Jahresabschlussbericht 2020/ Stehaufmännchen II

by

Jahresabschlussbericht 2020: the same procedure as every year – enter the finishline ! Das Jahr 2020 hat begonnen und ich fange dann jetzt schon im April 2020 mit den ersten Zeilen für den Rückblick an.

Beim letzten Jahresrückblick 2019 hat das viel Arbeit gekostet, am Ende des Jahres den Rückblick fertig zu stellen. Diesmal bin ich (hoffentlich) cleverer, weil früher anfangen. Es sind viele, sehr viele Buchstaben geworden, nett Euch also Zeit beim lesen und Bilder schauen. Vielleicht ist eine gute Tasse Café und etwas Gebäck dabei nicht die schlechteste Idee. *augenzwinker*


Das Jahresende in Zahlen: sie sagen zwar nicht sehr viel aus, dennoch gehören sie irgendwie hier hin. 163,3km Nordic-Walking/ Wander & einfach nur Laufen und 9.792km mit dem Fahrrad fahrend. Damit ist dieser Teil der kürzeste und auch schon beendet.


Winterpokal 2019/ 2020: das Ende vom Winterpokal 2019/ 2020 startete zunächst mal in den letzten drei Monaten sehr fett. Es wurden je über 1.000 Kilometer gefahren. Im Januar 1.181km, Februar 1.058km und im März auch noch 1.231km. Allerdings war zum Ende hin mal wider die Luft raus. Nicht das ich nicht wollte, aber diese kleine feine Unfreiheit die uns da alle aufsuchte, hatten schon arg geblockt.
Dennoch gute Platzierungen aber vor allem ein eigentlich gutes Wohlbefinden zeichneten die letzten Monate aus. Was dann auch ein guter Übergang zum nächsten Part dieses Jahresabschlussbericht ist.


Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: im Januar stach dann wohl die erste Nachtfahrt heraus die ich gemacht hatte. Die 50. miles of shade führte mich über wohl bekannte Strecken und ja es war herrlich.
Diese unendliche Ruhe & Tiefe der Nacht, die Leere der Wege und die Eindrücke die da immer wider auf ein Neues auf eine einwirken. Man sagt die Nacht auf wie ein trockner Schwamm das Wasser.

Im Februar gab es mit der Knapp vorbei… Tour mal wider eine nette Heimatrunde. Übrigens auch einer der wenigen Tage, wo man von so etwas wie kalt sprechen konnte. Ebenfalls hergeben möchte ich die Tour mit Titel Gemischte Heimatkunde – was für ein schönes Land. Da ging es mal wider darum mit dem Kumpel aus dem hiesigen Claim eine nette Erkundungsrunde zu zaubern. Ganz nebenher kamen dabei auch über 100km zusammen. Und das CAADX hat noch im Februar ein frisches GRX Schaltwerk bekommen, worauf hin dann natürlich eine GRX Testrunde fällig war.

Hier ma´ein paar Bilder von ersten Drittel des Jahres.

Natürlich gab es auch noch andere super Touren, also auch im März, zum teil kurz oder nur auf der Heimfahrt vom Job aus, aber auch noch ein paar nette Ausflüge hier um den Pudding. Aber man kann ja nicht über alles berichten.

Im April war dann ja deutschlandweit immer noch Auszeit angesagt. Da ich aber Urlaub hatte kam es auch dort, natürlich absolut regelkonform, zu der einen oder anderen Ausfahrt.
Eine typische Wahnsinnsaktion ganz nach meinem „Geschmack“, wohl aber eher zufällig war die Tour X14 – Versuch & Irrtum. Dabei sollte es über ein noch nicht bekanntes Stück Wanderweg in die Richtung hinter Selm-Bork gehen. Die anderen Erkundungstouren danach waren dagegen nur Kinderkram. Fast…

…denn da kann man mit Sicherheit noch die Ausfahrt die Ausfahrt unter dem Motto Tor zum Sauerland erwähnen. Bei jener Tour bin ich mal ganz wagemutig mit der Faltkarte und ein paar navigatorischen Übungen in Richtung Sauerland gefahren. Ich habe zwar weder das weite Ziel, den Möhnesee Turm erreicht noch bin ich bis zum Wander-Parkplatz in Arnsberg Neheim gekommen, aber es war trotzdem klasse. Mal ein Bilder…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

…bevor mich dann Ende Mai eine kleinere aber doch arge Rückennummer (unten dann dazu mehr) daran hinderte eine weitere vierstellige Kilometerleistung auf zu stellen. Sei’s drum, etwas was man verschmerzen kann. Was man nicht verschmerzen konnte kam ja noch.


