35.901km/ 27.03.2020

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: es geht weiter in der Woche und schon am…

Mittwoch: …morgen stellt sich mir die ungemütliche Frage, warum ist das eigentlich wider so kalt geworden? Es ist ja nicht so das ich gegen die Kälte nichts tun könnte. Klar warm anziehen, aber eigentlich war es doch schon recht schön.
Vielleicht hat das aber auch was mit der aktuellen Krise zu tun. Das Wetter denkt eventuell wenn es kälter ist, gehen die Leute nicht zum Massengrillen & Chillen in Großgruppen raus. Kann ja sein.

Ich mußte aber gestern doch auf Grund der Wetterlage die Waschmaschine anschmeißen. Meine warmen U-Shirts waren alle fällig und da die Woche ja noch ein paar Tage hat. Kleinigkeiten, man hat ja alles. Nur etwas müde ist man am Morgen, aber noch mehr am Abend. Vor allem wenn das Fresskoma einsetzt.

Jedenfalls werde ich am heutigen Morgen wider mit Rückenwind gen Job radeln können…

…und dann hoffentlich bei einer guten Portion Sonne wider nach der Schicht nach Hause. Die Sonne ist dann ganz wichtig, denn wenn ich wider gen Burg fahre, dann fahre ich gegen den Wind. Und dieser kalte Ost oder Nord-Ostwind ist ohne die Sonne noch ungemütlicher. Braucht man nicht.

Outdoor: aber man hofft das es gegen Ostern und um die Zeit darum bzw. danach doch wider etwas angenehmer wird. Etwa mit der Hängematte spielen wäre mal echt angesagt. Jetzt hat man den ganzen Kram und zumindest große Ausflüge muß man sich ja jetzt genauer überlegen. Aber im Burggarten könnte man ja sein Set-Up testen und packtechnisch perfektionieren. Die nächste Fingerübung. Weiter im Tagesgeschäft.

„Dank“ Gegenwind hab ich dann auch die Rückfahrt wider mit vielen Windschutz spendenden Streckenabschnitten gemacht nebst kurzer Verschnaufpause am Lieblingsaussichtsturm dann doch irgendwann mein Ziel erreicht. Bin aber diesmal nicht hoch, weil er oben schon belegt war. Hab einfach kurz auf der Bank gesessen.

Nach der Ankunft wurde dann aber auch ix mehr gemacht, Ruhetag so zu sagen. Morgen gibt’s wider ein Training nach der Ankunft. Tagesziel gesetzt.

Donnerstag: der Wetterfrosch ließ schon verlautbaren, es ist wider rattenkalt und am Nachmittag wird’s wider Gegenwind geben. Also sich mal den doppelten Espresso hinter die Kauleiste gekippt, dazu ein paar Waffelkekse und dann ab wacker in die zusätzliche Kleidung geschlüpft. Ja der Gang vor die Tür war nicht der leichteste, vor allem wenn der Kreislauf beim Kontakt mit der Eisluft eher nach einem schönen warmen Bett ruft. Dennoch hatte ich das seichte Gefühl, daß es schon fast sowas wie etwas wärmer als am Vortag war. Vielleicht sind aber auch nur die Temperatursynapsen eingefroren.

Da ich im Verlauf der Woche spitz bekommen habe, daß der Weg zum Channel hoch via der von mir als klein-England bezeichneten Stücke wider offen war, man hatte dort ein wenig Wasserleitungen verlegt, nutzte ich natürlich diesen Weg. Ist ja einer meiner Lieblingswege. Es ging wider am Channel entlang bis zum Kraftwerk hoch. Dann ab auf die Rennbahn um dann kurz vor Lünen wider noch ein Stück weiter rechts runter zu den dortigen Lippeauen auf der Römerradroute ab zu tauchen.
Das Wasser dort war an jenem Tag nicht gefroren, ein Zeichen das es wärmer war. Hatte ich mich also nicht getäuscht.

Dumm war nur, durch die zusätzliche Kleidung brauchte ich zwei kurze Trinkpausen. Man schwitzt ja unmerklich-merklich mehr als sonst. Hunger hatte ich natürlich auch wider nach der Ankunft.

Tagesimpressionen

Der Tag ging arbeitstechnisch geschmeidig über die Bühne, schon fast wider ein Stück zu geschmeidig. Wir sind jetzt angewiesen worden, gemäß der Richtlinien der Robert Koch Institut, Atmeschutzmasken zu tragen. Wie bruhigend zu wissen das ein so wichtiges Institut nach eineinhalb Wochen Ausnahmezustand auch ma´ so einfache Dinge denkt. *rümpf die Nase*
Über Sinn oder Unsinn dieser seichten aber besseren Papierstücke kann man vorzüglich streiten. Gerüchten nach zur Folge, ist es vor allem was für den Kopf. Denn erst am Vortag hatte ich mit einer Fachkraft darüber gesprochen. Aber lassen wir das Thema, will mir damit nicht den Blog vollsauen.

Die Rückfahrt war, wie es kommen mußte. Man sieht an dem Foto mit der Zufahrt zum Preußenhafen wie die Fahne aus der falschen Richtung angepustet wird. Genau in die Richtung mußt ich aber wider. Am Seepark habe ich aber noch den Shot mit dem liegenden CAADX gemacht. Die seichten Schaumkronen auf dem See kommen leider nicht gut rüber. Aber wenn es auf Binnengewässer Schaumkronen auf den Wellen gibt…

Man hat sich dann für die mehr oder weniger gleiche Rückfahrvariante entschieden wie schon am Vortag. Mehr Windschutz und noch einen kleinen Abstecher zum Lipperand runter. Ganz bis zur Lippe runter kommt man aber nicht. Oder noch nicht. Wer weiß, irgendwann finde ich da eventuell doch noch eine Weg und sei es nur einer meiner geliebten Trampelpfade.

Mit dem Rollen auf den Burghof habe ich bei 1.026,1km in diesem Monat und schon 3.266km/ Jahr zusammen getrommelt. Ein paar Tage haben wir ja noch.
Ich habe das dumme Gefühl, daß dieses Jahr gut kilometerstark wird. Denn der Osterurlaub kann ja auch nicht so genutzt werden wie geplant. Da wird’s wohl auch die eine oder andere Ausfahrt geben. Hoffentlich ist man da wenigstens gesund.

Ach ja ein Training gab es auch noch, nach der Ankunft. Mal sehen was morgen wird. Soll nicht mehr ganz so frisch sein. Ich habe deshalb auch nur die einfache zusätzliche Lage zum ankleiden bereit gelegt.

Freitag: last day in week, das Espresso-Frühstück mundet ich komme recht passabel vom Hof. Dem CAADX habe ich gestern den Gepäckträger anmontiert um dort die beiden Gepäckträgertaschen dran zu hängen. Es gab was zum abtransportieren. Auch das klappte gut.
Einziger Schönheitsfehler, es war mit 0c° schon wider recht muckelig warm. *grins* An der ersten Brücke entledigte ich mich der Armlinge und der Dreiviertel-U-Bux die ich zusätzlich an hatte. Erstaunlich wie schnell sich der Körper an Kälte gewöhnt.

Die Heimfahrt gestaltetet ich entlang der Sesekeradroute, dann Kuhbachtrasse und dann der Nase lang. Alles mit brauchbarem Windschutz und im Windschatten unzähliger Freizeitradler. Da bin dann selbst ich schnell. Hab es aber ganz gemütlich angehen lassen.

 

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