Archive for the ‘Bike „Abflüge“/ Stürze’ Category

29.254km/ 09.05.2014

Mai 9, 2014

Bikealltag Volotec: diese Woche lief dann mal nicht nach „Plan A“. Das Wetter war eher durchwachsen, Montagmorgen sogar mit nur 3,5c° rattenkalt. Dazu gab´s oft einen guten West oder Süd-West Gegewnind auf den Jobanfahrten. Jener spitzte sich am Freitagmorgen heftig zu. Nachmittags hatte man stets mit Niederschlag zu rechnen.

Also „Plan B“: weil aber schnöde Heimfahrten über Asphalt irgendwie nicht mein Ding waren, ging es stets irgendwo durch den Busch. Grob startete ich wie immer über den Preußenhafen, dann wechselte ich auf die Sesektrasse, die wiederum einen Anschluss zur Kuhbachtrasse hat. Ab dort gab es dann diverse „Spielerein“.
Den Anfang machte stets die Passage Bergkamen – via TÜV-Nord – Kubachtrasse wo es dann noch in die Unknow Territory ging, weiter über die Werne – Bergkamen – Kuhbachtrasse, an einem Tag wurde dann die Passage Schering – via Hundeauslaufplatz – Erlentiefenstr. erkundet und at last wurde dann noch die Passagen Verbindung Schering – Bergkamen – Werne ausgefahren.

Jeden Tag also was neues und Fun ! Mal schnell, mal langsam durch´s Unterholz.

 

Natürlich mußte das Bike dann auch mal geschruppt werden. Kommt aber erst morgen.

Bike „Abflüge“/ Stürze: auch wenn sich Sturz oder Abflug dramatischer anhört als es geswesen ist. Bei der zweiten Erkundung des Unknow Territory startete ich den Ansatz über einen quer liegenden Baum zu fahren, aber auch nur in der Annahme, daß ich jenen bei der Erstbefahrung auch überfahren hatte.
Das war wohl ein Irrtum ! Denn das große Kettenblatt setzte auf dem Stamm auf, ich verlagerte wieder das Gewicht weiter nach vorne auf die Gabel, welche ich mehr oder weniger elegant vorab drübergelupft hatte und begann mich auf die Seite zu legen.
Wie im viel besagten Film, sah ich wie ich mich seitlich ablegte. Also nahm ich instinktiv die Flossen vom Lenker und konnte mich so im weichen laubbefüllten Waldboden abfangen. Nur der rechte Kurbelarm drückte etwas unangenhem in die ebenfalls rechte Wade und löste dort einen kurzzeitigen Krampf aus. Jener löste sich aber, alsbald ich wieder stand.

Das Bike wurde kurz inspiziert, dann der Rest vom Körper und gut war. Alle gut, kurz die laufende Nase geputzt und weiter im Text.

Bikebilder: also hier ein Bild vom Dauerzustand des Volotec in dieser Woche.

Ein Bild von Donnerstag

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Zwei von Freitag, wo die Fahrten noch trocken waren. Richtig losgeschifft hatte es erst, nach dem ich das Bike mit dem Wasserschlauch wieder frisch gemacht hatte.

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Jo und jetzt ist erstmal Wochende. Also ran an´s Popkorn und lasst es Euch gut gehen. 

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27.493km/ 24.11.2013

November 24, 2013

Bikealltag Volotec/ Bike „Abflüge“/ Stürze: ja heute mußte ich ja mal wieder Post für die Fa. holen und dachte mir, verbinde das ganze doch mal mit einer mehr oder weniger schönen Rundfahrt.

Mein Plan war, die Kuhbachtrasse entlang und für die Anfahrt zur Trasse die Waldspielrunde nutzen und dann eben die Verbindung Waldspielrunde – Beversee & Schacht 3 rüber.

Und genau auf der Vebindung hat es mich dann gelegt. Ist aber nix passiert. Mußte nur ein Hörnchen wieder anmontieren. Gelegt hat´s mich auf einem Wirtschaftsweg, zwischen der kreuzenden Industriestraße und dem Verbindungstsück zur Oberberger Straße.

