Archive for the ‘Bikealltag’ Category

25.047km & 29.791km/ 24.05.2019

Mai 24, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: jo dann mal ein paar Worte zur restlichen Woche. Nachdem eine weitere Tausendermarke gefallen ist, gab’s an am…

Dienstag: … erstmal eine feuchte Anfahrt zum Job. Vor der Burgpforte war es noch trocken, doch mit dem Verlauf der Radfahrt nahm dieser erst anfänglich sehr zarte Feinnieselregen immer mehr zu. Die Folge war, ich kam ein wenig mehr feucht am Hof des Brötchengeber an, als ich damit gerechnet hätte.

Aber, es war nicht frisch, von daher alles gut. Gut war es dann ja auch wieder für das ganze Grün. So what !?

look after: im Verlauf des Arbeitstages konnte ich zwei kleine Zeitfenster nutzen und mich nochmal nach einem besseren Rückspiegel für das CAADX umschauen.

Im Lucky-Bike hatten sie zwar die Busch & Müller Kollektion da, aber der von mir präferierte 50mm ( die laut B&M HP 60mm sind ) war nicht zu haben.
Auch im Karstadt Sport, wo die Auswahl ohnehin dünner war, nicht das Wunschmodell.

So werd ich den wohl mitbestellen müssen. Bis dahin fahre ich aber sowieso noch Stahl Renner.

Outdoor: ach ja, hatte ich die Tage schon in einer anderen Abteilung des Karstadt Sport den Esbit Kocher gesehen. Die Abmessungen ( B 128 x H 147 mm )vom Topf könnten gut mit meinem Holzvergaser konform gehen. Auch das Füllvolumen von fast 1l. sollte Ein-Mann-Mahlzeiten in ausreichender Menge zulassen. Ah Mist, sehe gerade, passt doch nicht denn der Durchmesser ist zu klein.

Sport & Alltag: auch hier mal ein paar Worte. Durch das Stahl Renner fahren wurde wohl meine Beinmuskulatur etwas gekräftigt. Mal abgesehen von dem Appetit ergo Brennstoff-Zufuhr, die sich wieder eingependelt hat, die Waage zeigt gut was mit 90kg. Das ist für mich schon etwas ungewöhnlich. Das Gewicht hat sich am Ende der Woche aber wider eingependelt.

Aber auch beim Crosstraining, wo ja Klimmzüge anstehen, kommen zur Zeit drei Übungsdurchgänge mit immerhin 19 Stück zu stande. Da wird wohl bald die Zwanzigergrenze fallen. Weiter mit dem Wochenverlauf…

Mittwoch: die Rückfahrt ganz fix via Sesekradroute, auch um eine brauchbare Strecke ab zu stecken. Jene soll für die Tochter eines Arbeitskollegen sein. Ganz nebenher mal wieder Trailfounder gespielt.

Erstbefahrung: einen netten Trampelpfad gefunden, der witziger Weise an einem mir schon bekannten Trail endet, oder eben startet. Kann man jetzt sehen wie man will.

Donnerstag: morgens sehr frisch, Langfingerhandschuhe waren angesagt, also für mich. Lusche halt. *lach* Nachmittags fast wieder wie am Vortag zurück, nur noch schneller.

Im Verlauf des Tages wurde ein passender Rückspiegel für das CAADX bei Fahrrad Fiolka eingeholt…

Bikebasteln: …und am Nachmittag montiert.

Bike nachgedacht: auf der verlängerten Jobanfahrt am Freitag, welche ja mit dem frischen Spiegel und somit mit dem CAADX gemacht wurde, kam mir so der Gedanke, die Laufräder an jenem Bike doch nicht ganz neu ein zu holen.
Alternativ könnte man, so wie auch beim Stahl Renner passiert, sich was passendes einspeichen lassen.

Nur das diesmal nur die Naben getauscht werden und nicht die Felgen. Preislich war die damalige Erneuerung durchaus zu gebrauchen und hätte noch den praktischen Vorteil, das Fahrrad Schricke ja der für mich am nächsten zu greifende Fachschrauber wäre.

Anfragen werde ich das auf jeden Fall mal.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bike- u. Biketouren Bilder: am Freitag lange Frühanfahrt, weil ich erst später einstempeln sollte-konnte-mußte, weil eben später Schichtende und sonst zu viel Stunden. Natürlich mußte ich das CAADX nehmen, schon alleine um zu sehen, wie sich der Spiegel macht.

Erster Eindruck ist, ja die nur 60mm reichen, aber das Einstellen ist etwas tricky. Vor allem, weil sich der Spiegel in einem Kugelgelenk befindet und sich so nicht wirklich feststellen lässt. Die Sicht nach hinten ist gut, dumm ist nur, am Rennradlenkernende montiert schaue ich unweigerlich immer ein Stück auf mein Knie.

