Archive for the ‘Meine Bike-Jacken’ Category

Ab ins Wochenende/ 55.795km/ 16.12.2022

Dezember 17, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Winterfahrten/ Sport & Alltag/ Bike & Bilder: …es ist halt, wie es ist.

Donnerstag: die Nacht war gut, doch des morgens klettert man ein wenig unwillig aus den Federn. Heute soll wieder ein kälterer Tag werden, die Wetterfrösche plauderten was von -6c°.
Vielleichtist das der Grund für das zähe „Vorwärtskommen“? Egal, erstmal Espresso doppio kippen und dann sehen wir weiter. Ach ja…

Bikeklamotten/ Bikejacken/ meine Bikejacken/ Reflexmaterial: …da ich ja meine eher selten genutzte Protective Luis (hier <klick> ein Artikel aus 2017 von der Ankunft dieser Jacke) wegen diverser Gründe nicht ganz so oft genutzt habe, kommt sie zur Zeit genau wegen dieser Gründe zum Einsatz.
Denn sie hat als Obermaterial eher ein dünnes Softshell und das sollte bei diesen eisigen Temperaturen ein wenn auch geringen aber zusätzliches Wärmepuffer bieten. Auch wenn sie schon serienmäßig aber auch von mir bereits mit zusätzlichen Reflexmaterial ausgerüstet wurde, sie hat noch zwei zusätzliche lange Streifen bekommen. Ich hatte gerade die kleine Box mit dem Material in den Fingern, das Reflexmaterial über, also GO!

Das sollte jetzt aber wirklich reichen, oder wie seht Ihr das? Dabei fällt mir ein, ich sollte echt mal eine Aktion starten und Bilder aus dem Auto heraus mit meiner Fahrradkleidung im Dunklen machen.

Halt so, wie ich das mal mit meinen Fahrradlampen gemacht habe.

Kopf & Halsschutz: auch in dem Thema habe ich ja schon Einges probiert und gemacht, aber auch schon etliche Kilometer gefahren.
Besonders erwähnen will ich hier meine Gore Gesichtsmaske hier <klick> zum Beitrag, die ich mir zurecht gezaubert habe. Ist zwar mittels Schere und angeflickten wärmenden Material ein wenig stümperhaft, erfüllt aber seine Funktion. Weiter im Tagestext…

Morgens wieder wie ein Michelinmännchen gekleidet los gefahren. Der Körper braucht eine gute halbe Stunde um mit der Kälte klar zu kommen, langsames fahren ist angesagt. Fest im Blick für den Tag, den passenden Kopfschutz erwerben.
Denn das Ankleiden dauert gefühlt ewig und jeder noch so korrekte Sitz will kontrolliert werden. Nicht das da wo kleine Löcher sind wo die Kälte rein ziehen kann.

Im SportScheck in der großen D´Stadt werd ich fündig. Es wird eine Ziener Iquito GTX Skimaske. Auf der Rückfahrt wird’s zu warm unter dem Teil, die Atemluft kann nicht nur schlecht rein, sondern auch schlecht raus.

(auch dazu hab ich mal ein Album <klick> gebastelt)

Ich greife zu bewährten Werkzeug um der Dampfsauna Einhalt zu gewähren. Der Trick funktioniert. Weiter…

Letzte schöne Winterbilder?

…so ungefähr war mein Gedanke zu dieser Heimfahrt. Weil es ja mit dieser Winterform ab nächster Woche vorbei sein soll, kann man das ja mal.

Dazu wählte ich eine wieder gut bekannte Route, logisch. Bei so einem Wetter fährt man besser nicht auf Dunst wo hin. Was aber für mich hier im weiteren Umkreis eh schwierig wird.

(<klick> Dezemberalbum)

Auf den letzten Metern zur Burg war es schon wieder mächtig eisig. Auf dem Bryton Tacho standen nur -4c°. Warum hatte ich das letzte Funktionsshirt als dritte Schicht nicht angezogen? Durchbeißen, es sind nur noch weniger Meters. Die heiße Dusche wurde gerne genommen.

Freitag: …sehr früh hocke ich bei gewohntem Getränk am Küchenstammplatz, so richtig einladend ist das Wetter nicht. Innerlich hat man so seine Träume (aber keinen Platz sie woanders nieder zu schreiben). Ich werde heute durchhalten *grins* soll ja vorläufig der letzte kalte Tag sein. Ab dem Wochenende klettert das Thermometer wieder!

08:57Uhr: man könnte fast sagen, lustig ist anders. Etappenweise rolle ich gen Job, halte zwischendurch immer wieder mal an. Naseputzen und warmes Blut in Finger bringen, aber auch mal einen Blick in die sternenklare Restnacht genießen. Ein kurzer schon fast ungläubiger Blick auf den Bryton Tacho…

…es hat tatsächlich -11c°„Ach so deshalb“, denke ich.

Ich meine -15c° wäre mal hier im Großclamim so ein Rekord gewesen. Da lag aber auch gut Schnee. Dieses Mal zum Glück nicht. *uff*

Nachdem ich die üblichen Handgriffe für die Jobrunde erledigt habe, werden Kalorien nachgeladen.
Zwei Brötchen mit Sahneheringe fallen dem zum Opfer. Kurz darauf noch ein Muffin. Die üblichen drei Teile Obst sowie die beiden doppelten Schnittchen mit Frischkäse folgen im Tagesverlauf. Nach erneut einer Stunde habe ich mein Tagesziel erreicht.

Mit den Aussichten auf die kommende Woche hege ich auch wieder die Hoffnung mal ein wenig mehr raus zu kommen. Eventuell mit Hängematte oder so?

09:51Uhr: auf den ersten Metern der Jobrunde überquere ich ja auch den Datteln-Hamm-Kanal.
Dabei sehe ich das er auch dort schon teilweise zugefroren ist. Ich kann nicht anders und halte kurz an (Zeit genug habe ich und auch eine gute Haltestelle) um mir das bei Tageslicht an zu schauen.

Ganz nebenbei entdecke ich eine bisher unbekannten Seitenweg (Bild links) am Channel. Wenn das mal passt, dann wird der erkundet. Sehr weit kann er nicht gehen, denn da ist bald eine Brücke.

Der Arbeitstag zieht so vor sich hin, keine größeren Überraschungen. Feierabend und wieder alle Schichten anziehen, ja auch das letzte Funtionsshirt kommt drüber. Nur die dritte Unterhose lass ich weg.
Draußen scheint die Sonne, es sind wohlige 0c°. *lach*

Am Preußenhafen zu Lünen und am unweiten Seepark komme ich erneut in den schönen-Bilder-Modus. Es gibt ein Bild vom fast zugefrorenen Preußenhafen und vom See am Seepark.

Neue Blickwinkel

Ich ziehe aber dieses mal direkt zur Burg, mache aber doch den kurzen Abstecher zum Lieblingsaussichtsturm. Es ist immer wieder verwunderlich wie ein kurzer Rundgang mit dem schweifenden Blicken eine Art innere Ruhe & Ausgeglichenheit schafft. Und natürlich habe ich wider die Idee mit der Hängematte dort oben mal eine Nacht zu machen.

Als ich die Treppe wieder hinunter steigen, schieße ich dieses Bild. Auch das ist verwunderlich, immer wieder gibt’s neue Blickwinkel.

