42.117km/ 13.01.2021/ 04:46Uhr

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: Start der zweiten Woche im Jahr, relativ gut motiviert geht’s ans Tageswerk.

*wenig viel später*

…und wieder frisch gemacht und in Zivilklamotten geschlüpft für den Job.

Heute früh losgefahren denk ich so: „och watt toll rollte ja klasse. Da kann man doch geschmeidig bis zur weißen Brücke vorrollen und ein paar Extrakilometer mit nehmen.“

Ja… …bis dahin war die Welt noch in Ordnung. Über die Brücke rüber ahnte ich es schon. Der Wind von der Seite ließ keine Zweifel aufkommen. Also in der Schleife von der Brücke runter und dann am mittleren Nordufer des Channel gefühlt entlang gekrochen.

Watt bließ datt von vorne voll in die Fresse rein. Gnade?! Iwo!

Erst nach 45min. war ich hinter dem letzten Dorf am Kraftwerk angekommen. Auch die offenen Überlandabschnitte hatten so ihren Reiz. Die Erleichterung in Form von Asphalt brachte aber zumindest etwas. Ich hab mich dann auch auf dem Asphalt der Rennbahn gehalten und bin bis zur Kippe vorgefahren. Ab dort hat man mehr Bewaldung und damit auch Windschutz. Noch ein kurzer Fotostop am Schloss Schwansbell

(Bild ist leider etwas unscharf)

…und dann ab in den Stall. Die Wasserpulle 650ml wurde auch fast auf ex geleert. Jetzt mal schauen was der Tag so bringt.

*wieder viel später*

Ja, der Tag brachte nix am Job also extremst ruhig und sogar so nette Nebentätigkeiten waren so gut wie nicht zu erledigen. Zum Feierabend hin dann eben nach Hause gerollt, diesmal mit dem Wind im Rücken. Und so bin ich auf der Rückfahrt etwas umkoordiniert kreuz-quer und gucken was so los ist auf diversen Streckenabschnitten und zum Abschluss dann doch noch eine Runde durch den nahen Heimatwald. Das fiel dann unter das Motto Bewegungsmangel knapp 34km lang kompensieren. Brachte aber nicht wirklich viel.

Dienstag: früh wach, noch etwas durch’n Wind von leasure Vortag, draußen hört man Regentropfen & Nässe aber auch wieder den Wind aus der falschen Richtung. Der Espresso eher mau, also mal zeitig los.

Die Hinfahrt hatte was. Im Gegensatz zum Vortag zwar wärmer, dazu aber eine Paarung aus Gegenwind und Regen. Gut für den Rücklicht-Test. Naja und so hatte die Jobanfahrt auch mal wieder was.

Test: also, nachdem ich aus den nassen Klamotten raus bin, frisch gemacht war und wieder Zivilkleidung an hatte, kam auch mal der Griff zum Rücklicht.
Ich muß ganz ehrlich sagen, wenn nach dieser Regenfahrt die Lampe von innen quasi staubtrocken ist, dann sollten meine Maßnahmen wirkungsvoll sein. Und damit weiter im Tagestext.

Zum Schichtende klarte es deutlich auf und auch das was allgemein unter Niederschlag bekannt ist, hatte sich erledigt. War mal wieder gut für Mutter Natur ein wenig mehr Wasser von oben zu bekommen.

Natürlich ging das nicht einfach so nach Hause. Nach dem ganzen Regenmistwetter und morgens den Starkwind, klarte es tatsächlich auf und wie man ja auf zumindest dem einen Bild schieht, ja die Sonne gibt es noch.

Mit der gut bekannten Strecke für die Rückfahrt ging es auch nochmal einen bekannten Waldtrampelpfad entlang. Jener endet zwar in einer Sackgasse, aber das war für mich nicht wirklich wichtig. Erstaunlich fand ich, daß der Weg an Breite zugenommen hatte. Oder ich ihn nur als schmaler in Erinnerung? War dann aber auch egal.
Ich suchte ein lauschiges Plätzchen, ein wenig Hanglage, was hier aber sicher war, aber vor allem ruhig. Ruhig um dort mal mit der Hängematte zu pausieren. Also bei passendem Wetter, versteht sich. Hab ich dann gefunden, einziger Nachteil, der Weg dorthin. Der ist relativ nah an dem Zuwege, also jenem breiten Trampelpfad, der dann wiederum zu einem Hochsitz führt. Das bedeutet dann, irgendwann kommt da mal jemand her. Für den Moment kein Problem.

Ich zog dann weiter und just als ich noch ein, zwei klasse Bilder vom Sonnenuntergang in oder Ferne und einem Schwan auf der Lippe machen wollte, knickte der Handyakku ein. Tja, Pech gehabt. Trotzdem, insgesamt war die Rückfahrt somit auch ein netter Erfolg.

Morgengruß: und mit den nun folgende Zeilen geht es in den nächsten Tag, nicht aber ohne der Leserschaft einen geruhsamen Tag und die beste Gesundheit zu wünschen!

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