Archive for the ‘Bike nachgedacht’ Category

Rumgelaber 03.& 04.07.2021

Juli 5, 2021

Bikealltag/ Rumgelaber/ Sport & Alltag/ Café: erste Amtshandelung am Samstag, Caffee beim Röstwerk Dortmud Hörde bestellen. Gut auch das ich durch CoffeeNewsTom und den in der Frühe gelesenen Artikel erinnert wurde.

Es wurde erneut ein Peru Pachamama…

…diesmal aber keine 250g Probierpackung, sondern weil er mir überaus gut mundete direkt die 500g. Da lohnt sich dann auch der Versand.

Das wurde dann nach dem allmorgendlichen Espresso-Zeremoniell, dem Wäsche aufhängen und einem kleinen Frühstück gemacht.

09:41Uhr: der Burgrasen ist gemäht und ich merke, daß ich mich ein wenig vor meinem Training drücke. Der Grund könnte sein, ich habe heute „länger“ geschlafen. Also bis um kurz vor sieben. *lach*
Hilft aber alles nix, man kramt gleich die wenigen Sachen raus, startet los und dann wird das schon. Das Sonnensegel ist auf jeden Fall ma‘ aufgespannt.

Ferner liegt dann noch an das CAADX werkstattfertig zu putzen, es geht ja eh weg, so oder so…
…und dann könnte man noch ein wenig Grünschnitt machen. Und überhaupt, auf dem Gehweg wäre auch noch das eine oder andere was zwischen den Fugen was raus könnte.

Die Aufgabenstellung die Einkaufsliste für den CAADX Unbau zu erstellen und diese dann zur Kontrolle dem Händler zukommen zu lassen, steht auch noch auf der to-do Liste.
Die Tips und Beratungen im Forum sind ja gut, aber bei der Menge an Infos sollte der Schrauber selbst entscheiden was er für richtig & machbar hält.

Ob ich dann noch in den Baufachmarkt fahre umd Rasensaamen, was gegen Ameisen und irgendwas was auch immer da noch war zu holen, lass ich mal offen.

So „Abfahrt“ mit dem sportlichen Teil.

11:54Uhr: der sportliche Teil der Gesunderhaltung ist erledigt. War natürlich mit der umziehenden Sonne ein Gerutsche von einer schattigen Ecke in die nächste. Die letzte beiden Durchläufe fanden an der Ecke zur Buchenhecke statt. Jene spendet gegen Mittag durchgehend Schatten. Außerdem geht hin und wieder ein Windzug. Überlegungen zum weiteren Verlauf. Erst duschen dann Baumarkt und anschließend Mittagessen? Ich denke ja.

13:10Uhr: das Mittagessen sacken lassen…

…und anschließend noch ein Käffchen. Schätze ich. Dann sehen wir weiter.

Das mit dem Baumarkt ist entfallen, weil mir just wieder in den Kopf kam:„die Geldbörse liegt ja in der Firma.“ Ja blöd gelaufen. Macht aber auch nix. Da kommt sie ja nicht weg.

13:55Uhr: die Augenpflege nach dem Mittagessen ist beendet und da die winzige Menge vom oben genannten und nach bestelltem Caffee nicht für einen ebensolchen in aufgegossen reicht, gibt’s einen – Kleinen – netten.

Inzwischen ist auch mein Portemonnaie aufgetaucht. Es lag in meiner Schublade unter einem Haufen anderer Dinge. Vielleicht geht’s doch noch auf eine Männer-Shopping-Tour los. *grins*

17:39Uhr: Baumarkt war dann angesagt, passte auch vom timing gut. Denn so war für den angedachten Grünschnitt dort Schatten, wo man ihn braucht. Ist dann aber doch wieder eine gute Stunde plus mit dem Grünschnitt samt wegräumen geworden. Eine zweite Dusche war auch fällig.

Akut ist Hängematten-Lage angesagt und eben…

…Zeilen tippen.

Bike nachgedacht/ The Cure – Forest: natürlich bin ich noch nicht zu der Teileliste gekommen. Der Grund ist recht einfach, also neben dem das ich ja was anderes gemacht habe.
Mir ist immer noch nicht ganz klar, wie eine HT-II Kurbel montiert mit einem BSA Lager stimmig als Wechselteil für ein BB30 Lager-Kurbel-Kombi eingebaut weren könnte?

Auch wenn ich jetzt weitere technische Überlegungen der Leserschaft erspare, ich denke ich werd das CAADX doch noch nicht putzen.

Und auch dafür gibt es einen Grund, oder besser, eine Idee. Ich fahre nächste Woche damit doch noch einmal den Jobturn und zwischendrin oder eben hinterher kann ich dann mit dem Rad mal beim Schraubermeister des Vertrauens aufkreuzen und ihn ob der Sachlage abermals konsultieren.

Da ich aber ein anständiger Kunde sein will, werd ich mich auch mittels einer Spende in die Kaffeekasse erkenntlich zeigen. Muß dann also mal was zur Hand haben.

18:18Uhr: eine Planung für den Sonntag hab ich nicht zur Hand. Eventuell will die holde Gattin ja was gemeinsames machen?

Sonntag: es ging dann auf einen Sprung rüber nach Münster zum Aasee. Dort angekommen sind wir nach einer kleinen Runde beim Mühlenhof Freilichtmuseum eingekehrt. Naja, genau genommen nicht eingekehrt, sonder draußen unter den Bäumen.

Imposant war der Pfau im Zugang. Menschenscheue kannte er wohl nur bedingt.

Auch die im Außenbereich der Gastronomie verweilenden Raaben hofften auf das eine oder andere Leckerli. 

Da mir dann einfiel ein das es doch da ein Restaurant (Projekt) Elbēn geben muß, sind wir dann noch kurzentschlossen dorthin.

Wieder leicht erfrischt ging es dann zunächst zum Auto um damit die Lokalität an zu fahren. Auch das war nicht der schlechteste Plan.

Dort angekommen kurz die Karte studiert und sich vom Freundlichen hinter der Theke beraten lassen, dann erprobungsweise bestellt. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wobei, so neuartig kann das ja auch nicht sein.

