Archive for the ‘Café tasting’ Category

Gut für die Natur/ 56.338km/ 06.01.2023

Januar 7, 2023

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Sport & Alltag/ car-to-go/ Bilder: der Folgetag und auch die Mitte der Woche startet ja bekanntlich mit dem…

Mittwoch: ich will ja nicht meckern, aber draußen hört es sich nach Regenhose an. Trotz Regenhose hielt sich der Niederschlag gut in Grenzen.

Klar, ist wie mit dem Schirm, den man nicht mit hat. Liegt er zu Hause, fängt es an zu regnen. *grins*
Ansonsten halt zu dem für die Natur gut tuenden Regen noch Wind von vorne. Man nimmt es wie es kommt. *uff*

Am Job für mich heute ruhig, also schwing ich mich mit auf eine Jobrunde bei einer Kollegin mit auf die Karre. Auffrischung.

Danach war dann für heute gut frühes abstempeln angesagt, womit ich mich dann selbstredend auf´s CAADX schwang und eine entspanntere Heimfahrt einläutete. Doch bevor es los ging wurde eine Prise Kettendeo aufgetragen. Bei dem feuchten Wetter…

Im Kopf ein paar Pläne woher, doch wie ich so daher rolle und das Wetter immer wieder mal seine Pforte öffnete, wurde nur der erste und damit auch kürzeste Fahrplan umgesetzt.

(Januar Album <klick>)

Im Hinterkopf hatte ich ja auch noch die sportliche Ertüchtigung für den Rücken. Und wenn man dann doch deutlich länger strampelt, also so wie im Kopf schwebend zwischen 50 bis ü. 70km Heimfahrt, dann würde das zu spät. War aber auch so nett.

So konnte ich aber dann auch noch ein, zwei Handgriffe erledigen. Unter anderem habe ich meine kleine wasserdichte orange Schraubbox für Pflaster mal aufgefüllt.

Die steckt ja in meinem Topeak Midloader. Außerdem hab ich noch ein paar mehr Bilder zu einer anderen Story gemacht. Die kommt dann auch demnächst (Freitag). Und so klang der Tag aus. Duschen, futtern und noch ein wenig Musik hören und chillen. Natürlich auch Textzeilen tippen. Man(n) kann ja nicht ohne. *lach*

Donnerstag: heute ist mal leider wieder car-to-go day, aber auch nur, weil ich am Nachmittag einen Termin beim Knochendoc habe. Routineuntersuchung was ja im Grunde nix anderes als ein abfragen der Tatsachen ist. Also wie fühlt man sich, wie kommt man klar. Na gut, macht man dann mit.

Lustig war das aber schon gestern Abend. Ebenfalls routinemäßig hatte ich die Radklamotten für den Folgetag bereit gelegt. Erst als ich aus der Dusche kam wurde mir klar, brauch ich ja gar nicht.

Espresso Sorten: Lichtblick des Tages, ab morgen kommt eine neuer Espresso zum Zuge.

Hatte ich bei einem Einkauf entdeckt und dann genommen, weil meine Haus-Espresso nicht zu haben war. Bin mal gespannt…

…auf Freitagmorgen.

07:56Uhr: bin in der Firma angekommen, habe alle Drucke gemacht, für mehrere Jobrunde die Briefe vorsortiert, ein Lachsbrötchen gefuttert und bin nun beim Espresso special (kalte Milch und ein kleiner Espresso).
Langeweile kommt auf, also hab ich eine weitere Auffrischung einer Jobrunde angemeldet. Vorläufiges Resümee, mit dem Auto zum Job ist doof.

Fatal, fatal

Donnerstags ist in Herdecke Markt und da ich bei einer Kollegin mit auf der Jobrunde saß, zum auffrischen, schlug ich die Hand an die Stirn.

