Archive for the ‘Bivy & Zelt’ Category

24.080km/ 11.07.2018

Juli 12, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Sport & Alltag: viel ich nicht passiert in den letzten drei Tagen, man ist halt zum Job gefahren und nachmittags wider zurück. Am gestrigen…

Dienstag: …stand mal wider hier und da Streckenpflege an. An zwei Stellen hatte sich Grünbewuchs so ungünstig in die Fahrbahn geneigt, daß es in Kopfhöhe gut reinragte. Mit einem mit geführten Gartengerät wurde das bereinigt und gut war. Heute am…

Mittwoch: …war es zunächst wie gehabt, doch nachmittags zog dann doch die Regenfront rein. Den Fuß kurz vor die Tür des Stalls gestellt und dann in das Regenreuch geschlüpft. Blöde Entscheidung, denn es war viel zu warm dafür, zumal der Regen sich dann wieder entschloss in den Wolken zu bleiben. Also wurde unter einer Kanalbrücke wieder umgezogen und in leichten Sachen nach Hause geradelt.

Dort wurde dann nicht die sportliche Einheit des Crosstraining in Angriff genommen, sondern erstmal die Waschmaschine gefüttert, muß ich gleich noch rausnehmen & aufhängen, hab ich eigentlich keinen Bock drauf. Aber watt mutt datt mutt ! Das schönste ist aber, ich habe nun…

Urlaub: ja so ist das. Sind zwar nur eineinhalb Wochen aber immerhin. Und so dachte ich mir, kann ich auch morgen Crosstraining machen, hab ich schon ein zweites Tagesziel. Das erste Tagesziel wird sein, schön frühstücken, also so richtig. Ich werde Brötchen holen und mir auf jeden Fall ein Ei kochen. Mal sehen wer noch mitzieht ?

Bike & Pack/ Bivy & Zelt: das dritte Tagesziel wäre, mir was zum aufhängen der Hängematte zu besorgen. Dann hätte ich auch wider was zum basteln.

23.163km/ 10.06.2018/ CAADX Multi-Test-Runde II

Juni 10, 2018

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikebilder/ Biketouren Bilder/ Biketouren/ Bike & Pack/ Bivy & Zelt/ Test: der folgende Teil wird jetzt nicht ganz so dröge technisch, hat wieder etwas mehr mit dem Fun-Faktor zu tun. Und ich kann schon vorab sagen, der Fun-Faktor kam da ma´überhaupt nicht kurz.

Da sich in der Volotec Woche mir kurzentschlossen ein EXPED Travel Hammock  ( Hängematte ) gekauft hatte, habe ich ja berichtet. Leider hatte sich bis jetzt keine gute Möglichkeit gefunden jene bei mir im Burggarten oder der Terrasse zu testen und im Wald, also so in echt, dazu bin ich erst heute gekommen.

Nachdem ich den ersten Test-Teil des heutigen Tages gerockt hatte, bin ich schnell an der heimischen Burg vorbei und hab mir diese Neuanschaffung auf´s CAADX geladen. Nach ein zwei Abzweigversuchen, stets verbunden mit der Suche nach zwei passenden Bäumen, bin ich dann endlich fündig geworden. Recht nah beim Spielplatz im Heimatwald fanden sich zwei passende Exemplare und so wurde die Aktion gestartet.

Noch mehr Bilder nebst einem Kurzfilm, gibt es im <klick> Album. Ich glaube ich muß nicht extra erwähnen das ich Spass wie Bolle hatte. Das Aufhängen war recht unkompliziert, halt eine Runde und den Baum rum, dann durch das Zurrende hindurch, die Hängematte eingehängt und dann die gleiche Aktion an der anderen Seite. Den Tip von Sacki – alias Kai Sackmann( You Tube Channel mit etlichen Tips und Produktvorstellungen ) zu Herzen genommen, die Baumwickelung leicht über Kopfhöhe und die Matte selbst ca. 90cm über Boden und schon passte alles.

Zuerst ist man ja skeptisch, das Seil und vor allem das dünne Material, doch ich zeigte mich ein wenig viel unbeirrt und tastete mich mit dem Gesäß in die Matte. Wohlwissend das so eine Hammock auch anfängt zu schwingen und man schneller als man denken kann, gleich eine Runde auf dem Waldboden hocken kann. Doch nix passierte, alles halb so wild.

So da drin liegen fand ich total klasse !!! Es fühlte sich irgendwie entspannt an und selbst die meinige Gesichte mit Rücken & Hüfte zeigte sich nicht ansatzweise. Natürlich habe ich jetzt auch keine Ewigkeit in der Hängematte verbracht, aber wie das eben so ist, das erste Gefühl… .
Natürlich hab ich auch mal probiert brasilianisch drin zu liegen. Also nicht Straight-gerade, sowie wie „immer“, sondern leicht diagonal. So kann man recht gerade und eben nicht mit rundem Rücken in der Hängematte liegen.

Was mich auch überraschte, das Material. ( Kleine Randbemerkung: hier geht gerade ein total angenehmer und kühlender Wind auf der Terrasse. ) Das ist ja an sich Kunststoff oder zumindest eine Kunstfaser. Ich hatte irgendwie im Kopf, daß sich das schwitzig anfühlen könnte. Letztendlich hatte ich bis zu dem Test-Punkt schon genug Schweißwasser unter dem Helm produziert. Aber ich muß sagen, auch hier volle Punktzahl bei der Annehmlichkeit. Nix Plaste, sondern super angenehm, ein sehr seidiges Gefühl.

Ich hätte da noch ein gute Weile abhängen können. Leider zeigte eine nicht ganz unerheblichen Anzahl an fliegendem Kleingetier samt ihrer angewachsenen Saugrüssel zwecks Blutennahme ein reges Interesse an meinem wohl außerodentlich schmackhaftem Blut. Die waren aber sowas von zäh und wollten nicht von mir lassen. Und so mußte ich nach ein paar Liegeminuten das Lager wider räumen. Schade irgendwie.

Resumé: ja geht klasse und ich hatte ein echtes fettes Grinsen in der Fresse. Natürlich dreht es sich jetzt bei mir im Kopp, wie ich das weiter angehe ? Idealerweise wäre eine Möglichkeit bei mir auf der Terrasse zu schaffen wo ich den Gegenpunkt der Hängematte abspannen kann. Einen Punkt, jenen an der Fitness-Garage habe ich ja.

Leider fehlt mir dieser einen Gegenhalt und der wird auch nicht so einfach aus dem Boden wachsen. Aus dem Boden wachsen wäre dann das Stichwort. Natürlich werde ich jetzt keinen Baum Planzen, dazu fehlt mir einfach der Platz. Aber ich müßte was stabiles und wetterbeständiges recht tief, weil nur so genug Gegenhebel da sein wird, in den Boden rammen, samt sich da was aufhängen kann. Meine Holde wird natürlich entzückt sein – nein nicht wirklich. Und so schwebt mir was vor, was und der Hecke versteckt ist. Jetzt müßte ich nur was finden, was sich dazu eignet.

Da könnte dann ma(n)n mal eine Nachmittag abhängen und wenn das gut klappt, auch mal eine Nacht drin pennen. Hier wäre dann aber schon der nächste Schritt eventuell ratsam: Moskitonetz ! Was zum abhängen für oder besser gesagt gegen Regen, das hab ich noch wo in der Ecke liegen.

