Archive for the ‘02.Bikealltag Stahl Renner’ Category

32.664km/ 24.09.2021

September 25, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Bike- & Biketouren Bilder: auch nach dem letzten Beitrag geht das Leben weiter, erste Zeilen noch am frühen…

Mittwoch: …Morgen. Gemutmaßt sollte es auch laut dem Wetterfrosch nicht ganz so kalt draußen sein, aber das nun die Zeit anbricht die Heizung an zu schmeißen ist wohl Fakt.

Der Espresso con Leche bedeckt nur noch zart den Boden des Glases, ein Stückchen hausgebackenen Kuchen gab es dazu. Eine solide Auswahl an Kleidung liegt bereit, gleich gibt es den ersten Schritt vor die Burgpforte, Temperaturkontrolle.
Es folgen dann die üblichen Handgriffe, mehr oder weniger umfangreich oder eben dem Wetter angepasst.

*wenig später* Puh und kalt war es. Die Ansage auf dem Bryton Tacho rief 5c° aus, warmfahren war also eine gute Idee.

*am Abend getippt* Der Nachhauseweg wurde recht geradeaus abgehandelt. Auch wenn ich am Job an diesem Tag gut weg kam, spät war es trotzdem.

Donnerstag:  der letzten lange Arbeitstag startet wie üblich. Die Temperatur ist tatsächlich wärmer als am Vortag, es schwankt aber zwischen unter 5c° vor der Burgpforte, wo es aber tendenziell immer kälter ist, und über 5c° im Burggarten.

Trotzdem komme ich mit meiner Kleiderkombi gut zurecht. Denn für heute bleibt die Bikeregenjacke, auch gut wenn es kälter ist zu Hause.
Das hat natürlich eine Grund. Denn auf der Rückreise würde sie nur schwer Platz finden in einer der Taschen, weil ich schon zwei große 1,5l Wasserflaschen verstaut habe.

Die werden als Gießwasser herhalten, weil das Feierabendziel die Halde Humbert sein wird. *wieder später am Abend* Zum Feierabend hin wurde dann auch die Nummer mit dem Gießen gemacht. Rückenwind war auch angesagt, feine Sache also.

Freitag: mann o mann ist das warm draußen geworden. Natürlich hatte es über Nacht auch noch geregnet.
Ist ja aber auch egal, besser etwas zu viel vom Nass für’s Grün, als zu wenig. War ja trotzdem schön zu sehen das was wächst.

Das hatte dann natürlich zur Folge das ich die Kleidung schon in der Fitness-Garage abgelegt hatte und auch bei der letzten Ortsdurchfahrt die dünne Mütze sowie auch das Halstuch im Gepäck verschwand. Hier noch ein paar Bilder von den morgendlichen Anfahrten oder eben von den Heimfahrten.

(Septemberalbum <klick>)

Das eine Bild zeigt mal wieder einen Halt am frühen Morgen, gegenüber einem noch laufenden Kraftwerk. Dort beginnt ein besonders gesicherter Radweg, ist also ideal um noch Kleidung ab zu legen. Der andere Kühlturm ist von dem Kraftwerk hier direkt gegenüber der Burg, halt nur auf der anderen Kanalseite. Dieses Kraftwerk ist aber stillgelegt.

Nach der Ankunft wurde aber malwieder Hand an den Stahl Renner gelegt. Also zuerst alles fein gemacht und anschließend noch die Antriebkomponenten gewechselt. Nach sage und schreibe 8.866km war das auch längst fällig.

Damit war dann der Part auch gelaufen. Ja, hab ich auch schon eine Weile vor mich her geschoben.

Bikedefekte: in Sachen Risse in den Felgen am CAADX hab ich heute nur bei Radpunk angerufen. Zu meinem Erstaunen kam ich auch recht durch durch, zwar erst an den falschen Mann der nicht viel wusste, der hat mich dann aber rüber gereicht.

Die 28-Loch Felge ist ja zu bekommen, bzw. schon unterwegs. Die zunächst nur schwer bis gar nicht zu bekommende 32-Loch Felge hat er aber nur geordert und die soll jetzt Anfang Oktober kommen. „Das könnte dann aber auch Ende der ersten Woche sein“, so der Herr des Schraubenschlüssels.
Ich beruhigte ihn und sprach ihm mein vollstes Verständiss für die Lage auf dem Teilmarkt aus. Das er auch noch basteln mußte schob ich ich hinterher. Er ist also dran, die Kuh ist fast vom Eis.

Dann das andere Thema…

Mobilphone: …ich bin heute extra nicht zu Radpunk gefahren, weil ich mein neues Motorola G30 in…

…Betrieb nehmen wollte (gut, daß mit dem Wechsel der Antriebsteile hatte sich dann so ergeben). Das hat dann aber so nicht geklappt, weil beide Sim Karten zu groß sind. Meine private Sim kann ich ja recht problemlos kleiner schneiden lassen, aber für die Firmen-Sim werd ich erst um Erlaubnis oder eine Alternative fragen müssen.

Aber soweit ich weiß, haben wir, also die Firma da ich einen kompetenten Partner. Man wird sehen. Soviel also dazu.

Macht Euch einen schönen Tag und bleibt bitte gesund!  😉

32.535km/ 21 09.2021

September 22, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-15/ Winterfahrten/ Bike- & Biketouren Bilder: der Lauf des Lebens geht weiter, die Uhr tickte und der Kalender schlug um auf den…

Montag: irgendwie bin ich an den Küchenstammplatz gekommen und irgendwie war dann auch der Espresso con Leche da.
Mit dem ersten Kontrollschritt vor die Burgpforte war klar, die am Vortag getroffene Kleiderwahl war mehr als gut.

Auf dem offenen Land der Rennbahn hatte es nur frisch-flockige 6c°, die wärmere Mütze und die Langfingerhandschuhe waren damit gut zu tragen.
Der Wind bläst in den Rücken und schiebt an, aber so kommt wr aus Osten und bringt die kalte Luft mit.

Innerlich braucht ich etwas um richtig wach zu werden, dann aber waren sie da diese Szenen am Kanal.

(mehr Bilder im Septemberalbum)

Hat sich doch gelohnt. Frisch machen und umkleiden, die Jobrunde vorbereiten und das Frühstück verzehren. Abfahrt.

Den Tag über klart es auf, aber frisch blieb es. Denn der Ostwind ließ die Kurbel mal langsamer kreisen, die Rückfahrt verlangte nach mehr Krafteinsatz. Aber das kennt man ja. Und dann kam der…

Dienstag: …mit seiner mächtigen Frische. Irgendwie war es schon am Vorabend deutlich kälter geworden. Aber was ich am Morgen auf dem Thermometer vor der Burgpforte sah, ließ einen ein wenig erstarren. Da standen gerade mal Winterfahrten-mäßige…

4c°

…und innerlich hatte ich mir schon meine Fahrradjacke angezogen.

Natürlich wurde bei der Kleiderwahl aufgestockt und dann ging es los, langsam aber beständig. Hauptsache erstmal warm werden.
Die klare Luft wird auf den ersten Kilometern nur zögerlich auf dem Weg zur Lunge vorgewärmt. Das Hirn vordert den Streuwagen für seine Funktion an. Mensch, was für ein Umschwung. Aber der Vollmond trotze der Kälte und gab ein wunderbares Bild.