Die Jobanfahrt selbst war mit fast gut 34km ( Strava-Link ) lang und wurde von mir aus dem Kopfnavi spontan, also quasi im rollen selbst, zusammen gestrickt. Und warm war es wieder, zumindest als ich unter DO-Husen war. Da mußte ich erstmal kurz inne halten, kräftig an der Wasserpulle nuckeln und mir einen Riegel zwischen die Backen schieben. Schwitzen verbrennt ja auch Kalorien.

Das Frühstück in der Firma war dann auch entsprechend, auch wenn es selbst etwas warten mußte. Denn Fisch futtern während der Großteil der Belegschaft noch im Aufenthaltsraum anwesend ist, gehört nicht zu den populärsten Dingen im Betrieb.

Die Heimfahrt war eigentlich etwas länger geplant. Es sollte hoch gehen bis kurz vor Cappenberg, nur so zum abspannen. Vereitelt wurde diese Heimfahrtvariante aber durch den einsetzenden Regen. Erst in fein, dann aber gut zunehmend. Schon in der Abbiegung zur Strecke mußte ich wider umschwenken und hab mich dann an einem fetten Baum unter gestellt.
Die Wolken waren gut dunkel und es goss wie aus Eimern. Während ich da so stand streifte ich die Windstopperweste über um wenigstens einen gescheiten Windschutz zu haben. Nass und Wind ist nie eine ideale Kombination. Als es wider heller wurde und auch wirklich aufhörte zu kübeln, setzte ich meine Fahrt fort.

Nach Hause mußte ich ja sowieso, dumm war nur, ich fuhr mit der Regenfront und bekam dann so im Verlauf der Fahrt immer wieder mehr ab. Ich schrieb dazu ja schon ein paar Zeilen.

Inzwischen ist alles wider gut. Bin geduscht, die Wäsche ist gewaschen und aufgehängt, der Bauch wider voll und so kann der Abend langsam ausklingen. Draußen ist es wider schön. Wenn nicht schön, so doch zumindest trocken. Ich mag das Wetter !

…und sonst ?/ Newsticker: noch ein kleiner Anhang zum Wochenabschluss. Da man ja wenn man mit dem Radel unterwegs ist auch mal irgendwann Hunger bekommen kann, oder sich noch was für unterwegs mitnehmen will, hab ich mal mit der Fleischerei Angelkort die Liste für die Versorgungspunkte auf Tour aufgefrischt. Kennen gelernt hatte ich es auf einer Jobtour, wo ich mal als Begleitung mit war.

25tkm/ 21.05.2019 & Letztes Jahr…

Mai 21, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ volle tausend Kilometer: und mit dem heutigen auf den Burghof-Fahren waren mal soweit, der Stahl Renner hatte wieder eine Tausendkilometermarke durchfahren. Recht genau stehen jetzt 25.004km auf dem Habenkonto. Und es rollt immer noch sauber.

Rumgelaber: …am 21.05.2018 wurde ein wenig rumblödelt. Eventuell auch ein wenig mehr, kann man ja machen. Grimassen schneiden gehört wohl auch dazu.

Und weil einem der Google-Account ja immer wieder Erinnerung hochspielt, mußte ich sofort diese Grimasse rauspicken.

Ist doch eine nette Hackfresse… . Das Bild wurde letzte Jahr auf jener Chill-out-Tour gemacht.

 

05:50Uhr/ 21.05.2019

Mai 21, 2019

Morgengruß/ Bike nachgedacht: die Uhr geht heute etwas anders. Nachdem ich gestern mit der Blechkiste gerade auf den Hof des Brötchengebers gefahren bin, bimmelte die Mobilkiste, der Vorgesetzte am anderen Ende. Kleine bis mittelprächtige Katastrophe wo in dem Ort wo ich gerade her kam.

Es wurde an zwei Leitungen parallel telefoniert, man würde sich gleich wider bei mir melden„, so dann der Wortlaut für mich. Im Grunde war es mir klar, da wird wohl gleich nochmal einer ausfliegen müssen und die Auswahl an den „einer“ war zunächst mal nicht so groß. Ich also noch fix die Karre gesaugt und dann ab in die Befehlsbude. Zunächst wurde noch verneint…
…doch dann wenige Minuten später kam das GO zum Ausrücken ! Ich also wider los.

Die aktuelle Verkehrslage spitze sich aber schon für den Rückweg zu. Der Hinweg war schon fast ein Traum. Ich also locker zum Kunden, man kennt sich ja, freundlich gegrüßt, das Transport aufgenommen und wider ab in die Blechkiste. Erster Griff zum Mobil: die Lage auf den Straßen checken und danach mein Hirnnavi ausrichten.

