Archive for the ‘Urlaub’ Category

Aida 2023 preview/ 23.01.2023

Januar 23, 2023

Bikealltag/ Urlaub/ Aida 2023: nächste Runde ist gebucht, es geht dieses Mal vom 18.03. bis zum 25.03. wieder auf Schiffsreise. Gestartet wird Gran Canaria und nennt sich Kanaren & Madeira.

Es geht also ab Gran Canaria los erstmal hoch bis Madeira. Von dort dann rüber nach Teneriffa, Lanzarote und zum Abschluss noch nach Fuerteventura mit dem Endziel halt erneut Gran Canaria.

Soviel also dazu. Derweil wird’s hier wohl heute erneut relativ frisch, wie man das so nennen könnte. Aber ist ja eben Januar und damit auch Winter. Vielleicht bekommen wir ja noch ein paar schöne Wintertage, so mit Sonne. Dann könnte sich mal ein wenig nett draußen die Füße vertreten.

Trotzdem macht Euch einen netten Tag und bleibt schön gesund!  😉

Bilder von den Heimattagen/ 11.12.2022

Dezember 12, 2022

Bikealltag/ car-to-go/ Urlaub/ Bilder/ Alltag:…wobei das Alltag nur sinnbildlich steht, denn im Urlaub ist ja nichts alltäglich. Und doch bin im Urlaub um kurz nach sieben aus der letzten Traumphase erwacht und glätte mir, wie sollte es auch anders sein, mit der üblichen Tasse Espresso doppio die Falten. Und es kam wie es kommen mußte, ein weiteres Bild mit einem Espresso-Frühstück. *grins*

Ich bin ja so tapfer und schaue tatsächlich morgens, also jener Zeitraum vor dem Heißgetränk, nicht in den Spiegel. Doch heute war es mal wieder soweit, warum auch immer, es ist schon erschreckend wie faltig mein Antlitz da noch ist. Koffein wirkt also doch Wunder. *lach*

Was liegt an? So mit den letzten Schlücken im Zeitraum des Bewusstsein angekommen realisiere ich, daß es draußen langsam anfängt zu dämmern.
Ja da ist sowas wie Tageslicht das sich durch die winterlichen Wolkendecken kämpfend bemüht. Ich denke auch, daß der Schnee von Sonntag sich weiter verkrümelt hat und so spreche ich auch dazu mal ein paar Zeilen aus.

Ich bin da echt froh das ich am Montag Urlaub hatte. Denn irgendwie zog und zieht es mich nicht wirklich raus um bei Schneewetter die Jobstrecken zu radeln. Natürlich weiß ich das ich das kann und auch gemacht hätte, aber auch ich müßte mich erst wieder daran gewöhnen.

Und dann ist da der tägliche Faktor Veränderung. Ich werde nie einen der genialsten Momente vergessen, wie damals bei absolutem Neuschnee und den fetten Conti Spikereifen als erster durch den Schnee zum alten Jobstandort gefahren bin. Wenn du die erste Bahn in den Schnee ziehst, dann fühlst du dich wie der König.
Ach was sage ich, Du bis der Kaiser, der Herrscher der Welt, wenn auch in einer bescheidenen Welt.

Aber wenn der Schnee erstmal länger liegt und überall Fußstapfen sind, Radspuren von anderen Radfahrern, wobei ich mich da immer frage, bis auf die wenigen die Mandant auch sieht wo sind zum Geier sind all die anderen, diese Spuren im Schnee dann anfangen zu vereisen, dann kann das umspaßig werden.

Dann sucht man sich morgens einen Weg, bei mir dann meist am Kanal entlang, weil da nun wirklich kein Betrieb ist und nachmittags wird dann auch oft die Straße gewählt.

Da hat man dann den Nachteil das gestreut ist und das Salz nach der Fahrt wieder vom Rad muß, zumindest sollte so gut es geht, aber die Strecken sind in der Regel frei oder wunderbar platt gefahren. dann fährt man auf einer glatten Schneedecke, was auch mit Spikereifen gar kein Ding ist.

Und dann kommt noch dieser andere geniale Moment hoch, wo ich hier am Ende der Straße auf eine Quer Straße gekommen bin, die komplett vereist war. Also nicht nur so vereist, sondern sichtbar spiegelglatt.

Während die Autofahrer damit kämpften nicht im Graben zu rutschen, fahren konnte man das ja nicht nennen, bin ich mit den 240 Spikes pro Reifen mittig auf der Fahrbahn an den ungläubigen Augen der Autofahrer vorbei gefahren. So als würde ich entspannt an einer Flaniermeile rollen. Aber trotzdem, sind alles Geschichten.

Zwei besonders wertvolle Urlaubstage

Kommen wir zum Tagesgeschehen. Es geht auf dem GOLF in die alte Heimat um dort meine liebe Mutter zu besuchen. Dort wird’s auch eine Übernachtung geben, damit wir in Ruhe und entspannt auch was unternehmen können.

Dazu gehört dann ein Besuch im Folkwang Museum. Kernthema wird die Ausstellung Expressionisten am Folkwang sein. Das es aber wohl wie üblich auch noch eine Runde durch die Dauerausstellung gibt, erwähne ich nur am Rande. Ebenso das meine Begeisterung für diese weite, sehr lichte und zeitlos moderne Architektur nur rationelle Grenzen kennt. Aber da werd ich bestimmt noch mehr zu tippen.