Biketouren/ Touren-Ansage: weiter Zeilen aus dem Kopf es ist bereits 08:55Uhr und zwei gute Fleischwurst-Brötchen sowie ein Stück Apfelkuchen sind Geschichte.

Da am nächsten Samstag/ Sonntag die Gravelgames in Recklinghausen ausgerufen worden sind, kann man da ja ma‘ hin. Natürlich kam umgehend der Gedanke auf, den Besuch mit einer standesgemäßen Radfahrt zu verbinden.

Dann sprach mich dir Mountainbike Kollegin vom Job an, ob ich denn auch… . Nur weil sie ja nicht ganz so trittfest ist, stellte ich die Option einer PKW-Fahrt.

Heute kam sie damit um die Ecke, daß sie sich doch anders verplant hätte. Also doch eine Soloradanfahrt? Der Gedanke reift.

Die anderen Baustelle mit den einschlafenden Händen und den Handschuhen

…da hat sich gezeigt, daß die Vermutung das es an der Wärme liegen könnte, nicht ganz so falsch ist. Denn just als sich die Temperaturen normalisiert hatten, war das Problem weg.
Unzufrieden ist man darüber nicht.

Die Heimfahrt am heutigen Dienstag wurde zum abspannen von der Stand-Wartezeit am Job, sowas bringt mich echt an den Rand des Nichts, auf der Sesekeradroute durchgeführt. Bestes Wetter dafür, also trocken und frisch genug damit nicht Unmengen an Radfahrern die Strecke verstopfen. *lach*

Leider ist kurz vor dem östliche Ausgang in Kamen immer noch eine blöde Baustelle und die Umleitung ist nicht wirklich nett. Also dann aber so diese Umleitung fuhr dachte ich: „warum nicht mal gerade aus probieren? Da müßte man doch auf die Klöcknerbahnroute stoßen.“ Naja, tatsächlich stößt man auch auf die Klöcknerbahnroute, doch zuvor muß man erstmal drüber weg, links ein wenig durch die Felder, was auch äußerst nett wenn auch sehr kurz war um dann mit einem weiteren links-links Schwenk endlich dort anzukommen, wo man hin will.

Erstbefahrungen: und so gab es mal spontan, völlig untypisch für mich *grins* mal wieder einen kurzen Erkundungstrip.

Dort dann angekommen wurde die Fahrt in üblicher Weise fortgesetzt.

Test/ Biketechnik/ Licht/ Lichttest-Bilder: ach ja die neue Sigma Aura 80 hatte heute mal das gezeigt, was man wohl befürchten muß.

Nach ca. 40 Minuten auf der eher gemäßigten Sesekeradroute mit feinem Split und verdichtetem Erdreich hat sich die Lampe soweit geneigt, das sie bestenfalls noch den Bereich direkt vor dem Vorderrad ausleuchten würde. Sieht man ja gut auf dem Bild oben.

Das ist natürlich nicht gut und könnte auch passieren wenn man auf bestem Asphalt mal über eine blöde Bodendelle fährt. Das ginge dann schlagartig und ebenso schlagartig würde man in ein dunkles Loch fahren. Kein guter Plan.

Soweit so gut, morgen soll es wieder wärmer sein, es geht dann also in die restliche Runde der Woche. Wollen wir mal hoffen, daß es weiter so geschmeidig läuft.

Macht Euch einen netten Tag und bliebt bitte gesund!  😉

Sunday-coffee & ice/ 32.449km/ 19.09.2021

September 21, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: gedacht sind keine großen Worte, was mir natürlich auf die übliche elegante Art nicht gelingen wird. *lach*

Nach einem Espresso-Frühstück und eigentlich keinen konkreten Plan woher es gehen könnte, gab es nur noch den Blick aus dem Fenster und einen kurzen Kontrollgang im Burggarten.
Frisch aber damit für mich äußerst angenehm ist es draußen. In Sachen Kleiderwahl werd ich schon was passendes finden. Die Strecke…

… irgendwie hoch nach Drensteinfurt, da eventuell leicht nach Osten ab um letztendlich wo entspannt wieder hier im Dorf einen Abschluss-Caffee zu sich zu nehmen. Natürlich in bekannter Lokalität, vorzugsweise mit Sitzplatz an der frischen Luft. Ziele braucht der Mann.

Vorher werd ich aber noch mal kurz den Putzlappen an‘ s Bike halten, nicht das da was anbrennt.

17:21Uhr: it‘ s done und damit weiters zeilenfüllendes Geschreibsel samt derer Bilder. Wie war es also?

Ich würde mal sagen, erfreulich gemischt insgesamt.
Das Wetter spielte gut mit, nicht zu warm oder gar heiß, aber auch nicht zu kalt. Die Sonne zeigte in der ersten Stunde fast durchgängig ihr fröhliches Gesicht, verschwand dann aber ganz gerne ab dem Wendepunkt auch mal eine Weile.

Das sorgte insgesamt für relativ freie Strecken, aber dann auch mal für etwas mehr Arbeit an der Pedale im überhaupt vorwärts zu kommen. Aber dazu gleich mehr.

Bis nach Drensteinfurt rollte es auf jeden Fall ma‘ ganz legger, das Ortsschild wurde in unter einer Stunde mit Anstand als Zielmarke hinter sich gelassen.

(<klick> zum Tagesalbum)

Der Gedanke sich was an Futter beim bekannten Bäcker zu holen war zwar gut, scheiterte aber leider daran, daß er wohl sowas wie Mittagspause macht. Damit konnte ich auch keine Backwaren für den folgenden Arbeitstag einholen. Diese Aufgabenstellung löste ich dann aber später spontan.

Mit einer Dorfdurchfahrt startete ich noch einen Versuch, am örtlichen großen Einkaufszentrum eventuell auf eine geöffnete Bäckerei zu stoßen. Aber auch dort alles dicht.
Man lebt halt auf einem Dorf, iss halt so.

Mit einem spontanen Erkundungsschlenker zog ich raus aus dem netten Nest. Bevor ich dann aber die bewohnte Siedlung hinter mich ließ, schmiss ich mir doch vorsichtshalber einen Discounter-Sport-Riegel in den Rachen. Letztendlich bin ich ja nüchtern los und mir schwahnte es schon, da kommt noch was.

Und so war’s dann auch. Mit dem nächsten Ziel wieder heimisches Dorfgefilde unter die Räder zu bekommen, vollzog ich einen Schwenk in Süd-Osten.
Damit stand dann aber abschnittweise doch der Wind gut im Geischt.

Und so wurde die eine oder andere Kalorien in Watt-Leistung via der Kurbel in Streck ungelegt, oder auch verbrannt. Schöner dabei war, wenn man nur langsamer, um nicht zu sagen mühseliger vorwärts kommt hat man mehr Zeit sich die Landschaft an zu schauen.

skyline_ergebnis

Was einen dann aber auch immer wieder aufbaut, man macht ein Foto oder mehrere, dabei wird man zwar von Radfahrern überholt, aber wenig später hat man sie wieder eingefangen.
So langsam kann man dann doch nicht sein.

