Archive for the ‘Bikealltag’ Category

Urlaub Tag 7./ Strandtag Wochenende/ 03.07.2022

Juli 4, 2022

Urlaub/ Bilder: für heute war das Motto des Tages, ruhige Kugel schieben und dies am Badesee.
Um genau zu sein, eigentlich ist der Rannsee ein Stausee, den man als Natur- & Badesee zu touristischen Zwecken angestaut hatten.

Den Rannasee hatten wir die Tage ja mit einer Kurzvisite für gut befunden und da auch das Wetter heute sonnenmäßig wieder aufdrehen sollte, kann man das machen.

Ich werd mich wie üblich eher im Schatten aufhalten, wozu sollte ich auch in der Sonne braten. Aus dem Alter sind wir raus.

13:34Uhr: der Tag gleitet vor sich hin, viel ist nicht passiert, davon aber viel. Erst dank open Bayern-Wlan das Netz ein wenig mit Infos geflutet, im Schatten gedöst und sich dann doch einen Kleinen gemacht.

Danach sich wieder dem Stress hingegeben. *grins*

Mit der Zeit füllt es sich hier, aber dank der Weitläufigkeit ist es annehmbar. Eine seichte Brise weht, es ist angenehm im Schatten.

Ach ja, hab mal die Füße ins Wasser gehalten.

(Urlaubsalbum <klick>)

Ach ja, habe neben den eher hauptsächlich mit Strom fahrenden Radfahren schon drei ohne Strom gesehen. Gibt’s also tatsächlich auch noch.

An der nahen Imbissbude ist ganz schön was los. Die Gattin hat sich jetzt entschieden anzustellen. Es wird Pommes geben.

15:15Uhr: das Mittagessen liegt bereits in der Margemgrube und ich hab mich stetig durch den Blogreader gewühlt.
Ja ich bin ehrlich, sonst komm ich da kaum zu. Nicht etwa weil die Abos langweilig wären, sondern weil ich meist mehr schreibe als lese.

Das ist dann in etwa so wie mit dem Radfahren und dem Schrauben. Ich fahre halt lieber und entsprechend mehr, als das ich schraube.

16:49Uhr: vom chilligen Teil des Tages wieder auf dem Hotelbalkon, zum Glück im Schatten. Fehlt nur noch eine nette Brise, aber die schafft es nicht hier um‘ s Eck.

Grob um halb vier sind wir zum Auto und haben den Großteil unserer Sachen dort abgeladen.
Mit dem nun schmalen Gepäck ging es auf eine Runde um den See.

Solange man, oder eben Frau auf der Windseite war, oder zumindest in den schattigen Waldabschnitten ging es. Dort wo die Sonne prall auf einen schien, hatte man gemerkt, wie heiß es heute doch wieder so ist.

Und so habe ich den Tag am See zu schätzen gewusst. Auch das Ausruhen tat gut. Denn auch auf der nur knapp drei Kilometer langen Runde lief es gut und dies im wörtlichen Sinne.

Jetzt werden wir uns frisch machen und dann wie üblich den Abend ausklingen lassen.

Für morgen haben ich auf Wunsch der holden Burgdame eine weitere aber überschaubare Spazierrunde auf der Ortswanderkarte rausgepickt.

Euch dann einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Urlaub Tag 6./ Baumgipfelweg/ Samstag 02.07.2022

Juli 3, 2022

Urlaub/ Bilder: ein weiterer Tag auf dem Zeitstrahl des Urlaubs.

Die Nacht war wie sie hier eben so ist und nach dem Frühstück haben wir uns langsam auf gemacht um dem Tagesziel entgegen zu fahren.
Die Routenführung sollte uns dieses Mal nicht den Berg runter in Richtung Donau führen, sondern eher quer westlich über‘ s Land.

Die Anfahrt zog sich mal wieder, man sieht halt schon viel vom Ländle. Aber man ist ja im Urlaub und irgendwann hatte man auch das Motorgfährt auf dem passenden Parkplatz positioniert.

Dann Treppe hoch und die ersten Meter auf dem Holzplateauweg noch kostenlos. Nach der Kasse ging es dann weiter und ich kann sagen, ja ist wirklich toll.

Das ist zum einen ganz anderen Perspektive und zum anderen hat man mit dieser Aussicht auch ganz andere Eindrücke vom Wald. Man ist ja quasi mittendrin und schaut nicht wie ein kleines Etwas durch den Wald oder in die Höhe der Bäume.

Dann hatten wir zumindest heute auch noch tolle Farbenspiele und die Ausblicke in die Weite gab es auch noch.

Der sehr breite Holzsteg führt in geschlingerter Form durch den Wald. Dabei zieht der Weg etwa eine halbkreisförmige Sichel, bevor man am Turm ankommt. Zwischendrin gibt’s Schautafeln auch für Kids und ich meine wir hatten noch zwei Extraplateaus die thematisch aufgebaut waren.

Natürlich sah man eine Menge Leute die sich nicht wirklich in der Höhe wohl fühlten, den Spaß aber mitgemacht haben. Die Gründe dafür waren in der Regel meist die Kids oder Enkel.
Für sie war das natürlich noch erschwert, daß so eine Konstruktion nicht wirklich starr ist. Es schwankt halt immer etwas, vor allem wenn man ruhig stehen blieb. Das ist dann in etwa so, wie auf einem Schiff das auf einem See schwimmt.

Trotzdem braucht man wirklich keine Angst haben und ich denke die Bilder zeigen es, es lohnt sich.

(Album <klick>)

Am Turm selbst schraubte sich der Weg nach oben. Es war also eine durchgängige Rampe, die sogar rollstuhlgerecht war. Nur die letzten Meter auf die oberste Platform mußte man über eine kurze Treppe erklimmen.

Oben dann die Finale Aussicht, heute bei dem Wetter war da natürlich auch gut was los. Kleine Gruppen standen zusammen und redeten über die Aussicht.
Den Großen Aber (ein Berg) wo wir auch mal an dessen Fuß, genau genommen in Bodenmais Urlaub gemacht hatten, konnte man nicht sehen. Dies aber nur, weil er sich hinter einem anderen Berg versteckte.

Nach dem Aufenthalt ganz oben ging es dann wieder runter und ab da war man schnell am Ausgang.

Über den Parkplatz ging es dann in das Areal des Wildgehege. Hier will ich mal ein wenig konstruktive Kritik loswerden.

Die Wegtafel war super informativ, gab genausten her, wo welche Tiere unter gebracht waren, nur…
…weder eine Streckenlänge noch Gehzeit war wo zu entnehmen. Da man nun schon sehen konnte das es dort nicht einfach geradeaus geht, konnte man nicht abschätzen, was da auf eine an Strecke zukommt.

Wir sind dann einfach mal los und haben immer wieder an den Stellen wo man in die Freigehege reinschauen konnte, versucht was zu erspähen. Denn merke, Tiere haben auch nicht immer Bock sich beobachten zu lassen.

Aber in den kleineren Gehegen konnte man zumindest wilde *grins* Tiere sehen. Großwild war nur im Elchgehege zu sehen. Die lagen am unteren Ende faul im Schatten und kauten ihr Futter noch mal durch. Nicht mal für einen Blick zu uns rüber hatte es gereicht.
Ganz schöne Snobs diese Elche. *lach*

Viele Bilder hab ich hier nicht gemacht, aber ein paar hier und der Rest im Album.

