Archive for the ‘meine Bikepflege’ Category

Meine Bikepflege/ 07.12.2022

Dezember 8, 2022

Bikebasteln/ meine Bikepflege/ Bilder: ja ich weiß, ich hatte das Thema schon mal angerissen <klick>, aber eigentlich wollte ich dazu einen eigenen aber einzelnen Beitrag erstellen. Der wird dann, je nach Lust & Laune, oder besser gesagt nach Bedarf erweitert und aktualisiert.

Und so werd ich jetzt hier einen Großteil es (für den Nichtradler komplett belanglosen bis hin zu langweiligem Geschreibsel) aus dem Vorgängerbeitrag rüber kopieren und entsprechend ausbauen.

Das CAADX oder die anderen beiden Räder stehen in den meisten Pflegefällen auf dem Kopf, also auf der Sattel und der Lenker auf dem Boden.
Für echte Radmechaniker ein maximal echtes No-Go!!! Ich hocke auf meinem Hocker davor…

…und wenn ich auf der andere Seite was tun habe, dann muß ich aufstehen, das Bike ein wenig auf die andere Seite heben und rum gehen.

Platz für einen Montageständer wäre, aber nur wenn jener nicht diese Auslegerfüße hätte. Denn genau über diese stolpert man, wenn man ums Rad rum muß. Also wenn man den Montageständer in der Fitness-Garage nutzen würde. Denn die ist eh nicht wirklich sonderlich breit, sollte eine Innenseite von knapp 2m haben.

Für draußen auf der Burgterrasse ist das mit dem Montageständer besser machbar. Besser wäre aber, wenn ich ein passendes Alurundrohr als Passtück zwischen Montageständer und der Bodenhülse für die Wäschespinne finden würde. Ein erster Ansatz dazu habe ich zwar schon gemacht…

Aber so wirklich zufrieden bin ich damit nicht. Denn bei dem Behlefskonstrukt eiert das gut rum, wenn man was dran macht.

Bisher lehne ich für Schlauchwäschen meine Räder einfach nur an das untere Alurundrohr, daß eigentlich für die Birdbox gedacht ist. Irgendwann fahr ich da mal in einen Baufachmarkt und such mir das was aus.

Noch ein paar weitere Einblicke in meine „Werkstatt“, die ja somit eigentlich keine Werkstatt ist?

Direkt an der Schiebetür hängen diverse Pinsel und Bürsten für einen schnellen Zugriff. Damit kann ich Dreck wenn er getrocknet ist, einfach runter reiben. Hat sich gut bewährt, erfüllt seinen Zweck und spart auch Wasser.
Apropos Wasser, Fahrräder mit dem nassen Element im Winter sauber machen ist da so ein Ding. Und da kommt dann mal öfters eine Trockenreinigung zum Zuge.

Es sein denn, man echten Winter so mit Salz und Co. auf den Straßen. Dann muß Wasser ran, damit man den ja auch aggressiven Schnodder runter spülen kann.

Da kommt man dann nicht um eine Schlauchwäsche herum. Oder mit einer Gießkanne geht das auch.

Über den Pinseln hab ich noch eine alte Glasreiniger-Sprühflasche (Bild links) mit einer fertigen Seifenlaugenlösung hängen. Das Rad nass machen, ein wenig davon drauf, dann einfach mit einem passenden Pinsel/ Bürste einreiben und anschließend mit dem Wasserschlauch/ Gießkanne runter spühlen.
Übrigens hängt dort auch ein roter Lappen (ein altes Handtuch) um die Bremsscheiben abzureiben. Rot weil – Achtung – auf Bremsscheiben sollte kein Fett oder Öl. Also den roten Lappen nur für die Bremsen nehmen, nicht für die Kette & Co.!

Ansonsten hängt dort auch meine Standpumpe und Flickzeug liegt dort auch. Ein anderer Lappen hängt auch meist in der Nähe um dann das Fahrrad nach einer Nasswäsche (grob) trocken zu reiben.

Der Gartenschlauch selbst ist ein gekürzter Teil des Gartenschlauch, der griffbereit an der Seite liegt. So kann man, bei Frost wichtig, das Wasser rauslaufen lassen. An der Seite und dort auch an einem Punkt fixiert, liegt er dann einem nicht in voller Länge vor den Füßen. Stolpergefahr gerade wenn man noch nicht ganz wach ist und es ist dunkel.

Für eine schnelle Reinigung reicht das eine Schlauchwäsche allemal. Feinschliff ist eher eine Sache die auch was mit Seelenpflege zu tun hat. Oder eines der Räder muß in die Werkstatt.

Im Grunde muß nur der Dreck runter, trocken machen und alles was irgendwie sich bewegen muß, sollte es auch tun.