Ja und das war es auch nicht ganz so. Wir hatten als Hauptgericht zwei dünne Teigtaschen, etwas größer als eine kleine Pizza, gefüllt mit einmal Hähnchenfleisch und einem Hackfleisch, dazu Hirtenkäse und ein paar andere Leckereien. Als Beigabe entschieden wir uns für einen Salat. Auch zu dem wurde das Brot, was im Grunde genauso war, wie die Teigtasche, halt nur nicht gefüllt, gereicht.

Mit der optischen Portionsgröße hatte ich so zunächst meine Bedenken. Bin ja ein alter Fressack, wie man gerne sagt. Aber man kann sich auch täuschen. Denn die Füllung gerade mit dem Hirtenkäse brachte schon gute Sättigung.

Und geschmeckt hat es auch.

WordPress: kleiner Einwurf in Sachen Technik und WordPress, man fummelt wohl gerade wieder hinter den Kulissen rum, Nutzer oder eben auch Kunden haben sich ja an den dann wohl hinfälligen Zustand gewöhnt.

Auf dem Mobilbrowser (inzwischen auch am stationärem Gerät) werde ich wieder gefragt, ob ich denn nicht eventuell doch den neuen Blockeditor nutzen wolle, oder beim klassischen Editor bleibe?

Gott, was nervig! Weiter im Tagestext…

Ungesättigten Zustand ging es dann wieder heim. Der Regen prasselt auf das Tarp welches ich über die Terrasse gespannt habe. Es soll und wird einen Absacker geben, inspiriert vom CoffeNewsTom Blog.

Espresso vitnam styl, ein Versuch. Ein Glas, ein Drittel kalte Sahne, ein weiteres Drittel kalte Milch, einen Löffel Zucker und umrühren.

Anschließend den Espresso drauf. Geschmacklich interessant, aber der Mix aus Sahne und Milch kommt nicht an Dosenmilch heran. Mundet aber trotzdem. Der Regen prasselt auf‘ s Dach, der Kuchen schmeckt.

Euch einen guten Wochenstart und wie immer, bleibt gesund!  😉

 

Aktionstag für Verkehrswende 05.06.2021

Juni 5, 2021

Bike nachgedacht: ja schade, da ist man mal außer Gefecht und schon flattern einem gute Ideen vor die Nase. Das es einen Aktionstag für Verkehrswende gibt, wusste ich so gar nicht. *Ironiemodus an* Aber ich denke, es ist auch nicht gut, das zu viele davon wissen. Man könnte ja auf falsche Gedanken kommen. *Ironiemodus aus*

Ich zitiere mal eingangs den Westfälischen Anzeiger in seiner Onlineausgabe <klick> vom (heutigen) 05.06.2021, damit sich ein kurzes Bild machen kann, worum es übehaupt geht.

Hamm/Werl – Die Forderung: Für eine „sozial- und klimagerechte Mobilitätswende“ sollen die Autobahnpläne gestoppt werden. Geradelt wird von Hamm nach Werl, los geht es um 13 Uhr vom Hammer Hauptbahnhof, um 14 Uhr startet der Tross von der Konrad-Adenauer-Realschule in Rhynern. In Werl soll es die Abschlusskundgebung mit Reden auf dem Marktplatz geben.

Man wolle mit dem Fahrrad über die B63 von Rhynern nach Werl „ohne störende Kfz“ fahren, kündigt Mit-Initiatorin Nicole Pink an. Die Einladung gehe ausdrücklich an alle Interessierten, die sich für eine „umweltgerechte Verkehrsgestaltung der Zukunft“ einsetzen wollen.

…“ Zitat Ende.

Soweit so gut, es geht eigentlich um den Ausbau der A445 die ab Werl weiter nach Hamm herangeführt werden soll. Die Diskussion darum ist schon so lange im Gange, wie ich hier im Dorf wohnhaft bin. Sagen wir also mal grob 25 Jahre. Das die B63, insbesonderes zu Stoßzeiten, Baustellen und Schlechtwetterlagen lass ich mal ganz außen vor, zu einem Nadelöhr wird, ist ja wohl wie bei den meisten Verkehrsführungen dieser Machart gut bekannt.

Natürlich kann man einem Ausbau zwecks Entlastung einer nur bisher bestehenden Verkehrsführung kritisch gegenüber stehen, sollte man auch. Weniger erfreulich waren dann aber die Kommentare zu dem Onlineartikel. Und da ich ja gesundheitlich nicht sonderlich viel machen kann, dachte ich mir, gbe ich mal meinen Kommentar dazu ab.

Schön solche gut fundierten Meinungen zu lesen. Darf man fragen, wer von Ihnen fährt mit dem Rad?

Über das Pro & Contra zum Ausbau wird schon ewig diskutiert. Es wird zu allem was diskutiert wird, immer eine andere Meinung geben. Und so sieht es unser Rechtsystem vor, seine Meinung auch in einer Demonstration zu äußern. Wenn man diese Menschen als, ich überspitzt das mal, Spinner abtut, zeigt es nur mit welchem Respekt man ihnen gegenüber tritt.

Das wir nicht nur eine allgemeine Verkehrswende brauchen, sondern auch ein umfassendes soziales und ökologisches Umdenken, vermittelt uns Mutter Natur inzwischen immer öfter.
Zugegeben, das bekommt man natürlich nur schwer mit, wenn man sich kaum mit eigener Muskelkraft draußen bewegt. Thesen zu einer aus diesem Grund eingeschränkten Sichtweise, kann sich ja mal jeder selbst durch den Kopf gehen lassen.

Das die B63 jetzt an einem Samstag mal von Radfahrern in der Mobilität eingeschränkt wird, ist nicht wirklich die Ursache, das sie im Normalfall oft verstopft ist. Hier also bitte nicht den Fokus verschieben. (Mein Gedanke dazu, übrigens aus eigener Erfahrung als Kraftfahrzeugführer, Montagmorgen oder Freitagnachmittag, das wäre mal was.)

Zur gewählten Fahrtrichtung und der vermeintlichen Steigung. Sollte da die Bodenwelle in Hiltrupe gemeint sein…, lächerlich. Gut für Autofahrer wäre das bei Radnutzung natürlich ein Teil der Alpenpässe.

Nett wäre es mal gewesen wenn man von offizieller Seite aus, parallel an der B63 beidseitig eine Radwegspur gebaut hätte. Damit hätte man sich mal ein paar Sternchen auf die Fahne schreiben können. So könnte man den Pendelverkehr zwischen Werl und Hamm tatsächlich für Umsteiger attraktiv machen. Aber nein, die paar neu gemachten Meter Radweg enden genau vor der BAB A2 und man muß quer durchs Dorf.

