44.060km/ 19.03.2021

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: und schon wieder frischer Text hier am Tausendkilometer Blog.

Donnerstag: der Tag des Zahnarztbesuchs mit dem GOLF. Die Fliesenleger trudelten am Vormittag auf der Burg ein und schafften im Bad Fliesen an die Wand. Ach ja, am Abend Lasagne futtern ging schon wieder bestens.

Freitag: mal wieder radfahren. Die Wetterfrösche flüsterten was von bis zu -6c°. Hört, hört!
Der Blick auf das Thermometer im Burggarten gibt +2c° her, das vor der Burgpforte irgendwas knapp unter 0c°. Da es trocken bleiben soll, entscheide ich mich also für die geliebte Bikebuxe (Testbericht von mir folgt) anstatt der Regenhose. Nach dem restlichen Ankleiden nimmt der Tag kurzfristig einen eher ungünstigen Verlauf.

Bikedefekte/ B&M Ixon IQ Premium: ich also so draußen am CAADX und frickel gerade die Spikereifen rein, vernehme ich ein eher dumpfes aber unschönes – Klack!

Im Kopf schießt sofort der Gedanke durch:„Mist, jetzt ist der Beutel mit meinem Licht aus der Jackentasche geplumpst. Da wird die Ixon IQ wohl hoffentlich nix abbekommen haben.“ Leider bestätigte sich meine Hoffnung nicht, das Vorderlicht geht nicht an, weil sich das Akkufach nicht verriegeln lässt.

Wie gut das man so ein Vorderlicht in Reserve hat. Der Wechsel ist schnell vollzogen, Abfahrt. Die Defekte nehm ich mit. Man kann ja ma‘ gucken watt da so iss. Also heiter weiter.

Die Wahl der Spikereifen war klug. Auf den Straßen ein seichter Glitzer. Die Hauptachsen sind offensichtlich gestreut. Meine bevorzugten Nebenstrecke aber nicht, dafür sind sie aber verkehrsfrei. Ein nicht ganz unbedeutender Vorteil.
Die sehr eisige Brise kommt aus nord-ost, ich rolle also recht flott mit dem Schub vor mich hin. Die Naturszene ist sehr schön, ich entschließe mich für einen fixen Harken an den Lippeauen kurz vor Lünen her.

Am Job angekommen fühle ich mich bestens. Autofahrer zum Job hin und zurück ist halt nur Mist. *lach*

Der Standard mit Umkleiden geht geschmeidig von der Hand, die erste Sichtung der defekte Funzel ergibt, nur die Verriegelung ist defekt. Ich meine da ist noch eine im Fundus. Erleichterung und große Hoffnung.

Mittags: der Tag vergeht und die Sonne gewinnt die Oberhand. Praktisch bestes Radfahrwetter. Natürlich laufen Überlegungen woher es nach dem Feierabend geht?
Man munkelte was von einer Halde hoch. *grins* Diesmal aber mit aufgeladenem Handyakku. Man(n) wird ja klüger. Zur Not hat man vorsorglich noch eine Powerbank mit im Gepäck.

Und dann Abfahrt, auch wenn der Wind von vorne gut bließ, ich mußte tatsächlich etwas die Kleidung korrigieren, damit ich nicht überhitze. Das ist immer eine blöde Sache, denn man weiß ja nie so 100% wie sich das im weiteren Verlauf so entwickelt. Blöd ist aber man anfängt zu schwitzen, wenn man gegen den recht frischen Wind fährt. Ist ja anstrengend.
Meine Rechnung ging aber auf, aber auch, weil ich die Streckenwahl via der Kuhbachtrasse legte. Die bietet eine gute Portion Windschutz und so kam ich, auch mit gemäßigtem Tempo an der Zielhalde an.

do nature: schon das letzte mal als ich nicht auf die Halde Kissinger Höhe sondern auf die Halde Humbert

…gefahren bin, ist mir irgendwie aufgefallen, daß die Halde Humbert arg kahl ist. Da kann man doch was machen, dachte ich.

Also hatte ich ein paar Beutel mitgeführt, kurz vorher ein wenig Waldboden abgefüllt und jene dann in eine Mulde gefüllt. Auch wenn diese Mulde nur eher klein ist, irgendwann landen da noch ein paar passende Blumensamen drin und dann wächst da was. Ich denke auch, daß ich das wohl immer wieder mal machen werde.

Es fühlte sich jedenfalls gut und richtig an. Auch die Aussicht war, trotz der Kargheit, super. Was dann noch super war, war…
…das sich zu Hause ordentlich was getan hat. Die Fliesenleger haben ihr Arbeit soweit fertig gemacht, das nun auch alle Bodenfliesen liegen. Ein kleiner optischer Eindruck gefällig.

Ein paar Bilder und Textteilen dazu hab ich auf dem Bastelblog positioniert.

Sport & Alltag: am heutigen Samstags war es dann mal etwas entspannter. Dem treuen Fahrgerät wurde ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt, aber wirklich nur ein wenig. Mehr war auch nicht nötig. Natürlich habe ich auch trainiert. Die Burgterrasse wurde dann auch noch von dem Moos und dem Dreck befreit, was dann auch schon der Tagesabschluss war.

Viel mehr mußte dann auch für heute nicht gemacht werden. Ich denke es reicht dann auch. Die nächsten Tage können kommen. Irgendwas nettes wird mir schon einfallen, bestimmt.  😉

Bis dahin, habt noch einen netten Tag und bleibt gesund.

Eine Antwort to “44.060km/ 19.03.2021”

  1. Outdoorgeschichten 11.04.2021 | Testcenter, Sport & Training Says:

    […] Humbert. Ich war einfach zu neugierig, hatte ich doch wie im Tausendkilometer Radblog berichtet am 19.03. und am 28.03. Mutterboden zwecks abwechslungsreicher Begrünung auf die Halde geschafft, wollte ich […]

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