Kurz vor der Burg quere ich ein letztes Mal den Channel, ein Frachter schiebt sich durch die dünnen Eisschichten. Sieht man auch selten.

Das CAADX wird für dieses Wochenende nicht warm unter gestellt, sondern kommt wie gewohnt in die Fitness-Garage.
Ich werde eh Hand anlegen müssen und nach dem Rechten schauen. Außerdem kann ich mal provozieren, ob diese merkwürdige Bremsblockade nochmals auftaucht. Wenn ich es aber reinige, wird der Heizlüfter angeschmissen. Bei Miunsgraden werd ich nicht in der Fitness-Garage das Rad pflegen.

Die heiße Dusche, die Waschmaschine und das Abendbrot. Es ist hat wie immer am Freitagabend. Ach ne´, nicht ganz. Es gibt noch bei Musik im DG eine Rückenpflege. Nicht das wir da aus’m Tritt kommen.

Aufgaben die noch zu erledigen sind

Irgendwie muß ich ausknobeln von wann meine Topeak Barloader Lenker Tasche ist und Verkäufer aber und/ oder/ auch Topeak mit diesem Zustand…

…konfrontieren. Das kann ja so nicht bleiben.

Zweite Bau- & Spielstelle ist der Trinkrucksack. Soweit so gut, aber die 2,5l. Trinkblase lässt sich auch nur ausspülen, ein gründliches Auswaschen des Wasserbehälters oder des Schlauchs ist nicht optimal möglich.

Zwar ist die Einfüllöffnung quer verlaufend relativ groß, aber man kommt noch nicht mal mit dem Handtuch und der Hand zum trocken wischen rein. Rein theoretisch reicht es, so wie ich es auch gemacht habe, die Trinkblase kopfüber wo zum Trocknen auf zu hängen. Das stellt mich aber nicht wirklich zufrieden (wie so oft).

Da ich noch einen Trinkschlauch von Ortlieb habe, der auf reguläre Flaschenverschlüsse passt, könnte man zwei größere Flaschen besorgen und jene dann in den Osprey Viper Trinkrucksack stecken. Werde die Flachen nicht mehr gebraucht, können sie dank Pfand zurück in den Handel und neue besorgt werden.

Das war’s dann soweit. Dann wünsch ich Euch mal einen netten Samstag und bleibt bitte gesund!  😉

Erster Urlaubstag/ 14.10.2022

Oktober 15, 2022

Bikealltag/ Urlaub/ Sport & Alltag: es ist Freitag 11:25Uhr, erst mal einen Caffee kochen.

Das findet draußen auf der Burgterrasse statt, es regnet nicht mehr und ist mit gut über 15c° auch recht angenehm.
Das mit dem Caffee ist echt nötig, denn irgendwie bin ich nicht in meinem Tagesablauf und so auch eher neben der Spur.

Wenn Ihr diese Zeilen lest, sind wir wohl schon am Köln-Bonner Flughafen oder wenn man sehr früh wach ist, auf der Hinfahrt dorthin.

So, wie war das jetzt? Tatsächlich habe ich weder eine entspanntere Radrunde gemacht noch bin ich hoch auf Halde Humbert. Soll heißen, keine Radrunde wie eigentlich täglich, aber auch keine kurze Auffahrt auf Humbert.

Das kam dann so zustande, weil ich gestern Abend einen auf Freitagabend gemacht habe

Also sich schön den Wanst vollgeschlagen, ein zweites alkoholfreies Radler genippt und dazu auch noch eine kleine Portion Chips als Nascheinlage.
Das brachte es dann mit sich, daß es später wurde. In Folge dessen hab ich mich dann heute früh noch zweimal extra umgedreht. Und so gab es heute ein spätes Espresso-Frühstück und dann erstmal nix.

Die erste Aktivität war dann draußen wieder mal das Laub auf zu harken. Von der Bewegung her tat das gut, denn so kam auch mein Kreislauf in Schwung.

Die nächsten Tagespunkte waren dann noch ein wenig was mit der Burgdame zusammen einkaufen, das motorisierte Gefährt ganz voll tanken und sich für einen 24h gültigen Test anstellen.

Bei der ersten Station dem Discounter gab es dann auch eine Börekschneke als erstes Frühstück, was aber nicht ganz bis jetzt reichte.

War aber nicht schlimm, ich hatte vom Job her noch mein restliches französisches Landbrot genauso mitgebracht, wie meinen selbst angemischten Frischkäse mit Oliven. Ja und so hab ich mir jetzt eine gute Tasse Caffee aufgegossen und futter dazu die Reste vom Job.

Ach ja, fast vergessen! Am CAADX hab ich dann doch noch den Antrieb einer Pflegeeinheit unterzogen. War zwar jetzt nicht so dringend notwendig, aber dann ist alles fein, wenn man wieder im Lande ist.

Damit ist der weitere Tag mehr oder weniger abgesteckt. Es wird auf jeden Fall noch die kürzere sportliche Trainingseinheit geben.
Die nachgeorderten Reflexaufkleber sind gestern angekommen und wollen verarbeitet werden und eventuell werd ich mir noch auf eine Runde im nahen Wald die Füße vertreten.

Irgend wovon muß man ja müde werden, es sollte zeitig in die Federn gehen. Denn morgen früh, oder besser gesagt mitten in der Nacht wird der Wecker bimmeln. Ja und das um eine Uhrzeit, die Ihr bestimmt nicht mal wissen wollt.

So 12:50Uhr der Caffee hat seine Aufgabe bestens erfüllt und ich habe neuen Schwung. Inzwischen habe ich an der Familienkutsche Öl kontrolliert, ein wenig Scheibenwasser nachgefüllt und mal den Staubsauger rein gehalten.
Ganz wichtig auch, die Frontscheibe von innen mit Glasreiniger bearbeitet und die Scheibenwischer-Blätter gesäubert.

Bikeklamotten/ Bike Jacken/ Meine Bikejacken/ Reflexmaterial/ Bilder: doch davor habe ich der Gonso Jacke noch vier zusätzliche Reflexaufkleber gegönnt. Zwei an den Armen und zwei auf dem Schulterteil, natürlich je rechts und links.

So kann das erstmal bleiben, sollte reichen. Anbei fällt mir mal wieder ein, Bild vom Fahrradlampen-Lichttest hab ich ja schon gemacht. Ich wollte aber auch schon ewig und drei Zeiten mal was Ähnliches mit meinen Radjacken machen. Weiter im Urlaubs-Alltag…

13:54Uhr: der/ die Koffer sind gepackt, meiner liegt vorläufig fast drei Kilo unter der Grenze, derjenige von der holden Burgdame ist wie üblich drüber. Wird also passen und wenn nicht…

19:00Uhr: der Tag ist fast rum, der sportliche Teil des Tages wurde oben im Dachgeschoss gemacht, denn draußen gab´s für Mutter Natur noch eine gute Dosis Wasser.

Newsticker: auf meinem Zweitblog habe ich noch ein paar eigene Gedanken zum Radpacken <klick> nieder getippt.

Euch dann einen schönen Tag und bleibt gesund!  😉

Gonso Serru Windjacke/ 12.10.2022

Oktober 12, 2022

Bikeklamotten/ Bikejacke/ Meine Bike-Jacken/ Reflexmaterial: irgendwie ließ mir die letzte Sonntagstour dann keine Ruhe.

