Archive for the ‘02.Bikealltag Stahl Renner’ Category

15.626km & 22.238km/ 01.& 02.09.2017/ Nachtrag

September 1, 2017

Bikealltag/ The Cure – Forest/Biketouren Bilder: und nach der Heimattour wurde gleich am Montagmorgen wieder mit dem Rad gefahren. Ansich nix besonderes, Wetter irgendwo zwischen warm aber eben nicht zu kalt, also wurde auf den letzten Meters der Anfahrt ein wenig Kleidung abgelegt.

Der Nachhauseweg wurde nochmal für Streckensichtung genutzt. Ergebniss: reden wir nicht drüber…

Dienstag: mit den Dackelschneiderpellen recht zügig zum Job. Wetter war recht warm geworden. Nachmittags ging´s sogar noch zügiger zurück. Zwei Ziele hatte ich für diesen Tag ja noch. Ein wenig trainieren und zur Post um eine Formalität zu tätigen.

Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: und so kam es das ich eben direkt nach der Ankunft mit dem Stahl Renner zur örtlichen Post bin. Ne´ Anekdote dazu. Ich mußt also zur Post und hab den Stahl Renner samt Bryton mit reingezerrt. Fand man auch lustig, dachte zunächst ich wolle den Stahl Renner verschicken, von daher…

Nun stehe ich so an am Schalter, das Rad vor mir an den Tresen gelehnt, halt ganz nah bei dem elektronischen Kram. Sie macht die Formalitäten, ich schaue auf den Bryton. Und ich sehe das ich gerade so mit 29km/h unterwegs bin ! Die Zahlen schwanken hin und her, mal schneller, mal langsamer. Ich war schon echt baff.

Lag wohl am nahe stehenden PC und dessen E-Wellen.

Mittwoch: morgens schon fast 20c, hier und da aber Tiefnebel und ein wunderschöner knallroter Sonnenaufgang. Es wurde aber wieder das The Cure – Forest alias CAADX  genutzt.

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Dann wurd‘ s aber wieder schwühlwarm bis dorthinaus. Ekelhaft. Nachmittags aber trocken nach Hause, aber auch wegen der Hitze nur eine Physio-Einheit gemacht. Große Gewitter- & Regenwelle blieb am Nachmittag aus. Wird wohl über Nacht kommen und auch bis morgen Mittag bzw. Nachmittag bleiben.

Donnerstag: ja frischer war´s schon und auch nasser. Hielt sich aber bei der morgendlichen Anfahrt derat in Grenzen, das selbst meine Bikeschuhe nur feucht geworden sind. Gut für die Heimfahrt…

…denn in nasse Shuhe steigen zu müssen und dann noch einen Stunden kurbeln ? Sind wir mal ehrlich, da kann man sich was besseres vorstellen. Auf der Heimfahrt war aber vom Regen gar nix mehr zu sehen. Schon beim Eintrudeln mit der Firmenbenzinkutsche auf den Hoff lugte immer wieder die Sonne frech zwischen den Wolken durch. Ich dachte schon…

…und genauso kam´s dann auch ! Ich konnte nicht nur trocken nach Hause fahren, sondern noch einen nette Trainingseinheit auf der Terrasse absolvieren. Passt doch.

Freitag: auch hier wieder frisch morgens, Langfingerwindstopperhandschuhe waren genauso angesagt wie Halstuch und dünnes Mützchen. Erst als es heller wurde, ergo die Sonne raus kam, wurden auf den letzten paar Kilometern kleidungstechnisch gelüftet.

Leider zeigte ich nach dem Ablegen des guten Helmes, daß jener einen Defekt an einer dieser Zurrbänder hatte. Und so kam dann, praktischerweise, ein Sonderangebotsaktion in einem bekannten Sportkaufhaus zum Zuge. Für knapp 90 Euro hielt ein frischer Scott ARX Plus Helm seinen Platz auf meiner Murmel.

Für die Heimfahrt wartete ich erst den ganz großen Regenguss ab, fummelte schon das Helmlicht dran.

Blöd iss, hab gerade nachgeschaut, ich habe nix mehr an Reflexklebeband im Hause, werde also wieder was bestellen müssen. Überhaupt bestellen, wird mal wieder langsam Zeit für frische Verschleißteile, denke ich.

Monatsabschluss, ja ich kann´s net lassen, dieser Monat iss mal richtig fett geworden. Die Zahlen so wie ich sie auch archiviert habe sage und schreibe 1.347km in diesem Monat. Was dann für das noch laufende Jahr schon 7.454km mit dem Radfahren macht. Wohl gemerkt, da kommt jetzt noch der September, Oktober, November und at last der Dezember. Also noch vier Monate vor mir. Ich setzte da jetzt aber keine weiteren Ziele.

Hier mal ein Screenshot aus der Trainingsverwaltung-Auswertung nach Radfahren.

Interessant ist auch die Auswertung nach den Bikes. Man sieht recht gut, viel Dackelschneider-Arbeit mit dabei.

So, das war es mal wieder für die gelaufene Woche, jetzt bin ich müde und werde mich zur Ruhe begeben. Schönes Wochenende noch.

02.09.2017/ Nachtrag: …natürlich hatte ich gestern vergessen zu tippen, daß ich dem CAADX nach der Ankunft auf der heimischen Burg hier dann doch noch einen kleinere Pflegeeinheit gegönnt hatte.

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22.235km& 15.291km/ 25.08.2017

August 25, 2017

Bikealltag/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ The Cure – Forest/ Biketouren Bilder: und die nächste Woche rollte an aber zunächst mal muß ich noch einschieben, am Sonntag bekam das CAADX noch eine kleinere Plegeeinheit verpasst. Nach der ganzen Drecksarbeit sollte man auch etwas für´s Wellness tun.

Montag: in der Frühe mal knapp nur 10c°, ich bevorzugte den Stahl Renner für die morgendliche Fahrt. Einziges „Problem“, ich kam nicht so richtg in die Schuhe. Der Grund könnte gewesen sein, das ich ein viertel Stündchen später aufgestanden bin und auch länger in der Küche verweilte. Denn ich mußte später anfangen.
Um noch weitere Zeit zu schinden bin ich dann die Kuhbachtrasse gen Job geradelt. Dann passte das recht gut von der Arbeitsanfangszeit.

Nachmittags rollte es recht gut zurück, nur zu Hause mußte Problemlösung gespielt werden. Mein Lütte hatte sich ein Bett geholt und ein paar Schrauben wollten nicht so wie sie eigentlich sollte. Waren halt einfache Blechschraubenstangenware.

Dienstag: wieder recht frisch, zwar nicht mehr ganz so, aber ich bin erstmal wieder mit Langfingerwindstopperhandschuhen – was ein lanegs Wort – losgerollt. Diesmal bin ich auch früher los, um nicht so lange in der Küche zu versacken. Als Fahrgerät mußte das CAADX herhalten. Dafür gab´s dann aber eine nochmal verlängerte Anfahrt zum Job. Fast 33km standen dann beim Einrollen auf dem Tacho.

Nachmittags hatte ich irgendwie den Eindruck das die Reifen am Asphalt klebten und der Windgott schien mir auch nicht so gnädig. Oder ich noch zu schlapp vom morgen, oder eben der langen Rumsitzjobtour.

Mittwoch: war wieder nicht so mein Tag. Morgens auf der Anfahrt, übrigens komplett am Kanal entlang, wurde die Treppe mittels Heckenschere etwas mehr vom Grünwuchs befreit.

Nachmittag kam ich irre spät von der Fa. weg, was den Tag quasi schon beendete, bevor ich zu Hause war. Zum Glück hatte ich nur mäßig Gegenwind. Es kann nur besser werden…

Donnerstag: ein Tag der mal besser lief, wohl auch weil zu gewohnter Zeit aus den Federn bin und mich dann auf´s Rad geschwungen habe. Im Grunde aber keine Besonderheiten.

