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Aida Urlaub/ Palma de Mallorca/ Samstag-Tag 08./ 22.10.2022

Oktober 24, 2022

Urlaub & Bilder: und wieder die Ankunft in Palma de Mallorca.

Last order, oder irgendwann ist immer Schluss. Nachdem wir in Barcelona auf dem Schiff waren ging es reicht fix. Auf Deck 18. noch eine Latte Macchiato geschlürft und den vorherigen Beitrag auf die Reise gebracht.

Ebenso ging es dann auch fixer für die Aida Cosma auf die Reise. Der Kapitän verkündete noch die Ankunft des Lotsen an Bord, dann Leinen los und schon befanden wir uns auf See.

Dieses Mal wurde der Gashebel sichtbar mehr nach vorne geschoben. Nach der Dusche ging es an die Abendtafel.

Da wir früh dran waren, kam die große Flut, auch der Neulinge, Barcelona ist auch ein Zustiegshafen, nach uns.

Die Nacht zog ein und die Lichter der spanischen Stadt lagen weit hinter uns.

Unsere Koffer sind vorgepackt, vor dem zu Bett gehen, also nach der Show wird der Rest verpackt und dann die Fuhre vor die Kabinentür gestellt (was der boardinternen Logistik geschuldet ist). Jack und ein frisches Shirt landen im Rucksack. Man munkelt in der BRD wird ein anderes Wetter vorherrschen.

Morgen früh sind wir wieder in Palma de Mallorca. Ein wenig Stadtspaziergang wird wohl noch drin sein.

Letzter Tag

Irgendwie war der Morgen… .

…Caffee-Getränk mit etwas von dem kleinen Süßkram.

Als echtes Frühstück, ich konnte mich nicht wirklich zu was entscheiden, gab es ein wenig Tomate, Rührei und ein bisschen Lachs. Dazu zwei Scheiben Toast. Mehr brauchte es nicht, der Bauch war noch vom Abend gefüllt.

Via unserer Kabine, die letzten Taschen/ Rucksack holen, ging es mit dem Shuttle Bus direkt unterhalb der Kathedrale von Palma de Mallorca.

Es war so wunderbar angenehm und auch so leer. Klar zu so früher Stunde. Ein junger Mann als Bike Packer schaute in Richtung Hafen.

(Urlaubsalbum <klick>)

Fast hätte ich ihn angesprochen. Aber was will man sagen? Würde ich ihn beneiden? Vielleicht ja, dann aber doch auch wieder nicht. Man merkt, es wird Zeit für die Heimat, sein Bett, seinen Espresso, sein Rad.

Das auf dem Hinweg entdeckte Café wo offensichtlich Mallorquina saßen und es Cortado gab ließen wir noch liegen. Es war noch zu früh für einen Zweiten.

Die Gassen waren noch leer, weder (viele) Touristen noch Spanier waren zu sehen. Unser Gang zieht uns ein wenig mehr abseits der Hauptgasse, Bilder werden geschossen.

Schmal geht es zu, vieles liegt im Schlaf, die Läden sind geschlossen, nur hier und da kann man Betrieb in den Mauern sehen.

In einem sehr großzügigem Erdgeschoss vernimmt man die Deutsche Sprache. Ein Vater macht mit seinem Sohn die Küche wieder fein. Der Blick ins Innere lässt erahnen, finanziell scheint man besser positioniert.
Es sieht zwar alles toll aus, aber möchte man hier leben? Eigentlich nicht.

Als nächstes erreichen wir jenen Platz, wo ich das erste Mal in einem Starbucks war.

Heute brache ich weder eine Caffee aus diesem Hause, nich das Wlan. Auf der Terrasse der Kathedrale stehen, dort wo der Bikepacker verweilte, gab es offenes Netz. Der Bilder-Upload rasselt nur so.

Das schöne Hotel ist auch noch dort, genauso wie der alte Olivenbaum. Wir streifen weiter, wartscheln über den Plaza de Market. Auch hier hält sich Betrieb noch arg in Grenzen.

Nach ein paar Läden mehr, zum Teil noch im Schlaf, schwenken wir links rum. Wir landen abseits vom Trubel an einem Ort wo man richtig Urlaub machen kann.

Ich sprach ja bereits zum Zeitpunkt des Geschehens drüber. Nach dieser netten Pause zogen wir wieder von dannen und zogen zum Shuttlebus. Geng für heute und für diesen Urlaub. Es soll ja nicht in Stress ausarten.

Wieder achtern an der Bar nehmen wir Platz. Ich schieße noch ein zwei Bilder von zwei schönen Segelschiffen.

Das Buffet wird pünktlich frei gegeben, einen kleinen Teller Salat mit etwas Brot, ein Hauptgericht bestehend aus Spaghetti an Pesto und ein wenig gegrillter Fisch und zum Nachtisch noch ein winziges Stückchen Biskuit Kuchen, den ich mit einem Espresso special kombiniere.

Sacken lassen, dann runter zum Terminal die Koffer einsammeln und auf den Bus warten. Rückreise, das Ende vom Urlaub.

Ja war nett, wenn auch stellenweise dann ein wenig anstrengend. Aber so ist das eben, wenn man was sehen will. Nur wo im Urlaub rumhacken oder in der Sonne braten ist halt nicht meines.

Jetzt noch ein paar Zeilen zum Urlaubsalbum. Tatsächlich habe jetzt alle Bilder gesichtet, sortiert und in der Datenmenge komprimiert, so daß mein Onlinespeicher geschont wird. Wer da jetzt mal reinschauen will, kann das also tun. Sollte noch Fragen zu Bildern auftauchen, meldet Euch. Ich werd dann mal sehen, was ich tun kann.

Euch noch einen netten Tag und bleibt mir bitte gesund Beziehungsweise werdet wieder gesund!  😉

 

Urlaubsalbum Sommer 2022/ 22.10.2022

Oktober 22, 2022

Urlaub & Bilder: tja hin und wieder gut das so ein kleines elektronisches Gerät bestimmte Sachen nicht vergisst.

Und so kann ich hier am Airport Palma de Mallorca vermelden, mittels WLAN sind nun die öffentlichen Bilder <klick> im Album .

Wer also will kann dort schon ein wenig stöbern.
Und wie schon gesagt, wenn ich wieder ganz auf der Burg angekommen bin, werd ich da noch etwas sichten, aufräumen oder zusätzliche Beschreibungen anhängen.

Bis denn.  😉

Palma Abseits vom Trubel/ 22.10.2022

Oktober 22, 2022

Urlaub/ Aida 2022/ Bilder/ Café: eine Seitenstraße quer, ein kleiner Platz, eine Kirche und zwei Bäume.

Café cortado und ein ganz leckerer Browny. DAS ist Urlaub & so muß das!

Wo? Am Placa de Merce im Cafe Verde.

Gruß aus Palma de Mallorca.  😉

Aida Urlaub/ Barcelona/ Freitag-Tag 07./ 21.10.2022

Oktober 22, 2022

Urlaub & Bilder: Ankunft in Barcelona

…zack, aufgewacht und wieder ein Jahr älter. Und gleich beim morgigen Gang zum Frischmachen gemerkt, der rechte Flunken will nicht so recht auftreten.

Um’s Fußgelenk herum und am Schienbein kann lokalisiert werden. Mit dem Gang zu Frühstück löst es sich.