Ja so war das heute…

36.148km/ 18.05.2018/ Volotec-Woche

Mai 18, 2018

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Bikebilder: der schnöde Alltag begann leider schon letzten…

Sonntag: ich weiß gar nicht mehr was oder warum, jedenfalls war ich so in meiner Fitness-Garage, also mir irgendwas recht heftig auf den kleinen rechten Zeh viel. Was genau kann ich gar nicht mehr sagen, es lage dort ein Holzstück und noch etwas. Natürlich tat das weh, aber sonst ging es noch. Den Sonntag über war das dann aber immer irgendwie unangenehmer geworden und gehen in Schuhen oder Sandalen war eigentlich nur mit Aua möglich. Also nicht so prickelnd – ich ärgere mich.

Denn eigentlich war ich gut drauf, erholt und wie ich geschätzt hatte, war auf dem Job auch genug zu tun. Ich schonte mich erstmal bis zum…

Montag: …leider brachte das nix. Den Zahnarzttermin an diesem letzten Urlaubstag konnte ich nur mit Flipflops bewaffnet antreten. Routinekontrolle und professionelle Zahnpflege. Dann fiel mir ein, Autofahren mit Flipflops ist nicht der Burner, am Job würde das Probleme geben. Half also alles nix, eine Etage tiefer war ein entsprechender Knochen-Facharzt, der wurde aufgesucht und er bestätigte im grunde nur meine Vermutung. Bild machen, draufschauen, tasten und dann leider…

…arbeitstechnisch raus bis zum Ende der Woche.

Gut, kann man nix machen, iss halt so. Da ich ohnehin in der City war und das eigentlich auch schon so geplant hatte, hab ich dann noch rüber zum Augendoc gehumpelt und hab den seine Zweijahresroutine machen lassen. Zu Hause wider angekommen, irgendwann ab zum Rehasport und letzteres natürlich wieder mit dem Volotec. Radfahren ging so für diesen Tag, war aber auch nicht so prickelnd. Aber was will man machen ohne Auto ? Hinlaufen hätte ich nur barfuß gekonnt. Doch barfuß über unbekanntes Terrain…

Mit dem Volotec bin ich dann vorher bei der Post rum, den Krankheitspapierkram losschicken, dann zum Rehasport und danach noch eine klitze-kleine Runde durch den Wald getuckert.

Idee !: wieder zu Hause angekommen wurde dann erstmal eine Gore Regengarmasche geklebt. Die Idee hatte ich aus einem Outdoor YouTube Channel – Survival Deutschland – und fand, für die knapp 12 Euro kann man das mal testen. Also mal so ein Doppelpack McNett SeamGrip bestellt und dann eben ausprobiert.

 

 

Jetzt muß das über Nacht trocknen und dann schauen wir mal weiter. Ich schätze aber mal, aufgrund des langen und auch breiten Schnittes/ Riss werd ich da morgen nochmal was nachkleben müssen. Nächster Schritt um den Frust etwas weg zu bekommen…

*Einschub ein paar Tage später*

Die Klebeaktion hat ganz gut geklappt. Natürlich mußte ich außen nochmal kleben und als das dann auch trocken war, habe ich noch einmal von innen die Aktion wiederholt. Doppelt hält halt besser. Weiter im…

Bikealltag/ The Cure – Forest: für diese Woche ausnahmsweise nur eine Meldung zum CAADX, welchem ich eine kleinere Verschleißteil-Wechselaktion zukommen lassen und dabei noch hier und da mit dem Lappen mal rum bin. Das mit dem Lappen war in so fern nötig, weil ich wider feststellen mußte, nein das Tretlager an der Kurbel wird nicht besser.
Wäre ja auch zu schön. Naja, und weil ich dann ohnehin so plane die nächsten Tage, also wenn ich wider radeln werde, eher mit dem Stahl Renner unterwegs zu sein, wurde das CAADX mal fein gemacht. Denn sollte sich eine Gelegneheit ergeben das Tretlager machen zu lassen, hätte ich das CAADX nicht so seicht-dreckig beim Schrauber abgeben können. Das mögen die auch nicht so sonderlich. Kann man wohl auch verstehen.

Jetzt ist bei mir irgendwie die Entscheidung gefallen wo ich das Tretlager wechseln lassen werde. Mit einer Entfernung von knapp 9,5km wäre normalerweise Fahrrad Wilmes eine Wahl gewesen, aber ich werde wohl bei Megabike in Unna Massen ( ca. 20km ) einfliegen.
Der Grund ist ganz einfach, der Herr Habschned hat dort an seinem Bike auch das Pressfit-Tretlager wechseln lassen, also werden sie das Werkzeug dafür haben. Was soll ich also noch lange suchen, rumtelefonieren oder noch weiter fahren und qualitativ ist sowohl er als auch die Arbeitskollegin mit dem CUBE Stereo dort zufriedene Kundin.

Dienstag: irgendwie fühl ich mich wie ein Rentner, Langeweile macht sich breit. Erst länger geschlafen, war dann aber doch raus, weil nur im Bett liegen bringt ja auch nix. Nach dem übliche „Frühstück“ wurde später wider so ein Obstsalat mit geröstetem Brot nachgeschoben.
Jetzt war guter Rat teuer, was tun den ganzen Tag ?! Barfuß dann also noch den einen oder anderen Handgriff gemacht, unter anderem die Garmasche nach geklebt und um kurz vor 12:00 ist der Tag ereignistechnisch beendet. Ganz blöd. Sitze jetzt auf der Terrasse und lasse mir die Sonne ein wenig auf den Balch scheinen.

Sport & Alltag: ja die Woche geht weiter, für mich irgendwie gefühlt sowas von zäh langsam.

Mittwoch: in der Frühe halt das übliche, etwa länger geschlafen, dann halt erst das „Bikerfrühstück“, lesen im I-Net und auch ausnahmsweise mal in der Tageszeitung, aber die Zeit geht nicht rum.

Nach dem letzten Frühstück hab ich mich dann hochgerissen und bin in´s OG gegangenen, habe die Betten gemacht, gesaugt und im Bad mal was sauber gemacht. Der große Staubfeudel kam zum Einsatz, auch wenn jener nur virtuell war. In der Handhabung war ein feuchter Lappen, Papiertücher und Glasreiniger. Alle Ablagen gemacht, oben auf dem guten IKEA Edelstahl Badezimmerschrank ( ich liebe dieses Teil, so schlicht und dennoch so gut gemacht ) sowie jenen noch von innen. Und at last noch oben auf dem Türrahmen sowie Türfalz.

Dann ging es raus, eigentlich nur wieder Leergut wechseln. Dabei fiel mir auf das da etwas Unkraut aus den Pflastersteinen ragte und so mir gut bekannte Spuren waren.
„Meine Freunde“, die Ameisen, hatten es sich doch wider überlegt und hier und dort ein wenig versucht Lager zu beziehen. Ganz ehrlich, ich hab ja nix gegen Tiere allgemein, sogar nix gegen Spinnen, welche ich mit einem Glas drübergestülpt einsammeln und nach draußen bringe. Aber bei Ameisen vor der Haustür hört der Spass auf !

