30.445km/ 13.07.2021

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Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: nächste Runde.

Montag: ist schon merkwürdig nicht mitten in der Nacht aus den Federn zu klettern. Das Espresso-Frühstück klappt gut, Wetter passt, Abfahrt.

Es ist zwar wärmer morgens als letzte Woche, aber noch geht es.

Vom Job her wurde am Sonntag noch eine kleine Planänderung angesagt. Somit geht es an das Randgebiet der alten Heimat. Positiver Nachteil, man wird an einen der beiden langen Tagen bei Die Currywurst eine standesgemäße Mahlzeit zu sich nehmen.

Ansonsten ist es mit gut über 25c° den Tag über nicht mehr wirklich mein Ding, was die Temperaturen angeht. Aber man schlägt sich durch, zumindest müssen die Firmenwagen eine Klimaanlage haben.

Kurz vor Schichtende grübel ich, woher mich eine Heimfahrt treiben könnte? Da es mich bei so einem Wetter nicht wirklich lange auf dem Rad halten muß, könnte mal wieder die Kuhbachtrasse in Frage kommen. Über heißen Asphalt muß ich nun wirklich nicht.

Und so wurde das dann auch gemacht. Ers ein wenig Sesekeradroute, dann rüber auf die Kuhbachtrasse. Jene endet dann wieder am Klöcknerbahndamm, dem ich dann noch ein gutes Stück gefolgt bin.
Kurz hinter Stockum gehördend zu Werne ging es noch auf ein paar mehr Meters am Channel entlang. Irgendwoher müssen ja die Kilometer kommen.

Auch wenn es reichlich Wolken hatte und so, aber auch zum Glück die Sonne keine finale Kraft entfalten konnte, blieb man stehen lief einem recht fix die Suppe unter´m Helm hervor. Unschön.
Aber dagegen half dann nach der Ankunft etwas ausruhen und dann einen gepflegte Dusche. Mit 50 Tageskilometer auf der Uhr war dann chillen am Küchenstammplatz angesagt. Drinnen ist es angenehm frisch. Der nächste Tag kann kommen.

Dienstag: für heute ist eine verlängerte Jobanfahrt geplant. Einfach weil man in seinem Turn ist und vor Arbeitsstart noch ein nettes Zeitfenster war.

Es zog mich quasi rückwärts über jene Strecke, die ich jetzt schon etliche Male nach Hause gefahren bin.
Die Sonne lugte nett über den Horizont und färbte den schwindenden Nachthimmel in ein zartes Orange.

Dann kam der Sommerregen. Zunächst mit wenigen winzigen Tropfen, verstärkte sich aber dann. Machte aber alles nichts, denn es war gut warm (leider auch etwas schwül-warm).

Da die gestrige Jobrunde nun für den Rest der Woche offiziell anliegt, ging es heute zu einem extrem schmackhaften Ruhrpott-Menü in eine bekannte, wie man hier so sagt, Frittenschmiede. Tagesziel erreicht – Die Currywurst.

(ist aber altes Bild)

Der Rest vom Arbeitstag eher unaufgeregt, der Himmel zieht sich zu und ich bilde mir ein, es weht ein seicht erfrischendes Lüftchen.

Trotz das es immer wieder ein wenig vom Himmel lässt es sich gut fahren. Die Feuchtigkeit fällt im Grunde nicht auf. Ein paar Bilder sind gut zu machen.

 

 

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