Die erst in diesem Jahr anschaffte Bergans Super Lett Jacke hin oder her, sie war ja zu warm. Gereicht hätte ja die neue Windweste.

Irgendwie galt es nun so eine Jacke im Format dieser Weste zu finden. Aber!…

…es gab da noch einen anderen Gedanken. Und der ist dann wie folgt. Ich roll das mal auf.

Die Vorgeschichte 

Ich habe ja während meiner Radlaufbahn schon die eine oder andere wasserdichte Jacke erstanden. Gut, die meisten für einen gut reduzierten Preis, aber auch unter 200 Euro ist in der Menge der Jacken gesehen schon ein Betrag.

Das dumme ist oder besser gesagt war, das nahezu irgendwann jede dieser Jacken nicht mehr ganz so wasserdicht war. Lifetime Garantie hin oder her, Kommunikation mit dem Verkauf/ Hersteller, die diversen Pflegemittelchen und Waschvorgänge, es half nix.

Jetzt könnte ich das auch runter brechen und sagen, so ein wenig nass ist ja nicht ganz so wild, für die eine Stunde Heimfahrt reicht das. Kann man also machen.

Was mich aber viel mehr wurmt ist, daß ich trotz Rücksprache mit den Leuten aus dem Radforum, aber auch den Herstellern, unter andrem Löffler, keine Grund finden konnte.

Da ich aber inzwischen weiß, daß ich zu einer eher kleinen Gruppe gehöre, die ihre Jacke zum Teil fünf Monate im Jahr tragen, um genau zu sein in der potentiell schlechten Jahreszeit, habe ich da noch einen anderen Gedankenansatz.

Rein theoretisch könnte trotz aller Hege & Pflege schnöde Sonneneinstrahlung also UV Licht einen negativen Effekt haben.

Darauf bin ich gekommen, weil diese Erscheinung auch bei Tarps, also vergleichbare Regenschutzfolien für den Outdoor-Bereich, auftritt.

Und so will ich nun mal schauen was passiert, oder besser nicht passiert, wenn ich meine Bergans Super Lett Jacke wirklich nur bei Mistwetter nutze?

Da ich aber trotzdem eine Jacke brauche, sonst wird’s einfach doch zu frisch, habe ich nach einer dünnen *Trommelwirbel lach* Übergangsjacke.

Die neue Geschichte 

Und da ist es nun eine Gonso Serru geworden. Da das Material genauso dünn wie bei meiner Windweste ist, kann man sie also super klein wo verstauen, hat sie aber noch einen anderen Vorteil.
Im Gegensatz zu einigen anderen Windjacken hat sie sehr großzügige Windmesh-Einsätze am Rücken und unter den Armen.

Da ich ja stets gut auf Temperatur komme, sollte das meinem Abschwitzverhalten gut entgegen kommen.

Denn genau das hatte eine andere Jacke von KTM nicht. Reizvoll da war natürlich der Abverkaufpreis von unter 45 Euro. Aber es hilft ja nix wenn man sich in einer Plastikfolie einwickelt. Da schwitzt man dann auch drunter und wird’s auch kalt.

Gut war auch, daß die Gonso im Gegensatz zur KTM Jacke in der gleichen Größe XXL ein gutes Stück am Rücken länger war. Also auch ein Proargument.

Gelb ist zwar in der Radwelt inzwischen gern gesehen, ich finde aber, daß wird über bewertet.
Diese Neongelb ist zwar hell, reflektiert aber tatsächlich kein Licht von Scheinwerfern. Aber da hab ich ja mein eigenes Mittel (wie man ja bereits auf den obrigen Bildern sehen kann).

Bei mir wird das Neongelb irgendwann auch eher einem Neon-schmutzbraun-Gelb gleichen. Denn Schmutz lässt sich leider bei so hellen Geweben nicht immer zu 100% rauswaschen.

Ja soviel also dazu.

Euch dann noch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Urlaub Tag 1./ 27.06.2022

Juni 28, 2022

Urlaub/ Bilder/ Bikeklamotten/ Meine Bike-Jacken/ Reflexmaterial: nach dem allmorgendlichen Espresso Frühstück sollte es dann zum Zahndoc gehen. Doch stehe ich gerade so wo rum kommt ein Anruf. Der Termin platzt leider.

Gut, dann bin ich halt vom Anruf weg direkt zum Fahrrad Schricke gefahren. Dort bin ich aber erstmal in den Laden um die Sache kurz zu erörtern und anschließend die Terminmöglichkeiten zu erfragen.
Ergebnis, ich konnte das CAADX gleich dort lassen, genauso wie meine Rufnummer.

(Das bringt mich wieder zu der Idee, so eine Art Werkstattzettel vorzubereiten um den dann direkt dem Meister der Schraubenschlüssel in die Hand geben zu können.)

Soweit so gut, wieder ab auf die Burg denn der zweiten Arztbesuche war erst spät terminiert. Wieder angekommen wurden die ersten Sachen für die morgige anstehende Urlaubsfahrt heraus gelegt.

Anschließend wurde nach den ersten Handgriffen in Sachen Urlaubsgepäck packen sich die neue Bergans Super Lett Jacke genommen, um jene mit den für mich typischen Reflexaufklebern zu versehen.

Die entsprechenden Reflexaufkleber zum aufkleben von 3M hatte ich schon mit der Bestellung der Super Lett Jacke geordert und so war nun alles im Hause.

Die 10 x 12cm Klebepatches wurden dazu in drei Streifen von 4cm geschnitten und dann strategisch positioniert.

Im Bereich der Oberarme wie schon bei der Vorgängerjacke die Reflexstreifen geklebt um dort die Sichtbarkeit vor allem seitlich zu erhöhen. Am Rücken habe ich sie ein wenig mehr mittig und dazu noch leicht schräg nach innen verlaufend aufgebracht.
Damit sind die Reflexaufkleber mehr im Sichtfeld, als das sie schon einen Tacken mehr seitlich „abrutschen“. Denn ich beachte dabei auch die eher nach vorne gebeugte Sitzposition auf dem Rad. Damit bildet man eine Art Rundrücken und der Stoff der Jacke beginnt sich nach außen zu ziehen. So sollte das besser sein.

An der Vorderseite der Jacke sind nicht sehr viele Reflexaufkleber, ja richtig. Das tut da aber auch nicht so die Not, da vorne am Rad eine 80Lux scheinende Lampe mehr Aufmerksamkeit erzeugt, als so ein paar Reflexstreifen.
At last ist noch ein Streifen auf der Kapuze gelandet. Es kommt zwar sehr selten vor, daß ich die Kapuze über den Helm trage, quasi nur bei Starkregen, aber dann ist auch das kleine Rücklicht am Helm verdeckt. So hab ich dann zumindest einen kleinen Ersatz.

Jetzt hab ich das auch erledigt, womit dann der Herbst aber auch der Winter kommen kann. Und alle sind beruhigt. Denn ich weiß das sehr viele Radfahrer aber auch Fußvolk allgemein im Winter gerne dunkle Kleidung trägt und die auch im Straßenverkehr, aber vorteilhaft ist das mit Sicherheit nicht!