Als ich damals in Phase 33. den Hauseingangebereich gedämmt hatte, da hatten es sich die Freunde schon gemütlich gemacht. Sie hatten sich eine Weg unter der Steintürschwelle hindurch, hinter der Fußleiste entlang, dann um die Schiebetür herum, am Küchensockel entlang bis zum Mülleimer „gebaut“.

Früher hatte man über mich in der Familie immer gerne geschmunzelt wenn ich mich dem Problem widmete. Das mit den Eimeisen im Haus fand man aber doch nicht so lustig. Also hatte ich damals was dagegen unternommen. Sehr intensiv.
Und eigentlich sind meine Freunde seit dem auch nicht mehr großartig bis an´s Haus ran. Halt bis auf heute, aber dem habe ich ja gleich einen Riegel wider vorgeschoben. Beliebt sind übrigens von unten offene Blumenkübel.

Genug geplauscht. Hiernach ging es dann aber raus auf die Terrasse um mich dem sportlichen Teil des Tages zu widmen. Krafttraining, die Klassiker, waren angesagt. Liegestütz in unterschiedlichen Variationen, Sit-Ups und das Wadenheben mit zwei Sandsäcken als Gewicht.
Ich muß ja sagen, sehen wir mal von dem etwas lethargischen Hänger ganz allgemein ab, nach 11 Tagen Pause zwischen der letzten Einheit, hat das heute gut geklappt. Ganz im Gegensatz zum gestrigen Crosstraining, wo es ja auch Klimmzüge gibt. Da war nach nur 5 Tagen Pause ( ja ich weiß zu viel, aber… ) schon wider ein wenig die Luft raus.

Allgemein kann das aber auch daran liegen, dieses Krafttraining mit Liegestütze mache ich jetzt… *kurz durchrechne* …seit etwas 34 Jahren. Da hat man eine ganz andere Substanz. Mit den Klimmzügen bin ich ja bei weitem noch nicht so lange dran. Ich gelobe Besserung und werde in zwei, spätestens in drei Tagen da wider trainingsmäßig ansetzten.

Leider schlug das Wetter von angenehm sonnig auf bedeckt mit einem kurzen Schauer um. Das machte aber nix, ich war eh fertig und so ein warmer seichter Schauer bringt ja keinen um. Blöd ist nur, jetzt ist der Tag so gut wie um. Denn aktuell stehen nur noch meine Kochkünste an. Naja, so kann ich den Zeh wenigstens noch ein wenig hochlegen.
Nur bekomme ich schon langsam Schwielen am Arsch – man möge mir diese Ausdrucksweise verzeihen – vom sitzten, was ja anders gesehen, auch nicht wieder gut für den Rücken ist. Und wieder rüber zum anderen Thema, dem…

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Bikebilder/ Biketouren Bilder: denn mit dem Donnerstag neigt sich die Woche langsam, in der Bedeutung von schleppend, dem Ende entgegen. Ja wie war das so heute vormittag ? Mein kleiner Zeh macht sich so langsam. In den Bikeschuhen konnte ich heute zumindest die weniger Meter zurück legen, die es brauchte.

Mein Zahndoc hat alles gegeben, war auch wieder sehr geduldig und hat alles fein gemacht. Mensch wie mich dieser Würgereiz nervt !!!

Anderes und auch schöneres Thema: da ich ja keine Stinkekiste habe, mußte ich mit einem Bike zu ihm, also zum Zahndoc, hin.
Dafür wurde wieder das gute alte Volotec bemüht. Der Grundgedanke dazu ist, wenn sie mir diese Rad stibitzen, selbst mit dem 2,77kg !!! fetten Kryptonite, dann kann ich das eher verschmerzen, als wenn sie mir das CAADX oder gar der Stahl Renner zocken würde.

Doch irgendwie macht der olle Bock auch Spässekes ! Klar groß Speed machen ist damit nicht. Zumal ja noch das fette Schloss dranhängt. Da geht einfach zuviel Pulver in den mitfedernden Hinterbau und dann noch in die ausgelutschten Lageraufnahmen.

Im Verlauf der Jahre hatte ich ja immer wieder mal gedanklich damit gespielt, den Originaldämpfer gegen einen noch besser zu tauschen. Halt einen mit einstellbarer Druck- u. Zugstufe. Wäre gar nicht mal so teur gewesen. Aber jetzt mit den ausgelutschten… . Ach lassen wir das.
Jedenfalls macht die Federung aber auch Spaß. Denn auf dem ja hier wieder frei gegeben Radweg am Kanal sind schon ein paar gröbere Passagen. Und wenn man da dann mit dem CAADX drüber huscht…, Ja da merkt man eher sehr wenig. Soviel Luft kann ich an den CAADX Reifen gar nicht ablassen.

Gut, rede ich mal etwas über die Fahrten selbst. Die Hinfahrt war etwas zäh, klar ich noch nicht ganz so „da“. Am Kanal entlang ging’s so, der innerstädtische Bereich war etwas mehr tricky. Aber ich glaube, dadurch das er auch nicht so sonderlich lang war, lohnt ein Nachdenken kaum.

Auf der Rückfahrt hab ich dann etwas Sightseeing gemacht. Den einen oder anderen Track begutachtet, hier und da einen dickeren Ast bei Seite geräumt, aber auch etwas Fun gehabt.

Und natürlich auch die Mobilcam gezückt…

Soweit so gut. Jetzt etwas klar Schiff machen, den Flunken wieder hochlegen und später zum Rehasport. Das mache ich heute nachmittag, weil der Tag sonst zu lang wird. Für morgen vormittag hätte ich auch schon so einen groben Plan. Man könnte noch zwei Sachen zur Näherin des Vertrauens bringen und dann nochmal an einem Track nach dem Rechten schauen. Noch ein kleiner Einschub zum Thema…

Bikeklamotten/ Reflexmaterial: hatte ich doch heute noch ein Bild zur gelaufenen CAADX Tour-200 nachgepflegt, eines wo man mich von hinten sieht, mußte ich leider feststellen, die Reflexwirkung könnte auf der Windstopperweste etwas zu ungünstig sein.

Da ich eh noch was für die neue Endura 3/4 Hose vor hatte, habe ich dann mal flux die beiden Teile in den Rucksack geworfen und bin damit ebenso flux bei meiner Schneiderin rum. Doch oh Wunder…

Die Schneiderin hat nun einen ganz anders Gesicht und trägt Bart. Anders gesagt, der Laden hat den Besitzer gewechselt. Ich denke aber, er bekommt das auch hin. Wieder rüber zum…

Bikealltag/ Bikealltag Volotec: der Freitag startet wieder los, auch wenn ich gestern Abend um kurz nach zehn immer noch wach war, mit dem üblichen Bikerfrühstück. Und das ganze um halbacht, also doch sehr früh aber auch ausgeruht genug.
Gestern Abend hatte ich dann noch eine Karte Paderborner Land bestellt, man kann ja nie wissen… . Ja Ihr ahnt es schon, da kommt nochmal ein zweiter Ansatz. Der soll aber besser werden. Es wird auch eine andere Route gefahren. Diesmal aber nicht ohne meine Karte !

Die Wetterlage draußen ist sehr bedeckt und wohl auch eher frisch, dürfte so was um oder sogar unter die 10c° sein und mein Plan heute nochmal eine kleine Runde mit Volotec zu drehen, der wird wohl bestehen bleiben.