Den Reibekuchenstand hab auch ja hier schon wie oft erwähnt? Ist so‘ n Ding, wo man quasi nicht dran vorbei gehen kann. Also kurz den Zeitrahmen gecheckt und dann mal wacker vor.

Zwei Stück mit Apfelmus durften es sein. Schön knusprig, nicht vor Fett triefend, eine solide Dicke aber eben auch nicht zu dick. Kurz um, perfekt!

Wohl gemundet verging auch der Rest von Tag manierlich, nur das mit dem ohne Radfahren, daß war natürlich nicht so nett. Aber nun gut.

Freitagmorgen: und wieder am Ende einer Woche angekommen, noch ist es früh aber Land in Sicht.
Am Job gibt’s für heute eine Runde für mich zu fahren und dies sogar geplant. Jene sollte am frühen Nachmittag ihr Ende finden, passt also für den weiteren Tagesverlauf.

Geplant ist eine weitere Trainingseinheit, am liebsten auf der Burgterrasse. Mal sehen was das Wetter dazu meint?

08:20Uhr: man steht am Startort der Jobrunde, heute ist Marktag hier und wie das mal leider *hüstel* so ist, ein gut bekannter Fischstand ist – eigentlich – hier.
Ansonsten war die Jobanfahrt eher wärmer und mild-windig. Der Tag sollte also geschmeidig daher rollen.

08:37Uhr: ja nix war, der Marktplatz spärlich mit den sonst üblichen Marktwagen bestückt, ahnte ich schon beim Gang zum ahne Böses.

Man kann die Ecke von wo aus ich komme nicht sofort einsehen. Tja und dann sehe ich – nix. Kein Fischwagen da, gleich kein Backfischbrötchen. Schade aber auch. Und ich hatte extra mein Sitzkissen mitgenommen.

Hab mich dann auf der Rückrunde zur Motorfirmenkutsche zu einem 1,60€ Espresso durchgerungen.

Der kleine Caffee-Wagen ist mir schon öfter aufgefallen, aber probiert hatte ich dort bisher noch nie.

Sie bekommen die Caffeeware von einem Röster aus Bochum genannt RöstArt. Hier war der Espresso sehr kräftig und mit zwei kleinen Zuckertüten durchaus von einer Güte.

Und schon hat es wieder KLICK gemacht. Hab auf der Homepage von RöstArt gestöbert und eine Mario Mizudashi Cold brew Kanne bestellt.

Cold-brew Coffee wollte ich schon immer mal wo probieren, was aber auf Grund der langen Vorbereitungszeit kaum möglich ist. Nett ist, die Seite gibt auch direkt eine Zubereitung mit an die Hand.

„Wir empfehlen 70 g. sehr grob gemahlenen Kaffee auf 600 ml Wasser. Das ganze sollte dann ca. 8-12 Stunden bei Raumtemperatur oder auch im Kühlschrank ziehen. Wenn der Kaffee eventuell dann zu stark ist, dann kann man ihn mit kaltem Wasser oder Milch verdünnen. Am besten mit ein paar Eiswürfeln trinken.“

Zum Thema Futter werd ich mich dann wohl oder übel im nächsten Stadtteil versorgen müssen.
Denn mein Vorrat am französischen Landbrot war heute auch nur noch für eine von den sonst üblichen zwei Schnittchen vorhanden. Ich hab Probleme, ich sag‘ s euch! *grins*

Am Abend: der Tag ist gelaufen und es war relativ unspektakulär. Heimfahrt am Südufer, der Wind schob von hinten, gemächliches Dahingleiten bringt Lächeln ins Gesicht. Mit der Ankunft wird dem Fahrgrät abermals eine gründlichere Pflege zu Teil.

Danach wird die Matte auf der Burgterrasse ausgerollt und die Fitness wieder ins Lot gebracht. Wetter passte und nun ist Freitagabend.