Und wie ich schon am Eingang erkannte, flach war das gesamte Areal so mal gar nicht.
Das war dann heute auch nicht sehr zuträglich zu meiner eher mauen Gehfähigkeit. Aber schön war es trotzdem.

Am Ausgang gönnten wir uns noch ein wenig Stärkung. Die Burgdame ein Stückchen Kuchen & Kaffee und ich eine Cola mit Leberkäse Brötchen (wo ich aber schon bessere hatte, war aber auch egal).

Dann kam die Rückfahrt wieder über das weite Land. Wir kamen pünktlich kurz vor Ende der Kaffeezeit an und nahmen das dann auch wahr.

Die Gattin zog sich mit Lektüre auf den Balkon zurück…

Sport: …ich habe mich mal körperlich etwas aktiviert. Diese Mal nicht auf dem Zimmer, sondern auf einem Trimm dich Gelände in Kombination mit einem Spielplatz.

Jener liegt direkt hinter dem Hotel und bot mir für meinen Trainingsplan deutlich mehr Platz, aber vor allem frisch Luft und Schatten.

Dann war nur noch der abendlichen Turn angesagt. Duschen, in die Abendgarderobe schlüpfen und ab an den Futtertrog.

Einen kleinen Espresso als Absacker, eine kleine Runde durch das Dorf, wo die Hauptstraße gesperrt war für ein Dorf-Straßenfest mit zumindest für die Einheimischen in Trachtenkluft.

Wir haben aber nur eine Runde gekuckt und sind dann wieder zum Hotel, noch auf eine, zwei Spiele Romme.

Das war‘ s dann für heute. Euch noch einen netten Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Urlaub Tag 5./ Passau 01.07.2022

Juli 2, 2022

Urlaub/ Bilder: …ja und so ging es dann weiter im kurzen Urlaub.

Das Wetter in Wegscheid, also dort wo unsere Bleibe ist, war ohne Regen. Also fix die Wetterkarte studiert und auch für den Ort des angesetzten Tagesausflug war erst ab dem Nachmittag mit Niederschlag zu rechnen.

Mit diesen guten Voraussetzungen konnten ein paar Sachen ins Auto geladen werden und Abfahrt.

Das sich das von Wegscheid wieder lange zog bis wir endlich an der Donau waren, war klar. Sind halt ein paar Dörfer mehr die zu durchfahren sind.
Auch der Weg an der Donau entlang brauchte noch ein wenig.

Der Tip vom Hotel mit dem Parkplatz war Gold wert. Tageskarte/ 24h nur vier Euro. Gut, dafür mußte man aber noch 300m mehr laufen, bevor es über die Donau rüber in die Altstadt und den dortigen Anlegestellen für die Flußschiffe ging.

Das Wetter wechselte immer wieder von nur Sonne auf mal mit-Wolken und zumindest in den Ecken wo der Wind durch kam, wehte eine sehr angenehme Brise.

Kleine Gassen erwarteten uns, viele kleine Geschäfte (natürlich sehr auf Tourismus ausgelegt aber kein billiger Nep) und sehr verlockend riechende Gastronomie. Da hätte man gerne mal hier und da sich nieder gesetzt und probiert.

Wir sind dann erstmal Richtung Dom, wo aber in zeitlicher Nähe ein kurzes Orgelkonzert stattfinden sollte. Und so entschieden wir uns, später in Ruhe nochmals vorbei zu kommen.

Wir schlenderten also weiter an der Hauptachse entlang um an unseren finalen Wendepunkt einen netten Außenplatz an einer Eisdiele einzunehmen.

Sehr leckeres Eis, cremig aber auch nicht zu viel aromatisiert und ja, auch der Espresso hatte durchaus sein Gusto.

Nach dieser entspannten Pause zogen wir also nun wieder in jene Richtung, aus der wir gekommen waren.
Dann schlugen wir uns aber rechts ab, um ein weile durch die Nebengassen zu schlendern. Auch hier, und das sag ich schon mit einer gewissen Betonung, noch reizvollere nette kleine Gastronomie.

Irgendwann landeten wir am Inn und sind dort entlang gelaufen. War natürlich auch nett, eigentlich wenig Leute und so eine eher chillige Atmosphäre.

Da wir aber doch noch in den Dom wollten hieß es wieder rauf auf „Berg“. Das kurze Orgelkonzert war natürlich schon lange zu ende und so konnten wir ungestört eine kleine Besichtigungsrunde drehen.

Ist schon imposant so ein Bauwerk. Leider, wenn auch zum Glück, wurde innen renoviert.

(<klick> zum Passau Album )

Nach der Besichtigung ging es wieder runter zum Inn um dort am Ufer entlang zur Spitze zu gehen, wo halt die Inn auf die Donau trifft.

Im Fotoalbum sollten Bilder sein, wo man sogar das Farbenspiel sehen müßte.

Von dort haben wir uns dann am Donau-Ufer entlang langsam in Richtung Parkplatz auf gemacht.

Unser letztes Tagesziel die Veste Oberhaus stand auf der To-do-Liste. Da es auch langsam später wurde und wir durchaus auch so was wie fußmüde wurden, wählte wir unser Kraftfahrzeug als geeignetes Fortbewegungsmittel.

Zu Fuß soll und wird es auch einen Weg gehen, aber das war nun wirklich nicht unser Plan.
Die 22% Steigung mit dem Auto fand die holde Burgdame auf dem Beifahrersitz aber auch nicht so prickelnd. Zumal uns ein Einheimischer gesagt hatte, daß es trotz Einbahnstraßen Regelung immer wieder welche geben würde… .

Nun ja, da waren die 22% Steigungen nicht das Problem, sondern eher die nicht vorhandene Straßenbreite. Aber wir hatten Glück uns kam niemand entgegen.

Oben angekommen sah man aber sofort, viel war nicht los.

Wir sind dann auch eigentlich direkt in die dortige Gastronomie und haben uns noch eine Latte Macchiato je mit Backwaren aus dem Hause gegönnt.

So auf der Außenterrasse sitzen war das schon eine Hammer-Aussicht.
Aber man sah auch das aus der Ferne einrückende Regenwetter. Aufgegessen und aus getrunken machten wir nur noch eine kitze kleine Stippvisite auf die Festung. Wir hätten ohnehin nicht viel sehen können, die Uhr lief ja recht ungnädig gegen uns.

Es galt ja noch eine Heimfahrt zu bewältigen und die Burganlage zählt mit zu den größten Europas. Da fliegt man nicht eben durch. Ein anderes Mal.

Und so traten wir die Heimreise zum Hotel an, wieder unzählige Landstraßen als Umleitungen weil der Hauptweg bebaut wird.

Ja und das war dann dieser Tag. Ich wünsche der Leserschaft einen netten Samstag und bleibt bitte gesund!  😉

Urlaub Tag 4./ Groß-Wandertag/ Donnerstag 30.06.2022

Juli 1, 2022

Urlaub/ Bilder: ja und wie ich schon im letzten Geschreibsel erwähnte…

…heute wird’s ein wenig mehr mit dem Laufen. Natürlich aber in entspannt.

