plan die Woche mit einer verlängerten Heimfahrt an zu gehen, wird auf Grund eines späten Feierabend umdisponiert. Länger ist dann heute Nachmittag. Dafür aber zum einen entspannt und zum anderen mit einem Tag mehr Regenerationspause zwischen den anderen Trainingseinheiten.

Man wird zielstrebig südlich unterhalb von Cappenberg den Berg hoch, dann Cappenberg nördlich passieren und den Rest schauen wir ma‘.

*Stunden später* Und los. Schon kurz nach dem Losfahren wurde ein nahes kleines Waldstück mal wider durchfahren. Dank des vielen Niederschlags in den letzten Tagen war es nicht nur dort stellenweise felgentief mit Wasserlöcher durchzogen. Fahren dort ohne zu wissen was in der Pfütze so ist ? Eher nicht.

Nach einer Extra- oder besser gesagt kleinen Hügelerkundung ging’s dann auf bekannten Wegstrecken weiter. Gut, in dem Wald mit dem Hügel haben die Leute schon eine wenig verwundert geschaut, als ich eine Steigung hoch gefahren kam. So nach dem Motto:“wie krank ist das denn ?“ Aber man grüßt sich und alle hatten gute Laune. Klar bei dem Wetter und dann noch in einem so herrlichen Wald.

Und wie man sieht, die restliche Rückfahrt war nur noch einfach „für schön“.

Freitag: das Ende der Woche erreicht, Ziellinie durchlaufen. Meine Excel-Tabelle murmelt was von 634km schon zusammen im Januar. Ansonsten keine großen Besonderheiten.

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