Ich habe nach all den Jahren Erfahrung, im wörtlichen sinne, tatsächlich auch zu einer schwarzen Jacken gegriffen. Dies aber vor dem Hintergrund, daß so eine schwarze Jacke verdreckt nicht ganz so appetitlich ausschaut, aber auch das ich sie entsprechend sicherheitstechnisch ausrüsten werde.

Ich haben fertig.

Die Zeit war dann passend, ich konnte mich also auf die Socken machen um zum zweiten Arztbesuche losfahren.

Der Besuch dort brachte jetzt nicht wirklich Neues hervor. Quasi nur eine Bestätigung das man alt wird. Konkrete Gegenmaßnahmen konnte man aber nicht verschreiben :“man solle halt so weiter machen wie bisher.“ 
Nicht sehr befriedigend die Antwort. Das ist aber eigentlich nicht mein Plan. Aktiv etwas gegen immer wiederkehrende Ausfälle zu tun, wäre eher mein Plan. Machst’e nix, wieder ab nach Hause.

Dort wurde dann erstmal ein Caffee aufgesetzt, auch um diese Vorgehensweise zu verdauen. Irgendwie kam es dann zum Mittagessen und dann wurde der restliche Koffer gepackt.

Das Wetter machte träge, ich mußte mich also irgendwie aktivieren. Und was hilft da am besten?

Ein wenig rumbasteln. Hier bot sich eine Kombination aus der Cocoon an und dem neuen Tarp.

Das war dann auch irgendwie zäh weil ich mit dem Urlaub einfach aus‘ m Tritt bin. Und dann noch diese seltsame Wetter… *lach*

Nun gut, die meisten Zeilen bis hierhin hab ich jetzt liegend in der Hängematte getippt, so hat das auch was Gutes.

Der Tag gleitet dann so vor sich hin, lang war er nicht mehr. Eine Regenfront ergoss sich und ich freue mich. Zum einen weil es gut für die Natur ist und das neue Tarp sich beweisen konnte. Ja es hielt dicht und der Regen tropfte artig ab. Auch nett fand ich, es kühlte sich ab.

Gegen Abend bin ich dann rein, geduscht und noch ein Abendessen. Morgen in der Frühe geht es los. Ab in den Bayrischen Wald. Mehr dann aber dazu später.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Let(t) it be/ 03.06.2022

Juni 3, 2022

Bikeklamotten/ Bikejacken/ meine Bikejacken/ Bild: so…

…noch mal zu Thema neue Jacke. Nach einigem hin und her sowie aber auch Kontakt zu Meyer & Kuhl, wegen waschen, imprägnieren, neuer Reißverschluss und zwei neue Ärmelkletts, hatte ich bei Bergans eine Super Lett Jacke im Abverkauf entdeckt.

Praktisch, es wird quasi die gleiche Jacke sein, sprich auch mit dem Dermizax Material und die Jacke ist schwarz. Das scheint, im sprichwörtlichen Sinne zunächst nicht wirklich gut, aber auch darauf gehe ich gleich ein.

Der erste Gedanken dazu, das Material wird mit der schwarzen Färbung weniger gegen Schmutz empfindlich sein. Dieser Punkt ist natürlich nur optischer und nicht funktioneller Natur.
Aber mich stört dann doch die nicht mehr wirklich durch Reinigung zu entfernende Verschmutzung meiner bisherigen Bergans Letto Jacke. Auch wenn ich damit leben kann/ könnte.

Der tatsächliche augenscheinlich größte Nachteil wird aber die schlechte Sichtbarkeit sein. Auf den ersten Blick (auch wenn nur in Gedanken).
Wer hier aber schon länger mitliest und so abschätzen kann wie ich beim Faktor Sichtbarkeit ticke, wird wissen, nichts bleibt so wie es ist!

Und so wird auch die neue Bergans Super Lett Jacke eine sinnvolle Ausrüstung mit entsprechenden Reflexmaterial bekommen. Und dann…

…wollen wir mal sehen. Wieder sprichwörtlich.

Jedenfalls ist die neue Lett Jacke am Montag in den Versand gegangen…

…und traf dann so auch bald hier eintreffen.

Jetzt taucht da natürlich noch die Frage auf, warum ich dann doch nicht die bisherige Letto eingeschickt habe?

Tatsächlich war der Plan vorhanden und auch schon entsprechend ausgekundschaftet. Aber, das Einnähen eines neuen Frontreißverschluss, die beiden Klettverschlüsse an den Ärmelabschlüssen, das nochmalige professionelle Reinigen nebst Imprägnierung sind auch nicht umsonst.
Nach kurzem Überschlagen käme da auch eine Summe von 145 Euro raus.

Dabei, das wurde mir auch schon schriftlich mitgeteilt, sei nicht sicher, daß die Jacke was die Verschmutzung angeht wie neu aussehen würde.

Ich persönlich hatte und habe dann auch die Befürchtung, daß auch eine professionelle Nachimprägnierung nicht so den Effekt haben könnte.

Und so war dann die (logische) Verlockung groß sich eine Neuanschaffung ins Haus zu holen.

Das die „alte“ Letto dann doch noch einen neuen Reißverschluss aber auch Ärmelkletts bekommt, ist ja nicht automatisch ausgeschlossen.

Das kann dann aber in einer ganz normalen Nähstube abgehandelt werden. Ein Nahtabdichten, wie es im professionellen Bereich dann erfolgen würde, ist dann ja nicht notwendig.

Und wenn dann mal ein Schauer kommt, ja gut, dann kann man damit leben. Aber bei langen und längeren Regenfahrten hätte ich es schon gerne „professionell“.

Soviel also dazu.

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

 

Ein-Tag-Rad-Bericht/ 35.127km/ 01.06.2022

Juni 2, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go/ Sport: irgendwie muß es ja weiter gehen, aber warum gerade mit einem Auto?

Montag: in der Frühe hocke ich noch wie gewohnt am Küchenstammplatz, doch die Aussicht mit dem GOLF zum Job zu fahren bringt mich nicht gerade nach vorne.

Das ich am Vortag ein wenig mehr Gartenarbeit gemacht habe, bedingte dann aber leider auch, daß ich den sportlichen Teil auf den heutigen Montag gelegt hatte.
Der Hintergedanke dazu, so hätte ich wenigstens etwas Bewegung am Tage. Und nun hoffe ich, daß die Transaktion zum Schrauber nicht all zu lange dauert und ich mich dann ein wenig gediegen im Burggarten körperlich austoben kann.

Weitere Gartenarbeit steht zwar an, wird aber nun in passende Zeiträume verschoben. Immer Stück für Stück. Denn unter der Woche werd ich nicht mehrere Stunden in der Buchenhecke verbringen um jene chic zu machen.
Da wird’s dann eher was von einer Stunde oder so. Außerdem werd ich wohl noch eine oder mehrere Rollen Gartendraht einholen müssen. Da geht ja ganz schön was drauf.

Und natürlich will auch noch eine Lampe im Burgeingang aufgegangen werden. Aber auch die lass ich mir für einen besseren Zeitraum.

Unschön ist außerdem, daß mir wohl eine Zahnfüllung abhanden gekommen ist. Jetzt muß ich mit dem Krater auch noch zum Zahndoc. Das bedeutet dann wieder einen Autotag, was einfach nur nervt.
Aber den Mann im weißen Kittel werd ich erstmal fernmündlich ankabeln ob das wann in spontan genehm ist?