Irgendwann stand ich dann an einer zu überquerenden Hauptstraße. Mein Blick schwenkte aufmerksam nach recht, nach links, wieder nach recht und dann wieder nach links.

Ja hallo!? Zu meinem Erstaunen, es tut sich was in der BRD. In gut sich sichtbarer Entfernung meinte ich ein Baumuster einer nicht unbekannten Wanderhütten-Serie erspäht zu haben.
Das mußte ich mir natürlich genauer ansehen, als kurz die eigentlich Fahrtrichtung verlassen.

Und was sehe ich da…

… tatsächlich einen Rohbau der mal das wird, was man kennt. Feine Sache. Einziger Schönheitsfehler, die direkt vor der Nase vorbei führende Hauptachse.

Denn noch ein zusätzliches Schmankerl, auch der parallel führende Radweg ist wohl komplett neu gemacht.
Fahrtrichtung Ahlen. Kennt man ja auch, wollte man aber heute nicht mehr hin.

Dabei fiel mir auf, jene Strecke nach Ahlen hat man bisher auch noch nicht gefahren, könnte man ja dann mal demnächst machen. Auch wenn das Fahren an solche. Straßen nicht ganz so mein Ding ist. Aber nur mal so zum gucken.

Gut, ich hatte meine optische Wahrnemung bestätigt, konnte also wieder auf die angedachte Route schwenken.

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Gesagt, getan, mal eben die zwei Bodenwellen, zum teil stehend im Kriechgang erklommen, das Stück Kuchen muß sich verdient werden und schon hatte man wieder das Ortsschild hinter sich gelassen.

Bei der Ortsdurchfahrt erhaschte mein Blick eine noch geöffneten Schnellbäcker zu linken Seite, also mal fix rein Backwaren für den Folgetag abgreifen.

Noch ein kurzer Fotostop an den Alfred Fischer Hallen…

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…und ein wenig später etwas die Nase am Schaufenster bei Fahrrad Stanzel platt drücken. VSF-Fahrradmanufaktur bietet sehr gute Alltagsräder mit einem gewissen Scharm.

Weiter um dann doch das Tagesziel zu erreichen. Die Kaffemanufaktur Pohls Mühle hat die Räumlichkeiten von Bebuna übernommen. Schade aber durchaus auch akzeptabel.

Ein Espresso Macchiato und eineinhalb Stückchen Kuche wurden draußen an der frischen Luft verzehrt.
Da war es aber mit dem inzwischen durchgängigem Wolkenband und dem östlichen Wind achon gut frisch. Bis zur wärmenden Jacke bin ich zwar nicht gekommen, aber auch nur nicht weil ich noch eine Eisesstermin mit der ältesten Tochter ausmachte.

Die Zeit bis dahin wurde dann noch etwas mit Stadtgondeln gefüllt und dann gab‘ s noch eine Eierlikörbecher.

Danach war der Tag aber mehr als gut gefüllt und weil das aucj Fräulein Tochter nach ihrem Sport sich noch der Körperpflege hingeben wollte, verabschiedeten wir uns und ich flog, mit dem Wind im Rücken nach Hause.

Soweit so gut, hat doch geklappt. Der Stop bei Pohl Kaffemanufaktur sprach mich mehr an, als eine Fahrt bis hoch nach Lüdinghausen. Dort hätte man im Backwiärk auch lecker Kuchen futtern können.

Aber in Lüdinghausen ist bei besserem Wetter mehr los und ich mochte es lieber ruhiger.

Letzte Zeilen noch draußen in der Hängematte liegend, das war dann die Geschichte vom Sonntag. Macht Euch einen netten Tag und bleibt bitte gesund!  😉

32.388km/ 17.09.2021

September 18, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Bike & Biketouren Bilder/ Bikedefekte: ja sehr viel gibt’s nicht zum erzählen.

Zunächst mal hab ich die beiden Bilder von der Ausleuchtung in Kurven im letzten Beitrag nachgeschoben. Da kann man schon gut einen qualitativen Unterschied sehen.

Donnerstag: ein guter Tag zum Radeln, denn nachdem die Fahrt ins Dorfzentrum zwecks Nachfrage in Sachen defekter Felgen ob des Wetters nicht ausgeführt wurde, war es dann am nachmittag soweit.
Bei bestem Wetter los nicht zu warm, nicht zu kalt aber auch vor allem trocken ging es zu Radpunk um seinen Frage zu stellen. Deshalb heute nur zwei Bilder in diesem Beitrag zu jener Fahrt.

Die Fahrt verlief bestens und so erreichte ich den Ort des Geschehens. Der gute Mann, ich denke er ist auch Chef der Schrauberbude, brauchte eine Weile bis er sich mir zuwenden konnte. Ich war ja unverhofft im Laden aufgetaucht und andere Kundschaft auch anwesend.

Natürlich hatte ich kein Fahrradschloss mit dabei und so schob ich den Stahl Renner in den Laden. Das stellte auch kein Problem dar, nur bin ich an den extra im Laden stehenden Fahrradständer vorbei gelatscht.
Er hat mich dann aber freundlich darauf hingewiesen und den Stahl Renner sogar persönlich dort platziert.

Tja aber leider sieht es immer noch so aus, daß er an der Sache dran ist. Von den Lieferanten konnte er bisher nur eine passende Felge für ein Hinterrad ausfindig machen. Für das zweite Laufrad steht noch eine Rückantwort aus.
Die Pandemie hat alle Liefermöglichkeiten noch fest im Griff, leider. Ich soll mich einfach nächsten Freitag nochmal melden, dann sehen wir weiter. Verabschiedung und go ab zur Burg. Mit 38km im Sack konnte ich entspannt unter die Dusche huschen.

Freitag: auch der heutige Tag war eher unaufgeregt. Leider gab es als Anforderung eine kleinere Planänderung am Job für den Nachmittag. Und aus diesem leider wurde dann ein nochmal leider.

Denn als ich so langsam auf das Zielgebiet zurollte, war ma´ ein ganz fetter Stau genau vor mir. Natürlich auf einer der Hauptschlagadern hier im Pott. Ich rollte so gerade eben noch die BAB runter und konnte dann via Navikrücke meinem Navihirn frische Wegkenntnisse zukommen lassen. So hatte das zumindest an dem Punkt was gutes.

Leider zeigte sich dann aber, das der Megapropfen auf der BAB natürlich auch ein Autobahnkreuz betraf und alles was es noch rechtzeitig von der Bahn runter schaffte, sich nun auf den Strecken bewegte, wo ich eigentlich her wollte. Und so kam ich fünf Minuten später am Ziel an, als laut Fahrplan.
Der besagst aber nur, ab wann ich dort sein darf um die Abholung zu tätigen. In real hat man da gut eine Stunde Zeitfenster bis zum Zugriff.

Den eigentlich angedachten Besuch der Lokalität Die Currywurst konnte ich mir also komplett knicken.

Da ich ja aber auch da wieder weg mußte um noch drei weitere Anfahtspunkte zu erreichen, war erstmal Studium der Navikrücke angesagt. Und da dachte ich schon beim ersten Blick nachdem ich von der BAB runter war, daß der Bildschirm jetzt auch in´ne Binsen ist. Denn normalerweise sind die Straßen ja erkennbar blau. Dieses mal waren sie fast alle rot und zum größte Teil sogar dunkelrot.