Doch bevor ich die alte Heimat erreiche, schau ich nochmal kurz beim Decathlon rein. Da hab ich mir ja eine kleine List gemacht, wo dann so sinnvolle Sachen wie zwei Flaschenisolierung, eine Doppelwand-Tasse damit gemachter Caffee nicht zu schnell auskühlt und noch ein wenig Tüddelschnurr, als da wären Zeltspannschnüre, ein Tarp-Ridgeline/ Spannseil und dann eventuell noch ein Daisy Chain was man gedanklich für eine baumschonende Abspannung der Ridgeline nutzen könnte. Muß ich mir aber erst vor Ort angucken.
Also grundsätzlich alles Kleinkram für´s Outdoorgeschehen. Das sind dann zwar unter dem Strich auch wieder paar Talers mehr, wird sich aber bewähren.

(links auf dem Bild ist das noch eingepackte große  3 x 4m Tarp schon zu sehen, sowie der neue Antriebsriemen für meinen Dual Plattenspieler)

Und so werde ich die nächsten zweit Tage ein wenig den GOLF als Fahrzeug bemühen.

Später: die Sonne kommt raus, es scheint ein netter Dezembertag zu werden. Der Einkauf war fast erfolgreich, alles da außer die Flaschenisolierung. Hmm? Muß ich sie doch eventuell online bestellen?

Dann ging es aber rüber zur Mutter. Dort angekommen wurde der Koffeinspiegel erneut auf Niveau gebracht, dabei die neue Tasse getestet…

…dann ein kleine Suppe. Die Zeit bis der ebenfalls in der Nähe wohnende Onkel zum gemeinsamen Mittagessen erscheint kann ja lang sein.

Doch so im Gespräch verging auch diese Zeit, es wurden Lammschulter dazu etwas Gemüse, Semmelknödel und Tomatensalat aufgetischt.

Der Bauch war dann bald voll, eine kleine Portion Eis zu einem letzten Espresso rundete das Mahl ab. Der Espresso hatte es in sich, was an der Dosierung lag. Meine Mom hatte zwar auch einen aus dem Hause Lavazza, aber den Intenso.

In der gleichen Portionierung in der Bialetti wie meine beiden sonst üblichen Sorten, hat er bei einem auch sehr cremigen, vollmundigen Gusto deutlich mehr Schub. Anders gesagt, zwei drei Schlücke und die Augenlieder schießen analog zum Herzschlag nach oben.

Küche aufräumen und dann noch eine Erledigung mit und für meine Mom in der Stadt machen.

Wie lange war ich nicht mehr dort? Ich kann es nicht sagen. Gut, da gab es diesen einen Kurzbesuch wo es auch Reibeplätzchen bei Alex gab, daß war aber am anderen Ende der FuZo.

Heute ging es für die Besorgungen etwa in die Mitte der Stadt. Das Weka (Westfalenkaufhaus) stand dort im Zentrum.

Kindheitserinnerungen von der Spielwarenabteilung oder im OG der Lebensmittel Abteilung wurden wach. Oben gab es damals Erbeermilchshake oder ein Brühwürstchen.

Auf der Rückseite verläuft die Weberstraße, wo es seinerzeit noch einen Fischladen gab. Dort wurde bei einem Stadtbesuch auch regelmäßig eingekauft.

Nach dieser kleinen Runde, ich muß da mal bei Tage mit dem Rad durch und mir das alles mal anschauen, ging es wieder nach Hause.

Außerdem war noch etwas Bastelstunde mit alten gesicherten Bildern angesagt. Aber da wurden alle Unklarheiten erfolgreich beseitigt.

Tag zwei – Museumsbesuch

Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück ging es geschmeidig ins Folkwang Museum. Artig wurde der Eintritt bezahlt und man wanderte in die Expressionisten Ausstellung.

War natürlich gut gemacht, aber wenn man regelmäßiger und damit meine ich schon einmal im Jahr das Haus besucht, der kennt eine zumindest gute Anzahl der Bilder.

Da wir also mehr oder weniger einmal im Jahr dort sind… . Was aber auch war, die meisten der Exponate gefielen uns nicht wirklich.

Vielleicht lag es am eher mild-trüben Winterwetter, aber zumindest an der Zeit des Expressionismus.
Vor, während aber auch kurz nach dem ersten Weltkrieg war es halt nicht für jedermann ein Zuckerschlecken. Und das kam halt auch in den dunklen Farben, den verzerrten Gesichtern und der Darstellung allgemein zum Vorscheinen.

Aber nun gut, man war dort und nach der Pflichtrunde wurde sich mit einem passenden Koffeingetränk gestärkt. Die anschließende Runde durch die Dauerausstellung war dieses mal eher kurz.

Aber auch die Architektur des Folkwang hat ja was.

Nach dem Museumsbesuch ging es zum Mittagessen in das chinesische Stammlokal Lotus Garten. Mein Onkel stieß auch hinzu und so wurde es ein Essen in geselliger Runde.

Wieder bei meiner Mutter angekommen gab es noch eine kleinere Aufräumaktion und dann war langsam Abfahrt angesagt. Schade das diese Zeit immer irgendwann zu ende ist.

Für mich ginge es dann noch zu einem Familiengeburtstag, bevor der Tag ganz dem Ende entgegen ging. Spät war es geworden, aber den neuen Antriebsriemen für meinen Dual Schallplattenspieler den mußte ich noch montieren.

(Leider zweigte sich am Folgetag, das er nun besser anlief, aber dieses unerklärliche Vibrieren nach einiger Zeit immer noch auftritt.