Bis kurz vor´m ersten Anfahrtabgabepunkt lief das noch passabel, dann mußte ich etwas tricksen und umkonforme Wegführungen einschlagen. Das klappte dann aber auch ganz nett. Unschön war dann aber, wie immer halt um diese Uhrzeit, das Wiedereinfliegen auf den Burghof des Brötchengebers. Lange Rückstauschlangen bis dorthinaus. Nun gut, kennt man ja.

Zum „Glück“ durfte ich mit der Blechkiste dann gen Heimatburg gondeln. Zum Glück ? Ganz ehrlich, ich wäre froh gewesen, wenn ich da entspannt mit dem Radeln hätte noch eine nette Runde drehen können. Gut war nur, so konnte ich direkt zur Familiengeburtstagsfeier einfliegen.

Aber ganz ehrlich, so Aktionen, also dann hinterher ohne das entspannte Radfahren, die schaffen mich. Der Espresso-Start heute früh war entsprechend zäh und jetzt kann ich noch mit den Blechbüchse zum Job rollen. Iss ja gar nich so meine Welt.

 

 

Dafür wird das aber wohl heute ein Regentag. So kann ich mal die neuen Garmaschen in echt testen.

Rumgelaber 19.05.2019 & Nachtrag-Link

Mai 19, 2019

Rumgelaber: kurze Verschnaufpause, nach einem zweiten Frühstück im Strandkorb.

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Das erste Espresso-Frühstück ist schon gut eineinhalb Stunden her, da hatte ich mich mal wieder durch den WordPress Newsreader gearbeitet. Irgendwie war ich in den letzten Tagen da kaum neugierig genug. Sind aber viele nette Stories. *like*

Da ich dann aber doch final munter war, also nach dem Espresso, zog es mich raus. Zwei Tagesgedanken hatte ich im Kopp.
Der erste war, schon ein gutes Teilstück der Buchenhecke vom Burggarten schneiden. Vorzugsweise von innen und dann eventuell noch von innen-oben. Der zweite Tagespunkt wird eine Trainingseinheit sein. Hier könnte ein Crosstraining abfallen.

Nun gut, nach etwas mehr als eineinhalb Stunden bin ich mit der Buchenhecke soweit durch. Bei dem Wetter ist jene in die Höhe geschossen, unglaublich ! Den Rest, also von außen-oben werd ich ein ander mal machen. Das ist mir für heute zu viel Arbeit, denn alleine das Saubermachen…
…da kann noch wer aus der Burg mithelfen. Ich sehe nicht ein, daß das alles an mir hängen bleibt, zumal ich ja gestern schon alleine den Winterreifen-Sommerreifen-Wechsel alleine gemacht habe.

Das Umschrauben selbst ist ja nicht das Ding. Aber die Wechselreifen liegen ganz hinten im Durchgangsschuppen. Bevor man an jene vernünftig dran kommt, sollte man, um es sich einfacher zu machen, daß eine oder andere rausgetäumt werden.

Und wenn diese Sachen draußen sind, dann schiebt man auch gleich den Besen da durch und rein muß dann ja auch wieder alles. Und so kommt mal locker wieder eineinhalb Stunden zusammen.

Newsticker: wie dem auch sei ganz nebenher hab ich mich noch eines Fundstücks bemächtigt, dazu aber später mehr ==> Nachtrag-Link.

Jetzt ist das Frühstück gesackt, der Grünstreifen vor der Burg bekommt jetzt auch noch den Rasenmäher zu sehen. At last muß ich noch ein E-Kabel flicke, daß Opfer der Heckenscheren geworden ist. Ich frage mich nur, wer verlegt Kabel in der Hecke ? Hatte die Holde nicht neulich neue Solar-Akku-LED‘ s besorgt…

Restwoche

Mai 17, 2019

Bikealltag/ Bikebasten: der Rest der Woche war eher unspektakulär. Zu erwähne wäre, das ich am Mittwoch mal ein Zeitfenster hatte endlich bei RadGebiet vorbei zu schauen. Den Laden hatte ich ja schon Ruhrköpfe quasi blind empfohlen, weil sie ein Rad brauchte. Das war wohl auch eine gute Idee. Jetzt suchte ich aber Rückspiegel für die Lenkermontage.

Seit ein paar Tagen nervt mich diese eine Linksabbiegesituation. Im grunde müßte ich stehen bleiben, mich am Randstreifen quer stellen und dann schauen was da so kommt, oder eben nicht. Und so war ich auf der Suche nach entsprechenden Spiegeln. Einen für das CAADX und einen für den Stahl Renner. Leider ging der gute Mann von RadGebiet gerade in die wohlverdiente Mittagspause. Dennoch kamen wir auf ein kurzes Gespräch. Half aber alles nix, im Laden waren die Spiegel eh nicht, ich zog ab und er wohl zum Futtertrog.