10:16Uhr: ein kleinerer logistischer Einfall und schon steht das CAADX beim Schrauber. Der Auftrag ist geschrieben und erfasst tatsächlich alle Punkte, sowie Eventualitäten. Was will man mehr?

Damit ist dann am Nachmittag ein Zeitfenster frei, das optimaler gefüllt werden kann.

Inzwischen klarte es auch auf und stellenweise macht das Wetter einen auf Sonne. Von den Temperaturen her ist es aber angenehm.

Dienstag: der Tag nach dem Tag. Das der Schrauber meinte das die Tat am Mittwoch vollbracht sei, erwähne ich jetzt mal hiermit. Das fernmündliche Gespräch brachte dann auch nur den Mittwoch mit Wartezeit auf die Plattform der Handlungen.

Jetzt poker ich natürlich ein wenig, die Radabholung vor dem Zahndoc-Termin in praktisch abwickeln zu können.
Und mal wieder, drei Kreuze wenn dann diese beiden Parts gelaufen sind.

Ansonsten: die Radanfahrt war heute früh bei angenehm erfrischender Temperatur, dann der Ausblick in den Tag…

(<klick> zum nun kompletten Mailbum)

…und komplett am Südufer entlang. Nicht ganz so fix wie sonst, aber wen juckt’s?

Am Vormittag fallen so ein paar Tropfen aus dem Himmel, aber nix Wildes. Wenn das so bleibt bis zur Ankunft auf der Burg, ist doch alles gut.

…und so war es dann auch. An der Burg angekommen tat das Radfahren wieder extremst gut. Die Sonne hatte ihre Präsenz und der Wind brachte jene Temperatur, die man so gerne hat.

Die Knalnermeldung schlechthin, die Brücke ist endlich fertig!

Bin dann natürlich sofort drüber gefahren und habe dazu noch einen Film gedreht. Bin mal gespannt, wie lange das jetzt so bleibt. *lach*

Mittwoch: ein weiterer GOLF-Day weil zunächst mal der Besuch des Zahndoc ansteht um eine nicht gerade kleine, aber eben nicht mehr vorhandene Zahnfüllung zu stopfen. In diesem Zuge hofft man, daß das CAADX fertig wird und man so alles in einer Rutsche erledigen kann.

09:09Uhr: kurze Luftholpause auf der Jobrunde. Hab mir die Karre voll gepackt und vor der eigentlichen Jobrunde zwei größere Auslieferungen gemacht.
Ist immerhin besser als mit der Kaffetasse in der Hand im Stall die Zeit rumgehen zu lassen. Noch keine SMS vom Schrauber. Hoffentlich melden die sich bald.

15:57Uhr: heute konnte ich mich früher am Job ausklinken um zum Zahndoc zu fahren. Praktisch daran, der Schrauber hatte mich am Mittag persönlich angerufen.

Die gute Nachricht, das CAADX ist fertig und ein Tretlager ist drin, ich konnte es also abholen (und das auf dem Weg zum Zahndoc).

Die nicht ganz optimale Nachricht, auch die zuletzt von mir besorgte Adapter Hülse passt nicht. Dieses Mal liegt es aber nicht an der Adapter Hülse, sondern an einer im Tretlagerbereich innen liegenden Aufkantung. Jene lässt ein einpressen der Hülse nicht zu.

Man hat dann, wie auch vorab besprochen, doch wieder ein Pressfit Lager einbauen müssen. Nicht so wie gedacht und deshalb auch nicht wirklich nett, aber Hauptsache läuft.

19:27Uhr: weder zurück von der großen Runde. Die Zahnfüllung ist drin und auch die Gute kam rein. War zwar eine neig Kampf für mich und viel tricksen für den Gott im weißen Kittel. Aber was soll’s, die seichte Betäubung spüre ich kaum noch.
Und die neue Jacke ist auch da, sie steckte in einem Beutel im Briefkasten.

Erste Anprobe ergab, in der Größe XXL fällt sie wohl auf Grund eine etwas anderen Schnittes sehr volumig aus, sprich größer. Ist mir aber lieber, als wenn sie in XL zu eng sitzt (was dann aber wohl auch kaum der Fall sein würde). Aber das gute an der *hüstel* seichten Übergröße ist, die Ärmel sind bei der vorgebeugten Radhaltung dann nicht zu kurz.
Langes rumheulen würde eh nicht helfen, da es ein Abverkauf und damit auch Sonderangebot war. Außerdem gab es nur XXL und noch S. Und Kindergröße ist nix für mich.

Damit ist der Tag fast rund gelaufen. Ab morgen wird dann das CAADX mal wieder dem Einsatzzweck zugeführt, Laufräder in passend sind eingesetzt. Reicht auch mit Autofahren für diese Woche.

Und für Euch dann einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Schöne Morgenbilder/ 04:43Uhr/ 18.05.2022

Mai 18, 2022

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Meine Bike Jacke/ Mailings/ Erfolgsmeldung: Meyer & Kuhl hat sich auf meine Mailanfrage hin gemeldet.
Ich hab natürlich nicht ganz so mitbekommen, daß man alle angebotenen Leistungen via der Homepage bestellen kann. *schlag die Hand an die Stirn* In dem Alter ist das mit der neuen Technik so´n Ding. Dann werd ich das wohl mal angehen müssen.

Morgengruß: ansonsten kann ich hier nicht sehr viel vermelden. Damit die Sache aber für die Leserschaft nicht ganz so dröge wird…

…zwei Bilder von gestern früh. Macht Euch also einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Arsch hoch bekommen und so/ 04:32Uhr/ 17.05.2022

Mai 17, 2022

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Meine Bike Jacke/ Mailings: so gestern war es dann soweit, ich hab es tatsächlich geschafft Meyer & Kuhl anzuschreiben.

Denn jene wurde mir vom Service Bergans angeraten, weil sie nicht nur Funktionskleidung waschen und imprägnieren, sondern eben auch reparieren. Doch worum geht es überhaupt?

Ja ich weiß, ist schon eine Ewigkeit her, aber ich bekomme einfach manchmal den Arsch nicht hoch. Manchmal wundere ich mich selbst darüber, sehe das aber auch eher gelassen. Irgendwann wird das schon.

Also, wir erinnern uns, meine Bergans Letto Jacke hat ja nun seit dem Januar 2018 schon die eine oder andere Radausfahrt mitgemacht.
Doch trotz einer regelmäßigen Reinigung, sind im Verlauf der Zeit noch ein paar unschöne Nettigkeiten aufgetaucht. Auch wenn jene nicht wirklich im Kontext zur Reinigung stehen, gemacht werden sollten sie trotzdem. Unter dem Titel „Alles geht den Bach runter“ hatte ich die Schwachstellen der Letto Jacke festgehalten.

Das sind neben dem inzwischen auch zickenden Frontreißverschluss, der sich nicht mehr wirklich gut am Start zusammenstecken ließ, die Klettverschlüsse an den Ärmeln.

Aber nun hab ich ja Meyer & Kuhl angeschrieben und warte auf Rückantwort wie das übliche Handling so ist?