Ganz üble Nummer.

Ich hab mir dann was im Kopp zusammen gebaut und bin dann mal los. Die Nummer hat mich dann ma´ locker einen Dreiviertel Stunde gekostet. Aber zum Glück kam ich wenigstens einigermaßen vorwärts im Gegensatz der armen Teufel, die sich nicht auskannten.

Jedenfalls war ich dann wieder irgendwann im Stall, packte meinen Kram zusammen und fuhr dann recht direkt nach Hause. Reicht für diese Woche, auf ins Wochenende.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt gesund!  😉

32.290km/ 15.09.2021

September 16, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/  Bike- & Biketouren Bilder: die Uhr dreht weiter, die Räder genauso. Nachdem der Sonntag schon endlich wieder erträgliches Wetter aufbrachte, ging es am…

Montag: …mit der gleichen Richtung weiter. Angenehm warm-kühl war es draußen, es rollte sich gut durch die Lippeauen. Beste Fotoszenen boten sich mir.

(September Bilderalbum <klick>)

So kann man doch gerne in den Tag starten. Leider kann man an den Lippeauen nicht durchgängig fahren und so schlug es mich dann wieder auf die Rennbahn. Der Arbeitstag verging wie geplant, alles gut.

Für Heimfahrt wählte ich keine großen Extras, kann man ja auch mal machen. Und so stand am Ende die Sonntagspflege mit Rasur und Haarschnitt an. Die hatte ich am Vortag schludern lassen. Doch einen schönen Mann entstellt nix. *lach*

Dienstag: Tag zwei der Woche, dienstagtypisch halt. Bedeutet, Tag zwei der Woche läuft hin und wieder etwas rumpelig an. Koffeingetränk und die Bewegung auf dem Rad bringen Schwung in die Bude.

Am Job angekommen gibt es eine kurz-mittelfristige Denksportaufgabe, mit Aussicht auf kurzfristige Umdisponierung. Mit ein wenig Wartezeit erledigt sich das aber dann, der Tag kann normal weiter „rollen“.

Die entspannte Jobrunde fahren, noch ein paar Handgriffe und dann nach Hause trampeln. Dort wartet für heute…

Sport: …das persönliche sportliche Programm auf seinen Part.

Entsprechend wurde die Heimfahrt im Standard abgehandelt, was mit Fahrtwind auch ganz nett ging. Nur lange stehen bleiben war nicht so das Ding

Mittwoch: weitere Zeilen von ersten Tagesgeschäft, mächtig warm war es am Morgen.
Es standen gute 15c° auf dem Thermometer, entsprechend nötig war das Frischmachen in gründlich. Ein halber Liter Trinkwasser fiel auch recht zeitnah zum Opfer.

09:15Uhr: es ist immer noch schwül-warm draußen und es hat gute 20c°.
Ich hoffe das ich für die Heimreise Glück mit dem Wetter habe. Ich würde gerne am Channel leicht verlängert ins Dorfzentrum gondeln und dort mal nach dem Fortlauf der Felgenauffrischaktion fragen.

18:38Uhr: der angedachte Plan wurde verworfen als Grund nenne ich zum einen die Wetterlage, wo ich nicht mit dem Stahl Renner über die noch frischen regennassen Untergründe fahren. Das sifft nur unnötig alles voll und wird ja nun mehr vermieden von mir. Und zum anderen wollte bloß keinen unnötigen Druck beim Schrauber aufbauen. Kommt auch nicht gut. Und so gab es nur einen kleinen Harken als Strecke für schön.

Mit dem Wetter hatte ich echt Glück, die Wetterfront war noch sehr weit im Südwesten und damit wurde ich nicht um einen Tropfen nass. Ja ich konnte sogar hinter noch das Vordach der Burg mal sauber machen.
Also so richtig mit Leiter rauf, Gießkanne als Wasserspender, Seifenlauge und dann das Glas mal gründlicher sauber machen. Doch bevor ich das in Angriff nahm, wurden zwei Beweisbilder gemacht.

Mailings: und jene sehen dann so aus.

Das ganze zeigt einen in beide Fahrtrichtung benutzungspflichtigen Radweg. Vor vielen Jahren wurde eine direkte Zufahrtsstraße für den LKW-Verkehr in ein hafennahes Industriegebiet gezaubert. Da war also richtig Geld im Spiel.

Da auf der Straße aber eben auch LKW-Verkehr unterwegs ist, ist Radfahren auf jener Strecke nicht der beste Plan. Zudem sind 60km/h erlaubt und wir alle wissen, wenn da 60km/h stehen dann haben wir noch Glück wenn nur annähernd 80km/h gefahren werden. Da der Straßenverlauf auch nicht geradlinig ist und damit für den motorisierten Verkehr nur schwer einsichtig ist, lässt man das schon freiwillig mit dem Radfahren dort.

Zum Glück hat man auch an den Rest der Menschheit gedacht und eine Gehweg in „breit“ angelegt und Ort eben einen in beide Seiten benutzungspflichtigen Radweg angelegt. Nur leider wächst da das Gras reichlich und so ist die engste Stelle wohl nur ca. 1m breit. Damit deutlich zu schmal schon für eine einseitige angeordnete Benutzungspflicht.

Auf dem linken Bild sieht man wie weit das Gras reinwächst.Auf dem rechten Bild hab ich mit dem Schuh das mal grob bereinigt. Noch dazu ein kleines Fundstück/ Onlinequelle 15.09.2021 <klick> als Hinweis:“…Die Breite benutzungspflichtiger Zweirichtungsradwege (einschließlich der seitlichen Sicherheitsräume) beträgt laut VwV-StVO mindestens 200 cm,…“ ohne Fußgänger versteht sich. Und da kommen wir um Längen nicht ran.

Und nun hat das zuständige Ordnungsamt mal eine Email von mir bekommen. Sollen die sich mal rühren und Aktion walten lassen.

Von der Geschichte das mal wieder ein B&M Ixon IQ Premium Vorderlampe einen Defekt hat und wie ich die Geschichte diesmal angehe, lest Ihr demnächst.

Macht das beste aus dem Tag und bleibt bitte gesund!  😉

Coffee to go – go for coffee/ 32.167km/ 12.09.2021

September 14, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Biketouren/ Bike- & Biketouren Bilder: wie war das noch, nach der Tour ist vor der Tour?

Ist natürlich ein platter Spruch, aber nach der gelaufenen Woche hab ich erstmal am Stahl Renner ein „wenig Luft auf die Kette gemacht“, damit es für die Sonntagsausfahrt auch aufgehübscht dar steht. Der Kanalstaub der letzten Fahrten hatte sich mal wieder auf diverse Bauteile gelegt und wollte runter, was gerade bei Felgenbremsen ein guter Plan ist.

Denn merke, zu viel Staub auf den Felgen wo dann ja auch dran gebremst wird, lässt nicht nur die Bremsbeläge schneller verschleißen, sondern auch die Felgenflanken selbst. Und da jene ja noch recht neu sind… .