Dann kam ich auf die Idee bei Edelhelfer vorbei zu schauen. Lag ja eh auf dem Weg zum nächsten Anfahrtsort, könnte man mal machen. Und so schaute ich bei denen mal rein. der Laden wurde kräftigst umgekrempelt, ist nun viel größer und siehe da…
…zwei Zefal Cyclop Spiegel waren noch in der Auslage und so wurde zugegriffen.

Der Zefal Cyclop ist jetzt so montiert an beiden Rädern nicht die eleganteste Lösung, aber hilft. Gerade so am Stahl Renner gefällt mir das irgendwie überhaupt nicht. Aber eventuell fällt mir da noch was ein.

Insgesamt war es aber eine super schnelle Woche. Die bis jetzt erarbeiteten 22,18km/h im Schnitt sind hart auf dem 52 Zahn zählenden Kettenblatt und dem immerhin noch 16 Zähne zählenden hinterem Singlespeed-Ritzel gestemmt worden. Ja der Stahl Renner ist ein Fahrrad mit nur einem Gang und einer wohl nicht ganz so zaghaften Übersetzung ( hat man mir gesagt ).

Das Ding in Schwung zu halten ist nicht mal eben so und „dank“ dieser Tatsache hab ich schon am letzten Sonntag aber auch an den Folgetagen einige Körner verbrannt. Irgendwie zeigt auch die Waage ein gute Kilo mehr an. Das wird wohl irgendwo an den beiden Oberschenkeln hängen, denn der Bauch ist definitiv nicht umfassender geworden. Mal sehen wie sich das entwickelt.

Das war dann auch der Grund warum ich nach der heutigen Ankunft nicht für ein Beintraining zum Rehasport bin. Überhaupt frag ich mich, wozu der ganze Spuk ? Ein paar längere, eventuell intensivere Ausfahrten an der frischen Luft lassen die Beine schon nett platzen. *lach*

24.852km/ 14.05.2019

Mai 14, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Bike- u. Biketouren Bilder: hatte ich eigentlich erzählt, daß ich bei der Tour am letzten Sonntag, im Rahmen einer zu-Fuß-Waldsichtung am Waldrand ein Reh gesehen habe ?
Also, ich geh da zu Fuß diesen Wirtschaftsweg entlang um mal ein gutes Auge in den von mir links liegenden Wald zu werfen. Jener war mir immer wieder auf diversen Passagen aufgefallen. Recht dicht, ruhig und mehr oder weniger mit einer guten Hanglage.

Oft gibt es dann ja bei solchen Wäldern irgendwo einen kleinen Trampelpfad. Danach hab ich Ausschau gehalten. Nach etwa zwei Drittel des Weges blicke ich so zurück und sehe wie sich ein Reh dem Waldrand nähert. Natürlich ganz vorsichtig und als ich es erspähe, lugt es auch zu mir rüber. Man kann ja nie wissen, diese freaky Radfahrer… . Ich blieb stehen, das Wild geschätzt 20-25m von mir entfernt. Ich zücke vorsichtig das Mobil aus meiner Hüfttasche, ganz langsam und schon entschwindet es wieder im Wald. Ihr war wohl nicht so nach Foto-Session.

Ansonsten hatte ich gestern Morgen und heute Morgen eine verlängerte Radanfahrt zum Job gemacht. Hintergrund war einfach der, ich mußte später anfangen, war aber sowieso wach. Und so habe ich dann gestern knapp 30km anstatt der nur 20km gemacht und heute nochmal fast 33 abgespult. Und wie man sieht…

…war schön, wenn auch recht frisch so draußen in der Frühe.

Leider hatte das auch Folgen. Schon gestern hatte ich den Tag über eine sehr gesegneten Apetit und auf der Rückfahrt war nach knapp 27min. mein Akku erstmal leer. Erst nachdem ich mir zwei Riegel zur Kräftigung zwischen die Backen geschoben hatte ging es wider. Heute war es nicht ganz so wild. Ich hatte mir noch ein paar restliche Ofenkartoffeln mitgenommen und dazu einen leckeren Sahnehering aus´m Aldi kurz vor mittag gefuttert, also zusätzlich zu den üblichen Nettigkeiten. Dennoch, kurz bevor ich wider nach Hause gefahren bin, gab´s noch eine Schnitte Brot.

Da ab morgen aber wider der geregelte Alltag einzieht, wird sich das wohl wider einpendeln. Hoffe ich. Eine schöne Woche noch !