Morgengruß: ja und sonst gibt nix viel zu erzählen. Ich bin gestern, entgegen aller meiner Befürchtung trocken bis zur Burg gekommen. Bin quasi vor der Regenfront her gefahren. Als ich den Stahl Renner abgestellt hatte kamen zuerst ein paar mehr Tropfen und in der nächsten Stunde bekam dann das Grün noch eine gute Brise mehr. Das mich das freut, brauche ich glaube ich nicht sagen.

Mal sehen ob ich nachher nach der Ankunft erneut ein kräftiges Frühstück brauche.

Das war ein Burger und der Rest von einer Coke. Unschwer zu erkennen, also das mit der Coke.

Und so wünsche ich Euch auch einen freundlichen Tag und bleibt bitte gesund!

Weißer Frühling/ 33.824km & 50.853km & 39.640km/ 02.04.2022

April 2, 2022

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Volotec/ Winterpokal/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder Sport & Alltag: der Start in die Arbeitswoche war gut brauchbar, auch das Wetter nicht ganz so schlecht.

Ein Bild vom Montag wollte ich noch nachreichen.

Es zeigt eine Stelle an der Lippe logischerweise dann in den Lippenauen. Der Zugang liegt an einer Wegkurve. An der Stelle habe ich so manchen Beutel Erde für die Halde aufgenommen…

…und dann auch mal Wasser zum gießen. Ich hatte einfach vergessen eine Flasche voll zu machen und die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Jeder Tropfen zählt.

Dienstag: wie auch schon am Vortag wurde das Espresso-Frühstück im mehr als kahlen Wohnbereich abgehalten.
Zumindest im Burggarten ist es nicht mehr ganz so kalt, aber hey, 6c° sind auch nicht wirklich warm und solange ich den Bereich nutzen kann.

Auf der allmorgendliche Anfahrt hatte in der Spitze 3c°, das aber nur im offenen Abschnitt der Rennbahn.
Bis ich da ankomme bin ich warm, außerdem ist es eine sehr trockene Kälte. Also alles halb so schlimm.

Während der Jobrunde versuche ich gedanklich den späteren Tagesablauf besser zu strukturieren. Was mir fehlt, „dank“ der Renovierungphase, ist ein Platz wo ich besser und länger verweilen kann.
Ich glaube das beste ist, wie üblich nach der Ankunft sich erstmal zu duschen und dann mit passender Kleidung Position auf der Burgterrasse zu beziehen.

Gestern hab ich mal versucht im DG es mir einigermaßen gemütlich zu machen. Doch da oben hocken die Mädels und gucke, wie könnte es anders sein, Mädelsfernsehen. Inhaltlich stört mich das nicht. Aber es ist dann doch irgendwie störend und dies auch, wenn ich via Kopfhörer meine Beiträge sehen und vor allem störungsfrei hören will.

Außerdem finde ich es sehr schade die nette Zeit wo in der Bude zu verbringen. Ich werd das heute mal testen.

Nachmittags: ich komme etwas schleppend trampelnt zur Burg, gönne mir aber dennoch eine kleine Runde am Beversee vorbei (Kurzfilm <klick>) die Sonne hält sich vornehm zurück in Folge dessen ist es frischer.
Egal, ich ziehe trotzdem meine sportliche Ertüchtigung um einen Tag vor, komme damit auch zurecht.

Der freundliche Postbote hatte ein kleines Päckchen von WalkOnTheWildSide reingereicht. Ein weiterer Windschutz und ein paar Zeltheringe sind drin.
In den kurzen Trainingspausen probiere ich damit ein paar Kombination mit bereits vorhandenen Equipment durch und freue mich.

Eigentlich soll der neue Helm noch ein wenig Bling-Bling bekommen, doch die Menge als auch die farbliche Auswahl ist nicht nach meinem Gusto. Da werde ich wohl was bei Reflecto bestellen.
Die Tage hatte ich da was gesehen…

Ansonsten läuft der Tag mit der angedachten Änderungen besser. Mit passender Kleidung verbleibe ich auch nach dem Training noch eine ganze Weile im Burggarten und esse auch dort. Dann duschen vor dem zu Bett gehen. Gute Nacht.

Mittwoch: wie schon die Tage hocke ich im UG und schlürfe den Espresso um in den Tag zu kommen. Bis hierhin klappt der Plan. Zum Ausgleich greif ich mir den Stahl Renner um damit die Tagesfahrten zu erledigen.

Es ist sehr frisch draußen, ein Spitzenwert von 0c° steht auf dem Bryton Tacho im offenen Abschnitt. *brrr*
Zum Glück hab ich mir meine Letto Radjacke gegriffen.

Auch am Nachmittag ist es nicht wirklich warm, obwohl die Sonne mehr scheint als am Vormittag. Die Jacke aus der Frühe ist gut angesagt, Kurzfingerhandschuhe gehen aber.

Nach der Ankunft gönn ich dem CAADX eine Kurzpflege, tut auch mal Not. Es soll, glaubt man dem Hörensagen, ja schlechteres Wetter und dies sogar mit Schnee geben. Warten wir ab.

MacBook Air: unter dem Motto irgendwas ist immer hatte ich gestern und heute erneut nach dem Starten meines immer noch treuen MacBook Air die Erscheinung, das es trotz einer Akkuladung von gut über 90% sich nach dem anschalten  einfach abschaltet.
Ungefähr in der Art, wenn der Akku leer ist, was ich dann auch gestern erstmalig dachte.

Ich hab’s dann einfach an den Saft gestöpselt, dann sprang es sang und klanglos an. Heute habe ich beim Starten aber mal genauer hingeschaut.
Und ja tatsächlich der Akkustand lag bei satten 95%. Aber leider das gleiche Schauspiel. Ist mir jetzt aber auch schnuppe, hab das gleiche Schauspiel mit dem Ladegerät gemacht und gut war.

Kurz nach dem Start hab dann aber das Ladegerät wieder entfernt und jetzt läuft es regulär. Weiter im Tagestext…

Nach dem Duschen wird die Waschmaschine gefüttert und danach der Trockner. Das Leben findet draußen im Burggarten statt, mit Daunenjacke geht es. Warm ist was anderes, der Wind kommt eher aus Norden bis Nord-Ost.

Im UG waren die Handwerker erneut aktiv, auch wenn man nicht viel sieht, die Elektrik steht soweit, im Gäste WC hat sich auch was getan (Bilder im Bau <klick>).

Donnerstag: es ist der vorletzte Tag dieser Woche, lassen wir uns überraschen wie „gemütlich“ es heute wird.

Denn gestern wurde es auch mit Daunenjacke auf der Burgterrasse nicht mehr ganz so gemütlich.
Und der aktuelle Blick in den frühen Morgenstunden nach draußen verrät mir, 5c° und der Boden ist eindeutig feucht. Gab es etwa doch Niederschlag? Wäre ja gut für die Pflanzenwelt.

Ich wähle wieder das CAADX anstatt des Stahl Renner. Jener ist mir für das Wetter zu schade.
Die Anfahrt läuft gut, ich ahne schon wiso?