Chips & Radler lassen den Abend ein wenig mehr zum Standard ins Wochenende werden. Aber keine Angst. Die Chips sind Protein-Chips (vegan und mit wenig Fett) und das Radler ist komplett ohne Umdrehung. So wie ich es halt mag.
Die Chips hab ich als Probierpackung von meiner ältesten Tochter bekommen. Sie macht da deutlich mehr mit diesen Nahrungsmitteln.

Ja und das war’s dann auch gleich mal wieder. Ich wünsche Euch ein nettes Wochenende und bleibt bitte schön gesund!  😉

Espresso Sorten – Quelle/ 12.01.2023

Januar 6, 2023

Espresso Sorten – Quelle: ich hab da mal gerade eine Liste angefangen (die ich dann je erweitern werde) um zwar nur so für mich als Gedächtnisstütze dienlich zu sein, kann aber natürlich auch von der geneigten Leserschaft als Anregung genutzt werden.

Intro: …hier soll eine kurze optische Messlatte sein, damit man sehen kann was ich so bevorzuge.

Der Lavazza Crema e Gusto (links) ist quasi meine Hausmarke und der Lavazza Italiano (Mitte) ist das was es stets bei meiner Mom gibt.

der (rechts) noch original verpackte Espresso de Peru (Quelle DM) wird ein weiterer Testkanidat.

1.: Der erste Espresso der Hausmarke Naturkind (auch wenn er unter dem Link nicht auftaucht) ist mal ganz was anderes als das was ich bisher so hatte.

 

Jetzt grübel ich, wo ich den genau erworben habe? Aber die Suchmaschine ergab NETTO als Quelle zum Glück.

Resume 12.01.2023: nach ein paar Chancen die ich ihm geben habe mußte ich mir eingestehen, daß ist nix für mich.
Die noch anfänglich als sehr weiches Aroma festgestellte Geschmacklichkeit ist einer Aromalosigkeit gewichen. Bei der Dosierung muß man in der Bialetti quasi stopfen, damit er überhaupt was an Geschmack rüber bekommt. Das war mir dann doch zu viel, oder besser gesagt zu wenig und ich hab ihn zumindest von meiner Bühne gebeten. 

2.: aus dem Drogeriediscounter DM gibt es zwei Sorten die ich schon erwähnt hatte.

Der Geschmack des günstigeren BIO Espresso ist im Gegensatz zu der vorher probierten aber auch hochpreisigen Early Bird Art zwar kräftig, aber auch einen Tacken mehr bitter. Aber er läuft noch gut über die Zunge, er ist also nicht ganz so bitter, sondern noch im angenehmen Bereich.
Dafür fällt eine Vollmundigkeit im Vergleich zu letzten Testung merklich ab. Kann man, ist aber nicht mein Ding.

Den Early Bird würde ich aber gerne nochmals ins Haus holen. Zeilen über den Geschmack werden also noch folgen.

Café tasting/ Stand: 18.09.2022

September 11, 2022

Bikealltag/ Speisekarte/ Café tasting: ich habe mich nun entschlossen hier einen kleinen Zwischenartikel zu verfassen, damit ich da ein wenig die Übersicht behalten. Es geht um das Durchprobieren diverser Caffeeröstungen & Sorten vorzugsweise oder zunächst aus der Kaffeerösterei Pohl´s Mühle in Hamm (<klick> Standort).

Nachdem ich das erste Mal dort war, hatte ich mich noch relativ unorganisiert durch die Karte getastet. Es gab mal ein Hausangebot Caffee & Kuchen, einen Espresso oder eben nur einen Caffee.
Dann hab ich gemerkt, daß mit dem Ausprobieren gerät irgendwie außer Kontrolle ich habe also vorne auf der doppelseitigen Karte gestartet und mich bei jedem Besuch um eine andere Sorte an Bohnen nach hinten durchgearbeitet.

