44.312km/ 26.03.2021

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: auch wenn der Untertitel Winterfahrten immer mehr faktisch in den Hintergrund rückt, der Frühling hatte ja schon offiziell begonnen und zumindest ich nehme wahr, daß es draußen immer angenehmer wird, das Leben geht auch im Frühling weiter.

Ich lass das mal trotzdem weiter laufen, weil ja auch die beiden Winterpokal wo ich dran teilnehme noch nicht beendet sind.

Donnerstag: mal ein Tag wo ich am Job was zu tun habe, also ein guter Tag. Der Tassenboden ist noch ein wenig mit Espressorest beschmutzt, ich werde jetzt gleich kurz spülen und mir die restlichen Klamotten anziehen. Draußen zwischen die ersten Vöglein.

Die Anfahrt zum Job war gut und nicht ganz so frisch wie am Vortag.

Die Jobrunde geht via Soest und nord-östliche Siedlungen.
Umgehend kommen Erinnerung auf an den damaligen Versuch bis Paderborn zu kommen. Ebenso kommt ein neuer Gedanken auf so einen Stunt abermals zu probieren.

Um dieses Mal aber nicht via touristischer Hellweg-Radoute um jeden vermeintlichen schönen Dorfbrunnen geführt zu werden, könnte man dies press auf dem „Angebotsstreifen“ der B1 abhandeln. Dann auch gerne mit dem gut fahrenden Stahl Renner. Ja eigentlich…, warum nicht? Irgendwann.

Ach ja, der Job führt einen nach Fröndenberg. Fahrrad Wittler hat in der Auslage ein paar nette & bekannte italienische Marken des Fahrrad bau.

Den Tag über klart es auf und es wird wohlig warm. Kleiderordnung für die Rückfahrt wird Thema sein.

Rückfahrt: kurz spontan ging es via Seseke Radroute mit der Arbeitskollegin zurück. Sie fährt einen Teil mit dem PKW, lässt jenen dann in einem nahen Dorf stehen und macht dann den Rest mit dem Mountainbike. Wir hatten zusammen schon ein paar Toure gefahren, nicht wirklich viele, aber immerhin.
Und da sie aktuell ein E-MTB bestellt hat, will sie sich schon ein wenig gut machen. Denn mit dem neuen E-MTB soll es die ganze Strecke zum Job hin und zurück gehen. Bei der Streckenlänge, sie wohnt am komplett anderen Ende unseres Dorfes, ist ein wenig elektrische Unterstützung ratsam. Das könnten so gute 30-35km one-war sein.

Naja, so kam dann auch für mich mal wieder ein paar Extrakilometer zusammen. Der letzte Tag der Woche kann kommen, denn da hab ich Urlaub. Aber kurz noch dem CAADX einen Spritzer aus der Ölkanne gönnen. Die Kette war vom Staub schon arg trocken.

Ach ja, leider ist das kleine und erst neulich angeschaffte Rücklicht verlustig gegangen. Mußte da also nachbestellen.

Sport & Alltag: nachdem der nächste Tag, also der Freitag, für mich ungewohnt spät anfing, tauchten noch zwei Handwerker für das neue Bad auf. Die Beleuchtung in der Decke wurde gezaubert und die restlichen Silikonfugen gemacht.
Mit ein paar Handgriffen von uns selbst zogen leider drei Stunden ins Land, in denen dann aber tatsächlich nix passiert ist. Denn das was wir/ ich machen sollten-wollten klappte nicht. Ich sag mal Materialfehler ab Werk.

Danach war dann die Stimmung bei mir irgendwie gedämpft. Denn eigentlich hatte ich mir den Vormittag anders vorgestellt. Aber vor allem nicht derartig nervig unproduktiv. Also wurde mal fix nach den Bastelarbeiten das Sportzeuch angezogen und draußen bei annähernd 20c° auf der Burgterrasse der körperlichen Ertüchtigung gefrönt.