Dann war es soweit. Ich hatte draußen vor der Burg noch was klar Schiff gemacht, Unkraut und so, da trudelte die Arbeitskollegin ein. Zu meiner Verwunderung sogar direkt mit ihrem E-Mountainbike. Kurz hallo gesagt, mein Fahrgerät rausgeschoben und das Navihirn angeschmissen. Abfahrt.

Es ging aus einer Kombination aus Kanal und Rennbahn voran und kurz vor Lünen etwas Lippeauen.Dort wurde auch die erste kurze Pause gemacht, Trinkpulle nuckeln, gucken & etwas quatschen.

Die nächste Streckenwahl fiel auf quer-länges durch Lünen, dann wieder Lippeauen. Die Kollegin kannte diese Strecke noch nicht, aber es gefiel ihr. Der weitere Streckenverlauf führte dann wieder gewählt aus dem Navihirn bis zum Ortseingang Selm-Bork.

Das nächste Dorf sollte ja schon das Zielgebiet sein und so griff ich erstmals zur groben Orientierungsbestätigung zum Mobil.

Passte also los. Ab dem Bahnhof Bork ging es dann, nach nochmaliger Auskunft einer netten Dame über einen für Radfahrer extra fertig asphaltierten Weg bis nach Selm rein.

Durch den neuen Weg landeten wir aber ein Stück zu weit unten, der Blick in die digitale Karte brachte Klarheit. Und so standen wir alsbald eigentlich vor der Tür, nur die Hausnummer mußte ich noch mal nachschauen. Die hatte ich nicht im Kopf, nun ein Foto von dem Ziel-Haus.

Bei einer ersten Sichtung hatte ich schon die Vermutung, daß das Haus des Besuchs in zweiter Reihe stehen würde.
Das bestätigte sich dann auch, denn mein Kopffotobild ging einher mit dem tatsächlichen Anwesen. Reinbiegen, begrüßen und eine erste kurze Führung.

Die Kollegin die wir auf einen Caffee besuchten hat ein nettes kleines Holzhaus. Naja, klein schien es nur auf den ersten Bildern die ich so sah, worauf ich sie mit dem Verdacht auf Tiny House ansprach.

Tatsächlich hat das Haus aber über 100qm und wirkte nur auf den paar Bildern klein.

Ringsrum Garten, Bäume und überhaupt viel Grün. Der Caffee wurde aufgegossen, der Pflaumen Crumble noch ein paar Minuten im Ofen gelassen.
Vor dem Haus nahmen wir ein wenig in der Sonne Platz, quataschten halt was man so quatschen kann, ja auch Fahrradkram und schlürften dazu Caffee. Die Zeit zog ins Land…

(wie immer mehr Bilder im September Album <klick>)

…und als sich meine Kollegin zu regen begann langsam die Heimfahrt einzuläuten, verabschiedeten wir uns.

Die Rückfahrt wurde nur leicht variiert. Da die Kollegin gegen 18:00Uhr zu Hause sein wollte wählte ich zwar den leicht direkteren Weg, der dann aber auch ein paar Schlagloch-Etappen hatte.

Ich mit meinem Stahl Renner und den schmalen Reifen in eher langsam, aber auch die Begleitung machte nicht sonderlich Gas. Wobei sie die wirklich großen, breiten und dafür geeigneten Reifen hatte.

Das der Zeitplan mit sechs Uhr für meine Kollegin nicht aufging, bemerkte ich erst als wir nur noch ein paar wenige Kilometer am Channel zu mir hatten.
Für sie war das aber kein Problem, so jedenfalls ihr Auskunft. Für mich auch nicht, ich hatte das aber auch nicht im Auge und verließ mich darauf, daß sie pünktlich die Heimfahrt einläuten würde.

Gut, am Kanal noch ein paar wenige Kilometer für mich, dann die Verabschiedung während der Fahrt und schon stand ich wieder auf dem Burghof.

Nach dem duschen stand Futter einwerfen an, denn auf der Rückfahrt bemerkte ich eine kleine Energieloch. Eine Banane half.

Und so endete der Tag mit entspannten knapp 70km auf dem Habenkonto, einem Antipasti Teller und einer Pizza im Bauch.

Innerlich laufen Gedanken zum nächsten Wochenende. Eine Radrunde eventuell?

32.100km/ 10.09.2021

September 12, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bilder: und nach dem üblichen Kram läuft die Woche weiter.

Mittwoch: irgendwie hat man Probleme den Wochentag aus zu machen. Innerlich ist man schon fast bei Donnerstag, dann aber doch nicht so richtig. Irgendwas läuft da verkehrt. *lach* Also erstmal das aufmunternde Getränk in den Hals laufen lassen und ab zum Job.

Auf der Anfahrt ist es mittelprächtig warm, passt soweit.

Kleiner Einschub. Der Tag gleitet ins Land, ein Telefonat mit Radpunk und am späten Nachmittag zwei Laufräder für das CAADX abgeliefert. Prinzip Hoffnung. Mein Schwenk zu Radpunk kommt einfach daher, daß ich das zunächst nicht so auf´n Schirm hatte und dann das jener Schrauber halt hier vor Ort am Dorf ist. Auch ein Vorteil wie ich befand.

Weiter im Tagestext. Einzig der am Nachmittag aus Osten kommende und zudem warme Gegenwind nervt. Es geht also eher gemächlich zur Burg. Hatten wir schon ma´ im September fast 28c° und dazu noch Wind aus Osten? Ich denke nicht. Warme Hitze ist nicht mein Ding, aber da machst´e nix. Das Thema ist durch, wir können nur noch hoffen, daß es nicht viel schlimmer wird.

Donnerstag: da ich schon die Tage bemerkte, daß ich früher müde werde, bin ich also gestern entsprechend früher ins Bett. Gute Idee, denn mit diesen Zeilen hier im laufenden Wochenbericht bin ich deutlich wacher, als noch am Vortag.

Die Hinfahrt zum Job ist wie die Fahrten zuvor, keine besonderen Vorkommnisse.

Den Tag über steigt das Thermometer leider wieder auf gut über 25c°, um genau zu sein, nach der Ankunft im Burggarten standen locker satte 28c° an. *würg*

Zum Glück hatte ich auf der Rückfahrt Rückenwind und mußte so nicht noch gegen den Wind ankurbeln. Und weil das so ist gönnt man sich eine Fahrt am Channel entlang. Natürlich mit einem Wechsel der Uferseiten, da ja am Südufer immer noch gesperrt ist. Mist.

Außerdem gab es noch eine kleine Extraschleife, wohl aber auch, weil der Fahrtwind so nett kühlt.

Der Blick zum virtuellen & digitalen Wettergetier lässt ein wenig Hoffnung auf Niederschläge in der Nacht aufkommen. Gut für meine Grünaktion.
Morgen früh soll es aber schon mit 20c° losgehen. Also nicht erst mittags, sondern schon um sechs Uhr! Die Regenneigung nimmt dann ab dem Mittag zu. Lassen wir uns überraschen.

Freitag: der Tag startet manierlich, wohl auch weil die Nacht erholsam war. Draußen ist es wie angesagt gut warm. Das Radfahren ist in knapper Kleidung in den Morgenstunden, also ohne Sonne noch brauchbar. Nur die Luftfeuchtigkeit… .

Mal sehen wie sich der Tag entwickelt?