November: hier muß ich sagen, daß ich ein paar nette Ausfahrten hatte. Quasi wieder radtechnisch in gewohnter Weise aufgestellt.
Natürlich ging es auch davor noch auf die ein oder andere Tour, aber alles kann ich ja hier nicht erzählen. Erwähnte ich ja bereits.

Also, zum einen ging es dann mal wieder nach Beckum und dort eigentlich zu dieser netten Wanderhütte. Der Grund war, ich fühlte mich wieder etwas fitter um an Steigungen nicht ganz elendig *grins* aus zu schauen. War dann auch nett.

Zum Abschluss ging es dann wieder an einem anderen netten Unterstand vorbei, wo ich kurz vorher noch eine Tour hin gemacht hatte. Die aber nur um mir die Strecke einzuprägen.

At last für den vorletzten Monat kann ich noch zwei Touren heraus heben. Da war einmal das Ding wo ich am Südufer des Channel bis zur Kanalmündung gefahren bin

…und dann die Erstbefahrung des Kirchderner Graben. Wie man auf den Bildern sehen kann, gab’s stets noch bekannt, vorzugsweise Waldstrecken als Zugabe.

Natürlich gab´s dann auch wider einige Ausflug zur tausendjährigen Eiche im Verlauf des Jahres. Hier mal ein paar Bilder bei herbstlichen Wetter und einer wärmenden Suppe.

Ach ja in Amerika war ich ja auch noch. *lach* Die Idee ist so alt, oder besser so neu, wie meine frische linke Hüfte, also irgendwo im Zeitfenster 2019. Viele Runde hab ich zu Fuß im Rombergpark gedreht, doch mit dem Rad war ich seit dem nie wieder da. Also hatte ich das mal nett mit dem Borteinkauf verbunden, aber auch die Rückfahrt mal wider über Strecken gemacht, wo ich auch schon länger nicht mehr war.

Und eine neue nette Hütte, oder besser gesagt Unterstand ist mit in den Bestand gewandert. Nett weil dort auch offiziell eine Feuerstelle ist und jene in grob eineinhalb Stunden Fahrzeit zu erreichen ist.

Und da man ja schon im Frühjahr eine Nachtrunde gedreht hatte, gab´s da mit der Chill-Out-Night nochmals Nachschlag (Bilder zu dieser Runde bitte direkt im Geschreibsel ansehen). Da es ja situationsbedingt keine Channel Challenge gab, schüttelte ich mir recht spontan die Channel sun-up-Challenge aus dem Ärmel.

Und at last natürlich eine die Jahresabschlussfahrt mit den genialen 5 Minuten.

der-kleine_ergebnis


Cyborg-R: mit dieser Rücken oder besser gesagt Hüftnummer im Mai, die dann auch noch satte 5 Wochen dauerte hatte ich die Schnauze voll. Das Aufarbeiten ging zwar wider irgendwie gut von der Hand, aber mit Hinblick auf den nächsten „Einschlag“ wurde Anfang Juni der erste OP-Vorbesprechungstermin im St. Christophrus Krankenhaus Werne wahr genommen. Auch der schnelle OP-Termin kam dann in den Kalender, auch wenn sich am Job die Freude darüber in Grenzen hielt. Sorry.
Aber was will man machen? Für mich war das nicht mehr kalkulierbar, der nächste wohlmögliche noch härterer Ausfall sah ich auf mich zukommen. Der weitere Verlauf dazu ist in der #2 Chronologie nach zu lesen.

Abschließend kann ich aber sagen, es war eine gute Entscheidung, denn nach knapp zehneinhalb Wochen konnte ich wieder in das Arbeitsleben eintauchen. Ein bisschen Restarbeit aber auch wieder in die Spur kommen, brauchen dabei nicht erwähnt zu werden. Genug also dazu.


Winterpokal 2020/ 2021: der Start des Winterpokal 2020/ 2021 war für mich dieses mal irgendwie hopla hop. Im IBC wurde ungewöhnlich früh (26.10.2020) gestartet, im Radforum dann aber tatsächlich erst Anfang November, oder ganz genau mit dem 31. Oktober.

Die Teamfindung ging im Radforum recht gut von der Hand. Im IBC fand sich eine kleine Dreimanntruppe alt eingesessner Teilnehmer zusammen. Das dumme war jetzt insgesamt nur, daß beide Starts in meinen Herbsturlaub gefallen waren.
Eigentlich ein Traum für den verrückten Teilnehmer, aber ich hatte da so keinen großen Bock drauf. Es gibt ja noch ein Leben außerhalb des Radfahrens und so hatte ich sogar ungewöhnlich wenige Kilometer in den beiden Wochen gemacht. Aber man lehnt sich zurück mit dem Wissen, mit der ersten Arbeitswoche geht das von ganz alleine.