Freitag: letzter Tag der Arbeitswoche, Land in Sicht. Ganz ehrlich, ich bin heilfroh diese Spätwoche geschafft zu haben. At last hatte ich sogar heute auch noch etwas Glück und mußte keine zusätzliche Extrarunde drehen. Das hat mir gute 30 Minuten an Arbeitszeit gespart.

Vielleicht lag es aber an der morgendlichen Anfahrt, denn jene nutze ich mal wieder um dem Tagesanbruch den nötigen Respekt zu zollen indem ich ihn hoffentlich hinreichend ablichtete. Mal ein paar wenige Shots der Session…

( Der Rest ist wie immer im entsprechendne Album hinterlegt )

Die Rückfahrt war heute dann aber wieder ganz relaxed. Und ich nutze jene einen Scherbenhaufen…

…auf meiner Rennbahn so gut wie möglich zu beseitige. Unglaublich, diesmal war´s wohl ein Bierglas was da rausgepfeffert wurde. Das konnte man an den recht dünnen Scherben sehen. Das blöde aber, jenen verteilten sich schön langgezogen und auch in sehr feinen Scherben. War wieder gut eine viertel Stunde Arbeit den Mist mit den Schuhen wegzukicken.

Biketouren/ Heimattouren/ Touren-Ansage: und weil´s so schön ist, morgen Vormittag geht´s ab in die alte Heimat, meine Mom besuchen. Ich werde dort über Nacht bleiben und so ein wenig Zeit mit ihr verbringen. Irgendwann werde ich ich dann Vormittags auf die Socken. Oder sollte ich besser sagen, in die Pedale machen.

15.024km & 22.191km/ 18.08.2017

August 18, 2017

…iss mal wieder etwas länger geworden…

Biketouren „After-Show-Party“: ja nach der gestrigen Erkundungsfahrt, so nett sie auch war, steht aber eigentlich fest, ich muß da nochmal entlang fahren. Eventuell, das ist mir jetzt eingefallen, ist da gar keine Abzweigung vor Ascheberg runter nach Capelle. Sondern irgendwo später, also hinter Ascheberg. Und es könnte sogar möglich sein, daß jene nicht nach Capelle führt, sondern zu einem anderen mir bekannten Ort. Jedenfalls hab ich dann wieder einen Grund mal eine nette Tour zu machen.

Bike nachgedacht: der andere Gedanke, hatte ich die Tage schon mal so einen blöden Test gemacht, wie das so ist auf dem CAADX in Unterlenkerhaktung zu fahren. Geht gar nicht, fühlt sich total bescheuert an. Der Grund ist aber auch recht einfach.

Das CAADX ist ein Cyclocrosser, wird also von der Rahmengeometrie her doch deutlich anders sein als ein echtes Rennrad. Wenn ich da also in die Unterlenkerhaltung gehe, was zweifelsohne der Aerodynamik zugute kommt, dann hocke ich da wie Äffchen auf Schleifstein drauf. Logische Folge…

…ein Rennrad muß her ! Nein ist natürlich logisch nicht nachvollziehbar. Klar wäre nett, auch wenn ich eigentlich ehe ein MTB bevorzugen würde, wenn neues Rad. Ich äußerte das ja schonmal. Ebenfalls gut wäre, wenn man noch soetwas wie einen Stadtschlampe hätte, welche auch gebraucht sein täten-könnte. Ist aber alles Utopie, da zum einen keine Talers über sind, und die nicht vorhanden Münzen auch schon für Dinge draufgehen, die ich noch gerne haben würde. Da war noch was mit einer Regenjacke…

Aber so ein Rennrad muß ja auch nicht neu sein. Hatte ich doch am Montag im Jobdasein einen Jungtimer von FELT gesehen. Ein schönes Rennrad, klassische Kurbel, der Rahmen im Goldton gehalten, teilweise mit weiß und ich meine roten Streifen abgesetzt…
…ja so richtig auch was für´s Auge. Aber andersrum, lassen wir mal die nicht vorhanden Geldsegen aus, man könnte ja auch einen richtig flitzigen Carbon-Dackelschneider holen. Der wäre dann noch schnittiger weil leichter und ging mal richtig ab beim Sprinten. Ich merke schon, ich gehe gerade auch richtig ab. Also lassen wird das. Punkt.

Bikealltag/ The Cure – Forest/ Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren Bilder: auf geht´s in die nächste Woche und zwar gut ausgeschlafen, eventuell sogar ein stückweit zu gut. Denn irgendwie hatte die übliche Koffeeindosis nicht die Wirkung wie sonst. Also startete der…

Montag: …zunächst noch wie gewohnt, als ich dann aber in Firma eintrudelte sackte ich so ein wenig durch. Richtig wach ? Wohl eher nicht. Also wurde nochmal der Kaffeevollautomat bemüht und ein netter Cappuccino nachgegossen. Den Tag über konnte ich pratischerweise nochmal eine Termin bei einer medizinischen Fachkraft buchen. Die Sache mit dem Alter… . Ist auch am Ort der Fa. sollte also gut erreichbar sein.

Die nachmittägliche Rückfahrt war nicht so der Knaller. Der Wind kam auch immer wieder von vorne, was will man machen ? Einfach durchrollen und gut ist.
Zu Haus angekommen hab ich dann den Stahl Renner fertig gemacht. Denn das CAADX wollte ich nicht so gerne beim Doc anketten. Gut der Stahl Renner ist mir auch an´s Herz gewachsen, aber ich hoffe der schaut nach weniger aus. Leider ist er geputzt, wäre jetzt gut wenn er noch ein wenig eingesaut wäre. Vielleicht kann ich ja was mit einer Firmenkutsche aushandeln. Vielleicht hat das örtliche Krankenhaus ja noch eine größere Materialbestellung ? Wäre mir echt lieber. Zum hinlaufen ist das aber leider auch zu weit.

Dienstag: alles wieder retoure, Straßen nass vom Regen in der Nacht. Also alles wie gehabt mit dem CAADX zum Job. Zum Glück ergab sich dann auch eine Gelegenheit X bezüglich dem Termin und alles war gut. Die Heimfahrt nachmittags war auch kein Ding. Es ging schön am Kanal entlang.

Mobilphone: ja leider war ich am Vormittag etwas verwundert, daß mein Akku nur noch knapp 50% hatte. Und das ohne groß was dran zu machen. Auf der Anfahrt am Morgen hatte ich nur ein paar Bilder geschossen sonst nix.

Gut, dann hab ich´s via USB im KFZ laden lassen. Ganz nebenbei hab ich mal das WLAN deaktiviert und die Lichtanpassung vom Bildschirm aktiviert. Zu Hause wieder angekommen schau ich in mein Mailfach und sehe keine Bilder. Ach ja ! WLAN ist ja aus. Also den Ofen wieder angeschmissen. Doch oh Wunder…
…das Moto verbindet sich nicht mit dem WLAN ??? Iss doch kacke hoch drei. Alle Versuche eine Anbindung zu erstellen klappten nicht. Es nervt nur…

Und der Akku ist schon wieder auf 42%. Irgendwas saugt doch da am Strom rum ? Aber über die Akkunutzungsfunkion – weitere Einstellungen kann ich keine sonderbaren Verbraucher ausmachen.

*wenig später* Ah Land in Sicht ! Jetzt bin ich gerade mal mit dem Moto zum Router gelatscht und siehe da, plötzlich zeigt das Moto die Verbindung an. Puh ! Jetzt die Sache mit dem Akku klären…

wieder Dinestag: …aber erstmal die Bilder von heute ziehen. So heute früh war´s ja net ganz so warm und eben feucht. Das bedeutet hier über Land, zumal bei aufgehender Sonne, nette Szenerien. Hier mal drei Topfavoriten.