Im Radforum wurde eine mögliche Ursache genannt. Aber da bin ich raus, ein Fachmann muß her.)

Spät war es geworden, aber der nächste Tag hatte ja auch so sein Ziel.

Ja und das war mein Geschreibsel von den beiden Heimattagen. Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

X-day/ 09.12.2022

Dezember 9, 2022

Bikealltag/ Morgengruß/ Rumgelaber/ Outdoor/ car-to-go/ Urlaub/ Bilder: da sind wir wieder, auf der Burg zurück vom Besuch der alten Heimat und machen dort weiter, wo man in den letzten Tagen aufgehört hat. Beim Espresso!

Natürlich hat man nicht wirklich beim Espresso aufgehört, aber in der Regel gab es stets ein Koffeingetränk jener oder ähnlicher Bauart am Abschluss eines Abschnittes.
Nicht das mich das gestört hätte, natürlich ganz im Gegenteil, aber zum gestrigen Tagesabschluss bin ich trotz der nötigen Bettschwere und der fortgeschritten Stunde ins Bett gekrochen…

…und lag dann trotzdem noch eine ganze Weile wach. Ich tippe aber auch mal dadrauf, daß ich in den letzten Tagen körperlich eher inaktiv war und sich so mein Körper weigerte, der Schlunz!, sich aus zu ruhen geschweige denn zu schlafen. *lach*

Aber alles halb so wild, wie man ja sieht ich bin wieder – on – und lasse die Finger für die gewohnten weiteren Zeilen über die Tastatur fliegen.

Heute ist Tag neun des Monats Dezember und damit auch der letzte meiner Urlaubstage. Ich könnte jetzt so die Resturlaubstage resümieren und zumindest sagen, viel bin ich nicht mit dem Rad unterwegs gewesen. Ist aber auch nicht so wild, sind ja noch zwei Wochenendtage vor der Brust und wer weiß…

Das Tagesprogramm für heute sieht ein mehr oder weniger spontanes Treffen am östlichen Rand des wuppertaler Raum vor. Da gibt’s einen netten Kollegen der auch Urlaub hat und heute raus muß, so seine Aussage, er aber aus familiären Gründen nicht in den hiesigen Claim vorrücken kann.
Da ich ja noch die GOLF Motorkutsche zur Verfügung hab werde ich heute mal wieder relativ untypisch für mich hat in seinen Claim aufschlagen. Soweit der grobe Plan.

Gut daran, am Tage passiert was, der Mann ist beschäftigt und draußen an der frischen Luft, wenn auch heute mal wieder arg frisch, aber das wird schon gehen.

Apropos beschäftigt, ich denke dieses mal werd ich nicht das Monster von Ajunglilak Schlafsack mit im Gepäck haben sondern meinen Yeti Schlafsack aber auch wohl mal das neue 3 x 4m Tarp samt der kleineren Neuerwerbungen mit in den Rucksack werfen.

Dieses Treffen hat keine großen Ziele. Einfach treffen halt, einen netten Caffee schlürfen, sich eventuell eine Kleinigkeit für die Magengrube zubereiten, quatschen und chillen. Den Bericht der letzten beiden Tage könnte ich dann noch fertig tippen, falls es dort ein brauchbares Funknetz gibt.

Ganz so lang wird das dann aber wohl auch nicht werden, hier könnte zumindest bei mir die Temperatur eine Rolle spielen, aber auch das Zeitfenster. Denn der Kollege hat ja familiär auch noch was vor und was ich dann mit dem Resttag anfange, wird sich noch zeigen müssen.

Erste grobe Planung dazu, man könnte ja den neuen Antriebsriemen auf den Schallplattenspieler machen…

(links liegt der neue Antriebsriemen, rechts das neue Tarp)

…ein wenig Musik auflegen und eventuell dabei sich körperlich aktivieren. Dann ist die Chance auch groß, daß man des nachts besser in den Schlaf gleitet.

Bis dahin, Euch einen schönen Tag und bleibt bitte schön gesund!  😉

Viel geschafft/ 06.12.2022

Dezember 7, 2022

Bikealltag/ Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Urlaub/ Outdoor/ Bild: auch dieser zweite Urlaubstag könnte kurz abgehandelt werden. Wird er aber nicht, auch wenn nicht wirklich viel passiert ist.
Denn genau das kann man in Frage stellen. Ich versuch mal den Tagesablauf im Rückblick auf die Kette zu bekommen. Wirklich lange lag man nicht im Bett, dann gab es auch nur das übliche Espresso-Frühstück. Die Betonung liegt auf nur.

Denn bis zum geplanten Tageshöhepunkt, dem sportlichen Teil, wurde dank des gestern Abend zu sich genommenen Abendessen nix mehr gefuttert.

Die ersten Handgriffe erledigte ich in fast frischer Luft. Um genau zu sagen, in der Fitness-Garage. Dort wollte ich in erster Linie sehen, was der Trockungungsprozess des Amazonas Tarp so machte?

Es trocknete halt so vor sich hin und sah, was das anging schon ganz gut aus. Ganz nebenbei hab ich mir eine Abspannleine für eine weitere Tarpnutzung in freier Wildbahn raus gesucht. Nicht ganz so ideal, aber machbar.
Nicht ideal, weil es sich hierbei um eine Paracord-Leine handelt. Das Zeug ist ja super robust, aber eben auch entsprechend dick und schwer. Na gut, für hier im Wald ist das zu verschmerzen.