14:20Uhr: der Tag hat sich in der Form entwickelt, daß das am Vormittag noch fast durchgängige Wolkenbild, schützend vor der Sonne, partiell gewichen sind.
Entsprechend angenehm *hüstel* ist es. Gefühlt haben wir 300% Luftfeuchtigkeit. Weitere Kommentare dazu erspar ich mir.

Innerlich läuft die Überlegung, das heute anstehende Training drinnen ab zu halten. Nur für die Klimmzüge müßte ich dann kurz raus, aber damit kann ich leben.

…später: und genau der Plan wurde dann auch durchgezogen. Im UG liegt ein Fliesenboden der nett kühlt, dank Verschattung war es auch drinnen nicht so arg, wie draußen. Auch wenn das Thermometer schon – man beachte – unter 25c° gefallen ist *rümpf die Nase*, die Luftfeuchtigkeit gibt das ihre. Und so wurde noch der dicke Discounterventilator aufgestellt und fleißig seine Übungen gemacht.

Nach dem Pflichtteil wurde die Dusche bemüht und es kühlte sich auch ein wenig ab. Da Gäste im Hause waren, verlegte ich meinen Abendessen ins DG. Natürlich nicht ohne den Ventilator. Die Musikmaschine wurde bemüht und gebratene Nudeln mit Pesto & Tomate verspeist.

Der klang aus und ich hatte eine erholsame Nacht. Ja so war der Rest der letzten Woche. Habt einen netten Sonntag und bleibt gesund!   😉

32.012km/ 08.09.2021

September 9, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ volle tausend Kilometer/ Bike- & Biketouren Bilder: ich kann ja nix dafür, aber die Tasten müssen wieder bemüht werden. Der Grund wird im Titel offensichtlich, der Stahl Renner hat erneut eine 1.000 Marke durchfahren.

Nun hat er stolze 32.000 Kilometer auf dem Buckel. Ja nicht immer so zaghaft wie es ihm zustehen würde, aber ich gelobte ja Besserung mit relativer Aussicht. Möge es schadfrei als es denn geht die nächsten 32.000km runter rollen.

Noch ein Bild zu dem Thema, wenig spektakulär, aber eben ein Bild.

Morgengruß: und mit der Kurzmeldung zuvor will ich mich dann mal in den laufend Tag verabschieden. Das mache ich mit zwei Bildern vom gestrigen Morgen, aufgenommen bei einem kurzen Stop auf einer Brücke.

Macht das beste aus ihm und bleibt bitte gesund!   😉

 

 

 

 

Bikedefekte: ach ja, fast vergessen, zum Thema Felgenriss. Gestern hatte ich den Einfall mal in dem neuen Radladen hier in Hamm an zu rufen. Radpunk ist ja auf Instagram recht aktiv und hat dort immer wieder mal mit entsprechenden Laufrädern was gezeigt.

Beim Telefonat wurden meinerseits ein paar Daten durchgereicht und mein Wissenstand. Den Plan das ich mit den beiden Laufrädern vorbei komme, stimmte er dann zu.

Und nun war ich also im Laden, wir sind das Thema nur noch kurz durch und er meldet sich am Freitag. Das Teile jedweder Art schwer zu bekommen sind, wurde hinreichen kommuniziert.

31.972km/ 07.09.2021

September 8, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: nach dem Wochenende geht es weiter mit der nächsten Arbeitswoche.

Montag: die Nacht war gut, das Heißgetränk ebenfalls, also Abfahrt. Erstes nervendes Ärgernis, schon wenige Meters nach der Abfahrt rutscht ein Beinling nach unten. Ich halte in einer Bucht die als Zufahrt für den Acker dient, und zieh mir das Ding wieder hoch. Und wie man(n) da so steht…

(wie immer mehr Bilder im September Album <klick>)

Wow, dachte ich nur. Tut Euch selbst einen Gefallen und betrachtet die Bilder in groß (müßte über ein einfaches anklicken gehen).

Nach der Ankunft am Job die üblichen Handgriffe, anschließend eine kleine Stärkung.

15:03Uhr: ich kann’s kaum fassen, aber wir haben Anfang September und draußen brät die Sonne. Satte 24c° stehen auf dem Thermometer, echte Freude kann ich dazu nicht äußern.
Wird also eine heiße Rückfahrt.

Zum Glück wartet heute mein sportlicher Teil auf mich, nett im schattigen Burggarten.

Dienstag: morgens wieder wärmer, also die Kleidung anpassen. Ich entscheide mich dazu die ersten Meter durch die Lippeauen zu fahren. In den frühen Morgenstunden bin ich da ja schon länger nicht mehr entlang.

14:28Uhr: wir haben immer noch Anfang September und das Thermometer steht schon wieder nahe der 24c°. Ätzend, egal…

… für die Rückfahrt hab ich mir heute die Streckenerkundung auf die Fahne geschrieben, die ich neulich nicht gemacht hatte. Der Grund war ja – eigentlich – wollte ich den Stahl Renner für Exkursionen ins Unbekannte eher außen vor lassen. Zumal wenn es vom Untergrund her weniger fein werden könnte.

Aber das könnte blende ich mal für heute aus, ich hab da einfach Bock drauf. Sollte das Geläuf doch zu grob sein, wird halt langsam gefahren. Ziele braucht der Mann, Punkt ende aus.

Ein kleiner Merkpunkt für´s Navihirn. Wichtig wäre, die Rechtsabzweigung rüber zur Rühenbecke nicht zu verpassen. Die kenn ich und hatte sie ja schon mal kurz abgetastet.

Damit der Stahl Renner aber auch seine Tätscheleinheit bekommt, habe ich in einem Zeitfenster mal etwas den Putzlappen und das Ölkännchen geschwungen.

Kartenstudium und warten auf das Schichtende. Noch eine Meldung…

Bikedefekte: …zum Thema gerissene Felgen. Hörde Bike hatte ich ja vorab eine Info-Mail mit ein paar technische Daten geschickt. Heute hab ich den guten Herren mal angekabelt. Er will sich auf jeden Fall mal die Laufräder anschauen und deshalb ungerne was vorab dazu sagen. Außerdem…

…er kümmert sich auf jeden Fall darum.

Gut, muß ich jetzt sehen wie ich die beiden Laufräder dort sinnig hinbekomme. Klar mit der motorisierten Blechkiste und dies vorzugsweise am Samstagvormittag. Da könnte ein heimatlicher Besuch anliegen und auf dem Weg dorthin könnte dann da mal einfliegen.

Weiter im Tagestext. Gesagt, getan könnte man sagen, doch so einfach war das dann doch nicht. Bis Kilometer 2,5 war der Plan noch gut zu machen.
Ab da sollte eine Route, wie auch immer, durch ein kleines Waldstück gehen. Ich habe auch nicht viel mehr als einen Trampelpfad erwartet, aber was da war, oder besser gesagt, nicht war, das hatte schon was.

Gefühlt habe ich für nächsten 500m eine halbe Stund gebraucht. Es fing schon damit an, das der Weg, oder eben Trampelpfad gar nicht da war. An der rechten Seite stand sowas wie eine Gartenlaube samt abgezäunten Terrain. Warnschilder mit Kameraüberwachung und Hühner Getier jenseits des blickdichten Zaunes konnte wahrgenommen werden. Am Ende war sowas wie ein Loch im Gebüsch.
Und da Erdreich offensichtlich platt getreten war, war dies also meine Spur. Man fühlte sich ein wenig wie Indianer Jones im Dschungel. Ungemütlich wurde es als ich in das Loch eintauchte. Denn jenseits des Zaunes huschten zwei Hunde herbei und machten sich nicht ganz so freundlich bemerkbar.

Da ich aber nix weder von ihnen noch vom dem Areal wollte und sowieso in dem Loch verschwand, war der Spuk schnell vorbei. Geschätzt hatten die Bellos auch keinen Bock auf das Buschwerk.

Ich folgte also der Trampelspur und kämpfte mich ein wenig durch das Gestrüpp. Jeder andere hätte gesagt:„vergiss es, ich dreh wider um.“ Ich sah dann aber in einziger Ferne ein Lichtung. Naja, Lichtung wäre jetzt so zu viel gesagt, aber ab da würde es einfacher weiter gehen.

So der Gedanke.

Irgendwie ging es dann auch und als ich dann in dem Park stand, so jedenfalls die Onlinekarte, da gab es tatsächlich was, was man Weg nennen konnte. Ich orientierte mich zunächst und fuhr dann mal wieder los. Denn bis zu diesem Punkt habe ich nur geschoben.

Natürlich war das kein Park, sondern nur ein sehr lichter Wald mit viel Freifläche und offensichtlich von Hundegängern genutzt.
An dessen Ende erreichte ich dann endlich und auch ein wenig erleichtert, die bekannte Straße. Ab da machte mich dann auf, in jenen Passage zu tauchen, die ich eigentlich vor hatte. Innerlich hatte ich diese in mein Navihirn eingebrannt.

Und ab ging die Reise. Eintauchen ist dann auch der richtige Begriff. Von der B54, die man zuvor per Fußgänger-Radfahrer-Ampel gekreuzt hat, geht’s erstmal ein wenig bergab. Und siehe da, die Wegebeschaffenheit war dann auch genau so, wie ich mir das dachte.

Der Weg wurde recht schmal und bestand mehr oder weniger aus verfestigtem Schotter. Nicht der beste Plan da mit schmalen Reifen und einem eh schon gut geschundenen Stahlrahmen runter zu eilen.
Also wurde in gemächlich gemacht und so ging das dann auch passabel.

Aber auch hier war das Buschwerk stellenweise, oder nein, eigentlich durchgängig in den Weg ragend. Brennesselkontakt habe ich größtmöglich vermieden. Also was man so vermeiden nennen kann. Denn Rest ignoriert man einfach weg.

Als ich dann endlich mal wieder freies Feld und vor allem einen normal breiten Weg vor mir hatte, wurde die Trinkflasche bemüht und ein Bilder gemacht.
Natürlich nicht einfach so, denn das Motorola Handy meldete zunächst Akkunotstand und versetzte sich sogleich in den Ruheschlaf. Die Powerbank mußte also mal wieder ran. Wieder so eine Baustelle von mir. Aber mit dem zusätzliche Saft, war es wieder on.

Ab diesem Punkt ging es dann auch recht manierlich weiter. Das Naturschutzgebiet Welschenkamp hat aber was und wird wohl dann auch noch mal erkundet. Denn zumindest ein Weg, wenn auch auf der Karte eine Sackgasse sollte wieder etwas weiter südlich führen und damit rein in das Naturschutzgebiet.

Für mich ging die Reise aber nun rüber über die Gleise um dann über mehr oder weniger bekannten Untergrund die restlichen Meters zur Burg ab zu reißen. Noch ein Bild in Höhe dem Kraftwerk, daß im Rücken.

Und endlich wieder an den Lippeauen, diesmal Nord-westlich des Dorfes gelegen. Jedenfalls hatte ich nun auch die Rühenbecke hinter mich gelassen und konnte nun wieder in Richtung Dorfkern düsen.
Da hindurch und dann an der Rennbahn entlang. Warm war es, zu warm für meinen Geschmack. Die Trinkfalsche war zwar fast leer, dafür die Eindrücke voll.

War doch ein guter Tag, wieder was neues gesehen und erfahren.

Macht Euch einen netten Tag und bleibt gesund! Auch wenn es heute noch wärmer werden soll.  😉

31.883km/ 03.09.2021

September 5, 2021

Bikealltag/ Stahl Renner/ Singlespeed 54-16/ Bike- & Biketouren Bilder: weiter im Text, doch zuvor noch ein Nachtrag.

Meet & greet: fahr ich also so am Dienstag nach Hause, im Kopf kreiste so das Gedankenspiel zu der defekten Felge, kommt mir auf der Rennbahn der Crasy E-Bikefahrer entgegen und streckt mir zum Gruß den langen Arm samt Vitoryzeichen entgegen. Ja man grüßt sich. Sein breites Grinsen wie immer im Gesicht. Freude kommt auf.

Licht & Sicht: und noch eine Anmerkung vom Vortag. Ich also auf der früh morgendlichen Anfahrt zum via der Rennbahn überholt mich tatsächlich ein deutlich ambitionierterer Rennradfahrer. Ja mag es geben, juckt mich allerdings recht wenig.

Erschreckend fand ich, daß ich ihn ebenfalls am rechten Seitenstreifen fahrend schon nach wenigen hundert Metern nicht mehr sehen konnt.
Genauer hingeschaut konnte ich noch erkennen, er trug einen Rucksack und an jenem war ein relativ kleines rotes Rücklicht befestigt. Ob das jetzt eine StVZO Zulassung hatte konnte ich natürlich nicht erkennen.

Als ich mich der Neugierde wegen ein wenig heran gearbeitet hatte, konnte ich erkennen, daß er noch eine Warnweste trug. Macht natürlich Sinn den Rucksack drüber zu packen. *schlag die Hand an den Kopf*

Ich fand das schon bedenklich. Denken so Leute nicht an ihre Sicherheit?

Donnerstag: ich hocke mal wieder am Küchenstammplatz, Espresso con Leche noch vor mir, erste Eindrücke von draußen sind neben der Dunkelheit eine gewisse Frische die vorhanden sein wird.
Es wird also wohl, wie vom virtuellen Wetterfrosch am Vortag angekündigt, zu einem sorgsamen Umgang mit der Kleidung geraten sein. Macht mir nichts aus, ich liebe es!

10:05: ja und so war‘ s dann auch. Gut war der Griff in die Kleiderkammer und auch die langen Handschuhe waren nicht der schlechteste Plan.

Dank wenig bis gar kein Wind wurde der rotierende Druck an den Pedalen in eine gute Portion Schub umgesetzt. Am Preußenhafen lag ein Hausboot…

…vor Anker. Sowas wäre ja mal genau mein Ding für Urlaub machen oder so. Aber auch da taucht wie neulich die Frage auf, auf dem Datteln-Hamm-Kanal?
Mit so einem netten Teil geht man doch auf schöne Flüsse oder auf einen See. Aber nun gut.

Bikeklamotten/ Handschuhe: es ist 14:45Uhr auf der Rückrunde vom Megadorf gab’s eine kurzen Stopp bei B.O.C. wo dann eine Flasche Brunox Tutbospray eingekauft wurde. Die Reinigung der Altteile für den Weiterverkauf steht ja noch an.