Der Weg selbst ist stellenweise gut mit Gras bewachsen und eben auch hin und wieder tiefere Pfurchen gibt.
Naja und in einer dieser Pfurchen bin ich dann wohl irgendwie weggeruscht oder könnte auch sein, eventuell auch schlichtweg auf nassem Gras.

Die eVent Pant und die Gore-Tex Oxygen Jacke sind heile. Das hatte ich als erstes geschaut, quasi noch vor dem Aufstehen, in der Hocke.

Habe ich den Bock erstmal etwas weiter geschoben um es anzulehnen. Denn ein Hörchen dran schrauben freihändig oder auf dem Kopf, also auf dem Lenker stehend ist eher mistig. Dann wurde die Kette wieder aufgelegt nochmal alles durchgeschaut und auf Funktion geprüft, insbesondere die Bremsen und ab ging die Post wieder.

Denn gerade an der Hinterradbremse hatte ich ja nochmal Hand angelegt. Die hatten ja nach dem Belagwechsel ordentlich gebremst aber eben auch fast durchgängig gequischt. Das Quitschen ist jetzt nur noch selten da, was ich verknusen kann, aber bei der Durchsicht hatte ich bemerkt, das Kolben festsitzt.
Mal sehen was die Spezis dazu sagen.

Die Fahrt ansich war dann aber teilweise noch recht gut. Und für den Winterpokal hat es auch nochmal 8 Points gebracht.

So und jetzt noch einen schönen Sonntag.

24.404km/ 08.12.2012

Dezember 8, 2012

Bikedefekte: meinen Stahl Renner habe ich wieder Heim geholt. Nachdem ich ja bei der letzten Ausfahrt ( 7.373km/28.11.2012 ) leider wieder ein loses Tretlager feststellen mußte, ist es mir doch Anfang der Woche gelungen den Stahl Renner wieder nach Das Rad Dortmund zu schaffen. Dort hatte man sich schon auf meinen mehr oder weniger unerfreulichen Besuch vorbereitet, nicht zuletzt auch durch meine thematische Schilderung per Mail.
Zu meinem Erstaunen wurde aber alles ganz unformel ohne großes Hick-Hack aufgefasst, mir wurde verkündet, daß man das Tretlager beim letzten mal doch nicht eingeklebt hatte, weil der Sitz des Lagers so gut gewesen sei. Das Fahrrad würde schon am nächsten Tag gegen Mittag fertig sein und natürlich würde man die Arbeiten kostenlos erledigen. Das waren doch mal Worte die man gerne hört und ich nahm dann auchmal dieses Angebot dankend an.

Das Lager wurde also diesmal in echt eingeklebt – mittelfest übrigens.

Tatsächlich war es dann auch schon am nächsten Tag soweit, nur das mit der Heimfahrt wurde witterungstechnisch vereitelt. Es war hier in der Gegend nicht arschkalt, was mir ja ansich weniger ausmacht, abe es war auch glatt geworden…

Bike „Abflüge“/ Stürze: …denn bei der morgendlichen Anfahrt zum Job hatte es mich gelegt ! Ein Teil der Strecke lege ich ja abseits der üblichen langenstreckentauglichen „Flugroute“ zurück. Es war nach einem überfahren eines Anstieges, an dessen Ende eine Kurve ist. Da man dort eh immer langsamer anfahren sollte, weil dort „pflichbewusste Bürger“ schon mal gerne den Sperrmüll ablagern, es ist quasi vor der Haustür der örtlichen Müllkippe, war ich noch nicht mal sehr schnell unterwegs. Plötzlich, wie im Film zog das Vorderrad seitlich weg, begünstigt durch die leichte Schrägkurvenlage, der Rest vom Unterbau zog nach und ich sank etwas unsanft auf die Seite.