Ein paar weiter Handgriffe galten möglichen Lösungen 1l Nalgene Wasserflaschen in meiner Fahrradlenkertasche zu generieren. Die nicht ganz so finale Lösung wird mit einem Zukauf in bekannter großer Sportkette erfolgen. Dann hätte ich zusätzliche 2l. Trinkwasser isoliert mit on board.

Überhaupt, Zukauf. Ich habe mir eine kleine Liste gemacht die ich dann beim Besuch abarbeiten kann. Nur Kleinkram fürs draußen sein, aber nützlich.

Außerdem ist es mir gelungen ein Tarp von der Max Fuchs AG 3 x 4 m bei Asmc zu bestellen.
Der erste Versuch gestern Abend verlief irgendwie, nun sagen wir mal, sehr unglücklich. Der Fehler lag aber weder bei ASMC noch bei mir. Ich war also nicht zu schnell.

Das Problem war, im Registrierungsprozes muß man ja irgendwann ein Passwort zusammen basteln. Das klappte aber derartig suboptimal, das es ab dieser Stelle ordentlich schief lief und ich mich weder registrieren noch anmelden konnte.
Asmc kannte mich quasi gar nicht, da hatte ich mal den Mailkontakt gesucht und um Rat gefragt.

Das Problem lag wohl am Browser. Der schlug, ganz konform mit dem Betriebsystem ein Passwort in derart hochsicher vor, das ich das nicht haben wollte. Aber ein neue zu generieren war irgendwie nur schwer möglich. Wie ich das dann zum Schluss hinbekommen habe, kann ich dabei nur selbst mutmaßen.

Jedenfalls ist das 3 x 4 Tarp bestellt und bezahlt, per PayPal. Ich hasse dieses Bezahlsoftware, ich bin da eher old school. Ich mag Rechnungen und dann eine Überweisung, so wie früher halt.
Jetzt ist es ja so, daß sich in den Bezahlprozess noch jemand reingeschoben hat, der das für mich erledigt. Natürlich bietet er einen maximalen Schutz an. Dafür muß ich mich aber online anmelden, also bei diesem Bezahlservice, dann bekomme ich einen Code zugeschickt, den ich dann zwecks Autorisierung eingeben muß.

Kundenfreundlich ist also, wenn ich drei Prozesse zusätzlich zum Kauf abarbeiten muß, anstatt nur zwei direkte Handgriffe. Und dran verdienen tun sie ja auch noch. Aber nun…

Des Weiteren hab ich mir einen neuen Antriebsriemen für meinen Plattenspieler bestellt. Natürlich auf dem oben genannten Weg. Geht ja heute gar nicht mehr anders.

Zwischendurch hab ich noch die „Ablage“ weg gearbeitet. Das hatte auch so seine Würze. dabei sind auch ein paar wirklich alte, also jene mit einem Datum von 1900 zum Opfer gefallen.
Das war aber nur ein Stapel. Ich glaub ich muß da nochmals ran. *rümpf die Nase*

Gut, dann hatte ich es aber dann und ich konnte mich nach oben ins DG verkrümeln. Keiner im Haus, draußen nicht ganz so prickelnd für ein Training und die Musik Maschine lockte.

Natürlich hätte ich auch draußen trainieren können. Klamotten hab ich genug und die Terrasse kann man ja vom Schnee befreien. Eine entsprechende Unterlage, oder genau genommen, mehrere Unterlagen hab ich ja. Aber ich hatte auch keinen Bock wie ein Michelin-Männchen gekleidet draußen den Part zu machen.

Geht ja auch so.

Taj und als ich dann mit dem Training durch war, ging’s in die wohlverdiente heiße Dusche. Hunger hatte ich bis dahin immer noch nicht. Hab mir nur ein schönes Glas Milch gegönnt.

Dabei wurden dann noch eine größere Anzahl Bilder gesichtet und gesichert. Waren ja nur etwa 3.674 Dateien, oder so. *lach*

Dann hatte ich es aber, viel geschafft und alles war gut. Euch noch einen netten Tag und bleibt bitte schön gesund!   😉

0c° – kalt ist es geworden/ 05.12.2022

Dezember 6, 2022

Bikealltag/ Sport & Alltag/ car-to-go/ Urlaub: nach der letzten Radfahrt ist vor der nächsten Radfahrt. So oder so ähnlich könnte man diesen Text hier beginnen. Es ist…

Samstag: …und der Tag hat nach einer längeren Nacht ganz gemütlich Fahrt aufgenommen. Wobei Fahrt jetzt nicht der passende Titel wäre.
Denn Fahrt wird heute eher nicht gemacht, eventuell am folgenden Sonntag. Das wäre aber wieder eine eigene Geschichte.

Für heute steht neben der üblichen Radpflege und dem Kettenwechsel auch wieder eine sportliche Einheit auf dem Programm. Das sind dann auch schon die beiden Pflichtpunkt.

Dabei ging es wohl gekleidet zu. Verständlich denke ich, denn bei knapp oberhalb der 0c° Grenze. Zu der besseren Kleidung gehören dann auch meine ollen Joggingschuhe.

Die haben bestimmt 1.000km laufend gesehen und wurden dann, wie bei mir üblich, noch zu weiteren Diensten abdegradiert. Ein paar hängt in der Fitness-Garage und könnte zu Werktätigkeiten heran gezogen werden. Und dieses NewBalance Paar sind halt eben meine Sportschuhe.

Des weiteren hat man zeitlich zentral einen Tisch in der örtlichen Olive gebucht…

(Lammrippchen – jamjam)

…und da drumherum gäbe es gleich zwei Weihnachtsmarktbesuche.