Tages- und Wochenabschluss, der Plan mit der kleinen Runde mit dem Volotec wurde auch so gemacht. Ich war aber nur wirklich kurz, also kurze Strecke unterwegs, weil ich eine mir bekannte Buschstrecke durchfahren hatte. Dort lag aber leider wieder soviel Ast- und Stammzeuch im weg, das ich also mal wieder klar Schiff gemacht hatte.

Danach war chillen auf der Terrasse angesagt, aber auch nur kurz. Denn dann hatte ich einen Tagesplan. Erstmal Training machen, was übrigens ganz super war, denn die Sonne wärmte gut. Habe dann ganz nebenbei noch ein aktives Sonnenbad gemacht. Bedeutet, mit blankem Oberkörper trainiert. Die Buchenhecke ist ja blickdicht, sieht also keiner und der Wind kam auch nicht durch. War einfach nur klasse.

Danach habe ich Kartoffeln geschält, oder war das schon vor dem Training ?, jedenfalls hab ich sie geschält. Halt für das Mittagmahl. Gekocht hat dann mein Sohn. Also die Kartoffeln im Auge behalten, die Bratwürsten bruzeln und den Rotkohl warm machen.
Nach dem Mittagessen bin ich dann mit der Holden einkaufen gewesen. Hier machte sich dann aber wieder erstmalig der kleine noch lädierte Zeh bemerkbar. Ging aber so, war aber auch wieder froh zu Hause die ehemaligen Laufschuhe ausziehen zu können. Wie schnell man sich doch an das Barfußlaufen gewöhnt. Dann kam mein heutiges und somit auch letztes Highlight !

Bike & Pack/ Bivy & Zelt: schnell mal mit dem Volotec in die City und zu Unterwegs Hamm, meinem ehemaligen Outdoor-Laden. Dort hatte ich ja in der Schaufensterauslage die Gumbies Flipflops gesehen. Und die wollte ich mal in die Finger, beziehungsweise unter die Füße bekommen.

Die Stimmung im Laden ist immer noch so wie damals ( die lange Geschichte zu dem Laden erspar ich Euch jetzt ). Super leasure und freundlich. Meinem Anliegen konnte zu 110% gefolgt werden und super schnell lagen die Schuhe schon an der Kasse. Doch jetzt…

…ja das Thema beschäftig ich schon länger, aber auch da hol ich jetzt nicht aus. Ganz blöd frag ich so den Verkäufer, wie das denn so mit unterwegs sein ist und mal wo recht spontan im Busch pennen. Natürlich kamen wir darüber recht fix von Höksken auf Stöcksken und letztendlich konnte ich nicht widerstehen. Der Preis von nur 29,95 war zu verlockend um nicht den EXPED Travel Hammock  ( Hängematte ) einzupacken.

Es ist natürlich erstmal ein Einsteigermodell geworden, aber so zum testen wird das passen. Denn letztendlich hab ich nur irgendwann mal in der späten Jugend, und dann auch nur für kurz, in so einem Ding gelegen.

Natürlich hatte ich schon vorher einiges auf dem Markt gefiltert, aber als er sagte, Hängematten haben wir auch da, bin ich doch schwach geworden. Jetzt muß ich nur mal schauen wie ich das wo teste. Der grobe Plan ist, irgendwie auf der Terrasse oder Garten. Jetzt war ich der Meinung ich hätte noch eine gute Portion Kletterseil. Dem ist aber nicht so. Gefunden hab ich leider nur einen meterfuffzig kletterseilähnliches Seil.

Denn das EXPED Travel Hammock hatte ich ohne das eigentlich noch zusätzliche notwendige Hammock Suspension Kit geholt. Wären jetzt auch wider nur zweiundzwanzig und ein paar Kaputte gewesen, aber wofür ausgeben, wenn man das erstmal nur testen will ? Selbst der gute Mann im Laden stimmte mir zu.

Ja, das war meine Woche, die jetzt rum ist. Langes Wochenende vor der Brust, noch Zeit genug wo sich der Zeh erholen kann. Für Dienstag hab ich mein Wiedererscheinen am Job schon angekündigt. Wäre ja noch schöner…

Biketouren/ Touren-Ansage: bis dahin wird es aber noch zwei radmäßige Ausfahrten geben. Für morgen hier ca. Abfahrt ab Burg halbelf erstmal hoch zur Lieblingsbank mit Aussicht und dann mal schauen. Ich warf mal so grob die Idee in den Saal, das man wieder runter zum Alten Bahndamm Unna könnte und dann nord-östliche Richtung über Welver gen Heimat.
Am Feiertagsmontag wird es wohl einen Klassiker geben. Die House-Lap III, wo es dann über Werne, Nordkirchen, Lüdinghausen-Ascheberg gehen soll. Dann aber eben nicht nach Drensteinfurt, sondern wieder schräg-runter-leicht-zurück bis nach Herbern. Dort dann am Schloss vorbei und dann eben wider in Richtung Burg. Wird bestimmt beides schön. Ich freue mich schon drauf.

…und sonst ?/ Newsticker: weil mir das dann doch keine Ruhe ließ <klick mich>…

Goodies…

Juli 19, 2017

…oder eben Dinge die mir noch so „fehlen“.

Bike nachgedacht: ein kleines Intro bevor ich diesen Artikel mit weiteren Infos verfüllen werde. Ma(n)n ist ja immer irgendwie unterwegs und ansich hat man auch schon alles was man braucht. Doch wären da nicht diese kleinen Dinge, auch wenn sie eben nicht so klein sind, dann wäre das Leben doch eintönig. Und so habe ich in zwei Sparten unterteilt, immer noch diese Kopfgeschichten. Kopfgeschichten weil sie mir eben immer wieder durch den Kopf gehen, die einem die grauen Gehirnzellen im laufen halten.

Bike & Pack/ Bivi & Zelt: auch dieses Thema beschäftigt mich immer wieder und so langsam komme ich einem potentiellen Ende dieses Gedankenganges nahe. Glaube ich. Zu dem Thema ein kleines Intro.

Unterwegs zu sein ist was feines und irgendwann wird es auch mal bei mir soweit sein, das es dann doch deutlich mehr Kilometer sein werden. Doch was schwebt mir das so vor an Ausfahrt ?

Ganz ehrlich, so fazinierend ich Brevetfahrten und derer Berichte finde, mich für´s Gravelbiken ( kurze Erklärung zu den Begriffen, falls nicht geläufig, habe ich via der Bergiffe selbst verlinkt ) interessiere, ich glaube nicht das ich der Mann für irgendeine große Veranstaltung bin. Ich kann nicht mal sagen warum ? Doch grob schon…

Es ist immer irgendwie schon im Vorfeld eine organisatorische Sache oder eben Leistung. Termine stehen fest, man muß sich anmelden, dann auch irgendwie auf´m Damm sein, das Equipment sollte funktionieren und so kommt dann eines zum anderen.

Aber ich bin da eher einer der einfach so durch die Gegend streunt, oft spontan mal den Harken hier rum fährt, oder dort rum, sehe dann was Neues und probier das dann einfach aus. Da ich hier in der nahen Gegend schon fast alles abgerast habe, zieht´s dann einen einfach weiter weg. Und wenn man weiter wech ist, dann kommt man irgendwann an den Punkt, das man pausieren möchte oder muß. Klar Zimmer suchen und buchen ist nett. Es ist meist warm, trocken und man hat eine Dusche, aber es ist eben auch was anderes einfach wo den Schlafsack auszurollen und zu pennen.