WordPress: doch noch kurz vorab eingeschoben.
Die Gruppierung der Bilder so am Handy gemacht ist nicht ganz optimal. Ich bitte dies zu entschuldigen, die Mobiltechnik gibt da aber leider nicht mehr her.

Wenn ich wieder zu Hause bin, oder doch mal mein MacBook Air hier anwerfe, dann werd ich das natürlich netter herrichten. So, und nun zum Tage.

Heute wird‘ s keinen Regen geben, oder er ist jedenfalls nicht angesagt.
Als Tagesziele haben wir uns zwei Strecken rausgesucht. Einmal den Bärlochweg und den Rundweg um den Rannasee. Beide sollen je so knapp 3-4km haben und sind relativ nah beisammen.

Bevor es am Bärloch los geht werden wir aber in den nahen Ort fahren und unsere Motorkutsche voll betanken.

Ich schätze auch, daß wir das Fahrzeug auch nutzen um anschließend zum See rüber zu fahren.
Nach der dortigen Gehrunde werden wir mal schau’n was dort die Gastro so hergibt und es uns ein wenig gut gehen lassen.

15:50Uhr: so inzwischen haben wir zumindest den Bärloch Rundweg hinter uns gebracht und damit dann aber auch unser körperliches Soll wohl lange erfüllt.

Ein paar Randdaten gefällig.

Gefühlt waren es dabei gut über 25c° und da war es egal ob nun im Wald oder in der Sonne. Gut, in der Sonne war es dann eben noch mehr.

Im Wald selbst war es sehr feucht und damit auch die Luftfeuchtigkeit stellenweise sehr hoch. Nachteilig hier, wo viele Bäume sind, geht kaum wind. Hatte also in vielen Abschnitten eher was von einer Dampfsauna.

Die Wegbeschaffenheit, ja da muß ich noch mal mit der Wegbeschreibung abgleichen.

Denn der größte Teil war doch eher was für die ganz gediegenen Wanderer.

Um das zu verdeutlichen kann ich sagen, der Wanderweg war gleichzeitig eine Strecke für Mountainbiker.

Wurzelwerk, Steine in grob bis fein, auch mal lose oder fest im Erdreich. Damit komme ich gleich zum Thema Erdreich. Das hatte sich durch die Regenfälle voll gesogen wie ein trockener Schwamm. Das wird dann auch sie Luftfeuchtigkeit hoch gehalten haben, denn dort wo keine Sonne hinkommt, kann auch nix trocknen. Und sie Sonne kommt nun mal in einem dichten Wald eher wenig durch.

Die Route selbst sollte, so denn man der Karte glauben mochte, irgendwie um den Berg herum führen.
Ja doch das mit dem Berg herum war so eine Sache. Es ging quasi ständig bergan und bergab. Am Verlauf des Osterbach tendenziell eher flacher, aber dann.

Und so klettert man über jene Wege mit deren Beschaffenheit tatsächlich über 200m hoch.
Das dann bei dieser feucht-warme Temperatur.

Interessant war es aber trotzdem und ich hoffe die schönen Bilder entschädigen.

(<klick> zum aktuellen Album)

Natürlich gab es auf der Rundroute noch einen Aussichtspunkt. Nur so, damit man aus dem flachen raus noch auf ein paar Höhenmeter kommt.

Die Aussicht war natürlich sehr gut, nur oben gab es quasi gar keinen Wind. Und so haben wir uns dort auch nicht wirklich lange aufgehalten.

War auch ein guter Plan, denn auch der Abstieg hatte noch ein paar wegtechnische Leckerli für uns parat.

Irgendwann hatten wir es aber geschafft und zumindest ich hatte die 1l. Wasserpulle bis auf’s Vakuum leer gesaugt.

Am Auto wurde dann nochmals fast ein Liter nachgekippt und an der Strandbar des Rannasee floss dann ein alkoholfreies Weizen an der Gurgel vorbei.

Die Klamotten würde ich eigentlich in die Waschmaschine kloppen. Aber zumindest die Buxe wird noch für die eine oder andere Runde herhalten müssen. Hält wenigstens die Mücken fern. *lach*

17:05Uhr: endlich die Salzschmierkruste *grins* in der Dusche runter gespült und auf dem seicht windigen sowie schattigen Balkon sitzend.

Was ein Tag. Wir haben noch eine gute Zeit am Rannasee verbracht bevor wir uns dann auf gemacht haben.

Reicht auch für heute, mehr Abenteuer braucht der Mensch nicht. *lach*

Morgen geht’s auf Stadt. Passau ist angesagt um genau zu sein. Hoffentlich spielt das Wetter mit. Regen ist ja angesagt.

Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Urlaub Tag 3./ Regen- & Trockentag/ Mittwoch der 29.06.2022

Juni 30, 2022

Urlaub/ Bilder: …und so ging es dann weiter. Der erste ganze Tag vor Ort startet mit…

…Regen. Natürlich startet er nicht mit Regen, sondern der Regen ging die ganze Nacht hindurch. Nun gut, lange schlafen mit acht mal umdrehen und dann doch raus. Kurz frisch gemacht und ab zum Frühstück.

Das war dank eines gut brauchbaren Kaffee zu gebrauchen. Auch das Frühstück selbst war ganz gut, nur was sie mit den Semmeln gemacht haben…?
Keine Ahnung, die waren irgendwie – weich. Schwamm drüber.

Nach dem späten Frühstück sind wir dann erstmal wieder auf‘ s Zimmer, weil bei dem Dauerregen wo rumlaufen war nicht unser Plan.
Ich hatte zwar einen kleinen Regenschirm mit im Urlaubsgepäck, aber der ist eher was für einen kurzen Schauer.

Sport: ich hatte dann, nachdem das Frühstück etwas gesackt war, meinen Aktivteil absolviert. Eine Gymnastikmatte nebst einem großen Handtuch hatte ich ja ins Auto geworfen.

Das war dann nach der langen Autofahrt auch ein guter Plan. Wieder ein wenig die Rückenmuskulatur stärken und die Beweglichkeit halten.
Klappte auch ganz gut. Einziges Manko, nur die weit geöffnete Balkontür ist keine Terrasse mit frischer Luft.

Leider war‘ s aber auf dem Balkon stellenweise etwas feucht und auch ein wenig zu frisch. Klar, der Herr hatte ja auch nur die Sommersportkluft im Gepäck. Nach einer dann auch notwendige Dusche ging es mit einem ersten…

… Spaziergang weiter. Ja sensationell, der Regen hatte sein Werk offensichtlich beendet und mit einer Jacke unter‘ m Arm und einer kleinen Wasserflasche haben wir uns auf den Alpenpanorama-Rundweg gemacht.

Offizielle war er mit knapp vier Kilometer angegeben, da wir aber von unserer Bleibe aus los sind, kamen für uns 4,4km zusammen.

Das befand ich als überschaubar als Start und war auch wirklich gut machbar. Ein paar Bilder gefällig? Gerne.