Inzwischen bin ich auch dazu übergegangen ausschließlich aufgegossenen Caffee, Americano so wie man es in der Pohl´s Mühle nennt, zu probieren

Ich denke mir diesen Artikel so, das er einfach nur von mir geändert wird und ich ihn so in meinen Kategorien einfacher finde, bzw. so schnell sehen kann, wo war ich das letzte Mal. Die letzte Testung wird dann oben an erster Stelle stehen und startet somit mit dem heutigen Datum.

  • 11.09.2022: Finca el Mirador/ Americano****
  • 19.09.2022: Sao Jose/ Americano****/ Espresso*** leicht bitter => 1x Zucker

Grundsätzlich kann ich sagen, eigentlich haben bisher alle Bohnen als Americano gut geschmeckt. Das bedeutet aber nicht, daß die gleiche Bohne auch als Espresso gut schmeckt, oder mir mundet. Aber ich gehe ja nur von mir aus.

Erfreut stellte ich am heutigen Sonntag den 11.09.2022, ein eigentlich denkwürdiger Tag, das man inzwischen auch die Karte erweitert hat. Dort sind Caffeespezialitäten zu finden. Mir ist dann direkt aufgefallen, das es eine nun cold brew coffee, und dies sogar in unterschiedlichen Arten, gibt.

Gut, soviel also dazu. Man liest sich.  😉

Baum & Finca la Reforma 51.105km/ 16.04.2022

April 18, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ do nature/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: am Samstag war es mal soweit, mindestens ein kleiner Baum mußte auf Humbert hoch und dort sein neue Heimat finden.
Also mal fix den Gepäcksträger dranwurschteln, die beiden dicken Radtaschen eingehängt und einladen.

Guckuck!

Mit fast bestem Wetter rollte ich also nun gut beladen abermals auf Humbert zu und man kann sagen, ja bei der Sonne hat man fast den eher eisigen Wind vergessen. Dann noch diese gelben…

…Rapsfelder. Natürlich war die Auffahrt auf die Halde hoch etwas gemächlicher, aber groß Tempo machen stand ja auch nicht auf dem Plan. Auf dem Plan stand, eine gute Tat zu vollrichten.

Oben angekommen wurde angehalten und ausgeladen. Das erste Loch war nun fällig für den großen Zögling und den ein wenig mit der mitgebrachtem Erdreich zu befüllen. Jene Erde war total genial. Man hat quasi zwei Stücke trockene Kokosfaser, hart in einem Kunststoffbeutel drin.
Den macht man an einem Ende auf und gießt drei Liter Wasser drauf. Nun beginnt das torfähnliche Gebilde das Wasser aufzusaugen und quillt auf. Ich hab dann mit der kleinen Schippe das noch etwas kleiner gemacht, so ging das dann ein wenig schneller.

Dann hab ich mit dem Topf die große des Lochs gescheckt und anschließend noch eine kleinen Mulde gemacht, damit das schön oberkantenbündg abschließt.

Das Rausnehmen der Zöglings samt der Erde gestaltete sich aufgrund der feuchten Erde in dem Topf ein wenig tricky, gelang mir dann aber doch.
Die Erde die bereits im Erdloch war, war von dem Regen der letzten Tage immer noch gut feucht. Das sagte mir, daß mein Plan ein großes Loch mit Erde gefüllt eine gute Grundlage für Neuanpflanzungen sei. Außerdem würde so auch genug Wasser in der Erde sein, sollte es mal länger trocken bleiben.

Nun wurde der Zögling in die Mulde gestellt, ein wenig ausgerichtet und dann mit der mitgebrachte Erde aufgefüllt. Es zeigte sich aber, daß da noch eine wenig was drauf könnte. Ich haderte ein wenig mit mir. Nun hat man einen leeren Topf und auch den Plastikbeutel würde man befüllen können, nur wo am besten?