Bike & Pack/ Bivy & Zelt/ Outdoor: da ich im letzten Jahr da schon ordentlich zugeschlagen hatte, kam am Anfang des Jahres noch ein weiterer Topf mitsamt einem Holzvergaser hinzu. Ja, auch das hat wieder Geld gekostet und ja, hätte man das vorher gewusst, hätte ich mir die anderen Töpfe klemmen können. Aber die neu ins Haus geholte Kombi aus dem Toaks Holzvergaser und dem Toaks Topf sinniger Weise dazu passenden war nicht nur unwiderstehlich, sondern behob auf einen Schlag eines der Grundprobleme beim Bikepacking.

Denn der ganze Kram passt zusammen, nimmt also beim Packen keine Mehrraum ein, sondern konnte zusätzlich noch meine Espresso-Macchina beherbergen. Das die Neuanschaffung aus Titan auch noch sehr leicht ist, quasi nix wiegt, oder nicht mal die Hälfte von dem, was ich bisher mit genommen hatte, erklärt sich bei dem Material von selbst. Aber wie schon gesagt, hätte man das vorher gewusst.

Eine weitere sinnige Anschaffung war dann die Cocoon Hängematte. Gefühlt doppelt so groß wie meine bisherige große Amazonas Hängematte (die dann veräußert wurde), im Packmaß als Knackpunkt aber deutlich kleiner. Ein paar erste Bilder am Tag des Eintreffen von dem Flugzeug hier <klick> im Beitrag.

Damit der ganze Krempel auch an´s CAADX passt hatte ich gleich mehrere Bikepacking Tests gemacht. War das ein Gefummel. *stöhn*

IMG_20200508_151204523_ergebnis

Gefummel ja, aber auch gut um einige viele Stunden in den notgedrungene 5 Wochen Auszeit zum Thema Cyborg-R zu überbrücken.
Die ganzen Aktionen brachten aber auch nicht das Ergebnis so wie ma(n)n sich das vorstellt, im speziellen voran am Lenker. Was dann zur Folge hatte, daß ich mir dann doch noch entsprechende Packtaschen für den Lenkerbereich bestellt hatte.

Damit sollte es zumindest im vorderen Bereich abgeschlossen sein. Aber auch die hintere Arschrakete von Ortlieb (weil inzwischen auch nicht mehr ganz wasserdicht) wurde dann durch ein Modell aus dem Hause Topeak ersetzt. Und zu guter letzt, die Rahmentasche kam noch mit dazu. Und so hatte ich den Topeak Backloader am CAADX, den Frontloader in Kombi mit dem Barloader sowie eben als Rahmentasche den Midloader.

Deutlich besser im Handling überzeugte mich der Frontloader mit seinem abnehmbaren Packsack im direkten Vergleich zu meiner Ortlieb Lenkerrolle. Leider zeigte sich dann aber auch nach knapp fünf Wochen Nutzungsmontage, daß am Midloader der Reißverschluss auf einer Seite das Weite suchte.

Gut, mußte ich dann einschicken und bekam eine neue zugeschickt. Thema erledigt.

Mehr als dumm gelaufen war dann aber die Sache mit dem Life Enhance Armin Coffee Maker Titanium den ich dann doch Ende Juni bestellen wollte. „Dank“ Corona mußte Life Enhanced die Produktion einstellen und das Edelteil war nicht mehr verfügbar. Dieser Coffee Maker würde nochmal besser in meine Küchenkombi passen, als das was man jetzt so hat. Man hofft…

Ansonsten ist aber nach der Cyborg-R Geschichte nicht wirklich viel in dem Freizeitbereich gelaufen. Es gab ein Nacht mit der neuen Cocoon Hängematte und dem Yeti Schlafsack im heimischen Burggarten. Und dann war da noch die Cocoon Fußtour.
Ansonsten hatte ich aber die Cocoon reichlichster während meiner Rehazeit genutzt und von daher hat sie sich schon gut gelohnt.

Die Frage warum es nicht zu längeren Ausfahrten oder gar Übernachtung gekommen ist, ließe sich in etwa so beantworten.

Es passte halt nicht immer so, wie ich mir das vom Bauchgefühl her vorstelle. Ich sehe aber auch keinen Sinn darin eine Aktion auf biegen und brechen zu machen, oder nur das man mal sagen kann, man hat es gemacht. Verschoben ist ja nicht aufgehoben. Es ist noch Zeit genug.

