47.342km/ 19.11.2021

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Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder/ Sport & Alltag: wie war das noch, nach der Tour (verlängerten Heimfahrt) ist vor der Tour? Oder in meinem Falle, nach der letzten Fahrt, ist vor der nächsten Fahrt.

Hatte ich mich gestern noch gefragt: „mensch, wann hattest du eigentlich das letzte mal die LED Helmlampe aufgeladen“, so hatte sich das orginal gestern mit der letzten Etappe zu lichtintensiven Fahrt an den Lippeauen zu Lünen erledigt.
Denn da leuchtete nix mehr und so war eben aufladen über Nacht angesagt. Im Duett hab ich dann jener aber auch dem Bryton Tacho Strom zukommen lassen.

Donnerstag: ich denke es wird annehmbar frisch draußen sein. Mein Espresso-Frühstück ist gelaufen, man wird also sehen. Hauptaugenmerk liegt auf einen potentiell geschmeidige Uhrzeit für das Schichtende.

13:14Uhr: auf der Jobanfahrt war es wärmer als gedacht, oder die Brise von vorne forderte mehr Tribut. Radfahren im Winter ist nicht nur für schön. *grins*

Den Tag über begleitete mich ein kleineres Hüngerchen. Die frühen Schnitten als auch die für‘ n Mittag sind schon wech. Ebenso eine Birne und eine kleine Tüte Nuss-Fruchtmischung die ich beim Obstkauf entdeckte. Kann man ja mal probieren. Der noch übrig liegende Apfel wird’s nicht bringen. Also kramte mein Hirn noch eine anfahrbare Futterbude raus.

*kurz nachgedacht*

Kraut-Frikadellen-Brötchen warm mit einem Schuss Remoulade. Das wird zwar auf die Viereurogrenze sein, bringt‘ s dann aber. Hoffe ich.

Gedanklich könnte es nach dem Schichtende mal wieder an der Seseke Klöckner-Bahn Damm Route entlang gehen. Warm ist es ja.

Ja und wie das Leben nun mal so ist, oder wie in meinem Fall, nicht immer kommt es so wie gedacht. Plan A. geeignetes Futter zuzuführen wurde bei einem osmanischen Kulinarbetrieb durchgeführt.

Jener liegt, praktischer Weise direkt gegenüber eines Hauptanfahrpunkt und wollte sowieso schon längst besucht werden. Passte also soweit. Nur muß ich sagen, die Portion dem Preis gut angemessen, lag dann aber doch etwas schwer in der Magenkuhle.

Der Plan B. die angedachte Wegkombination nach Hause zu radeln mußte gekippt werde. Die zeitliche Grenze war schon zu weit nach hinten gerückt. Alternativ gab es eine komplette Kanalheimfahrt. Aber nicht einfach so, sondern am Preußenhafen zu Lünen mußte erstmal Kleidung abgelegt werden. Mensch war das pupen-warm.

(Novemberalbum <klick>)

Einfacher gekleidet schob mich dann der Rückenwind flott auf der Strecke entlang. Zum Abschluss gab es noch einen kleine Schleife durch das Beversee-Gebiet, kurze Pause am See inklusive, die LED Helmlampe war ja wieder geladen.

(rechst ohne Helmlampe, links mit Helmlampe, wobei das in Wahrheit noch besser ist)

Pure Begeisterung tut sich auf und die Freude über den damaligen Kauf war kaum zu bremsen.

Freitag: der Tag beginnt in gewohnter Weise, auch die einfache Kleiderordnung war nicht die verkehrteste. Einzig etwas, aber wirklich nur etwas unschön war der immer wieder aufkommende Nieselregen auf der Jobanfahrt.
Die wurde dafür spontan zusammen gestrickt und es ging, grob angerissen quer rüber zur Kuhbachtrasse…

…um dann dort auf die Sesekeradroute zu stoßen und den leidigen Rest abzufahren.

Mal sehen was das Schichtende so für eine Heimreise bringt?

Samstag: ja die Heimreise ist schon lange Geschichte und es ging dann doch noch mal am Kanal entlang, aber nur bis zum Hafen in Rünthe. Ab da bog ich dann auf eine andere Achse ab, die dann im wesentlichen zunächst durch eine gerade 30ziger Zone führt und dann noch mal nett über Land.

Am heutigen Tag war dann etwas…

Bikebasteln/ Idee !: …angesagt. Gut, sauber machen natürlich auch. Denn neben der schon gestern erfolgten Schlauchwäsche, tat auch der Lappen und etwas Ketten“deo“ mal gut.

Das sauber machen war dann auch kein Ding, wurde jetzt auch nicht so super fein gemacht, es ging im wesentlichen um Funktionalität.

Und das beim Thema Funktionalität auch der Umwerfer (Schaltwerk vorne an der Kurbel) dran glauben mußte, zeigte sich diese Woche.
Ich war zwar sehr optimistisch das der neue GRX Umwerfer etwas robuster gegen Dreckbewurf seitens des Hinterrades sein könnte, doch ich wurde nicht ganz so überraschend enttäuscht.

Die Idee bzw. den Trick einfach einen flexiblem Lappen von unten gegen das Schaltwerk zu strapsen, den hatte eich schon beim CAADX und dem Vorgängerschaltwerk umgesetzt.

Dieses Mal mußte ich aber etwas suchen, um passendes Material zu finden. Denn das dünne Gummi was ich bisher dafür verwendet, hatte ich nicht mehr in ausreichender Menge in der Fitness-Garage. Klar, irgendwann ist das eben alle.
Zum Glück hatte ich noch anderes Material von einer Biketasche zur Hand. Mit ein paar Scherenschnitten und Kabelbinder war dann der Dreckspritzschutz montiert. Möge er seiner Funktion hinreichend nachkommen.

Sport & Alltag: ja und das ich heute dann noch wieder mal Laub bei Seite geschaffte hatte, habe ich ja schon erwähnt. Außerdem mußten neue Riegel an die Box für die Mülltonnen. Jenen hatte eich zuvor im Baufachmarkt eingeholt. Dummer Weise waren sie deutlich kleiner als die vorherigen und so mußte ich ein wenig was an Holz zurecht sägen.

Nett war dann, daß man auf so einer Falt-Isomatte auch beim sägen gut sitzen kann.

Nachdem dann alle Handgriffe erledigt waren, konnte ich mich der körperlichen Ertüchtigung widmen. Und danach gab es noch was im Thema Outdoor, was aber woanders erwähnt wird.

Macht Euch einen schönen Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

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