Meine Mutmaßung ist, doch zu wenig am Vortag getrunken, oder entweder doch zu viel gelaufen oder am Seetag zu viel gesessen. Aber da es sich löst…

…kann es auf zum Tagesausflug nach Barcelona gehen.

Im Schiff dümpelt das Mobilnetz so vor sich hin, immerhin kann ich den letzten Beitrag schon von der Vorlage reinkopieren.

Draußen ist der Anschluss zum Mobilfunk-Netz besser, ein paar Bilder einfügen und den Beitrag online stellen.

Und nun sind wir am Bus. Mit dem geht’s ähnlich wie in Rom auf eine Rundtour und immer wieder mal kurz anhalten und gucken.
Anschließend Zeit zur eigenen Verfügung mit anschließendem Einsammeln für die Rückfahrt an einem Treffpunkt. Das sollte reichen.

Die erste Station ist die Sagrada Familia. Vom Bus Stop sind es noch knapp zehn Minuten zu Fuß.

Der männliche (spanische) Guid erklärt nur in Englisch, was aber auch so geplant ist. Es ist keine richtige Stadtführung mit Alles, sondern nur Transfer mit ein paar kurzen Infos zu Treffpunkt und Treffuhrzeit.

Die „Truppe“ zieht sich über die Gehwege, Ampeln und Zebrastreifen, wir kommen an. Der Platz ringsum ist mehr oder weniger abgesperrt, nur zwei Hauptstraßen führen dran vorbei.

Rein in die Sagrada Familia kommt man nur mit zuvor online gebuchtem Eintritt. Sonst wird man der Sache wohl nicht ganz Herr.

Wir drehen eine Rund ringsrum, ich schieße Bilder.

Die Sagrada Familia hat was, ich finde sie weitaus imposanter, aber vor allem interessanter als den Kölner Dom.

Auch wenn sie kleiner ist, es gibt deutlich mehr zu sehen. Es ist nicht einfach nur gothischer Prunk-Protz. Überall stecken kleine Details, Farbe und auch bei der Auswahl der verwendeten Gesteine kommt „Farbe ins Spiel“.
Ich schätze mal, alleine hier könnte man einen Tag verbringen.

Nach der einen Stunde die man zur Verfügung hat tauchen natürlich drei People nicht auf. Der Guid bleibt ruhig, gibt noch ein paar Minuten.
Dann zählt er abermals durch und sein Gesichtsausdruck wechselt von konzentriert auf leicht – angepisst. Typisch undeutsch sind die drei nicht nur unpünktlich und tauchen auch tatsächlich nicht auf, aber abmelden hätte man sich ja auch können.

Nach zehn Minuten brechen wir ohne sie zum Bus auf. Die Fahrt führt durch tausend Straßen, bis wir den letzten Stop nahe der berühmten Altstadt erreichen.

Dort gibt es eine weitere „Ansage“, alles ist klar. Ich gehe mit dem zum Anbeginn der Stadttour ausgehändigten Plan zu ihm und bitte ihn freundlichen um Bestätigung des Standortes.
Seine Erleichterung das es wenigstens einer etwas genauer nimmt, steht ihm ins Gesicht geschrieben. Wir tiegern los.

Die erste schmale Gasse ist unser, die Richtung weist die Kathedrale die Als Ziel auch unser Wendepunkt sein wird.

Immer wieder zücke ich mein Motorola und löse die Kamera aus.
Da werden einige Bilder gesichtet, sortiert, dann wohl aber auch wieder gelöscht werden wollen. Egal, fällt alles in die Zeit in der Heimat.

Wir streifen durch einige Gassen und erreichen einen großen Platz. Dort erspähe ich eine Starbucks, wir kehren auf meinen Wunsch hin ein.

Dort komme ich beim Thema Bilder/ Urlaubsalbum <klick> eventuell ein Stück weiter. Zumindest verschwinden einige Bilder mehr via dem Äther im Google-Genral-Album.
Alle schaffen es nicht, auch die-eine Zuordnung zum Urlaubs-Album kann ich nicht nach Wunsch vornnehmen.

Das Getränk und die Aussicht haben was.

Dann erreichen wir die Kathedrale, die Sonne verhindert gescheite Bilder, sie lugt immer über eine Ecke des Bauwerks.

Hier hat man es wohl auch nicht ganz so mit der Religiosität. Ein Werbebanner an eine Kathedrale???

Es gibt noch einen Crep mit viel Schoko-Zeug drauf, er füllt.
Wenige Meter später sehe ich dieses Eckhaus. Es wäre die bessere Wahl gewesen. Es beherbergt ein Café mit hausgemachten Backwaren. Schade, dumm gelaufen.

Wir ziehen weiter, schlendern wie wohl all die anderen Touris entlang der La Rambla und landen dann am Columbus Denkmal.

Unweit davon findet sich noch ein nettes Plätzchen am Yachthafen, ich bestimme, wir bleiben eine Weile.

Die Zeit verinnt, mir wird wieder klar, sie ist zu wenig, die Zeit.

So kurze Städteausflüge, geführt oder nicht, sind nicht mehr als ein Schnupperkurs. Um wirklich was zusehen, die Luft der Stadt mal zu atmen und den Sehenswürdigkeiten zumindest mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen als einen Fotostop, ist eine echte Städtetour unumgänglich.

Jetzt sitzen wir an Deck, der Bustransfer war somit erfolgreich, die Latte Macchiato ist getrunken.

Wir werden heute noch die Koffer packen müssen, da sie im Verlauf der Nacht an der Kabine abgeholt werden.
Die paar Sachen die man noch braucht werden in den Rucksack gestopft und dann geht’s los in die Heimat.

Ach ja, wir fahren gleich wieder rüber nach Palma de Mallorca. Bedeutet offline Zeit. Wir haben dort dann noch ungefähr den halben Tag.
Geschätzt werden wir uns noch ein wenig die Füße dort vertreten, bis es final los geht. Ach ja, apropos Füße, da ist auch wieder alles nett.

Zeilen zum dann gelaufenen Geschehen wird’s dann später geben…
…und ich schätze mal, bis dahin hab ich dann auch bei den Bildern „klar Schiff gemacht“.

Euch dann noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Aida Urlaub/ Seetag/ Donnerstag-Tag 06./ 20.10.2022

Oktober 21, 2022

Urlaub & Bilder: nachdem wir nun in Korsika/ Ajaccio gab es einen weiteren Seetag um nach Barcelona zu kommen. Notwendig ist es dabei über das Mittelmeer zu fahren.

…die Sonne schimmert über das flache Mittelmeer, die Zeit bis zur Koffeinaufnahme verstreicht im Flug.

Der Seetag Nr. 2. wird mit einem Espresso und einem Cappuccino oben drauf eingeläutet, draußen achtern an Deck.

Es ist diesig vom Wetter her und der Riese gleitet durch die nicht vorhandenen Wellen. Sie sind so flach wie der ferne Horizont, dessen Ende man nur erahnen kann.

Wir frühstücken draußen, achtern steuerboards. Eine gute Wahl. Drinnen ist es deutlich größer, so aber auch um einiges wuseliger. An der frischen Luft weht nur eine seichte Brise, ein Kellner singt leise immer wieder mal zu der Hintergrundmusik.

An so einem Seetag spielt Zeit keinerlei Rolle. Ich hänge immer noch beim ersten Getränk.