( Nochmehr Bilder der Woche bei Flickr )

volle tausend Kilometer: wurden dann am…

…Mittwoch: mit dem CAADX voll gemacht. Denn der Stand gestern beim einrollen auf der Burg zeigt…

Da kann man doch quasi nicht anders. Leider war dann die Heimfahrt von einer kleineren-größeren Actionaktion gekrönt oder doch besser, beendet worden. Ich berichtete bereits. Dennoch war´s ein guter Tag.

Donnerstag: endlich mal wieder mit dem Stahl Renner raus ! Wetter passt schon morgens, auch wenn ich mich erstmal wieder einrollen mußte. Nachmittags ging´s ebenso gut nach Hause.

Bikebasteln: zu Hause angekommen hab eich die kurzen Pausenzeiten beim Training genutzt schonmal den einen oder anderen Handgriff zu tun. Der Schlauch den ich als letztes versuchte zu flicken, schaut natürlich entsprechend gediegen aus.

Der bekam auch kein Gnadenbrot mehr, wanderte sofort und ohne nachzudenken ab in die Tonne. Normalerweise flicke ich ja immer Schläuche, nicht nur des Geldes wegen, sondern einfach weil ich denke, wenn es hält ist doch gut für die Umwelt. Aber bei Schläuchen die Kapitalplatzer oder große Schäden haben, wird entsorgt. Hier mal ein Pic vom Felgenband was verutscht ist. Wobei ich jene Stelle bei der Aktion schon etwas versucht hatte nachzujustieren. Tja, leider erfolglos.

Sah zum Zeitpunkt X auch wieder wild aus auf der Terrasse. Aber was will man machen. Die Felge wurde mal mit Wasser gründlicher geputzt, auch um das verwendete Duschgel einigermaßen ab zu bekommen.

Jetzt hängt das Laufrad im Schuppen kann trocknen, das frische Felgendband, von Schwalbe, liegt auch schon bereit. Hab dann gleich zwei Stück bei Zweirad Engels mitgenommen. Werde also auch am Vorderrad mal präventiv wechseln. Zwei frische Schläuche gingen auch noch über die Ladentheke.

Freitag: letzter Tag der Woche, leider sagt der Wetterfrosch Donnerstagabend Regen voraus. So wird der Stahl Renner wohl in der Fitness-Garage verweilen dürfen.

Freitagmorgen, es kam wie es kommen mußte, der Stahl Renner frohlockte unwiederstehlich und auch der Wettergott meinte es vermeintlich gut mit mir. Das hielt sich bis gut 3km vor dem Eintrudeln in der Firma, dann ging´s los. Ich kam entsprechend durchgeweicht in der Firma an, das Wasser lief schon wieder aus den Schuhen raus. Aber wozu aufregen, es war ja immerhin ein warmer Sommerregen.

Blöd war dann nur, daß ich die Schuhe und das Kurzarmshirt nicht bis zum Schichtende trocken bekam. Bei der Radfahrunterhosen klappte das auch nicht so sonderlich, aber zumindest so, das man damit fahren konnte. An dieser Stelle…

Idee !: für mal demnächst im Auge behalten, eine Bike-Polster-U-Bux in den Spind legen, eine weiteres Kurzarmshirt oder am besten gleich noch einen weiteren Heizlüfter zum Klamottentrocknen in der Firma positionieren.

Die Heimfahrt klappte aber besonders gut vom Wetter her. Nicht einen Tropfen habe ich abbekommen. Das freut einen dann auch mal.

Jetzt ist es 20:00 Uhr, das Training nach der Radankunft klappte auch ganz gut, geduscht, ich habe gefuttert, gebratene Nudeln mit Ei und einem Rest Lachs gab´s, dazu das alkoholfreie Radler und tippe so die letzten Zeilen des Wochenberichtes. Morgen ist Wochenende. Da könnte man doch mal gemütlich eine Radfahrt machen…

 

 

…und sonst ?/ Wichtig!: ja eigentlich will ich ja diese Plattform hier nicht mit irgendeinem vermeintlich nervenden Müll zuwerfen, aber ich denke so mal einen Verweis zu einem auf dem Radforum erstellten Artikel <klick> mit ein paar Kleinigkeiten, wenn auch nicht ganz unwesentlich, der dürfte in Ordnung gehen. Gedanklicher Titel: vor der Wahl mal genauer hinschauen wie die politischen Parteien so ticken.

22.111km/ 09.07.2017

Juli 9, 2017

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren Bilder/ Test/ Bryton: so, iss dann wieder mal Sonntag und ich war früh auf. Grund war, meine jüngste Tochter wurde zur Schule gebracht, weil die Stufe/ Klasse ( ? ) eine Fahrt nach Berlin macht.
Berlin ist schön, kenn ich einigermaßen gut, war ja schon öfters dort, könnte also mal wieder hin. Mal sehen wann ?

Also, nachdem wir dann fleißig gewunken haben ging´s zurück auf die heimische Burg und es wurde nochmal ein kleines Frühstück einverleibt. Dann ab und raus…

…erstmal via dem zweiten Brytonhalter das Testgerät an´s Bike gepappt, noch ein paar Kleinigkeiten die man so mithaben sollte in die kleine Ortliebtasche geworfen und dann los.

Es war noch einigermaßen angenehm draußen und so rollte es sich gut. Der Bryton tat sein Werk wie sollte, nur ein wenig Gegenwind bremste seicht. Nach etwas mehr als einer entspannten Stunde kurbeln mit dem Stahl Renner erreichte ich punktgenau das Ziel. Das Eishaus in Drensteinfurt !

Ich war so pünklich da, daß sie gerade erst den Laden aufmachten. Also mußte ich mich noch etwas in Geduld üben, was mir aber nicht schwer fiel. Währen die Belegschaft noch Tische & Bänke sowie Sonnenschirme aufstellte, bemühte ich mein Mobil mit What´s Up und speicherte schonmal die zurückgelegte Strecke. Dann gab´s Bestellung…
…leider keinen heißen Apfelstrudel. Denn jenen gibt´s nur zu bestimmten Jahreszeiten. Winter halt. Man, oder eben junge Frau, ließ sich auch nicht überzeugen das doch ein passender Monat für heißen Apfelstrudel sei. War schon blöd, denn irgendwie hatte ich mich darauf besonders gefreut. Wieder ein Grund mehr um in der miesen Jahreszeit Rad zu fahren. Derweile nahm ich dann einen Cappuccino und zwei Kugeln Eis. Ja gut, Eis kann man ja auch mal essen.

Nach dem Verzehr, Päuschen und Austauschen kleinerer Nettigkeiten via Plaudersoftware bestieg ich wieder den Stahl Renner und rollte frisch gestärkt los. Diesmal mit einer seichten Brise von hinten und über eine andere Rückfahrtstrecke. Jene hatte ich mit dem virtuellen Finger auf der ebenso virtuellen Karte erspäht. Ich hatte diese Rückfahrt zwar auch schon auf den Bryton aufgespielt, aber er wollte das nicht rückwärts fahren. Geht leider nicht, schade.

Test/ Bryton 2.: das „Problem“ ist das, wenn man so eine Route im Gerät aufruft, wird sofort erkannt, daß man sein Ziel erreicht hat. Ja bravo, und das ohne einen Meter gerollt zu sein.
Nein, der Bryton kann dann nicht dem Track rückwärts folgen, er ist auf Start oder eben Ziel fixiert.

Ich habe aber wahrscheinlich einen einfachen Trick gefunden ihn zu überlisten. Also, bei meiner Quelle für diese Route, gibt es eine Funktion das man vom ehmaligen Zielpunkt wieder zurück zum Startpunkt planen lassen kann. Dazu muß man die Strecke Bearbeiten ( oder gleich vorab beim Erstellen der Route ) und dann eben die Funktion Zurück zum Startpunkt aufrufen. Bikemap stellt dann noch die Alternativen Den gleichen Weg zurück oder Den kürzesten Weg zur Auswahl.