Viel braucht man dazu eigentlich nicht und so ist dann auch das Thema Minimalismus, gezielter Verzicht auf gewisse Luxusgechichten ein Grundgedanke. Der Bricht von Jochen Kleinherz/ Overnighter solo in der Rhön, hatte mich dann die Tage wieder auf das Thema gebracht.

Zum einfach wo den Schlafsack auszurollen und zu pennen gibt´s aber einen kleinen Schönheitsfehler. Hier in der BRD darf man nicht einfach überall Zelten. Genau genommen ist das schon je nach Landesrecht sehr verschieden geregelt, aber eben auch genauso unübersichtlich. Es fängt schon damit an, das es nicht mal eine einheitliche Definition von Zelt gibt. Deshalb denke ich, ist es am besten wenn es so einfach wie nur möglich ist.

Ein bischen was habe ich ja schon informationstechnisch zusammen getrommelt und ist im Beitrag Unterschlupf für unterwegs…, nach zu lesen.

Meine aktuellen Überlegungen sind jene ( Musterbeispiele die mir so in´s Auge gefallen sind anbei )

  • einen Schlafsack, wo ich schon ein nicht all zu warmen besitzte, Packmaß lasse ich mal außen vor, kenn ich aktuell auch gar nicht
  • eine Isomatte wie die NeoAir XLite“ von Therm-A-Rest
  • dann noch seotwas wie ein Bugtent ( Rab Element 1 Shelter  ), also ein mittelprächtig großes Moskito“zelt“, was aber wiederum nur mehr wie ein Tarp aufgebaut wird, also ohne Zeltstangen und dann…
  • eben noch ein Tarp ( Siltarp Polatouche von Luxe Outdoor ), wenn´s denn doch mal ungemütlicher, sprich nass werden könnte sollte

Jetzt ist es gerade so, daß ich bei Luxe Oudoor das eine oder andere recht gut finde. Zum einen sind die Preise nicht ganz so abgehoben und viele derer „Zelte“ sind eigentlich gar keine Zelte, weil sie eben keine Zeltstangen haben. Das ist jetzt für den Unbedarften verwirrend, ja wie jetzt ?!, lässt sich aber sehr gut erklären.
Im grunde sind es je eine leichtes Moskito-Innezelte mit einem entsprechenden Tarp ( ergo auch die Idealkombi, die ich ja oben, nur einzeln, rausgesucht habe ). Rein grob rechtlich gesehen wäre man also zumindest was den Punkt anbelangt, von der gesetzlichen Seite erstmal raus.

Und etwas zum aufstellen, oder eben abspannen, lässt sich auch immer irgendwie organisieren.

Diese wenigen Dinge sollten sich recht gut komprimiert auch an´s CAADX verfrachten lassen ( Packmaß in der Länge muß dabei bei mir beachtet werden !, ideal unter 35cm ). Und, natürlich will ich nicht Unmengen an Kohle in diese Baustelle stecken. Denn Higthend-Equipment wird zwar super sein, aber man liest es auch immer wieder, oft tun es auch die einfacheren No-Name Produkte. Kurzer Schwenk…

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Etwas abseits dieser ganzer Recherchen sind mir dann aber noch so Hängemattenlösungen wie ein Therm-a-Rest Slacker Hammock House in´s Auge gefallen. Oder Amazonas Hängematten bietet vergleichbares im Sortiment. Wobei Amazonas ein für mich zunächst scheinbar sogar besseres Preis-Leistumgsverhältniss hat, super klein verstaut und auch hier und da pfiffigere Detaillösungen.

Praktisch man hat wieder alles zusammen, recht gut und klein verpackt und wenn man dann noch den Gesamtpreis sieht für so eine All-in-one-Lösung. Find ich nicht schlecht – müßte man mal wo ausprobieren können.

Zwei weitere Vorteile kommen zum tragen. Da man ja kein Zelt hat, ist die rechtliche Seite in der sprichwörtlichen Schwebe. Wenn man aber schon in der Schwebe ist, also nicht auf dem Boden liegt, könnte man eine Isomatte entfallen lassen. Ein Packstück weniger.

Das was mir aber dann doch wieder etwas Gedanken macht, kann ich a. in so einer Hängematte pennen, wobei das die Leute von Amazonas sogar mehr auf die „brasilianische Liegeweise“ setzten, wo man eigentlich diagonal und somit fats gerade in der Matte liegt. Und b. findet man immer genug entsprechende Bäume/ Befestigungen zum aufhängen ?

Bikeklamotten/ Bike Jacke/ Dermizax: auch zu diesem Thema ist bei mir eigentlich schon alles gesagt. Aber wer ahnt es, uneigentlich eben nicht. Es juckt auch hier !

Im Grunde kann ich ja nichst gegen meine beiden Bikejacken sagen. Die Löffler GTX AS Vario als auch der Superschnapperwerb der Gore Oxygen haben ja so die eine oder andere Verbesserung erlitten. Schon alleine deshalb wäre es schade wenn ich sie gar nicht mehr nutzten würde. Aber…

…wie dem auch sei, die Pflege von Membran Kleidung ist immer etwas tricky. Trotz meiner letzten Reinigungsaktion ist die Wasserabperlqualität nicht die beste. Müßte ich im Grunde nochmal machen und dann eben auch die Nummer mit dem Wäschetrockner durchführen.

Naja, und weil das eben immer etwas tricky ist, käme hier das Dermizax Material zum zuge. Keine Membran, lässt sich somit einfacher pflegen. Punkt.

Nur ist hier leider tricky überhaupt mal eine Bikejacke aus dem Material zu finden. Denn nicht immer ist das Material seitens des Herstellers klar definiert/ genannt. Und auf dem BRD Markt ist das sowieso so´n Ding. Gefunden habe ich deshalb nur Jacken von Protective.
Natürlich hab ich die auch schon per Mail angeschrieben, aber leider kein Feedback bekommen. Und so beschränkt sich eine potentielle Auswahl auf ein aktuelles Modell ( zuerst augeführt ) und dann drei Modelle, die wohl älter zu sein scheinen.

  • Burketown ( ca. 200 Euro ) via Bike24.de
  • Luis ( ca. 100 Euro ) via Amazon
  • Kashi ( ca. 130 Euro ) ebenfalls via Amazon
  • Abraxas ( ca. 140 Euro ) bei Amazon

Kleiner Schönheitsfehler, alle Jacken bei Amazon werden nicht optimal passen, sind also maximal in XL zu haben, wenn überhaupt in der Größe. Die Abraxas habe ich aber in XXL beim Schmitz Zweirad Center ausfindig machen können. Wo sie aber im Ladenpreis gute 200 Euro kostet.

Generell bin ich ja bereit die 200 Euro auf den Tisch zu legen, aber nur um mal so zu schauen… . Auch wenn ich denke das dieses Material funktioniert, das ist schon ein Haufen Kohle. Und wenn ich dann überlege wie hoch die Marge ist, habe ja schon brandneue Gorejacken für unter 150 Euro gesehen, die einen Neupreis von über 230 Euro hatten. Die Frage ist also, wie stellt man das an ?

Also die Sachen erstmal so im Kopf kreisen lassen.

…und sonst ?