(<klick> zum aktuellen Album)

Der Weg führt erst grob südlich aus dem Nest hier raus, geht über eine asphaltierte Straße die dann wohl auch zum namensgebenden höchsten Punkt führt. Oben sind zwei wunderschöne dicke Bäume, dazwischen ein Tisch mit zwei Bänken und einem Mülleimer (übrigens alles tip-top sauber).

Ab da geht der Weg dann gut bergab, noch Asphalt und endet scheinbar an der Waldgrenze.
Wir sind dann erstmal vor an das Ende und haben uns dann in den Trampelpfad hinein gewagt.

Kurz nach dem eher fast zugewucherten Zugang wurd‘ s aber besser. Zumindest was den Pflanzwuchs anging.
Aber der Weg war ja auch mit einem hohen Anteil an Naturweg ausgewiesen. Und so war das dann auch. Wurzeln, Geröll wenn auch nicht sehr viel, verfestigte Steine und eben Waldboden.

Leider auch wunderbare Spots zum abhängen. *lach* Aber deshalb war man ja nicht hier.

Im Wald dann angekommen gab‘ s noch eine Linkskurve was die Wegführung anging und dann nochmals gut bergab über einen lichten Trampelpfad.
Der hatte mal locker zehn Prozent Gefälle plus und sicheres Auftreten war schon abgesagt. Womit dann auch jener Rundweg nix für Wanderer mit wenige Trittsicherheit ist. Ja ganz klar.

Aber unten angekommen war es dann wieder ein deutlich besser zu begehender Forstweg. Im Album sollte da auch der Kurzfilm zu sehen sein.

Nach ein paar Metern fand ich dann eine nette Hütte zu der ich schon eine Idee gehabt hätte. *smile*

Etwa ab dort ging es dann aber wieder zurück ins Dorf und damit auch den Rest des Weges über urbanen Belag. Und so kamen wir dann recht gut wieder an unserer Schlafstätte an. Kaffeezeit mit Stück Kuchen war angesagt.

Leider hatte der Kaffezeit-Kaffee nicht ganz das vollmundige Aroma.
Er erinnerte mich eher an den Film Out of Rosenheim , wo dann Marianne Sägebrecht die legendäre Aussage tätigte:“ woas iss des?! Brounes Woasser?“

Nach dem Kaffee haben wir uns auf unseren Balkon gesetzt, wo ich aktuell diese Zeilen tippe.

Urlaub, man fühlt sich wohl. Heute Abend steht nach dem Abendmahl sogar ein gute Film auf der Flimmerkiste an, 25km/h. War mal im Kino, haben wir aber verpasst.

Für morgen haben wir einen weiteren Spazier-Wander-Ausflug geplant und das Auto wird getankt.
So denn die Wetterfrösche sich nicht irren, sollte es sogar trocken und warm sein. Man ist guter Dinge.

Stories if life: ich hatte ja schon im Vorbeitrag ein paar olle Kamellen breit getreten.

Jener Garten auf dem Weg zu unserem Hotel erinnert mich auch an einen Garten aus der Jugend.

Bei einigen Besuchen der Verwandtschaft haben wir wohl viele Stunden in so eine Art Garten verbracht. Jener müßte, so sich meine Erinnerungen nicht täuschen, inmitten des Häuserblock befunden haben. Ja so war das damals.

WordPress: irgendwie hat mich WordPress ausgetrickst. Da hängt man jetzt am WLAN-Gastzugang hat seinen Geschriebenes veröffentlicht und sieht den Beitrag nicht auf seiner Startseite.

Verwunderung hoch drei!!!

Nach ein wenig gucken was da schief gelaufen sein könnte findet man den Fehler. Und der lag am Datum.
Warum jetzt im Beitragsentwurf ein Datum von vor vier Tagen war, entzieht sich meiner Kenntnis?

Ich und Technik… *lach*

Euch noch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Urlaub Tag 2./ Anreise/ 27.06.2022

Juni 29, 2022

Urlaub/ Bilder/ Stories of life: ja irgendwie gibt’s da tatsächlich nicht viel zuerzählen.

Die Fahrt war lang, aber die Strecke via A44, dann A7 und zuletzt über die A3 war nicht die schlechteste.

Es gab zwar Baustellen, die auch in lang, aber wir sind gut durch gekommen. Da wir ein paar für mich markante Orte passierten, erinnerte ich mich natürlich an die Momente die dort stattgefunden haben.

Legendäre Geschehnisse im Lebens Zeitstrahl

Alleine die Fahrt mit meiner Mutter damals, es müßte ein altes VW Passat Cupe gewesen sein, nach Regensburg.

Streckenweise ein Höllenregen und wir sind neben den LKW‘ s her. Und dann der Moment in Regensburg wo getankt wurde. „Einmal bitte volltanken und Öl nachfüllen.“ Ja, so alte Autos haben ganz schön was verbraucht.

Und dann war da noch die Fahrt von den unweit von Regensburg wohnenden Verwandten.
Aus Leibelfing sind wir los, es war schon stockdustet und wir dann von dort über die Landstraßen zur Autobahn. Stockdunkel, wie schon gesagt, dazu Nebel und von dem Regen waren ganze Landstriche überschwemmt.

Was ein Ritt über’s Land. Und dann natürlich noch die Einheimischen und deren Fahrweise. Wir waren echt froh als wir unser Ziel erreicht hatten.

Eine Geschichte an die man sehr gerne zurück denkt.

Eine andere Story aus dem später stattfindenen Arbeitsleben war dann, daß wir an einem Standort eines Autohofes mit einer bekannten US Schnellrestaurant Kette vorbei gefahren sind.

Da wurde ich mal von einem befreundeten Montageleiter zum Essen eingeladen. Seinerzeit war ich in Sachen Baumarkteinrichtung deutschlandweit unterwegs.

Den ganzen Tag geackert wie blöde, konnten wir natürlich in Sachen Futteraufnahme schon einiges ab.

Aber zu der Zeit gab für das Geld von einem Menü zwei. Der Kollege hatte also vier Menüs für uns geholt und damit wir nicht so hungerig vom Tisch aufstehen müßten, hatte er noch vier Cheeseburger dazu geholt.

Er hat‘ s einfach gut gemeint. Bis auf zwei Cheeseburger konnte ich alles verdrücken. Die beiden die übrigen geblieben sind, hatte er sich noch zu Gemüte geführt.

Und so ist das eben, wenn man durch’s Land fährt. Erinnerungen werden wach.

Ja und zum aktuellen Dasein. Es gibt nicht viel zu erzählen. Oder vielleicht möchte man es auch nicht erzählen.

Sagen wir mal so. Das Hotel hat Potential und ja es wurde auch was gemacht. Aber insgesamt… .

Das hat alles irgendwie was von Jugendherberge, vor allem beim Essen. Man wird satt, aber schon beim Anrichten fehlt, nun sagen wir mal so, das gewisse Quäntchen Esprit. Einfach nur lieblos daher gerichtet.
Aber man wird satt und früher tablettweise Instantfraß geschaufelt hat, der darf sich nicht beklagen. *lach*

Das es kein WLAN auf’n Zimmer gibt, bestätigt den hiesigen Standard.

Tag zwei kurz nach dem Frühstück: in der Nacht hat es begonnen zu regnen und noch gestern Abend zog ein Gewitter durch. Seit dem kommt hier Nass vom Himmel.