Grundsätzlich würde mir ja einer reichen, aber die beiden Mädels haben da noch einen Weihnachtsmarkt in Drensteinfurt ausgemacht und wünschen sich einen Besuch. Da machst’e also nix, eventuell kann man ja am Eishaus was abschnappen.

Wobei jenes ja ab einem Zeitpunkt X auch den Winter über die Pforten geschlossen hat. Schade, denn so konnte man sich auf einer Winterradrunde da auch mal gemütlich für eine Stunde aufwärmen und die Ladentheke plündern.

Aber für diesen Wochenende-Weihnachtsmarkt hatte man wohl die Pforten geöffnet. Aber die Weiblichsten wollten nicht. Schade, so gab es nur eine Bratwurst, die ja wohl Pflicht ist auf einem Weihnachtsmarkt.

Montag: ja und der heutige Tag beginnt fast die der gestrige mit fast-dunkel-und-nicht-wirklich-hell. Dafür schneit es! Finde ich zwar grundprinzipiell nett, macht was her, aber ansonsten… .

Der einzige offizielle Termin ist der beim Zahndoc, Kontrolle und Reinigung halt. Dafür wurde dann der GOLF bemüht. Nett macht man es den Patienten beim Zahndoc.

Schön mit Weihnachtsbecher zum spülen. Das war dann auch der Zeitpunkt wo dann doch eine Füllung neu gemacht wurde. Ist wohl weggebrochen.

Nesticker: ansonsten ging es dann mal raus in den Wald. Der Beitrag steht dann hinter diesem <klick>. Viel Spaß beim lesen.

Danach gab es noch eine aktive Einheit für den Rücken und der Tag konnte ausklingen. Und dem Gestern mitgeführten Trinkrucksack <klick> hab ich einen wirklich fetten Streifen Reflexmaterial verpasst.

Hab schon ein wenig Stress diese beiden Beiträge fertig zu stellen. *puh*

Urlaubs Tage 09. & 10./ 23.10.2022

Oktober 25, 2022

Urlaub & Bilder/ Sport & Alltag/ Outdoor: …und wieder auf der Burg angekommen! Irgendwie nett, aber dann auch irgendwie anders als sonst.

Inzwischen haben wir Montag und ich hab heute um halbelf dem Kollegen vom Job mal ein Rörchen in die Hand gedrückt. Denn der gestern von Ältesten mitgebrachte Schnelltest zeigte exakt einen Streifen zu viel.
Da haben wir wohl ein Mitbringsel der eher unbeliebten Art aufgegriffen.

Selbst der Vorgesetzte am Job meinte, daß sich das wohl kaum vermeiden ließe.
Naja, eigentlich schon. Doch leider ist das mit der Vernunft und der Eigenverantwortung in der Masse nicht ganz so prall.

Insgesamt geht’s mir aber noch recht manierlich. Ein wenig unmotiviert, was ich aber auch bisher auf die zum Teil anstrengenden Reise schob.

Da aber auch ein ganz kleines wenig die Nase tropft und ich auch mehr räusper als sonst, kann man das ja mal testen lassen. Ansonsten war der…

Sonntag: … eigentlich ganz angenehm. Klar das eher warme Wetter gut gemixt mit Sonne lud zu vielen Stunden draußen ein.
Und da kam auch keine Langeweile auf. Zumindest nicht bis in den späten Nachmittag.

Im Burggarten und vor der Burg häufte sich Laub ohne Ende. Alleine im Burggarten habe ich bestimmt eineinhalb Stunden gewuselt, dann hatte ich aber auch schon den Brunnen winterfest gemacht.

Draußen auf dem Gehweg und dem Grünstreifen vor der Burg lag natürlich auch noch einiges rum.
Zum Glück waren die bereitgestellten Laubcontainer noch nicht ganz voll. Mit dem Abschluss wurden dann noch die Sitzkissen aus dem Strandkorb winterfest eingelagert und dann war gut.

Natürlich hab ich mir zwischendurch einen schönen Caffee aufgegossen und insgesamt die Sache entspannt angehen lassen. Lief ja nix weg.

Nachdem dann der ganze Kram erledigt war, wurde noch eine gute Zeit in der Hängematte verweilt. Bei dem Wetter ging das quasi nicht anders.

Und zu erwähnen ist, meine Kids und die Burgdame haben mir zum Geburtstag noch eine Tinyhouse Übernachtung im Tiny House Hotel Pier 9 geschenkt. Zu meiner Überraschung wird die Liebste auch mit von der Partie sein. Wobei das eigentlich nicht so ihr Ding ist.

Ich muß aber auch sagen, richtig in einem Tinnyhouse zu leben kann ich mir nicht ganz so vorstellen. Letztendlich hab ich dafür tatsächlich zu viele Sachen. Alleine meine ganzen Räder und das Zubehör & Gerümpel ihn er Fitness-Garage nimmt ja schon einiges an Platz ein.

Aber der Gedanke in einem kleineren Haus zu wohnen, zu zweit, daß hat schon was. Denn soviel Platz braucht man eigentlich nicht. In sofern bin ich eher so für den small living Trend zu haben. Wobei der ja auch nicht wirklich neu ist. Denn ein älteres Ehepaar, wo die Kids ausgezogen sind, braucht nicht so viel Platz.