An der Futterausgabe erhasche ich einen Multisaft…

…welcher sich als Karotten-Ingwer Saft entpuppt. „Puh…“, denke ich noch so, nippen aber trotzdem dran.

Ja den Ingwer schmeckt man raus, aber auch Angesichts des Folgetages wo man(n) wieder ein Jahr älter würde, vorausgesetzt man überlebt dieses Getränk *grins*, kann das ja nicht schaden.

Und oh Wunder, ja es schmeckt.

Jetzt werd ich wohl tausend Jahre alt. Passend zum Blognamen. *lach*

Auf dem Weg zur Kabine entdecken wir einen kleinen blinden Passagier.

Kopfideen

Man könnte noch ein paar Zeilen über die Cosma und den Passagieren schreiben. Man hat ja heute sehr viel See-Zeit.

…weiter…

Nach dem Frühstück geht es kurz auf in die Kabine und dann auf‘ s Deck. Flugmodus ist kacki.

Frauenrätsel

Die Frage lautete, wo der Mann den gerne den Vormittag an Deck verbringen wolle? Die möglichen Antworten:

  • der Dackel vom Nachbarn heißt Tom
  • die Masse des Uranus mal Pi ist gleich dem Sonnenstrahl X
  • an einer ruhigen Stelle wo auf Deck acht (wo man nach dem Frühstück schon vorbei geschlendert ist)

Gewählt wird ein Sitzplatz auf Deck 18, achtern Pooldeck mit entsprechenden Frequentierung der Jüngsten an Board, mehr oder weniger unter dem Lautsprecher, am schmalen Gang aber nahe zur Poolbar.

Ich kümmere mich innerlich um meine zuvor gestellte Idee sich doch ein nettes Plätzchen… . Was war daran so unverständlich?

Spreche ich eventuell fließend Chinesisch? *lach*

Nicht das die Auswahl an Plätzen auf dieser Nusschale extrem gering wäre.

Nach dem Gang zur Kabine, irgendwie muß man ja die Schritte für den Tag voll bekommen, ich kleide mich sommerlicher an, äußere ich milde Bedenken zur gewählten Sitzposition.

Dann halte ich Ausschau mit dem kleinen Erfolg, daß wir dann doch umziehen.

Es ist kurz vor zwölf, ich entschließe mich ein wenig mehr auf der Sonnenliege in den Ruhemodus zu fallen. Was will man auch groß machen?

14:55Uhr Snacktime

Wir schwingen uns an eine Außengastro und nehmen einen Snack zu uns.

Im Schatten sitzend ist es angenehm und man kann sehen wie das Schiff durch’s Wasser kriecht. Langesame Fahrt wurde seitens der Crew angesagt. Gefühlt könnte man neben her laufen.

Später wird man den Gashebel wieder ein wenig mehr nach vorne schieben um pünktlich in Barcelona anzukommen.

Es wird Zeit für ein Caffee-Getränk.

…was dann aber ersatzlos gestrichen wird. Denn nach einer kleinen Stärkung zum Mittag und einem Sacken lassen reiße ich das Ruder rum

Sport: ich greife meine wenigen Sachen von der Liege und kündige der Gattin meine sportliche Einheit an.

Da ich dann doch entdeckte, daß es zumindest ein gewisses Potential im Außenbereich der Gym gibt, stehe ich kurze Zeit später dort.

Könnte schlechter sein. Mein Trainings-Teppich, eine Knüpfware für den Strand aus irgendeinem Urlaub breite ich aus und beginne tapfer mit dem ersten Durchlauf.

Dann entdecke ich noch Gymnastikmatten, organisiere eine welche dann unter meinem Trainings-Teppich verschwindet. Ich kämpfe mich weiter durch.

Schnell wird klar, hätte ich früher/ regelmäßiger machen sollen. Aber es klappt mehr als erhofft-befürchtet. Abstriche bei der Anzahl der Liegestütze und den Klimmzügen nehme ich entspannt hin. Man kennt das, wird schon wieder.

Während eines Durchlaufs vernehme ich Gelächter von den obrigen Balkonen. Offensichtlich werde ich zur Belustigung beobachtet. Zunächst fliegt eine Papierschwalbe von oben…

…dann bekomme ich eine kleine Dusche.

Ruhe kehrt ein. Mir macht es nicht sonderlich viel aus. Es ist ohnehin sehr warm, schwül-warm um genau zu sein. Zum Glück ist es bewölkt.

Erst mit dem letzten Durchlauf entdecke ich, man muß sich für die letzte Klimmzüge eine andere Möglichkeit suchen, daß die vordere Freifläche bedeutend ruhiger ist.

Um halbsechs meine ich am Bug Land sehen zu können.

Kurz darauf meldet die freundliche Dame, auch sportlich aktiv in Außenbereich, daß rechts vor‘ m Bug Delfine oder kleine Wale zu sehen sind.

Für einen Augenblick kann auch ich was im Meer erspähen. Schön.

Das mit dem „Land in Sicht“ war natürlich Quatsch. Im Tagesbericht auf der Kabine steht, daß wir erst morgens Barcelona erreichen werden. Nun gut.

Gegen sieben finden wir uns frisch geduscht im Bella Donna zum Abendessen ein.

Zumindest sitzen wir achtern fast am großen Panoramafenster. Für mich wird‘ s auch Zeit was auf die Gabel zu bekommen und trinken!

Heute hab ich nicht wirklich viel getrunken. Grob eine Trinkmenge, die ich sonst schon bei der Ankunft am Job weg habe.

Beim letzten Trainingsdurchgang klebt mir die Zunge förmlich am Gaumen. Aber fas „Problem“ behebe ich bereits auf der Kabine.

Im Bella Donna gibt es zunächst einen Salatteller, dann Nudeln, ja klar was sonst, dann Käse mit ein wenig Obst und zum Abschluss noch einen Espresso Macchiato, Tiramisu und noch eine andere bisher unbekannte Naschereie.

Ich stelle fest, ich habe eindeutig zu wenig guten Espresso auf diese Reise geschlürft.

Am Abend gibt’s die Show, viel Gesang und Tanz, tolle Lichtshow. Bald sind wir in Barcelona, anlegen und Netz haben um diesen Beitrag online zu stellen.

Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund! 😉

 

 

Aida Urlaub/ Korsika/ Mittwoch-Tag 05./ 19.10.2022

Oktober 20, 2022

Urlaub & Bilder: von Rom ging es rüber nach Korsika/ Ajaccio um dort ein wenig die Nase in den Wind zu halten.

Es ist mal wieder soweit 

Auch die Geschichte von Korsika startet wie üblich am Vorabend. Die, nun sagen wir mal, Entschlussfreudigkeit der Holden lies dem Abend eine gewisse Dynamik zukommen.

Vom ursprünglichen Plan nach der Ankunft dem Auslaufen bei zu wohnen, sich dann in der Kabine frisch zu machen um anschließend im Best Burger das wohlverdiente Abendessen zu sich zu nehmen…
…gab’s einen spontanen Mix aus doch Kabine, fast Auslaufen gucken und dann Best Burger.

Wohlverdient

Unglaublich was die Werte heute heute der Google Fit App auf meinem Handy ausgeworfen haben. Jetzt mit diesen Zeilen stehen satte 18.824 Schritte oder eben 14,89km zu Fuß auf dem Habenkonto.