Zwei gute Dinge dazu, also zum laufenden Tag. Zum einen ist es von der Temperatur her angenehm und der Kaffee ist gut brauchbar.

Bereit gestellt, also man holt sich seine Kanne an den Tisch, wird in Kannen für zwei Personen, so grob für jeden zwei Tassen. Der Kaffee hat Bums, ist also keine Plörre und geschmacklich durchaus zu trinken.

Mal zwei Bilder vom Balkon aus, einmal gestern bei nettem Wetter und einmal heute bei Regen.

Ein öffentliches Album zum Urlaub werd ich nachher mal zusammen basteln wenn ich in den Bereich vom WLAN komme.

(<klick> zum Album)

Ja und das war‘ s dann erstmal soweit. Ich wünsche Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Urlaub Tag 1./ 27.06.2022

Juni 28, 2022

Urlaub/ Bilder/ Bikeklamotten/ Meine Bike-Jacken/ Reflexmaterial: nach dem allmorgendlichen Espresso Frühstück sollte es dann zum Zahndoc gehen. Doch stehe ich gerade so wo rum kommt ein Anruf. Der Termin platzt leider.

Gut, dann bin ich halt vom Anruf weg direkt zum Fahrrad Schricke gefahren. Dort bin ich aber erstmal in den Laden um die Sache kurz zu erörtern und anschließend die Terminmöglichkeiten zu erfragen.
Ergebnis, ich konnte das CAADX gleich dort lassen, genauso wie meine Rufnummer.

(Das bringt mich wieder zu der Idee, so eine Art Werkstattzettel vorzubereiten um den dann direkt dem Meister der Schraubenschlüssel in die Hand geben zu können.)

Soweit so gut, wieder ab auf die Burg denn der zweiten Arztbesuche war erst spät terminiert. Wieder angekommen wurden die ersten Sachen für die morgige anstehende Urlaubsfahrt heraus gelegt.

Anschließend wurde nach den ersten Handgriffen in Sachen Urlaubsgepäck packen sich die neue Bergans Super Lett Jacke genommen, um jene mit den für mich typischen Reflexaufklebern zu versehen.

Die entsprechenden Reflexaufkleber zum aufkleben von 3M hatte ich schon mit der Bestellung der Super Lett Jacke geordert und so war nun alles im Hause.

Die 10 x 12cm Klebepatches wurden dazu in drei Streifen von 4cm geschnitten und dann strategisch positioniert.

Im Bereich der Oberarme wie schon bei der Vorgängerjacke die Reflexstreifen geklebt um dort die Sichtbarkeit vor allem seitlich zu erhöhen. Am Rücken habe ich sie ein wenig mehr mittig und dazu noch leicht schräg nach innen verlaufend aufgebracht.
Damit sind die Reflexaufkleber mehr im Sichtfeld, als das sie schon einen Tacken mehr seitlich „abrutschen“. Denn ich beachte dabei auch die eher nach vorne gebeugte Sitzposition auf dem Rad. Damit bildet man eine Art Rundrücken und der Stoff der Jacke beginnt sich nach außen zu ziehen. So sollte das besser sein.

An der Vorderseite der Jacke sind nicht sehr viele Reflexaufkleber, ja richtig. Das tut da aber auch nicht so die Not, da vorne am Rad eine 80Lux scheinende Lampe mehr Aufmerksamkeit erzeugt, als so ein paar Reflexstreifen.
At last ist noch ein Streifen auf der Kapuze gelandet. Es kommt zwar sehr selten vor, daß ich die Kapuze über den Helm trage, quasi nur bei Starkregen, aber dann ist auch das kleine Rücklicht am Helm verdeckt. So hab ich dann zumindest einen kleinen Ersatz.

Jetzt hab ich das auch erledigt, womit dann der Herbst aber auch der Winter kommen kann. Und alle sind beruhigt. Denn ich weiß das sehr viele Radfahrer aber auch Fußvolk allgemein im Winter gerne dunkle Kleidung trägt und die auch im Straßenverkehr, aber vorteilhaft ist das mit Sicherheit nicht!

Ich habe nach all den Jahren Erfahrung, im wörtlichen sinne, tatsächlich auch zu einer schwarzen Jacken gegriffen. Dies aber vor dem Hintergrund, daß so eine schwarze Jacke verdreckt nicht ganz so appetitlich ausschaut, aber auch das ich sie entsprechend sicherheitstechnisch ausrüsten werde.

Ich haben fertig.

Die Zeit war dann passend, ich konnte mich also auf die Socken machen um zum zweiten Arztbesuche losfahren.

Der Besuch dort brachte jetzt nicht wirklich Neues hervor. Quasi nur eine Bestätigung das man alt wird. Konkrete Gegenmaßnahmen konnte man aber nicht verschreiben :“man solle halt so weiter machen wie bisher.“ 
Nicht sehr befriedigend die Antwort. Das ist aber eigentlich nicht mein Plan. Aktiv etwas gegen immer wiederkehrende Ausfälle zu tun, wäre eher mein Plan. Machst’e nix, wieder ab nach Hause.

Dort wurde dann erstmal ein Caffee aufgesetzt, auch um diese Vorgehensweise zu verdauen. Irgendwie kam es dann zum Mittagessen und dann wurde der restliche Koffer gepackt.

Das Wetter machte träge, ich mußte mich also irgendwie aktivieren. Und was hilft da am besten?

Ein wenig rumbasteln. Hier bot sich eine Kombination aus der Cocoon an und dem neuen Tarp.

Das war dann auch irgendwie zäh weil ich mit dem Urlaub einfach aus‘ m Tritt bin. Und dann noch diese seltsame Wetter… *lach*

Nun gut, die meisten Zeilen bis hierhin hab ich jetzt liegend in der Hängematte getippt, so hat das auch was Gutes.

Der Tag gleitet dann so vor sich hin, lang war er nicht mehr. Eine Regenfront ergoss sich und ich freue mich. Zum einen weil es gut für die Natur ist und das neue Tarp sich beweisen konnte. Ja es hielt dicht und der Regen tropfte artig ab. Auch nett fand ich, es kühlte sich ab.

Gegen Abend bin ich dann rein, geduscht und noch ein Abendessen. Morgen in der Frühe geht es los. Ab in den Bayrischen Wald. Mehr dann aber dazu später.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Conter day Halde Humbert/ 26.06.2022

Juni 27, 2022

Bikealltag/ Volotec/ do nature/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: es ging quasi nicht anders, der Mensch mußte raus und dies natürlich in Bewegung. Gut daran, man hatte ein brauchbares Ziel vor Augen.
Jenes aber auch mit dem Hintergedanken, daß man ja nun ein paar Tage mal nicht für länger vor Ort sein würde und so eine gute Fuhre Nass nicht die schlechteste Idee wäre. Wohin, oder besser gesagt wo rauf werd ich hier jetzt nicht sagen, kann man sich aber denken.

Angesagt war, eine Conter Tag gegen die neulich gefahrene Aktion/ Black Day mit Rasenmopped und der Totalmähaktion zu zaubern. Dazu hatte ich in der Zwischenzeit immer wieder diverse Bilder durch den Schädel gedreht aber auch nach Lösungsansätzen gesucht. Wo fang ich also an?