Mai 24, 2017

…und sonst ?/ Newsticker: also erste Neuigkeit jetzt hier in der Verkündung ist, daß ich mich gerade noch bei Strava registriert habe.

Wiso, weshalb und warum ist mir zumindest zu einigen vielen Teilen noch selbst rätselhaft. Die Tage bin ich wider darauf gestolpert worden da wir ja letztes Wochenende eine Hald hochgeastet sind und es genau zu dieser Halde wohl was bei Strava gibt. Da tauchen dann auch mal ein paar Steigungswerte auf, die da bei der ersten The Beast Rampe bis nahe 17% gehen. Das fand ich dann doch irgendwie genial beängstigend. Und natürlich weil´s im Radforum auch einen Strava Club gibt.

Vom Hörensagen her soll, sodenn man ein geeignetes Gerät besitzt, was die Daten einer Exusion aufzeichnet, der Import in Strava, aber auch von dort dann wieder ein Export in andere Trainingsverwaltungen automatisch klappen. Wenn Zeit für diese Eintragungen wegfällt, kann diese wieder für Extraeinheiten nutzen…
…oder das Bike schon mal säubern, für die nächste Ausfahrt fertig machen, sich in ruhe Duschen oder auch schon mal eine Extrapizza in den Ofen schieben.

Navigation: gut zur Zeit besitze ich noch kein geeignete Gerät, spiele dann aber tatsächlich doch mit dem Gedanken mir so eine elektronische Hampeleinrichtung zu zu legen. Eventuell sogar was mit Navi so wie das BrytonRider 330E GPS Navi aus meiner Einkaufsliste.

Bivy & Zelt: apropos Einkaufliste, ich spiele ja auch immer noch mit dem Gedanken einer längeren Radtour einfach mal so rum. Dazu könnte es nötig sein, mal wo zu pennen. Einfach so wo im Busch oder Wald, oder in einer Hütte.

Da ich auch in diesem Gebiet schonmal gut gestöbert habe, siehe Unterschlupf für unterwegs, bin ich geestern oder war´s vorgestern ???, auf den Ortovox Bivi Ultra mit gerade mal 150g und einem Packmaß von winzigen 5 x9cm gestoßen !

Das Packmaß und das Gewicht ist so ultra, das ich mir sogar vorstellen könnte, das die mangelnde Atmungsaktivität vernachlässigbar ist. Denn dieser Bivi Ultra ist eigentlich für zwei Personen gedacht. Mit 110 x 235cm ist da genug Luft drin, die eigentlich zirkulieren könnte.

 

Emscherradtour Bericht Teil III

Juli 31, 2016

Bikealltag/ Hitzefahrten +20c°/ Biketouren Bilder/ Emscherradtour 2016: so die Rückrunde von der Tour ist nun Thema. Ich habe für mich beschlossen die Rückfahrt über weite Strecken unkommentiert zu lassen. Dabei kann ich nicht mal genau sagen warum.

Ich denke es läuft darauf hinaus, daß es zwar einen Rückfahrt war, aber zumindest für mich keine Tour, bzw. Bestandteil der Emscherradwegtour. Ein andere Gedanke der bei mir dahinter Steckt ist, auf der Rückfahrt ist nicht alles so gelaufen, wie wir uns das wohl gedacht haben. Aber nicht das jetzt die negativen Eindrücke alles überlagern würden.
Der andere Grund wird einfach sein, ich will den Rückfahrtbericht auch nicht wieder zu ausufern lassen. Sodele…

Am einigermaßen frühen Morgen trudelten nach und nach die nicht immer ganz so ausgeruhten Gesichter im Dunstkreis des Frühstückraums im Hotel Grunewald ein. Der Kaffee war gut, das Buffet gab alles her, was man brauchte. Eine ordentliche Portion Rührei, Würstchen und gebratenen Schinken waren zunächst meine Grundlage, später wurden noch zwei reguläre Bröstkes nachgeschoben.
Das Wetter draußen war noch etwas bedeckt, was mich aber nicht schockte. Denn ein paar gute Wolken bedeuten auch immer, das die Sonne ihre potentielle Strahlkraft in Form von Hitze so nicht entfalten können.

Nachdem alle eingertoffen waren, auch die „außerhalb“ geschlafen hatten, wurde noch eine Runde Käffchen geschlürft, dann die Zimmer geräumt, die Bikes beladen und abgerechnet, sodenn noch nicht geschehen. Ich hatte ja Vorkasse gemacht, was für mich die Sache vereinfachte.

Für die Rückfahrt selbst trat aber nicht die komplette Mannschaft an. Wenn ich das jetzt so noch zusammenbekomme, ist einer direkt zum örtlichen HBF gefahren, weil seine Heimat entgegen unsere Fahrtricht war, ein andere recht fix auf seiner Dienststelle sein mußte, nahm auch einen kurzen & direkten Weg. So war unsere Rückfahrtruppe auf fünf Personen geschrumpft, klein genug um Spaß zu haben.

Die Reise ging zunächst knapp in Richtung Nord um dann etwas oberhalb auf dei Römerlipperoute zu stoßen. Das war so der Plan. Für die Streckenführung war das so, das ich mich diesmal dranhängte, also komplett keinen Plan hatte, wo es lang gehen sollte-mußte.

Alsbald zeigte sich das Wetter von der sommerlichen Seite und beim durchfahren diverser Landstraßenabschnitte sowie einiger wirklich klasser Radrouten, konnte ich wieder mal die Digicam zücken und so ein paar Eindrücke einfangen.

An dem Punkt lasse ich dann mal ein paar Bilder sprechen. Eine Wegstrecke…

DSC07541 RF top

…durch wunderbare Waldgegend

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Gruppe mit Räder

Irgendwo zwischendrin auf der Route gab es navigatorische Fingerspiele. Kein GPS-Empfang, eher magere bis gar nicht vorhandene Ausschilderung und nur mit Glück konnten wir noch einen Radwegkarte aus der Nachbarschaft für etwas Hartgeld erwerben, welche uns zumindest zur Lipperoute führte. Und so wurde die Lippefähre in Dorsten zu einer erheiternden Spielwiese.

DSC07544 RF lippefähre

( An dem Punkt stelle ich fast fest, das wir es zumindest dort geschaft haben müßten, auf der Römerlipperoute zu landen. )

DSC07546 RF fährüberfahrt

Gefährten auf hoher See

Nach dem überqueren des Gewässers war aber auch der Punkt erreicht wo, nun sagen wir es mal so, die Streckenführung, oder auch besser die Dynamik der Streckenauslegung, eine wenisse Fahrt annahm. Immer wieder mußten die Navis ran und auch das Kartenlesen, wohl aufgrund des Kartenmaßstabs, erwis sich nicht immer als leicht. Erschwerend kam hinzu, jedenfalls nach meinem Empfinden, das sich doch eine gewisse Hitze abzeichnete in Paarung mit einer eher nicht so optmalen Luftfeuchte.

Die Strecken wurde dann auf einen direketere Wegführung gen Heimat ausgelegt, es sollte von nun an mehr durch städtische Bereiche gehen.

Das bot dann zwar eine vermeintlich kürzere Strecke, hatte aber auch ein paar Nachteile. Die Beschilderung war eher mies, ja kann man so sagen, Radwege mitsamt diverser Ampelstops drückten ebenso auf´s Vorwärtskommen/ Tempo, wie die innerstädtisch doch anderen, weniger frischen, thermischen Verhältnisse. Also ich empfand das in Alt Marl schon als drückend heiß, jedenfalls wenn wo stehen blieb.