Ich denke, wenn man die Strecken gleich so macht, müßte der Bryton den ehmaligen Zielpunkt als Wegpunkt auf der Strecke erkennen und dann die Weiterfahrt automatisch managen. Blöd das ich von dieser Sache so vorher nix wusste, denn sonst hätte ich es gleich testen können.

Damit ich das dann aber doch testen kann, habe ich mal die HAMsterrad-2Anfahrt entsprechend umgemodelt. Praktischerweise kann ich mich dann dort auch noch mal dem Phänomen der dicht nebeneinander liegenden Streckenverläufe widmen.

Eines ist mir während der heutigen Fahrten noch aufgefallen. Hin und wieder generiert der Bryton recht wilde Harken schlagende Streckenverläufe. So ganz bin ich noch nicht dahinter gestiegen warum, habe aber eine Vermuntung. Dazu gleich mehr.
Denn diese wilden Harken lassen zum einen die Strecke viel kurviger ausschauen als sie wirklich ist und zum anderen kommen Abbiegehinweise nicht immer so punktgenau rüber.

Das mit der wilden Optik ist bzw. war bei mir heute kein Problem, letztendlich kenne ich die Strecke in und auswendig. Was aber wenn nicht ? Denn dann kommt der Punkt zwei zum tragen. Grundprinzipiell kann ich ja nix gegen die Abbiegehinweise sagen, also bis jetzt. Lassen wir einmal die dicht paraell nebeneinander verlaufenden Strecken außen vor.
Heute hatte ich aber an einer Stelle die Situation, wo der Bryton zunächst mal eine recht gute Linksabbiegung genrierte, man aber eigentlich seicht rechts-geradeaus fahren muß, was ich ja wusste. Ich bin dann natürlich nicht links ab, auch wenn ich da eine Streckenführung kenne, sondern habe mich ganz seicht rollend der richtigen Streckenabbiegung, eben seicht rechts-geradeaus genähert. Quasi erst im letzten Augenblick sprang er dann auf jene Route um und alles war gut.

Könnte also sein, das dieses wilde Generieren in der optischen Darstellung via nur schwarzen Strich verwirren kann.

Hierzu jetzt meine These. Ich denke, der Bryton arbeitet mit einer unterschiedlichen Skalierung des Streckenverlaufs. Während das Stück wo man tatsächlich gerade ist, 1:1 dargestellt wird, zoomt der Bryton alle anderen Streckenmeters davor oder eben daneben stufig kleiner.

Das wird einem nicht ortskundigen oder gar nicht eingefleischten Nutzers des Bryton ganz schön verwirren und für die eine oder andere Wende im Streckenverlauf, zwecks Nutzung des dann richtigen Weges, führen.

Idee dazu von mir, ich werde das mal die Tage gezielt provozieren. Denn bisher hatte ich es nur einmal irgendwie wahrgenommen das da stand: out of Track – sprich man ist runter vom Kurs.

Soviel also dazu, weiter im…

Bikealltag: wie man unschwer in den nächsten Textzeilen und Bilder erkennen kann, es war noch sehr schön. Die seichte Brise schob gut von hinten, der Tacho stand mühelos jenseits der 25km/h. Warum kann das eigentlich nicht immer so sein ? Einziges aber verknusbares Manko, es war deutlich wärmer geworden. Und so war lange wo stehen bleiben, zumal dann nicht im Schatten und mit dem eigentlich nicht für den Sommer gemachten Funktions-Shirt, nicht immer so prall. Aber ich konnte noch ein paar schöne Bilder machen.

sattes Korn – wohlriechend nach Sommer

Place of…

street of route

blooming in summer

Ne´war schon schön diese Runde und ma(n)n hat wieder ein paar Tricks ausgedacht wie das mit dem Bryton besser klappen könnte. Übrigens, weitere Bilder hab ich wieder bei Flickr in´s entsprechende Album gelegt. Sind nicht viel anders als die hier, aber ich denke wer mag… .

Hinterher hab ich dann auf meiner Terrasse erstmal das Sonnensegel aufgezogen und alles in Ruhe abgewickelt. Mit einem großen Becher Saftschorle die Fahrt sacken lassen, die ersten Zeilen getippt, Bilder schon mal runter gesaugt. Ganz relaxed zog die Zeit in´s Land.
At last hab ich mich dann noch dem letzten geplantem Tageshöhepunkt gewidmet, dem „Menthaltraining“ Pro. Bis ich mich daran begeben habe war auch die Sonne um´s Haus rum, was die Sache dann nochmal ein gutes Stück angenehmer machte.

Jetzt frisch geduscht, rasiert und die Harre gestutzt, gestärkt durch ein Mittagmahl, wenn auch recht spät zu mir genommen und gerade noch eine kleine Pizza hinter geschoben, lasse ich jetzt den Tag ausklingen. So sollte Wochenende immer sein.

 

 

Sonntagsgelaber… mal wieder

Juni 18, 2017

Bikealltag/ Bikebasteln/ …hilf anderen !: ist viel passiert gestern und deshalb mal ein paar-viele Zeilen von mir.

Erste gestrige Aufgabenstellung war, das Licht an dem Fahrrad meiner Töchter wieder in Gang bringen. Meine Jüngste nutzt ja das Fahrrad meiner Ältesten, ist also nur ein Fahrrad was repariert gehört. Denn Donnerstag wurde mir verkündet, das leuchtet nicht.

Blöde Sache, denn so Kabelleuchten haben gerne einige Fehlerquellen. Alleine an der Verdrahtung kann man sich gern mal ne´n Wolf suchen. Die aber schien beim ersten Betrachten, tadellos.
Dennoch wurde jene gestern nochmal genauer unter die Lupe genommen. Und siehe da, zwei Steckschuhe, drahtführend zum Rücklicht, waren nicht druff. Doch damit verschwand das Grundproblem nicht. Denn der Strom für´s Rücklicht wird nur vom Vorderlicht abgezweigt.

Nächste vermutete Fehlequelle, die heutigen Lampen habe ja alles so Megafunktionen. Nicht so wie früher, Dynamo dreht = Licht geht an. Heute kann man das Vorderlicht ausschalten, man kann eine Dämmerungsfunktions aktivieren und man kann das Vorderlicht anschalten. Aha, das gibt´s dann auch noch.

Der Schalter zeigte sich etwas viel sperrig, auch nach mehrmaligen hin und her schalten, was dann zwar das Umschalten erleichterte, aber eben die wesentliche Funktion nicht aktivieren konnte. Kein Licht ist nicht vorhanden.

Dann hab ich das Vorderlicht demontiert um mal das Lampenglas abzumachen und mir das Halogenleuchtmittel anzuschauen. Das schien aber soweit in Ordnung zu sein. Auch die wenige Verdrahtung innen zeigte keinerlei Absonderlichkeiten. Ich dann also mit der ollen Funzel bewaffnet zu Fahrrad Hallmann um dort vorstellig zu werden. Nette Bedienung, ja kann man sagen, und die Auslage war so wie ich mir das vorstellte.

Schnell war ein passendes Modell mit 20 Lux und LED-Lichttechnik befunden und bezahlt. Ganz nebenei…

look after…/ Biketouren Navigation : …man hatte dort einen Sigma Rox 11.0 in der Auslage. Die Tage schon sammelte ich mal so für mich ein paar Möglichkeiten mich auf diesem Gebiet mal umzuschauen, sprich Geräte vorab zu sondieren.

Nach der bei Hallmann getätigten Begutachtung der nur 1,7″ Bildschirmgröße denke ich das es so groß genug ist. Bedeutet weiterhin, man, also ich, werde nicht die ganze fette finanizelle Stemmung vornehmen müssen, nur um ein ablesbares Display zu haben. Weiter im Bikealltag-Gelaber

Mit der neuen Lampe bewaffnet ging´s dann auf die heimische Burg. Dann frohen Gemutes die frische Lampe erstmal so angesteckt an den Nabendynamo…

…kurzer Schocker dann aber doch noch. Ich mach die Neue an den Nabendynamo dran und dreh das Rad – ferlixt das Teil leuchtet nicht !!! Aber man sollte auch vorher den Anschalter betätigen. Dann war die Welt in Ordnung.

Dann war mein CAADX mal dran. Seit ein paar Tagen knarscht es im Vorbau-Lenker-Gabelbereich. Also wurde mal der Lenker demontiert, alles etwas fein gemacht und mit etwas Schmierung „verwöhnt“. Natürlich war danach immer noch keine Ruhe, also werde ich, oder eben ein Fachmann, sich den Rest von der vorderen Partie mal zur Brust nehmen sollen-müsse.
Ich denke Wütec könnte da mal nächste Woche passen, könnte konform mit dem Job gehen und wenn die das an einem Tag hinbekommen, wäre das echt klasse. Gut nächste Baustelle…

Nachdem Mittagessen gab´s ne´n Espresso und eine Auszeit. Da eine angedachte Runde aufgrund der schon sehr vorgerückten Uhrzeit und der dann damit auch geschwundenen Motivation ersatzlos aus dem Kleinhirn verbannt wurde, kam nur noch eine lockere Ausfahrt durch den Claim in Frage. Klares erstes Ziel, den Kumpel mal aufsuchen.

Übirgens, seit einer Woche die erste Radfahrt mal wieder in meiner ollen Bikehose – ohne Polster. ( Testberichte für die beiden Bikehosen habe ich noch gestern Abend vorgetippt, samt Bilder, werden aber wohl noch etwas für die Veröffentlichung warten müssen. ) Ist ja nicht die Distanz, knapp 2,5km, aber schon die ersten Meters fühlten sich total komisch an. Unglaublich…

Dessen Gattin hatte ich die Tage schon zwei frische Frahrradschläuche miteingeholt, da ihr Rad ständig Luft verliert. Dunlopventile, dachte ich, da hab ich doch schon mal gehört…
Also gab´s französische Ventile bei den Neuanschaffungen. Desweiteren konnte ich ihr zeigen, wie man das Hinterrad ohne große Tricks ausbaut, ohne was an der Gangschaltung/ Kettenschaltung machen zu müssen. Sie war sich da nicht so sicher und so zeigte ich ihr den Trick, der ja gar keiner ist.

Die eigentlich noch neuen Schläuche wurden demontiert, die Decken gründlich untersucht und abgetastet, die frischen Schläuche verbaut und mit der neuen Lezyne auf Druck gebracht. Flupte alles soeweit. Die demnotieren Schläuche wurden nochmal auf Druck gebracht, nur mal um zu sehen.
Hiernach gab´s ne´n alkoholfreien Radler, einen Plausch, gut ne´ halbe Stunde lang und siehe da, der erste Schlauch hatte schon deutlichst einen Durchhänger. Schnell mal wieder Druck gemacht und sich ne´n Wasserbehälter gegriffen, wo dann zum Vorscheinen kam, daß langsam aber sicher Blase für Blase durch das Dunlopventil entwich.

Ja, so war das gestern.

…und sonst ?/ Newsticker: da es heute auf der Terrasse so heiß beim Sport war, dachte ich mir, lieber heute gemacht, als morgen nach der Schicht, holte ich mal meinen old school Ventilator/ Artikel auf dem Bastelblog zur Kühlung aus dem Schlafzimmer.

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16: ja irgendwann im Verlauf der letzten Tage konnte ich dann auch die Laufräder des Stahl Renner bei Das Rad Dortmund einsammeln. Da ich ja noch ein paar Conti 4-Seasons in 25er Baubreite vom CAADX über hatte, wurden die auf dem Stahl Renner montiert.

Test: praktischerweise konnte ich so nochmal die neue Lezyne Luftpumpe testen. Einen ersten Testpreview habe ich im Radforum samt Bilder hinterlegt. Kurzresumé: ja nicht schlecht die Pumpe, aber für den Toto hat sie enfach ein paar, in meinen Augen echt merkwürdige Patzer.

22.063km/ 02.06.2017

Juni 2, 2017

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ volle tausend Kilometer/ Bikebilder: weiter im Text…

Dienstag: der Tag der Veränderung, die Form der Veränderung, das Wetter. In der Frühe war es mit gut 20c° wieder recht warm, aber auch schon ansatzweise schwühl. Die Nacht war nicht so wie man sich eine schöne Nacht vorstellt.
Als der Rest der Familie das Wohnzimmer im UG räumte um zu Bett zu gehen, bin ich nach unten umgezogen. Hab mich da erst auf ein Oberbett auf den Boden gelegt, was aber diesmal nicht so klappen wollte. Nachdem ich sowieso mal raus mußte, legte ich mich dann auf´s Sofa. Das ist natürlich bequemer, aber eben auch schmaler. So konnte ich ein paar gute Stunden Schlaf wegschnappen.

Scheiß drauf, richtig wachsein erledigte der doppelte kleine Schwarze und die ersten Umdrehungen an der Kurbel des Stahl Renner.

Den Tag über kletterte das Thermometer wieder auf über 27c° und ich fragte mich, was machen die Wetterfrösche da ? Präzisere Vorgaben hätte ich mir schon gewünscht.

Am Nachmittag kamen dann recht fix die dunklen Wolken aus Nord-West und sektionsweise regnete es mal mehr, mal weniger, je nach Stadtteil der Megacity. Ich ahnte schon das ich mit dem Stahl Renner doch arg nass zu Hause ankommen würde und so auch meine Trainingseinheit auf der Terrasse im Regen ersaufen würde, ergo nicht stattfinden.

Dem war aber nicht so, furztrocken kam ich an und schob recht direkt, bei auch einer milden frischen Brise und nur noch knapp 25c°, die Trainingseinheit hinterher. Jetzt falle ich gleich in´s Bettchen, wohl verdient. Diese Hitze strengt schon an.

Mittwoch: der Tag der größeren Reise und zwar um die 22.000 Kilometer voll zu machen.

Zunächst mal war´s morgens recht frisch, aber wer mich klagen hört, weil gefehlt. Denn die nur 15c° auch schon in der Nacht ließen mich richgtig gut schlafen. Entsprechend ausgeruht war dann die Anfahrt.

Den Tag über zogen die Temperaturen wieder an, aber ein guter und kühler Nordwind ließ das sehr erträglich scheinen. Zumal auch teilweise viele Wolken immer mal wieder den Himmel bedeckten. Aber seht selbst…

Die Rückfahrt selbst war jetzt nicht ganz so flott. Eigentlich dachte ich es wäre Rückenwind, dem war aber eben nicht so. Und so wurde immer gerne relaxed nach Hause gekurbelt. Jetzt bin ich doch mal gespannt, ob jemand der nicht bei dieser Onlineplattform ist, meine Heimfahrt auf Strava sehen kann.
Jo, scheint zu klappen. Ihr seht schön gemütlich an der Seseke entlang und das wieder quer rüber bis zur Burg.

Bild vom Tachostand, kurz vor dem Ereigniss

It´s done, geschafft und das bei eigentlich gutem Wetter, sehen wir mal von dem Wind ab. Zu Hause angekommen gab´s wieder eine Physioeinheit. Jene hatte ich gestern ausfallen lassen, weil ich Vormittags so eine leichte Zerrung im rechten Bein/ Oberschenkelinnenseite verspührte.

Donnerstag: morgens wieder angenehm frisch, war aber alles noch handelbar. Man ist ja auch froh wenn man mal etwas trampeln kann, dabei gescheit Luft bekommt und nicht sofort anfängt zu ölen wie Azte wenn man mal stehen bleiben muß.