Da die Auslage bei den Handschuhen gut gefüllt war, wurde dort noch ein Paar Ziener Celal Handschuhe in der 10,5 Größe genommen.

Mit den ersten kürzlich angeschafften Roeckl Itamos komme ich gar nicht zurecht. Nach ein paar Kilometer habe ich ein ungutes Druckgefühl bis hin zu einschlafenden Pfoten.

Nicht das die Handschuhe von Roeckl schlecht sind, bisher hatte ich da nie Probleme mit, aber irgendwie… . Blöde Sache.
Man fiebert der Heimfahrt entgegen.

Sport & Alltag: es ist 20:17Uhr und ich tippe die letzte Zeilen für diesen Tag. Nach der Ankunft bei bestem Wetter wurde das sportliche Programm draußen auf der Terrasse gemacht. Man will ja kräftig und beweglich bleiben. Außerdem, warum sollte ich die Zeit mit irgendwelchem sinnlosen Kram verbringen.
Gut, in der Hängematte liegen ginge noch so gerade eben. Nur wär ich dann zu ausgeruht und könnte wohl nicht gescheit einschlafen.

Freitag: letzter Aufruf für diese Woche, wie üblich halt. Irgendwie hänge ich trotz des Schubgetränks noch in den Seilen, es wird Zeit das ich raus auf den Stahl Renner komme. Vielleicht bringt ja Bewegung noch den Kreislauf auf Schwung in die müden & alten Knochen?

09:15: weiter Zeilen die da wären, irgendwie war es heute wieder angenehmer als gestern. Noch bevor ich das letzte Dorf auf dem Weg zum Job hinter mich gelassen hatte, wurde ein Teil der Kleidung abgelegt.

Ob es jetzt an der Wärme lag oder an dem nicht voll ausgeschöpften Erholungspotenzial der letzten Nacht, es lief zwar gut, aber innerlich war ich dann doch träge. Ein wenig die Aussicht genießen.

(wie nimmer mehr Bilder im September Album <klick>)

Könnte aber auch von der Trainingseinheiten vom Vortag liegen. Egal, ein zusätzlicher Muntermacher mit dem ersten Frühstück am Job sollte die Fuhre auf Schwung bringen.

Im Kopf kreisen Pläne für‘ s Wochenende.

10:45: kleine Lachnummer. Die Powerbank die ich beim Radfahren dabei habe hat natürlich auch ein passendes USB Kabel. Da zeigte sich, daß der Kontakt nicht mehr so wirklich prikelnd war. Folge, die Ladefunktion litt ein wenig. Ich also mal eben fix auf der Jobtour in einen Laden gehüpft, der für derartiges Zubehör offensichtlich in Frage kommt.

Die Aushängeware war derat vielzählig, das ich den Fachverkäufer zu Rate zog. Der wiederum fragte nach der Art des USB Kabel.

Woher soll ich das wissen, wusste ich doch gerade eben, daß es unterschiedliche gab.

Er ließ sich den Anschluss zeigen und schaute dann nach einem USB-C Kabel. „Ja, eines hätte ner noch da. Diese Art von Anschluss sei aber heute nicht mehr üblich“, so sein Wortlaut. Ich daraufhin: „naja, der USB Anschluss sei auch nur was für alte Leute. Und da ich ja auch alt bin… .“ Wir lachten beide.

Fünf Euro und der Kontakt stimmte wieder. Die Rückfahrt lief gut und ich kam sauber an meinem Zwischenziel an.

Bikebasteln/ hilf anderen !: und das war bei den Schwiegereltern, wo ein Plattfuß auf Abhilfe wartete. Der Schwiegervater handwerklich nicht mehr ganz so fit, wollte die Aufgabe lieber mir überlassen, weil seine Hände nicht mehr die Beweglichkeit aufweisen. So wie er dachte, würde der Reifen nur sehr schwer von der Felge kommen.
Da ich ja die wirklich fetten Topeak Steel Lever habe, sollte das für mich kein Problem sein.

War es dann aber nicht, denn es war nicht die Sorte von Reifen montiert, die Schwiegervater angenommen hatte.
Um genau zu gehen, es war ein Traum. Zum draufmachen nach dem Flicken, brauchte ich nicht mal irgendeinen Reifenheber. Das ließ sich alles ganz gemütlich mit den Daumen machen.

So war der Job auch erledigt und ich gondelte zur Burg. Waschmaschine füttern, dann mich füttern und den Abend ausklingen lassen.

Rumgelaber: und dann kam der Samstag. Mein Plan mal länger im Bett zu verbleiben, ging nur unzureichend auf. Um kurz nach acht saß ich beim Espresso doppio und der Samstagszeitung in der Küche. Mehr war nicht zu machen.

Nach einem darauf folgenden Frühstück in klein reinigte ich beide hinteren Laufrädern und verlud sie in den GOLF. Die Fahrt führte nach Fahrrad Schricke, der aber nach kurzer Erläuterung der Lage auch nur ein Laufrad fertig stellen könnte. Die Ersatzteilage… *würg* Langsam wird die Luft eng.

Wieder im GOLF sitzend telefonierte ich mit dem Herren von Hörde Bike. Die nächste Anlaufmöglichkeit. Diese Adresse hatte ich jemanden aus dem Radforum genannt, mit einer ähnlichen Aufgabenstellung und der Kollege war anschließend hoch zufrieden.

„Ich könne ab nächste Woche einfach vorbei kommen“, so der Tenor. Nach dem Mittagskaffee hab ich ihm aber schon vorab die Daten und Anforderungen per Mail zukommen lassen.

So kann er vorab schauen was seine Teilelage hergibt und ich würde eventuell nicht umsonst mit dem Kraftfahrzeug anrücken.

Ansonsten wurde der Samstag mit diversen Handgriffen verbracht.

Da war noch eine Abschlussleiste von der Terrasse die einigermaßen in eine optische Flucht gebracht werden wollte, eine Außenseite der Hecke mußte noch in der Höhe gekappt werden und unter einem Gullideckel am Straßenrand lief schon lange kein Wasser mehr ab. Nachdem ich mich dann daran begeben hatte, wusste ich warum.
Bis oben voll mit Erdreich und vor allem Wurzelwerk. Innerlich taucht das schon die Frage auf, was die Stadt da mit den Steuergeldern macht, oder besser, nicht macht?

Außerdem wurden noch die Fahrradteile die vom Umbau über sind gereinigt und für den Verkauf bereit gestellt (die Verkaufsanzeige kommt morgen hier, im Radforum ist das schon on).

Das Abendessen bereitete ich mir wieder auf dem Canway Holzvergaser zu, wie schon das Wasser zum Caffee…

…und zum Abschluss gab es noch ein sehr angenehmes Abendprogramm.

Sonntag: ja und jetzt? Der Espresso doppio wirkt, ein Frühstück wäre noch gut. Dann wird es wird wohl auf eine Radrunde hinaus laufen. Grobe Richtung Norden und dann in einer Schleife zurück.
Der Stahl Renner kann gut bewegt werden, das Wetter sollte passen. Macht das Beste aus dem Tag und bleibt gesund!  😉