Eigentlich mit dem üblichen Kram. Das Volotec aus der Fitness-Garage holen…

(Bild nach der Wiederankunft)

…den ollen Rucksack greifen um zwei 1l. Wasserflaschen fertig befüllt und einen Camping-Wasserkanister (noch leer) in den Rucksack zu stecken.
Zusätzlich noch eine kleinere Ladung Blumenerde, man kann ja nie wissen. Aber!…

…mit der Blumenerde war auch klar, aufgeben gilt nicht, es geht also weiter.

In entspannt fuhr ich los, frohen Gemutes trudelte ich so meinen Weg bis ich eben Humbert erreichte. Dort wurde wie üblich hochgekurbelt, dann die Parkposition eingenommen und sich orientiert (die folgenden Bilder sind am Ende der Aktion geschossen worden).

Meine Idee und damit auch mein Hauptaugenmerk lag darauf zu schauen, warum man einige Pflanzstellen so sinnlos umgemäht hat und warum andere nicht?

Die scheinbare Lösung war schnell gefunden. Dicke Steine oder auch Brocken mögen Mitarbeiter eines Grunschnittdienstes nicht, weil wenn die in die Schneideblätter kommen, jene dann zumindest stumpf sind.

Die strategische Gesamtsituation nochmals im Bilde.

Das erste Beet/ 2. Pflanzloch was ich begutachtete war das mit dem inzwischen arg kleinen Ahorn. Hier wurde die Totalmähaktion zumindest soweit vereitelt, das noch der kurze Überbleibsel stehen blieb. Dies wohl weil sich dort an einer Stelle dicke Steine befanden.

(Tagesalbum <klick>)

Am Buchenheckensetzling/ 1. Pflanzloch (bei der Mähaktion och ohne Steine) wieder rum konnte man mühelos press drüber Metern und so dem Höhenwachstum den totalen Gar aus machen.

Vergrößert man das Bild, kann man den Schaden wohl gut sehen. Das Beet mit der Pflanzung 2022 hat wohl einfach nur Schwein gehabt. Denn die Reifenspuren gehen genau dran vorbei. Zur Sicherheit aber auch hier, lieber ein wenig mehr Aufmerksamkeit verlegen oder positionieren.

Rüber zur nächsten Baustelle. Die Birke hatte es auch arg getroffen, wobei ich mich frage, warum erst jetzt? Denn sie war schon so gut gewachsen, daß sie entweder vorher verschont geblieben war, oder gar dies die erste Mähaktion war? Diese Frage wird sich aber nun nicht klären.
Übrig geblieben ist nur ein einsamer keiner grüner Zweig und der wollte jetzt etwas gehätschelt werden.

Übrigens, die Birke ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich hatte sie erst wohl in diesem Jahr entdeckt, sie ist also schon länger dort oben.

Die Birke hatte schon ein paar mehr Auswüchse und war eigentlich schon gut sichtbar. Naja, der Buchenheckensetzling war ja eigentlich auch nicht zu übersehen.

Jedenfalls ist von ihr nur ein einziger kleiner Trieb übrig geblieben. Ich habe dann vorsichtig ringsum eine gute Portion von dem steinigen Boden entfernt und einen Teil Blumenerde eingefüllt. Ein paar Wurzeltriebe konnte ich sehen. Die wurden jetzt also sorgsam eingepackt, begossen und dann nochmals mit Blumenerde abgedeckt.

Der Plan für die Zukunft, hier noch eine gute Portion Blumenerde, eventuell sogar in Kombination mit Rasensamen zu verteilen, um so Wasser, gerne ich in Form von Regen, mehr Nährboden zu bieten als der schnöden Steinboden der hier liegt.

Nachdem ich die mitgebrachte Blumenerde verteilt hatte ging es in den Handlungsablauf der dafür sorgen würde das genug Wasser nach oben kommt.
Unschön im positiven Sinne dabei, der eine oder andere Stein wurde gesichtet, aufgenommen und dann auch an passende Stelle positioniert. Hier mal zwei Aufnahmen von der ersten Wiederauffahrt. Ich entdeckte die Steine schon am ersten noch seichten Anstieg. Natürlich wurden sie dann in den ollen Rucksack gepackt, mit hoch geastet, ausgeladen und in Position gebracht.

Pläne für demnächst, wohl überlegt auch vor dem Hintergrund, daß dort eine gewisse Sicherheit besteht.

Am großen Beet 2021 sehe ich dann noch einen Möglichkeit einen weiteren Setzling in den Boden zu bekommen. Dort gibt es einen Stelle wo bisher nix wächst. Das ist übrigens jenen Stelle, wo bis in den Winter hinein sowas wie eine fette Zwiebel in der Erde lag. Die ist jetzt übrigens weg.

Hier könnte ich das Beet noch etwas in der Fläche erweitern, ausheben und natürlich dann auch entsprechend sichern.
Die „Sicherungen“ sollten sich hier noch finden lassen.

Auch dort wo der Buchenheckensetzling am 1. Pflanzloch drin steckt könnte ich auch noch sowas in der Art machen. Selbst wenn der Buchenheckensetzling nicht neu kommt, was sich aber schon denke, dann würde dort zum Beispiel ein weitere Ahornsetzling kommen oder eine von den vier Kastanien.


Bliebe nur noch die Frage, was mit den restlichen Setzlingen machen? Denn jene auch noch auf Humbert zu pflanzen, was ja mein ursprünglicher Plan war, das überlege ich mir schon.

Löcher dafür, soweit noch nicht vorhanden sind relativ fix dank BW Klappspaten ausgehoben. Mutterboden/ Blumenerde bekommt man auch hoch, dauert halt nur. Die Setzlinge dann einpflanzen ist kein Ding. Dann aber gibt’s zwei Dinge.

Ding eins ist, der Boden dort oben ist nicht gerade gut und selbst mit hochgebrachte Erde bietet sich nicht wirklich ein solides Wasserreservoir.
Regen wird, ist die Erde erst mal durchnässt, schlichtweg im Steinboden sinnlos versickern.

Das ist auch ein Grund warum ich beim Gießen nicht einfach das Wasser komplett drauf schütte, sondern nach und nach stets in kleiner Mengen. So kann der Boden erst mal aufquillen, dann das Wasser nach und nach aufnehmen und wenn sich an der Oberfläche zeigt, daß das Wasser nur noch zögerlich versickert, dann ist gut. Mehr würde dann einfach nur noch in Steinboden verschwinden. Aber das sagte ich ja.

Ding zwei ist, ich hab keinen Bock in Sisyphusarbeit oben alles herzurichten um dann an einem Tag X hoch zu kommen um dann zu sehen, daß doch wieder jemand meinte, niederhächseln ist ein guter Plan weil eben Auftrag.

Ganz klar ist, daß muß nicht mehr dieses Jahr passieren, nächstes Jahr auch nicht, aber gerade wenn es anfängt zu wachsen und zu sprießen…

Ne‘ das bräuchte ich nicht. Da such ich mir lieber für die anderen Setzlinge ein paar bessere Stellen.