Nachmittags war´s zwar wieder warm, aber auch wieder diese besondere frische Brise. Und, ich bekam den Rückruf vom Schrauber ! Am frühen Nachmittag hatte ich bei Das Rad Dortmund angebimmelt um mal den Stand der Dinge abzurufen.
Der nette Mitarbeiter am Ende der Leitung versprach sich mal schlau zu machen und mich dann zurückzurufen. Gut, hat er dann ja getan. Irgendwie ist da was schief gelaufen, die Bremsbeläge waren doch schon im Hause, aber…

Er entschuldigte sich gefühlt tausend mal, ich beruhigte ihn, alles kein Ding. Sehe ich auch wirklich so, denn ich war ja noch mobil. Blöd wär jetzt gewesen wenn ich kein Altrenativrad gehabt hätte, oder wenn ich eines gehabt hätte, das Wetter dann doch arg umgeschwungen wäre. So auf Winter. Aber die Gefahr besteht ja zum Glück zur Zeit eher weniger.

Also, morgen hol ich dann das aufgefrischte CAADX ab.

Freitag: schon wieder gut warm am Morgen, aber ich hatte, wiedererwarten, eine recht gute Nacht. Habe mir dann auch noch 20 Extraminuten zum dösen gegönnt bevor es zum Morgenritual ging. Das gute am Warmsein ist, man kann weniger anziehen. Die Anfahrt gestaltete sich flott genug.

Wo es nachmittags mit dem CAADX hergehen sollte überlegte ich schon. Fakt war aber auch, ganz so lang wird es nicht werden. Denn etwas Training würde noch anstehen. Und, mit dem einrollen des Stahl Renner war klar, am Nachmittag würde es mit dem CAADX nach Hause gehen.

…und sonst ?/ Newsticker: wollte mich mal bedanken bei der geneigten Leserschaft. Denn WordPress meldete, ich habe 1.000 Likes bekommen.

Café & Kuchen für alle, wenn auch leider nur virtuell.

Ach ja, so mal nachgereicht, der Rückblick auf das was bis jetzt so angefallen ist. Das sind in diesem Jahr schon ein paar nette Kilometer.

21.913km/ 29.05.2017/ 36c° !!!

Mai 29, 2017

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Bilder: ja warm war´s am Wochenende, aber am Sonntag auch wieder wechselhaft. Zunächst heiter, gut für mein Menthaltraining, dann immer wieder mal Schauer oder gar Regen. Hecke schneiden, Rasenmähen, Mittag machen und natürlich auch…

Sonntag: …mal eine kurze Pflegeeinheit für den Stahl Renner. So allgemein ein sehr erfüllter Tag, zumal ich auch schon um halbsieben am Frühstücktisch saß. Morgen soll´s noch mal knalligheiß werden, dann gehen wohl die Temperaturen wieder runter. Da ich ab nächste Woche keine Ergotermine habe, werde ich auch an einem Tag mal die bereits schon aus der Heimatrichtung, mit einer netten Tour, angegange Route abfahren. Grob geschätzt Dienstag.

Montag: what a day ! Schon morgens auf der Hinfahrt satte 20c°, doch nachmittags drehte der Herrgott nochmal richtig auf. Ich sage mal so, ich wäre wohl stellenweise froh gewesen, wenn nur die angesagten 30c° angestanden hätten.

Nein, statt dessen kletterte das Thermometer auf weit über 35c° in der prallen Sonne. Beweisbild sieht man ja.

Den Tag über hatte ich mindestens drei Liter Wasser, zum Schluss etwas verdünnt mit einer Lemon-Zitronen Biobrause in den Rachen gekippt. Auch wenn ich bei so mancher gefliesten Räumlichkeit wieder gut was ablassen mußte, der Durst begleitet mich den ganzen Tag über. Ja es war sogar so heiß, daß ich nur einen sehr eingeschränkten Durst an Café hatte. Ohnehin war der morgens im Thermobecher mitgeführte Chocco-Espresso Double auch nachmittags noch gut warm.

Es war sogar so heiß, daß ich gar keine große Lust verspührte mit dem Radel gen Heimat zu treten. Am liebsten hätte ich mir was zu Essen kommen lassen, den Bauch vollschlagen, Duschen und dann ab in eine dunkle kühle Ecke in der Firma pennen. Aber das ging ja nicht, also bin ich dann doch los.

Sport & Alltag: und als ich dann endlich zu Hause angekommen bin…

…*zisch und wech* machte es nur mit dem Becher an Flüssigkeit im Volumen von 900ml. Wasserschorle gemischt mit ein wenig Multisaft und einen fast gestrichenen Teelöffel Isostar drin. Das rinnte nur so die Kehle runter. Mein nächster Schritt war dann die Physioeinheit zu machen.

Hatte ich die Tage für eine Übung schon eine Idee…

…so ergab sich heute, daß ich, verständlicherweise denke ich, keinen Bock hatte draußen auf der heißen Terrasse, meine Physio zu machen.

Also wurde jene in´s Wohnzimmer verlegt und dort dann eben vor der Couch. Im Untergeschoss, zumal auf dem Fliesenboden geht´s von der Temepratur her.

Das Ding ist aber jenes, das ich für die kurze Physioeinheit noch meine Übungen finden muß und entsprechend zusammenstellen. Denn inzwischen ist die Auswahl an Übungen recht groß. Aber viel bringt eben auch nicht immer viel. Und so baue ich mir da zur Zeit noch was zusammen. Bringen tut´s aber auf jeden Fall was. Ich hoffe mal das sich die positive Tendenz hält.

So, jetzt noch der kurze Wettercheck – morgen soll´s ja fast kalt werden. Maximal nur 24c°. Ich denke eine Pelzjacke wäre dann mal angesagt. Nein Scherz, das was mir nicht so gut gefällt, ist die Regenneigung ab Mittag von 20%. Da könnte also was kommen. Ich habe den Stahl Renner doch erst am Wochenende geputzt.

Was noch ? Angesichts des aktuellen Kilometerstandes von 21.913km am Stahl Renner könnte es gut möglich sein noch im Abschluss zu diesem Monat mal wieder einen Tausender rund zu machen.
Dabei wäre eine läppische Differnez von nur 87 Kilometern zu bewälltigen. Würde bedeuten für die beiden noch verbleibenden Tage jeden Tag 43,5 Kilometer und ein paar Kaputte. Iss doch kein Ding. Aber !, angesichts der Wetterlage werd ich mich da nicht dran aufheizen. Wenn´s läuft´s, dann gut, wenn nicht, auch gut.

Interessanter ist, laut der IBC Trainingsverwaltung habe ich in diesem Monat schon gute 990,31 Kilometer geradelt. Die 1.000 Marke für den Monat Mai ist mir also sicher. Und dabei habe ich – leider – keine Heimattour gemacht. Finde ich schade, muß ich mal sehen wie ich das schnellstmöglich umsetzten werde.

Frohes Gelingen noch die Woche !

21.872km/ 26.05.2017

Mai 26, 2017

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biktouren Bilder: wieder mal eine kurze Woche.

Montag: morgens ganz angenehm mit nur 10c° und heiter. Den Tag über kroch die Sonne dann aber doch arg raus und es wurde wieder warm. Ich hab´s aber langsam gehen lassen auf der Rückfahrt, an einer Stelle noch etwas Streckenpflege betrieben einen netten Plausch gehalten, nein wartet mal, ja sogar zwei. Hinter noch auf meiner Terrasse das Physioprogramm durchgezogen.

Dienstag: war wieder angenehm am Morgen, nachmittags wieder warm, aber es frischte dank einiger Wolken und einer sehr guten Brise deutlich auf. Und die Physio auf der Terrasse hat wieder gut getan. Ich glaube so langsam hab ich einen Dreh raus. Mal sehen wie sich das weiter entwickelt.