Mit einer entsprechend aufgestellten Jobrunde hatte ich was mit ca. 13.000 Schritten plus X generiert. Das war auch schon „nett“.
Da darf es auch am Abend mal guter Burger mit Pommes, eine Vorspeise und auch noch ein Nachtisch in Form eines Apfelcrumble mit einer Kugel Eis sein.

Eigentlich Peanuts für mich. Aber das reicht auch für heute.

Aktion

Unglaublich was die Leute so treiben. Nach der abendlichen Show beginnt eine Kunstaktion.

Dazu kann gesagt werden, daß es auf den Schiffen neben dem üblichen Nippes auch kulturelles Gut zu erwerben gibt. Darunter eben auch Bilder. Man hat sogar Vernissages mit wechselnden Künstlern auf den Aida Schiffen.

Am heutigen Abend beginnt nun die Aktion. Das erste Werk wird tatsächlich nach ein paar Geboten an einen Bieter gebracht.

Danach gehen zwei gebotene Kunstwerke unversteigert wieder zurück. Die Kunst ist Geschmackssache und wenn es eben nicht gefällt, …dann kann der Aktionär noch so blumenhaft alles ausschmücken.

Dann gibt es ein Blind Date, der Startbetrag liegt tatsächlich bei zehn Euro. Dumm ist nur, Blinde Date bedeutet auch, man sieht nicht was geboten ist.

Rasend schnell steigen die Gebote auf über 200 Euro. Ohne zu wissen was da geboten wird. Hammer.

Ajaccio

…Wachwerden mit dem Einlaufen und Festmachen in Ajaccio. Dieser Hafen ist gleich erkenntlich kleiner und auch mal kein Industriehafen. Oder zumindest nicht dieser Teil. Denn bisher waren es eher Industriehäfen. Ich mutmaße zum einen der enormen Schiffsgröße von satten 377m Länge sowie noch 42m Breite geschuldet, aber zum anderen auch, daß ja weder Florenz/ Pisa noch Rom an der Küste liegen und so auch selbst auf diese Küstenstädte angewiesen sind.

Wir werden jetzt frühstücken gehen und dann den Ort erkunden.

Nun gut, Ajaccio hat dann auch alles von einem netten Hafen, was man gleich beim Anlegen sieht. Also mal wieder fix den Rucksack gegriffen und los.

Wir entschließen uns zunächst auf ein paar Meter (oder mehr) am Hafen entlang zu gehen und landen in der Hafenfestung.

Das Portal ist offen und es zieht uns rein, noch ist es ruhig hier. Wir drehen eine kleine Runde, klettern eine Aussichtstreppe hoch und werfen einen Blick über die Bucht und die Stadt.

Das Gesicht von Urlaub

So sieht also Urlaub aus, so stellt ma sich das vor.

Die strahlt mit ihrer Kraft, nur der Wind hält sich noch arg zurück. Die Segelschulklasse wurde noch am Motorboot über das Wasser gezogen. Das hatten wir beim Spaziergang gesehen.

Wir klettern die Stufen wieder runter und ich komme nicht umher der erspähten Macchina einen Besuch ab zu statten.

Für ein Bonjour reicht mein Französisch noch, den Preis bitte ich mir in english zu nennen. Der junge gebräunte Mann mit lockigem Haar unterhält sich mit seinem Freund und zeigt Verständnis.

Für 1,50 Euro bekomme ich einen wohl mundenen kräftigen Espresso. Auch verbleibt das Gusto länger am Gaumen.

Wir passieren die Uferstraße, schlagen uns dann rechts hoch und gehen ab dort bergan die lange Allee hoch. Big Nep (Napoleon) wartet oben auf uns.

Die Allee ist schön, neue und alte Gebäude zieren den Weg zu beiden Seiten. Es ist nicht ganz so weit bis wir den Park mit dem Napoleon Denkmal erreichen.

Klar, nicht ganz so weit ist alles wenn man am Vortag in Rom mal eben zwölf Kilometer und mehr gemacht hat.

Wir verbleiben kurz und lassen uns dann auf der anderen Seite wieder die Allee runter „fallen“.

An eine großen Kreuzung schwenken wir zunächst links rum, um nicht gleich wieder am Schiff zu sein. Es gibt viel zu sehen.

Nach dieser heutigen kurzen Erkundung sind wir zurück zum Schiff, haben uns frisch gemacht und eine Happen zu uns genommen.
Auf dem Weg zum Strand an der Kabine vorbei, um seine Sachen zu holen. Ich streife mir keine Badehose über, für einen Strandtag muß ich nicht den ganzen Hyp machen. Füße im Meer reicht auch.

Und so nun liegen wir am Strand, die Sonne gibt alles, ich als „Sonnenliebhaber“ schmore.
Die Holde nimmt ihr zweites Bad im Meer, ich tippe die Zeiten.

16:37Uhr: wir sind immer noch am Strand, ich habe aber inzwischen mal den Strand unter die Füße genommen. Ein Bild von einem Ende, dort ging es dann nur noch über Steine weiter.

Apropos Bilder, ich habe jetzt mal die mobilen Daten als Versuch des Anbieters bemüht die *hüstel* wenigen-restlichen Bilder ins Urlaubsalbum <klick> zu packen. Sind aber nur derer 170 (unsortierter) Stück. Mal sehen wie das klappt.

Am späten Abend: natürlich klappt der Upload so ma‘ gar nicht flüssig. Seit Stunden tackern extremst langsam Bild für Bild durch den imaginären Äther

Derweil schlürfen wir vor dem Abendessen noch einen Aperitif.

Ipanema nennt sich meiner. Besteht aus Limette, brauner Rohrzucker, Ginger Ale und viel Eis.

Noch ein wenig Text vom Strand…

Der Vorteil beim Laufen, die laue Brise kühlt ein wenig.
Wenn wir heut wieder auf dem Schiff sind, werden die Klamotten reif für die Wäsche sein.

Inzwischen tauchen auch andere Leute am Strand auf. Einheimische, oft auch älter. Man kann sie gut von „uns“ unterscheiden, weil sie keine Aida Handtücher haben.

Gut, irgendwann gegen fünf hab ich dann den Startschuss zum Abmarsch eingeläutet und wir sind dann wieder zum Schiff zurück.

Oben an der Ufermauer ging dann auch wieder ein wenig mehr Wind und die eine oder andere Wegstrecke mit Schatten kühlte mich langsam runter.

Ab auf die Kabine, ein wenig ausruhen mit anschließender Dusche zum frisch machen. Dann wird’s erneut zur Abentafel gehen.

Wir hatten übrigens versucht für den morgigen Seetag für das Mittagessen als wohl auch für das Abendessen in zwei Restaurants einen Tisch zu bestellen. Da hatten wir aber keine Chance mehr, alles ausgebucht.
Und so geht es dann heute in eines der anderen Lokalitäten wo man keinen Tisch vorbestellen muß.

Für heute sind dann doch 17.896 Schritte oder was mit über 10km zusammen gekommen. Das erstaunt mich dann doch.

Und so wünsche ich Euch wieder mal einen schönen Tag und das Ihr auch so gesund wie möglich bleibt!  😉

Aida Urlaub/ Rom/ Dienstag-Tag 04./ 18.10.2022

Oktober 19, 2022

Urlaub & Bilder: nach Florenz(Pisa) geht es heute nach Civitavecchia um von dort nach Rom zu kommen.
Und nein, ich werde nicht das Zeitliche segnen wenn ich in Rom war.