Der Tagesabschluss wurde dann von mir mit den Übungen für den Rücken eingeleitet, duschen und dann bei einem alkoholfreiem Radler alle Urlaubsbilder gesichtet, sortiert, im Datenvolumen reduziert und entsprechend zugeordnet. Feierabend.

Die Nacht war dann auch brauchbar, aber wie schon in den letzten Tagen, so richtig zog es mich nicht aus dem Bett. Urlaubsmodus oder doch der Infekt, oder beides? Und so schwenke ich wieder zum…

Montag: inzwischen habe ich ein weiteres Mal das Laubrechen geschwungen und hocke nun im Burggarten. Irgendwie ist der Tag rum, es stellt sich also die Frage, was machen?

Ein immer netter Plan ist, es sich in der Hängematte bequem zu machen. Also mal fix alles rausgekramt und aufgehängt.

14:59Uhr: die Lage ist entspannt, ich hänge mal wieder in der Cocoon. Ma´wieder. *gähn* Da ich ja noch ein weiteres günstiges Tarp (Regendach für draußen) nebst Spannseile in der Fitness-Garage hatte, kam das dann zum Einsatz.
Schon gestern spielte ich mit dieser Kombination rum, aber auch heute stellte mich das so nicht final zufrieden.

Mein erster Knackpunkt war das Paracord (Leine zur Nutzung im Outdoor-Bereich), welches irgendwie reichlich Dehnung aufwies.

An sich so kein Problem, solange man gute Abspannpunkte hat. Leider sind aber Buchenheckenstämme in der Dimension hier da nicht ganz so hilfreich. Denn jene geben einem Zug nach, man kann also die oberer Schnurr zum drüber hängen des Regendachs nicht gescheit straff bekommen.

Da ich aber auch noch Spannschnüre aus dem Decathlon hier hatte und schon bei der seitichen Abspannung feststellte, daß jene unendlich lang sind, habe ich einfach einen davon mittig geteilt.

So hatte ich also noch eine komplette Länge als Firstschnur über. Kurz geschaut ob jenes auf den beiden Hängepositionen im Burggarten passen würde und ja passt.

Praktisch daran, an diese Spannschnüren waren auch noch zwei Seilspanner um die Schnurr nach dem befestigen nach zu spannen. Und so kam es, daß ich das dehnbare Paracord gegen diese Spannschnur austauschte. So hat man(n) wieder was zum basteln gefunden.

16:26Uhr: mein Auftrag ist im Labor angekommen, das Ergebnis wird dann wohl auch bald kommen.

Inzwischen hab ich mir noch einen kleinen Mokka gemacht, da die Holde mir ein Gebäckteilchen mitgebracht hatte. Nach dem Mokka zog der Tag dann weiter, ich bin nochmal auf eine weitere Runde Laub raus und hab dann danach noch einen gute Regenguss unter dem schützenden Dach in der Hängematte genossen. Das war’s dann aber auch. Mal sehen was morgen so kommt?

Euch einen netten Tag und bliebt bitte gesund!  😉

 

Aida Urlaub/ Palma de Mallorca/ Samstag-Tag 08./ 22.10.2022

Oktober 24, 2022

Urlaub & Bilder: und wieder die Ankunft in Palma de Mallorca.

Last order, oder irgendwann ist immer Schluss. Nachdem wir in Barcelona auf dem Schiff waren ging es reicht fix. Auf Deck 18. noch eine Latte Macchiato geschlürft und den vorherigen Beitrag auf die Reise gebracht.

Ebenso ging es dann auch fixer für die Aida Cosma auf die Reise. Der Kapitän verkündete noch die Ankunft des Lotsen an Bord, dann Leinen los und schon befanden wir uns auf See.

Dieses Mal wurde der Gashebel sichtbar mehr nach vorne geschoben. Nach der Dusche ging es an die Abendtafel.

Da wir früh dran waren, kam die große Flut, auch der Neulinge, Barcelona ist auch ein Zustiegshafen, nach uns.

Die Nacht zog ein und die Lichter der spanischen Stadt lagen weit hinter uns.

Unsere Koffer sind vorgepackt, vor dem zu Bett gehen, also nach der Show wird der Rest verpackt und dann die Fuhre vor die Kabinentür gestellt (was der boardinternen Logistik geschuldet ist). Jack und ein frisches Shirt landen im Rucksack. Man munkelt in der BRD wird ein anderes Wetter vorherrschen.

Morgen früh sind wir wieder in Palma de Mallorca. Ein wenig Stadtspaziergang wird wohl noch drin sein.

Letzter Tag

Irgendwie war der Morgen… .

…Caffee-Getränk mit etwas von dem kleinen Süßkram.

Als echtes Frühstück, ich konnte mich nicht wirklich zu was entscheiden, gab es ein wenig Tomate, Rührei und ein bisschen Lachs. Dazu zwei Scheiben Toast. Mehr brauchte es nicht, der Bauch war noch vom Abend gefüllt.

Via unserer Kabine, die letzten Taschen/ Rucksack holen, ging es mit dem Shuttle Bus direkt unterhalb der Kathedrale von Palma de Mallorca.

Es war so wunderbar angenehm und auch so leer. Klar zu so früher Stunde. Ein junger Mann als Bike Packer schaute in Richtung Hafen.

(Urlaubsalbum <klick>)

Fast hätte ich ihn angesprochen. Aber was will man sagen? Würde ich ihn beneiden? Vielleicht ja, dann aber doch auch wieder nicht. Man merkt, es wird Zeit für die Heimat, sein Bett, seinen Espresso, sein Rad.