24.752km/ 12.05.2019

Mai 12, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16/ Biketouren/ Bike-u. Biketouren Bilder: ich will mal versuchen für die heutige gelaufene Tour nicht all zu viel zu schreiben. Nachdem ich gestern am späten Nachmittag noch dachte:“kannst ja ma´ wider eine Hängemattennacht draußen machen„, dann aber der Blick in die Wetterkarte für den Sonntagmorgen Temperaturen von unter 5c° verlautbaren ließ, schlüpfte ich doch recht feige in das Bett. Schade, aber iss so. Man muß es ja nicht übertreiben. Aber…

…im Hinterstübchen hatte ich zumindest für den heutigen Vormittag vor, mit dem Stahl Renner eine nette Runde zu drehen. Ungewöhnlich lange habe ich geschlafen…, nein ab 04:30 hab ich mich in Etappen immer wider umgedreht, bevor ich den Federn entkrochen bin.
Was ich vorhatte war ja klar, aber ohne Frühstück los, war nicht der Plan. Also runter in die Küche auf den Stammplatz, erst das Espressofrühstück und dann noch was richtiges. Das Richtige war dann zwei Scheiben von dem französischen Landbrot, Spiegelei druff, geschnittene Tomate und zwei Viertelstreifen Gewürzgurke mit dabei. Zu dem Zeitpunkt knobelte ich ich heraus, wo es her gehen sollte.

Meine Liste wurde gewälzt und es schwankte so zwischen was mit House-Lap in möglicher Variation und Burg – Café Kreisverkehr als Ausweichziel. Auf beiden Runden könnte ich wo an bekannten Orten Brennstoff in leckrere Form nachfassen, denn auf großes Gepäck hatte ich keine Lust.

Überhaupt, diese Radrunde sollte mir mal wider zeigen in wie weit ich nach der Cyborgaktion eine gewisse Standfestigkeit auf Touren haben würde. Denn die bisher gemachten Touren, also gerade die in Begleitung, sind so gerade eben über die Kurbel gegangen. Anders gesagt, zeigten sie, daß nach der Cyborgaktion, noch ein wenig Hausaufgaben gemacht werden sollten. Und das hatte ich ja in den letzten Tagen.

Auch so sollte die heutige Ausfahrt mal nicht wider irgendwie in ein Outdoorspielchen abgleiten. So schön das auch ist, die ganzen Gedanken rund um dieses Thema gruppieren sich ja um das Radfahren. Wozu also die ganzen Outdoorgeschichten betreiben, wenn es mit dem Radfahren nicht sehr weit her ist ?

Und so griff ich mir den Stahl Renner und stemmte mal ein wenig die Kurbel. Erstaunlich ist, das der Stahl Renner deutlich besser läuft, als das CAADX. Woran das liegt ist mir aber klar, die eher bescheidenen Lager an den Laufrädern. Oder: wie fahre ich Fahrrad und ziehe dabei einen 10kg Sandsack hinter mich her. Genug sinniert, ich hatte Spaß. Und warum, das kann man ja gut sehen.

( Das restliche bewegte und Standbild Material ist im Album <klick> zu sehen )

Das Wetter war bombe für meinen Geschmack. Eine gesunde Mischung aus Sonne und Wolken, eine kühlende Brise, aber auch nicht wider zu kalt, auch die Windstärke war noch gut zu ertragen. Es rollte gut bis sehr gut und recht fix stand ich nach 33km und was mit 1:29 beim Backwiärk in Lüdinghausen. Ein Kakao nebst einem Stückchen aus der Kuchenauslage wurde geordert, das Futter nach draußen auf die Raucherbank ( die beiden Rauchen verzogen sich schnell ) aber in die Sonne verfrachtet und dort dann ein wenig getafelt. Nebenher noch ein wenig das Mobil gefüttert, kurz Luft geholt und dann wider ab.

Auch der Rest der Fahrt verlief unspektakulär. Ich fuhr bis Mitte Ascheberg und bog dort dann in Richtung Herbern ab, wohlwissend das dort nich die Milchpause ist. Dort hätte ich schmal pausieren können, wenn mir danach gewesen wäre. Aber statt dessen war nur mein Plan die Wasserpulle wider auf zu füllen.

Statt dessen wurde ich aber nach dem Weg gefragt, ich konnte Antwort geben und so kamen wir etwas ins Gespräch. Ich gab haufenweise Fahrtips wo es und warum es eben dort schön ist. Praktisch, die Gesprächspartner kamen aus Lünen. Ich hoffe ich konnte helfen.

Jedenfalls hat es mir viel Spaß bereitet, die Zeit war schön, aber sie hat auch gezeigt, ja es geht noch wird sich aber noch ein wenig auf das Pre-Cyborg-Niveau einspielen. Aber wir sind nah dran.