Soviel also dazu.


Ja und so ging das dann ein paar mal. Die graue Statistik aus der Trainingsaufzeichnung und dem Portal wo es dann landet zeigt es ganz gut. Heut hab ich mich insgesamt sechs Mal nach oben begeben.

Im Gegenzug natürlich auch wieder mit Schussfahrt nach unten. Ich bin erstaunt, daß es doch so schnell nach unten geht. Währenddessen schaut man besser nicht auf den Tacho. Denn da es kein glatter Asphalt ist, sollte man schon gucken woher man fährt.

Einen Film <klick> hab ich auch noch gedreht, der aber in ein paar Sequenzen nicht ganz so dick rüber kommt. Einmal dauert wohl das Laden der Daten ein wenig, der Kreisel dreht sich also bevor es weiter geht, aber auch hier und da hab ich meinen Zeigefinger nicht ganz ins Bild bekommen. War aber auch blöd. Mit der starken Sonne konnte man auf dem Display nicht immer alles so gut sehen.
Aber ich hoffe Ihr habt da wenigstens ein wenig Spaß dran.

Montag: in der Nacht hat es nun immer wieder mal geregnet was mich natürlich freut. Hoffentlich bleibt das hier die Tage so, dann trocknet das (bis nächsten Dienstag/ Mittwoch) oben nicht so arg aus.

Ansonsten wünsch ich Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

 

Entspannter Samstag – 25.06.2022

Juni 26, 2022

Bikealltag/ Sport & Alltag/Outoor/ Bike- Bilder: ja ne´, war ja klar. Samstag 06:27Uhr und die Guckladen gehen auf, man ist hellwach. Der Wasserhaushalt wollte auch reguliert werden, also kann man sich anschließend gleich der Samstagslektür und einem Espresso doppio widmen.
Draußen ist es wohl noch angenehm.

Ich werde noch ein wenig die Zeit verstreichen lassen und mich dann auf die Burgterrasse begeben. Der Teil mit der körperlichen Bewegung für die Gesundheit stünde an, ein wenig Fahrradputzen könnte man noch und was im Garten machen.

13:47Uhr: der Tag wurde bis hierhin in allen Punkten erfolgreich abgehandelt.

Als erstes wurde das CAADX mit dem Wasserschlauch und eine kleinen Brise Seifenlauge werkstattfein gemacht. So kann ich es dann am Montag bei Schrauber reinreichen. Dann kann er neue Schaltzughüllen samt neuer Schaltzüge und dann natürlich auch das Lenkerband erneuern.
Natürlich nur wenn das auch bei ihm terminlich passt.

Mir fehlt für diese Arbeit das Lenkerband und die Erfahrung das zu machen. Das soll und wird, so man munkelt, kein Hexenwerk sein. Aber ganz ehrlich, so langsam fehlt mir dazu auch ein wenig der Nerv.

Insgesamt scheue ich mich ja nicht um Arbeiten an meinen Rädern. Aber alles was über die üblichen Wartungs- & Instandhaltung Arbeiten hinaus geht, da hab ich einfach auch nicht die besseren Möglichkeiten was das Räumliche angeht. Und wenn man für jeden Handgriffe rumtänzeln muß weil man keinen ordentlichen Platz hat oder eine Ablage wo man Werkzeug ablegen kann, dann motiviert das nicht gerade.

Gut, das erste Fahrrad war sauber und konnte dann trocknen, während ich mich dann dem…

…sportlichen Teil des Tages widmete. Bewegung, Kräftigung und Dehnung im Sinne von Mobilität/ Beweglichkeit ist ja allgemein nicht schlecht. Und zumindest für diesen Teil des Tages hatte ich meinen Platz.

Von den Temperaturen her ging das auch ganz gut, wobei es gegen Ende trotz schattenspendendem Sonnensegel auch schon wieder gute 25c° hatte. Aber das Ende war in Sicht.

Jetzt bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob ich den Rasenschnitt vor dem Training gemacht habe, oder doch danach? Ich denke vorher. Denn hinterher hatte ich den Stahl Renner etwas gereinigt. Ja auch der hatte ja schon alleine durch die Nutzung der letzten Tage einiges an Kanalstaub aufgefangen. Und wenn ich mir dann so den Lack ansehe… *langes Gesicht* …sieht auch nicht wirklich so lecker aus.
„Ist Stahl das wirklich geeignete Material“, so kommt die Frage ganz ernsthaft im Kopf hoch.

Die Frühstückszeit war angerückt. Ein Caffee wurde aufgesetzt, zwei Teile Obst, eine olle Laugenstang und zwei Würstchen gab es. Reichte auch bis da hin.

Nach dem Frühstück war die Sonne soweit rum, daß ich mich an das letzte Stück Buchenhecke an der Außenseite begeben konnte.

Hier war erneut die Aufgabenstellung, die über die Jahre weit in den Gehweg reinragenden Äste mittels Blumendraht in die Hecke einzufädeln und (notfalls) zu fixieren.

Das hatte ich ja schon recht erfolgreich an den Teil der Buchenhecke gemacht, welcher direkt an den Stellplatz des Nachbarn stößt. Das ist natürlich ein Haufen Arbeit, man nimmt quasi jeden einzelnen Ast in die Hand und guckt wie und ob das überhaupt am besten geht.

Da das also letztes Jahr schon so gut an der Stellplatzaußenseite geklappt hatte, habe ich das dieses Jahr auch an der Gehwegseite begonnen.

Das dabei noch der eine oder ander Ast abgeschnitten wird, ist halt so. Das ist in so fern nicht weiter tragisch, da ich genau weiß, daß bei uns keine Vogelnester drin sind. Das weiß ich, weil ich mindestens zweimal die Woche um die Hecke gehe und alles regelmäßig kontrolliere.

Unten rum hol ich hin und wieder Müll raus und in der restlichen Hecke dann noch ausgetrocknete Äste oder Blätter vom letzten Heckenschnitt.

Und so war heute das letzte etwa ein- bis eineinhalb Meter Lange Stück fällig. Das ging deutlich besser als ich dachte. Denn dort war die Hecke aufgrund ihrer Eckposition besonders heftig – geschossen. Ja anders kann man das nicht nennen.

Aber wie gesagt, ging dann besser als gedacht. Und da man dann auch den Gehweg darunter sehen konnte, wurde auch dort Moos- und Rasenwuchs zwischen den Pflastersteinen beseitigt.

Damit war ich dann etwas eineinhalb Stunden zugange. Das Ergebnis hat mich bis jetzt überzeugt, auch im Ganzen. Jetzt kann die Hecke erst mal wieder ein wenig wachsen und sich an ihre neue Position gewöhnen, bis dann der Feinschliff kommt.

Was noch? Hatte ich die Tage doch davon berichtet, daß ich mir eine Nitecore NU05 ins Haus geholt hatte. Nice to have, wie man ja so neuzeitlich in english sagt, aber ich hatte es befürchtet.
Das gute ist, ich hatte die Lampe heute früh tatsächlich in Funktion setzten können. Soviel zum positiven Aspekt. Leider zeigte sich dann aber auch, das die Funzel tatsächlich nur weißes und rotes Blinklicht kennt und ausschließlich das weiße, aber auch sehr helles weißes Licht, eine Dauerlichtfunktion hat.
Und das ist bei dem roten Licht nicht der Fall. Eigentlich dachte ich, daß so eine rotes Dauerlicht praktisch wäre. Nun ja, daraus wird dann nix.