Gut war dann aber auch, das zwei urbane Konsumgeschäfte uns ein Pizzamittagmahl, und jenes sogar im Schatten, sowie eine Getränkehalle mitsamt kühler Getränkenaschub, boten.

Hat halt alles Vor- u. Nachteile.

Ab einem gewissen Punkt splitte sich auf eigenen Wunsch hin noch eine Person ab und zog ab dort alleine von dannen. Ich für meinen Fall hätte eine äquatante Zugverbind gewählt – egal!
Die nun verkleinerte Gruppe zog also weiter über die Radwegpisten um dann endlich kurz hinter Marl wieder ein wenig Strecke gut machen zu können.

Fahrtrichtung Oer-Erkenschwick, dann Datteln, wo dem Zugereisten noch das Schiffshebewerk Henricheburg gezeigt wurde, wiesen nun eine klare Streckenführung auf. Über Waltrop ging es dann recht fix nach Lünen, um dann das Ufo auch nochmal für einen kurzen Durch-Atemstop zu nutzten.

DSC07548 RF ufopause

Dann rollten wir an den Kanal ran, wo der Preußenhafen für den letzten längeren Pausenstop, zwecks zuführen von Kaltgegränken und Ruhepause genutzt wurde.

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Meinen“Bock“ in Sichtreichweite…

DSC07550 RF cooldown

…wurden die Knochen mal in´s kühle Nass gehalten. Über Nacht gab´s im Hotelzimmer ein paar nette Kleintiere, die Wohlgefallen an meinem Blutgeschmack gefunden hatten.
Hier verabschiedet sich dann auch ein weiterer Mitfahren, der aber dort in der Gegend wohl seine Behausung hat. Von ihm werde ich wohl auch ein gebrauchtes Navi, für einen überschauberen Betrag, erhalten. Eine neue „Spielwise“…

Ab da ging´s dann via Sesekeradweg und Kuhbachtrasse, wegen der Überschattung durch Grünzeug, aber auch weil jene Route auch ein Teil der Römer-Lipperoute ist. So konnte dem per Bahn Zugereisten ( aus Hannover ) wenigstens ein Teil der vorgesehen Route gezeigt werden.

Als wir dann endlich in meinem Claim angekommen waren, wurden fix drei fette Pötte Wasser gereicht und noch etwas abgespannt. Der alsbald Bahnreisende konnte sich noch frisch machen und wurde dann von dem Kumpel hier aus´m Dorf zum HBF begleitet.

Finish !

Biketour „Aftre-Show-Party“: ja und zu guter letzt, nach dem Tourabschluss war dann auch bei mir erstmal Regeneration angesagt. Am Montagmorgen hätte ich noch gut ein, zwei Stunden mehr Schlaf haben können, aber nun gut.
Und ja, meine Gel-Bikehandschuhe sind wohl auch recht gut auf. Verstehe ich jetzt zwar nicht, sind doch erst aus 2013!!! Also wurden jene auch mal durch ein neuwertiges Paar im Abverkauf ersetzt. Auf den Bildern sieht man gut wie fratze sie sind.

good old 2

Das die Geldämpfung gar nicht mehr vorhanden war, ja sogar eher in´s Negtive rutschte, war dann auch klar.

good old

etwas ausgenudelt – kommt vor

Biketouren Resumé II/ Hitzefahrten/ Biketouren Karten & Navigation/ Bike & Pack/ Bivy & Zelt: was gab es an Erkenntnissen für mich ?

Zunächst mal die Sache mit dem Gepäck und in direkten Zusammenhang die Sache mit dem Zelt/ Biwak. Gerade an der Emschermündung hätte ich so einen Unterschlupf rausholen können.

Großes Gepäck ist definitv nicht mein Ding. Da muß was passieren.

Das andere ist die Sache mit der Navigation. Gut, auch wenn ich demnächst ein günstiges Einsteigergerät erwerben werde, gedacht als um mal eben schnell, oder auch mal eine CX-Strecke aufzeichnen, eine vernünftge Karte im brauchbaren Maßstab und entsprechende Vorsichtung der Karte mitsamt einprägen ist die beste Plaung die man haben kann. Alles andere halte ich eher für…

…Murks.

Denn sobald es haarig wird, und es kann haarig werden, hatten wir ja eben, sind die guten alten analogen Orientierungstechniken immer noch gut genug.

At last, schieb ich hier noch mal und mal wieder den Link zu dem von mir ja schon vor langer Zeit verfassten Beitrag +20c° und deutlich mehr zum Thema Hitzefahrten ein.
Mir liegt das Thema dann doch immer wieder auf der Zunge. Man beachte die Ausschreibung deutlich mehr ! Es geht als nicht um mal kuschelge Plusgrade, sondern im direkten Zusammenhang mit potentiell gesundheitlichen Blickwinkeln.

So – ich haben fertig.

 

Unterschlupf für unterwegs…/ 29.07.2018

Juli 16, 2016

Bike & Pack/ Bivy & Zelt/ Übersicht: und nun mal wieder ein Update, „man“ schwankt zwischen Leichtzelt, Multitarp und at last noch ein Hängemattenlösung.

Der alte Ursprungs-Eingangstext: da sich ja so langsam der Termin für die Radtour nähert und es zumindest in der ersten Nacht wohl auf Zelten zugeht, hab ich mal diverse Infos versucht rauszukitzeln. Grundsätzlich werde ich ja nicht akkut ein Biwak oder eben ein 1-Mann-Zelt brauchen. Dennoch verfolge ich schon seit einiger Zeit diese Gedanken.

Der Gedanke einfach mal wo eine Tour zu machen und wo zu nächtigen, unabhängig von Hotel suchen, da eventuell sogar auf die Schnauze zu fallen, gibt ja auch echte Mistbuden, reizt natürlich schon. Auch der Gedanke einfach wo draußen in der freien Natur zu schlafen, unabhängig jedweder Illussionen seitens diverser Stechviecher, findet durchaus meinen Geschmack.

Ins Auge gefallen sind mir bisher und oben entsprechend die neusten Entdeckungen aufgestockt sozusagen…

 

 