Groß geschmerzt hatte nichts, nicht mal der Ellenbogen worauf ich gelandet war. Das einzige was „Probleme“ bereitet, war meine rechte Wade, denn da hatte sich das dazugehörige Pedal hin verirrt und einen Krampf ausgelöst. Ich setzte mich also hin und massierte mir etwas die Wade bis ich wieder aufstehen konnte. Denn so lange auf dem Eis-Schneeboden rumhocken wollte ich ja auch nicht. Ist nicht so wirklich gemütlich.

Ich checkte noch den Rest von mir, dann vom Rad, ging erst ein paar Meter um mich zu lockern und schwang mich dann wieder vorsichtig auf´s Rad. Naja und deshalb wollte ich nicht mit den Nullprofilreifen vom Stahl Renner auf deratige rutschige Pisten begeben.

Bikealltag Volotec: so nachdem „Missgeschick“ habe mich dann sehr vorsichtig fortbewegt, das Gute aber daran war, ich war hellwach. Gott war das ne´n Scheiß. Wenn da was Richtiges passiert wäre. Abseits der Zivilisation, ich mußte der erste Mann am Platz sein, keiner der die Tour kennt… . Der Schuss hätte mal richtig nach Hinten los gehen können. Und so werde ich morgen erstmal die Continental Nordic Spike mit je 240 !! „Nägeln“ aufziehen.

Bikealltag: natürlich machte es mir nicht gerade riesig viel Spaß so einen schweren Bock ( 15kg ) über die Piste schieben zu müssen, aber was anderes habe ich eben nicht und auf Brumbrum fahren habe ich schon mal gar keinen Bock. Und das nicht nur wegen dem Winterpokal.

Winterpokal ´12/ ´13:

( Screenshots wie immer unten an. )

Es sieht nicht gut aus, auch wenn unser Team immer noch locker unten den ersten Zwanzig mitfährt. Von meiner Position brauche ich erstmal gar nicht reden. Aber…

…ich sage es ganz offen, die letzten Tage habe ich kaum was von meinen üblichen Trangsplänen machen können. Immer nur mal zwischendruch Ersatztraining in von X-Crosstraining, was mir zwar etwas Luft verschafft, aber vom Trainingsablauf her nicht viel bringt außer Erfahrung. Diese kann ich aber in den nächsten Tagen zumindest mitnehmen.
Die Kombination von Lauftraining mit Krafttraingsübungen ist „interessant“ und darauf gekommen bin ich bei meinen Vollcross- Kanal Runden und der Tatsache das jetzt hier ein Skaterpark eröffnet hatte. Dort bieten sich auch noch andere Möglichkeiten für Freerunner. Da kann man dann schön Klimmzüge machen und auch mal wo drüber springen, außerdem gibt es auf dem Gelände noch lange Geradeaustrecken mit leichter Steigung, welche sich wiederum für Sprints eignen.

Ich bin halt keiner der sich an endlosen Stadionrunden erfreut, ist auch mal ganz nett, aber eben nicht mein Ding. Und so werde ich die Tage noch knobeln, wie ich das nun in eine vernünftige Laufrunde mit einbaue.

Derweilen wird es morgen nach dem Frühstück erstmal wieder etwas Menthaltraining geben, dann werden Spikes aufgezogen, der Stahl Renner etwas geputzt und dann werde ich wohl mal wieder etwas normal Laufen gehen. Soll heißen, die aktuellen Positionen werden so mit Sicherheit nicht so bleiben.

Team Anfang DezemberJPG

Me Anfang DezemberJPG

Schönes Wochende noch, oder was davon über ist.

„Abflugliste“

August 22, 2010

Bike „Abflüge“/ Stürze: da ich bei 11.277km/ 21.08.2010 erster Abflug auf der Compact.de Tour gemacht habe gibt es hier <klick> eine frisch eingerichtet Seite wo dann eine – hoffentlich nicht allzulange – Auflistung steht.

11.310km/ 21.08.2010 Campact.de Tour

August 22, 2010

ja heute ist so ein Tag, wo man sich auch später nochmal ein extra alkoholfreies Bier mit Fanta gönnen wird.