Und damit das so bleibt, komm ich gleich zum nächsten Thema, der Kette. Die Kette ist, neben den Bremsen mit ihren Bremsscheiben und Bremsbelägen das Teil, was bei Nässe, Dreck oder Nässe & Dreck am meisten leidet.
Aber keine Angst, das Leiden ist eher symbolisch gemeint, denn Ketten sind dafür gemacht. Gut, vom Hörensagen gibt es wohl auch in der Qualität her einfachere Ketten, die quasi im Zeitraffer dahinrosten, aber wie dann dort eine Pflege ausschaut, kann ich natürlich nicht sagen.

Für die Kettenpflege habe ich eine kleine Box (da wo mein Finger auf den rechten Bild hin zeigt) vor Kopf im Regal. Diese Box steht oben auf den anderen drei Boxen auf. Also einfach die obere Box greifen und draußen am Hocker ans Rad stellen, aufmachen und loslegen. Natürlich hab da auch Handschuhe drin.
Die sind jetzt nicht unbedingt notwendig, ich stehe da eher auf dem Standpunkt das man seine Pfoten auch waschen kann, aber…

…ich hatte das schon ein paar mal, daß dann der Kettendreck in Verbindung mit dem Kettendeo wo ist, wo er nicht hin sollte. Weiße Oberflächen wie zum Beispiel der Griff an der Terrassentür oder diverse Radkleidung sind da sehr beliebt. Also lieber Handschuhe an für die Arbeiten am Antrieb und gut ist.

In dieser Box befinden sich wenige diverse Mittelchen um dem Akt der Kettenpflege genüge zu tun. Allen voran ein dann eben das Paar einfache aber gut zu gebrauchende Schrauberhandschuhe, die man mehrfach verwenden kann.

Ich nehm da lieber solche Handschuhe, als diese Einmalhandschuhe (aus dem medizinischen Bereich).
Die sind zwar für nochmals feinfühliger, neigen aber leider auch je nach Qualität zum einreißen, sind somit oft tatsächlich nur für den Einmalgebrauch und dann letztendlich was für die Tonne. Das umgeh ich dann mit diesen Mehrfachhandschuhen. Natürlich sind die auch irgendwann mal fällig, aber das dauert schon echt lange. Zumal ich tatsächlich nur für die Kettenpflege nutze.

Übrigens ist es bei der Kettenpflege durchaus nicht ganz unsinnig, sich was auf den Boden zu legen. Denn beim Reinigen fällt ja hin und wieder auch was an Dreck runter. Der ist dann oft eine Mischung aus Dreck und eben Kettenschmiere.
Das kann auf Untergründen blöde Flecken hinterlassen, die man entweder nur schwer oder eben gar nicht weg bekommt. Ich habe dafür eine Aluschale. Größeres Stück Pappe geht aber auch.

Nochmals zu den bereit stehenden Boxen. Je ein einfacher Aufkleber mit dem Namen des Rades verrät mir, in welcher Box die jeweiligen passenden Verschleißteile sind. So braucht man nur gucken und dann zugreifen.

Ach ja, an der linken Längsseite der Fitness-Garage oben hängen dann noch diverse Werkzeuge, die immer wieder mal zum Einsatz kommen.

So hab ich das hier organisiert. Ist alles natürlich keine echte Schrauberwerkstatt, aber da ich eh nicht der Schrauber bin sonder mehr der Fahrer, geht das.

Euch dann noch einen netten Tag und wie immer, bitte bleibt schön gesund!  😉

 

Chips & Bier/ 19.11.2022

November 20, 2022

Bikealltag/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Bikebasteln/ meine Bikepflege/ Bilder: erste Zeilen schon am Vorabend, damit man auch was vermeintlich aufregendes über den Samstag erzählen kann. Getippt beim zweiten alkoholfreien Radler und eine kleinen 50g Tüte Chips.
Kalt ist es draußen, aber so im heimeischen Federbett wird das eine nette Nacht.

Samstag: der Tag beginnt wie er beginnen sollte, einen Espresso doppio und dazu passende italienische Kekse.

Samstagszeitung und anschließend dann doch noch zwei Toastbrot als Sandwich um was im Bauch zu haben.

Sport: das Training gestern verlief so lala. Klar, man hat ja auch nach der C-Infektion noch nicht wirklich oft oder länger was gemacht, es braucht halt seine Zeit. Außerdem war diese Woche was das Training anging, nicht ganz so optimal.

Da das Wetter immer wieder mal ein paar mehr Tropfen mit sich brachte, wurde die Fitness-Garage von den drei Fahrrädern befreit (was mich zu dem immer wiederkehrenden Gedanken zu einer Rad-Garage bringt), kurz mal durchgefegt und dann dort die Matte ausgerollt.

Sport II/ Outdoor: auch wenn für den heutigen Samstag keine sportliche Einheit in dem Sinne anstand, ein Spaziergang am Vormittag durch den nahen Heimatwald war drin.