  • ZPacks Hexamid Solo Tent als einen echte Leichtgewicht-Alternative mit gerade mal 437g, allerdings eine einlagige Bauweise und leider nur für den englischsprachigen Raum, ergo noch nicht in der BRD gefunden und ein ebenso gestaltetes Teil, das…
  • ebenso über Sacki kam dann der Tip zu Cumulus, welcher gute & leichte Daunensachen haben
  • Millet Bivy Bag Biwaksack 2016 welcher mir vor allen Dingen wegen dem kleinen Packmaß, dem konkurenzlosen Preis 80-90 Euro aber auch wegen dem Material sehr gefällt. Nachteil ! geht nur bis 185cm und ich bin schon ohne Schlafsack 188cm – Mist
  • Biwaksack NL – sprich ein Biwaksack der Niederländischen Armee Packmaß 36 x 10 cm, Gewicht irgendwas mit 1,2kg und das Teil ist aus Goretex ! Gesehen habe ich es auf durch den gesehen YT-Beitrag wo auch ein preisliche Ansage fiel. Soll irgendwo neu ab 80,00 bis 120 Euro kosten. Müßte ich doch mal meinen Spezialshop aufsuchen…
  • Jack Wolfskin Gosshammer wo man den Vorteil hätte ist zwar für eine 1 Mann-Nummer schon recht schwer, bietet aber entsprechend Platz, kann als reine Innenzeltlösung separat aufgebaut werden und ist auch im Preis nicht so der Overkill 90-100 Euro. Weiterhn waren auch die Werte für die Wassersäulen nicht ganz verkehrt, wobei ich dann auch via jenem Großanbieter…                                                                                                   …endlich mal über eine saubere Grob-u. Gesamtübersicht gestoßen bin. Erstaunlich fand ich dann, das auch preislich deutlich höher angesiedelte 1-Mann-Zelte im Schnitt gleiche Werte aufwisen. Etwas nachteillig ist das Packmaß was zwar im Durchmesser keine 15cm aufweist, dafür aber stolze 44cm Länge und somit mal nicht zwischen den Lenker passt ( wäre dort ja am besten aufgehoben ).
  • Outdoor Research Helium Bivy hatte ich seinerzeit mal auf dem Video Channel von Sacki rausgepickt ( welcher, so finde ich jedenfalls, die Sache super locker und somit klasse rüberbringt ). Ist ein sauber gearbeitetes Teil denn ich konnte mich von der Qualität eines Alpin Bivy überzeugen.
  • Snugpak Stratosphere liegt dann meiner Meinung nach irgendwo ganz fett zwischen Zelt und Biwaksack. Preislich zwar wieder höher angesidelt ca. 170 Euro, aber dem Helium Bivy gleich auf. Überzeugender ist die geniale Konstruktion mit den zwei kleinen Stangen die einem echte Freiheit verschaffen und am Kopfende auch eine dauerhafte Lüftung wohl erlauben. Stichwort Kondenzwasser. Ebenfalls besser sind die Leistungswerte bei den Wassersäulen außerdem Top-Punkt wird sein, der seitliche Einstieg. Denn das Einfädeln am Helium Bivy war schon eine andere Nummer.
  • Vaude Lizard GUL 1P, der Traum-Top-Favorit, allerdings auch mit zarten Preis von fetten 600 Okken schwer“. Dafür ist das Teil aber kaum 750g „schwer“ und hat traumhafte Wassersäule.
    Ist aber wohl kaum das größte Zelt, „Riesen“ wie ja auch ich nicht gerade winzig bin, sollen da zwar noch reinpassen, aber…                                        …wenn man dann das Gewicht sieht. Also wenn ich die Kohle jetzt hätte, würde ich es mir mal kommen lassen.
  • MSR Thru-Hiker 2 in Kombi mit dem Thru-Hiker 70 Wing. Das Mückenzelt hat gerade mal 410g Gewicht und ein Packmaß von 25 x 10 cm. Das Thru-Hiker 70 Wing käme dann nochmal als Regenschutz mit 380g und dem Packmaß von 23 x 10cm hinzu.                                Unter dem Strich würde man hier also von einem Gesamtgewicht von 790 Gramm reden ! In in Sachen Belüftung hätte man mit Sicherheit auch keine Probleme. Einziger Schönheitsfehler, man bräuchte entweder zwei passende Bäume oder eben was zum aufstellen wie Trekkingstücke. Irgendwo ist immer ein Harken. Und preisamäßig würde man auch irgendwo bei 332,00 Euro. Dafür hätte man aber das Luxusmaß für zwei Personen.
  • Rab Element 1 Shelter 310g „schwer“ und knapp 75 Euro teuer und ach wie praktisch dazu das Rab Element 1 Bugtent auch nur 565g „schwer“ und ebenfalls so knapp 75 Euro. Wären dan zusammen gearde mal 875g und 150 Euro, ein schon fast verlockendes Angebot. Leider habe ich bisher zu den beiden Teilen keine weiteren Infos bzgl. Wassersäule gefunden und ja, entsprechende Teleskopstöcke zum aufstellen müßten auch noch mit dabei.
  • Aqua-Quest Hopped Bivi 1,1 kg. Packmaß = 38 x 13 cm. Komprimiert = 38 x 8 cm und mit Preisen zwischen ca. 130,00 bis knapp 200,00 Euro, soll echt wasserdicht sein, dennoch atmungsaktiv

Und gerade frisch auf YT entdeckt, von CuraOutdoors das Crua Hybrid.

Natürlich wird das so ein immer mal wieder kehrendes Gedankenspiel sein. Ich werde wohl kaum dauerhaft zum Camper werden und ganz große Radtouren mit Minimalgepäck stehen so auch nicht akkut an. Ich könnte mir aber durchaus mal vorstellen, ein- zweimal im Jahrt eventuell für ein paar Tage auf Abenteuer zu machen, oder auch mal einfacher in Sachen Übernachtung flexibler zu sein.
Natürlich ist mir klar das hochwertigere Produkte, bei 1-Mann Zelten auch mal gerne ü. 500 Euro, sich das auch wo niederschlagen wird. Auch ist in Sachen Material ansich und Beschichtung, welche ja die Wassersäule generiert, der eine oder andere Unterschied dann auszumachen.

Ja so ist das…

Außerdem ist mir wieder eingefallen warum ich auf Biwak kam. Biwak kann und vor allen Dingen darf man überall. Zelt ist wieder so´n Ding, also rein rechtlich. Blöd ist natürlich am Biwak, das man bei schlechterem Wetter, also Regen, immer irgendwie das Risiko hat, das durch den Einstieg es beim rein- u. rausschlüpfen nass werden kann. Bei Zelten hat man in der Regel da eine bessere Abdeckung. Na gut, nicht immer.
Der andere Vorteil, neben der Rechtslage, ist das beim Biwak die Packmaße & Gewicht oft geringer sind.

Bin aber beim stöbern wieder auf eine andere potentielle ergibige Auswahlquelle gestoßen. Über jene Seite bin ich dann auf eine Art Luxusbiwak oder eben auch Luxusminizelt gestoßen, das oben genannte Vaude Lizard GUL 1P. Das wäre dann das Luxushybrid.

Was fand ich sonst noch so gut an potentiellem Equipment ?

05:26Uhr /13.07.2016

Juli 13, 2016

Morgengruß: so nach dem Blick in die Wetterkarte, als auch in die Onlinekarte, aber schon vorgestern, habe ich diesmal für Freitag die Homerun-Strecke angesetzt.
Dabei werde ich dann, eventuell sogar mit dem anderen Laufradsatz & Grobstollenreifen, auch wenn ich so schätze das es für eine Erkundung nicht notwendig sein wird, die Streckenabschnitte in den Wickeder Hölzer mal antesten. Heimatkunde sozusagen.

Der hier inzwischen schon wieder ausgeuferte Streckenplan – Lünen Süd/ Lanstrop/ Wickede/ Kurl – kann eine Grundlage für eine CX/ MTB Tour mit den ehmaligen Kolleginnen sein.

Bike & Pack/ Bivy & Zelt: derweilen habe ich mir mal einfach so, nur weil ich Lust darauf hatte, ein paar Gedanken zum Thema Übernachtung für Unterwegs gemacht. Werd ich wohl die Tage auch hier nochmal genauer ausführen.

Wünsche dann mal allen eine schönen Tag !