24.681km/ 10.05.2019

Mai 10, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: *ironiemodus an* …scheiß Leben. *ironiemodus aus*

Cut & Einschub: …das schöne am Leben ist, das man es spüren kann. Wenn man es denn auch wirklich lebt und eben nicht jeden Tag in die gleiche Tretmühle zu fallen vermag. Man hat die Chance noch einen Herzschlag mehr aus ihm zu holen, seine Sinne ein wenig mehr jenem Reiz aus zu setzten, der einem den inneren Frieden bringt. Dabei sind es oft nur die Kleinigkeiten, manchmal nur Augenblicke die man sonst so nicht sieht. Dinge, Orte oder Situationen welche alltäglich sind, aber im Strom unter zu gehen drohen. Es müssen keine dramatischen Ereignisse sein, auch die ruhigen Orte geben einem Kraft.

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Montag: …früh nochmal nach der Luftpumpe gesucht, weil auch meine CRAFT Unterziehhandschuhe nicht zu finden waren. Zum Glück war es frisch genug, ich konnte also die warmen Handschuh als Ersatz anziehen. Auch wenn ich sagen muß, beim Eintrudeln im Hof des Brötchengebers war es schon sehr warm an den Flossen. Zwei Dinge die ich also mal finden sollte – später.

Derweilen rollte es sich ma‘ super geschmeidig mit dem Stahl Renner zum Job.

Am Gewicht kann‘ s net liegen, werden wohl die besseren Laufräder-Naben-Kombi sein. Das Kraftwerk als Marker-Point für die halbe Strecke wurde nach knapp ü. 20min. hinter sich gelassen. Ohne Stress, einfach so. Mit dem CAADX muß da schon gezielt Druck machen.

…was dann wieder zu der Überlegung führen müsste, doch mal, also zumindest schon mal vorab, frischere LRS für‘ s CAADX zu sichten. Hatte da ja neulich bei einem Radschrauber des Vertrauens ein angerissenes Vorgespräch.

Bike Defekte: am CX-LRS hab ich neulich mal von Hand gedreht. Zwei, maximal drei Umdrehungen, dann war Schluss. Also am Hinterrad. Vorne dreht‘ s länger. Aufgrund der eher miesen Vormontage ab Werk, oder Qualitätskontrolle, waren ja an beiden hinteren LRS die Nabenverschlüsse nach knapp 1.000km lose.
Da ich das damals noch nicht so auf‘ n Schirm hatte, hat der Händler das zwar gefixed, er wird aber wohl nur die Nabe mit Fett voll gepackt haben und dann so festgeknallt, das sie sich noch dreht. Miese Masche.

Denn bei einer späteren Wartung, aber wieder beim Schrauber des Vertrauens, diesmal aber ein anderer, waren schon gute Laufspuren zu erkennen. Er hat dann mit verständnisvollem Blick frische Kugeln reingepackt und auch gefettet so wie muß. Und nicht einfach nur picke-packe voll.

Aktuell dreht sich das Schauspiel noch, aber im Grunde warte ich darauf, daß die Naben verrecken. Bin ja ehr der Typ der eher auf Verschleiß fährt. Könnte also diese Jahr wieder teuer werden. So die Denkweise der Holden. Weiter im Standardtext = Bikealltag

…die Rückfahrt war genauso fix ( 23km/h+ Schnitt ) wie halt die Hinfahrt in den frühen Stunden des Tages. Dazu schob noch eine seichte Brise von hinten. Radfahren kann so herrlich sein.

Die Folgetage sahen im Prinzip nicht anders aus, außer das es am…

Mittwoch: …auf der Rückfahrt tatsächlich mal Regen gab. Das war jetzt aber nicht ganz so dramatisch, auch wenn ich keine Regenhose mit dabei hatte. War nur ein seichter Sprühregen und die eher dicke Hose landete nach der Ankunft sowieso in der Wäsche. Kalt, also regen-kalt war es auch nicht. Selbst bei den beiden Ampelstops war alles im grünen Bereich.
Natürlich hab ich den Stahl Renner nach der Ankunft einer kurzen Schlauchwäsche nebst trockenreiben unterzogen. Nicht da sich der Siff am Folgetag wirklich stören würde, aber er hinterlässt immer so unschöne Spuren auf dem Chrom und dem tiefschwarzen Lack. Und so macht man sich lieber einmal eine kurze Arbeit, als dann irgendwann länger daran zu putzen. Kette abziehen war dann natürlich auch Pflicht, ist ja aber Kinderkram.

Bike & Pack/ Outdoor: den Tag über kam mir so ein vermeintlich blöder Gedanke. Wenn ich im Thema Schlafsack nicht wirklich weiter komme, könnte man ja schon mal das Thema Hängematte final angehen.