Bringt nur unnötige Formalitäten und außerdem habe ich noch das eine oder andere vor. Dieses Mal startet der Tag nicht ganz so früh, was angesichts der Tatsache des Urlaubs doch entgegen kommt. Seltsam, zu Hause macht mir frühes Aufstehen weniger aus. Nun denn…

Auch diese Geschichte beginnt schon am Abend vorher.

Für heute wurde das Abendmahl im Brauhaus eingenommen. Erspäht und kurz erkundet am Vorabend schien es reizvoll weil man oder eben Frau keinen Tisch vorbestellen mußte.

Denn das ist bei einigen anderen Lokalitäten der Fall. Dazu zählen gerade die sehr beliebten wie der Italiener, Sushi, Tapanakigrill oder andere.

Im Brauhaus wird wie der Name unschwer erkennen lässt, tatsächlich auch Bier gebraut. Da wir weitgehend alkoholfreie unserem Dasein die Stirn bieten, war dieser Part also nicht unser Fall.

Aber für eine kleine Abwechslung in Form eines Salatbuffet als Vorspeise und für mich eine halbe Ente mit Kloß sowie Rotkohl sollte die Auswahl auf der Karte reichen.

(Urlaubsalbum <klick>)

Was jetzt mein Teller anging, war das schon gut lecker. Natürlich nicht so wie bei Muttern.

Die halbe Ente war aber eher kleiner und tatsächlich gab es nur eine einzigen Klos *schau verwundert* mit dabei.

Nun gut, man kann ja nicht das Futterformat meiner-einer ahnen. Dafür blieb noch Platz für einen Marillenknödel als typische bayrischen Nachtisch.

Ich kann an der Stelle aber auch nicht verheimlichen, daß die Eisbar auf dem Weg zur Show schon verlockte.

Und so ging es dann nach dem ersten Nachtisch direkt zum zweiten über.

Der Rest vom Abend klang dann mit der Abendshow aus.

Der nächste Rom-Tag

Beim Frühstück wieder eine strategisch günstige WMF-Position um den Koffeinspiegel anzugleichen.

Trotz das der Flugmodus am Motorola mit dem Aufstehen ausgeschaltet wurde, ringt das Netz im fetten Stahlrumpf um Anbindung. Nach und nach dümpeln die ganz einfachen Datensätze rein, die eine oder andere E-Mail rein. Für mehr reicht es nicht im off.

Nach dem Frühstück geht’s auf Deck 8., die Sonnenseite mit Ausblick auf den Hafen von Civitavecchia.

Die milde Sonne wärmt, auf dem Deck ist es noch ruhig, man munkelt das viele Passagiere das Frühstücksbuffet leer räumen.

Die heutige Location in Sachen Urlaub & Kultur wird Rom sein.
Neben der Visite von Rom hoffe ich mal wo auf ein offenes WLAN um alle Bilder dem Urlaubsalbum auf zu füllen. Ich denke in Rom wird *räusper* auch noch das eine oder andere Foto dazu kommen.

Ich gebe auf jeden Fall Bescheid wenn der Upload erfolgreich war.

Dritter Ansatz zur Rom-Geschichte

Da die Liebste bereits in Rom war und von daher weiß das die meisten Sehenswürdigkeiten recht nah beieinander liegen, haben wir nur einen Shuttlebus mit einfacher Stadtrundfahrt geplant.

Ich denke auch, daß das ein guter Plan ist weil man sich so auch einfach mal wo hinsetzen kann und nur gucken.

Abfahrt mit dem Bus Nr. 47, die Guide erzählt uns sehr viel über Italien. So wie es sich anhört, fällt wahrscheinlich zu jeder Stadt die irgendwie was in Italien zu bedeuten hat eine oder mehrere Besonderheiten.

Mädchen, das kann man nicht alles behalten! *Kopfschüttel*

Während wir so mit dem Bus Richtung Rom fahren schweifen die Augen über die Landschaft.
Innerlich läuft die Vorstellung, wie die alten Römer über‘ s Land ziehen.

Rom Stadt der sieben Hügel 

Ein paar Stationen auf der Fahrt zum Busausstieg römische Trabrennbahn, Rosengarten, Palazzo, Kolosseum was mir irgendwie sehr kleine vorkam. Die Burgdame, sie war ja schon mal ein paar Tage hier, sagte aber, das läge an der Perspektive.

Nachdem wir dann die Anfahrt und der Stadtrundfahrt erreichten wir den Halteplatz vom Bus. Ab da ging es zu Fuß bis zum Trevi Brunnen, wo auch gleichzeitig unser Treffpunkt war.

Ab dort ging es dann für jeden auf eigene Faust los (geführte Touren/ Stadtrundfahrt hätte man aber auch buchen können).

Wir sind dann zu den Spanischen Treppen und ab dort quer rüber zum Pantheon.

Dabei ging es noch über die Nobeleinkaufsstraße mit allen großen Labeln von Flutschi bis hasse-nich-gesehen. Dinge die ich nie kaufen werde, schon gar nicht brauche und selbst wenn, dann lieber in Sinnvolles investieren würde. Zum Beispiel in guten Espresso.

Das Pantheon wurde dann noch mit ein wenig Zwischenstation erreicht.

Apropos Espresso

Ab da sind wir noch ein wenig quer rüber, die holde Burgdame wünschte es so. Ziel war nun sich noch ein wenig zu stärken, mal Hände waschen und auch eventuell ein wenig den Wasserhaushalt regulieren.

Gelandet sind wir dann auf einem Platz unweit des Pantheon.

War ein guter italienischer Espresso, wobei ich aber sagen muß, der in Pisa mundete mir besser.

Der Hammer war natürlich der Preis für die 1l. Flasche Wasser.
Geschickt vom Kellner gefragt hatte man die Acht-Euro Flasche auf dem Tisch.

Gut, ich hatte aber auch schon vorab meine milden Bedenken zum Standort der Lokalität geäußert, dann wurde aber doch abgenickt.
Dafür war der Rest aber im Preis normal.

Grundsätzlich wäre mir eine der kleinen Lokalitäten in den vielen Nebengassen lieber gewesen.

Nach der kleinen Stärkung ging es dann zurück zum Treffpunkt, wobei mir dann klar wurde, wie voll diese Stadt von Touristen ist.

Vom Treffpunkt weg ging es erneut zu Fuß zum Bushalteplatz (über 12km/ und über 15.000 Schritte) und ab dort noch eine Schleife an der Engelsburg…

…und dem Petersdom vorbei.

Ja und das war dann eben Rom. War nett, aber natürlich zu wenig Zeit. Rom könnte man, wie wohl alle großen Städte locker drei bis fünf Tage besuchen.

Tja und die Sachen mit dem WLAN und dem Upload der inzwischen unzähligen Bilder hatte zumindest nicht in Rom geklappt.

Erst am Terminal im Hafen konnte mich zeitweise einloggen. Damit ist dann eine gute Rutsche durch.
Aktuell fehlen aber noch gut 50 Bilder. Muß da aber sowieso noch mal sichten und entsprechend aufräumen.

Ich werd das dann alles mal wann nachschieben und ein wenig ausschmücken und bekannt geben.