Und so war‘ s dann auch. Hinzu kam, eine gewisse Trägheit in den Knochen. Um dem Gegenwind zu entgehen wähle ich eine Route mit viel Wald. Wanderweg in bekannt war angesagt.
Natürlich wurden noch ein paar olle Waldtrampelpfade besucht. *Augenzwinker*

…und weil man gerade so dabei war, da waren ja noch diese netten kurzen Geländewege zwischen Lippekanal und dem Channel. Dann war aber gut.
Nach der Ankunft wie zur Zeit immer, die große Um- & Wegräumaktion, sowie etwas basteln.

Kurzmeldung: das MacBook Air startet ohne Probleme. Uff! Der Tag kann erleichtert ausklingen, aber man ahnt es schon.

Freitag: die *Ironiemodus an* Gemütlichkeit ist kaum zu übertreffen. *Ironiemodus aus*

Mit meinem Espresso Set, dem kleinen Gartentisch und meinen immer noch guten wenn auch alten Ikea Sonnenstuhl im Flur und „bringe mich in die Spur“.

Übrigens mit dem erst neulich in der alten Heimat spendiertem Espresso. Hier im Hause zubereitet mundet er nochmals anders, als bei der Erstverköstigung. Ja hat was, ist aber vom Geschmack her eher sehr mild aromatisch, hat aber durchaus Wirkung.

Natürlich muß ich den ganzen Kram hinterher noch ums Haus rum in die Fitness-Garage schaffen.
Ich öffne die Tür und im Kopf macht es klick. Welcher Gedanke zuerst war kann ich nicht sagen, aber es hatte tatsächlich so was wie geschneit. Der Boden war gut feucht, aber damit war es eben auch nicht mehr wirklich so irre gemütlich. Um es ma‘ so zu sagen.

Der andere Gedankenblitz, die Pflanzenwelt bekommt wieder kostbares Wasser.

Ich räume also alles weg und schlüpfe in eine zusätzliche lange Unterbuxe bevor die Regenhose übergestreift wird. Da ist er also nun wieder, der weiße Frühling. Ist ja nicht das erste Mal, daß man auf Ostern zu eine Kaltfront mit Alles bekommt.

Ich hocke mich auf das Volotec weil dort die Spikereifen montiert sind. Es läuft ganz gut mit dem ollen Bock. Aber ich ahne schon warum. Der Wind schiebt von hinten.

Das wird am Feierabend nicht ganz so spaßig, schätzt man(n) ma‘. Aber man kennt das ja, von daher…

Nach der Ankunft: ja, was soll man sagen? Ich hatte mich auch dank der Wetterlage, mal wieder so eine Jobrückfahrt wo ich dachte: „mensch, wie in den alten Zeiten.“​ Also an damals, wo ich in den Winterpokal überhaupt eingestiegen bin und dann wohl auch zumindest die beiden darauffolgenden WP´s.

Gut, in der Frühe war ja Winterwetter angesagt. Da ja der eine Straßen- & Winterlaufradsatz zur Zeit außer Betrieb ist, hab ich mir das mit Spikereifen bestückte Volotec gegriffen.
Die Hinfahrt war ja noch nett, da Wind im Rücken. Leider war es, wie aber zu erwarten war, auf der Rückfahrt so, daß der Wind eben aus der falschen Richtung kam. Ich wählte also eine Routenkombination mit möglichst viel Windschutz.

Dazu mußte ich zwar zunächst ein wenig Sesekeradroute fahren, konnte dann aber ab dort einen Abzweig auf die Kuhbachradroute nehmen. Die hat eigentlich einen recht passablen Windschutz. Und so war es dann auch.

Doch irgendwann war Schluss mit der Kuhbachradroute und guter Rat war teuer. Auf einen Gegenwindstrecke am Channel wollte ich genauso wenig wechseln, wie auf eine Straßenstrecke. Wir alle wissen ja wie abgedreht Kraftfahrzeugführer bei Neuschnee, wenn auch nur in geringsten Mengen, fahren können.
Es blieb dann eigentlich nur noch der Plan, ein wenig Waldroute zu fahren. Dazu ging es zunächst über einen Feldweg…

(mehr Bilder <klick> im Aprilalbum)

…um dann im Wald die eigentlich bessere Route ein zu schlagen. Doch wie man auf dem nächsten Bild sieht, irgendwie lag da ein „Ast“ rum.
Zunächst nur einer, dann aber doch ein paar mehr. Das dumme ist aber, der andere Weg durch den Wald hat auch so seine Tücken. Bei der zur Zeit angesagten Feuchtigkeit saugt er sich förmlich voll, da kann man also mal gerne über Felgentiefe im Modder stecken, als auch ein nicht ganz ungewisser Anteil arg verwurzelt ist.

Und auch da wissen wir, daß eine gewisse Art der natürlichen Haftung von Gummi in Kombination mit arger Feuchtigkeit und nassen Wurzeln gerne mal ihr Ende erreicht. Die Alternative wäre dort gewesen dann zu gehen. Aber die alten Winterschuhe… . Also wählte ich eben den – vermeintlich – besseren Weg.

Schön ist er ja, sieht man glaube ich gut.

Tja und jener führt eben unter der (berüchtigten) A1 durch. Die Abfahrt hab ich mir aber auch nicht gegönnt. Jene hat ein kurzes Gefälle von etwa 50°, geht dann aber dafür direkt in den Beverbach über. Es sei denn man bekommt die Kurve, die aber eben auch nicht sehr weit ausholt. Damit die Sache aber nicht ganz so *hüstel* einfach ist, jene Abfahrt hat eine Höhendiffrenz von etwa 80cm ist aber leider noch mit fetten und unförmigen Gesteinsbrocken ganiert.
Wenn es trocken ist mach ich das Ding, rauf als auch runter, aber aktuell hatte ich keinen Bock auf ein Bad im Beverbach.

Also hab ich das Ding artig wie man dann ist, geschoben und bin dann unter der A1 auf der Betonpiste her. Das da dann noch ein Baum lag, nein warte, erlagen zwei, nein drei also kurz hintereinander. Grundsätzlich habe ich ab da auf dem kleinen Kettenblatt mehr geschoben und den Bock über die „Äste“ gehoben, als das ich gefahren wäre. Aber irgendwann…

…hatte ich dann Das Ende mit dem letzten umgestürzten Baum erreicht. Inzwischen wurd´s auch etwas frischer, klar wenn man nur so geht und die Zeit daher läuft… . Ich sage mal für die nicht mal 2km hab ich gute 30min. verbrennen lassen. Halt so wie damals. Keinem Hindernis gewiechen, nein sogar gesucht. Crasy!

Meine Bike-Jacke: über diverse Prozesse zum waschen aber vor allem imprägnieren meiner Bergans Letto Jacke berichte ich ja immer wieder.

Seit der letzten Wasch- u. Imprägnieraktion war es ja nie so wirklich nass. Bei den gestrigen Verhältnissen sah das mit dem Schneefall anders aus. Kurz nach der Abfahrt bemerkte ich, daß die Imprägnierung gut funktioniert. Zumindest waren Effekte wie ein unzureichendes Temperaturgefälle oder über die Ärmelbündchen eindringenden Wasser definitiv aus zu schließen. Grob, das Wasser perlte ab.

Nach etwa einer Stunde bemerkte ich aber, das im Bereich der Oberarme, also beidseitig eine Partie durchfeuchtet war. Bild hatte ich jetzt keines gemacht. Bei der Ankunft würde ich sagen, war es durchnässt. Aber dank der auch im feuchten/ nassen Zustand wärmenden Unterbekleidung war das kein Problem.