Eine Verkehrswende sieht irgendwie anders aus.

Einen schönen Tag noch. ;-)“

Um es kurz zu machen, was mir zweifelsfrei natürlich in gewohnter Weise nicht gelingen wird *lach*, die geäißerten Meinungen schießen mir etwas zu eindeutig in die verkehrte Richtung. Da wird sich beschwert, daß an einem einzigen Samstag im Jahr, mal eine Raddemo da stattfindet. Unglaublich, was!

Die Idee der Organisatoren der Demo halte ich nicht für verkehrt, aber beides so offensichtlich in einen Topf zu werfen, halte ich nicht für ganz optimal. Denn ich denke, das auch etliche Mitglieder die gegen den Ausbau der A445 sind, nicht unbedingt zu Radfahrern gehören.
Das soll natürlich nicht bedeuten, daß sie sich nicht aktiv Gedanken zu Alternativen machen.

Ich für mich persönlich hatte da in der Vergangenheit schon öfters darüber nachgedacht einer politischen Plattform bei zu treten, die einfach wirklich mehr für uns tut. Für uns wäre die Umwelt und für ein soziales Nebeneinander. Mein Problem ist aber, es gibt keine Plattform die das bietet.

Rumgelaber: ja ansonsten? Hier soweit nicht wirklich viel neues. Der Bericht der gelaufenen Woche ist heute Nacht automatisch online gegangen, meinen Nacht war gut, sprich ich konnte gut schlafen. Der Husten der michda zur Zeit pisakt ist erst mit dem Aufstehen wieder aufgetaucht. Große Reden schwingen (oder telefonieren 😉 ) werd ich mir genauso kinicken können, wie irgendwelche Aktivitäten.

Vom Radfahren mal ganz abgesehen – leider.

Vielleicht wende ich mich mal meiner Bildergallerie zu und rechne da mal erneut Bilder runter, lösche sie in den entsprechenden Beiträgen und führe die runter gerechneten Bilder wieder ein. Mal sehen wie das Handling am Dashboard dazu funktioniert.

07:47Uhr/ 25.12.2020

Dezember 25, 2020

Morgengruß: moin moin zusammen, es ist schon 07:41Uhr und ich komme eher langsam in Fahrt, woran auch nix der übliche Doppelte ändert. Dabei war ich nicht mal sonderlich spät im Bett, was ich ja noch als weiteren Grund für den eher spärlichen Tagesanfang anführen könnte. Ich denke, es ist ein Stück weit die nicht klar für mich daliegende Perspektive was ich heute so treiben kann. Ich bin am Ar*ch, es ist soweit, ich brauche Arbeit! *lach herzhaft*

Jetzt werd ich erstmal noch etwas Zeit hier am Küchenstammplatz verbringen, ein wenig die Tastatur quälen, vielleicht ma´ wieder meine Statistik weiter vorbereiten, was ein Mac-eigenes Programm ist und sich Numbers nennt. Damit kann man dann eben Excel-Tabellen nutzen. Diese Tabelle ist mein Jahreskalender mit diversen Infos und ein wenig Statistik halt.
Ja ich weiß, aufregende Sache und mit Sicherheit genau das Richtige um über Weihnachten zu kommen. *lach*

Bike nachgedacht: apropos Statistik, aus der eben genannten Tabelle fließen so Zahlen wie 9.601 Kilometer/ 2020 mit dem Rad. Scheinbar rückt dann damit doch eine 10.000 Kilometer Marke für dieses Jahr in ein greifbares Ziel. Scheinbar, denn es fehlen insgesamt dann doch 399 Kilometer.

Bei den mir noch verblebenden 4. Arbeitstagen kämen aber, regulär gefahren, gerade mal nur 160 Kilometer zusammen. Das macht dann eine Differenz von 239 Kilometer. Die werd ich wohl kaum irgendwie zusammen bekommen.
Das macht aber nix (sag ich mir innerlich), denn es fehlt mir auch irgendwie die Motivation dazu. Also mach ich einfach weiter wie bisher, ich lass rollen und schau dann was über bleibt. Genug Statistik…

Macht Euch noch ein paar nette Tage so gut es geht und bleibt gesund!

09:09Uhr/ 02.08.2020

August 2, 2020

Bikealltag/ Morgengruß: Rumgelaber: moin moin zusammen, der Sonntag ist nun definitiv angebrochen, ein weiteres mal umdrehen im Bett ging nicht mehr. Ist auch spät genug. Das Wetter hat sich wohl wider etwas gelegt, Regentropfen kamen noch heute früh runter, Wolken machen es der Sonne schwer und so ist es, im Gegensatz zu gestern, schon fast kalt.

Ich hoffe das ich nach dem koffeinfreichen Frühstück ein wenig die Mobilität, in welchem Umfang auch immer, nutzen kann. Denn sonst wird der Tag lang, sehr lang. An der Stelle erinnere ich mich gerne an den Überraschungsbesuch von gestern. Nichts ahnend klingelte ich zunächst, ich rief über den Anbau hinweg, das ich kommen würde, doch so gleich wurde mir klar, der such bewegte sich für mich sichtbar durchs Esszimmerfenster in Richtung der hinteren Burgpforte. Also humpelte ich wider zurück.

Ja ne´war nett, ein paar Neuigkeiten austauschen, einfach nur quatschen, das eine oder andere Getränk wurde zu sich genommen. Und nach dieser kurzen Weile verabschiedetet man sich wider. Leider war mein Flunken bis dahin ob der hohen Temperatur wider gut geschwollen und große Bewegung somit kaum möglich.

Ich zog mich dann, nach etwas Schreibarbeit für den Verkauf meine Lezyne Luftpumpe und einem kleinen 1,2l Outdoor & Campingtopf sowie einem größeren 1,6l Outdoor & Campingtopf, ins´ kühle Burginnere zurück und legte das Bein hoch. Der Kram muß halt weg, brauch ich nicht mehr und die eine 10l Lenkerrolle ist als VK-Artikel auch schon in Vorbereitung.
Naja, so im Kühlen liegend ging der Abend dann doch irgendwie geschmeidig rum. Man telefonierte noch mit der Mutter, die beiden Töchter trafen ja zwischenzeitlich auch noch wohlbehalten ein, ein Abendessen wurde noch zu sich genommen und als Nachtisch gab´s eine leckere Portion Eis.

Dabei Männer-TV also Dokus oder so, auch wenn ich sagen muß, so wahnsinnig aufregend ist das auch alles nicht mehr. Es wird Zeit daß ich besser mobil werde. Und das ist auch so der Punkt…

Cyborg-R/ (Bike) nachgedacht: …wo es sich langsam immer wider im Kopf dreht. Rückblick in meine Aufzeichnungen. Unabhängig davon, daß ich dieses mal in einem anderen Krankenhaus operiert wurde und man dort den Schnitt als OP-Eingang anders setzte… Die ursprünglich hier getippten Zeilen hab ich mal in den Nebenblog unter – Ich werde Alt 2020 1.2 – strategisch besser positioniert.

Und so wünsche ich einen schönen Sonntag und bleibt gesund!

07:39Uhr/ 14.07.2020/ Tag X-1

Juli 14, 2020

Morgengruß/Rumgelaber/ Cyborg-R: so heute ist Tag X-1 und somit werde ich heute wohl bescheid bekommen, wann ich morgen zum Neuteileinbau antreten darf.

Bis dahin jetzt erstmal Frühstück, dann irgendwie den Vormittag verbringen? Training, Koffer packen, den Rasen nochmal mähen sind so Dinge die man machen kann-muß. Ich denke auch das ich mich auch nochmal im Gesicht mähe und dann schauen was noch so kommt? Dem CAADX als Hauptfahrrad könnte ich auch mal einer gründlicheren Pflegeneinheit gönnen.
Ich hab da mal letztens nachgeschaut, aber beim ersten Neuteileinbau hab ich die erste Radtestfahrt nach 8 Wochen gemacht. Natürlich ging die New-hip-restart-tour zum Lieblingsaussichtsturm. Ich geh mal ein paar passende Bilder suchen…

Die Bilder sind zwar nicht alle original von der damaligen Tour, passen aber trotzdem. Das war dann auch so die Anfangszeit wo ich mir dachte:„wäre doch gut, wenn man sich mal eine heiße Brühe machen könnte.“

Ja klar, nur ein warmes Süppchen zum trinken wenn es mal frischer draußen ist. Das in der kurzen-langen Zeit danach die bis jetzt vorhanden Outdoor-Ausrüstung nachgeschoben wurde, konnte ich damals nicht ahnen.

Ich kann man mich aber noch genau daran erinnern wie ich wie auf diesem Originalbild mir die heiße Brühe direkt in der auf dem Esbit-Brenner stehenden Tasse gemacht habe. Man was war die Tasse aber auch die Brühe heiß, lecko-pfanni, hab ich mir fast das Maul verbrannt! Nach der Nummer hab ich mir dann den ersten BasicNature Food Container als Topf angeschafft und dazu noch eine Traniga Topfzange, damit ich den Topf ohne heiße Pfoten von dem Brenner bekomme. Ja das sind die Geschichten die einem dann so einfallen.

Bike nachgedacht: mit dem vorherigen Punkt komm ich dann jetzt auch unweigerlich zu jener gedanklichen Schleife, die eben auch noch heute ihre Spuren weiter trägt. Seinerzeit war die Fortbewegung auf dem Fahrrad eine der wenigen Möglichkeiten mich weiter zu bewegen.
Das ist noch aktuell nicht anders, wenn auch in einer gefühlt nicht so extremen Ausführung. Doch genau diese Zeit, also sowohl die Vor-OP-Zeit der ersten Cyborg Nummer als auch jetzt, lässt wieder eine gewisse Vorfreude auf die Zeit hochkommen, auf das was danach ist.

Dieses mal mit dem Vorteil, ich weiß wie es geht, kann mich auch schon in gewisser Weise darauf einstellen und werde natürlich wider ein Gleichgewicht zwischen den für die Regeneration notwendigen Ruhezeiten, aber auch den Aktivzeiten finden. Nach der OP mit den bunten Krücken über den Flur des Krankenhauses huschen, dann die diesmal ambulante Reha und anschließend jene Zeit wo ich hier zur Physiotherapie gehe und wohl auch wider meine Runden hier im nahen Claim machen werde.

Und dann irgendwann die nächste erste Radrunde, mit dann wohl auch einem waren Süppchen oder einen Espresso. Das ist die Zeit wo man sich drauf freut.

WordPress Probleme: ja das mit den Bildern suchen via dem Dashboard entpuppte sich mal wider als Geduldsspiel. Auch wenn ich das Datenvolumen der Bilder ja inzwischen auf unter 36% des Möglichen gedrückt habe, beim Runterrollen auch die Bilder kommt das Dashboard immer wider ins Stocken, sprich die Bilder werden nur sehr zögerlich nachgeladen.

Bildschirmfoto 2020-07-14 um 08.05.56.png

Je später man im Datum sucht, um so zögerlicher geht die Nummer. Nervt ein wenig mehr.

Newsticker: da ja auch gestern ein Tag war den ich irgendwie rum bekommen mußte, hab ich einen entspannten Radausflug gemacht. Da es diesmal mehr darum ging mit der Hängematte unterwegs zu sein, hab ich den Beitrag Outdoorgeschichten 13.07.2020 <klick> auf dem Nebenblog platziert.

Ich wünsche allen einen netten Tag und bleibt gesund.

Beziehungskiste Fahrrad u. dessen Pflege

Juli 10, 2020

Bike nachgedacht/ Witz(?): neulich im Radforum ein paar passende Worte gefunden und hab jene dann mal hier eingestellt. Humorvoll? Ja bitte!

Es geht um die Beziehungskiste Mensch – Fahrrad und wie (vorzugsweise) ma(n)n sein Fahrrad pflegt. Den Anstoß und somit das Intro zu folgenden Text findet die geneigte Leserschaft im obrigen Link.

 

…danach kommt nur noch die Phase wo man die Kettenglieder mit der Zahnbürste und den Q-Tips reinigt. Das ist dann aber echt die Königsdisziplin, mehr geht eigentlich nicht. Dann fällst du in ein Loch der Sinn-Krise aus Verzweiflung & sehr tiefer Leere.

Nach dieser mentalen Reinigung folgt die Erkenntnis, gerne auch als Erleuchtung tituliert.

Wenn an der Stelle den Dreh kommt erkennt man, das dieses Tun komplett sinnbefreit ist (außer man betrachtet die dann schon rituell anmutende Reinigung als Tiefenmeditation. Zu diesem Zweck legt man sich dann aber auch gerne ein geeignetes Fahrrad zu. So eines mit viel Chrom oder so).

Fort an macht man nur noch das, was wirklich sinnvoll-nötig ist. Teile baut man nur noch an wenige Tagen ab/ auseinander um sie zu reinigen. Ich reinige Schaltröllchen/ Schaltwerkkäfig eigentlich nur zweimal im Jahr. Vor dem Winter(pokal) und hinterher.
Oder wenn die Schaltwerkröllchen aussehen wie Ninjawurfsterne. Dann wird aber nur der Schaltwerkkäfig gemacht, die Röllchen kommen ja eh neu.

37.542km/ 27.06.2020

Juni 27, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Volotec/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder/ Hitzefahrten +20c°: tja die Nacht war kurz, in der Früh noch einen Physiotermin wahr genommen und dann den Vormittag gestaltet.

Nach einem guten echten Frühstück konnte ich meine älteste Tochter animieren mit mir zusammen eine entspannte Runde zu fahren. Sie sagte zu. Mit einem guten Menge Trinkwasser bestückt rollten wir dann los. Sie auf dem Volotec und ich auf dem CAADX.

Als Route hatte ich mir schon vor einiger Zeit eine gute Kombination aus Channel in Richtung westen ausgedacht, hoch bis zur Ökostation in Bergkamen Rünte und dann als Rückweg an meinem Lieblingsaussichtsturm vorbei. Ab dort dann wieder den im Tiefschlaf zu fahrenden Qeg via der Lippeauen. Und so sind wir das auch gefahren, hier als Link auf dem Trainingsportal Strava.

Biketechnik/ Bikepflege: doch bevor es los ging mußte ich wieder mal die Kette vom Dreck-Rotz der letzten Tage befreien. Eine recht pappige Mischung aus Kanalstaub und Kettendeo wollte entfernt werden. An den Umlenkrollen des Schaltwerks war da schon eine gewisse Klumpneigung aus zu machen und die Kette machte auch deutliche Geräusche.

War auch eine super nette und entspannte Ausfahrt, also zumindest für mich. Leider zeigte sich dann aber doch, das mit der zuverlässigen Wetterlage, die Sonne wieder ihre Kraft entfaltete. Das Thermometer kletterte gen 30c° blieb dann aber zum Glück irgendwo bei 26-27c° hängen.

Auf der Hinfahrt hatten wir zumindest etwas erfrischenden Gegenwind. Jener mußte aber mit etwas mehr Strampelarbeit erkauft werden. Meine Älteste hatte da so ihre Mühe, auch mit der Wärme. Klar, sie hat auch keine Radfahrkleidung, oder zumindest was ähnliches was halt besser kühlt.

Wir haben dann einfach regelmäßig Pausen gemacht. Natürlich immer irgendwo im Schatten und am besten mit einer Brise. Gut war auch, sie trank gut aus ihrer Wasserflasche.

Und so erreichten wir zuerst das Sperrwerk am Kanal, bogen dann rechts raus zur Ökostation um dann letztendlich den Turm zu erreichen.

Natürlich wurde der auch bestiegen, zumal es oben dank besserer Windlage recht angenehm war. Oben hatten sich ein paar mehr Sumsen ein Zuhause geschaffen. Fand ich schon interessant. Nach dieser längeren Pause machten wir uns auf den Heimweg. Jetzt hatten wir den Wind von hinten, dafür kühlte er aber nicht mehr.

Doch mit ein paar weiteren Kurzpausen um zu trinken, erreichten wir wieder die Burg. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit meiner Ältesten diese Radrunde zu fahren. Angekommen wurde noch mehr Wasser getrunken und ich begab mich an ein zwei Handgriffe. Meine Tochter brauchte erstmal eine gute Auszeit.

Bike nachgedacht: diese Art von Sommerwetter braucht doch kein Mensch. Auch wenn ich sagen muß, vorsichtig genossen, komm ich noch fast damit klar. Doch es gibt auch Nebeneffekte die mich echt stören.

Leider ist es so, daß bei dem Knallerwetter auch deutlich mehr Volk unterwegs ist. Das Radfahrstrecken voller sind, damit kann ich noch leben. Weniger gut finde ich, daß quasi in allen Bereichen wo man sich als Freizeitvolk nieder lässt, es scheinbar nicht möglich ist seinen Müll wieder mit zu nehmen!

Alder, an jeder verdammten Brücke oder am Sperrwerk lag Müll rum. Der berühmten Einmalgrill, Chipstüten, leere Umverpackungen aller Art, Speisereste und natürlich auch zerdeppertes Glas.

Ehrlich? Nicht sehr schön! Man sollte solche Leute dazu verknacken den ganzen Kanal ab zu laufen, jeden noch so kleinen Schnipsel auf zu heben und alles schön fein mit der eigenen Zahnbürste zu wienern. Ich hasse es!

36.924km & 29.121km/ 05.06.2020

Juni 5, 2020

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biktouren Bilder: und los geht’s mit dem zweiten Teil der Woche. Der Start am…

Donnerstag: …der für mich eher wie ein Mittwoch war, verlief dann auch entsprechend zäher. Half aber alles nix, mit geeigneter koffeinhaltiger Trinkware und einer kleinen Stärkung in Form von ein paar Keksen schwang man sich auf das Fahrgerät.

Etwas Fieselregen begleitete mich auf der morgendlichen Jobanfahrt. Gut für die Natur welche dringend Wasser braucht. Mir selbst machte diese Mindermenge nix aus. War ja quasi nur erhöhte Luftfeuchtigkeit. Den Tag über wurd‘ s dann auch nicht wirklich wärmer, das Thermometer blieb bei round about 15c° stehen. Aber ganz ehrlich, wer braucht schon mehr?

Und so war es auf der Rückreise auch deutlich angenehmer, also die letzten Male. Bei zunächst noch leichten Nieselregen ging de Fahrt los. Der ging dann aber in einen intensiveren Sommer-Regen über. Irgendwie war es aber trotzdem schön, sehr schön sogar. Und wie man sieht…

…heute gab es den ersten Zwischenstop am Lieblingsaussichtsturm samt Fotoshooting. Der Stahl Renner wurde aber nach der Ankunft auf der Burg mit Wasserschlauch etwas fein gemacht und trocken gerieben. Für morgen kommt wider das CAADX zum Einsatz. Diesmal aber mit den Straßenreifen-Laufrädern.

Bikealltag/ The Cure – Forest: auch der heutige Freitag steht unter einem eher nassen Stern. Na gut, Sterne könne nicht regnen, womit dann die Kleiderwahl abgesteckt ist.

Trotz aller Voraussagen, der frühe Morgen ist zwar frisch und heiter, aber von Regen erstmal nix zu sehen. Tiefsttemperatur auf dem offenen Abschnitten der Rennbahn lustige 7c°. Kann ich aber gut mit Leben.

Weniger mit leben kann ich, daß ich dem CAADX trotz zweimaligen verstellen der Sattelhöhe weder einen gewissen Speed als noch Wohlfühlfaktor abgewinnen kann. Zunächst denke ich noch der Sattel muß höher, da die Beine ihre Kraft kaum gestreckt auf‘ s Pedal bringen.
Ich poker ein wenig zu hoch, im wöchentlichen Sinne und stelle den Sattel bei der ersten nächsten kleinen Ortsdurchfahrt wieder etwas tiefer. An diesem Morgen werden wir trotzdem keine echten Freunde, das CAADX und ich. Sollte ich mich in der kurzen Zeit so schnell an den Stahl Renner gewöhnt haben?

Könnte es die Übersetzung sein, oder die ja immer noch gemackten Nabenlager der Laufräder? Ich habe aber auch keinen Bock mich damit auseinander zu setzen.

Ich denke es ist einfach nur der aktuelle Körperbau oder dessen Konstellation. Die ist ja nicht ganz optimal, um es mal so aus zu drücken.

Am Ort des Brötchengeber angekommen den üblichen Turn und nach einer kleinen Stärkung ging es wieder. Der Tag läuft mit den wohligen Temperaturen auf’s angenehmste an, was Lust auf mehr macht.

Pünktlich zum Feierabend zog die bessere Regenfront dann über‘ s Land. Dank Regenzeuch aber kein Problem. Im Gegensatz zu der morgendlichen Anfahrt rollte es wider besser, ja ich kann nicht klagen. Nachdem ich dann eine gute halbe Stunde die Kurbel hab kreisen lassen, übrigens recht lange am Channel entlang, bin ich dann doch auf die Rennbahn abgebogen.

Nachdem sich der Regen beruhigt hatte gab es ein paar nette Bilder mit der Händikaamerah. *grins* zu Hause angekommen ging es mir deutlich besser. So geht man doch gleich besser ins Wochenende.

Bike nachgedacht/ Sport & Altag/ Alter: also was kann man sagen zu dieser Viertage-Woche? Das nach satten fünf Wochen Wunder geschehen mit Sicherheit nicht. Insgesamt komm ich zwar zurecht, aber über den Rest braucht man schon fast nicht nachzudenken. Das Limit ist erreicht, mit dem Radfahren geht’s, langes sitzen, im Besonderen am Job ist kontraproduktiv.

Beim Radfahren fühlt es sich in etwa so an, wie letztes Jahr bei der Channel Challenge 2018. Jedenfalls manchmal. Aber wir warten mal wie sich das entwickelt. Hab ja keine Druck das ich muß.

Am besten kommen kurze Wechselphasen aus Ausruhen-Sitzen und sich wieder bewegen. Am Abend dann gerne entspannt in der Hängematte.

Rumgelaber 07.05.2020

Mai 7, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R: weiter im Leben…

Dienstag: … draußen bestes Wetter, ein wenig Sonne tanken und frische Luft schnappen ging im sitzen am Vormittag. Also für eine kurze Weile. Ansonsten war eine Wechselhaltung aus möglichst flach liegen und hin und wider sitzen angesagt. Man kann ja auch nicht nur rumliegen. Denn durch das ständige flache liegen erschlafft irgendwann die Brustwirbelsäule und es gibt so ein platt gedrücktes Gefühl. Auch beim Mittagessen oder dem Vormittags-Cappuccino muß man ja sitzen.
Als zusätzliche kleine Ablenkung hat meine Älteste auf dem Esszimmertisch noch ein Puzzle liegen. Sie hat zwar damit begonnen, dann aber doch recht schnell daran das Interesse verloren. Das Puzzle vorher hat sie gut fertig gemacht. Aber jenes hat gar kein Bild! Es besteht nur aus grauen Teilen.

Tja und wie man sieht, sieht an nix außer graue Teile die man dann irgendwie versucht zusammen zu fügen. Ich selber halte mich zunächst mit dem inneren Kreis auf. Zunächst dachte ich das ist wie eine Spirale aufgebaut und die Teile werden nach außen immer dicker.
Gestern mußte ich dann aber feststellen, das ist nicht so. Drauf geschi**en, die Geschichte macht das dann nur interessanter. Also wenn man denn Nerv dazu hat. Aber ja, ich gebe zu, daß ist schon haarig so ein Puzzle.

Ansonsten, was mich interessiert ist, warum hat unsere Hausamsel ein Nest gebaut hat, sich dann aber schon seit Tagen nicht mehr damit befasst?

Mittwoch: die Nacht war die vorherige, der Morgen ebenso, ein guter Espresso und Sonnenschein draußen. So wie sich das anfühlt geht es etwas besser. Ich kann länger sitzen und komme aus dem Sitzen auch besser hoch. Für die Schritte hier in der Burg hat es am Vormittag jedenfalls schon gut gereicht. Also bis jetzt, am Vormittag. Lichtblick? Man wird sehen.

Den Tag über spielte sich eine-diese gewisse positive Situation ein und so lag der Fokus auf den morgigen Tag.

Donnerstag: der Tag der Erleuchtung, oder sagen wir besser der Durchleuchtung. Der Verlauf der Nachtruhe war wie schon die letzte Nacht, man ist wider ein stück weit mobiler. Dennoch muß man sagen, eine gewisse muskuläre Diskrepanz lässt sich nicht leugnen. Es stellt sich also die Frage, wie kann sich das mit Hinblick auf die nächsten Tage weiter ergeben?
Man denkt nicht wirklich groß darüber nach, weil es auch zunächst mal ohne einen bildgebenden Prozess am Nachmittag sinnlos ist. Vielleicht ergibt sich ja auch mit dem MRT ein Lösung. Der einzige Faktor ist die Zeit.

Nicht das man die zeit nicht dahin gleiten lassen kann ohne in eine gewisse Unruhe zu verfallen, Übung darin hat man ja schon im letzten Jahr mehr als ausreichend erhalten. Dennoch wäre es schön eine Perspektive zu haben. Ja ich glaube Perspektive ist ein guter Ankerpunkt. Wir werden sehen.

Bike nachgedacht: und während die Vormittagstunden so langsam dahin kriechen, Blätter ich wider mal im Newsreader (oben links für WordPressuser) meiner abonnierten Blogs.

Schaum vorm Mund bekommt man bei dem Artikel von crazy42wheels der sich mal auf mehr oder weniger Umwegen mit einem China Carbon Hardtail auseinander gesetzt hat. Wie er dazu gekommen ist, kann man ja in seinem Artikel China Carbon 29″ Hardtail – ein China für kleines Geld nachlesen.

Reizvoll finde ich die Idee eines solchen Teileimport weil er für eine Komplettsumme Round-about 1.000 Euro ein mit 29″ Laufrädern ausgestattetes Mountainbike bekommt, das zudem recht untypisch für ein Mountainbike, keine Federgabel hat sondern eine ebenfalls aus Carbon bestehende Starrgabel. Das macht es in meinen Augen dann wider mehr zu einem Gravelbike, also etwas was man selber eher nutzt. „Erschwerend“ kommt hinzu, daß jener Carbonrahmen auch noch eine alte BSA-Gewindeaufnahme für ein ebensolches BSA Tretlager besitzt!
Ich habe ja zur Zeit am aktuellen viel genutzten CAADX zwar nur ein Pressfit-Tretlager verbaut, was zwar auch relativ gut und vor allem geräuschlos funktioniert…
…aber wenn das mal wieder zicken sollte oder Geräusche macht bin ich machtlos. Im Gegensatz zu einem BSA Tretlager wo ich noch vom Volotec ein entsprechende Werkzeug hier in der Fitness-Garage hängen habe. Müßte ich das Tretlager am CAADX wechseln (Wartung ist so gar nicht möglich), dann ginge das nur über den Schrauber des Vertrauens. Ungut, da jener nicht ganz in Griffweite ist und dann auch so das Fahrgerät für einen absehbaren Zeitraum dort verbleiben müßte.

Lange Rede kurzer Sinn, bin mal gespannt was der gute crazy42wheels aus seinen Gedankenansätzen so macht?

Der andere Artikel der in mir gerade jetzt in der Zeit der Immobilität ein wenig Wehmut aufkommen lässt, ist der von cycling & mehr/ GrenzlandGravel wo er sich eine in meinen Augen leckere Runde an der holländischen Grenze entlang gegönnt hat. Like absolut, die Bilder lassen auch da wider etwas Schaum vorm Mund aufkommen. Ziele für demnächst? Ja so kann man sich auch die zeit vertreiben, weiter im Alltagstext…

Donnerstag Teil 2: ja Bilder machen in der Röhre war angesagt. Da ich sehr zeitig vor Ort war und wohl auch sonst sehr ruhig, kam ich ganz fix dran. Das fünfzehnminütige tackern in unterschiedlichen sich aber abwechselnden Tonlage war noch erträglich. Hat mich irgendwie an elektronische Musik erinnert. Ja so ein wenig Depeche Mode war da drin. Leider nicht ganz so melodisch.
Was man aufgenommen hat wird einem aber leider nichtgesagt, das sei Chefsache. Also erst morgen beim Doc. Dann bin ich ma´ gespannt.

Ach ja, man hatte via einem großen Bilderportal einen überaus netten und auch aufschlussreichen Kontakt nach Hamburg. Fand ich lustig, daß dort auch Sprachnachrichten gehen. Wenn da bei mir mal wider alles gerade ist, dann fahr ich mal nach Hamburg. Wollte ich ja sowieso immer schon mal hin, also mit dem Rad. Dann werd ich das entsprechend breit treten und auf eine Cappuccino kann man sich ja immer wo treffen. Mal sehen, wider so Ziele für demnächst.

Ansonsten kann ich sagen, auch dieser Tag verlief wider besser als der gestrige. Mal sehen was man ab morgen noch zu einer bessern Mobilität auslösen kann?

Newsticker: und weil ich die Tage noch ein zwei Gedanken zum Bikepacking hatte, hab ich jene in zwei Artikeln auf dem Nebenblog platziert. Als da wäre Bikepacking 1.2.2 und Bikepacking 1.3..Wer also auf die Titel der Artikel klicken und schon landet Ihr dort.

35.139km/ 06.03.2020

März 6, 2020

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- & Biketouren Bilder: und heiter weiter in der laufenden Woche. Vorher aber noch ein paar Textzeilen zum Thema…

Bike nachgedacht: schon kurz nach der letzten Tausend-Kilometer-Aktion kam mir der Gedanke, doch noch eine weitere verlängerte Heimfahrt zu machen. Ist schon merkwürdig, da hat ma(n)n plötzlich so eine Strecke im Kopf. Und jene könnte ab Job rüber zur Emscherradroute sein, dann via Pheonixsee, Bilmerich und Unna bis zur Burg. Als Termin wäre Freitag ideal.

Hatte mir Google doch Bilder aus März 2018 eingespielt. Schnee, kalt und Eis an jenen Tagen.

Ich glaube, dieses Jahr wird das nix mit so einem Wetter. Aber so ist das eben.

Dann noch der Gedanke zu den purzelnden Kilometern. Januar und Februar mit je über 1.000 Kilometer. Im aktuellen Februar die 35tkm voll gemacht. Das der März da nicht dran kommt, glaube ich schon fast nicht. Das würde bedeuten, daß das CAADX recht schnell die 36tkm überschreiten wird um dann in Folge auch die aktuellen 36.897km als Bestmarke des Volotec zu nehmen. Ein Bike das soviele Kilometer gemacht hat, hatte ich noch nie.

Geh ich einmal davon aus, daß der April auf Grund von zwei Wochen Urlaub eher kürzer wird, könnte aber doch im Jahr eine Gigakilometermarke fallen. Auch wären die Jahreskilometer gut aufgestellt. Aber ob es so kommt? Lassen wir uns überraschen. Jetzt aber wieder zum Wochenthema…

Mittwoch: … für die Rückfahrt keine großen Ziele. Es ging wider am Channel entlang, die eine oder andere Buschstrecke wurde unter die Räder genommen und hinterher noch ein wenig Training im Burggarten.

Donnerstag: next day in week. Es könnte ein feuchter aber auch nasser Tag werden, so jedenfalls der digitale Wetterfrosch. Ich verlasse mich da aber nicht drauf, ja hoffe sogar, daß er sich mal wider irren möge. Denn am CAADX habe ich den Gepäckträger montiert um dann nach der Schicht nochmal an der geborstenen Eiche vorbei zu fahren. Bruchholz einsammeln und wenn es nur für diesen herrlichen Duft des Holzes ist.

Das wurde dann auch gemacht, allerdings bei durchgängigen leichten Nieselregen. Und wegen der Wetterlage hab ich dann auch nicht die Strecke auf der üblichen mir geläufigen Wegführung zurück gelegt.

Aber tolles Holz, auch wenn es nicht so leicht war, noch mehr Stücke los zu schlagen. Trotzdem hab ich dem CAADX hinterher eine Schlauchwäsche gegönnt und mit dem Ölkännchen mußte ich auch an die Kette dran. Morgen soll den ganzen Tag über küblen.

Freitag: das Ende der Woche beginnt wie üblich mit dem Espresso-Frühstück, wobei ich schon fast mit einem Verzücken wahrnehme, daß es draußen scheinbar noch trocken ist. Und so ging es nur in der normalen Bikehose ab zum Job, die Regenhose aber im Gepäck.

Nach der Schicht war es wie verhext. Schon den Tag über blieb der Regen lange Strecken ganz aus, nicht mal ein paar müde Tröpfchen. Auch das Studium des elektronischen Wettertieres brachte nur, daß echter Regen erst gegen 18:00 Uhr zu erwarten sei. Dann aber in größerer Menge.
Mit der gedachten WPC Phoenixsee ca. 70km/ 500hm Tour wollte ich dann nicht so richtig „spielen“. Irgendwo im letzten Drittel sein und die Himmelspforten öffnen sich, war nicht mein Ding. Also beschloss ich mal wider eine Heimfahrt aus dem Kopf, in etwa so wie morgens hin, zusammen zu bauen. Vielleicht könnte man ja auch einen Haldenausflug machen?

Und so rollte ich dann mal los. Der Regen, naja wenn man dazu Regen sagen konnte, war nicht wirklich viel oder gar stark. Und immer wider auch mal Regenlöcher, also Zeitabschnitte wo gar kein Tropfen runter kam. Aber es war dann doch irgendwie nass. Und weil ich dann doch ein wenig Zeit in Bewegung auf dem Rad verbringen wollte, kam der eine oder andere schlammige Abschnitt zum Zuge.

Das ich irgendwie an die Halde Haus Aden/ Großes Holz kommen würde war klar. Eigentlich konnte ich nicht anders. Doch als ich dann so an der Zufahrt zu The Beast stand, hab ich doch glatt gekniffen. Da so lauwarm bei knapp 3c° hochkurbeln? No fun! Da zieht die Lunge mal mächtige Massen ein zu kalter Luft und der Puls schnellt hoch, daß einem fast der Kopf platz. Muß man nicht haben.
Und so bog ich dann erstmal auf den Haldenfuß rum und landete zufällig *grins* in der No-Grip-Area wo dann erstmal ein wenig mehr an Fahrzeit verbrannte.

Dann ging es aber doch noch auf die 146 Meter Höhe, aber auch nur, weil ich eine wieder für mich neue Auffahrt entdeckte und dann eben auch gefahren bin. Das ist aber die bisher angenehmste Auffahrt. Eine gut-heftige Steigung ist aber immer noch mit dabei. Aber damit konnte ich heute leben.

Oben auf dem Gipfel wurd´s dann aber doch irgendwie ungemütlich und so bin ich recht schnell wider runter um in die Burg ein zu rollen. Natürlich war dann wider eine Pflegeaktion fällig. Auch…

Bikeklamotten/ Bikeklamotten Pflege: …meine Begans Letto Dermizax Jacke auch wurde sie mal nach den Anweisungen nochmal gewaschen (Pflegeliste). Die Löffler Goretex Regenhose verschwand auch mit in der Waschmaschine sowie Trockner. Jetzt bin ich mal gespannt.

Tja und mit den getippten letzten Zeilen, zum Abschluss noch einen kleinen Ausflug in die…

Biketechnik/ Reifen/ Test: in dieser Woche hab ich ja erstmal den direkten Vergleich zweier Reifentypen machen können. Ich kenne zwar den Reifen schon länger, aber eben nur an unterschiedlichen Rädern. Mein bisheriger Favorit der mit nur 320g superleichte Continental MountainKing CX Faltreifen 32-622 hatte ich ja ma´wieder auf Grund einer Reifenpanne, gegen den fast baugleichen Continental MountainKing CX Faltreifen 35-622 getauscht.

3mm mehr Reifenbreite und mit 420g gute 100g fetter als der vorab von mir favorisierte Reifen wollte ich schauen, wie macht sich der Reifen im Alltag, aber auch wie lange hält dieser Reifen? Denn in meiner Pannenstatistik fällt der bisherige 32mm breite Conti MountainKing CX durch Risse in der Seitenwand auf und mit einer Nur-Laufleistung von knapp 3.000km, wo dann dieses Kollabieren der Seitenwand Standard scheint.

Mein erster Eindruck in dieser Woche ist, ja kann man machen, ist interessant vor allem…

…weil der schwerer und dickere Continental MountainKing CX bei gleichen 4,2bar Fülldruck etwas komfortabler scheint und sich auch auf den von mir oft gefahrenen losen bis schlammigen Untergründen auch wohl besser festbeißt. Entgegen zur bisherigen 32mm Ausführung ist er natürlich beim Anfahren/ Beschleunigen etwas träger.

Unter dem Strich könnte man als sagen, die Physik wird im recht direkten Vergleich beider Continental MountainKing CX Ausführungen tatsächlich wenn auch nur im geringen Umfang erfüllbar.