Immer wieder nette Stellen die im waldwegnahen Geäst einladen.

Café: nachdem die Burgdame und meiner-einer wieder angekommen waren, ging es an die nächste Stufe im Tagesplan. Abermals die Fitness-Garage leer räumen, dieses Mal aber das CAADX im Inneren belassen und sich erstmal einen Caffee aufgießen.

Der E-Heizlüfter tat während dessen seinen Dienst und so konnte man dann frisch gestärkt ans Tageswerk.

Meine Bikepflege: …14:27Uhr ich haben fertig. Für ein paar weitere Zeilen hab ich mich, wohlverdient in der Fitness-Garage in die Cocoon gelegt.

Was wurde alles gemacht? Eigentlich nur das, was nötig war und gerade sowieso durch die Hand lief. Gestartet wurde mit einer doch noch mal durchgeführten Kettenpflege in gründlicher, dann die Kettenlänge messen wo aber immer noch alles brauchbar ist. Da ich meinte die Tage das ein Pedal leicht unwillig seinen Dienst berichten wollte, gab es auch da ein wenig was vom Motorex Wet Portect in den Mechanismus. Die Schaltzugführungen unter dem Tretlager haben dann auch gleich was abbekommen.
Und weil man ja eh am hinteren Laufrad dran war, wurde dort die Sunrace (CSMS8 11-fach Kassette 11-36) abgenommen und mal sauber gemacht. Zu guter letzt wurden dann die beiden Continental Contact Spike 240 Reifen montiert.

Das liest sich alles viel an, sind auch ein paar Handgriffe mehr, dauert aber vor allem so lange, das war jetzt eine gute Stunde, weil die Fitness-Garage keine ideal Werkstatt ist.

Das CAADX steht in den meisten Fällen auf dem Kopf, für echte Radmechaniker ein echtes No-Go und ich hocke auf meinem Hocker davor…

…und wenn ich auf der andere Seite was tun habe, dann muß ich aufstehen, das Bike ein wenig auf die andere Seite heben und rum gehen.

Platz für einen Montageständer wäre, aber nur wenn jener nicht diese Auslegerfüße hätte. Denn genau über diese stolpert man, wenn man ums Rad rum muß. Also wenn man den Montageständer in der Fitness-Garage nutzen würde.

Für draußen auf der Burgterrasse ist das machbar. Besser wäre aber, wenn ich ein passendes Alurundrohr als Passtück zwischen Montageständer und der Bodenhülse für die Wäschespinne finden würde.

Bisher lehne ich meine Räder für Schlauchwäschen an ein Alurundrohr, daß eigentlich für die Birdbox gedacht ist. Irgendwann fahr ich da mal in einen Baufachmarkt und such mir das was aus.

Noch ein paar weitere Einblicke in meine „Werkstatt“, die ja somit eigentlich keine Werkstatt ist?

Direkt an der Schiebetür hängen diverse Pinsel und Bürsten für einen schnellen Zugriff. Damit kann ich Dreck wenn er getrocknet ist, einfach runter reiben.

Oder wenn ich eine Schlauchwäsche mache, habe ich oben drüber noch eine alte Glasreiniger-Sprühflasche mit einer fertigen Seifenlaugenlösung hängen. Das Rad nass machen, ein wenig davon drauf, dann einfach mit einem passenden Pinsel/ Bürste einreiben und anschließend mit dem Wasserschlauch runter spühlen. Da braucht‘ s keine Hochdruckdampfstrahler.

Übrigens hängt dort auch ein roter Lappen (ein altes Handtuch) um die Bremsscheiben abzureiben. Rot weil – Achtung – auf Bremsscheiben sollte kein Fett oder Öl. Ansonsten hängt dort auch meine Standpumpe und Flickzeug liegt dort auch.

Ein anderer Lappen hängt auch meist in der Nähe um dann das Fahrrad nach der Schlauchwäsche (grob) trocken zu reiben.

Das reicht auch schon meist.

Für die Kettenpflege habe ich eine kleine Box (do wo mein Finger hin zeigt) vor Kopf im Regal. Diese Box steht oben auf den anderen drei Boxen auf.

Ein einfacher Aufkleber mit dem Namen des Rades verrät mir, in welcher Box die jeweiligen passenden Verschleißteile sind. So braucht man nur gucken und dann zugreifen.

Ach ja, an der linken Längsseite oben hängen dann noch diverse Werkzeuge, die immer wieder mal zum Einsatz kommen.

So hab ich das hier organisiert. Ist alles natürlich keine echte Schrauberwerkstatt, aber da ich eh nicht der Schrauber bin sonder mehr der Fahrer, geht das.

So und jetzt werd ich mal duschen gehen, wir sind gleich auf Familiengeburtstag.

Euch dann noch einen netten Sonntag und wie immer, bitte bleibt schön gesund!  😉