Aus Erfahrung heraus weiß ich inzwischen, daß die Erde am Sockel der Halde als auch auf den umliegenden Feldern eher Mist ist. Und so blieb mir nur der Weg zum nahen Wald, halt ein paar Etxrakilometer, aber auch Fahrzeit.
Man muß verstehen, so langsam wurde ich ungeduldig, der Caffee rief. Und da kennt man keinen Freunde. *lach*

Nein, ich bin dann doch zum nahen Waldgebiet, hab nochmals brav die Behältnisse aufgefüllt und hab mich abermals die Halde hochgepellt. Das Ergebnis belohnte die Schufterei. Also nicht bloß die zweit Fahrten heute, sondern auch die unzähligen Fahrten in denen ich immer wieder Erdreich nach oben geschafft hatte.
Dabei dachte ich ursprünglich, daß das Loch in den steinigen Haldenboden schaufeln die Asterei überhaupt sei und alles andere eher leicht. So kann man sich täuschen.

Zufrieden trollte ich mich die Halde runter, bog rüber zum Kanal und stellte dann das Vorderrad in den Gegenwind. Schnell fahren geht anders. Jetzt zeigte sich aber noch, daß ich nicht nur nötig Koffein bräuchte, sondern auch das Frühstück schon lange aus meinen Brennstoffzellen verraucht war.
Mittachessen war angesagt. Irgendwas mußte vor dem Caffee in der Magengrube verschwinden.

Um dem nach zu kommen wählte ich den Besuch von Bärlin Curry. Anhalten, Geldbörse rauskramen und vorsichtig von außen mal über die Karte linsen. Pommes-Mayo geht immer, also rein in den stylischen Laden.
Mit dem stolzen Preis von 3,20 Euro, exklusive der 0,80 Cent für die Mayo, für eine einfache Portion Fritten, da hat man seine Erwartungen. Und jenen lagen nicht im Aussehen des Ladens, sondern eher in dem was letztendlich auf dem Teller war. Gut Teller war nicht angesagt, man wollte ja draußen in der Sonne aber auch im Windschatten hocken.

Resümee, ja kann man machen, waren schon lecker, aber etwa ein Drittel des Preises steckt nur im Label.
Die Currywurst käme übrigens über 4 Euro! Ist halt viel chic mit drin im Preis. Und ich glaube nicht, daß das Personal hinter der Theke für ihre Freundlichkeit einen Stundenlohn von 20 Euro bekommt. Gut, hat man probiert, jede anständige Fritteschmiede würde bei den Preisen nur den halben Monat arbeiten und den Rest dann die Bude schließen. Würde ja reichen.

Ab da ging es dann endlich zu dem ersehnten Caffee, natürlich in der Kaffeerösterei Pohl´s Mühle und nicht ohne das Stückchen Kuchen.

Café tasting: dieses Mal wählte ich einen Finca la Reforma. Geschmacklich wird er als Kirsche, Rosine und saftig im Abgang betitelt.

Als klassischer Caffee, also Americano schmeckt er mir sehr gut. Der Espresso mit zwei Löffeln Zucker und schnell gekippt geht gut über den Gaumen, es bleibt aber ein Spur Bitterheit auf dem Gaumen. Nicht ganz mein Fall.

Man wird sehen wie sich die Tasse Caffee und der Espresso in den späteren Abendstunden so macht? Ich mutmaße mal, ich werde nicht ganz so zeitig die Bettruhe aufsuchen.

Nach diesem Tagesziel ging es dann noch für einen Besuch zur Ältesten rüber. Etwas mußte hingebracht werden und was anderes abgeholt. Dabei wurden noch ein paar Worte gewechselt und ein Eis von der Eis Oase verschnabuliert.

Doch irgendwann war es auch dann wieder soweit, die Rückfahrt stand an. Dieses Mal mit dem Wind im Rücken, was mir ein wenig besser gefiel. Und so war auch dieser Tag irgendwie erfolgreich und nett. Mal sehen was sonst noch so kommt?

Euch wünsche ich einen schönen Ostermontag und bleibt bitte gesund!  😉