Das Amazonas Moskito Traveler Thermo Set gibt’s Gesamtpaket für schlappe 150, aber dazu könnte man ja gleich noch den Underquilt mit ordern. Das Underquilt gäbe es für 99 Euro und hätte auch ein gefälliges Packmaß von 32 x 16,5cm. Gut, wären dann auch wider 250 die versenkt würden aber….
…ich könnte mir vorstellen, daß jene zusätzlich wärmende Schicht, in Kombination mit meinem eher dünnen Ajungilak Kompakt Ultra Twin, den aber wider gepimpt mit dem ja auch im Hause befindlichen Cocoon TravelSheet,zumindest in der ja jetzt anstehenden Sommerjahreszeit eine brauchbare Kombi ergeben könnte.

Praktisch wäre dann, es wäre eine komplette Hängemattenkombi, also auch eine mit etwas was gegen diese kleinen Stech-Blutsaug-Beißviecher hat, aber auch mit einem Niederschlagschutz versehen Schlafmöglichkeit im Stall. Und wieder weiter im Bikealltag

…in der Frühe des Donnerstag wieder einen Tacken wärmer, also die Kleiderordnung anders als am Vortag. Der Stahl Renner rollt bestens und dann die Erkenntnis, die folgenden Tage, wie halt auch schon dieser frühe Tag, werden ein paar der besten sein.

Am Nachmittag mußte ich sogar etwas tricksen, denn das Thermometer in der Firmenkutsche zeigte stellenweise was nahe der 19c°. Und so wurde alles was vermeintlich warm war im Ortlieb Seat-Pack verstaut, das Hardshell, wie man ja die letzte äußere Schicht, also die Jacke ganz außen nennt, mußte sogar oben unter das Zurrband. An dem Punkt war es mal wider soweit, das Thema Bikepacking schaffte mir ein wenig mehr Gedanken. Wie wird das bloß alles gehen ? Jedenfalls griff ich mir den Jobwindbraker, hatte nur das kurzärmelige Biketrickot an, Hose, Knielinge, Socken und eben Schuhe. War das wider eine nette Rückfahrt.

( Bilder <klick> der Woche/ und der vorherige Rest des Monats Mai… )

05:35Uhr/ 06.05.2019

Mai 6, 2019

Morgengruß/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 52-16: ein schwerer Start heute früh, muß dringend was gegen meine Trägheit tun. War wohl dann doch zu spät im Bett, oder ich hätte nicht nochmal aufs Mobil schauen sollen ? Das Leben schafft mich. *lach* Erstmal einen Espresso und ein paar Pralinen als Brennstoff eingeschoben…

…und jetzt gleich auf den Stahl Renner, den hatte ich nach der gestrigen Ankunft mit dem Ortlieb Seat-Pack  fertig gemacht. Irgendwann muß ich das Edelteil ja mal bewegen. Ich denke aber, das wird diese Woche gut gehen. Ich freue mich schon drauf !

Allen einen guten Tages- und Wochenstart !

36.657km/ 05.05.2019/ Wetterkapriolen

Mai 5, 2019

Bikealltag/ Bikealltag Volotec/ Biketouren/ Outdoor/ Bike- u. Biketouren Bilder: es tat sich an, daß der Sonntag mit etwas an Tätigkeit gefüllt werden wollte, was dem Wetter entsprechen könnte. Die Herren von der Wetterwahrsagerei, anders kann man das nicht mehr nennen, ließen arge Regenneigung und tiefere Temperaturen verlautbaren.
Blöde Sache dann an so einem Tag mit dem Fahrrad durch die Gegend zu gondeln, mit dem eigentlich Ziel irgendwo gemütlich, die Betonung liegt auf gemütlich, noch ein Tässchen von einem heißen Getränk zu sich zu nehmen.

Und so wurden schon am Vorabend genug warme Kleidung bereit gelegt um so gewappnet zu sein. Denn Regen und die gut unterhalb der 5c° liegenden Temperaturen können schon arg ungemütlich werden. Und da ja Gemütlichkeit in Kombination mit entspannt auf der Tagesordnung standen…

Ich sag das ganz offen und ehrlich, schon im ersten Viertel der Strecke, genau genommen an den Lippeauen begann ich Kleidung ab zu legen. Das zusätzliche Kurz-T-Shirt verschwand genau so im mitgeführten Rucksack, wie die dicken Handschuhe. Die Sonne knallte nur so vom Himmel, das Thermometer sprach recht unverhohlen was von 18c° ! Kalt ? Mit nichten.