89,92km
3:57:36h
11.310km Tachoendstand
2509 kcal verbrannt, einfach so…

1x Banane
1x Snickers
1x Mars
1x Birne
1x Pfefferbeißer
0,5l Gatorade
ca. 2,5l Wasser

Also ich habe heute eine nette Runde gedreht, weil ich einfach mal sehen wollte was bei Campact.de für Jungs und Mädels hinter stecken.
War ganz nett. Die Anfahrt gestaltete sich recht zügig, zumindest bis zur inneren Stadtgrenze. Radwege gibt es dort ja genug, aber ebensoviele Ampeln und sonstige bauliche & bewegliche Hindernisse. Besonders schnell gefunden hab sie dann aber nicht, bin sozusagen genau dran vorbei gefahren. Blindfisch oder haben sie sich auf dem Boden sitzen nicht optimal platziert. Egal ich bin einfach eine Runde um den Pott und hab sie dann aus dem Augenwinkel heraus erspäht.

Ich fand die Aktion von denen ganz lustig und die Stimmung, war trotz der Thematik locker. Man hat dann zwischen dem viertelstündlichen Aufstehen ( glaube ich/ hab ja nicht auf die Uhr geschau, aber gefühlt… ) und Plakate hochhalten inkl. Rufen von anti AKW sprüchen ( ABSCHALTEN ! ) geplauscht.
Lustig, weil die Reaktionen des vorbeigehenden Puplikums doch teilweise recht erstaunlich war.

Nach einer knappen Stunde hab ich ich dann wieder auf´s Rad geschwungen und bin mal wieder los – Richtung Heimat. Als erstes stellte sich heraus, daß ich etwas Gegenwind haben würde. Gut damit konnte ich leben. Allerdings hatte ich in Münster vergessen, wieder ordentlich „aufzubunkern“ und so gab´s bei einem kurzen Zwischenstopp an einem großen Radladen, erst nochmal die Reserven: eine Riegel und eine Birne.

Zu Trinken hatte ich genug mit.

Hinter Hiltrup gab es dann den ersten Abflug von mir. Die letzte Brücke über den Dortmund-Ems Kanal war mit einem Radweg ordentlich ausgebaut. Doch am Ende dieser Brücke war eine Rechtseinbiegung und man konnte nicht richtig erkennen, ob der Radweg dort nun endet, in den Randstreifen der Straße übergeht oder sonst was.
Da es so eine Brücke ja mit sich bringt, das man zuerst hoch und dann wieder runter muss, ist da ein Gefälle. Bei entsprechender Bauhöhe ist es keine große Kunst so an die 30km/h zu kommen. Das in Kombination mit der optisch sehr unklaren Situation, man rechnet ja auch nicht damit, sorgte dafür das ich bei 11.277km in die Anker bin, das Hinterrad rechts seitlich wegschlidderte und ich so halb rechts die Arme zur Fallbremsung ausstreckte.

Na gut ich lag halt auf der Seite, mit dem rechten Knie abgeschrappt , die linke Hand eine Kratzer aber sonst soweit alles ganz gut. Das rechte Lenkerhörnchen hatte sich gelöst und lag auf dem Boden.
Das gute war, wo man jetzt so nah am Boden liegt liegt ist, daß man genau sehen kann was Sache war.
Der gerade Radweg war tatsächlich Ende, das war schon mal Fakt, aber es stand aber auch kein entsprechendes Schild da, die „Auslaufzone“, oder in meinem Falle „Abflugzone“ war eine gepflasterte Fläche ( übrigens saubere Arbeit, muß ich schon sagen ) wie man sie als Parkbuchten her kennt, geschätzte 5-8m lang. Diese Fläche war aber vom Staub und leichtem Splitter-Schotter verunreinigt, was dann wohl auch dafür sorgte, daß der Hinterreifen keine Haftung mehr aufbauen wollte. Verständlich glaube ich.

