35.000km/ 04.03.2020

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ volle tausend Kilometer/ Bike-& Biketouren Bilder: diese Woche beginnt fast wie gewohnt. Fast denn der…

Montag: war schon ab den frühen Morgenstunden etwas – unrund. Ob es daran lag das ich kurz vor dem Aufstehen noch mal fast weggesackt bin, der doppelte Espresso eventuell eine Spur zu schwächlich war, oder ich gestern nach der Tour nicht genug Brennstoffnachschub bekommen hatte? Jedenfalls entzieht sich das meiner Kenntnis.

Ebenfalls jedenfalls brauchte ich auf der morgendlichen Jobanfahrt einen Riegel und auch ein paar kräftig Schlücke aus der Wasserpulle. Erst kurz vor den Hallen des Brötchengeber war ich da. Also fast. Denn nur fast, weil ich den üblichen Espresso mit kalter Milch schon am Vormittag wegexte. Auch die beim Ortsbäcker eingeholte Schnitte Brot mit einem recht vorzüglichen Tinfischaufstrich schaffte noch mal bessere Basisbedingungen. So ist das halt.

Ansonsten spielt das Wetter zumindest am Vormittag bestens mit. Echte Sonne und wohlige 10c° laden eigentlich zu einer Ausfahrt ein. Uneigentlich ist aber die Schicht abzureißen.
Am Nachmittag ein Ereignis was mich für den Rest des Tages auf hab-acht bringt. Groß gelingt es mir nicht den Kopf auf der Radheimfahrt frei zu machen. Das meinige Training klappt zwar, bringt aber auch nicht die erhoffte… . Ach lassen wir das. Zum krönenden Tagesabschluss noch ein US-Visum beantragt. Das war‘ s dann.

Dienstag: nach einer unruihgen Nacht den Espresso den Rachen runter laufen lassen um sich dann gen Brötchengeber auf zu machen. Man entscheidet sich zunächst für die längere Kanalanfahrt…

…schwenkt dann aber doch auf die Rennbahn-Nebenwindschutzstrecke um. Einfach nur weil‘ s nett ist. Und so ist der recht frische und frühe Morgen gut gelaufen.

Den Tag über heitert es mächtig auf, auch im Kopp. Ziel: verlängerte Heimfahrt. Woher? So kurz vor Toresschluss noch nicht den finalen Plan. Man wird sehen, also wie immer.

Es ging dann zunächst in Richtung Westen am Channel entlang um dann in Höhe des Kraftwerks den Schwenk rüber zu den Lünener Lippeauen zu machen.

Interessant waren die beiden Karten am „Zugang“. Auf der Radroutenkarte war noch ein vermeintliche Streckenführung, bestehend aus ein paar kleineren Linien bis unterhalb von Bork aus zu machen. Auf der Karte vom Naturschutz waren diese Linien eher kaum zu sehen.

Nach der nun gefahrenen Strecke vermute ich mal daher, daß es tatsächlich erstmal nur bis zu einer Art Gartensiedlung via einem Feldweg weiter geht. Was so danach kommt, müßte man mal schauen.

Mittwoch: der Tag an dem die 35tkm überfahren werden, denn am gestrigen Tag galt mal wider das Motto: knapp vorbei ist auch daneben. Denn mit dem Parken des CAADX fehlten mir nur knappe Kilometer um die Zahl voll zu machen. Aber wer konnte das ahnen. Ist aber auch nicht wirklich schlimm, denn mit der heutigen Jobanfahrt ist das Ding auch gelutscht.

Punktlandung bei sowas von exakt 35.000 Kilometer.

Ein paar Impressionen von der frühmorgendlichen Anfahrt, die übrigens fast konstant am Kanal entlang führte.

Ah sehen gerade, WordPress hat da wohl wieder was gebastelt, ich kann aktuell nicht direkt Bilder hochladen. Schieb ich dann später hinterher.

Damit meld ich mich dann auch wieder ab und wünsche noch einen netten Tag.

 

 

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