Gut das ich mir das gute alte Volotec gegriffen hatte. Mit dem kann man sowieso kein Tempo machen und so hab ich mir als erstes eine Streckenschau aufs Tagesziel gesetzt. Die Lippeauen kurz vor Werne, den ich seinerzeit Lippe-Wehr-Track getauft hatte, wurden unter die gedanklich Lupe genommen.
Da liegt schon mal ganz gerne Sturmholz rum, Äste ragen in den Weg und dann da so auf Dunst durchfahre kann haarig werden. Denn der Weg ist im größten Teil eher nur ein Trampelpfad und entsprechend „breit“. Die eine oder andere Kurve gibt’s dann auch noch und mit entgegenkommenden Fußvolk ist auch zu rechnen. Man ist also gut beraten zu wissen wie´s da so ausschaut. Heute kann ich sagen, ist fahrbar, aber zum durchheizen eher nicht. Wie immer halt.

( weiteres Bild- u. Filmmaterial im <klick> Album/ ich finde die Filme immer so lustig… )

Etwas leichter gekleidet ging es dann weiter. Das nächste Tagesziel war schon lange bekannt und dort mußte ich einfach mal was ausprobieren. Und genau dafür hatte ich meine Hängematte mit genommen.

Das Ziel hatte ich recht schnell erreicht, aber was heißt schon schnell ? Chillen war angesagt und das sollte optimalerweise ein wenig in der Hängematte passieren. Und da ich den westlichen Lieblingsaussichtsturm schon für so manche Chile-out-Aktion missbraucht hatte, sollte jener auch diesmal wider dafür herhalten.

Praktisch ist, jene Location ist recht nah, etwas über 10km müssen dafür zurück gelegt werden. Zu Fuß noch gut machbar, mit dem Fahrrad ist der geneigte Radler gerade mal im Warmfahrmodus. Ebenfalls parktisch ist, ich hatte jenen Standort schon für einen ersten Overnighter ausgespäht. Denn noch so ohne wetterfeste Hängematte, also Hängematte mit Tarp welche ich ja noch nicht mein Eigen nenne kann, ist Wetterschutz von oben immer ein guter Plan.
Und das Untergeschoss bietet genau das, in meinen Augen mehr als ausreichend Wind und Regenschutz. Das mit dem Regenschutz hatte ich irgendwann auch schon mal bei entsprechenden Bedingungen getestet. Heute wollte ich aber noch wissen, ob man nicht oben auf der Top-Aussichtsplatform die Hängematte zum hängen bekommt ? Und so bin ich mit dem Rucksack nebst Inhalt da mal rauf gestiefelt.

Ob angekommen mußte ich leider feststellen, das der Wind aus nord kommend gut in die offene Platform reinbließ. Unschön wie ich fand. Dennoch schaute ich mich genau um. Auf den Zwischenetagen zog es zwar nicht so arg rein, hätte man also auch nehmen können. Aber da dort die Plattformen nur aus der Treppenumlauf bestehen, würde eine Hängematte anderen Interessenten im Weg hängen. Da ließ sich zwar oben vermeiden, aber der Wind zog doch arg rein. Ein weiteres Schmankerl was eine potentielle Abhängung der Hängematte erschwerte war, das die Holzverkleidung nur senkrecht angebracht war. So wäre ein Umfädeln wider schwieriger gewesen. Ich beließ es dabei und verkroch mich nach unten…

…in die gute Stube. Dort wurde dann die Hängematte abgehängt und der Spirituskocher gefüllt und entzündet. Wasser für eine Intsantbrühe wurde in den Topf gefüllt, Deckel drauf und ein kleiner filmischer Rundgang um das Qaré gemacht. Als ich von der Runde zurück kam, brodelte schon das Wasser, ein Süppchen wurde zubereitet. Sitzend in der Hängematte stöberte ich im Mobilbrowser und verkündete mein Dasein auf den passenden Plattformen. Man ist ja präsent. *grinslachschmunzel*

Die heiße Tasse liegend in der Hängematte zu sich zu nehmen wollte ich dann doch nicht wagen. Brühend heiße Suppe sich über die Brust tröpfeln war nicht so mein Anliegen. Nach dem warmen Getränk wurde noch etwas abgehangen und sinniert, Bilder gemacht und und und…, gewartet das die Zeit langsam verstreicht.

Irgendwann packte ich dann aber wider meine Sachen zusammen, räumte noch etwas auf, Müll lag ja wider rum und wie ich so vor den Zugang trete, scheint die Sonne, als hätte es eine Vorhersage auf unter 5c° und Regen nie gegeben. Also platzierte ich meinen ob der gestemmten Kilometer Body noch eine gute Zeit lang auf der Bank in der Sonne. Wie schon gesagt, chillen, einfach die Zeit verstreichen lassen und den Kopp in der Sonne hängen lassen.

Übrigens, auch auf der Rückfahrt verblieben die dicken Handschuhe, ja sogar die Fäustlinge für die Outdoor-Aktionen im Rucksack. Die Sonne schien, die Lieben hatte mich schon kontaktiert und so rollte ich gen Burg…