Als letzte kleines Leckerli zog dann noch eine Feuerschale, ein große Tarp für die Burgterrasse in den Burggarten mit ein. Passendes Totholz ( Äste in unterschiedlichen Größen was an nicht mehr lebende Bäumen hängt, oft durch Starkwinde & Sturm abgebrochen oder gar umgestürzt) findet man ja genug.

Wichtig dabei, dieses Holz sollte nicht auf dem Boden liegen und beim Ab- oder Durchbrechen, sind ja meist längere Äste, satt knacken. Dieses Knacken ist ein gutes Zeichen für eine noch verträgliche Trockenheit. Und wenn Holz erstmal länger auf dem (Wald)Boden gelegen hat, dann ist es einfach zu feucht.


Der… Stahl Renner: …rollte dieses Jahr nur magere 461 Kilometer. Hat aber trotzdem Spaß gemacht. Ich schätze mal, nächstes Jahr darf er wider mehr ran.


The Cure – Forest/ Cannondale Gabel: …alias dem Cannondale CAADX hat dann doch schneller die Gabel bekommen, als ich dachte. Natürlich mußte jene auch optisch an das bisherige Outfit des Bikes angepasst werden.

Hinzu gekommen ist dann noch ein Shimano GRX RD-RX810-GS Schaltwerk. Ansonsten wurden mit dem Bike die 40.000 Kilometer voll gemacht.


Das… Volotec: …kam auch immer wider mal zum Einsatz, wobei da die 115 Kilometer kaum erwähnenswert sind.


Rumgelaber/ Cyborg-R: ja leider zeigte sich dann doch ab Anfang Mai, daß die rechte Hüfte mehr Zicken macht, also ich das dachte. Natürlich machte sich das wider nicht in der Hüfte selbst bemerkbar, sondern in den dafür vorgesehen Muskulatur.
Gute fünf Wochen zog sich die Nummer hin. Wobei man sagen kann, das schon gut eine Woche ohne irgendwelche Gegenmaßnahmen ins Land zog. Grund hierfür war dann, daß der untersuchenden Doc meinte wir machen mal ein MRT vom Rücken und schauen dann weiter. Das MRT hatte ich super fix in der Tasche, nur der Bericht ließ auf sich warten, also wieder unnötig warten.

Das Roundabout-Ergnbniss dieses Stunts: Ticket für Bauteilwechsel, im Juni KW 24 Termin zum Vorgspräch in Werne und KW 26 in Dortmund.

In Werne ist die Cyborg-R Wechselaktion dann gelaufen. Insgesamt verlief die OP gut, ich kam bis auf eine länger anhaltende Schwellung zwar auf die Beine, war aber dadurch in der Motorik gehemmt. Irgendwo mit dem Abschluss der letzten vierten Rehawoche nahm die Sache aber Fahrt auf. Und ab da ging’s dann Woche für Woche immer besser.
In der 8. Woche wurde die erste kurz Fahrt im PKW gemacht und die erste Radfahrt eine Woche später. Was will man mehr?

Der Blick in die Chronologie sollte dann für dieses Jahr abgeschlossen sein.


Zusammen gefasst in einer Kurzversion? Epidemie hin oder her, ja das zieht sich und wird auch noch nicht demnächst zu ende sein Imfpungen hin oder her. Für mich war die neue Hüfte das große Ding. Da hatte ich Glück, daß ich in ein OP-Fenster fiel und auch die Rehamaßnahmen als Ganzes passabel über die Bühne gingen.

Mit diesem Neuteileinbau hat (m)ein Leben wider an einer Art an Qualität gewonnen, die man zu schätzen weiß. Natürlich formt das und macht einem auch klar, also mir zumindest, daß man seinen Körper pflegen sollte. Bewegung regelmäßig und in Maßen ist das Beste was man machen kann. Aber das mag ich ja sowieso. Von daher…

…finden diese Zeilen hier ungewöhnlich schnell Zugang auf die Platform. Der Trick schon ganz früh mit dem schreiben zu beginnen hat sich also gelohnt.

Und so verabschiede ich mich vom Jahr 2020 und wünsche der Leserschaft noch viel Spaß, Hoffnung und all die guten Dinge die man so bekommen kann, aber natürlich ganz wichtig – bleibt bitte gesund!

2 Antworten to “Jahresabschlussbericht 2020/ Stehaufmännchen II”

  1. coffeenewstom Says:

    Dir auch viel Blog-Erfolg im neuen Jahr! Wenn es so weitergeht wie im letzten Jahr, dann kann das ja nur gut werden…

    • alex Says:

      Danke für die Wünsche. Gut wird nur, daß es Veränderungen geben wird. Ungut leider, wir und keiner wird wissen wohin uns die neuen Veränderung führen werden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: