Archive for the ‘Bike & Pack’ Category

04:52Uhr/ Rumgelaber 24.05.2021

Mai 25, 2021

Rumgelaber: es gibt tatsächlich nicht viel zu erzählen vom gestrigen Montag. Ich war fast wie gewohnt wach, klar der Wecker bimmelte, ich konnte ihn aber ausstellen. Die zusätzliche Mütze Schlaf wurde dann um kurz vor sieben beendet. Frühstück und das Internet strapazieren…
… und dann gab‘ s einen Ausflug mit der Gattin nach Albersloh. Dort wurde erst ein Eis auf die Hand geholt, im jenes dann auf einer Bank Ufer der Werse zu genießen.

Danach ging es noch auf ein paar Schritte an der Werse entlang, bevor wir dann wieder zurück gefahren sind. Ja, leider mit dem Auto, aber auf der Werse Radroute war auch gut was los.

Newsticker/ Bike & Pack: da ich mir ja seit dem vorletzten Jahr die Option geschaffen hatte auf längere Tour zu gehen, also tatsächlich mal weiter zu fahren als das ich am gleichen Tag wieder zurück zur Burg fahren müsste, war es an der Zeit mal die Taschen zu packen.

Auch wenn die beiden Artikel auf dem Nebenblog eher dröge Kost sind, geb ich hier mal einen Hinweis darauf. Zum ersten Artikel Bikepacking Vario 1. und zum Bikepacking Vario 2. gibt’s eigentlich nicht viel zu sagen, außer das es geht.

Stellt jetzt aber bitte nicht die Frage nach Optimierung. Ja klar ginge, aber…

Bikealltag/ Bikedefekte & „Plattfüße“: ansonsten hatte ich noch festgestellt, daß sich am Stahl Renner wohl ein Schleichplattfuß – im wörtlichen Sinne – eingeschlichen hatte. Und so wurde mal wieder das Hinterrad ausgebaut und geschaut.
Auf schmerzhafte Weise stellte ich dann fest, daß noch ein kleiner Metalsplitter im Pannenschutzband steckte. Bei der ersten Aktion hatte ich ja schon einen Metalsplitter rausgefingert. Da aber von innen im Reifen.

plattfuß nachzügler_ergebnis

Dann hab ich das einfach wieder fertig gemacht, sprich neuen Schlauch rein, den Defekten raus und anschließend geflickt. Dabei fiel mir dann auf, bei der nächsten Materialbestellung sollte ich unbedingt Vulkanisierung mitbestellen.

Morgengruß: ja und so war das dann. Das lange Wochenende ist rum, die kurze Arbeitswoche kann kommen. Ich wünsch Euch einen netten Tag und bleibt gesund!

06:07Uhr/ 24.05.2021

Mai 24, 2021

Morgengruß/ Rumgelaber/ Sport & Alltag: ganz ehrlich, der Wecker hat gebimmelt wie immer, ich war fast erschrocken hab das dann aber realisiert und ihn ausgestellt. Die erweiteret Mütze Schlaf tat gut, aber jetzt bin ich auf dem Damm. Naja, so ganz noch nicht, aber die Lebenserhaltenden Maßnahmen am Morgen werden wohl gleich ihre Wirkung entfalten.

Das der Tag heute als Feieratg für mich arbeitsfrei bedeutet ist gut, was aber gemacht wird ist noch nicht klar. Kommen wir also nun zum gestrigen Tag in der Erzählung.

Auch gestern war ich irgendwo gegen sieben wach. Erst so „spät“, weil ich auch am Abend deutlich herausgesetzter auf dem Zeitstrahl das meinige Nachtager aufsuchte.

Jedenfalls gab es nach dem Hochfahren der köprereigenen Systeme noch zwei Mehlpannkuchen zum Frühstück und dann ging es raus in den Burggarten. Das Wetter war ja, nun sagen wir mal, eher bedeckt.
Da ich ja am Vortag etwas mehr im und um den Garten gewerkelt hatte, verspürte ich sowas wie einen gewissen Muskelkater in den Unterarmen. Das fand ich jetzt nicht ganz so lustig, störte dann aber doch nicht bei der ersten ja nur verschobenen Aufgabenstellung.

Das meinge Training stand an und wollte-sollte trotz der Wetterlage umgeetzt werden. Das letzte Training war eine gut lange Zeit an Tagen rum und so war das schon gut das Sonntag und damt Zeit da war. Dem Wetter setzte ich entsprechend Kleidung und das Regentarp entgegen.

Und ab ging die Post.

Tatsächlich klappte das noch ganz gut, was wohl auch für einen Teil an der Motivation lag. Das Wetter schwenkte dann aber auch um, es wurde immer wärmer, wärmende Kleidung wurde abgelegt, die Motorik und die Beweglichkeit kam in Schwung.

Nicht das man jetzt denkt, wiso bedeckes Wetter, das Bild zeigt ja Sonne. Richtig, denn gegen Ende dieses Tagesbschnittes stand tatsächlich die Sonne gut am Horizont und der nächste Teil des Tages konnte eingeläutet werden.

Und da stand dann eine Rund im nahen Heimatwald an. Ich konnte die Holde an die frische Luft locken, auch wenn ihr die Begeisterung darüber nicht ganz so ins Gesicht geschieben stand. Zumindest am Anfang. Das bringt aber ihr Job so mit sich, da ist man nicht gerade motiviert auch noch an freien Tagen rum zu rennen.
Aber ich dachte mir auch, tut ihr mal ganz gut und die Runde die wir dann gelaufen sind haben wir stückweise angegangen. Erstmal in Richtung Wald gegangen, dabei hab ich ihr noch den Zugang über den eher versteckten Nebenweg (an einer netten Hängestelle von mir vorbei) gezeigt und dann auch gleich auf der ersten Bank ein wenig Sonne und Aussicht (Bild rechts) genossen.

Ingesamt waren wir etwas mehr als eine Stunde unterwegs und…

…danach war mir dann irgendwie nach einem guten Café. Also mal wider das Vor-Ort-Set rausgeholt und mir einen netten Café aufgegossen. In der Sonne sitzten passte das ganz gut und die Kombiantion mit dem zugesandten Filter und dem Sea-to-Summit nur-noch-Trichter passte bestens. Variiert habe ich die Menge des Cafés aus dem Röstwerk Hörde.

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Diesmal gab es zwei gehäufte Teelöffel und noch einen kleinen Löffel drauf. Der Café hatte neben den Grundnoten so noch ein gute Spur mehr Volumen, ja er war kräftiger. Schmeckte mir sehr gut und ich denke, diese Dosierung passt mir am besten. Und wieder erstaunlich, ja ich wiederhole mich in der Begeisterung, den Café habe ich schwarz getrunken. Kein Zucker, keine Milch!

Damit kam dann auch erneut „Schwung in die Bude“, passend zum Mittagmahl. Nachdem der Bauch voll, ich sowieso tatenlos…

Bike & Pack/ Outdoor/ Hängematte: …verschwand ich für ein Zeitfester X in meiner Hängematte.
Die Augen fielen dann irgendwie zu, aber nur ein Schlummernickerchen wo ich dann mit einem selbstgebacknenen Muffin meiner Jüngsten geweckt wurde.

Ab da trieb es mich wieder um, was machen mit dem Rest vom Tag? Zunächst mal kramte ich in meiner Fitness-Garage rum. Dann rannte ich relativ ziellos mit dem Zollstock durch die Gegend und ließ wieder ein paar Ideen passieren. Hintergedanke wie kann ich das Volumen in der Fitness-Garage optimieren?

Und dann nahm das Unglück seinen Lauf! *lach* Ich kramte all meine Bikesachen hervor, montierte die Bikepackingtaschen an das CAADX und fing dann an zu beladen. Das klappte dann auch soweit ganz gut, daß ich fast alles so verstaut bekam, wie ich mir das vorstellte. Dabei sind zwei Packvarianten rausgekommen, eine dritte kam mir dann noch in den Sinn.

Der Hintergedanke dazu fing mehr oder weniger im Hängematten Forum an. Dort bekam ich mit, daß jemdand ein recht kleines Set-Up für die Nacht an sein Bike bekam und mir das irgendwie unwirklich vorkam.
Also stellte ich mal die Frage dazu in den vortuellen Raum und zwar unter dem Titel Hängematte & Isolation – Bikepacking.

Unabhängig davon das dieser Jemand bei der Auswahl an Schlafsack und der Isolation von unten rum auf ein anderes Label zurück griff, welches in seiner Auswahl doch ein paar Liter Volumen weniger verschwendete (und ich zum Zeitpunkt des Erwerb meiner Kombi zumindest den Namen des Labels kannte) ist damit Fakt das mein Poncho Liner zwar nett ist, aber vom Volumen her nicht ans Bike passt.

Wieder unabhängig davon wollte ich aber ein wenig mit dem Kopf durch die Wand, ließ dabei zwar den genannten Poncho Liner weg, wollte aber zumindest den Rest brauchbar ans Bike bekommen.

 

 

…ganz so wild ist das jetzt natürlich nicht, daß mein Schlafsack fast doppelt so fett packt wie das Vergleichsmodell des Cumulus Lite Line 300, aber daran kann ich aktuell jetzt nix ändern.
Insgesamt ist dann diese Aktion auch ein anderes Thema und wird dann auch in einem neuen Artikel stehen.

 

 

Bis dahin wünsche ich also einen netten Tag und bleibt gesund!

 

09:05Uhr & 44.323km/ 28.03.2021

März 28, 2021

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder/ car-to-go/ Alltag/ do nature: und da sind wir wieder, noch dem frisch eingegossenen doppelten Espresso an den Lippen, aber immerhin.

Irgendwie war es dann gestern Abend doch später geworden als gewohnt, aber ist ja auch egal. Heute geht’s mal wieder auf einen netten Besuch in die alte Heimat und da nur ein Tag zur Verfügung steht, also für An- & Abreise, wird der GOLF genutzt.

Gestern war hier im Hause noch ein wenig an Handgriffen angesagt. Zum ritterlichen Schlafgemach aber auch zum Schlafgemach des Jungritters wurden Übergangsleisten sauber angebracht, die Abstellkammer wurde eingeräumt und damit viele diverses an Gut welches im ehmaligen Gemach der Ältesten gelagert war runter geschafft. Dazu gehörten dann auch die Kühltruhe, Wäschetrockner, die Arbeitsplatte für die Abstellkammer und noch ein Schrank der stets im Treppenabsatzbereich für Handtücher steht.

Das hat sich natürlich alles zeitlich gut gezogen, war dann aber doch irgendwann alles an Ort und Stelle wie es sollte. Ich für meinen Fall hatte dann aber doch das Bedürfnis ein wenig frische Luft zu schnappen und so ging es auf eine eigentlich winzige, weil zeitlich eher kurze Radrunde raus.

Damit das aber nicht ganz ins Sinnlose abdriftete hatte ich eigens für diese Ausfahrt den Gepäckträger montiert an welchen dann auch beide fetten Radtaschen ihren Platz fanden. Hintergrund dazu lässt sich erahnen, erwähne ich hier aber nicht weiter.

Bike & Pack/ Test: ebenfalls montiert wurde der neulich ins Haus gekommene WOHO Saddle Bag Stabiliszer. Der soll ja bei mir hauptsächlich als Trinkflaschenhalterbefestigung dienen.

Ich schlüpfte also in eine Auswahl an Radklamotten, diese aber in eher warm weil sich ja den Tag über zeigte, daß von Sonnenschein mit sehr frischen Wind bis Hagel alles drin war. Das Wetter beruhigte sich zwar extremste, wobei nur der Wind blieb. Ich rückte aber aus, hilft ja alles nix.

Mit dem Ziel vor Augen und den fetten Gepäcktaschen am Bike war aber auch klar, Kilometer schruppen wird heute ma´ so gar nicht. Auch bei der Auswahl des Ganges an der Gangschaltung blieb es eher bei einem gemütlichen Joggingtempo. Die Sonne schien, der nahe Heimatwald bot ein wunderbares Farbspecktrum.
Irgendwo bin ich dann kurz rechts raus auf einen mehr als gut bekannten Trampelpfad, dort wurde dann mal wieder Erdreich aufgenommen und so gut beladen rollte ich dann weiter. Mit der Masse hinten in den Gepäcktaschen war das mal eine Erfahrung.

„Aha, so fühlt sich also Radreisen an, wenn man das Mannschaftszelt sowjetrussischer Machart mit dabei hat.“ So Dinge sind ja quasi unkaputtbar, eignen sich auch zum bergen eines T34. *lach* Dafür ist sowas klotzschwer.

Mir war das aber schnuppe, denn Ziel war ja klar gesetzt und wurde auch so angegangen. Wobei ich schon sagen muß…
…so leichte Bedenken hatte ich schon mit der Masse die Halde hoch zu fahren. Grob geschätzt hatte ich gute 15 wohl aber eher annähernd 20 Kilo Erde am Rad. Und ich schaue mal gerade nach *kurz später* in der Spitze hat die Steigung gut was mit 10%. Locker bleiben, sein Tempo finden und das ganze unter dem Aspekt des Bergtraining sehen.

Die Sonne gab alles, die Kraft reichte noch für ein schnelles Bild. Nach der ersten Runde wurde noch eine zweite gemacht und irgendwie hatte ich da noch mehr Masse hinten drin. Zu optimistisch gepackt? Egal, aber auch dieses mal kam ich trampelnd oben auf der Halde an. Ich finde das ja immer wieder verwunderlich wie schnell man sich eine gewisse Routine bei Bergfahrten antrainieren kann.

Das wichtigste ist, sein Tempo finden und so möglichst ohne groß aus der Puste zu kommen die Steigung hochfahren. Fängt man erstmal an über eine gewisse noch zu stemmende Atemfrequenz zu kommen, reicht bald der Saft in den Knochen nicht mehr. Trotzdem könnte ich mal schauen, ob es nicht doch noch eine Möglichkeit gäbe, an der verbauten Technik zu optimieren. Egal, oben angekommen abermals ausladen, alles nett herrichten und einsähen und dann…

…noch ein wenig die Sonne genießen. An dem Punkt kann ich aber nicht verschweigen, daß oben ein mehr als heftiges Windchen ging. Doch mit dieser Wetterstimmung fühlte ich mich irgendwie an scottland erinnert. Rauhe Natur aber eben wunderschön.

Nach ein wenig Luft holen kam der Blick auf die Uhr, Heimfahrt war angesagt. Das Runterrollen war natürlich kein Ding und unten angekommen wurde eine relativ direkte Strecke zur Burg genommen.

Dort angekommen noch einen Blick auf das Testobjekt…

…wo ich dann sagen kann, ja der erste Test war sehr gut. Mein dicker Hinter hat nicht einmal die mitgeführte Pulle kontaktiert, kann also so bleiben.
Drin steckte zwar nur eine 0,7Liter Pfandflasche, aber davon könnte man dann ja je eine auf jeder Seite mitführen. Unter dem Strich wären das dann immerhin satte 1,4 Liter die auf langen Radtouren ein deutlicher Schritt in Unabhängigkeit bedeuten wird.

Denn im Rahmendreieck ist ja noch Platz für eine weitere 0,7l Flasche sowie die große 1 Liter Zugriffs-Flasche. Mit der schrägen Montage und damit auch der Zugrifssfähigkeit während der Fahrt bin ich zwar sehr zufrieden, aber irgendwie…

Idee für später.

Morgengruß: ja und weil nun wieder eine gute Stunde tippen ins Land gezogen ist, bei mir wird es jetzt ein Frühstück geben und dann sehen wir mal weiter. Bis dahin wünsche ich einen nette Sonntag, geht ein wenig raus und schnuppert die Luft, aber vor allem bleibt gesund in diesen Zeiten!

Jahresabschlussbericht 2020/ Stehaufmännchen II

Januar 3, 2021

Jahresabschlussbericht 2020: the same procedure as every year – enter the finishline ! Das Jahr 2020 hat begonnen und ich fange dann jetzt schon im April 2020 mit den ersten Zeilen für den Rückblick an.

Beim letzten Jahresrückblick 2019 hat das viel Arbeit gekostet, am Ende des Jahres den Rückblick fertig zu stellen. Diesmal bin ich (hoffentlich) cleverer, weil früher anfangen. Es sind viele, sehr viele Buchstaben geworden, nett Euch also Zeit beim lesen und Bilder schauen. Vielleicht ist eine gute Tasse Café und etwas Gebäck dabei nicht die schlechteste Idee. *augenzwinker*


Das Jahresende in Zahlen: sie sagen zwar nicht sehr viel aus, dennoch gehören sie irgendwie hier hin. 163,3km Nordic-Walking/ Wander & einfach nur Laufen und 9.792km mit dem Fahrrad fahrend. Damit ist dieser Teil der kürzeste und auch schon beendet.


Winterpokal 2019/ 2020: das Ende vom Winterpokal 2019/ 2020 startete zunächst mal in den letzten drei Monaten sehr fett. Es wurden je über 1.000 Kilometer gefahren. Im Januar 1.181km, Februar 1.058km und im März auch noch 1.231km. Allerdings war zum Ende hin mal wider die Luft raus. Nicht das ich nicht wollte, aber diese kleine feine Unfreiheit die uns da alle aufsuchte, hatten schon arg geblockt.
Dennoch gute Platzierungen aber vor allem ein eigentlich gutes Wohlbefinden zeichneten die letzten Monate aus. Was dann auch ein guter Übergang zum nächsten Part dieses Jahresabschlussbericht ist.


Biketouren/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: im Januar stach dann wohl die erste Nachtfahrt heraus die ich gemacht hatte. Die 50. miles of shade führte mich über wohl bekannte Strecken und ja es war herrlich.
Diese unendliche Ruhe & Tiefe der Nacht, die Leere der Wege und die Eindrücke die da immer wider auf ein Neues auf eine einwirken. Man sagt die Nacht auf wie ein trockner Schwamm das Wasser.

Im Februar gab es mit der Knapp vorbei… Tour mal wider eine nette Heimatrunde. Übrigens auch einer der wenigen Tage, wo man von so etwas wie kalt sprechen konnte. Ebenfalls hergeben möchte ich die Tour mit Titel Gemischte Heimatkunde – was für ein schönes Land. Da ging es mal wider darum mit dem Kumpel aus dem hiesigen Claim eine nette Erkundungsrunde zu zaubern. Ganz nebenher kamen dabei auch über 100km zusammen. Und das CAADX hat noch im Februar ein frisches GRX Schaltwerk bekommen, worauf hin dann natürlich eine GRX Testrunde fällig war.

Hier ma´ein paar Bilder von ersten Drittel des Jahres.

Natürlich gab es auch noch andere super Touren, also auch im März, zum teil kurz oder nur auf der Heimfahrt vom Job aus, aber auch noch ein paar nette Ausflüge hier um den Pudding. Aber man kann ja nicht über alles berichten.

Im April war dann ja deutschlandweit immer noch Auszeit angesagt. Da ich aber Urlaub hatte kam es auch dort, natürlich absolut regelkonform, zu der einen oder anderen Ausfahrt.
Eine typische Wahnsinnsaktion ganz nach meinem „Geschmack“, wohl aber eher zufällig war die Tour X14 – Versuch & Irrtum. Dabei sollte es über ein noch nicht bekanntes Stück Wanderweg in die Richtung hinter Selm-Bork gehen. Die anderen Erkundungstouren danach waren dagegen nur Kinderkram. Fast…

…denn da kann man mit Sicherheit noch die Ausfahrt die Ausfahrt unter dem Motto Tor zum Sauerland erwähnen. Bei jener Tour bin ich mal ganz wagemutig mit der Faltkarte und ein paar navigatorischen Übungen in Richtung Sauerland gefahren. Ich habe zwar weder das weite Ziel, den Möhnesee Turm erreicht noch bin ich bis zum Wander-Parkplatz in Arnsberg Neheim gekommen, aber es war trotzdem klasse. Mal ein Bilder…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

…bevor mich dann Ende Mai eine kleinere aber doch arge Rückennummer (unten dann dazu mehr) daran hinderte eine weitere vierstellige Kilometerleistung auf zu stellen. Sei’s drum, etwas was man verschmerzen kann. Was man nicht verschmerzen konnte kam ja noch.


November: hier muß ich sagen, daß ich ein paar nette Ausfahrten hatte. Quasi wieder radtechnisch in gewohnter Weise aufgestellt.
Natürlich ging es auch davor noch auf die ein oder andere Tour, aber alles kann ich ja hier nicht erzählen. Erwähnte ich ja bereits.

Also, zum einen ging es dann mal wieder nach Beckum und dort eigentlich zu dieser netten Wanderhütte. Der Grund war, ich fühlte mich wieder etwas fitter um an Steigungen nicht ganz elendig *grins* aus zu schauen. War dann auch nett.

Zum Abschluss ging es dann wieder an einem anderen netten Unterstand vorbei, wo ich kurz vorher noch eine Tour hin gemacht hatte. Die aber nur um mir die Strecke einzuprägen.

At last für den vorletzten Monat kann ich noch zwei Touren heraus heben. Da war einmal das Ding wo ich am Südufer des Channel bis zur Kanalmündung gefahren bin

…und dann die Erstbefahrung des Kirchderner Graben. Wie man auf den Bildern sehen kann, gab’s stets noch bekannt, vorzugsweise Waldstrecken als Zugabe.

Natürlich gab´s dann auch wider einige Ausflug zur tausendjährigen Eiche im Verlauf des Jahres. Hier mal ein paar Bilder bei herbstlichen Wetter und einer wärmenden Suppe.

Ach ja in Amerika war ich ja auch noch. *lach* Die Idee ist so alt, oder besser so neu, wie meine frische linke Hüfte, also irgendwo im Zeitfenster 2019. Viele Runde hab ich zu Fuß im Rombergpark gedreht, doch mit dem Rad war ich seit dem nie wieder da. Also hatte ich das mal nett mit dem Borteinkauf verbunden, aber auch die Rückfahrt mal wider über Strecken gemacht, wo ich auch schon länger nicht mehr war.

Und eine neue nette Hütte, oder besser gesagt Unterstand ist mit in den Bestand gewandert. Nett weil dort auch offiziell eine Feuerstelle ist und jene in grob eineinhalb Stunden Fahrzeit zu erreichen ist.

Und da man ja schon im Frühjahr eine Nachtrunde gedreht hatte, gab´s da mit der Chill-Out-Night nochmals Nachschlag (Bilder zu dieser Runde bitte direkt im Geschreibsel ansehen). Da es ja situationsbedingt keine Channel Challenge gab, schüttelte ich mir recht spontan die Channel sun-up-Challenge aus dem Ärmel.

Und at last natürlich eine die Jahresabschlussfahrt mit den genialen 5 Minuten.

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Cyborg-R: mit dieser Rücken oder besser gesagt Hüftnummer im Mai, die dann auch noch satte 5 Wochen dauerte hatte ich die Schnauze voll. Das Aufarbeiten ging zwar wider irgendwie gut von der Hand, aber mit Hinblick auf den nächsten „Einschlag“ wurde Anfang Juni der erste OP-Vorbesprechungstermin im St. Christophrus Krankenhaus Werne wahr genommen. Auch der schnelle OP-Termin kam dann in den Kalender, auch wenn sich am Job die Freude darüber in Grenzen hielt. Sorry.
Aber was will man machen? Für mich war das nicht mehr kalkulierbar, der nächste wohlmögliche noch härterer Ausfall sah ich auf mich zukommen. Der weitere Verlauf dazu ist in der #2 Chronologie nach zu lesen.

Abschließend kann ich aber sagen, es war eine gute Entscheidung, denn nach knapp zehneinhalb Wochen konnte ich wieder in das Arbeitsleben eintauchen. Ein bisschen Restarbeit aber auch wieder in die Spur kommen, brauchen dabei nicht erwähnt zu werden. Genug also dazu.


Winterpokal 2020/ 2021: der Start des Winterpokal 2020/ 2021 war für mich dieses mal irgendwie hopla hop. Im IBC wurde ungewöhnlich früh (26.10.2020) gestartet, im Radforum dann aber tatsächlich erst Anfang November, oder ganz genau mit dem 31. Oktober.

Die Teamfindung ging im Radforum recht gut von der Hand. Im IBC fand sich eine kleine Dreimanntruppe alt eingesessner Teilnehmer zusammen. Das dumme war jetzt insgesamt nur, daß beide Starts in meinen Herbsturlaub gefallen waren.
Eigentlich ein Traum für den verrückten Teilnehmer, aber ich hatte da so keinen großen Bock drauf. Es gibt ja noch ein Leben außerhalb des Radfahrens und so hatte ich sogar ungewöhnlich wenige Kilometer in den beiden Wochen gemacht. Aber man lehnt sich zurück mit dem Wissen, mit der ersten Arbeitswoche geht das von ganz alleine.


Bike & Pack/ Bivy & Zelt/ Outdoor: da ich im letzten Jahr da schon ordentlich zugeschlagen hatte, kam am Anfang des Jahres noch ein weiterer Topf mitsamt einem Holzvergaser hinzu. Ja, auch das hat wieder Geld gekostet und ja, hätte man das vorher gewusst, hätte ich mir die anderen Töpfe klemmen können. Aber die neu ins Haus geholte Kombi aus dem Toaks Holzvergaser und dem Toaks Topf sinniger Weise dazu passenden war nicht nur unwiderstehlich, sondern behob auf einen Schlag eines der Grundprobleme beim Bikepacking.

Denn der ganze Kram passt zusammen, nimmt also beim Packen keine Mehrraum ein, sondern konnte zusätzlich noch meine Espresso-Macchina beherbergen. Das die Neuanschaffung aus Titan auch noch sehr leicht ist, quasi nix wiegt, oder nicht mal die Hälfte von dem, was ich bisher mit genommen hatte, erklärt sich bei dem Material von selbst. Aber wie schon gesagt, hätte man das vorher gewusst.

Eine weitere sinnige Anschaffung war dann die Cocoon Hängematte. Gefühlt doppelt so groß wie meine bisherige große Amazonas Hängematte (die dann veräußert wurde), im Packmaß als Knackpunkt aber deutlich kleiner. Ein paar erste Bilder am Tag des Eintreffen von dem Flugzeug hier <klick> im Beitrag.

Damit der ganze Krempel auch an´s CAADX passt hatte ich gleich mehrere Bikepacking Tests gemacht. War das ein Gefummel. *stöhn*

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Gefummel ja, aber auch gut um einige viele Stunden in den notgedrungene 5 Wochen Auszeit zum Thema Cyborg-R zu überbrücken.
Die ganzen Aktionen brachten aber auch nicht das Ergebnis so wie ma(n)n sich das vorstellt, im speziellen voran am Lenker. Was dann zur Folge hatte, daß ich mir dann doch noch entsprechende Packtaschen für den Lenkerbereich bestellt hatte.

Damit sollte es zumindest im vorderen Bereich abgeschlossen sein. Aber auch die hintere Arschrakete von Ortlieb (weil inzwischen auch nicht mehr ganz wasserdicht) wurde dann durch ein Modell aus dem Hause Topeak ersetzt. Und zu guter letzt, die Rahmentasche kam noch mit dazu. Und so hatte ich den Topeak Backloader am CAADX, den Frontloader in Kombi mit dem Barloader sowie eben als Rahmentasche den Midloader.

Deutlich besser im Handling überzeugte mich der Frontloader mit seinem abnehmbaren Packsack im direkten Vergleich zu meiner Ortlieb Lenkerrolle. Leider zeigte sich dann aber auch nach knapp fünf Wochen Nutzungsmontage, daß am Midloader der Reißverschluss auf einer Seite das Weite suchte.

Gut, mußte ich dann einschicken und bekam eine neue zugeschickt. Thema erledigt.

Mehr als dumm gelaufen war dann aber die Sache mit dem Life Enhance Armin Coffee Maker Titanium den ich dann doch Ende Juni bestellen wollte. „Dank“ Corona mußte Life Enhanced die Produktion einstellen und das Edelteil war nicht mehr verfügbar. Dieser Coffee Maker würde nochmal besser in meine Küchenkombi passen, als das was man jetzt so hat. Man hofft…

Ansonsten ist aber nach der Cyborg-R Geschichte nicht wirklich viel in dem Freizeitbereich gelaufen. Es gab ein Nacht mit der neuen Cocoon Hängematte und dem Yeti Schlafsack im heimischen Burggarten. Und dann war da noch die Cocoon Fußtour.
Ansonsten hatte ich aber die Cocoon reichlichster während meiner Rehazeit genutzt und von daher hat sie sich schon gut gelohnt.

Die Frage warum es nicht zu längeren Ausfahrten oder gar Übernachtung gekommen ist, ließe sich in etwa so beantworten.

Es passte halt nicht immer so, wie ich mir das vom Bauchgefühl her vorstelle. Ich sehe aber auch keinen Sinn darin eine Aktion auf biegen und brechen zu machen, oder nur das man mal sagen kann, man hat es gemacht. Verschoben ist ja nicht aufgehoben. Es ist noch Zeit genug.

Als letzte kleines Leckerli zog dann noch eine Feuerschale, ein große Tarp für die Burgterrasse in den Burggarten mit ein. Passendes Totholz ( Äste in unterschiedlichen Größen was an nicht mehr lebende Bäumen hängt, oft durch Starkwinde & Sturm abgebrochen oder gar umgestürzt) findet man ja genug.

Wichtig dabei, dieses Holz sollte nicht auf dem Boden liegen und beim Ab- oder Durchbrechen, sind ja meist längere Äste, satt knacken. Dieses Knacken ist ein gutes Zeichen für eine noch verträgliche Trockenheit. Und wenn Holz erstmal länger auf dem (Wald)Boden gelegen hat, dann ist es einfach zu feucht.


Der… Stahl Renner: …rollte dieses Jahr nur magere 461 Kilometer. Hat aber trotzdem Spaß gemacht. Ich schätze mal, nächstes Jahr darf er wider mehr ran.


The Cure – Forest/ Cannondale Gabel: …alias dem Cannondale CAADX hat dann doch schneller die Gabel bekommen, als ich dachte. Natürlich mußte jene auch optisch an das bisherige Outfit des Bikes angepasst werden.

Hinzu gekommen ist dann noch ein Shimano GRX RD-RX810-GS Schaltwerk. Ansonsten wurden mit dem Bike die 40.000 Kilometer voll gemacht.


Das… Volotec: …kam auch immer wider mal zum Einsatz, wobei da die 115 Kilometer kaum erwähnenswert sind.


Rumgelaber/ Cyborg-R: ja leider zeigte sich dann doch ab Anfang Mai, daß die rechte Hüfte mehr Zicken macht, also ich das dachte. Natürlich machte sich das wider nicht in der Hüfte selbst bemerkbar, sondern in den dafür vorgesehen Muskulatur.
Gute fünf Wochen zog sich die Nummer hin. Wobei man sagen kann, das schon gut eine Woche ohne irgendwelche Gegenmaßnahmen ins Land zog. Grund hierfür war dann, daß der untersuchenden Doc meinte wir machen mal ein MRT vom Rücken und schauen dann weiter. Das MRT hatte ich super fix in der Tasche, nur der Bericht ließ auf sich warten, also wieder unnötig warten.

Das Roundabout-Ergnbniss dieses Stunts: Ticket für Bauteilwechsel, im Juni KW 24 Termin zum Vorgspräch in Werne und KW 26 in Dortmund.

In Werne ist die Cyborg-R Wechselaktion dann gelaufen. Insgesamt verlief die OP gut, ich kam bis auf eine länger anhaltende Schwellung zwar auf die Beine, war aber dadurch in der Motorik gehemmt. Irgendwo mit dem Abschluss der letzten vierten Rehawoche nahm die Sache aber Fahrt auf. Und ab da ging’s dann Woche für Woche immer besser.
In der 8. Woche wurde die erste kurz Fahrt im PKW gemacht und die erste Radfahrt eine Woche später. Was will man mehr?

Der Blick in die Chronologie sollte dann für dieses Jahr abgeschlossen sein.


Zusammen gefasst in einer Kurzversion? Epidemie hin oder her, ja das zieht sich und wird auch noch nicht demnächst zu ende sein Imfpungen hin oder her. Für mich war die neue Hüfte das große Ding. Da hatte ich Glück, daß ich in ein OP-Fenster fiel und auch die Rehamaßnahmen als Ganzes passabel über die Bühne gingen.

Mit diesem Neuteileinbau hat (m)ein Leben wider an einer Art an Qualität gewonnen, die man zu schätzen weiß. Natürlich formt das und macht einem auch klar, also mir zumindest, daß man seinen Körper pflegen sollte. Bewegung regelmäßig und in Maßen ist das Beste was man machen kann. Aber das mag ich ja sowieso. Von daher…

…finden diese Zeilen hier ungewöhnlich schnell Zugang auf die Platform. Der Trick schon ganz früh mit dem schreiben zu beginnen hat sich also gelohnt.

Und so verabschiede ich mich vom Jahr 2020 und wünsche der Leserschaft noch viel Spaß, Hoffnung und all die guten Dinge die man so bekommen kann, aber natürlich ganz wichtig – bleibt bitte gesund!

Trinkvorrat am Bike 09.07.2020

Juli 9, 2020

Bikebasteln/ Idee!: lange Rede kurzer Sinn, unterwegs zu sein und Durst zu haben ist unschön. Bei einer durchschnittlichen Radtour steckt man sich eine normale Trinkflasche in den Flaschenhalter, besorgt sich was im Discounter, Tankstelle oder einer Wirtschaft/ Café.
Ja klar, kann man machen und ist gerade wenn’s wo in ein Café geht, auch nett. Ist man länger unterwegs und dann noch eher in weniger urbanen Terrain, wird die Sache kniffliger.

Ein zweiter Flaschenhalter ist schnell montiert, da können auch größere Pullen rein. Die Trinkflaschen die ich bis jetzt nutzte fassten gut was über 900ml, was schon eine Macht ist.

In Richtung Fingerübungen geht es aber, wenn aus irgendeinem Grund entweder die Flaschenhalter, die großen Trinkflaschen oder auch beides in einer bestimmten Kombination nicht so nutzen kann.

Das ist dann genau dann der Fall, wenn man eine Rahmentasche nutzt, wie ich das zur Zeit mache. Also mal ein Bild von der Ausgangsbasis.

Man sieht gut, die blaue 750ml Zugriff-Trinkflasche kollidiert gut mit der Rahmentasche. Für‘ s erste hab ich die Tasche an der Stelle nur sehr mager gepackt, was auch gut ging. Die hintere Pulle ist nur zum nachkippen und auch nur eine Brückenlösung.

Also hab ich dann zwei Pullen eingeholt. Beide aus dem Hause Nalgene. Die 1l Weithalsflasche ist erstmal nur für so. Die transparente 650ml war eigentlich für den Job gedacht, hab sie aber einfach mal ans Bike gesteckt.

Gefallen hat mir der Deckel. Staubsicherer Schnappverschluss schräg angeschnittene Trinköffnung, was das Süppeln super erleichtert und schön abgerundet. Das letzte könnte deshalb interessant sein, hat die Pulle Kontakt ist eine Scheuerwirkung an der Tasche deutlich geringer, als an dem Deckel (gleicher Machart) von der blauen Sigg. Jener ist werksseitig kantiger und somit ungünstiger. Ja ja, Kleinigkeiten können viel ausmachen.

Schau ich so auf die Pullen und denk mir so…

…passt! Der Nalgene Deckel geht sehr gut auf die Sigg Pulle. Andersrum merkwürdiger Weise nicht egal. Bin dann erstmal so nach Hause gefahren. Das Handling der Flasche insbesonders des Deckels hat mir gut gefallen. Vor allem der Trinkstutzen ist deutlich besser, als der von Sigg.

3.

At home angekommen, nächster Plan…

7.

…tatsächlich passt der Nalgene Deckel bündig auf meine 1l fette Camelbag Pulle. Jetzt galt es nur noch die Unterbringung am CAADX selbst zu optimieren.

Klar war, die fette Camelbag kollidiert mächtig mit der Tasche, so würde man sie auch nur schwer während der Fahrt rausgefingert bekommen und ein regulärer Flachenhalter packt das auch nicht.

In Sachen Flaschenhalter hatte ich dann noch einen im Durchmesser einstellbaren von Topeak Modula Cage II zur Hand. Der passt auf jeden Fall und hat auch kein Problem mit der fetten Pulle.

Damit man die Pulle gut lupfen kann, hatte ich schon bei den ersten Überlegungen eine leicht verdrehte Montage im Kopp. Also mal nur die untere Schraube genutzt und dann das Teil seicht verdreht. Da es ja im B.O.C. nix zu holen gab hab ich das mal spontan aus dem Handgelenk mittels zweier extrem fetter Kabelbinder gelöst.

So huscht die Pulle optimal an der Tasche vorbei und ist zudem gut handelbar. Fußkontakt beim treten gibt‘ s auch nicht.

Fahrt heute früh – alles tutti. Mal sehen wie sich diese Bastellösung auf dauer bewährt. Der Plan eventuell und wenn auch wirklich nur eventuell, zwei Trinflaschenhalter nebst Flaschen nebeneinander an den Rahmen zu bringen funktioniert leider nicht.

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Aber mit der Lösung kann ich bis jetzt gut leben. Ersetzt wird noch die hintere Pfandflaschen und im Optimalfall gegen eine weitere volumengleiche Weithalsflasche ersetzt.


Weiter im Überlegungsplan, nachdem ich die Pfandflaschen-1l CamelBak Trinkflasche für den Zugriff getestet habe, was übrigens bestens klappt.

Jetzt hab ich gerade mal die üblichen verdächtigen Homepages studiert und so wie’s ausschaut, Nalgene hat wohl keine wirklich mir genehme Weithalstrinkflasche mit einfachen Verschluss oder in den für einen Fahrradtrinflaschenhalter passenden Abmessungen.

Jetzt war ich aber gerade mal draußen und habe die neue 1l Nalgene mal mit der kleinen 650ml deckelmäßig getauscht…

…und siehe da, der flache Weithalsdeckel passt auf die kleine 650ml Pulle und somit wider besser unter die Rahmentasche.
Ferner habe ich bei Bike24 ma etwas gestöbert und dort eine Wolf Tooth B-RAD 2 Montage Basis gefunden. Jene käme zwar gute 20 Euro schaut aber verdammt noch mal als Werkstück deutlich stabiler und somit besser aus, als irgendwelche Kabelbinderlösungen wo man dann seine Trinkflasche dranschrauben könnte. Dieses Wolf Tooth B-RAD werd dich dann holen um den hinteren Trinkflaschenhalter noch ein gutes Stück nach unten setzten zu können um alle scheuertechnischen Eventualitäten aus dem Weg zu räumen.

Damit das dann aufgeht werde ich mir noch folgendes einholen:

Die zweite 1l Nalgene wird mit der ersten in der Lenkertasche verschwinden und so meine bisherigen Trinkblasenlösung ersetzten. Die Vorteile: so richtig warm bin ich mit der Trinkblasen- & Schlauchlösung nicht geworden. Es mag zwar praktisch sein einfach mal dran zu nuckeln, ja kann man so sagen, aber die richtige mir genehme Trinkmenge ist eher nicht machbar. Ich mag das halt wenn das Wasser ohne großen Wiederstand in den Rachen zu gießt ist.
Kommt dann noch hinzu, das ein Befüllen der Trinkblase als auch die Hygiene, im speziellen am Trinkschlauch u. Mundstück eine andere ist als an deiner Trinkflasche. Die kann ich recht sorglos mal in die Spülmaschine packen und habe keinen dünnen Schlauch oder Mundstück. Außerdem passen die beiden 1l Flachen gut in die Lenkertasche und haben dann mit zusammen 2l Volumen noch einen halben Liter mehr als bisher.

Die anderen Trinkflaschen werde ich quasi nur zum wechseln einkaufen. Wenn mal die gebrauchte Trinkfasche in der Reinigung ist, habe ich eine die ich nutzten kann. Die bisherigen Trinkflaschen, bewährt oder nicht, landet wo auf der Reservebank, sprich verschwindet aus dem Küchenschrank. Das wird die Holde sehr erfreuen.

Insgesamt kann ich jetzt nach der ersten Nutzungszeit sagen, ich komme mit der Handhabung gut bis sehr gut zurecht, dass bleibt also so wie gedacht und ausgeführt.
Mit dem Wolf Tooth Teil kann ich den zweiten Trinkflaschenhalter deutlich niedriger setzten und dann schauen wir mal weiter. Ich spekuliere darauf, das dort doch keine neu gekaufte Flasche rein kommt, sondern normales Pfandgut in geeignetem Volumen.

Ende aus – Micky Maus! *grins*

 

 

36.884km & 28.949km/ 30.05.2020

Mai 30, 2020

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singelspeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: auch der Freitag verstrich in einem guten Lauf. Ärztlicher Abschlussbesuch ohne weitere Auffälligkeiten, Mitnahme des Scheins für die nächsten physiotherpeutischen Behandlungen, Frühstück auf der Burgterrasse irgendwas machen und dann am Nachmittag noch eine entspannte Ausfahrt bis zum Burghügel.

Darüber hinaus ging es dann noch auf einen Gegenbesuch zum Kumpel aus´m Dorf hier. Ein wenig plauschen, zwei Becher Wasser und dann die Rückfahrt.

So in schwarz-weiß sieht der Stahl Renner doch auch chic aus.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren/ Bike & Pack: der heutige Samstag wurde erstmal entspannt angegangen. Hört sich jetzt blöd an, so als ob ich Stress hätte. Nein hab ich natürlich nicht. Aber es war halt entspannt, weil ich keine wirklichen Tagesziele hatte. Und so gab es eine mehr oder weniger spontane Wald-Hängematten-Tarp-Test-Runde <klick>.

Tja und wie man sieht, ich war wohl nicht der Einzige im Wald.

…und sonst?/Newsticker: da ich mal wider Platz brauchte hab ich gestern drei Dinge die nun wirklich als überflüssig von mir eingestuft wurden in Anzeigen gefasst. Die entsprechenden Artikel können auf dem Nebenblog unter der neu geschaffenen Rubrik Blow-Out erspäht werden. Fürs erste gibt’s…

Muß einfach raus, ich brauch den Platz und das ich die Sachen noch irgendwie wirklich brauche ist eher unwahrscheinlich. Und wenn, dann hab ich eben Pech gehabt.

36.859km/ 26.05.2020

Mai 26, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R: so der Montag ist am laufen beziehungsweise gelaufen.

Am Vormittag wieder einen Physiotermin mit einem gewissen Erfolg. An der Wirbelsäule entlang und auch am linken Gesäß wurden Verklebungen des Gewebes gefunden und entsprechend bearbeitet. Der Rest vom Tag auffällig unauffällig.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Biketouren: der Dienstag war dann mal von mir auserkoren in Sachen Reaktivierung was zu machen.

Der Tag begann für mich hellwach in gewohnter Weise um irgendwas vor sieben. Also als erstes das Espresso-Frühstück mit gaaaaanz langem Zeitungsblättern. Zu guter Letzt doch noch zwei Scheiben Toast mit Tomate belegt und mit Gaudakäse überbacken gefuttert. Motto, irgendwas muß man ja frühstücken. Dann raus und jene Blätter von der Buchenhecke aufgesammelt, die gestern nach dem Schneiden meines männlichen Burgnachkommens herab gefallen waren. Gestern war das sinnlos, da a. zu viel Wind und b. es fallen ja immer noch Blätter runter.
Auch diese Handgriffe klappten gut. Inzwischen war das Wetter von zunächst gemäßigt aber angenehm warm auf voll warm geschwenkt. Kurz Luft geholt und das…

… CAADX aus der Fitness-Garage geschoben. Die fette Arschrakete demontiert statt dessen nur die kleine Accessory Pack am Lenker fest geklettet. Reicht ja für Geldbörse, Luftpumpe und Reserveschlauch. Dann umgezogen und los.

Erste Erkenntnis, das Radfahren als solches hab ich nicht verlernt. Grundsätzlich keine Auffälligkeiten, aber immer ein inneres Auge auf alles was zicken könnte.

Es gab eine kleine geschmeidig Rund durch den nahen Heimatwald, dann östliche vorbei an den Halden um anschließend wieder durch den Heimatwald den „Endspurt“ zu erledigen.

Ich war irgendwas mit 45 Minuten unterwegs und denke und hoffe jetzt, das es auch nach dem kurzen Duschen unauffällig bleibt. Man hat da immer diese dumme Gefühl: „ja da ist was, nein doch wider nicht.“ In der Hängematte geht es, man entspannt und kommt wider runter. Ich schließe gar für eine kurze Zeit die Augen, dann vernehme ich liebliche Stimme: „das Essen ist fertig.“
Man muß sich hochrappeln, den Kreislauf wider auf Vordermann bringen. Der Rest vom Tag vergeht gut und wird sogar noch besser. Ich bekomme eine kurze Mail als Info von Velocity Hamm. Meine Biketaschen sind da. Also mal in der Familienmotorkutsche am nachmittag rüber gefahren, Umsatz für die BRD generiert.

Bike & Pack/ Bikebilder: ganz lecker und natürlich noch am frühen Abend mal alles in die Fingerchen genommen, begutachtet, montiert und befüllt. Topbild mit dem ganzen Klumpatsch, Topeak Front- & Barloader, der fette Yeti Fusion Dry 500 Daunenschlafsack drinnen, die 1,5 Ergo Trinkbase befüllt und das Amazonas Tarp noch dazwischen geparkt.

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Genauso und bitte nicht anders. Einziger Punkt könnte noch sein, das Tarp etwas großzügiger-flächiger zu packen. Müsste-sollte dazu dann aber auch in einen größeren Packsack. Ich denke, daß werd ich auch noch angehen. Darf dann ja auch in schön sein. Noch ein paar Bildchen für nur so…

…fehlen tut ein Bild mit meinem breiten Grinsen im Gesicht. An dem Punkt angekommen kann man sagen, das ende der Odyssee bei den Vordertaschen ist erreicht.

Der nächste Tag kann kommen.

Der Inspirator – Blick nach vorne/ 21.05.2020

Mai 22, 2020

Bike & Pack/ Outdoor: wenn man schon mal seien Blog und somit auch deren Entwürfe aufräumt, dann taucht er wider auf. Der mein Inspirator, der Titel ist mir gerade so eingefallen, alias Hochen Kleinhenz mit seinem Blog… 

MIT MEINEMFAHRRAD UND ICH

…hat mal wieder eine Bericht online gestellt. Mir ist also die Tage aufgefallen, daß ich an seiner Art zu schreiben und passend dazu Bilder ein zu stellen, mich zumindest indirekt  inspiriert hat. Ich mag diese Art halt. Wollt ich mal so sagen.

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R: ansonsten auch dieser Tag läuft mal wider so vor mich hin. Ich bin recht spät aufgestanden, also um acht habe gefrühstückt und bin dann recht früh raus. Klar draußen nett, also der aufgehenden Sonne noch entschlüpfend in den Schatten gehockt und dann nach und nach das Sonnensegel sowie die Hängematte aufgehängt. Das übliche also.

Aber ganz ehrlich gammelnd in der Cocoon, so nach fast vier Wochen out-of-order wegen Rücken, kann ma(n)n selbst der netten Aussicht…

… nicht mehr viel abgewinnen. Es ist dem Feiertag geschuldet verhältnismäßig ruhig hier, die Buchenhecke im satten Grün und die Vöglein zwischern. Ich surfe im I-Net, lege das Mobil auf die Seite und schließe für einen langen Moment die Augen. Man genießt den Augenblick, hat aber auch die Hoffnung eventuell noch auf ein Nickerchen. Aber die Zeit vergeht einfach nicht.
Wunderbar für jeden der was zu tun hat oder mal eine kurze Auszeit bräuchte. Aber dieses rumgammeln… .

Einblick in den üblichen Tagesablauf? Aufstehen wenn man lange geschlafen hat, also spätestens um 08:00Uhr.

Das Espresso-Frühstück mit Tageszeitung, so denn vorhanden, etwa eine Stunde. Dann mobil werden, weil ja langes Sitzen nicht gut ist, als raus in den Burggarten/ Burgterrasse. Jetzt stehen mir grob geschätzt 20qm Auslauf zur Verfügung. Wenn es gut läuft, schaue ich auch mal am Gehweg, Grünstreifen oder ums Haus rum nach dem Rechten. Man sammelt einzelne kleine Äste auf oder Müll der anderen Leuten ausversehen runter gefallen ist.

Kurze Zeit später wird die Hängematte startklar gemacht. Entweder erst Hängematte einnehmen, oder noch eine Zeit lang auf der Terrasse sitzen.
So ab 10:00 Uhr könnte ein Art Frühstück fällig sein. Jenes aber auch nur, wenn sowas wie Hunger vorliegt.

Im weiteren Verlauf des Vormittags dümpel ich zwischen Terrasse und Hängematte rum. Hin und wieder fällt einem noch was ein, was man machen könnte. Dazu zählt dann auch der Zeitverteib sich eine Espresso zu kochen. Dann mit dem Canway Holzvergaser, Holz und Birkenrinde als Zunder sowie dem Zündstahl. Also ganz old-school Feuer machen.

An dem Punkt fällt mir ein, ich könnte das ja auch mal mit einem Feuerbogen probieren. Zeit genug hätte ich ja.

Irgendwann geht’s auf dem Mittag zu. Ich räume dann ganz gerne die Spülmaschine ein oder aus, je nachdem wer im Hause sonst noch was macht. Staubsaugen geht auch.

Nach dem Mittagessen kann auch Espresso gemacht werden, wenn der nicht schon am Vormittag gemacht wurde. Mehr als zwei am Tag lassen einen am Abend nicht mehr wirklich müde sein. Ich verbringen den restlichen Tag wider im Burggraten in wechselnde Positionen mit ebenso wechselnden Tätigkeiten. Also was man so Tätigkeiten nennen kann.

Irgendwann wird es Abend, jetzt wird die Luft dünn. Eine der ersten Kernfragen, muß man überhaupt noch was essen? Denn eigentlich dürfte man kaum Hunger haben, man hat ja nix gemacht. Wenn die Frage geklärt ist, also ob nicht oder ob und dann was, nächste Frage. Duschen oder nicht? Man kommt ja nicht wirklich den Tag über ins schwitzen.
Gründlich frisch machen reicht also hin und wider.Doch beim Duschen vergeht mehr Zeit. Abwägen.

Der Rest vom Abend wird entweder mit dem Vervollständigen diverse Blogartikel und deren eventueller Veröffentlichung gefüllt, sowie YT gucken. Dabei hoffen das man irgendwann sowas wie müde wird und in die Federn klettern kann. Es zieht sich halt.

Rumgelaber – viel geschafft/ 20.05.2020

Mai 20, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber/ Cyborg-R: ja war bis zum frühen Nachmittag ein mehr oder weniger erfolgreicher Tag. Punkt eins…

…doch noch mal bei Mann im weißen Kittel zwecks Lage im Rücken vorstellig geworden. Zwar außer der Reihe, aber immerhin. Diesmal war ich beim anderen Kollegen. Kurzes Gespräch und auch noch mal die Lage der Knochen im Hüftbereich bildlich festgehalten.
Puh, auch ohne die imaginäre Wasserwaage war klar, gerade sieht ganz anders aus. Er meinte dann auch:„kein Wunder das die Muskulatur das nicht mehr länger halten kann.“ Das Ticket für den Bauteilwechsel war somit nur noch eine Formalität. Mit dem auf der Silberscheibe gebannten Bildmaterial und einem Bericht in der Hand kam die Heimfahrt.

Punkt zwei wurde dann nach einer Latte Macciato angegangen. Mit dem mobilen Fernsprechgerät wurden die zwei Topstellen für den Bauteilwechsel angekabelt. Durchkommen war in eine Hause eher Glückssache, das andere Haus war zu Tisch. Mahlzeit dann mal.

Es dauerte also eine gute Weile, dann hatte ich zunächst einen schon gut zeitlich nahen Termin zum Vorgespräch in der Tasche, der nächste Termin war dann sogar noch ein wenig früher. Freude dazu, der frühste Termin wäre auch dort, wo ich das am liebsten machen lassen würde.

Nicht das ich mit dem ersten Termin und dem dortigen Haus nicht zufrieden wäre, nein alles tip-top, aber…

…das andere Krankenhaus hat auch einen sehr guten Ruf, ist räumlich gesehen noch näher, aber vor allem deutlich kleiner. Eigentlich hätte ich es schon gerne beim ersten mal genommen, aber es hat sich halt nicht ergeben.

Punkt drei, wieder ans Sprachrohr gesetzt, jetzt pisakte ich meine Physiostelle. Dabei kam für den nächsten Montag noch ein Termin raus:„für Freitag stünde ein Vermerk für unsereins im PC.“ Und so hoffe ich, das am Freitag noch ein Termin frei wird. Punkt aus mit der Großbaustelle.

Bike & Pack/ Outdoor: fohen Mutes telefonierte ich weiter. Wenn man schon ma‘ so dabei ist.

Hatte ich von der Misere erzählt das ich bei meinem Bikestammonlineshop (tolles langes Kunstwort *grins*) die von mir anvisierten Topeak Lenkertaschen nicht in der kompletten Kombi bekomme? Egal, falls nicht wo hab ich das jetzt.

Praktisch ist ja, Topeak hat eine Händelrauchfunktion auf der Homepage. Bei zwei bekannten Läden angerufen, aber nur Warteschleife. Dann hab ich mal als drittes bei Velocity im Osten des Dorfes angerufen, mit Erfolg. Man erbat um einen Augenblick, lauschte aber aufmerksam ob meines Wortes. Dann hatte der gute Mann mit der freundlich sympathischen Stimme am anderen Ende auch einen PC zur Hand. Mittels Artikel Nummern die übrigens direkt unter dem Artikelnamen stehen war die Order schnell aufgeben.

Die Formalität die beiden Wunschmodelle aus dem Bikepacking Liga Topeak zu bestellen wars mit durch. Vorkasse bräuchte er nicht, er ging platt davon aus, daß ich ihn nicht – wörtlich – verarschen würde! Hört hört dachte ich.
Dennoch wurde von mir aus die Mobilrufnummer durchgereicht, Name und Adresse sowieso. Das Problem der zur Zeit vorherrschenden Lieferschwierigkeiten seitens der Logistik wurde von ihm angesprochen. Ich winkte ab, erläuertete das mir eine Abholbarkeit irgendwann nächste Woche reichen würde.

Ja und so war dann auch dieser Punkt für heute mit einem gewissen Erfolg gelaufen. Morgen geht das Leben weiter, Vatertag iss. Erstmal schön mit den Kumpels einen hinter die Binde kippen.*lach*

 

 

Rumgelaber/ 16.05.2020

Mai 16, 2020

Bikealltag/ Rumgelaber: gut die Welt dreht sich weiter, auch wenn nicht wirklich viel passieren wird. Am heutigen Vormittag ab zur Post die Arbeitsunfähig für die Krankenkasse auf den Weg bringen, dann zu Hause soweit es ging klar Schiff machen und dann das Tageshighlight vorbereiten.

Die Cocoon Hängematte dieses mal am alternativen Hängeplatz aufhängen. Da wird’s dann nachher rein gehen. Nach dem Mittagessen wird wider Espressokochen anliegen, das Brennholz in Massen vorhanden muß ja weg.

In den letzten Tagen hatte ich mal wider in der Fitness-Garage etwas aufgeräumt und dort viel mir eine Auswahl an Werkzeugkoffern in die Hand. Alle Fundstücke hab ich dann im Radforum mit Bildern und Text in sakuras Fundgrube eingestellt und eigentlich nicht damit gerechnet das sich das einer zieht. Doch weit gefehlt. Recht fix hatte ich einen Liebhaber der die Sachen wohl gerne und dann auch noch komplett haben wolle!
Damit rechnet man ja nun nicht, immerhin in einem Radforum Werkzeuge an zu bieten die eher was in Richtung Maschinenbau sind. Beim Versand schlug er vor, mir die Summe zu überweisen und eine gleiche Summe für einen wohltätigen Zweck zu spenden. Nein, ursprünglich schlug er vor, den Wert des Versandes zu spenden. Ich überleg mir das nochmal. Ich kenn den guten Mann nicht, spendet er wirklich? Man kann das ja so nie sagen. Vielleicht wäre es eine Sicherheit für mich, das er nicht das Werkzeug komplett für Nüsse abzieht? Glaube ich aber eher nicht. Wir werden sehen.

Bike & Pack/ Outdoor: ja und nach meiner letzten Bikepacking 1.3.4 & Co. Aktion bin ich zwar wieder gekommen, aber so richtig glücklich bin ich damit immer noch nicht. Ich komm jetzt nicht ganz drauf, aber irgendwo hatte ich es schon erwähnt. Neben dem Low-budget-Plan alle so zu lassen wie es jetzt ist und erstmal zu schauen wie das funktioniert…
…könnten auch die Lenkertaschen aus dem Hause Topeak zum Zuge kommen. Hierzu gibt es im Radforum einen user der jene hat und auf meine Nachfrage hin nochmal Bilder eingestellt hat und mit dem Zölligen dran war. Rein von den Infos die ich nun habe, könnten diese Taschen meine Zwecke erfüllen. Dumm ist, da würde wider ein Haufen Holz rein fließen. Einfach mal sacken lassen, denn dadurch das ich ja fast nicht raus komme, geb ich auch eigentlich kaum Geld aus. So ist vom letzten Monat noch ein gutes Polster über.

Newsticker: ich erwähnte es ja schon, auch wenn hier erstmal Gestern nix an Schrift aufgetaucht ist, so ganz untätig war ich nicht.

Die ursprüngliche Seite Hängematten Set-up auf dem Nebenblog wurde dem aktuellen Stand angepasst. Entsprechend wurde der Titel auf Hängematten Set-up 2020 umgemodelt. Gibt viel zu lesen und zu sehen, habe mich bemüht alles so gutes geht auch für Interessierte Nicht-Hänger zu erklären.

Der vorherige Inhalt landete derweil in einem normalen Artikel und wäre dann unter dem Titel Hängematten Start-Set-up 2019 zu lesen.

Ach ja und meine Kleine Outdoor Ausrüstungsliste hatte ich dann auch neu strukturiert. Dort stand ja mehr oder weniger alles der Reihenfolge nach. Das hab ich jetzt etwas anders aufgebaut.