Das auf dem Hinweg entdeckte Café wo offensichtlich Mallorquina saßen und es Cortado gab ließen wir noch liegen. Es war noch zu früh für einen Zweiten.

Die Gassen waren noch leer, weder (viele) Touristen noch Spanier waren zu sehen. Unser Gang zieht uns ein wenig mehr abseits der Hauptgasse, Bilder werden geschossen.

Schmal geht es zu, vieles liegt im Schlaf, die Läden sind geschlossen, nur hier und da kann man Betrieb in den Mauern sehen.

In einem sehr großzügigem Erdgeschoss vernimmt man die Deutsche Sprache. Ein Vater macht mit seinem Sohn die Küche wieder fein. Der Blick ins Innere lässt erahnen, finanziell scheint man besser positioniert.
Es sieht zwar alles toll aus, aber möchte man hier leben? Eigentlich nicht.

Als nächstes erreichen wir jenen Platz, wo ich das erste Mal in einem Starbucks war.

Heute brache ich weder eine Caffee aus diesem Hause, nich das Wlan. Auf der Terrasse der Kathedrale stehen, dort wo der Bikepacker verweilte, gab es offenes Netz. Der Bilder-Upload rasselt nur so.

Das schöne Hotel ist auch noch dort, genauso wie der alte Olivenbaum. Wir streifen weiter, wartscheln über den Plaza de Market. Auch hier hält sich Betrieb noch arg in Grenzen.

Nach ein paar Läden mehr, zum Teil noch im Schlaf, schwenken wir links rum. Wir landen abseits vom Trubel an einem Ort wo man richtig Urlaub machen kann.

Ich sprach ja bereits zum Zeitpunkt des Geschehens drüber. Nach dieser netten Pause zogen wir wieder von dannen und zogen zum Shuttlebus. Geng für heute und für diesen Urlaub. Es soll ja nicht in Stress ausarten.

Wieder achtern an der Bar nehmen wir Platz. Ich schieße noch ein zwei Bilder von zwei schönen Segelschiffen.

Das Buffet wird pünktlich frei gegeben, einen kleinen Teller Salat mit etwas Brot, ein Hauptgericht bestehend aus Spaghetti an Pesto und ein wenig gegrillter Fisch und zum Nachtisch noch ein winziges Stückchen Biskuit Kuchen, den ich mit einem Espresso special kombiniere.

Sacken lassen, dann runter zum Terminal die Koffer einsammeln und auf den Bus warten. Rückreise, das Ende vom Urlaub.

Ja war nett, wenn auch stellenweise dann ein wenig anstrengend. Aber so ist das eben, wenn man was sehen will. Nur wo im Urlaub rumhacken oder in der Sonne braten ist halt nicht meines.

Jetzt noch ein paar Zeilen zum Urlaubsalbum. Tatsächlich habe jetzt alle Bilder gesichtet, sortiert und in der Datenmenge komprimiert, so daß mein Onlinespeicher geschont wird. Wer da jetzt mal reinschauen will, kann das also tun. Sollte noch Fragen zu Bildern auftauchen, meldet Euch. Ich werd dann mal sehen, was ich tun kann.

Euch noch einen netten Tag und bleibt mir bitte gesund Beziehungsweise werdet wieder gesund!  😉

 

Urlaubsalbum Sommer 2022/ 22.10.2022

Oktober 22, 2022

Urlaub & Bilder: tja hin und wieder gut das so ein kleines elektronisches Gerät bestimmte Sachen nicht vergisst.

Und so kann ich hier am Airport Palma de Mallorca vermelden, mittels WLAN sind nun die öffentlichen Bilder <klick> im Album .

Wer also will kann dort schon ein wenig stöbern.
Und wie schon gesagt, wenn ich wieder ganz auf der Burg angekommen bin, werd ich da noch etwas sichten, aufräumen oder zusätzliche Beschreibungen anhängen.

Bis denn.  😉

Palma Abseits vom Trubel/ 22.10.2022

Oktober 22, 2022

Urlaub/ Aida 2022/ Bilder/ Café: eine Seitenstraße quer, ein kleiner Platz, eine Kirche und zwei Bäume.

Café cortado und ein ganz leckerer Browny. DAS ist Urlaub & so muß das!

Wo? Am Placa de Merce im Cafe Verde.

Gruß aus Palma de Mallorca.  😉

Aida Urlaub/ Barcelona/ Freitag-Tag 07./ 21.10.2022

Oktober 22, 2022

Urlaub & Bilder: Ankunft in Barcelona

…zack, aufgewacht und wieder ein Jahr älter. Und gleich beim morgigen Gang zum Frischmachen gemerkt, der rechte Flunken will nicht so recht auftreten.

Um’s Fußgelenk herum und am Schienbein kann lokalisiert werden. Mit dem Gang zu Frühstück löst es sich.

Meine Mutmaßung ist, doch zu wenig am Vortag getrunken, oder entweder doch zu viel gelaufen oder am Seetag zu viel gesessen. Aber da es sich löst…

…kann es auf zum Tagesausflug nach Barcelona gehen.

Im Schiff dümpelt das Mobilnetz so vor sich hin, immerhin kann ich den letzten Beitrag schon von der Vorlage reinkopieren.

Draußen ist der Anschluss zum Mobilfunk-Netz besser, ein paar Bilder einfügen und den Beitrag online stellen.

Und nun sind wir am Bus. Mit dem geht’s ähnlich wie in Rom auf eine Rundtour und immer wieder mal kurz anhalten und gucken.
Anschließend Zeit zur eigenen Verfügung mit anschließendem Einsammeln für die Rückfahrt an einem Treffpunkt. Das sollte reichen.