Was mich jetzt ein wenig stutzig macht, ich habe noch keine weitere Rückmeldung vom Schrauber bzgl. CAADX bekommen, ob die Bremsbeläge inzwischen gekommen und dann auch montiert sind. Werden die handgedengelt und von Jungfrauenhänden montiert ? So langsam würde ich mal wieder gerne Waldboden schnuppern. Ach ja…

…und sonst ?/ Newsticker: ich kurve ja zur Zeit nachmittags noch mal nach Witten rein. Am Montag, also gestern war ich so gut in der Zeit, daß ich mir erstmalig ein Eis bei gegönnt habe.

War voll lecker, schön cremig, so wie datt mutt. Entsprechend hab ich dann ma´ meine Liste aufgefrischt.

Mittwoch: wieder angenehm morgens, also gutes Reinrollen. Nachmittags spinnte das Wetter irgendwie rum. Teilweise sonnig, dann wieder nicht, auf jeden Fall mal sehr warm. Da es aber auf der Rückfahrt reichlich Wolken gab, reichte mir das T-Shirt so gerade eben aus. Am Oberkörper hab ich´s ja eigentlich immer gerne recht angenehm.

Das Rad Dortmund habe ich mal informativ angekabelt und erfahren, daß die Bremsebäge immer noch nicht im Hause sein. Jetzt hoffe ich mal, daß jene nächste Woche eintrudeln. So langsam juckt´s…

Freitag: …denn Donnerstag hatte ich ja schon „getippt“, war dann endlich der letzte Arbeitstag der Woche. Endlich, weil ich in dieser Woche eine Tour auf´n Job hatte, wo wieder viel in der Karre hocken angesagt war. Ganz ehrlich, ist mal ganz nett, ich hab´s lieber mit mehr Rein-raus-action ! Aber was soll´s, muß´ja auch gemacht werden, also.

Der frühe Morgen begann wieder angenehm temperiert und der Sonnenaufgang war genial. Also zumindest an der Stelle.

Ob jetzt nun Hoch- oder Querformat, das dürft Ihr selbst entscheiden. Ich selbst kann das nicht und finde deshalb beide Bilder gut.

Der Feiertag hat mich wieder etwas aus der Spur gebracht und entsprechend war auch die Nacht. Ich war ein paar mal wach, irgendwie war´s dann noch warm, dann wieder nicht. Kurz um, es war eine eher unruhige Nacht und der allmorgenliche Espresso double schaffte gerade so meine Kurve das ich fit genug war zum radeln.

Nachmittags ging´s dann wieder nach Hause, aber mit einem guten Süd-ost Gegenwind. Viel Tempo machen war da nicht drin. Überhaupt zickte mein linkes Knie irgendwie blöd rum. Diesmal aber anders als sonst.

Navigation: außerdem habe ich heute mal die Aufzeichnungsache mit Strava auf dem Mobil getestet. Funktioniert recht gut. Was ich aber noch bemerken werde ist, das die Handhabung der App nicht ganz so selbsterklärend ist.
Auch habe ich den Tag über mal ein wenig in dem Programm geblättert. Strava kann zwar die Strecke aufzeichnen, samt aller Angaben dazu, also Speed, Höhenmeters und den ganzen Kram, aber in der Trainingsverwaltung steht dann eben auch nicht mehr drin. Aussagen zum Wetter, zum Puls oder gar zu seinem eigenen Gewicht können nicht nachgetragen werden. Auch können Trainingseinheiten nicht einfach kopiert werden. Das finde ich ja immer ganz praktisch, gerade wenn´s um so Sachen wie Krafttraining oder eben Physio geht. Finde ich jetzt ein wenig mager und das auch für eine kostenlose Plattform.

Denn andersrum, wenn man zu Hause online ist, wird einem bei jedem Login versucht die kostenpflichtige Premium Variante zu vermitteln. Koste zwar nur irgendwas mit 6 Euro im Monat, aber wenn schon in der kostenlosen Variante Grundsätzlichkeiten fehlen, spricht das zumindest mich nicht für einen weiteren Erwerb an.

Ich behalte da mal im Auge, ist ja eh noch nicht zu ende Gedacht.

Jetzt ist gleich erstmal Wochenende und ich werde bestimmt nicht „alt“.

21.709km/ 21.05.2017 …jetzt mit Nachtrag !

Mai 21, 2017

Bikealltag Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biketouren/ Biketouren Bilder:

gestern-Samstag: und mal wieder im Rahmen einer Familienfeierlichkeit die Frau dazu genötigt…

…nein natürlich nicht. Die Sache war so. Um eine familäre Feierlichkeit in nächster Nähe aufzusuchen schlug ich ganz – und ich betone wirklich ganz ohne Hintergedanken – vor, jene mit dem Radel zu erreichen.
Das wurde dann auch auch ebenso spontan, wohl aber auch unüberlegt gutiert. Tja Pech gehabt, aber ich würde mich diesem schweren Schicksalschlag gerne hingeben. Die läppische Steigung gleich zweimal, via der Stockumer Kanalüberquerung, zu meistern. Je einmal auf der Hinfahrt und dann eben auf der Rückfahrt, würde mir selbst mit der Monsterübersetzung von 53 zu 16 im Hinterherkriechmodus gefallen.

Das einzige was mich an diesem Tag störte war der dann doch etwas frische Wind, zumal ich im Familymodus kaum auf Temperatur kommen würde. Aber es ging halt und für alles gab es Lösungen. Der Tag war schön, vier Stückchen Kuchen, zwei Tassen ordinären Kaffee, ja muß auch mal sein und dann noch fünf Bratwürstchen waren dann am frühen Abend Geschichte.

Auf der Rückfahrt nochmal ein paar nette Bilder gemacht, da wo ich die Tage, aber leider bei nicht ganz so fotogenen Wetter, war. Dieses mal zeigte sich die Location passender…

Schwanennest im Sonnenuntergang

…im Seitenprofil

Ja und wie immer, auch wenn schon unzählige male abgelichtet, Kanalbrücke mit Hintergrund.

Erstbefahrung: …heute-Sonntag noch am Frühstüstisch: steht dann eine nette Radtour/ gedachte Strecke ohne Rückweg, mit dem Kumpel aus dem Dorf an, wobei ich eine zu erkundende Strecke, oder besser auch Erstbefahrung jener Strecke mein Hintergedanke war. Bis Illingen bin ich ja schon aus Unna kommend gekommen, aber das Passtück via Dinker bis nach dem ebenfalls bekannten Ort Eilmsen, das hatte ich damals grob verfehlt.
Gut ich gebe zu, blöd wird heute sein, das wir heute aus der Zielrichtung kommen und eben nicht wie damals aus der Startrichtung. Aber einfach mal sehen was ich mit den dann aufgeschnappten Eindrücken bezüglich Streckenführung und in Folge Streckenfindung anfangen kann.

Ebenso gut wird sein, es ist mir gelungen mal wieder einen Neuling aus dem benachbarten Claim Unna zu motivieren sich uns anzuschließen. Das ging natürlich nur ob des Versprechens das wir diesmal ausnahmsweise keinen 40er Schnitt fahren würden, ja auch mal für einen standesgemäßen Espresso anhalten würden. Gut, letzteres dann mal so nach grob 100km…

…die geneigte Leserschaft wird es hoffentlich merken, ich spinne schon wieder rum. Ne´, wird natürlich ne´ganz leasure Schuckelrunde, einfach mal schaunen was so geht.

wenig-viel später: wieder daheim und es war eine schöne Runde. Ich werd das jetzt aber nur recht kurz zusammenfassen, auch weil ich genug Bildmaterial zur Hand habe.

Zunächst mal, das Treffen klappte wieder wunderbar und nach einem kurzen Plausch ging´s dann auch gleich auf die Reise. Den Kanal hoch bis zum Ende, recht-links geschwenkt und schon standen wir am Eingangspunkt zu der mir noch unbekannten Strecke.
Gut, der Kumpel aus´m Dorf zerrte natürlich sofort eine bessere Strecke aus´m Ärmel, aber ich drängte dann doch irgendwie drauf, zunächst mal die „offizielle Route“, also jene die auch ausgeschildert ist, zu fahren. Den Rest kann man dann beim nächsten mal machen.