Doch nach eine kurzen stöbern auf der Nitecore Homepage hatte ich dann eine NU06LE raugespikt, die neben dem roten und weißen Licht auch noch grünes und blaues Licht kann. Die kommt dann mal als Wunsch auf meine Ausrüstungsliste.

Ansonsten hab in den restlichen Tag chillend in der Hängematte verbracht, noch ein paar Vanillestangengebäcke vom Eckdiscounter geholt und sich dazu noch ein Espresso con Leche gemacht.

Es läuft auf eine Hängemattennacht hinaus.

Euch einen netten Sonntag und bleibt bitte gesund!  😉

Letzter Aufruf/ 35.330km/ 24.06.2022

Juni 25, 2022

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Bike- & Biketouren Bilder/ Hitzefahrten +20c°: noch zwei Arbeitstage, wobei so in den Morgenstunden man es sich noch  etwas gut gehen lässt.

Donnerstag: es ist wie schon am Vortag, man hockt in der Küche am Stammplatz, sein Getränk mit ein weg Süßkram zur einen Seite und vor sich das MacBook Air. Draußen wird es auch so sein wie am Vortag, ein klarer Himmel, noch leicht frisch, aber ich denke wenn die Sonne wieder Kraft gewinnt wird’s schon nett werden.

Tagesziel ist heute aber auf jeden Fall auf eine Portion Wasser rauf auf Humbert zu fahren.

07:37Uhr: für heute lief die Jobanfahrt etwas geschmeidiger, man gönnte sich auch den einen kurzen Fotostop. Der Grund dafür, hatte ich noch am Tag zuvor gemeckert, daß es eine Sandkuhle gibt, war ich arg positiv überrascht, daß man jene wohl beseitigt hat.

Zudem hatte ich das Gefühl, daß es wärmer war als gestern. Im Kopf plant man das Wochenende.

Am Abend: alder war das heiß! Satte 35c°!

…standen am Ende kurz vor dem Burgtor auf dem Tacho. Nicht meine Welt. Ich habe in den knapp eineinhalb Stunden Rückfahrt mal locker 1,2l. Wasser in den Hals geschüttet und trotzdem ständig das Gefühl, daß meine Zunge trocken war und am Gaumen festklebt.

Ja und die Nummer mit Humbert, die war dann auch noch. Angeblich soll es in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden beginnen zu regnen. Und der Wetterfrosch auf dem Motorola sagte sogar, daß es den ganzen Tag regnen soll. Na super.

Freitag: man hockt vor dem Wecker am Küchenstammplatz und nippt an üblicher aufmunternden Trinkware. Draußen zwar ein paar Wolken, aber von Regen bisher keine Spur. Mal sehen was in welchem Umfang real wird. Trocken zur Arbeit wäre jetzt aber auch nicht der schlechteste Plan.

08:37Uhr: ein paar weitere Gedanken und damit Textzeilen.  Wie war die Jobanfahrt am frühen Morgen? Nun ja, sagen wir mal nicht unbedingt erheiternd. Der Plan loszufahren bevor der Regen kommt, ging auf.
Denn das Nass von oben kam erst gegen halbsieben und da war ich schon lange im Stall.

Aber…, leider war es zwar mit nur 20c° deutlich kühler als am Vortag, doch eine schwüle Wärme drückte von Westen her rein. Und mit der aus Westen einrückenden Wetterfront hatte ich dann auch Gegenwind. Etwa am letzten Drittel gönnte ich mir eine kurze Pause auf einer Bank.

Das praktische daran, ich konnte so eine erste aber auch notwendige Stärkung verinnerlichen.

Unschön an der Location wie aber auch an einigen Abschnitten des Channel, überall liegt Müll rum. Ätzend wie das einfach da liegen gelassen wird. Tüten vom Wassereis, Grillschalen, Leergut, diverse Plastiktüten und Umverpackungen. Das da das Ordnungsamt nicht mal Streife geht und den ja zumeist jungen Leuten gehörig auf die Füße tritt.

Da ist Regenwetter schon besser, denn dann bleiben die Dreckschweine, anders kann man sie ja nicht nennen, zu Hause. Sollen sie doch ihre Bude zumüllen.

Meet & greet: dann noch eine kurze Geschichte von Mittwoch. Fahre ich so am Seepark Lünen her hockt der grauhaarige Preußenhafen Rentner auf einer Bank. Ungewöhnlich aber sofort offensichtlich warum, er ist nicht mit seinem Rad unterwegs, sondern mit Gehhilfen.

Natürlich halte ich an und frage nach seinem Pech. Er sei zuerst auf das linke Knie gestützt (Kniescheibe gebrochen) und in Folge das er nun sehr viel auf dem rechten Bein unterwegs war, gab es dort im Fußgelenk Splitterbrüche.
Ach Gott, was ein Mist. Aber sein Lächeln besagte, nicht den Kopf hängen lassen, immer gerade aus gucken und das Beste hoffen.

So, und mit diesen Zeilen geht der Arbeitstag langsam weiter. Inzwischen habe ich eine gute Stärkung in Form eines Frühstücks hinter mir, meine Schnitten und mein Obst liegen griffbereit.

Der heutige Tag sollte kürzer sein, mal sehen wie sich das mit dem Regen verhält? Bis jetzt immer wieder mal kleinere Schauer, aber nix Wildes. Ob das gut ist und für die Natur reicht? Wir hoffen mal.

Feierabend und Urlaubsbeginn: die Heimfahrt war zwar wieder bei Sonne und auch wieder bei 20-24c°, immerhin 10c° weniger als gestern, was man sich mal auf der Zunge zergehen lassen muß, dann aber dank Rückenwind geschmeidiger.

Aber dann doch den Stahl Renner abgestellt und erst ma´ ein wenig gesessen. Irgendwie schön das man Urlaub hat, zumal wenn nicht ich gut ahnen kann was ich am Jobrunde dann hätte. Muß so nicht sein.
Auf der anderen Seite ist mit dem Urlaub auch das Thema Radfahren eher eingeschränkt. Und so sind in mit den gerade mal nur 7 Tagen Radfahrt zum Job hin und zurück gerade mal 393km zusammen gekommen. Im Normalfall spul ich das in zweieinhalb, oder weniger Wochen runter.

Na gut, die 5.233km auf dem Jahreskonto sehen auch nicht schlecht aus. Kann ich mit leben.

Zum Abschluss vor dem Urlaub gab es noch ein Sonderangebot-Tarp (Plane zum Regenschutz aber auch für Schutz sonstiger Art) für einen schmalen Taler, welches ich bei Stammschröer erworben habe.

Das Teil hat gerade mal 2 x 3m, sollte aber genug sein um damit was anzustellen. Man hat da so die eine oder andere Idee zu, mal sehen was sich wie umsetzten lässt? Der Kerl brach ja was zum spielen im Urlaub.*lach*

Euch einen schöne Tag noch und bleibt bitte gesund!   😉