Outdoor: dann war Mittagessen angesagt und für mich gab´s dann nach dem Mittagessen einen kleinen Espresso. Und jener wurde *Trommelwirbel* unter Zuhilfenahme des neu angeschafften Toaks Titanium Alcohol Stove Pot Stand.
Gut hört sich jetzt sehr lang an, hat aber weniger Bedeutung als Textzeichen. Ist im Grunde nur ein recht stabiler Windschutz, der zum einen ideal zu meinen heiß geliebten Toaks Spiritusbrenner (passt und damit dann auch Bastelarbeiten wie die Kombination des Toaks Spiritusbrenner & Trangia Triangel oder die Eigenbauidee das man die Toaks Topfkreuze mit dem Toaks Holzvergaser kombiniert) und kann dann super gut den Toaks Topf aufnehmen. Ein wenig Spielzeug halt.

Jedenfalls das Espresso kochen klappte wunderbar.

Hinterher habe ich dann auch gleich das erste mal in diesem Jahr in meiner Cocoon Hängematte gelegen. Für eine gute Weile, auch um Beiträge vor zu schreiben und vor allem darüber zu sinnieren, wohin die Reise zum Tagesende hin gehen könnte?

Biketouren: eigentlich dachte ich:„mach noch mal ein paar mehr Kilometer zusammen.“ Dann kam ich aber doch später weg als angedacht. Doch so grob zwei nette Stunden sollten es schon werden. Irgendwie.

Es ging dann zu meinem ersten Gedanken und der war, ab zur tausendjährigen Eiche und Sonnenuntergang gucken.
Das mit dem Sonnenuntergang gucken hat nicht ganz zu 100% geklappt, wobei ich aber auch sagen muß, irgendwie war da der Powerwurm auf der Hinfahrt drin. Denn stellenweise bin ich echt sauber-locker und vor allem mit ungewöhnlich viel Speed voran gekommen. Nicht selten schaute der Tacho über 25km/h bis an die 30km/h ran. Ob es der Kleine nach dem Mittagessen war oder das eher wärmere Wetter? Keine Ahnung.

Die Strecke dorthin wurde wider aus dem Kopfnavi zusammen gestrickt. Dabei ging es gewohnt aber auch zwangsweise über ein paar mehr oder weniger gute Bodenwellen. Aber auch da vermochten meine Beine gut die Pedale rumwuchten.

Die Route führte dann nördlich quer an Schloss Westerwinkel und dessen Schlosspark, wo dann in Sichtweite Schloss es scharf links raus ging. Dort dann Marschrichtung Capelle. Dort hatte ich mir eigentlich eine kurze Route am Edeka ausgeschaut.
Hintergrund dazu, vor nicht all zu langer Zeit hatte ich diese vermeintliche Strecke zum Naturschutzgebiet Ichterloh mit der tausendjährigen Eiche gesucht. Dabei bin ich aber wohl haarscharf dran vorbei und bin ein wenig um den Pudding rum. Doch für den Hinweg wählte ich dann doch die Ascheberger Straße, wo ich dann am Tacho nochmals richtig aufdrehen konnte.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Angekommen wurde wieder die wärmende Jacke übergestreift, eine Scheibe Brot abgeschnitten und dazu eine Birne verzehrt. Der Ausblick und die Ruhe wäre einfach nur bestens. Aber seht selbst.

Nach einer knappen halben Stunde machte ich mich aber wider auf. Das war gar nicht so leicht, aber zum Glück hatte ich nicht mehr aus meiner Outdoor Ausrüstungsliste mitgenommen. Sonst hätte ich da mal locker hängen bleiben können.

Für den Rückweg wurde dann die Edeka Strecke genommen, halt nur von der anderen Seite. Das reichte mir aber um beim nächsten mal zu wissen wo es her gehen kann. Da es schon dunkel war, ging es quasi auf dem gleichen Weg zurück, den ich gekommen war. Die eine Abzweigung die auf dem Hinweg gesehen hatte, die muß ich dann ein anderes mal machen.

Um kurz vor 21:00Uhr trudelte ich auf der Burg ein, entlud mein Fahrgerät und nahm eine gute Dusche.

Newsticker: und wie das aktuell in unserem aufgehübschten Bad nun ausschaut kann die geneigte Leserschaft in Wort und Bild im Bastelblog <klick> begutachten.

Eine Antwort to “44.312km/ 26.03.2021”

  1. coffeenewstom Says:

    Ich sag’s ja: Hauptsache Kaffee!

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