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Aida Urlaub/ Pisa & Florenz/ Montag-Tag 03./ 17.10.2022

Oktober 18, 2022

Urlaub & Bilder: nach der Anreise und dem Seetag kommen wir in La Spezia an und machen eine Ausflug nach Florenz(Pisa).

Es geht so früh wie möglich zum Frühstück, was auch nicht ganz so opulent ausfällt wie am Vortag.

Nach einer geschmeidigen Busfahrt kommen wir doch zuerst in Pisa, vor dem großen Touristen Ansturm, an. Das typische Foto schießen…

(Urlaubsalbum <klick>)

…Bild mit der Burgdame und dann doch endlich einen richtig guten Espresso.

Der Preis von zwei Euro, aber vor allem das Gusto waren perfekt.
Die Welt kann so lecker und gut sein.

Natürlich war das nicht mehr als eine kurze Stippvisite, aber so ist das eben.

Im Tross angeführt von unserer Guid geht es wieder zum Bus, das Gusto des Espresso liegt noch lange während der Weiterfahrt an den Geschmacksknospen. Hhhmmm!

Florenz sehen und sterben

Ach ne‘ , das war ja Rom und jenes liegt erst morgen an. Außerdem bin ich zum sterben noch zu jung, wenn auch zum leben gut in die Jahre gekommen.

Hier gibt eine Stadtführung mit Knopf im Ohr. Also auf auf, den Google-Fit mit Schritten füllen.

Die erste große Station, ich sage gezielt große weil auf dem Weg noch ein paar mehr kulturelle Sehenswürdigkeiten gab, dem Domplatz.

Zu Fuß waren wir bestimmt zehn Minuten unterwegs und auf dem Weg konnte man schon einige Eindrücke von Florenz und dem dortigen italienischen Leben schnuppern.

Das es natürlich voll war, ist dem Status von Florenz als Touristenstadt geschuldet. Das zeigte sich dann im Besonderen am Domplatz selbst.

Dort die Fahne unserer Guid im Auge zu behalten war schon eine sportliche Aufgabe. Der Dom selbst…

(hier trotzdem eine schöne Aufnahmen *blinzel*)

…steht er, sorry, wie ein Prunk-Protz. Ich konnte mit diesem komplett mit Mamor verkleideten Kollos nix anfangen.

Ins Innere sind wir schon auf Grund des Zeitplans nicht gekommen. Wobei ich denke, gerade innen hätte er besser aussehen können.

Doch für uns ging es weiter, eine kleine Umrundung eines überdachten Marktplatzes mit einer Statur aus Bronze in Form eines Glücksschwein.

Die wenigen Meter bis zur Alte Brücke/ Brück der Metzger oder Ponte Vecchio waren ab dieser Markthalle schnell gelaufen.

Übrigens, während wir so da her liefen strömten die Infos über den Mann im Ohr auf uns ein.

Die Medici waren hier ganz fett aufgestellt, soviel ist klar. Doch bei der Menge der sicherlich hochbildenden Infos, schaltet der Kopf irgendwo auf „nur noch zuhören“.

Von der Brücke ging es dann noch durch einen Innenhof eines Kunstpalastes, der Name ist mir jetzt entfallen. Ah! Museo Galileo wo die Medici alles haben versammeln lassen, was Rang und Namen hatte.

Letztendlich landeten wir noch am Palazzo Vecchio und dann zur Basilika. Auch muß ich ein wenig klein bei geben, hab das nicht mehr ganz auf’n Schirm.

Wie gut das es Google Maps gibt. Basilica Santa Croce war der Platz.

Jedenfalls war dort dann eine Stunde Pause und dann der Treffpunkt für die Rückfahrt.

Wir haben dann im Restaurant Finisterrae ein kleines Mittagessen zu uns genommen.

Leider gewann ich eher den Eindruck, daß man mit so vielen Gästen irgendwie angespannt wirkte.
Und das, man merke, in einer Touristenstadt.

Zumindest die kleine Kellnerin hatte so eine Art an sich, die schlichtweg nur als unhöflich bezeichnet werden kann.

Der Rest der Crew zeigte sich etwas professioneller, aber auch da tauchten Sachen auf… .
Immer wieder stand man mit bestellten Speisen an den Tischen und fragte rum, wer was und ob man das überhaupt bestellt habe.

???

Wenn nicht die Uhr ein wenig getickt hätte, dann hätte man sich das noch eine Weile anschauen können.
Ich weiß ja aber nun nicht, wie man hier in Italien so tickt beim Service? Beim morgendlichen Espresso in Pisa klappte das jedenfalls bestens. Aber nun gut…

Nach einer längeren Weile konnten wir auch unsere Rechnung begleichen und machten uns auf zum Treffpunkt.

Sensationell hatte ich dort dann Zugang zum öffentlichen WLAN, aber die Zeit reichte nicht alle Bilder in Urlaubsalbum packen zu lassen. Vierzig plus hängen also noch in der Warteschleife.

Ja und jetzt sitzen wir im Bus und fahren zurück zur Cosma. Das soll zwei Stunden dauern, wobei wir aktuell bestimmt schon gute 40 Minuten fahren.

Praktisch denn so kann ich tippen.

So, bis dahin ist erst mal viel erzählt, die nächste Station ist Rom.

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Aida Urlaub/ Seetag Sonntag-Tag 02./ 16.10.2022

Oktober 17, 2022

Urlaub & Bilder: nach der Anreise war halt der erste Seetag. Bedeutet man ist den ganzen Tag auf dem Schiff. Bedeutet aber auch, bis man wieder ins Internet kann, wird die Zeit zumindest für mich irgendwie mau. *lach*

Nein, gut es wird nicht ganz so aufregend, eventuell werde ich eine kleine Übungseinheit für den alternden Körper *grins* einlegen.

Außerdem hab ich doch noch wo ein möglicherweise passendes Magazin mit. Auch ist die Kaffeeware hier ganz manierlich. Kommt zwar aus WMF Maschinen und hat von daher nicht ganz das füllige Gusto, ist aber dafür auch nicht bitter.

So hätte ich also für den Seetag zwei, drei Posten die gemacht werden können.

Und ich denke morgen kennen wir uns hier auch noch besser aus, da könnte man dann auch noch was berichten.

Bilder von der guten Stube könnte ich auch noch machen.

Braunbärtatze

Eine Sache zum berichten hätte ich da schon.
Auch auf die Gefahr hin, daß es etwas stichelnd rüber kommt, also so wie die digitale Welt und deren Nicht-Funktion hier on board.

Um sich Getränke zu bestellen, was ja bei uns eh nur alkoholfrei und maximal Kaffeespezialitäten, na gut, wenn man schon einen einfachen Espresso als Spezialität bezeichnen möchte, hinaus läuft, braucht man eine Karte.

Das ist dann zumindest in so Fern sinnig gemacht, das es die Boardkarte und die gleichzeitige Zutrittskarte zum Schiff ist.

Man gibt also seine Bestellung auf und dann muß die Karte gescannt werden. Bis hierhin alles gut.
Aber bei unser ersten Bestellung mußten beide Karten gescannt werden und zwar für jede Person einzeln, aber auch noch jedes Getränk einzeln (ich hatte eine Espresso doppio und ein Wasser, also zweimal scannen und…).

Doch damit nicht genug, eine digitale Unterschrift, und jetzt bitte Achtung, mit dem Finger auf dem Scanner Bildschirm geschrieben, mußte her.