Das klappte dann auch recht gut, was anderes hätte mich auch irgendwie gewundert und man kann die Strecke gut empfehlen. Alsbald standen wir im schönen Dinker, was mir echt sehr gefallen hat. Hier ein Bild nahe dem Streckenausgang zu Dinker hin.

Etwas weiter links im Bild kann man eventuell unsere erste Pausenbank sehen. Dort verschnauften wir eine Weile, dann ging´s weiter. Ich wollte ja unseren Tourenneuling nicht dadurch enttäuschen, daß wir zu spät kommen.

Irgendwo auf dem Alten Bahndamm gab´s dann eine weitere, wenn auch kurze Pipipause. Muß ja auch mal sein. Insgesamt war auf dieser Strecke aber gut was los. Ich hatte stellenweise den Eindruck, daß man die Bevölkerung dazu aufgerufen hätte alle Fahrräder aus dem Keller zu holen und zu testen.

Der letzte vorläufige Stop war dann wieder auf diesem Streckenabschnitt, diesmal aber am Treffpunkt für den Tourenneuling.

Jener traf auch bald ein, das Timing passte. Aber, inzwischen hatte sich Toto Habschned, the cyclig Penguin, eingeklinkt und flog förmlich über die Pisten um sich noch einzuklinken. So wurde diese Pause etwas länger und kurz vor Treffen fuhren wir ihm noch ein Stückchen entgegen.

Ab da ging´s dann, von mir geführt, zunächst noch weiter über den Alten Bahndamm und dann eben quer rüber zur Sesekeradroute. Auch da war die Hölle los, ganz ehrlich, soviele Radler hab ich an einem Tag noch nie gesehen.

…noch ein schnelles lustiges Bild von „mich“, aufgenommen mit Totos Onboardcamera. Am Preußenhafen wurde dann final pausiert, ich schaufelte mir eine Currywurst-Pommes-Mayo samt einem alkoholfreiem Radler rein.

Dann ging´s auf den Rückweg. Toto trennte sich auf dem Sesekradweg von uns, denn wir zeigtem dem Tourenneuling die Kuhbachtrasse. Blöde Idee von mir war dann aber zu erwähnen „das da hinten links eine nette und sehr hohe Halde ist„.

Natürlich wollte er dann auch da rauf und so ging´s dann eben hoch. Ich mit der Hammerübersetzung schob aber die ersten beiden Rampen hoch. Erst danach war für mich ein Kurbeln überhaupt möglich. Kurz vor Ziel mußte ich aber wieder aussteigen, die Trittfrequenz sank derat, das ich drohte umzukippen. Egal, ich war irgendwie hoch gekommen…

Ab da ging´s dann quer rüber Richtung Kanal, noch am Beversee entlang und dann schwenke er auf den Bahndamm der nach Unna führt. Der Kumpel aus´m Dorf und meinereiner rollten den Rest am Kanal entlang und gut war.

In der Burg wieder angekommen wurde noch etwas für die allgemeine Lockerung gemacht und der Stahl Renner wieder für die schnöden Wochenfahrten hergerichtet.

Nachtrag: der Kollege Toto hat dann auch mal auf seinem Blog <klick> einen netten Bericht verfasst.

 

21.600km/ 19.05.2017

Mai 19, 2017

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 53-16/ Biktouren Bilder: so es ist bereist Mittwoch und ich habe nicht eine Zeile vorgetippt. Irgendwie bin ich diese Woche arg „drin“. Also muß ich mal ein wenig reinklotzen. Und GO…

Dienstag: bereits ein warmer Tag und ich bekam Rückmeldung aus dem Hause Das Rad Dortmund zur Sachlage. Das Blatt wendet sich zum guten. Die Naben sind bereits gerichtet, die Sicherungsschrauben konnten auch entfert werden. Jetzt muß man nur noch auf die frischen Beläge warten, dann ist das CAADX weider abholbereit.

Am frühen Morgen entdeckte ich auch noch einen zumindest schön alt, oder eher klassisch ausschauenden fahrbaren Untersatz. Triumph nennt sich das.

Nachmittags auf der Rückfahrt gondelte ich etwas quer zur üblichen Strecken. Dabei passierte ich bei den Lippeauen zu Stockum ein Schwanennest.

Mittwoch: der wohl heißeste Tag, schon morgens nuckelte ich auf der Anfahrt mächtig an der Wasserpulle. Kann doch nicht sein…

Nachmittags zeigte das Thermometer so ganz nahe 30c°. Ganz ehrlich, ist nicht mein Wetter, zumal auch noch schwühlwarm. Also wurde eine bekannte Location im Schatten zur Fotosession missbraucht.

Grafitti mit dem Stahl Renner mag ich ja besonders.

Nach der Ankunft in der heimischen Burg wurde der Stahl Renner  einer gründlicheren Kettenölung unterzogen, da es ja am Folgetag nass werden soll.

Donnerstag: Jobanfahrt in Kurz-kurz, aber mit Windstopperweste. Mir war zunächst tatsächlich etwas frisch-kühl, wohl aber eher weil ich noch „nicht ganz da war“.

Der Nachteil bei diesem warmen, oder besser schwühl heißen Wetter ist, es ist anstrengend. Anstrengend für mich, weil mein Köper dann nochmehr kühlen, also arbeiten muß, damit er nicht überhitzt. Also wurde kurz hinter´m Ortseingang schnell ein Rigel in die Backen geschoben.

Dann ging es wieder. Aber, wenig später wurde mal mit der Mobil-Cam nochmal Luft geholt.

Nachmittags wurde ich vom großen Regen verschohnt, aber Regenzeugs anziehen war schon ein guter Plan. Hier und da mal ein wenig Schauer, aber nix ernstes. Dennoch sah alles unterhalb der Gürtellinie recht dreckig aus. Socken hatte ich übrigens gar keine angezogen. Wäre eh Quatsch gewesen. So habe ich nach der Ankunft den Gartenschlauch gezückt und wieder alles fein gemacht.

 

Nach der Schlauchwäsche sahen dann meine Knochen bei der Physio auf der Terrasse wieder sauber aus. Leider soll´s morgen noch mehr regnen, also zumindest Nachmittags. Schaun wir mal. Schön wäre jetzt, wenn bis morgen früh die Schuhe trocken wären.

Freitag: Regentag vom feinsten ! Morgens zwar nur die Straße nass, außerdem noch 16c° warm, aber es mußte eine Lösung für meine vom Vortag immer noch nassen Radschuhe her. Das machte mich dann creativ !

Nachmittags wurd´s dann richtig unschön. Dauerregen und die Temperaturen waren auf ein Maß gesunken, um genau zu gehen knapp 14c°, wo es mit warm, zumal in Kombi mit Wasser, vorbei ist. „Erschwerend“ kam hinzu, ich hatte nur meine kurze Regenhose mit und auch die Ärmel von meiner Löffler GTX AS Vario Jacke zu Hause gelassen. Das es „kälter“ werden sollte, stand so nicht auf dem Plan.

Da ich aber Rückenwind hatte rollte es ganz gut und ich nutzte das um möglichst schnell in meiner Burg zu sein. Aber spätestens bei der Ortsdurchfahrt in Rünthe, samt zweier langer Ampelphasen, die dann eben bei Dauerregen besonders schön sind, da dachte ich nur noch eine schöne heiße Dusche.

Mein Gefährt, der Stahl Renner, wurde dann schnell in die Fitness-Garage geschoben und ab ging´s in´s heiße Nass.

Ansonsten ? Viel mehr gibt´s nicht zu melden. Der Stahl Renner tat seinen Dienst diese Woche ganz gut, Das Rad hat sich leider noch nicht gemeldet. Müde werd ich jetzt und ich denke ich werd auch gleich mal in´s Bettchen schlüpfen.