Die erste Station ist die Sagrada Familia. Vom Bus Stop sind es noch knapp zehn Minuten zu Fuß.

Der männliche (spanische) Guid erklärt nur in Englisch, was aber auch so geplant ist. Es ist keine richtige Stadtführung mit Alles, sondern nur Transfer mit ein paar kurzen Infos zu Treffpunkt und Treffuhrzeit.

Die „Truppe“ zieht sich über die Gehwege, Ampeln und Zebrastreifen, wir kommen an. Der Platz ringsum ist mehr oder weniger abgesperrt, nur zwei Hauptstraßen führen dran vorbei.

Rein in die Sagrada Familia kommt man nur mit zuvor online gebuchtem Eintritt. Sonst wird man der Sache wohl nicht ganz Herr.

Wir drehen eine Rund ringsrum, ich schieße Bilder.

Die Sagrada Familia hat was, ich finde sie weitaus imposanter, aber vor allem interessanter als den Kölner Dom.

Auch wenn sie kleiner ist, es gibt deutlich mehr zu sehen. Es ist nicht einfach nur gothischer Prunk-Protz. Überall stecken kleine Details, Farbe und auch bei der Auswahl der verwendeten Gesteine kommt „Farbe ins Spiel“.
Ich schätze mal, alleine hier könnte man einen Tag verbringen.

Nach der einen Stunde die man zur Verfügung hat tauchen natürlich drei People nicht auf. Der Guid bleibt ruhig, gibt noch ein paar Minuten.
Dann zählt er abermals durch und sein Gesichtsausdruck wechselt von konzentriert auf leicht – angepisst. Typisch undeutsch sind die drei nicht nur unpünktlich und tauchen auch tatsächlich nicht auf, aber abmelden hätte man sich ja auch können.

Nach zehn Minuten brechen wir ohne sie zum Bus auf. Die Fahrt führt durch tausend Straßen, bis wir den letzten Stop nahe der berühmten Altstadt erreichen.

Dort gibt es eine weitere „Ansage“, alles ist klar. Ich gehe mit dem zum Anbeginn der Stadttour ausgehändigten Plan zu ihm und bitte ihn freundlichen um Bestätigung des Standortes.
Seine Erleichterung das es wenigstens einer etwas genauer nimmt, steht ihm ins Gesicht geschrieben. Wir tiegern los.

Die erste schmale Gasse ist unser, die Richtung weist die Kathedrale die Als Ziel auch unser Wendepunkt sein wird.

Immer wieder zücke ich mein Motorola und löse die Kamera aus.
Da werden einige Bilder gesichtet, sortiert, dann wohl aber auch wieder gelöscht werden wollen. Egal, fällt alles in die Zeit in der Heimat.

Wir streifen durch einige Gassen und erreichen einen großen Platz. Dort erspähe ich eine Starbucks, wir kehren auf meinen Wunsch hin ein.

Dort komme ich beim Thema Bilder/ Urlaubsalbum <klick> eventuell ein Stück weiter. Zumindest verschwinden einige Bilder mehr via dem Äther im Google-Genral-Album.
Alle schaffen es nicht, auch die-eine Zuordnung zum Urlaubs-Album kann ich nicht nach Wunsch vornnehmen.

Das Getränk und die Aussicht haben was.

Dann erreichen wir die Kathedrale, die Sonne verhindert gescheite Bilder, sie lugt immer über eine Ecke des Bauwerks.

Hier hat man es wohl auch nicht ganz so mit der Religiosität. Ein Werbebanner an eine Kathedrale???

Es gibt noch einen Crep mit viel Schoko-Zeug drauf, er füllt.
Wenige Meter später sehe ich dieses Eckhaus. Es wäre die bessere Wahl gewesen. Es beherbergt ein Café mit hausgemachten Backwaren. Schade, dumm gelaufen.

Wir ziehen weiter, schlendern wie wohl all die anderen Touris entlang der La Rambla und landen dann am Columbus Denkmal.

Unweit davon findet sich noch ein nettes Plätzchen am Yachthafen, ich bestimme, wir bleiben eine Weile.

Die Zeit verinnt, mir wird wieder klar, sie ist zu wenig, die Zeit.

So kurze Städteausflüge, geführt oder nicht, sind nicht mehr als ein Schnupperkurs. Um wirklich was zusehen, die Luft der Stadt mal zu atmen und den Sehenswürdigkeiten zumindest mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen als einen Fotostop, ist eine echte Städtetour unumgänglich.

Jetzt sitzen wir an Deck, der Bustransfer war somit erfolgreich, die Latte Macchiato ist getrunken.

Wir werden heute noch die Koffer packen müssen, da sie im Verlauf der Nacht an der Kabine abgeholt werden.
Die paar Sachen die man noch braucht werden in den Rucksack gestopft und dann geht’s los in die Heimat.

Ach ja, wir fahren gleich wieder rüber nach Palma de Mallorca. Bedeutet offline Zeit. Wir haben dort dann noch ungefähr den halben Tag.
Geschätzt werden wir uns noch ein wenig die Füße dort vertreten, bis es final los geht. Ach ja, apropos Füße, da ist auch wieder alles nett.

Zeilen zum dann gelaufenen Geschehen wird’s dann später geben…
…und ich schätze mal, bis dahin hab ich dann auch bei den Bildern „klar Schiff gemacht“.

Euch dann noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