Gut, nach fast zwei Stunden kann ich damit leben. Aber das wurmt mich dann doch und so werd ich nochmals mit der Imprägnierung was ausprobieren. Aber zur Zeit ist das aus zweierlei Gründen nicht so möglich.

Denn zum einen ist der Fortlaufende des Umbaus <klick> immer noch im vollen Gange, das Leben hier in der Burg gestaltet sich eher wie das Leben in einem U-Boot und zum anderen brauche ich die Jacke ja aktuell.

Jetzt hoffe ich mal das sowohl das eine aber auch das andere irgendwie besser wird. Aber so ist das eben…

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Schöne unglaubliche Welt/ 28.02.2022

Februar 28, 2022

Bikealltag/ Alltag/ Bilder: es sind manchmal diese Momente die man nicht in Bildern und eigentlich auch nicht in Worte fassen kann (vielleicht ist es die bessere Ablenkung vom politischen Geschehen).

Am Freitag bin ich so auf dem Nachhauseweg und passiere gerade die Oldtimer Remise – Gut Keinemann e.V. als ich plötzlich einen großen Vogel rechts von mir bemerke. Er sitzt, oder saß kaum drei Meter neben meiner Fahrbahn und gerade als ich ihn bemerke, fliegt er los. Ein recht stattlicher braungescheckter Vogel, aber ich kann aus Unwissenheit nicht ausmachen was für einer.
Erstaunt bin ich, daß er nicht wirklich weit wegfliegt, sondern sich auf einem Ast am nächsten Baum nieder lässt. Das sind kaum drei-vier Meter weiter, außerdem noch näher an der Straße. Ich versuche so unauffällig wie möglich ihm zu folgen, aber er hatte mich wohl gut im Visier. Leider ist mein Winkel auch extrem ungünstig, ein Bild zu machen brauche ich erst gar nicht zu überlegen.

Erstaunt war ich auch schon die Tage, als ich weiter westlich auf der gleichen Verkehrsachse nur kurz vor Lünen, ebenfalls einen Greifvogel bemerke. Auch er hockt auf einem Baumstumpf, kaum wenige Meter von der Fahrbahn entfernt. Ich rausche vorbei und erst als ich bremse weil ich ihn bemerkte, zieht er sich mit ein paar Flügelschlägen in ein Areal zurück, wo ich unmöglich folgen könnte.
Ich dachte nur: warum zum Geier hockt er sich so dicht am Fahrbahnrand hin, wo er es doch so gemütlich und leise woanders besser haben könnte?“

Ja gut, wollte ich nur mal so erzählt haben.

Ein wenig mehr Motivation hatte ich dann am Samstag, natürlich erst nach einer guten Tasse Caffee. Zuvor waren wir, also die Burdame und meiner-einer auf eine Runde im dörflichen Kurpark unterwegs.

Mein Plan eventuell hinterher noch auf eine Tasse Caffee bei der Kaffeemanufaktur Pohl´s Mühle vorbei zu schauen wurde geknickt. Der holden Burgdame war nicht so danach und nur für mich alleine… .

Damit ich aber nicht unterkoffeiniert sein würde, hab ich mich in der netten Sonne im Burggarten eingerichtet.

Frisch gestärkt und mit einer Veranschaulichung…

Bikebasteln/ Kette & Antrieb/ Umwerfer einstellen: …praktischerweise passend für das auch bei mir montierte Shimano GRX RD-RX810-GS von Fahrrad.org (Video) ging es dann ans Werk.
Also, die neu montierten Kassetten taten so ihren Dienst, auch erst recht nach dem Eintreffen der Spacer. Aber irgendwie war das beim Schalten selbst nicht immer so präzise, wie man sich das vorstellt.

Und so hab ich dann im zweiten Handgriff erst mal die Kette gewechselt. Nach 3.508km war sie so aufgelängt, daß die Kettenlehre schon fast durchgefallen ist.

Unter Zuhilfenahme des oben erwähnten Video in Sachen Schaltwerk einstellen wurde also geschraubt.
Vorab erst mal geschaut, ob die Kette wirklich auf dem kleinsten Ritzel sauber läuft. Und genau das war so nicht der Fall. Dank dem Video hab ich jene Handgriffe aber gut gebacken bekommen und mich dann mit dem Rest befasst.

Also immer wieder in Schritten hoch- & runter geschaltet und ganz aufmerksam gehört und-oder geschaut ob die Kette eventuell doch Tendenzen zeigt sich wo in eine andere Richtung schon aufzumachen, oder eben am nächsten Ritzel schleift.

So hab ich mich dann Ritzel für Ritzel hoch gearbeitet, ich am größten 36 Zahn Ritzel angekommen war.
Die Einstellung am oberen Begrenzerschrauben brauchte ein wenig mehr Feingefühl und nachdem ich die Umschlingung eingestellt hatte, mußte jene am größten Ritzel wieder herunter reguliert werden.

Der erste kurze Fahrtest in einer hier vorhandenen Nebengasse zeigte soweit erst mal keine besonderen Auffälligkeiten. Bis zum kleinsten Ritzel hab ich aber in der Gasse nicht schalten können. Muß ich halt mal auf dem offenen Land machen. Wenn überhaupt, den rein theoretisch ist das nur was für full-speed.

Damit hatte ich dann diese Aufgabe erst mal abgeharkt.

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Meine Bike-Jacke: ach ja, was mir noch eingefallen ist. Ich hatte ja die Tage eine nette kleinere *hüstel* Rückfahrt mit dem Rad vom Job aus gemacht. Das es dabei mal wieder zu einem gewissen Niederschlag gekommen war, hatte ich ja auch berichtet. Ebenfalls Berichte ich ja immer wieder von gewissen Erscheinungen in Sachen Wasserdichtigkeit sowie Feuchtigkeit im inneren meiner Jacke.

Nun ist es tatsächlich also so, daß ich auf dieser Fahrt keinerlei Feuchtigkeit von innen in der Jacke hatte. Natürlich komm ich nicht umher darüber meine Begeisterung zu äußern.

Denn noch betrachte ich die Sache auch gerne sachlich und muß dann an dem Punkt sagen, daß wenn die Jacke von innen feucht ist, dies wohl ausschließlich Wasserdampf, also Schwitzfeuchtigkeit sein wird.
Denn wie es mir ja auch von Bergans geschildert wurde, kann Schwitzfeuchtigkeit nur bis zu einem gewissen Temperaturgefälle optimal nach außen dringen.

Nochmals klar dargestellt. Auf der letzten Regenfahrt sank das Thermometer auf 2c°. Diese Temperatur wird damit zweifelsohne dafür gesorgt haben, daß der Wasserdampf von innen optimal nach außen diffusieren konnte.
Je höher die Außentemperatur dann ist, des so weniger wird dieser Effekt möglich sein.

Eine genau Grenze wann das ab nicht mehr optimal einzustufen ist, kann man natürlich nicht bestimmen. Ich wage denn noch mal den Versuch und setzte eine Marke bei 10c°.

Morgengruß: und so verabschiede ich mich mit diesen Zeilen von Euch, wünsche einen angenehmen Tag und auf das Ihr von genug Gesundheit den Tag über begleitet werdet!  😉