Die rechte Randbegrenzung war mit 45 grad nach Oben abschrägten Randsteinen begrenzt, die ich beim Abfahren noch für deutlich flacher hielt und von daher auch einen Überbergang in einen Radweg auf der rechten Seite hinter dem Buschwerk vermutete.
Nun gut, die abgeschrägten Randsteine waren dann deutlich höher, ich mit gut 30km/h drauf zu und zu spät erkannt, das rechst hinter dem Buschwerk kein Radweg ist, die Randsteine sprungschanzen ähnlichen Charakter hatten, zumindest bei dem Speed, was dann bei mir reflexartig den Nothalt auslöste.

Hab mich dann hochgerafft, kurz die Schürfwunde am Knie inspiziert und für zwar unangenehm aber nicht weiter tragisch eingestuft. Die linke Hand hatte am Ballen nur einen Kratzer. Ich habe mir das Hörnchen gegriffen, das Rad hochgehoben kurz geschaut ob sonst was iss und bin dann rüber auf die andere Straßenseite, wo ich a. Schatten hatte und b. eine Schild wo ich das Rad anlehnen konnte.
Dort hab ich dann den Werkzeugkoffer ausgeräumt… , nein natürlich nicht, die Multitool Box rausgekramt und den ganzen anderen Sch**ß aus dem Saddle Bag, weil der bei geöffnetem Zustand immer wieder rausflog. Ich habe dann das Hörnchen wieder drangebastelt den Rest nochmal kontrolliert, ein paar Testmeter gemacht und dann weiter.

Ja so erlebt man was. Übrigens an der Stelle, meinen „besten Dank an die vorsorglichen Ausbau- u. Beschilderungsmaßnahmen bzgl. Radweg an dieser Kanalbrücke“.  Ich hoffe ja ansonsten kaum irgendwelchen Leuten was Böses. Aber hier sollte mal einer von denen im Abwärtsdrang, die rampenartigen Randsteine mit seinem Fahrrad hochschießen um anschließend Kopfüber im rechtsseitigen Grün mit dann hoffentlich vielen Brennesseln landen.

Ich entschloss mich dann den Rückweg wieder via Drensteinfurt zu machen, weil dort am Ortseingang eine klasse aufgestellte Q5 Tanke war, wo ich schon letztes mal einen Stop einlegte. Pfefferbeißer, eine Gatorade schön eiskalt und einen Packen Traubenzucker ( vorsorglich ) hatte ich mir besorgt.

Frisch gestärkt ging´s dann in das letzte große Teilstück, wo man über eine quer laufende Erhebung fährt. Da sind so lecker Steigungen aber auch Gefälle drin die so schön in die Knochen ziehn, gerade wenn man schon gut an die 70km ran rückt.
Trotz Gegenwind, welcher auch ein gemäßigtes Tempo abforderte ( unter 23km/h ), empfand ich es als sehr warm. Etwas drückend schwül, sodaß ich dann auch bei Kilometer 70 nochmal den Schatten aufsuchte, dem Blasendrang nachgab, den Snickers verdrückte und mich dann in´s Ziel rollen zu lassen.

Resümee: die Tour war nett, die Strecke relativ gut mit Radwegen bzw. breiten Randstreifen ausgebaut, teilweise aber nur in eine Fahrtrichtung. Das führt dann natürlich zu Engpässen bei Gegenverkehr.
Gut kommt dann auch wenn man sinnig nebeneinander erfährt.
Das ein oder andere Radwegende-Schild hätte man dann aber doch aufstellen können. Gerade an dieser einen besonderen Stelle. Die Leute von Campact waren sehr angenehm. Strecken über 60-70km ohne große Pause mit „Nachschub“ sind so noch nicht mein Ding. War aber auch eigentlich nur für Spass.

Nachtrag: ach übrigens, aus dem alkoholfreien Radler ist nur nur eines extra geworden, sondern sogar zwei. Das erste beim Futter nach der Tour, das zweite dann beim sponatnen Grillen bei Schwiegereltern und ein drittes floss genüsslich noch später Abends duch die Kehle.