Also mal ehrlich, da hätte auch ein Braunbär seine Tatze drauf legen können. *lach*

Den anderen Stunt den ich entdeckte und kaum glauben konnte, neben meinem Bett ist gar keine Steckdose. Bedeutet aufladen vom Handy ist irgendwie…, plöd.

Aber nun gut, Kleinigkeiten halt, die wahrscheinlich auch nur mir auffallen.

(Urlaubsalbum <klick>)

(Noch eine kurze Anmerkung zum Urlaubs-Album. Das Album kann ich nur mit den aktuellen Bildern füllen, wenn ich gutes Netz habe. Bedeutet das es nicht mit jedem Beitrag auch automatisch alle vollständigen Bider enthält. Ich bitte da um Geduld, danke.)

Also, Tag zwei beginnt noch am Vorabend. Das Schiff gleitet majestätisch durch das Wasser, es hat was von Hängemattenschlafen. Nach dem Auslaufen, wohin ich mich angesichts der aller frühsten Morgenstunden noch mittels eine Coke pushen konnte, ging es endlich in die Koje. Zuvor noch fleißig die Zahnbürste zu Munde geführt dann die Dusche.

Natürlich war das Auslaufen in Palma de Mallorca sehr schön. Die breite Kulisse glänzt mit ihren Stadtlichtern wie ein Sternenmeer. Aber kein Vergleich zu Venedig.

In der Nachtruhe schlafe ich wie Bär, die See zieht vom fahlen Schein der Aida Cosma seicht erhellt vorbei.

Nach ein paar aber wohl auch verdienten Extramützen Schlaf „gehen die Lichter an“. Die Burgdame wuselt bereits rum.

Sie hat auch bereits ein wenig mehr Hand über die TV-Technik gewonnen und die Frühstückslokalität ausgesucht. Es soll Außenplätze geben…

…welche natürlich alle belegt sind. Seetag und die Stoßzeit zum Frühstück und so.

Wir wählen eine Tisch im Inneren, wenig später finde ich mich am Platz der Coffee-Junkies ein. Die WMF wird gerade von einer fleißigen Hand mit frischer Milch befüllt. Die Unruhe steht dem Kern der Hardcore Coffeedrinker im Gesicht geschrieben. *lach*

Anmerkung: definitiv ist die (eine) Anzahl an Kaffeevollautomaten zuwenig.

Das Frühstücksbuffet ist allumfassende, selbst für meine Verhältnisse. Ich erspähe Schweinebraten mit Champignons und Käse überbacken. Das Gesicht der Dekadenz grinst.

Ich belasse es bei (zunächst) einem Cappuccino, mehr erwischt die inzwischen zittrige Hand nicht wirklich. Nein, alles gut.

Dazu wähle ich kleine Gebäcke, nicht viel und alles ohne überbackenen Käse, Speck, Schinken oder Pilzen.

Nach zehn beruhigt sich die Lage, Tische werden frei, draußen scheint die Sonne und glänzt über das flache Mittelmeer.

11:22Uhr: nach dem entspannten Frühstück holen wir Lektüre und Handtücher aus der Kabine und such uns ein Plätzchen mit Schatten-Sonnenmix an Deck. Mit der aktuellen Position Deck 17 backboard bugseitig werden wir fündig.

Hier weht der Wind seine Geschichte, es ist angenehm. Lektürenzeit.

Da ist noch meine „Rolle“ beim demnächst anstehenden Krimidinner in familiärer Runde die genauso studiert werden will, wie das Rad Magazin.

Ein Artikel mit dem Schlagwort – Dänemark – lockte mich aus der Reserve bei den sonstigen glamourösen Muß-man(n)-haben-braucht-aber-kein-Mensch-Magazinen.

Dänemark wäre wohl mal so ein Ziel. Könnte man mit dem ganzen Geraffel per Zug hin. So spart man sich die deutsche Radkilometer und kann diese gewonnene Zeit lieber dort investieren.

Aber ich plane nichts, lasse nur ein paar Gedanken schweifen. Man wird ja älter, hat mehr Zeit und wer weiß… ?

Ansonsten hat die holde Burgdame für heute einen Tisch im Timemaschine Restaurant reserviert. Das ist so ein wenig Varieté mit einem Drei-Gänge Menü. Siebzehn Uhr, heute also früher. Es drängt ja keinen.

15:19Uhr: inzwischen ist unserer Sonnendeckzeit vorbei und wir hatten ein Mittagessen. Diese Mal tatsächlich auf dem einzigen (?) Außenbalkon einer Gastro.

Natürlich war wieder sehr viel los, aber so ist das eben.

Nach dem Mittag sind wir auf einen Sprung in die Kabine, etwas frisch machen, die Sitzhandtücher wegbringen und schauen was der Folgetag mit gebuchtem Ausflug bieten wird. Hier vor allem, wann geht’s los.

Lange ausschlafen wird nicht sein, der Bus fährt um 07:30Uhr ab.

Nach diesem kurzen Kabinenstop hatte ich noch in Begleitung der Holden einen Blick in den Fitnessbereich geworfen. Eine einigermaßen kleine Ecke für meine Überlegungen war nicht aus zu machen. Überhaupt war der gesamten Trainingsbereich bei der letzten Aida Reise größer (denke ich).

Aktuell haben wir erneut eine ruhige Sitzecke auf dem Oberdeck eingenommen. Noch ein wenig Seeluft tanken.

Wobei Seeluft, so salzig ist das hier gar nicht. Oder haben meine Sinne das anders in Erinnerung?

16:18Uhr: habe gerade festgestellt, daß der Screenshot im Urlaubsalbum nicht die richtige Schiffsroute und damit auch nicht alle korrekten Stationen aufzeigt.

Hmm? Da werd ich zu Hause nochmals genauer nachschauen müssen und das „gerade“ machen.

Seltsames

Das Meer ist so weit, aber man sieht kein Schiff in der Nähe. Als wäre man alleine hier.

Aber ich konnte heute eine kleinen Vogel beobachten, der backboards der Aida Cosma flog.

Das erste Mal hatte ich ihn von unserem Kabinenfenster aus gesehen und mich schon gewundert. Gerade als wir hier an Deck saßen, tauchte er wieder mal auf. Was dieser kleine Piepmatz wohl so alleine hier draußen macht? Ein kleiner Passagier der noch ein Ticket nach Italien brauchte.

Timemaschine

Inzwischen hat der Abend begonnen und wir sind aus dem Timemaschine Restaurant zurück.

War schon eine sehr unterhaltsame Sache. Eine Story mit einer Zeitreise und die dann Abschnitten geteilt, wo es dann Vorspeise, Hauptgericht und zum Abschluss den Nachtisch gab.

Man hat die Show stets gut mit dem Publikum gemacht. Immer wieder wurden ein paar Leute für kurze Sequenzen rausgeholt, gerad unter den Jüngsten. Bei den Kids brachte das natürlich einen noch höheren Unterhaltungswert. Teilweise haben sie richtig mitgefiebert.

Natürlich wurde die ganze Show auch mit entsprechender Ton und Bildeffekten auf umlaufenden Bildschirmen, aber auch mit Effekten untermalt.

Jetzt hocken wir beim Theatrium wo es Unterhaltung gibt.

Danach klingt der Abend aus.

Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund! 😉

 

Aida Urlaub/ Anreise/ Samstag-Tag 01./ 15.10.2022

Oktober 16, 2022

Urlaub & Bilder: nach der kurzen Sommer-Urlaubs Woche geht es nun in den eigentlichen hoffentlich wohlverdienten Jahresurlaub.

Kurzes Vorwort

Es stehen sieben Tage Kreuzfahrt auf der Aida Cosma an, ausgesucht und vorgeschlagen von der Burgdame. Der Pott ist natürlich ein Riesenteil, was mir persönlich jetzt nicht so gefällt, aber groß aussuchen welches Schiff man denn bitte auf welcher Route hätte, kann man ja nicht.
Apropos Route, es geht über die Mediterranen Schätze ab Mallorca.

Dabei geht es geht rüber nach Florenz(Pisa)/ La Spezia von dort runter nach Rom, weil dieses aber nicht am Meer liegt also eigentlich nach Civitavecchia. Ab dort dann rüber nach Korsika/ Ajaccio und dann noch rüber nach Barcelona. Ab dort dann wieder rüber nach Palma de Mallorca, denn irgendwie sollte man ja ab dem Startpunkt wieder in die Heimat kommen.

Für Florenz/ Pisa, Rom und Barcelona haben wir was an Ausflügen gebucht.

Anreise

Also, es wurde arg früh. Irgendwo um vor 03:00 bimmelte der Wachmacher, Espresso-Frühstück, dann die letzten Brockens in den Koffer werfen, alles ins Auto und Abfahrt.

Auch wenn die Fahrt gut annehmbar war, weite Teile der A1 sind geschwindigkeitsbegrenzt und das hin un d her nervt dann ein wenig. Highlight war dann ab kurz vor dem Kreuz Leverkusen und die folgende Strecken bis zum Airport.

Ab dem Parkhaus war dann Fußmarsch angesagt, zehn Minuten bis zum Eingang, dann die Koffer abgeben.

Ich schätze mal zehn bis zwanzig Minuten. Dann ging die Wanderung, was ja gut tat, zum Gate. Hier sind wir gefühlt wieder in Richtung Parkhaus. Die 10.000 Schritte sollten wir also heute locker voll bekommen.

(Urlaubsalbum <klick>)

Meeting M.

Weiter im Text, das Tageshighlight ist ein Treffen mit dem besten Kumpel aus der alten Heimat.

Er hat einen Job am Airport und ist für das Verstauen der Koffer mit zuständig. Natürlich wusste er das wir ab Köln-Bonn fliegen und er war wohl entweder auch für den Bereich eingeteilt oder, was ich auch stark annehme, er hat da was organisiert.

Als wir dann am Gate waren, hielt ich also Auschau. Durch ein Foto was er mir zuspielte wusste ich, er trägt eine rote Basecap.

Nach einer längeren Weile entdeckte ich ihn dann, hatte aber so gut wie keine Chance mich bemerkbar zu machen.

Klar, er hatte ja auch zu tun und konnte nicht ständig Ausschau halten oder einen Blick auf‘ s Handy werfen.

Als wir dann doch die Maschine bestiegen, übrigens ein Airbus A 320 Leav, sah ich noch, wie er mit seinen Kollegen im Wagen davon fuhren. „Tja“, dachte ich:“ so nah dran und dann doch vorbei.“

In der Maschine sitzend meldete er sich noch mal und fragte wo ich sitzten würde. Ich gab also meine Position durch und schaute dann eher zufällig…

…zum Exit des Fliegers wo er dann stand. Er konnte-durfte wohl nicht zu mir, winkte aber. Ich realisierte das erst gar nicht so richtig, hatte ein Treffen eher schon abgeschrieben. Aber dann bin ich einfach zu ihm hin.

Was hab ich mich gefreut! Natürlich gab`s die Gettofaust coronakonform zum Gruß und wir wechseltem ein paar Worte. Treffen muß sein, egal wie.

Ich steckte ihm noch, daß ich nach der Wiederankunft von dieser Reise noch eine gute Woche Urlaub habe und das er einfach sagen solle, wann es passt. Ich denke ich fahr mal einfach hin, dann mus er nicht wenn er jobben muß Stress haben.

Tja und das war dann das erste Treffen nach bestimmt 20-25 Jahren.

Wir verabschiedeten uns, ich nahm wieder Platz und er machte noch ein Foto von außen von der Maschine. Natürlich kann man nix und niemand erkennen.

Naja und dann ging’s auch schon los. Sicherheitsunterweisung, rückwärts raus geschoben werden mit laufenden Triebwerken und dann auch super zügig auf die Startbahn mit Take-off.

War es unten noch fast dunkel und leicht verregnet schien oben über den Wolken die Sonne. Fliegen ist schön.

Ach ja, wie gut das die holde Brugdame den Fensterplatz haben wollte.

Schon Minuten nach dem Start schläft sie. *Kopfschüttel – lach*

09:51Uhr: nach ein wenig Augenpflege (nur Augen schließen aber nicht wirklich schlafen, also mit Ton) drehen wir über Barcelona kommend zum Landeanflug auf Mallorca ein. Noch eine halbe Stunde dann ist der Part gelaufen, oder besser gesagt – geflogen.

16:04Uhr: inzwischen haben wir unsere Kabine bezogen…

…und schon an der Tafel der Verdammnis gespeist. Gerichte ohne Ende. Hier muß ich gleich anmerken, scheinbar gibt es kein Restaurant mit Außenterrasse, oder wir haben sie noch nicht gefunden.

Apropos nicht gefunden. Der Pott ist riesig, mega absolut gigantisch. Aber ob das mal so gut ist…

Denn mit dieser Größe ergeben sich nun mal auch ein paar Aufgaben.

Die erste ist, man kann nicht so einfach mal irgendwo auf den oberen Decks nach draußen. Und wenn man dann draußen ist, kann man kaum durchgängig vom Bug (vorne) nach Achtern (hinten). Irgendwo muß man entweder ein Deck rauf oder runter.

Die zweite Fingerübung ist, das boardeigene WLAN. Grundsätzlich sollte man sich ja eine Sicherheitseinweisung angeschaut haben. Das geht entweder über das Kabinen-TV oder über einen, nein sorry zwei QR-Codes.

Sehen wir mal davon ab, daß das boardeigene WLAN quasi ständig am Limit ist, auf dem Kabinen-TV geht das auch nicht.

Das empfinde ich in so Zeiten der elektronischen Welt etwas mehr als unbefriedigend. Genau so „gut“ klappt das (dann) auch mit der Aida App.

Klar, wo kein gescheites Net ist… . Wir waren dann bei der Rezeption und haben das da mal angemerkt und nach einer Lösung gefragt. „Das Beste sei, einfach so direkt zu dieser Sicherheitsunterweisung zu gehen, wenn das Signal käme.“

Nun gut, Versuch und Irrtum, oder so. Dafür ist die Aussicht so liegend im Hafen von Palma ganz nett.

Und jetzt hocken wir wo an Deck auf zwei Liegen, ich ein kühles Wässerchen, sie eine Coke light.

Gut, soviel dazu. Da wir morgen den ersten Seetag haben, wird der nächste Bericht wohl etwas später kommen.

P.S.: im oben verlinkten Album sind doch noch ein paar Bilder „gelandet“. Wer also will, kann sich dort umschauen.

Ich wünsche Euch auch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

 

 

 

 

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